One Piece - The Begin x)

In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Hafen von Frevance

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Hafen von Frevance   Mo Dez 28 2015, 19:54

Der große Hafen von Frevance befindet sich am östlichen Ende der Stadt. Dort befinden sich eine Schiffswerft, mehrere große Lagerhallen, die von eigenständigen Logistikunternehmen geleitet werden. Der Hafen wird durch zwei Marineschiffen am Buchteingang geschützt. Außerdem stehen an der Küste noch mehrere Kanonentürme der Marine, bereit um Piratenschiffe jederzeit zu versenken. Auch an Soldaten mangelt es nicht.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Dez 17 2016, 13:41

First Post

Megan war fasziniert. Es war alles so neu und laut um sie herum, damit hätte sie im Traum nicht gerechnet, dass die Welt so interessant war. Ja, das beste was ihr in der letzen Zeit passiert war, war dass sie sich in der Kiste schlafen gelegt hatte auf dieses Schiff verlanden worden war und nun endlich die Enge der Tempel verloren hatte. Nie mehr wollte sie sich so einschränken lassen um keinen Preis der Welt, dazu war es viel zu schön hier draußen. Sie stand an einem Steg den Blick in die Ferne auf das Meer gerichtet die Augen voller Sehnsucht. Das Mondlicht beleuchtete die Umgebung nur spärlich doch für ihre Augen war es immer noch mehr als genug. Ach wie gerne wäre sie in das Wasser gesprungen und würde mit den Fischen tauchen gehen.

Sie seufzte tief, sie konnte nicht mehr zurück, wahrscheinlich sogar nie mehr wieder. Daran waren nur diese Menschen schuld. Wieso mussten sie ständig anderen Wesen das Leben zur Hölle machen? Konnten sie sich nicht einmal nur mit der Lösung ihrer Probleme beschäftigen. Der Wind wehte von dem Meer in Richtung des Hafens und aus der Ferne konnte sie die Stimmen der Wale hören. Oh was würde sie nur dafür geben jetzt mit ihnen mit schwimmen zu können, das war immer so toll wenn sie mit ihnen gespielt hatte, aber diese Zeit war schon so lange vorbei. Viel zu lange. Eine kleine Träne rann die Wange der jungen Frau hinab sie fing jene auf betrachte sie für einen Moment ehe sie den Kopf schüttelte es würde ihr nichts bringen wenn sie einfach nur warten würde und nicht versuchen würde diese Verwechslung, diese schreckliche Laune der Natur aus der Welt zu schaffen. Die Menschen konnten doch gar nicht so eingebildet und mächtig sein, dass sie die Natur nicht eines Tages einholen musste. Irgendwann würde sie schon zurück kommen können.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Dez 17 2016, 16:18

First Post

Endlich hatte er es geschafft aus seinem Heimatdorf zu entkommen, diese Langeweile dort hätte er nicht mehr lange genug aus. Nur jetzt saßen ihm einige zwielichtige Personen im Nacken, bei denen er sich Geld geliehen hatte um die Überfahrt nach Frevance zu bezahlen. Er hatte versprochen das Geld plus weiteren 30% innerhalb der nächsten drei Tage zurückzuzahlen. Nur wusste er nicht wie er an so viel Geld kommen sollte, den um ehrlich zu sein war er ein echten Taugenichts. Bis auf klauen, raufen und saufen hatte er in seinem Leben nichts gelernt. Deshalb konnte er die Umgebung nicht wirklich genießen. Grübelnd setzte er einen Fuß vor den anderen, ohne dabei auf seine Umgebung zu achten. So übersah er auch die junge Frau die am Steg stand und rempelte sie versehentlich an. Doch ehe er sich entschuldigen konnte, kündigte ein lautes Platschen an das sie ins Wasser gefallen war. Er zögerte einen Moment, ehe er ihr hinter her sprang um es wieder gut zu machen. Den anscheinend konnte sie nicht schwimmen. Schnell erreichte er sie und zog sie wieder an die Land, während er sich erschöpft neben sie auf den Boden fallen ließ. Er spuckte ebenfalls etwas Wasser.
"Sorry, ich hab dich übersehen", entschuldigte er sich halbherzig und richtete sich langsam auf.
Erst jetzt fiel ihm auf wie hübsch die junge Frau eigentlich war.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Dez 17 2016, 17:24

Plötzlich bekam Megan einen Stoß ab sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach vorne. Sehr gut. War ja nicht so als ob sie eine teufelsfrucht gegessen hatte, nein sie  hatte einfach so das Wasser verlassen und natürlich würde sie gleich wie ein Fisch durch die friedlichen Fluten gleiten. Pustekuchen. Natürlich nicht. Wie ein Fisch auf dem Trockenen verhielt sie sich in dem nassen Element und sofort umfasst sie ein unglaublicher Schmerz ihr Körper wehrte sich dagegen sich zu verwandeln ihr Magen rebellierte. Wasserwesen und Teufelsfrüchte waren eben einfach keine gute Idee, aber das wollten sich die Menschen ja nicht verstehen. Als sie hinab sank schnappte sie sich jemand am Kragen und schliff sie sofort wieder zurück an Land. Es ging so schnell das ihr Körper nicht die Chance hatte sich rechtzeitig zu verwandeln. Sie saß am Land und zitterte leicht. Der Schmerz steckte ihr noch tief in den Knochen.

