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 Kopfgeld und Ränge

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BeitragThema: Kopfgeld und Ränge   Mo Sep 14 2015, 19:41

Kopfgeld:

Sowie es bei Kriminellen, Piraten und Rebellen üblich ist, werden sie von der Weltregierung mittels Kopfgeld anhand ihrer Gefährlichkeit bemessen.
Um euch ebenso bewerten zu können werden wir euch anhand eurer Taten euch regelmäßig ein Kopfgeld vergeben.

Dabei werden wir ähnlich wie die Weltregierung vorgehen.

Bei kleineren Verbrechen, wie beispielsweise der Diebstahl einer Uhr vom Handgelenk eines Adligen, wird auch nur zu geringen Erhöhungen eures Kopfgeldes führen.

Was einen relativ großen Anstieg bringt ist, wenn man berüchtigte Piraten/Kriminelle/Rebellen im Kampf besiegt und diese von der Marine eingesackt werden. Da wird aber anhand des Kopfgeldes der Kriminellen ermittelt, um wie viel sich euer Kopfgeld erhöht. Ihr könnt aber damit rechnen, dass es höher wird als das des Besiegten, da ihr für eure Umwelt eine größere Gefahr darstellt.

Besonders bei Rebellen erhöht sich das Kopfgeld drastisch, wenn sie Anschläge, Putschversuche oder ähnliches was in die politische Richtung geht verursacht. Je nachdem was für Auswirkungen euer Handeln auf die Welt hat, kann euer Kopfgeld große oder kleine Sprünge machen.

Was euer Kopfgeld ebenso in die Höhe treibt ist der Kampf gegen die Weltregierung oder die Marine. Wenn ihr siegreich aus diesem Kampf mit einem Kapitän/Leutnant/Admiral hervorgeht, erhöht sich euer Kopfgeld dem Rang des Besiegten entsprechend.


Ränge:

In der Weltregierung und der Marine werden klare Ränge vergeben, die eure Stellung in der jeweiligen Fraktion bezeichnen. Diese zeigen auch an, welchen Einfluss ihr in der Marine/Weltregierung habt. Je höher der Rang, desto mehr Männer, größere Schiffe und starke unterstellte Offiziere/Agenten bekommt ihr an die Seite gestellt.

Der Rang eines Marinisten/Agenten steigert sich ebenso mit den Taten. Für die Weltregierung seid ihr Helden, die die ach so bösen Kriminellen einfangen und ihre finsteren Pläne durchkreuzen. Je nachdem welche finsteren Pläne und was für böse Schurken ihr dingfest macht, steigert sich auch ebenso euer Rang.
Hierbei heißt es; Je gefährlicher ein Plan oder eine Person ist, umso höher stehen eure Chancen in der Karriereleiter weit nach oben zu kommen.


Achtung! Für Zivilisten und Kopfgeldjäger gibt es spezielle Aufstiegschancen!

Zivilisten:

Als Zivilisten könnt ihr nur "gute" Taten vollbringen. Sollten die örtlichen Behörden dabei erwischen, wie ihr in den Augen der Weltregierung böse Taten vollbringt, können wir es uns nicht nehmen lassen euch als Kriminelle zu brandmarken. So kann es ganz schnell passieren, dass eine vermeintliche gute Tat euch ruckzuck in die Gesetzlosigkeit bringt.

Doch kommen wir nun zu den tollen Sachen, die man als Zivilist so erreichen kann. Wenn ihr euch fein an die Regeln der Weltregierung haltet und fleißig den Menschen in eurer Umgebung helft, steigt ihr in deren Ansehen. Dies werden wir euch anhand von Prozentpunkten angeben, die ihr im jeweiligen Königreich oder Insel sammeln könnt. Ist euer Ansehen hoch genug, könnt ihr die Herrschaft des Landes anstreben und zu einem Adligen aufsteigen. Ab da könnt ihr dann richtig politisch aktiv werden und euren Einfluss in der ganzen Welt geltend machen. Oder eben ein furchtbarer Tyrann sein und eure Bevölkerung ausnehmen. Aber das bleibt euch überlassen.


