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 Der Dschungel von Torino

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BeitragThema: Der Dschungel von Torino   Fr März 18 2016, 22:05

Überwuchtert von Lianen und hohen Pflanzen, zeigt dieser Wald beispielhaft wie ein Dschungel auszusehen hat. Neben der großen Pflanzenvielfalt, von denen viele Früchte aufweist, die nicht nahe der Küsten auftauchen, zeigt der Dschungel auch eine gewisse Vielfalt an wilden Tieren, die jedoch sehr schreckhaft sind und keiner Seele was zu leide tun. Wenn man nicht unbedingt auf den Trampelpfaden entlang geht, die von den Ureinwohnern angelegt worden sind, muss man sich durch starkes Dickicht kämpfen, dass einem mehr wie einmal den Weg versperrt. Die Trampelpfade führen zu einem zum Dorf der Ureinwohner, die auf Fremde meist nicht gut zu sprechen sind und alles nicht menschenähnliche als Nahrung sehen und zum anderen zum markanten großen Baum, der immer deutlicher zeigt, dass dieser schon mehrere tausend Jahre alt ist.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr März 18 2016, 22:46

comes from Die Westküste von Torino

Den Speer rammte er neben sich in den Boden, als er sich auf einen Baumstumpf in der Mitte der Lichtung setzte. Während er sich nach etwas essbarem umsah, zündete er sich erneut eine Zigarette an. Er blies den Rauch langsam aus, während er einige Früchte erspähen konnte, die Bananen ziemlich ähnlich waren, nur das diese statt gelb blutrot waren. Außerdem hingen sie sehr weit oben, fast schon unerreichbar für ihn. Er könnte natürlich versuchen den Baum um zu treten, allerdings würde das Kraft kosten und er würde ungewollt Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Also suchte er weiter die Umgebung ab. Leider fand er sonst nichts essbares. So entschied er sich lieber noch eine zu rauchen, das hemmte den Hunger fürs erste. Die Rauchschwade südlich von ihm war inzwischen verschwunden. Anscheinend war dort jemand und zog nun weiter. Drake überlegte was er nun tun sollte, da kam ihm eine gute Idee. Er sammelte einige Lianen, die von den Bäumen hingen oder auf dem Boden lagen und knüpfte daraus ein Netz, dass automatisch nach oben gezogen würde, wenn jemand darauf tritt. Er verdeckte es sorgfältig mit Blättern, so dass es mit dem Dschungelboden eins wurde. Nun entschied er sich den Baum mit den bananenförmigen Früchten dran um zu kicken, dazu begann er sich schnell, mit der Hand auf dem Boden um die eigene Achse zu drehen. Dann trat er hart zu, sodass der Baum nachgab und seitlich wegkippte.

"Lucky Strike", benannte der Raucher die Technik, die er schon im Turnier auf Saint Urea zeigte. Da der nun hoffentlich, die inzwischen gewollte Aufmerksamkeit erregt hatte, versteckte er sich im Dickicht des Dschungels. Nun musste seine Falle nur noch zuschlagen.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr März 18 2016, 23:52