„Äh ja. Hm kein Problem.“, kam es von der jungen Frau. Sie war etwas geschockt und blickte zu dem Mann hoch. Ihre Kleidung klebte an ihrer Haut und die braunen Haare waren von dem Wasser dunkler und schwer. Der Rucksack war trocken, das kam davon wenn man in Wasser abweisendes Material investierte.  Sie blickte zu ihm hoch und wusste nun wirklich nicht was sie von dem Mann halten sollte. Nun er war muskulös, soweit sie das beurteil konnte und er wirkte, naja jetzt nicht so unnett. Zumindest hatte er sie auch gleich wieder aus dem Wasser gezogen und sie dann nicht zurück gelassen, er war ihr sogar hinter her gesprungen und deshalb wegen ihr nass geworden.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Dez 17 2016, 17:42

Er ruhte mit seinem Blick noch einen Moment auf der Braunhaarigen, ehe er leicht rot wurde und weg sah. Langsam begann er seine Krawatte zu lösen. Na toll, nicht nur das er kein Geld hatte und niemanden kannte war er jetzt auch noch komplett durchnässt. Heute war wirklich nicht sein Tag, er seufzte kaum hörbar.
"Ich würde dir ja gerne was anbieten um es wieder gut zu machen, doch um ehrlich zu sein habe ich nichts", sprach der Mann verlegen.
Ihm war das alles wirklich peinlich, weswegen er noch weiter errötete. Auch wen er es schon wusste, griff er in seine Hosentasche um die durchnässten Zigarettenschachtel aus dieser zu ziehen. Er fluchte innerlich, als er die Schachtel wegwarf. Wäre er mal lieber zu Hause geblieben dann hätte er jetzt keine Probleme. Langsam zog er sich das Hemd aus, um das schwarze Stück Stoff auszuwringen. Die nassen Klamotten in Kombination mit der frischen Brise ließ den Mann frieren. Seth traute sich nicht etwas zu sagen, weshalb er sich das Hemd langsam wieder anzog und sich dann auf den Boden setzte. Dabei beobachtete er die Fremde kurz aus dem Augenwinkel, ehe er seinen Blick auf den Boden richtete. Ihm tat das alles wirklich Leid.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Dez 17 2016, 17:59

„Ach schon gut.“, kam es mit einem freundlichen Lächeln von ihr. Bevor sie aufstand und ihren Rock aus wrang. Sie grinste ihn an: „Ich mag Wasser eigentlich ganz gerne.“ Dabei versuchte sie das Wasser etwas aus ihren Haaren zu bekommen. Den Rucksack stellte sie kurz am Boden ab und griff im selben Moment an ihre Seite wo sich noch ihr Fächer befand. „ich hab bei dem Bad nichts verloren also was soll s, aber du bist ganz nass. Komm wir suchen uns was zum Aufwärmen. Hier gibt es bestimmt irgendwo eine Kneipe. Ich zahle.“, kam es freundlich mit einem breiten Grinsen von der Seekönigin ehe sie sich auch schon in Bewegung setze. Es war ja nicht so, dass sie zum ersten Mal in einer menschlichen Stadt war. Aber zumindest das erste Mal war sie hinter in dieser Stadt, aber irgendwie würden sie das schon hinbekommen und während des Krieges hatte sie ja auch gelernt wie man bezahlte und was Geld den überhaupt war.
Sie hatte heute Mittag doch irgendwo am Rande des Hafens ein Wirtshaus gesehen, da war es bestimmt warm. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte sie den Größeren während sie sich zielstrebig bewegte, wie denn auch anders wenn man besser alles die Menschen in der Dunkelheit sehen konnte. Ihre grünen Augen blitzen leicht in der Dunkelheit und sie hinterließ hinter sich eine wässrige Spur, doch das hörte eigentlich nach wenigen Schritten schon wieder auf. Es war irgendwie ziemlich weit zurück in die Stadt. Sie hatte gar nicht gemerkt das der Hafen so groß war sie hatte sich wohl zu sehr auf das Meer konzentriert um das zu bemerken, sie war einfach von Heimweh übermannt worden und hatte sich leider dem Heimweh unvernünftiger Weise hingegeben. „Oh unhöflich von mir, ich heiße Megan.“, kam es mit freundlicher Stimme von der Seekönigin.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Dez 17 2016, 18:12