Kopfgeldjäger:

Da Kopfgeldjäger nach gesuchten Verbrechern jagen, kann man ihnen schlecht selbst ein Kopfgeld dafür geben. Wir haben uns überlegt, dass ein sich verdient gemachter Kopfgeldjäger natürlich die Aufmerksamkeit der Weltregierung erlangen kann. So wird ihm irgendwann ein höherer Posten in der Marine oder Cipher Pol angeboten. Diesen muss er natürlich nicht annehmen. Doch je mehr böse Verbrecher er an Land zieht, umso größer steigert sich sein Ansehen bei der Weltregierung und umso höher ist auch Anstellung in der Marine und Weltregierung.

Ebenso kann es auch anders herum sein. Natürlich werden auch diejenigen, die von euch gejagt werden versuchen euch Angebote zu schicken und euch von eurer Kopfgeldjägerkarriere abzuwerben. Je mehr ihr euch einen Namen gemacht habt, umso größer ist die Chance von einer berüchtigten Mannschaft/Organisation abgeworben zu werden. Denn wie es so schön heißt: Wieso gegen jemanden kämpfen, wenn man ihn sich auch auf seine Seite ziehen kann.
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BeitragThema: Re: Kopfgeld und Ränge   So Nov 13 2016, 15:15

Um künftig verbindliche Aussagen machen zu können, haben wir uns entschlossen die Marineränge mit ihren Eigenarten zu kennzeichnen und zu beschreiben.

Mannschafter


Matrose: Matrosen werden auf größeren Schiffen, ab dem Zweimaster, eingesetzt, wie auch in Marinebasen. Sie sind für die niedersten Arbeiten zuständig, wie Putzen, Kochen, Segel spannen, usw.
Jeder Zivilist ohne Kampfausbildung kann zum Matrosen werden und durchläuft nur selten eine Grundausbildung als Soldat. Sie tragen die übliche Matrosenkleidung der Marine.

Gefreiter: Sie sind die Hauptstreitmacht der Marine und sehr zahlreich. Sie sind auf jeder Basis und jedem Schiff der Marine anzutreffen und gelten als Fußsoldaten. Sie durchlaufen eine zweijährige Grundausbildung mit dem Schwert und dem Gewehr und können diese ganz passabel einsetzten. Sie tragen die übliche Soldatenuniform der Marine, die meist mit einer Schirmmütze untermalt wird.

Obergefreiter: Gefreite, die sich in mehreren Schlachten und Missionen bewehrt haben und noch voll einsatzfähig sind, wird es gewährt über ein halbes Dutzend von Gefreiten zu verfügen, sofern sie den Befehl von ihrem Vorgesetzten bekommen. Ihre Kleidung gleicht der, der einfachen Soldaten, doch haben sie auf ihren Ärmeln zwei Mittelstreifen, die sie als Obergefreiter auszeichnen.

Hauptgefreiter: Obergefreite, die sich in der Führung von Soldaten als fähig gezeigt haben, wird ein größerer Spielraum gewährt. So sind sie befähigt eine Gruppe von Soldaten zu führen und den Befehlen ihres Vorgesetzten entsprechend zu lenken. Ihre Kleidung gleicht der, der einfachen Soldaten, doch haben sie auf ihren Ärmeln drei Mittelstreifen, die sie als Hauptgefreiter auszeichnen.


Unteroffiziere


Maat: Sie sind meist nur auf Dreimastern oder sehr großen Marinebasen zu treffen. Sie haben dieselben Befugnisse, wie Hauptgefreite, wenn auch mehr Verantwortung gegenüber den Soldaten, da ihre Missionen weitaus schwieriger sind. Nur besonders fähige Gefreite schaffen es bis in diese Position. Ihre Kleidung besteht aus einem langärmeligen Hemd, welches mit zwei Mittelstreifen auf den Ärmeln bestickt ist.

Obermaat: Sie sind die herausragendste Einheit der Mannschafter und Unteroffizieren. Sie dienen immer einem Flaggoffizier und wissen ihre Gruppe von Gefreiten sicher zu führen. Zudem haben sie nun die Befugnis über einen ganzen Zug zu befehligen, welcher bis zu 40 Mann groß sein kann. Ihre Kleidung besteht aus einem langärmeligen Hemd, welches mit drei Mittelstreifen auf den Ärmeln bestickt ist

Offizieranwärter


Seekadett: Diese Marinisten sind meist junge Personen, bei denen ein hohes Potential festgestellt wurde. Meist dienen sie einem Stabsoffizier, wobei es auch Ausnahmen gibt. Sie assistieren ihrem Vorgesetzten, übernehmen auf Befehl hin die Führung eines Trupps von Soldaten und bereiten sich auf die Laufbahn eines Offiziers vor. Für diese Personen besteht keine besondere Kleiderordnung vor, solange sie auf der Kleidung das Zeichen der Marine prangert.

