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 Hafen von Saint Urea

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BeitragThema: Hafen von Saint Urea   Mi Jan 27 2016, 22:21

Seit der Ankunft der Marine, stehen mindestens immer drei Schiffe dieser Organisation bereit, doch zumeist sind sie nur zu zweit, da eins auf Patrouille ist. Durch den Einfluss der von der Weltregierung geförderten Seestreitmacht, hat sich die Kriminalität auf dem Southblue deutlich verringert, was den Handel antrieb. Es werden am Hafen viele Handelsschiffe gesehen, die viele Waren auch vor Ort veräußern, aber auch auf dem Marktplatz gebracht werden. Vom Hafen aus gibt es eine extra angelegte "Schnellstraße", die nur Marinisten verwenden dürfen. Diese ist dazu erbaut worden, um schnell bei den Schiffen zu sein, falls Verstärkung angefordert werden sollte. Wie auch in der Stadt selbst, wird auch am Hafen viel patrouilliert und kontrolliert, was es einem Verbrecher schwer machen sollte, hier ungesehen durchzuschlüpfen.

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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   So Feb 28 2016, 23:24

Drake|Grapple comes from Marinestützpunkt

Drake waren die missfallenden Blick von Grapple und Finn egal, er wollte die Sache nur schnell zu Ende bringen. Er würde die beiden die Drecksarbeit machen lassen und sich dann die Beförderung unter den Nagel reißen. Er trottete den beiden lustlos, mit einigen Metern Entfernung hinterher und zog dabei an seiner Zigarette. Er fühlte sich immer noch um seinen Sieg betrogen und war deshalb ziemlich sauer. So trat er zwischen drin immer mal wieder einige Holzfässer in ihre Einzelteile oder pöbelte einfach nur rum. Die Blicke der anderen waren ihm egal. Dabei hörte er Wortfetzen aus dem Gespräch der beiden. Irgendwas von wegen kleinen Schiffen und das Grapple sie ziehen könnte. Dabei spannte er seine Muskeln an.
"Verdammter Angeber", fluchte er vor sich hin. Dann ließ er die Zigarette fallen und kickte sie über die beiden anderen hinweg. Dann zündete er sich eine neue an. Das einzige was ihn interessierte war die Beförderung. Als sie den Hafen erreichten, ging er in die entgegen gesetzte Richtung zu Grapple und Finn, um sich sein eigenen Schiff zu suchen. Dabei rauchte er genüsslich seine Zigarette und nahm sich eine unbeschädigte Sonnenbrille aus der Brusttasche.
"Besser flüsterte er". Ihm war es egal ob die anderen bemerkten, dass er weg war oder nicht. Vielleicht konnte er sich ja drücken.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di März 01 2016, 21:18

Finn und Grapple unterhielten sich so ausgiebig, dass sie nicht mal die Zigarette interessierte, die vor ihren Füßen landete und von den Füßen des Fischmenschen platt gedrückt wurde.
Am Hafen angekommen, steuerten sie gleich auf einen Einmaster zu, der der 23. Einheit gehörte. Dies war auch deutlich gekennzeichnet. Drake dagegen ging in genau die andere Richtung. Offenbar wollte er eins seiner Einheit verwenden. Grapple zuckte nur mit den Schultern, als er sah wie dieser sich seine Sonnenbrille aufsetzte.
Sollte der Kerl doch machen was er wollte. Wenn er auf die Gezeiten setzte, wäre Drake erst nach der Beförderung von Grapple und Finn wieder zurück. Sein Pech. Wäre er nicht so arrogant, könnte er die Stärken und das Vertrauen seiner Kollegen genießen.
"Denkst du, er wird es irgendwann lernen?"
Der Rothäutige war etwas überrascht, als er die Worte des Weißhaarigen hörte. Eigentlich hatte er vermutet, dass er sich nicht sonderlich für Drake interessieren würde.
"Wer weiß. Jeder muss mal hinfallen, damit man merkt, dass man nicht der Mittelpunkt der Meere war-fuka", sprach der Fischmensch nachdenklich, während er die Taue löste.
"Bist du bereit?"
Finn grinste vor Vorfreude schon über beide Ohren.
"Na, aber sowas von!"
Grapple sprang ins Wasser und hielt dabei die Taue fest, die an den Seiten des Einmasters befestigt waren.
"Halte dich am besten am Mast fest", riet ihm der Meeresbewohner.
"Ach, das geht...", brachte er gerade noch heraus, als er vom Schub der Geschwindigkeit überrascht wurde.
Mit Müh und Not konnte er sich noch am Mast festkrallen und kämpfte gegen die Fliehkräfte an, die Grapple mit seinen schnellen Schwimmbewegungen erzeugte

go to: Südstrand von Torino


Zuletzt von Grapple am Mi März 16 2016, 22:39 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di März 01 2016, 21:46

Drake wollte den Einmaster der 69. Einheit benutzen um nach Torino zu kommen. Oder sollte er einfach abhauen? Das wäre seine Chance, endlich aus dem Militärdienst zu kommen. Allerdings würde er dann als Fahnenflüchtiger von der Marine gesucht werden. Auch nicht die beste Aussicht, denn er war niemand der gerne untertaucht. Er pflegte einen auffälligen Lebensstil. Alternativ könnte er sich dieser sogenannten Revolution anschließen, zumindest wenn man den Gerüchten glauben konnte, dass diese überhaupt existiert. Allerdings könnte er dort auch nicht tun, was er will, auch dort gab es Pflichten und Regeln. Beides Dinge die der Raucher verabscheute. Außerdem hatte er noch eine Rechnung mit Grapple und Finn offen, die schon vor einer halben Stunde abgelegt hatten. Er atmete tief durch. Vielleicht konnte er die nächsten Tage auch auf der nächsten Insel verbringen und dort feiern. Nur würden weder Finn noch Grapple ihn decken, also war das auch keine Option. Er musste es sich eingestehen, er hatte keine Alternativen als nach Torino zu fahren und die Mission zu erfüllen. Er atmete tief durch, dann zog er sich eine Zigarette aus der Brusttasche. Er zündete sie an und blies den Qualm kreisförmig aus. Gerade als er ablegen wollte, sah er Alyssa auf ihn zu rennen.

"Gut das ich dich noch erwische, ich soll dir diese Uniform von Kapitän Reynolds aushändigen". Sie lächelte, die Wunde an der Wange war behandelt.

"Danke", antwortete Drake ironisch. Alyssa verabschiedete sich, doch drehte sich dann wieder um.

"Ach ja, viel Glück Drake, zeig den anderen zwei was in dir steckt". Dann lief sie weg. Drake grinste selbstsicher, als er ablegte.

go to: Die Westküste von Torino
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Do Mai 05 2016, 22:29

Drake|Grapple|Takage comes from Der Südstrand von Torino

Als Grapple schon eingeschlafen war, zückte Takage einige Wein- und Rumflaschen die er mitgebracht hatte. Drake griff natürlich nur zu gerne zu, allerdings hegte er immer noch einen Groll gegen ihn und bedanke sich nicht. Er genoss den Alkohol und ignorierte die anderen Zwei während der fahrt.