Seth musste kurz schmunzeln als die Fremde anmerkte das sie Wasser eigentlich mochte. Selbst in solch einer Situation noch seinen Humor behalten konnte nicht jeder. Paradox fand er allerdings das die Braunhaarige Wasser mochte, aber nicht schwimmen konnte. Eigentlich war es ihm egal, langsam stand er auf.
"Nein Danke, ich bin nicht auf Almosen angewiesen", antwortete der stolze Mann, just in dem Moment knurrte sein Magen laut.
Mindestens aufwärmen könnte er sich ja, vielleicht fand er ja auch Arbeit in dem Wirtshaus. Oder wo auch immer sie hin gingen, es war besser als durchnässt am Hafen sitzen zu bleiben. Am Ende hielt man ihn noch für einen obdachlosen Bettler. Zumindest der erste Teil davon stimmte.
Zögernd folgte er der Fremden.
"Mein Name ist Seth", antwortete er immer noch ein wenig niedergeschlagen.
Langsam schloss er zur Frau auf, die sich als Megan vorstellte.
"Welch schöner Name", antwortete er mit einem grinsen, ehe er beschämt wegschaute.
Seth war ein schüchterner Mann, auch wenn man es ihm nicht zwingend ansah. So redete er nicht gerne mit Fremden und hatte große Probleme mit diesen zu reden, gerade bei Frauen war es schlimm. Mit beiden Händen in der Hosentasche folgte er ihr trotzdem weiter. Er wollte sich nicht alleine durch die Straße gehen lassen, nicht das ihr noch was passierte.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 16:30

„Ach komm schon, du tust mir damit einen Gefallen.“, kam es mit einem freundlichen Lächeln von Megan. Dabei blitzen ihren Augen leicht auf und ihre ganze Haltung war offen und freundlich. Fröhlich so als ob sie nicht nass wäre und er nicht schuld daran gewesen war plauderte sie weiter: „Außerdem hast du mich auch aus dem Wasser gezogen viele wären mir wohl nicht hinterher gesprungen. Ohne dich wäre ich da ertrunken, naja obwohl eher weniger ertrunken als dass ich einfach nicht mehr hochgekommen wäre.“ Die junge Frau ging voran, dabei hoffte sie, dass man sie nicht schon zu Hause vermisste sie hatte eigentlich keine Lust mehr irgendwo aufgesammelt zu werden.
Eine kleine Katze kreuzte den Weg der beiden und Megan blickte ihr kurz nach. „Danke schön, soweit ich weiß bedeutet er Perle.“, kam es von ihr dabei war ihre Laune ungetrübt. Den Rucksack hatte sie schon wieder geschultert und sie lächelte Seth an, sie hatte noch nie Probleme gehabt mit Menschen zu reden. Ja Megan war vom Wesen her schon immer offen und freundlich gewesen, selbst als sie noch ein Monster gewesen war. „Was machst du denn hier, lebst du auf dieser Insel?“, fragte sie ihn während sie weiter in Richtung Inland gingen. Sie interessierte sich tatsächlich dafür und fragte nicht nur aus purer Höflichkeit. Hoffentlich würde es in dem Wirtshaus dass sie gesehen hatte auch etwas Vegetarisches zu Essen geben. Megan merkte wie ihr Magen knurrte vor Hunger, einmal am Tag sollte man wohl doch etwas essen, selbst wenn man den Rest der Zeit verschlafen hatte. Zumindest sagte ihr das ihr Magen, ach wo waren denn die Zeiten hin wo sie sich einmal den Bauch vollgeschlagen hatte und dann wochenlang ruhe vor jeglichen Hungergefühl gehabt hatte. Das vermisste sie schon wirklich und es war einer der Nachteile des Menschseins.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 16:40

Seth kämpfte einen Moment mit sich. Eigentlich wollte er sich nicht einladen lassen, schuldete er doch schon genug Menschen Geld. Allerdings wollte er Mann auch nicht unhöflich sein.
"Na gut. Du bekommst es aber zurück", antwortete er mit einem nervösen grinsen.
Der nächste Satz der Frau machte ihn aber stutzig. Wieso wäre sie nicht ertrunken? War sie vielleicht ein Fischmensch?
"Ohne mich wärst du erst gar nichts ins Wasser gefallen. Was meinst du damit das du nicht mehr hoch gekommen wärst", fragte er überrascht nach.
Gab es etwa Methoden mit denen man als Mensch unter Wasser atmen konnte? Falls ja wären diese noch nicht sonderlich bekannt. Vielleicht könnte er dieses Mittel ja verkaufen um seine Schulden zurück zu zahlen. Als eine Katze ihren Weg kreuzte kniete er sich hin und versuchte diese anzulocken. Doch leider rannte der kleine Vierbeiner weiter.
"Ich bin nur auf der Durchreise um ehrlich zu sein. Sobald ich genug Geld habe reise ich zur nächsten Insel. Lebst du hier", fragte er unsicher nach.
Er fände es unhöflich wen er nicht zumindest eine Gegenfrage stellen würde. Langsam gingen sie weiter Richtung Inland, Seth hatte den Weg zum Hafen schon wieder vergessen. sein Orientierungssinn war noch nie der beste wen er ehrlich war. Nun ja Megan hätte bestimmt nichts dagegen ihn nach dem essen wieder dorthin zu begleiten.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 17:34