Grapple und Finn hatten sich nun auf in den Dschungel gemacht und folgten dabei dem erstellten Trampelpfad, der freundlicherweise von den Ureinwohnern erstellt wurde. Sie folgten diesem schweigend und auf der Suche nach irgendwelchen Hinweisen. Doch ihre bisherige Suche blieb ergebnislos. Weder Fußabdrücke von Marinestiefeln, noch der Geruch von Schießpulver lag in der Luft. Auch Einschusslöcher oder Schmauchspuren waren nicht zu finden. Es war fast so, als wäre die 95. Einheit nie hier gewesen. Zumindest nicht auf diesem Teil der Insel. Grapple machte sich fast schon Sorgen. Zwar lautete der Befehl des Kapitäns der 23. Einheit, dass diejenigen die Beförderung bekamen, die lebend von dieser Insel herunter kamen, doch wollte der Fischmensch nicht mit leeren Händen auf Saint Urea auftauchen. Er wollte sich seine Beförderung ehrlich verdienen, weswegen er nicht eher von dieser Insel ging, ehe er einen Anhaltspunkt gefunden hatte.
Während sie so den Trampelpfad entlang liefen, fiel dem Fischmenschen eine merkwürdige Gegebenheit auf einer kleinen Lichtung auf.
"Das sollten wir uns näher ansehen", gab Grapple von sich und ließ Finn alleine im Dschungel stehen. Dieser sah ihm nur hinterher und beharrte auf seiner derzeitigen Position.
Zumal hatte der Fischmensch ein Geräusch aus der Richtung gehört, wovon er aber ausging, dass der Weißhaarige an seiner Seite es auch gehört haben musste.
Auf der Lichtung angekommen, wurden ihm plötzlich die Füße weggezogen und er knallte mit dem Kopf auf den Boden, was ihn etwas schwummrig in der Birne machte.
Das nachfolgende konnte er nur sehr verschwommen und grob wahrnehmen.
Er hörte wie sich eine Horde von Menschen, circa 10 Speerkämpfer, auf ihn zu bewegen und einige Worte in merkwürdiger Grammatik vor sich hinbrabbelten. Deutlich konnte er heraus hören, wie sie über ihr neues Abendessen schwärmten und dass es zugleich auch noch so ein großer Fang war. Sie lösten den benommenen Fischmenschen aus seinem Lianen Gefängnis und banden ihn an einen kräftigen Ast ohne Blätter, an dem er wie ein erlegtes Wildschwein fortgetragen wurde.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa März 19 2016, 00:25

Drake lag immer noch im Dickicht auf Lauer, als sich eine massige Gestalt seiner Falle näherte. Der Raucher hätte ihn ja warnen können, er fand es allerdings lustiger das Riesenbaby in die Falle tappen zu lassen. Gerade als er sein Versteck verlassen wollte um den Fischmenschen auszulachen, vernahm er Geräusche. Es waren Schritte, mehrere Schritte. Es mussten mindestens zwei, wahrscheinlich noch mehr sein. Es waren anscheinend Eingeborene, den sie waren mit den selben primitiven Speeren, wie den den er vorhin gefunden hatten. Sie unterhielten sich untereinander. Sie lösten Grapple nun aus Drake's Falle und banden ihn an einen kräftigen Ast. Auf der anderen Seite der Lichtung konnte er Finn erkennen, der sich hinter einem Baum versteckte und das Szenario beobachtete. So wie es aus der Ferne aussah, wollte er den Fischmenschen befreien. Sollte der Raucher sich nun abwenden und die zwei ihrem Schicksal überlassen oder sollte er ihnen helfen? Drake mochte beide nicht besonderst, allerdings wollte er sich das dumme Gesicht von Grapple nicht entgehen lassen, wenn dieser erfahren würde, dass es seine Falle war, in die der Rothäutige getappt ist. Er nahm sein Feuerzeug um damit den Schwertkämpfer auf sich aufmerksam zu machen. Dieser sah seine Signale, die Eingeborenen bekamen davon zum Glück nichts mit. Der Raucher hob drei Finger und zählte runter. Bei Null würden die beiden Rekruten ihre Gegner in die Zange nehmen. Bevor der blonde Mann auf Null runterzähle zündete er sich noch eine Zigarette an, dann begann der Angriff. Beide kamen sie aus ihren Verstecken gesprungen und attackierten ihre Gegner. Der Raucher sprang auf einen dicklichen Eingeborenen zu und attackierte ihn mit einem Tritt direkt auf den Brustkorb. Durch die Wucht flog er einige Meter zurück und riss noch jemanden mit um.
"Gauloises", benannte er seine Technik. Als er mit beiden Beinen wieder auf dem Boden stand, stand ein Gegner rechts vor ihm und ein anderer vor ihm. Während der von rechts sich langsam näherte, war der andere seinen Speer auf Drake. Dieser blieb stehen und trat den Speer seitlich weg, dem anderen Eingeborenen direkt durch die Schulter. Der Speer blieb in einem Baum hinter dem Getroffenen stecken, dieser schrie vor Schmerz auf und kugelte sich vor Schmerz auf dem Boden. Auf den vor ihm stürmte Drake nun zu und sprang kurz vor ihm in die Luft und begann dort sich durch Vorwärtssaltos schnell um die eigene Achse zu drehen. Dann trat er seinen Gegner hart auf die Schädeldecke, der ging dann bewusstlos zu Boden.
"Lucky Air Strike!"
Nun zückte Drake den Revolver aus der Innentasche seines Hemdes und ging auf den verwundeten Eingeborenen zu der auf dem Boden lag. Drake richtete ihn mit zwei Schüssen in die Brust hin.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa März 19 2016, 00:54