Einige Stunden später...

Die vier Marinesoldaten hatten ihr Ziel endlich erreicht, sie waren Lebendig nach Saint Urea zurückgekehrt und hatten sich damit ihre Beförderung verdient. Drake sprang vom Einmaster, ehe dieser festgemacht war und ging schon mal vor raus. Vor ihm erblickte ezwei hübsche Frauen in kurzen Sommerkleidern. Er wollte die Chance nutzen, rückte die Fliege etwas zu Recht und richtete sich die Frisur. Drake sah immer noch etwas mitgenommen aus, allerdings hielt ihn das nicht ab. Er zog noch einmal an seiner Zigarette ehe er zu den zwei Damen aufschloss.
"Na ihr Zwei, schöner Tag heute...", fing er mit gelassener Stimme an.
"Aber lange nicht so schön wie ihr", beendete er den Satz mit einem Augenzwinkern.
Die beiden kicherten. Drake witterte seine Chance.
"Was ist den mit dir passiert, hübscher Mann", fragte die Linke von ihnen.
Sie war eine hübsche, blonde Frau mit schmaler Taille und großen Brüsten. Der Raucher grinste.
"Ich bin Marinesoldat, hübsche Frau und komme gerade von einer Mission zurück. Da sieht man schon mal etwas mitgenommen aus".
Beide sahen den Blondschopf mit Bewunderung in den Augen an.
"Du bist ja ein richtiger Held, wir sollten dich auf einen Trink einladen", sprach die Zweite von ihnen mit mädchenhafter Stimme.
Sie hatte große braune Augen, einen tollen Körperbau und schwarze Haare.
Drake hatte sie um den Finger gewickelt und nahm das Angebot an. Die drei verabredeten sich für heute Abend um 22 Uhr in einer Bar in der Nähe vom Hafen. Mit Küsschen links, Küsschen recht verabschiedeten sie sich, ein wahr sicher, ihm stand eine schöne Nacht bevor. Er grinste cool, als er sich der Marinebasis weiter näherte. Die anderen drei hatte er vergessen.

Drake go to Marinestützpunkt
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Do Mai 05 2016, 22:49

Takage hatte schön geschlafen auf der Fahrt, er hatte sich ein ruhiges Plätzchen gesucht. Davor trank er aber noch ein wenig alleine, auf sich und auf die anderen und sein „Tropen-Abenteuer“. Das der Alkohol den er brachte recht undankbar von Drake weggetrunken wurde störte ihn nicht im Geringsten. Er hatte keine Erwartungen daran gehabt das der andere Blonde auf dem Boot irgendwie freundlich oder dankend gewesen war. Er konnte es ihm auch nicht mal verübeln. Diese Insel, Torino forderte einiges an Tribut und das hatte er am eigenen Leib gespürt. Da er immer noch etwas von den Betäubungsmitteln im Körper hatte mischte sich das mit dem Alkohol ganz gut und er schlief sofort ein. Er hatte sich eine angenehme Hängematte dafür gesucht und die war wie eine Wolke wenn man vorher nur auf Pritschen oder dem Boden geschlafen hatte.

Eine Schiffsreise später…

Da er durch schlief hätte man ihn auch einfach so auf dem Boot liegen lassen können. Er wäre wohl erst in der Nacht oder am nächsten Morgen zu sich gekommen, aber Finn übernahm freundlicherweise die Aufgabe ihn zu wecken. Nach einigen Minuten hatte es dann der Grünäugige aus dem Bett geschafft. Die anderen beiden waren schon Weg und auch Finn ging. Das Schiff fest vertäut und verzurrt und er schleifte sich in verdreckter und Blutbeschmierter Kleidung vom Schiff in den Hafen. Es ging wie gewöhnlich am Meer eine sanfte und angenehme Briese und er atmete tief durch bevor er sich auf machte. Er ging in Richtung Marinebasis. Als aller erstes würde er sich anmelden und dann neue Kleidung holen und schön duschen. Das hatte er sich wohl redlich verdient. Von Grapple, Finn und Drake war keine Spur mehr im Hafen weshalb er wohl schätzten konnte das sie seinem Beispiel gefolgt sind, oder wären, wäre er früher aufgestanden.

[GT: Marinestützpunkt]
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Do Mai 05 2016, 23:14

Der Fischmensch erwachte als einer der ersten und sah Finn dabei zu, wie sie vor Anker gingen. Der Weißhaarige machte den Eindruck, als hätte er die ganze Nacht durchgemacht. Er hatte sich jetzt ein gute Mütze voll Schlaf verdient. Der Seekadett aus der 44. Einheit dagegen hatte noch einige bürokratische Aufgaben, die er im Marinestützpunkt zu erledigen hatte. Gemeinsam gingen sie den direkten Pfad zur Festung. So waren sie nicht gezwungen durch die ganze Stadt zu laufen und mussten auch nicht irgendwelchen Kameraden begegnen.
Die Schmerzen in seiner Brust hatten ziemlich nachgelassen. Die Heilmittel der Einwohner von Torino waren wirklich erstaunlich. Nur noch durch festeres Drücken auf die schmerzhaften Stellen, spürte er überhaupt noch etwas. Es war, als wäre sein ganzer Brustbereich betäubt gewesen. Und von den Knochen her, hatte er auch ein recht gutes Gefühl. Es fühlte sich wirklich so an, als wäre die Heilung im vollen Gange und würde einen Erfolg nicht mehr lange auf sich warten lassen.
"Wie geht es dir eigentlich, nach Torino? Ich habe gar nicht mitbekommen, dass du etwas abbekommen hast", erkundigte sich die Rothaut bei seinem Kameraden aus der 23. Einheit.
Dieser sah ihn mit einem siegessicherem Lächeln an.
"Ich biete eben nicht so viel Angriffsfläche", neckte ihn Finn, ehe sie das Seitentor durchquerten und im Stützpunkt ankamen.

Go to:Marinestützpunkt
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Mo Mai 30 2016, 19:49

Grapple come from: Marinestützpunkt

Am Hafen angekommen sah er schon das Schiff, dass ihm zugeteilt wurde, so wie auch die Gefreiten, die bei seiner Ankunft salutierten.
"Guten Morgen, Leutnant Grapple. Wir, die Soldaten der 110. Einheit stehen euch zu Diensten!"
Grapple war beinahe erschrocken, als er den Eifer seiner Untergebenen mitbekam, bewahrte aber dennoch Haltung. Sein Mantel wehte leicht im Wind, während er mit einer simplen Handbewegung die Soldaten zum Rühren auffordern wollte.
"Ruhig, ruhig, Soldaten. Hebt euch euren Eifer für die kommenden Einsätze auf", versuchte er seine Soldaten zu beschwichtigen, die aber immer noch wie erstarrt vor ihm standen und ein "Aye, aye, Sir!" von sich gaben.
Der Fischmensch atmete lautstark aus und hörte größere Schritte hinter sich. Dies konnte doch nur sein Seekadett Kaiden sein. Als er sich herumdrehte und den Schritten auf den Grund ging, war dem auch so.
"Seekadett Kaiden. Schön, dass sie einer der Ersten hier sind. Sie wissen nicht zufällig etwas vom Verbleib von Seekadettin Narya und Fähnrich zur See Takage?"
Da fiel ihm auf, dass er mit dem Blonden noch nicht ein Wort seit seiner Beförderung gewechselt hatte. Natürlich hatten sie später auch dafür Zeit und der nächste Auftrag ließ ebenso nicht lange auf sich warten. Kapitän MacAllister von der 44. Einheit hatte ihm die Einzelheiten aufgeschrieben und dem Leutnant zur See für diese Mission eingeteilt. Doch ansprechen wollte er dies erst, sobald alle am Schiff waren.