„Oh ich habe vor langer Zeit von einer teufelsfrucht genascht und kann seither nicht mehr schwimmen. Seitdem bin ich an Land gebunden und wenig Wasser reicht eigentlich schon aus um mich jegliche Beherrschung verlieren zu lassen.  Da ich aber früher mehr oder weniger ein Fisch gewesen bin kann ich unter Wasser atmen, auch wenn mir das Wasser alle kraft raubt und ich mich deshalb nicht mehr bewegen kann.“, erzählte sie vollkommen unbekümmert. Dabei zog sie etwas den Kragen zur Seite um ihm einen Blick auf den ansonsten verborgenen und geschlossenen Kiemen zu lassen. Man musste es ja nicht sofort jedem zeigen was man war, man konnte auch darauf warten, dass jemand wirklich danach fragte. Ansonsten interessiere es sowieso keinem und außerdem hatte mal ein kleines Kind zu ihr gesagt, dass das komisch aussah und seither war die Seekönigin da etwas empfindlich. Konnte auch daran liegen dass sie bis zu einem gewissen Grad auch noch etwas Eitelkeit besaß und jene auch nicht so einfach ablegen konnte nur weil sie nun eben sein Säugetier geworden war.

Megan blickte zu ihm als sie erwiderte: „Oh nein, ich komme von ziemlich weit weg. Aber wie ich hierhin gekommen bin ist eine lange Geschichte und damit möchte ich dich auch nicht langweilen.“ Kurz schweifte ihr Blick über die Schulter wieder in Richtung Meer und ihre Augen füllten sich mit der Sehnsucht, ja sie wurden sogar für einen kurzen Moment lang wässrig. Dann schüttelte sie den Kopf und wandte sich wieder nach vorne und ging weiter, dabei war sie lautlos. Dieser Körper war manchmal so schwer wenn sie daran dachte wie sie sich früher gefühlt hatte. Warum war das eigentlich so immerhin war sie nun ja eigentlich viel leichter als zu vor? Dennoch kam ihr dieser Körper so umständlich und unhandlich vor.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 17:46

Seth konnte nicht glauben was er da gerade hörte. Wollte sie ihn gerade reinlegen? Waren hier irgendwo Videoteleschnecken die ihn aufnahmen? Er konnte das alles nicht glauben. Auch nicht als sie ihn ihre Kiemen offenbarte. Ein Meereswesen das eine Teufelsfrucht isst und daraufhin zum Menschen wurde? Davon hatte er noch nie gehört. Es dauerte eine weile bis er seine Fassung wieder fand.
"Ähm...", mehr brachte er nicht hervor.
Beschämt sah er auf den Boden. Er wusste wirklich nicht was er sagen sollte, ja wollte. Deswegen war er froh als sie das Thema wechselte. Ihr sehnsüchtiger Blick Richtung Meer blieb ihm dabei nicht verborgen.
"Ich würde die Geschichte gerne hören", antwortete er mit einem freundlichen Grinsen.
An sich klang diese Geschichte wirklich spannend und war eine willkommene Abwechslung zu seinem sonst so langweiligen Leben. Etwas beneidete er die junge Frau ja, sie hatte schon vieles in ihrem Leben erlebt. Er währenddessen war immer in seinem Heimatdorf gefangen gewesen. Nicht mal zur Marine hatte er es geschafft. Stattdessen arbeitete er auf den Feldern seines Vaters. Eine sehr öde Arbeit, die nicht mal viel Geld brachte. War es also ein Wunder das er gehen wollte um die Welt zu sehen? Er wollte einfach nur seine Freiheit genießen. Doch konnte dies nicht, denn seine Schulden drohten ihn zu erdrücken.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 18:10

„Nun wenn du willst. Ich wurde als Seekönig geboren und verbrachte meine Kindheit im Meer, bis sich ein paar Menschen anfallen ließen es wäre doch lustig zu sehen was aus mir werden würde wenn sie mir eine Teufelsfrucht ins Maul stopfen. Das war ziemlich schmerzhaft. Naja danach war ich mehr Tod als lebendig und weil sie mich für Tod hielten warfen sie mich ins Meer zurück.  Dort trieb ich eine Weile bis ich an Land gespült wurde und diese gestallt hatte. Ein Priester nahm mich mit und ich weiß nicht wieso aber die Menschen erklärten mich zu einer Göttin. Ihr seid schon manchmal eine einfältige Art. Nun ich habe einen Krieg überlebt und wurde von einem Tempel zum anderen verschleppt und da ich ein neugieriges Wesen bin. Hab ich mich einmal für eine Kiste interessiert bin hineingeklettert weil ich meine Ruhe wollte und niemand bemerkte es so bin ich hier gelandet.“, kam es mit einem sanften Lächeln von ihr. Dabei kürzte sie ihre Lebensgeschichte so gut wie nur irgendwie möglich ab. Immerhin hatte sie keine Lust stunden mit erzählen zu verbringen auch wenn sie durchaus die eine oder andere Lustige Anekdote drauf hatte, aber nun das war ein anderes Thema. Sie strich sich einmal durch die braunen Haare und packte sich eine Strähne hinter das Ohr. Ruhig rückte sie sich ihren Haarreif etwas zurecht. Ja, eigentlich war ihr Leben unglaublich kompliziert und ihre Geschichte war auch nicht sonderlich glaubwürdig. Aber was sollte man tun? Das war nun mal ihre Lebensgeschichte und Megan war wohl das letze Wesen der Welt das lügen würde, das passte einfach nicht zu ihrem Naturell. Sie kickte einen kleinen Stein nach vorne, verlor dabei das Gleichgewicht und kippt nach hinten bevor sie unsanft auf ihrem Hintern landete. Mit einem Grinsen sagt sie: „Ups, daran werde ich mich wohl nie gewöhnen.“ 
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 19:36