Fähnrich zur See: Diese Personengruppe hat sich in einigen Missionen bereits bewehrt und zeigte ebenso Talent für die Laufbahn eines Offizieres. Meist erhalten sie diesen Rang, um nochmal mit höheren Befugnissen mehr Erfahrung zu sammeln und sich persönlich darauf vorzubereiten. . Für diese Personen besteht keine besondere Kleiderordnung vor, solange sie auf der Kleidung das Zeichen der Marine prangert.


Offiziere


Leutnant zur See: Sie sind die untersten Führungspersönlichkeiten. Meist sind sie in einem höheren Offizier unterstellt, doch kommt es auch mal vor, dass sie eine eigene Einheit befehligen. Meist sind ihre Aufträge eher kleinerer Natur, wie Patrouillen, Botengänge und ähnliches. Daher sind sie nur mit einem kleinen Schiff unterwegs und mit einem kleinen Zug von 20 Soldaten unterwegs. Ab diesem Rang bekommt man auch seinen Offiziersmantel. Bei diesem Rang sind die Schulteraufnäher purpurfarben mit einem goldenen Mittelstreifen darauf.

Oberleutnant zur See: Wie die Leutnant zur See, trifft man diesen Rang meist bei Stabsoffizieren an. Dort führen sie einen größeren Trupp von 40 Soldaten an und unterstehen den Befehlen ihres Vorgesetzten. Vereinzelt gibt es sie auch als einzelne Einheit. Das Schiff ist dementsprechend größer und besitzt meist schon zwei Masten. Ihre Aufgaben sind, neben den Patrouillen, auch dem Katastrophenschutz und der Verfolgung von kleineren Piratengruppen zugeschrieben. Bei diesem Rang sind die Schulteraufnäher auf dem Mantel purpurfarben mit zwei goldenen Mittelstreifen darauf.

Kapitänleutnant: Diese Offiziere haben sich in der Vergangenheit als besonders fähig gezeigt und sind zumeist als eigenständige Einheit auf den Meeren unterwegs. Sie beherbergen einen gesamten Trupp von 60 Männern in einem Zweimaster. Die Patrouillen sind in diesem Rang noch immer ein Muss, doch werden sie verstärkt dazu eingesetzt, Kriminalität  im geringen Ausmaß einzudämmen und zu verhindern. Bei diesem Rang sind die Schulteraufnäher auf dem Mantel purpurfarben mit drei Mittelstreifen darauf.

Stabsoffiziere


Korvettenkapitän: Meist werden sie als Vize-Kapitän von Stabsoffizieren eingesetzt und operieren eher an Land in Stützpunkten, als auf dem Meer. Dabei ist besonders der Schriftverkehr mit den örtlichen Politikern und dem Marinehauptquartier eine ihre präsentesten Aufgaben. In einer eigenständigen Einheit befehligen sie nun eine Kompanie von 100 Soldaten. Dafür wird ihnen ein Zweimaster mit großer Ausstattung an Kanonen zur Verfügung gestellt. Die Schulteraufnäher auf ihren Mänteln sind in der Farbe Rot gehalten und haben einen goldenen Mittelstreifen.

Fregattenkapitän: Diese operieren als einzelne Einheiten. Sie sind überwiegend auf den Meeren unterwegs und werden für Rettungsaktionen der Weltregierungsländer eingesetzt, wenn die Gefahrenstufe nicht allzu hoch ist. Ihnen untersteht eine Kompanie von 150 Soldaten auf einem großen Zweimaster oder einem kleinen Dreimaster. Die Schulteraufnäher auf ihren Mänteln sind in der Farbe Rot gehalten und haben zwei goldene Mittelstreifen.