Schiff der 110. Einheit:
 
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Mai 31 2016, 21:24

Kaiden comes from Marinestützpunkt

Kaiden hatte gerade ein Sandwich gefrühstückt, dass er sich am Hafen gekauft hatte als er aus der Ferne Leutnant Grapple erkennen konnte. Pflichtbewusst wie er war, entschloss er sich mit schnellen Schritten zu ihm aufzuschließen. Dabei zog er die Blicke der anderen Menschen auf sich, kein Wunder bei einem Mann seiner Größe, daran hatte er sich schon lange gewöhnt. Er ging den Gaffern vorbei und grüßte sie freundlich. Nach einigen Augenblicken hatte er zu dem Fischmenschen und den Soldaten seiner Einheit aufgeschlossen, da bemerkte ihn sein Vorgesetzter auch schon. Der Rothaarige salutierte.
"Guten Morgen, Sir. Ich bin schon seit vier Uhr hier, ich war nur kurz weg etwas frühstücken. Aber weder Seekadettin Narya noch Fähnrich zur See Takage sind mir dabei über den Weg gelaufen, Sir. Soll ich sie vielleicht suchen gehen?"
Kaiden überlegte gerade, doch Narya hatte er seit gestern Abend nicht mehr gesehen, seitdem sie sich getrennt hatten. Und Fähnrich Takage hatte er bisher noch nicht kennengelernt, doch er würde die beiden schon finden wen er den sollte. Nun hing es an seinem Vorgesetzten, immer noch salutierend wartete er auf die Antwort des Leutnant zur See. Dabei warf er kurz einen Blick auf das Schiff der Einheit.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Mai 31 2016, 21:38

cf - Marinestützpunkt

Narya hatte sich den halben Abend mit Kaiden darum gekümmert, dass alle Soldaten der 110ten Einheit informiert wurden, wo und wann sich getroffen wurde, bzw. dass sie nun dieser Einheit angehörten. Am Ende hatten sie es geschafft alle zu finden und so konnte die Rothaarige am späten Abend guten Gewissens schlafen gehen.
Am nächsten morgen machte sie sich frisch, zupfte ihre Marinekleidung zurecht und kontrollierte nochmal, ob ihre Waffen an ihrem Platz saßen, bevor sie ihr Zimmer verließ. Dieses abgeschlossen bewegte sie sich langsam in Richtung Hafen, wobei sie sich für unterwegs ein Brot besorgt hatte und dieses auf dem Weg essen konnte. Sie hatte keine Lust gehabt früher aufzustehen, von daher reichte es ihr aus unterwegs etwas zu essen.
Nun war sie auf die anderen Leute gespannt. Kaiden und Grapple kannte sie ja nun schon, wenn auch noch nicht so gut, dass sie es wirklich gerne als kennen bezeichnen würde. Den Rest der Meute hatte sie wenn überhaupt aber nur informiert, dass sie herkommen sollten. Dabei hatten sie und Kaiden sich aber aufgeteilt, sodass sie wenn überhaupt auch nur die Hälfte kurz getroffen hatte. Aus diesem Grund war sie doch sehr neugierig, ob die Leute alle so seltsam waren. Kaiden empfand sie auch als seltsam, wenn auch nicht zwingend als negativ seltsam...
Dem Hafen näher kommend konnte sie von weitem schon Grapple und Kaiden erkennen, die sich am unterhalten waren. Narya beschleunigte ihre Schritte, nachdem sie aufgegessen hatte und holte zu den beiden auf, wobei sie nur noch die letzten Fetzen des Gesprächs mitbekam. Kurz salutierte sie, während sie recht ruhig von Kaiden zu Grapple schaute. "Guten Morgen Sir. Verzeihung wenn ich zu spät sein sollte." Wenn schon nach ihr gefragt wurde, dann kam sie irgendwie auf die Idee zu spät zu sein, auch wenn das möglicherweise gar nicht so war.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Mai 31 2016, 21:55

[CF: Marinestützpunkt]
Takage hatte einen recht entspannten Schritt drauf, er legte ja ein gutes Stück an Distanz zurück mit einer Fußbewegung, dabei führte er sich gerade eine Tasse zu Mund. Der andere Arm hielt die Thermoskanne und lag entspannt auf dem Schwertknauf, das schön in der Saya zu seiner rechten verweilte. So wie es für einen Hafen oder das Meer generell typisch war, spürte er schon als er zur Hafenstraße einbog eine leichte Brise die durch seine Haare wehte und seinen Mantel anstieß. Der Mantel war, quasi wie ein Marinemantel nur ohne Abzeichen und Farben und führte anstatt die Kanji „Gerechtigkeit“ die Kanji „Usugi“, seinen Familienamen. Er kam bisher nicht in die Gelegenheit so einen Mantel zu tragen, stand aber in seiner Vergangenheit kurz davor. Er wurde leider degradiert, abgeschoben, naja, jetzt hatte er seine erste Beförderung seit langem bekommen was ihn recht Fröhling stimmte, vielleicht ging es jetzt sogar wieder voran.

Mit einem dementsprechenden Grinsen ging der 2 Meter man der so oder so schon 90& der Menschen überragte durch den Hafen zu dem Legeplatz den man ihm ausgewiesen hatte. Dort sah er auch Grapple aus der ferne, er stach ja aus der Masse recht gut hinaus. Er sah auch die 10% die er von eben meinte. Ein großer Rothaariger der mindestens 1 Meter größer war als Takage. Das war interessant, normal sah er ja auf die meisten Leute herab, er hatte also nicht so wirklich ein Problem damit, es kränkte sein Ego zwar ein wenig nicht der größte im raum zu sein aber mit dem Wissen das man mit 2 Metern eigentlich schon so groß war das das Leben unangenehm wurde, freute er sich nicht doppelt so groß zu sein. Naja er trank noch einen Schluck aus der Tasse, sie war halb leer, er füllte sie wieder auf als er auf die 3 zulief. „Guten Morgen, Grapple-dono, schätze ich jetzt.“, sagte er mit einem leichten Grinsen und salutierte eher Zweckmäßig mit einer Thermoskanne in der Hand. Er fühlte sich recht gut, das einzige was ihn herunter zog waren die leichten Kopfschmerzen von letzter Nacht aber man konnte es positiv sehen immer hin hatte Drake die auch.