Seth blieb mit offenem Mund stehen. Er konnte noch immer nicht glauben was Megan ihm erzählte. Sie war also früher ein Seekönig, der gezwungen wurde eine Teufelsfrucht zu essen. Zwischen all den Zweifeln an der Geschichte empfand er auch ein wenig Mitleid mit ihr. Den sie machte nicht den Eindruck auf sie das sie lügen würde. Er legte ein verständnisvolles Lächeln auf ehe er begann zu sprechen.
"Es tut mir leid das du so viel Leid durch meine Spezies erfahren musstest. Es ist bestimmt nicht leicht das Meer zu sehen und zu wissen das man niemals zurückgehen kann", sprach er zögernd.
Er war in solchen Sachen noch nie sonderlich gut gewesen, wen er ehrlich ist. Doch sie tat ihm wirklich Leid. Was sie alles durchmachen musste, da konnte er wirklich froh sein das er nur langweilige Feldarbeit verrichten musste. Auch wenn sie bald eins gemeinsam haben würde. Würde er seine Schulden nicht zurückzahlen können würden ihn Menschen ebenfalls ins Meer schmeißen. Mit Betonklötzen an den Füßen. Hoffentlich würden sie ihm wenigstens vorher in den Kopf schießen. Er konnte sich schönere Tode vorstellen als zu ertrinken. Um ehrlich zu sein fürchtete er sich vor so einem Tod. Gedankenverloren wie er war, merkte er erst gar nicht wie Megan hinfiel. Erst nach einigen Schritten fiel es ihm auf und er drehte sich um. Mit einem lächeln streckte er ihr die Hand entgegen.
"Darf ich dir auf helfen?"
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Dez 18 2016, 20:09

„Ach irgendwann kann ich da schon wieder hin.“, kam es mit einem breiten Lächeln von der jungen Frau. Sie meinte es ernst, irgendwann würde das schon wieder gehen und solange musste sie wohl das Beste aus dem machen was sie war. Ein Mensch. Ein einfältiger zwei Beiner der sich einbildete alles zu können und doch gar nichts verstand. Okay, das war jetzt vielleicht etwas gemein, aber dachten Menschen nicht auch dasselbe von Fischen? Dabei waren diese Wesen so intelligent und wunderschön in ihrer Farben. Anders als Menschen, die sahen sich schon alle ziemlich ähnlich und irgendwie hatte sie fest gestellt gab es auch nicht so viele Unterarten wie von den Fischen die sie so sehr liebte und niemals übers Herz bringen würde zu fressen, aber gut das war wieder ein ganz ein anderes Thema.

„Oh ähm wenn du willst gerne.“, kam es mit einem freundlichen Lächeln von ihr. Sie nahm seine Hand an und ließ sich nach oben ziehen wobei sie leicht stolperte und an seiner Brust stehen blieb. Kurz blickte sie hoch und lächelte ihn sanft an. „Danke schön!“, kam es von ihr ehe sie einen halben Meter auf Abstand ging seine Hand griff und ihn hinter sich herzuziehen um ihren Weg fortzusetzen. „Tut mir leid das du mir heute so oft helfen musst.“, kam es mit freundlicher Stimme von ihr. Ihre grüne Augen leuchteten freundlich und ihre Haltung war offen den Kopf hatte sie leicht gehoben. „Ich bin leider ziemlich tollpatschig.“, kam es leicht verlegen von der jungen Frau. Dabei schlich sich sogar eine leichte Röte auf ihre Wangen, die jedoch schnell wieder verschwand. Sie war da nicht so empfindlich und ihr war das auch nicht so peinlich wie einem normalen Menschen. Könnte daran liegen dass sie nicht ganz so empfindlich war wie üblich, weil sie das ganze verhalten später erlernt hatte.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Mi Dez 28 2016, 00:47

Offensichtlich war Megan zuversichtlich irgendwann zu ihrem alten Leben zurückzukehren. Wer wäre er denn bitte, wenn er ihr die Hoffnung nahm, weshalb er nur freundlich lächelte. Er konnte sich nicht vorstellen wie es war, seiner natürlichen Umgebung entrissen zu werden und in einem anderen, einem fremden Körper weiterzuleben. Das müsste wohl ziemlich belastend sein, vermutete er. Das sie das so meisterte, ohne dabei zu verbittern dafür hatte Megan seinen Respekt.