Mit den Kampfgeräuschen kam auch Grapple langsam wieder zu Bewusstsein. Finn hatte sich aus seiner Deckung gelöst und einige Eingeborenen mit dem Knauf seines überlangen Katanas ausgeschaltete, was Drake bisher mit seinen Tritten vollzogen hatte. Mit einem schnellen Schwertstreich löste der Weißhaarige auch die Fesseln vom Fischmenschen, der sich schnell aufrappelte. Deutlich konnte er das Klickern und Klackern einer Pistole hören, weswegen er schnell zu Drake und dem Verwundeten hineilte.
"Fischmenschen-Karate:1000-Dachziegel-Aufrichtigkeits-Faust!"
Grapple begab sich in seine Karate Position und richtete seinen Angriff auf die Kugeln, die Drake abfeuerte, als auf diesen selbst.
Die Druckwelle war groß genug, die Kugeln vom Ziel abzulenken, als auch Drake von den Füßen zu heben und ihn wieder zu Besinnung zu bringen.
Ihr Auftrag lautete schließlich nicht, die Einwohner umzubringen. Immerhin hatte die 95. Einheit den Auftrag hier einen Stützpunkt zu errichten. Da wäre der Zorn der Eingeborenen nur im Weg gewesen. Und dieses Blut wollte die Marine sicherlich nicht an ihren Händen kleben haben.
Plötzlich wurde eine Explosion ausgelöst. Als der Fischmensch hinter sich blickte, konnte er deutlich sehen, wie die Spitze eines der Speere der Dorfbewohner fehlte und in die Baumkrone der hohen Dschungelbäume eingeschlagen war. Diese Eingeborenen waren aus technologischer Sicht weit aus fortschrittlicher, als man es für nötig hielt.
Nachdem der Schall der Explosion verklungen war, ließen die Eingeborenen ihre Waffen fallen. Beschwichtigend hoben erst Grapple, dann Finn die Hände in die Höhe, um zu zeigen, dass von ihnen keine Gefahr ausging.
"Du großer Fisch sprechen. Wir dich nicht essen. Wir dachten, du seist sowas wie kleinerer Seekönig", versuchte der vermeintliche Anführer der Jägerschaft mitzuteilen.
"Nein, ich bin...ähnlich wie ihr. Nur eben kein Tier."
Die Situation beruhigte sich langsam und die Eingeborenen halfen ihren angeschlagenen Landsleuten wieder auf die Füße.
Als der Jägerhäuptling das Zeichen der Marine erblickte, zeigte er deutliche Züge der Erkenntnis auf seinem Gesicht.
"Ihr folgen zu meinem Dorf. Wir zeigen euch was müssen", gab dieser zu verstehen und zeigte in eine Richtung, in der auch ein Trampelpfad führte.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa März 19 2016, 01:12