Er hielt also kurz vor den dreien an, verbeugte sich allen Gegenüber leicht und wandte sich zuerst an die Fremden:“Wunderschönen guten Morgen, mein Name ist Takage Usugi.“ Sagte er kurz, den Rang ließ er entfallen. Er musterte beide. Sein Interesse war geweckt, eher an der Rothaarigen Frau. Denn sie trug Klingenwaffen, endlich mal jemand der Klingenwaffen trug:“Ihr seid eine Artgenossin.“, sagte er mit einem leichten Grinsen und begutachtete die Metallwaffen die die Dame da
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Mai 31 2016, 22:55

Der große Rothaarige salutierte pflichtbewusst vor ihm, woran sich der Fischmensch langsam gewöhnt hatte. Der Blick fiel auf das kleinere Schiff, dass für die nächste Zeit ihr Gefährt werden würde.
"Hoffen wir mal, dass sie im Bug vielleicht Platz finden, um dort zu schlafen", sprach der Fischmensch bedenklich aus. Ansonsten müsste Kaiden an Deck schlafen, was den Fischmenschen nicht wirklich glücklich stimmen würde.
Er hörte Schritte, die vom Klirren von Waffen geziert wurde. Ein Blick hinter den halben Meter größeren Mann zeigte ihm, dass Narya nun auch angekommen war.
"Ich denke, dass Suchen kannst du dir sparen, Seekadett. Eine von Zweien ist schon hier", machte er auf die Schwertkämpferin aufmerksam und nahm ihr kurzes Salutieren anerkennend entgegen.
"Keine Sorge, Seekadett. Du kommst genau rechtzeitig. Ich hoffe, sie hatten eine angenehme Nacht. Für sie muss es wohl genauso bedrängend sein, unter fremden Männern zu schlafen, wie es für mich anfangs war unter Menschen", versuchte sich Grapple ein wenig an Smalltalk, um dieses Pflichtbewusstsein in der Luft ein wenig nach unten zu drücken. Der Dienst eines Marinisten war mit seinen Rechten und Pflichten schon drückend genug. Das musste man schließlich auch nicht ständig so handhaben. Eine gewisse Leichtigkeit gehörte schließlich auch dazu.
Keine Sekunde zu spät, kam nun auch sein Fähnrich zur See bei der ihm zugeteilten Einheit an, begrüßte alle recht freundlich und stellte sich vor, wenn auch ohne Rang.
"Exakt, es ist ein guter Morgen, Fähnrich Takage-kun. Nun, da wir alle hier sind, sollten wir ohne Umschweife erstmal unsere Quartiere besetzen. Wie mir mitgeteilt wurde, ist das Schiff mit allem nötigen beladen und abfahrbereit. Sobald sie alle sich einigermaßen häuslich eingerichtet haben, treffen wir uns an Deck und legen ab. Auf See werde ich alle Einzelheiten dieser Mission bekanntgeben. Wegtreten", erklärte der Fischmensch und begab sich an Bord.
Die Soldaten folgten ihm, doch trennten sich schnell ihre Wege. Grapple ging direkt zu seinem Büro, dass sich am oberen Teil des Schiffes befand. Dort anschließend befand sich eine kleine Kajüte, die für seine Körpermasse ausreichte. Dort befand sich ein Bett, wie auch ein kleiner Kleiderschrank, in dem nur Kleidung war, die zum Southblue passte. Alles recht luftig und wärmedämmend, da die Inseln alle eher sommerlich angehaucht waren.
Alles war soweit eingerichtet, so dass er einen Gefreiten zu sich rief. Diesem befahl er, den Koch seiner Einheit zu ihm zu bringen.
"Sie haben nach mir rufen lassen, Leutnant Grapple", fragte dieser, während er salutierte.
"Rühren, Soldat. Was steht für heute auf dem Speiseplan und für wie viele Tage reichen die Vorräte aus?"
Locker stand der Soldat vor dem Schreibtisch des Fischmenschen, an dem er Platz genommen hatte und holte eine Liste hervor, auf dem sowohl der Speiseplan, wie auch das Inventar verzeichnet war.
"Für heute Mittag steht ein Linseneintopf mit Rindfleischstücken auf dem Plan. Für heute Abend ist eine einfache Fischsuppe geplant."
Kurz verengten sich die Augen des Fischmenschen, woraufhin der Soldat erschrocken zusammen zuckte und reglos stehen blieb.
Grapple kehrte aber ebenso schnell wieder zu seiner lockeren Haltung zurück und fragte wiedermal nach dem Inventar.
"Verzeihung, Sir. Laut dem Inventar werden die Nahrungsmittel für bis zu 3 Tage halten."
Der Leutnant nickte nur und ließ dem Soldaten wieder seinen Dienst in der Küche verrichten.
Ob sie die großen Körper von Kaiden und seiner selbst mit einberechnet hatten? Ansonsten wären sie gezwungen, unterwegs nach etwas Essbarem Ausschau zu halten. Nur gut, dass er seine Harpune schon auf das Schiff hat bringen lassen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Mo Jun 06 2016, 19:49

"Ich werde schon einen bequemen Ort zum schlafen finden, Sir. Schlimmer als zwischen Leichen, Blut und Fäkalien wird es schon nicht werden", antwortete er ruhig.
Dann griff er sich mit seiner rechten Hand an den Hinterkopf und fing an verlegen zu lachen. Doch er verstummte, als er hinter sich ein metallisches klirren hörte. Er drehte seinen Kopf etwas und erkannte Narya. Er grüßte sie freundlich und lächelte dabei. Während sie mit Leutnant Grapple einige Worte wechselte, schaute er sich um. Dabei erblickte er einen etwa zwei Meter großen, blonden Mann.
"Ist das Fähnrich Usugi, Sir?"
Dabei zeigte er in die Richtung des Mannes. Für einen Menschen war er relativ groß, doch neben ihm und dem Fischmenschen wirkte er klein. Kein Wunder immerhin waren beide über drei Meter groß. Sie sprach Narya dann auf ihr Schwert an. Kaiden grinste.
"Mit unserer Kraft brauchen wir wohl keine Schwerter", sprach er gut gelaunt und zeigte auf sich und seinen Vorgesetzten, als es auch schon Zeit wurde das Schiff zu betreten. Die Planke krachte unter seinem Gewicht verdächtig, so dass er sich beeilte diese hinter sich zu lassen. Auf dem Deck angekommen, schaute er sich erstmals um, die Türen waren wie gewöhnlich viel zu klein, allerdings befand sich in der Mitte des Schiffes eine große aufklappbare Luke, durch diese gelangte man unter das Deck.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 19:11