Als er der Braunhaarigen aufhalf, stolperte sie und blieb kurz vor ihm stehen. Er blickte runter und lächelte nervös zurück, dabei wurde er ziemlich rot. Damit hatte der schüchterne Mann nicht gerechnet, irgendwie war es ihm peinlich. Was vor allem an seinem erröten lag.
"Keine ähm Ursache", antwortete er stotternd und wandte seinen Blick ab, dabei biss er sich auf die Lippen.
Er konnte noch nie sonderlich gut mit Frauen, wie sich hier auch wieder zeigte war er einfach viel zu schüchtern. Als sie nach seiner Hand griff wurde er wieder rot.
"Kein Problem, ich helfe doch gerne. Das ist das mindeste nach dem ich dich ins Wasser gestoßen habe", gab er zögerlich, kaum hörbar von sich.
Sobald er nervös wurde fing er an zu nuscheln. Das würde sich wohl nicht mehr legen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Do Dez 29 2016, 18:39

„Doch du leidest schon den ganzen Tag an meiner Tollpatschigkeit und das tut mir wirklich leid.“, kam es mit einem sanften Lächeln von der jungen Frau. Er war mit ihr eigentlich wirklich arm dran. Vor allem weil es ihm so unangenehm zu sein schien, zumindest soweit sie es als Seekönigen nun mal einschätzen konnte. So ganz verstand sie ja die menschliche Mimik und Gestik noch immer nicht. Wahrscheinlich würde sie das auch nie mehr verstehen, aber was sollte es. Sie konnte es zumindest versuchen und sich darüber amüsieren. Denn wirklich verstehen in allen Feinheiten würde sie das wohl genauso wenig wie ein Mensch lernen konnte die Stimme der Fische zu verstehen.

Sie lächelte ihm freundlich zu und sagte: „Weißt du was ich bin eigentlich ganz froh dass du mich ins Wasser geschubst hast.“ Dabei stapfte sie weiter vor sich ihn immer auf das Ziel zu oder sagen wir mal so auf den Ort an dem sie ihr Ziel vermutete. Denn so wirklich auskennen tat sie sich selbst an diesem Ort auch noch nicht und sie hatte sich auch keine Mühe dabei geben immerhin hatte sie nicht vor länger zu bleiben sondern möglichst bald weiter zu reisen. Immerhin musste sie dringend einen Weg zurück ins Meer finden. Das Land war wirklich schrecklich unbequem. Sie freute sich schon so sehr auf das Wasser.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Mi Jan 04 2017, 18:24

Seth grinste nur freundlich. Eigentlich fand der Mann die Bekanntschaft bis Megan bisher recht angenehm. Und gerade mit dem Wissen das sie in diesem Körper nicht geboren wurde, konnte er ihr wegen ihrer Tollpatschigkeit gar nicht böse sein. Es war sogar irgendwie.. süß um ehrlich zu sein. Doch traute er sich nicht dies offen zu kommunizieren. Deswegen folgte er ihr momentan wortlos, als sie rechts abbogen.
"Dann kann ich dich ja gerne noch mal schubsen. Aber lass mich vorher eine Badehose anziehen", witzelte er und lachte unsicher.
Er wusste nicht wie sie mit seinem Humor klar kam, war dieser doch recht eigen. Und war deswegen schon häufig anderen Leuten auf den Schlips getreten, dabei meinte er es meistens nicht mal böse. Meist ist es ein verzweifelter Versuch seiner Seits Konversationen zu starten.
Sie bogen gerade in eine Seitengasse ein, als er einen älteren Mann sah, dessen Geldbeutel weit aus seiner Tasche stand und damit leicht zu klauen wäre. Das würde seine Finanzsituation schon mal ein wenig bessern. Doch wollte er dies in der Anwesenheit von Megan eigentlich nicht. Nach einem kurzen innerlichen Kampf entschied er sich dazu es nicht zu tun. Stattdessen wandte er sich an seine Begleitung.
"Ich glaube wir haben uns verlaufen, oder", fragte er halb unsicher, halb amüsiert nach.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Mi Jan 04 2017, 21:40

Sie lächelte ihn an. „Gerne aber wundere dich nicht wenn ein tonnenschweres Monster da ist, denn eigentlich verwandle ich mich sofort wenn ich mit viel Wasser in Berührung komme.“, kam es mit ruhiger Stimme von der jungen Frau. Sie wusste eigentlich nicht wieso sie das nicht gleich getan hatte. Nun gut aber sie konnte generell nicht verstehen was mit ihrem Körper passierte seitdem sie diese blöde Frucht gegessen hatte. Nichts lief seither so was laufen sollte eigentlich, aber nun es war egal. Die Menschen waren an ihrer Situation Schuld und sie würde schon einen Menschen finden der das auch wieder in Ordnung bringen würde und wenn es das letze sein würde was sie tun würde.

„Ups stimmt. Tut mir leid!“, kam es von der Seekönigdame die gleichzeitig knall rot wurde. Sie legte den Kopf schief und blickte sich etwas um aber am liebsten wäre sie nun in den Tiefen der Meere verschwunden so peinlich war es ihr. „Das wollte ich nicht, oh ähm.“, kam es von ihr. Dabei stiegen ihr fast schon die Tränen in die Augen, das war auch so etwas was sie vorher eigentlich noch nie gekannt hatte. Das diese Körperfunktion den Menschen nicht lästig wurden. Sie blickte ihn verlegen an noch immer hatte sie die Tränen in den Augenwinkeln und wenn man genau hinsah konnte man jene auch trotz der Dunkelheit erkennen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Mi Jan 04 2017, 23:12