Kapitän zur See: Meist sind sie die Vize-Kapitäne von Flaggoffizieren und unterstützen diese in allen Belangen. Ihre Aufgaben entsprechen dem von Sekretärinnen, doch zeichnen sie sich auch besonders im Kampf aus. Auch leiten sie ganze Stützpunkte in den Blues und operieren auch von dort aus.  Doch egal ob sie auf Land oder See operieren, untersteht ihnen eine gesamte Kompanie von 250 Soldaten. Dazu besitzen sie einen kleinen Dreimaster, welche mit zahlreichen Kanonen auf den Breitseiten ausgestattet sind. Die Schulteraufnäher auf ihren Mänteln sind in der Farbe Rot  gehalten und haben drei goldene Mittelstreifen.

Flaggoffiziere


Flottillenadmiral: Sie sind die untersten der Flaggoffiziere und operieren als eigenständige Einheit. Sie leiten meist Stützpunkte auf der Grand Line. Ihnen untersteht ein ganzes Bataillon von 1.000 Soldaten, die sie für die Ordnung auf den Meeren einsetzten. Auf den Meeren kümmern sie sich um Kriminelle, welche der Gefahrenstufe „Mittel“ zugeordnet sind. Um auf See operieren zu können, sind sie mit einem gewöhnlichen Dreimaster ausgestattet, welcher mit zahlreichen Kanonen ausgestattet ist. Die Schulteraufnäher auf ihren Mänteln sind Blau mit einem goldenen Mittelstreifen.

Konteradmiral: In dieser Position kümmern sie sich um die Koordination der Stützpunkte auf der Grand Line und weisen ihnen ihre Aufträge zu. Außerdem stufen sie die Gefahren ein und verpassen Kriminellen ihre Kopfgelder. Sollten sie mal selbst Hand anlegen müssen, untersteht ihnen ein Regiment aus 3.000 Soldaten und ein Dreimaster mit zahlreichen Kanonen. Die Schulteraufnäher auf ihren Mänteln sind Blau mit zwei goldenen Mittelstreifen.

Vizeadmiral: Diese Admiräle gehörten zu den schlagkräftigsten, die die Marine bieten kann. Neben der Befehlsgewalt über eine Brigade von 5.000 Männern und einem Dreimaster, der mit einer dreifachen Bugkanone ausgerüstet ist, sind sie auch im Einsatz der beiden Hakiarten geschult. Ihre Aufgaben beinhalten, neben den Kampfeinsätzen gegen hohe Gefahrenstufen, auch diplomatische Treffen mit Staatsoberhäuptern von (künftigen) Weltregierungsländern. Dabei repräsentieren sie die Marine sehr souverän und vermitteln mit diesem Willen. Auch werden bei einem Buster Call nur Vizeadmiräle eingesetzt. Die Schulteraufnäher auf ihren Mänteln sind Blau mit drei Mittelstreifen.

Admiral: Sie sind die stärkste Instanz, die von der Marine innerhalb der Drei-Macht ausgeht. Sie sind sehr bewandert in den Künsten des Hakis und wissen dies effizient einzusetzen. Auch zeichnet sie ihre allgemeine Kampfkraft auf, die meist noch von einer Teufelskraft begleitet wird, aber kein Muss ist. Ihnen untersteht ein riesiger Dreimaster, welcher eine ganze Division von 10.000 Soldaten beherbergt. Außerdem ist dieser ebenso mit zahlreichen Kanonen und der dreifachen Bugkanonen ausgestattet. Diese Flaggoffiziere werden nur in den größten Notlagen zur Rate gezogen. Himmelsdrachenmenschen steht es frei einen Admiral zu kontaktieren, sollte sich dieser in Gefahr befinden. Meist werden sie von einem Beinamen begleitet, welcher sich zusammensetzt aus einer Farbe und einem Tier, welches ihrer Persönlichkeit entspricht. Die Schulteraufnäher entsprechen den Farben, die ihre Beinamen beinhalten.

Flottenadmiral: Dieser Rang repräsentiert die gesamte Marine und hat auch die gesamte Befehlsgewalt darüber. Sie koordinieren ihre Streitkräfte auf der ganzen Welt und haben den meisten Papierkram. Sie müssen Verträge mit der Weltregierung und deren verbündete Länder schließen, um sich Soldaten, Waffen und Schiffe zu sichern. Sie treten nur selten auf den Plan, doch kann man davon ausgehen, dass sie sehr mächtig in der Ausübung ihres Hakis und ihrer anderen Fähigkeiten sind. Meist kann das Auftauchen eines Flottenadmirals schon über Sieg und Niederlage entscheiden. Der Schulteraufnäher des Flottenadmirals ist aus reinem Gold.
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