Nickend schaute Narya ihren Vorgesetzen an, als dieser ihr erklärte, dass sie nicht zu spät gewesen ist. Das beruhigte sie ein wenig, immerhin wollte sie am ersten Tag in dieser Einheit nicht zu spät sein. Stirnrunzelnd blickte sie ihn dann allerdings an, als er meinte es wäre für sie gewiss befremdlich unter so vielen Männern zu schlafen, wie es für ihn zu Anfang komisch war unter Menschen zu leben. "Da muss ich widersprechen. Ich bin inzwischen daran gewöhnt, weswegen es für mich kein Problem darstellen wird", gab sie ruhig von sich und stellte damit klar, dass diese Einheit voller Männer für sie wirklich kein Hindernis darstellen wird. Davon abgesehen wusste die Rothaarige schon immer, wie sie sich durchzusetzen hatte. Davor hatte sie also auch absolut keine Angst.
Schließlich kam dann noch ein blonder junger Mann dazu, welcher sie natürlich auch wieder überragen musste. Waren denn alle Männer in dieser Einheit so groß? Gut, er war noch menschlich gesehen normal... Mit 2 Metern konnte man bei Männern leben, trotzdem kam sich Narya langsam vor wie die kleinste Person auf dem Schiff, dabei hatte sie für eine Frau eigentlich eine ganz normale Größe.
Nachdenklich blickte sie den Mann an, während Grapple auch seinen Rang nannte. Fähnrich also... gut zu wissen, wenigstens als Nebeninformation. Als der Blonde sie dann allerdings ansprach, wandte sie sich etwas mehr zu ihm und schaute kurz zu ihren Schwertern, bevor sie ihn wieder anschaute. "Also kämpfen Sie auch mit dem Schwert?" Eine zwar belanglose Frage, immerhin hätte er sie sonst nicht Artgenossin genannt und auf ihre Waffen gedeutet, allerdings schien Narya keine andere Frage angemessen. Was sollte sie ihn sonst fragen? Wie gut er damit umgehen könne? Was er ihr damit sagen wollte? Narya fiele lediglich unhöfliche Fragen ein, also hatte sie sich für etwas Simpleres entschieden.
Kaiden wandte sehr treffend ein, dass sie bei ihrer Kraft keine Waffen brauchten. Das war absolut richtig, immerhin würden sie Narya vermutlich mit einem ordentlichen Treffer schon einiges brechen können... was brauchten sie da Waffen?
Nachdem soweit alles gesagt worden war, begab sich auch die Rothaarige langsam auf das Schiff, wo sie kurz den Blick umher schweifen ließ. Sie wusste noch nicht so genau, wie sie sich fühlen sollte. Tatsächlich war sie schon einige Zeit nicht unterwegs gewesen, jedenfalls nicht mit einer kompletten Einheit, zu der sie sich dazu zählen konnte. Bisher hatte sie immer nur Schwierigkeiten mit den Gleichrangigen gehabt... Sie konnte nur aufs Beste hoffen, dass es hier anders wurde. Wobei ihr sowas wie Freundschaften ja egal waren.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 19:51

Takage begutachtete weiter das Schwert der Rothaarigen und hörte Graple und dem Rothaarigen auf einem Ohr zu. Sie wollten also bald los. „Kay, melde mich dann Grapple-dono.“, kam es von de Grünäugigen während er weiterhin die Schwerter beäugte, zwischendurch auch mal die Rothaarige die sie führte. Naja. Er neigte sich wieder etwas zurück und kippte sich noch eine Tasse Kaffee ein. Er lauschte dem was der Rothaarige, der Hüne sagte. Er musste kurz lachen. Nicht weil er es lustig fand sondern süß. Es war wohl ein Witz trotzdem ging er darauf ein. “Mein Schwert ist wie mein Arm, wenn ich euch euren Arm nehme, was bringt euch die Kraft dann noch?“,fragte er mit einem leichten Lächeln. Er meinte es nicht böse, aber was der Rothaarige sagte hörte sich wie eine Unterstellung an, das ein Schwert eine Prothese sei, ein Hilfsmittel und eine Waffe für die Schwachen.

Er wandte sich dann lieber wieder der Rothaarigen zu und trank noch einen Schluck Kaffee bevor er antwortete. Er nickte nur und legte die flache Hand auf die Saya, hieb Kräftig gegen das Fuchi, die Griffzwinge die Schwert von Griff trennte und dafür sorgte das wenn sich zwei Schwerter kreuzten, das eine nicht ungestraft die Klinge hinab wandern konnte und sich in der Hand des Gegners vergrub. Er hieb auf jeden Fall dagegen und katapultierte mehr oder weniger das Schwert in die Richtung der Rotäugigen. „Seht es euch genauer an wenn ihr wollt.“, sagte der Mann mit der Thermoskanne unter dem Arm und der Kaffeetasse in der Hand. Jeh nachdem was sie jetzt tat konnte er zumindest eine Vorstellung bekommen wie gut sie sich mit Klingenwaffen auskannte. Er hoffte gut. Naja, er wartete darauf es zurück zu kriegen und fing in der Zeit mit den anderen beiden eine kleine Konversation an:“Wie heißt ihr eigentlich?“ War eine etwas wichtige Frage, zumindest so viel musste er Wissen.

Dann wendete er sich wieder der Rothaarigen zu. Viel zu tun hatte er nicht, er müsste noch seine Sachen holen, also hauptsächlich seine Anzüge und dann wäre er bereit für eine Abfahrt, wenn der Rest es war. Er hatte zwar immer noch ein leichtes Surren im Kopf von letzter Nacht aber das war auszuhalten, es war etwas das sich mit Schlaf und Kaffee wieder wegtrinken ließ, überbrücken ließ, von daher kein Problem.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   So Jun 19 2016, 19:04

Grapple ging noch seine Unterlagen durch und studierte die Karte vom Southblue, die ihm samt Auftrag zugekommen war. Das Ziel und der Auftrag waren klar. Sein Navigator kam in der Zwischenzeit an zu ihm und fragte nach dem Kurs. Ohne viel vorweg zu nehmen, gab der die Himmelsrichtung "Süden" an und lies das Schiff ablegen. Langsam bewegte es sich aus dem Hafen und nahm seinen Kurs auf.
Er ließ seiner Crew einige Stunden um sich häuslich einzurichten und das Schiff näher kennenzulernen.
Kurz vor dem Abendmahl ließ er nach allen schicken.
Er traf sich mit ihnen an Deck, da Kaiden sonst nirgends hinkonnte und es im Unterdeck zu eng werden würde. Bei seiner Ankunft salutierten die Gefreiten widermal, woraufhin der Leutnant eine einfache Geste zur Rührung fallen ließ. Locker stand seine Einheit nun um den Kartentisch herum, wobei sie den Seekadetten und seinem Fähnrich zur See den Vortritt ließen.
"Ich werde nicht viele Worte verlieren. Unser Ziel wird die Karate Insel Insel sein. Diese Insel ist geprägt von Lehrmeistern aus der gesamten Welt, die dort ihre Kampfkünste weiter geben. Im Lauf der Jahre hat sich daraus ein rentables Geschäft für die Insel entwickelt, was es zu ihrer wichtigsten Einnahmequelle macht", erklärte der Fischmensch, ehe er eine Pause einlegte, um das ganze sacken zu lassen und etwaige Fragen zuzulassen.
Nachdem wieder Stille eingekehrt war, fuhr er fort.
"Zur Zeit herrschen Unruhen auf der Insel. Die obersten Lehrmeister streiten sich darüber, wessen Kampfkunst die stärkere sei. Um frühzeitig einen Bürgerkrieg zu verhindern, werden wir dort versuchen zu schlichten und die Lehrmeister wieder zusammenzuführen. Soweit alles klar?"
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   So Jul 03 2016, 12:50