Seth grinste zurück und spannte seinen Muskeln an.
"Sehe ich etwa nicht kräftig genug aus, dich trotzdem aus dem Wasser zu ziehen", gab er humorvoll von sich und lachte kurz.
Er verbrachte die Zeit wirklich gerne mit der braunhaarigen Schönheit. Er konnte sich schon lange nicht mehr mit jemanden so locker unterhalten, auch wenn seine Schüchternheit ihn immer noch etwas bremste. Und das obwohl er wusste, dass er eigentlich eine Seekönigin vor sich hatte. Doch an sich und seiner Art konnte er nichts ändern.
"Ist doch nicht schlimm. Ich habe mich schon oft verlaufen", antwortete Seth verlegen.
Sein Orientierungssinn war noch nie der beste, um ehrlich zu sein war er gar nicht vorhanden. Als er allerdings die Tränen von Megan sah, wurde er zögerlicher. Er wusste nicht genau wie er sich verhalten sollte, war er bisher noch nicht in solch einer Situation. Seine Unerfahrenheit gepaart mit seiner Schüchternheit machten es ihm unmöglich Worte zu finden um sie aufzubauen. Er ging zögerlich auf die Frau zu, ganz langsam näherte er sich ihr. Vorsichtig wischte der Mann ihre Tränen weg und nahm sie noch zögerlicher als eh schon in den Arm. Er wusste zwar nicht ob er sich damit richtig verhielt, doch fiel ihm nichts anderes ein. Sein Gehirn war momentan wie gelähmt. Er konnte nichts sagen, ihm fiel nichts ein. Deshalb blieb er einfach so stehen, mit Megan im Arm.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Fr Jan 06 2017, 21:59

Okay jetzt war Megan etwas überfordert, na gut was hieß etwas sie war ziemlich überfordert. Die junge Frau wusste nicht so ganz wie sie sich zu verhalten hatte immerhin hatte sie fast ihr ganzes Leben im Meer verbracht hatte. Ihr wischte er eine Träne von der Wange weg. Ganz vorsichtig, als ob sie zerbrechlich wäre. So sanft kannte sie Menschen gar nicht. Normaler weise waren das doch die Wesen die sich immer wie die Elefanten im Porzellanladen. Ihre grünen Augen blickten den Blauhaarigen erstaunt an als er sie in den Arm nahm. Sie legte den Kopf leicht auf seiner Brust ab es beruhigte sie und sie mochte seine Nähe auch durchaus. Leicht vergrub sie ihren Kopf an seiner Brust und begann sich schon bald wieder zu beruhigen.

Nach einiger Zeit löste sie sich sanft von ihm. „Tut mir leid, ich bin manchmal etwas über emotional.“, kam es etwas scheu von ihr und sie war Rot vor Verlegenheit. Ihre Augen leuchteten leicht freundlich und sie blieb nur wenige Schritte von ihm entfernt stehen als sie hinzufügte: „Aber du bist ein guter Tröster!“ Ruhig musterte sie den jungen Mann und schaute nun einmal wie es weiter gehen sollte. „Jetzt sollten wir den Weg zurück suchen, oder?“, kam es mit einem breiten Lächeln von ihr.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Jan 07 2017, 01:38

Sie blieben noch eine Weile so stehen, ihm kam der Moment wie eine Ewigkeit vor. Doch wollte er nicht das dieser jemals endete. Ihm gefiel es in den Armen der Braunhaarigen. Doch mussten sie irgendwann die Umarmung lösen, er war inzwischen ziemlich rot geworden, was dank der Dunkelheit allerdings nicht so sehr auffiel. Er grinste. Nicht nur er war errötet, sie auch. Irgendwie war es ja Süß. Anscheinend waren sich die beiden doch recht ähnlich.
"Das macht doch nichts", antwortete er schüchtern und fasste sich an den Hinterkopf.
Auch ihre nächste Bemerkung wusste er nicht was er antworten sollte, weshalb er nur verlegen lächelte. Er war froh das er sie trösten konnte. Er mochte es nicht sie so niedergeschlagen zu erleben wie eben. Er wusste wie das war, alleine unter Fremden. Wobei es bei ihr natürlich noch schlimmer war, handelte es sich bei ihr nicht nur um fremde Menschen sondern um eine vollkommen fremde Rasse.
"Gerne", gab er grinsen zurück.
Er zögerte einen Moment und wurde leicht rot als er ihr den Arm anbot um sich einzuhaken. Dabei schaute er beschämt zur Seite. Er war wirklich viel zu schüchtern, selbst so eine kleine Geste war für ihn schon eine große Herausforderung. Doch war er bereit dies für Megan zu tun, wieso auch immer. Eigentlich war es verrückt, immerhin kannten sie sich kaum. Doch fühlte es sich irgendwie richtig an, weshalb er den Arm auch nicht zurückzog und wartete bis sich die Dame einhakte. Oder eben auch nicht, womit er allerdings nur schwer klar kommen würde.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Di Jan 10 2017, 20:11

Er bot ihr den Arm an und nun Megan musste nicht lange überlegen sie mochte ihn und diese Geste kannte sie noch aus ihrem Leben als Göttin. Wie eingebildet das klang, aber die Menschen hatten sich damals einfach nicht umstimmen lassen egal wie lange sie es probiert hatte. Und irgendwann war es der Seekönigin auch zu anstrengend gewesen und sie hatte diese naiven kleinen Wesen einfach denken lassen, was sie  wollten. Geschadet hatte es ja niemanden und verhindern hatte sie es eh nicht mehr gekonnt. Dazu hatten sich damals irgendwie alle viel zu sehr hineingesteigert, warum auch immer. „Danke!“, kam es von ihr und sie lächelte ihn an, als sie den angebotenen Platz an seiner Seite einnahm.

„Ähm, wo sollten wir denn jetzt am besten lang?“, kam es wieder verlegen von der Seekönigdame. Gerne hätte sie die Richtung angegeben und wäre darauf los spaziert, aber sie hatte sich schon beim letzen Mal verlaufen. Sie wollte nicht schon wieder den falschen Weg angeben obwohl er ihr vertraute. Vielleicht war es besser wenn er mal versuchte da hin zu finden. Oder zumindest zurück. Ja, die Seekönigdame konnte sich zwar im Meer gut orientieren doch hier her außen an Land da war sie nun ja öfters etwas verpeilt vor allem weil sie aus dem Wasser keine Häuser gekannte hatte. Am Anfang war sie immer ganz geschockt gewesen wieso sie nicht einfach als gerader Strich von a nach b rennen konnte, sondern Gebäuden ausweichen musste, anstelle sie zu überschwimmen. Leicht lehnte sie sich an den Seth als sie wartete wo er lang wollte.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   Sa Jan 21 2017, 19:56

Seth wurde immer röter im Gesicht, hoffentlich konnte Megan dies nicht erkennen. Zu seinem Glück war diese Seitengasse nicht sonderlich gut beleuchtet. Nervös blieb er stehen und bewegte sich nicht, ja er wirkte schon fast versteinert. Doch Erleichterung machte sich in ihm breit als sie sein Angebot annahm und sich einhakte. Er grinste unsicher als sie sich bedankte.
"Ich würde sagen wir spazieren einfach mal ein wenig und sehen wo wir ankommen", schlug er unsicher vor.
So nen Spaziergang bei Mondlicht war bestimmt nicht das schlechteste um ein wenig zu reden. Zumindest falls Megan nicht kalt war. Langsam gingen die beiden los, er war darauf bedacht nicht zu stolpern. Nicht sicher was er sagen sollte gingen die beiden schweigsam die Straßen entlang. Nicht weit von ihnen saß eine Katze. Nach kurzer Zeit sprang diese auf und umhuschte ihre Beine, ehe sie in der Dunkelheit verschwand. Inzwischen war es doch recht finster. Und auch kalt, er spürte wie Megan ein wenig zitterte. Langsam und vorsichtig löste er sich, zog sein Jackett aus und legte es der Braunhaarigen um die Schultern. Nachdenklich blickte er sich um.
"Ich hoffe doch wir sind bald da.
Vorsichtig optimistisch fing er an zu grinsen, als er nicht weit von ihnen ein Schild erkennen konnte. So wie es aussah gehörte es zu einem Restaurant.
"So wie es aussieht haben wir unser Ziel erreicht", sprach er erleichtert und zeigte auf das Schild.
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BeitragThema: Re: Hafen von Frevance   So Feb 05 2017, 20:44

„Okay, wenn du auf mich aufpasst, gerne!“, kam es fast schon mit Begeisterung und einem breiten Lächeln von ihr.  Sie mochte ihn und ihr gefiel seine Nähe auch, und das zeigte die Seekönigen auch, immerhin wusste sie gar nicht wie sie das als Mensch verbergen sollte oder auch nur könnte. Ihre grünen Augen musterten die Dunkelheit um sich herum und auch das Rot auf seinen Wangen blieb ihr nicht verborgen aber sie wusste nicht was es bedeutete, dementsprechend ließ sie es darauf beruhen und sprach ihn erst gar nicht darauf an. Das ganze Menschenzeug würde sie wahrscheinlich sowieso nie verstehen können.
Irgendwann legte er ihr seine Jacke um und sie lächelte den jungen Mann dankbar an, sie freute sich über die Wärme. Das Wasser war meist Konstant warm, zumindest wenn man tief genug tauchte um eine Stelle zu erreichen an der es nicht mehr so stark von der Oberfläche beeinflusst war und das war eigentlich das Gebiet wo sie sich die meiste Zeit über aufgehalten hatte in ihrer Jugend, wenn sie ehrlich zu sich selbst war. Und das obwohl sie die Oberfläche damals doch ziemlich gelockt hatte doch der Verlust der Mutter hatte das Leben nicht gerade einfach für das edle Tier gemacht.

Endlich hatten sie es geschafft Megan hatte ehrlich gesagt schon gar nicht mehr geglaubt dass sie diesen Ort noch finden würden umso erfreuter war sie eigentlich über die Tatsache, dass sie es nun doch geschafft zu haben schien. „Oh toll! Das haben wir nur dir zu verdanken!“, kam es mit freundlicher Stimme von ihr, während sie ihn in ihrem über Schwang umarmte.
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