Aufmerksam schaute die Rothaarige zwischen Kaiden und Takage hin und her, während diese sich über ihre Waffen unterhielen. Narya selbst war es egal, wie andere kämpfen. Ihr war es wichtig, mit dem Schwert zu kämpfen und neben einfachen Tricks im Nahkampf, konnte sie das eben auch am Besten. Aber sie konnte Takage auch gut verstehen, als er sich rechtfertigte. Tatsächlich war das Schwert für einen Schwertkämpfer das Gleiche, wie der Arm und die Faust bei einem Nahkämpfer. Nahm man dem Kämpfer eben dieses, war es vorbei mit dem kämpfen.
Schließlich bot Takage ihr an, dass sie sich sein Schwert ansehen sollte, was sie sich in dem Sinne natürlich nicht entgehen ließ. So nahm sie sein Schwert an, betrachtete die Klinge genauer, testete wie schwer es sich in der Hand anfühlte und hieb einmal durch die Luft. Die Waffe lag ziemlich gut in der Hand und sie konnte nicht leugnen, dass sie mit diesem Schwert sicherlich auch gut umgehen könnte, wenn es nötig wäre. Trotzdem würde sie natürlich ihre eigenen Waffen bevorzugen, das gehörte sich einfach so. Fand sie jedenfalls. Nach dem kleinen Test reichte Narya das Schwert wieder an den Besitzer zurück. "Eine sehr schöne Waffe", lobte sie sein Schwert, während sie das Schiff nun betraten.
Nachdem sich alle eingerichtet hatten und alle Sachen an Bord waren, die man so brauchte trafen sich alle an Deck, da Grapple ein paar Worte verlieren wollte, bevor sie dann auch schon ablegten. Offensichtlich sollten sie auf der Insel für Ruhe sorgen, da sich die Lehrmeister bekriegten. Das konnte ja nur spannend werden, da es unwahrscheinnlich war, dass diese Lehrmeister sich so leicht von ihren Wegen abbringen ließen. Da war wohl Diplomatie gefragt und darin war Narya eigentlich nicht gut..
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   So Jul 03 2016, 18:50

Mit einer Verbeugung und den Worten:“Danke, es ist mir eine Ehre wenn jemand vom Fach mein Schwert lobt.“, nahm er die Klinge und führte sie zurück wo sie hingehörte, in die Saya. Dass die Rothaarige zumindest eine Frau von Fach war, verriet ihm wie sie das Schwert testet und worauf sie achtete während sie es testete. Denn wer testete hier eigentlich wen, Takage die Rothaarige oder letztere das Schwert von Ersterem? Wahrscheinlich beides, auch wenn das nicht zwingend allen bewusst war. Das Grünauge genoss es auf jeden Fall Menschen ausgiebig zu testen und zu beobachten bevor er sie in eine Schublade steckte, er testete sehr ausführlich und vertraute keinem Blind. Er war zwar Hilfsbereit und Höflich, aber zwischen den beiden Sachen und Offenherzigkeit lagen Welten die man bei dem 2 Meter Mann nicht so einfach überwinden konnte.

Man musste sich erst beweisen und etwas von sich preisgeben, sodass die Person eingeschätzt und ihr Charakter abgewogen werden konnte. Aber naja, zurück zur Gegenwart. Der Blondhaarige musste eh noch mal zurück zur Basis und so verabschiedete er sich. A) Musste er die Thermoskanne Kaffee mit der Tasse wieder abgegeben und B) musste er noch seine Reisetasche holen und aufs Schiff bringen. Er verabschiedete sich also und ging zurück in die Basis, dort wanderte er etwas herum, erledigte sein Zeug und so weiter. Jedoch machte er aber einen kleinen Abstecher, die Basis hatte Neuzugang im Kerkerbereich, eine Piratin, er kam eher spontan an der Verwahrungszelle vorbei, dort wo die Piraten landeten bevor ihnen eine feste Zelle oder eine Verlegung zugeteilt worden. Er unterhielt sich etwas mit ihr und kam dann nach einiger Zeit los aus der Basis. Mit zwei großen Sporttaschen wo hauptsächlich Kleidung und mehrerer Kilo Kaffeebohnen drin waren ging er dann Richtung Schiff und lud sein Gepäck dort ab wo man ihm seinen Schlafplatz zuwies, bevor er dann zu Graple ging und sich zurückmeldete. Sagte das er bereit sei, wo auch immer es hin ginge, er hätte alles auf der Insel erledigt.

Taka bekam im Anschluss auch recht schnell ihren Einsatzplan zu hören. Er seufzte etwas und fragte sich im Geiste ob Grapple sich diesen Auftrag eingeholt hatte um selbst im waffenlosen Kampf besser zu werden, sich vielleicht trainieren zu lassen. Klar, Fischmenschenkarate und normales Karate war anders, unterschiedlich, aber in beidem steckt nun mal Karate drin. „Können wir dann beim nächsten Mal eine Insel voller Schwertkämpfer besuchen?“, fragte er leicht trocken und leise witzelnd vor sich hin. Er wusste nicht ob Grapple es hören oder drauf reagieren würde, war ihm auch egal. So oder so. „Also wie gesagt, von mir aus können wir los, mich hält hier auf der Insel nichts mehr.“, sagte er und spielte mit dem Griff seines Katanas herum.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Mi Jul 06 2016, 17:36

Als er mit seinem Monolog zu Ende war, gab es kaum Wortmeldungen. Takage war der Erste, der einen eher sarkastischen Beitrag brachte. Der Fischmensch war fröhlich gestimmt, was ihn dazu brachte ebenso zurück zu feuern.
"Glaubt mir, von den Einwohnern dieser Insel könnt ihr sicherlich auch noch etwas lernen, was euch in eurem Kampfstil unterstützen könnte", gab er eher wie ein Lehrer von sich und schmunzelte etwas. Aufgrund seines Alters und seiner Stellung konnte er solche Kommentare diesmal so beantworten. Wäre die Stellung anders herum gewesen, hätte er sich dies wohl verkniffen oder ein einfaches "Aye, Sir!" heraus gepresst. Die Mannschaft jedenfalls blieb weiterhin konzentriert und war gespannt auf die nächsten Befehle. Sein offizieler Vize und Fähnrich zur See war abfahrbereit und auch den Fischmenschen hielt hier nichts mehr.
Die Sonne war dabei langsam unter zu gehen. Lieblich umspielte der untergehende Feuerstern das Meer mit warmen Farben.
"Achtung, Männer und Frauen! Macht die Segel startklar und lichtet den Anker. Wir fahren mit Voller Fahrt zur Karate Insel!"
Die Soldaten und Matrosen nahmen den Befehl entgegen und das kleinere Schiff nahm Fahrt auf.
Bevor die Seekadettin Narya sich zum Abendessen begab, welches gerade serviert wurde, rief er noch einmal kurz zu ihr, während er ihr entgegen lief.
"In deinen Augen konnte ich einige Bedenken erkennen. Würdest du mir deine Sorgen mitteilen", fragte er höflich, behielt dabei aber noch eine recht neutrale Miene aufrecht.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Mi Jul 06 2016, 20:28

Kaiden stand in der letzten Reihe, um den anderen Kadetten nicht die Sicht zu rauben, während Leutnant Grapple ihnen ihre kommende Mission erläuterte. Er war schon gespannt auf seine erste Mission und hoffte das sie eine diplomatische Lösung finden würden, um zwischen den Lehrmeistern zu vermitteln. Doch während ihres hoffentlich friedlichen Aufenthaltes auf der Karate Insel, konnte er sich vielleicht noch den ein oder anderen Kniff bei den Lehrmeistern abschauen. Das müsste er sowieso, den wie soll er bei einer Vermittlung helfen ohne Verständnis für die verschiedenen Seiten und deren Kampfkünsten zu haben? Er war voller Vorfreude und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.
"Ich werde mein bestes geben, um bei einer friedlichen Lösung zu helfen, Sir!"
Als der Leutnant die Versammlung auflöste, holte er alleine den Anker ein. Das war eine der wenigen Arbeiten auf dem Schiff, für die er geeignet war. Dann begann er noch dabei zu helfen, die Ladung die noch nicht gesichert war zu sichern. Dabei verhinderte er mit seiner Kraft, dass die Ladung durch den Laderaum rutschte, während zwei andere Kadetten diese sicherten. Zu dritt waren die drei Kadetten ziemlich schnell fertig, danach ging es zum essen. Er fasste sich verlegen an den Hinterkopf und grinste, als sie das Deck betraten.
"Könntet ihr mir vielleicht etwas zum essen aus der Kantine bringen, Kameraden? Tut mir Leid das ich euch solche Umstände machen muss, doch ich bin leider etwas zu groß", fragte er halb verlegen, halb lachend.
Die beiden nickten ein und brachten ihn eine Schüssel Eintopf.
"Vielen Dank".
Dann suchte er sich einen etwas ruhigeren Ort an Deck, ließ sich ihm Schneidersitz nieder und begann zu essen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Mo Jul 18 2016, 13:09

Ach, er brauchte eigentlich nur sein Schwert, andererseits, wenn er etwas Faustkampf lernen konnte war er auf dem besten Weg, nun ja alles zu können. Wobei er sich erst mal auf verschiedene Schwertarten konzentrieren wollte und Haki bräuchte er auch noch. Eine Teufelsfrucht wäre auch toll. Ebenso ein besseres Schwert. Es gab eigentlich vieles was er gebrauchen könnte um ein Stärkerer Krieger zu werden und bisher hatte er nichts erreicht. Naja, das würde noch werden da war er sich sicherlich. Vielleicht schwebte ihm nach dieser Mission ja eine oder vielleicht eine Doppelbeförderung ins Haus. Aber zurück zur Realität. Takage nahm das einfach nur mit einem Nicken und wartete das etwas passierte. Es dauerte auch nicht lang da segelte das Schiff los und er konnte sich etwas Ruhe gönnen. Er würde jetzt erst mal in seine Kabine gehen oder wo auch immer sein Schlafplatz war und ein kleines Mittagsschläfchen machen. Immerhin hatte er die Nacht über nicht viel Geschlafen.

Er wurde erst wieder zum Essen geweckt wohin er sich murrend bewegte und sich den Magen vollschaufelte. Das Problem war er hatte den ganzen Mittag geschlafen und war jetzt wach. Weshalb er sich an den Bug des Schiffes setzte und etwas in Richtung des sternenbesetzten Himmels sah. Vielleicht würde ja jetzt etwas passieren, vielleicht tauchte ein Seemonster auf oder so. Damit meine er nicht mal Grapple sondern ein echtes Seeungeheuer. Er könnte auch etwas trainieren aber wirklich danach war ihm jetzt nicht. Da müsste man ihn schon zu zerren.

[General GT: Offenes Meer]
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   So Aug 14 2016, 20:47

Drake|Myriam|Finn comes from Marinestützpunkt

Drake lief mit Myriam und Finn zum Hafen, dabei benutzten sie den direkten Weg der nicht durch die Stadt ging. So würden sie in wenigen Minuten am Hafen sein. Die Stimmung zwischen den dreien hatte sich runtergekühlt, auch wenn sie noch weit davon entfernt war gut zu sein. Doch das war ihm eigentlich ziemlich egal. Er hörte Finn bei seiner Antwort zu, während er sich eine neue Zigarette anzündete.
"Ich verstehe. Hast du dir schon überlegt dich versetzen zu lassen? Oder willst du für immer auf Saint Urea versauern? Ich für meine Teil werde mich nach meiner Mission eine Versetzung auf die Grand Line beantragen. Und was meine Einheit angeht mal sehen, meine jetzige Mission ähnelt meinen Tätigkeiten auf Torino. Und da arbeitet man wohl am besten alleine", antwortete er mit ruhiger Stimme. Irgendwie erinnerte ihn das ganze Szenario an die Situation vor Torino. Damals war die Stimmung ähnlich. Doch war ihm das eigentlich egal, er wollte nur seine Mission erledigen, seine offizielle sowie die inoffizielle die eher in seinem Interesse sind um dann endlich Saint Urea zu verlassen. Natürlich nicht ohne nochmals Maryse im Omega zu besuchen.
"Auf welcher Mission ist Grapple eigentlich, dass ihr als Verstärkung geschickt werdet? Nicht etwa wieder Piraten oder", sprach er den zweiten Satz mit sarkastischem Unterton.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Di Aug 16 2016, 14:38

Finn hörte Myriam aufmerksam zu. Ihr Aufgabengebiet war breiter gefasst, als er es für möglich hielt. Bei ihrer ersten Begegnung hatte er sie nur für eine bessere Krankenschwester gehalten. Doch nach der Aufzählung dieser gesamten Aufgabengebiete, hatte er schon weit aus mehr Respekt vor ihrer Profession.
"Dann sollten wir mit dir an Bord ja bestens versorgt sein", sprach er mit einem Grinsen auf den Lippen und Zufriedenheit. Kapitän Breed wusste es, fähige Probanden an die richtigen Stellen zu setzen. Man könnte es fast mit Schach vergleichen, was im übrigen eines seiner Lieblingsspiele war, die er aber nur mit Kapitänen oder ranghöheren spielte. Womöglich sah er in den unteren Rängen keine Herausforderung. Das war Finn aber egal. Der Weißhaarige war sowieso kein sonderlich guter Schachspieler.
Drake hatte ihm gut zugehört und stellte weitere Fragen. Ohne Zögern haute er auch gleich seine Zukunftspläne heraus, sowie eine Andeutung auf den Auftrag, den er auf der Karate Insel zu erledigen hatte. So wie Drake sprach, kam dies nicht gerade wie ein offizieller Auftrag vor.
"Keine Ahnung. Ich mache das, was Kapitän Breed für richtig hält. Unter seiner Führung zu arbeiten, erfüllt mich stolz und bisher hat er noch nie einen Soldaten hängen lassen. Er wird schon wissen, was für mich gut ist", erklärte Finn.
Er überlegte sich, ob er den Blonden genauer über seinen Auftrag ausfragen würde, doch hob er sich das für später auf.
Als sie schon das ihnen zugewiesene Schiff erblicken konnten, fragte der Raucher nach dem Auftrag von Grapple und weshalb sie als Verstärkung geschickt wurden.
"Soweit ich weiß, sind wir ähnlich wie auf Torino mit der Karate Insel, für eine Zusammenarbeit mit der Marine. Von Korvettenkapitän Shepard weiß ich, dass die Karate Insel nicht bereit ist, uns einen Stützpunkt dort bauen zu lassen. Jedoch wollen sie es uns erlauben, Soldaten dort zur Lehre zu schicken, um die Kampfkraft der Marine zu erhöhen. Im Gegenzug empfehlen wir die Karate Insel weiter, die von den Einnahmen der Lehrstunden leben und Handel mit umliegenden Inseln betreiben, die eine Wirtschaft aufgebaut haben", erklärte Finn und betrat das Schiff, auf dem schon die Soldaten in einer Reihe standen und salutierten.
"Leutnant Finn. Leutnant Bowman. Seekadett Sinclair. Alles ist zur Abfahrt bereit. Wir können jederzeit in See stechen, Sir", sprach der Obermaat, der die einfachen Gefreiten koordinierte und dafür sorgte, dass die Befehle der Führungspersönlichkeiten ausgeführt werden.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Mi Aug 17 2016, 15:09

Gut, dass sich die angespannte Stimmung ein wenig gelegt hatte. Immerhin mussten sie zusammenarbeiten können, wenn sie erstmal auf der Karate-Insel waren. Um was genau es ging, wusste Myriam aber auch noch nicht. Aber wenn Breed extra sie anforderte, war es wohl eine Sache, bei der er Blutvergießen erwartete. Ihr sollte es nur recht sein, konnte sie so immerhin dem langweiligen Alltag im Büro entfliehen.
Als die Ärztin ihr breites Aufgabengebiet erläuterte, hörte Finn brav zu und schien durchaus beeindruckt. Seinen wohlwollenden Worten gab sie bloß mit einem Schulterzucken Antwort, bevor sie sich kurzerhand doch entschloss, etwas zu sagen. "Breed kennt meine Eltern. Und ich bin im Prinzip beide in einer Person. Ich kann in etwa so gut mit dem Säbel umgehen wie meine Mutter und bin ein ebenso guter Arzt wie mein Vater. Kein Wunder also, dass ich bei der Marine gelandet bin.", meinte sie abermals relativ sachlich.
Kurz darauf gab Bowman seine Zukunftspläne bekannt, die durchaus realistisch waren, insofern er in den Rängen weiter aufstieg. Sie konnte seine Beweggründe durchaus nachvollziehen, hatte sie immerhin ein Dossier seiner Vergangenheit und eine Einschätzung seiner Psyche selbst verfasst. Seine Worte bestätigten nur, was ihre Profession aus seinen Taten und Worten bisher ergeben hatte. Er war definitiv zu untriebig, um seinen Werdegang auf einer Marinebasis in den Blues erleben zu wollen.
Finn auf der anderen Seite war ein typischer Soldat. Andererseits schien er aber auch gerne die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Und er hielt große Stücke auf Kapitän Breed, was ja wohl kaum zu überhören und übersehen war. Sein Dossier hatte sie bloß überflogen und war sich sicher, dass er irgendwann selbst Kapitän sein würde. Seine Fähigkeiten und seine Psyche waren jedenfalls geeignet dafür, weiter in den Marinerängen aufzusteigen.
Doch nun hörte die blauhaarige Ärztin erstmal zu, um wofür sie auf die Karate-Insel geschickt wurden. Scheinbar waren nicht alle dort mit der Zusammenarbeit zwischen den Lehrmeistern und der Marine einverstanden. So wie er es sagte, roch es definitiv nach Unruhen, sonst würde man sie ja nicht als Verstärkung rüber schicken.
Gemeinsam betraten sie das Schiff und Seekadett Sinclair erwiederte den Gruß des Obermaats mit einem höflichen Kopfnicken. Der Kahn war zur Abfahrt bereit und im Prinzip musste nur noch der Befehl gegeben werden. Alle waren an Bord und sie mussten nur noch das Schiff vom Ufer lösen und lossegeln. Ein leises Seufzen konnte sich die Ärztin dennoch nicht verkneifen, hatte sie immerhin gewisse Probleme mit der Seefahrt, wollte aber eigentlich auch nicht auf dem Marinestützpunkt versauern.
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Sa Aug 20 2016, 11:05

Finn hielt anscheinend große Stücke auf seinen Vorgesetzten, das gleiche konnte man von Drake und Kapitän Reynolds nicht behaupten. Beide wären wohl froh wenn sie den anderen los wären. Seiner Meinung nach verließ sich der Schwertkämpfer aber zu sehr auf andere, er sollte sich nur auf sich und seine Fähigkeiten verlassen sonst würde er ewig in Saint Urea versauern. Er zog an seiner Zigarette ehe er anfing zu sprechen.
"Du solltest irgendwann beginnen zu tun was du für richtig hältst, Finn. Verlass dich nicht immer nur auf andere, sonst bist du irgendwann verloren. Oder willst du nicht weiter aufsteigen in den Rängen? Dazu gehört es auch sich unabhängig zu machen", antwortete er dem Schwertkämpfer, wollte ihn damit aber weder provozieren oder angreifen.
Es war einfach nur ein Ratschlag für ihn. Den Drake musste das schon als Kind lernen, weshalb er sich heute auf niemanden mehr verlässt.
Nun wandte sich der Raucher an Myriam, die wenig überrascht schien, als er ankündigte sich versetzen lassen zu wollen.
"Hattest du nicht das Dossier über meine Vergangenheit angefertigt?"
So weit er wusste war Myriam nach ihm selbst wohl die Rekrutin mit dem schlechtesten Ruf innerhalb der Marinebasis von Saint Urea. Ob sie wohl deshalb zum medizinischen Dienst abgeschoben wurde? Immerhin hatte nicht jeder so eine Rückendeckung innerhalb der Marine wie er.
Als die drei dann das Schiff betraten wurden sie vom Obermaat begrüßt.
"Dann geben sie den Befehl zum Segel setzen und bringen uns zur Karate Insel. Allerdings halten sie das Schiff, eher wir in Sichtweite der Insel sind!"
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BeitragThema: Re: Hafen von Saint Urea   Heute um 17:29

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