Durch die Druckwelle von Grapple, verlor Drake das Gleichgewicht und landete auf dem Hosenboden. Was dachte sich dieses verdammte Arschloch eigentlich? Der Raucher war einen Moment in Versuchung dem Fischmenschen in den Rücken zu schießen, doch eine Explosion riss ihn aus dem Gedanken. Er richtete sich langsam wieder auf und zündete sich eine neue Zigarette an, den Revolver hatte er immer noch in der Hand. Das Verlangen auf den Fischmenschen zu schießen schlummert noch immer in ihm.
"Mach das nie wieder, wenn du keine Kugel im Rücken haben willst, Vollidiot", sprach er wütend zu Grapple. Der Typ ging ihm momentan richtig auf die Nerven. Und genau deswegen hilft er normalerweise keinen Leuten. Weil alles undankbare Arschlöcher sind. Er wurde von Minute zu Minute wütender. Nach dem die Eingeborenen ihre Waffen fallen ließen, hoben der Fischkopf und Finn ihre Hände beschwichtigend die Hände nach oben. Sie wollten Drake zu verstehen geben, dass er das selbe machen sollten, doch die zwei konnten ihm am Arsch lecken. Sie konnten froh sein das er seine Waffe wieder im Holster verstaute. Nach dem der Anführer des Eingeborenentrupps und Grapple einige Worte gewechselt hatten, entspannten sie sich. Nach dem sie die Zeichen der Marine erkannten, luden die Eingeborenen sie in ihr Dorf ein.
"Wir sollten das erst mal besprechen! Wie können wir sicher sein, dass wir denen vertrauen können", warf Drake ein, wand sich damit aber eher an Finn als an Grapple.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa März 19 2016, 01:39

"Du kannst froh sein, dass diese Hinrichtung nicht in meinem Bericht an unsere Kapitäne landet", gab Grapple wütend an Drake zurück. Was bildete sich dieser Typ eigentlich ein? Sie waren schließlich diejenigen, die den Frieden wahren sollten. Eine Massenhinrichtung der Eingeborenen hätte ihnen hierbei nicht wirklich geholfen! Deswegen konnte der verwöhnte Drei-Käse-hoch froh sein, dass Grapple zu dieser Maßnahme gegriffen hatte. Ansonsten hätten dem guten Blonden gute 2 Jahre in Impel Down gedroht!
Der Fischmensch widmete sich wieder den Eingeborenen und war froh darüber, dass sie zu Schlichtungsgesprächen bereit waren. Sie luden die drei sogar in ihr Dorf ein, was man nicht von vielen Ureinwohnern erwarten konnte. Die Fischmenschen waren Fremden immer misstrauisch, doch das Zeichen der Marine schien die Einwohner der Insel ein Begriff zu sein, weswegen sie diesen Vertrauen schenkten. Offenbar war die 95. Einheit mit diesen Leuten in Kontakt getreten und hatte versucht hier Verhandlungen zu führen. Doch offenbar muss etwas schief gelaufen sein. Doch näheres würden sie im Heimatdorf der Einwohner von Torino erfahren.
Aber, wie erwartet, stellte sich Drake quer. Am liebsten hätte Grapple ihn einfach stehen gelassen, doch Finn nahm ihm die Erläuterung ab.
"Diese Bewohner haben Speere, mit denen sie explosive Geschosse abfeuern können. Da helfen dir weder deine starken Beine, noch deine Pistole", gab der Weißhaarige von sich und folgte den Ureinwohnern.
Grapple tat das selbe. Dieser Jägertrupp war sicherlich nur für die Nahrungsbeschaffung zuständig. Es gab sicherlich noch einige Krieger im Dorf, die von ganz anderem Kaliber waren und weit aus zielsicher mit ihren gefährlichen Waffen, als diese denen sie gerade begegnet waren.

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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa März 19 2016, 01:53

"Schreib von mir aus in deinen Bericht was du willst, mir wird sowieso nichts passieren, hahaha. Oder warum meinst du bin ich trotz meines Verhaltens immer noch in der Marine", gab Drake nicht minder wütend zurück. Er konnte sich mehr als normale Rekruten erlauben, da sein Erzeuger die Schiffe für die Marine baut. Außerdem bezahlt er wohl sehr gut dafür das sie Drake ausbilden. Der Raucher kochte vor Wut, er überlegte wie er Grapple unauffällig los werden könnte. Er würde ihn am liebsten erledigen.
"Ach und pass das nächste mal auf, bevor du wieder in meine Falle läufst", warf Drake Grapple abwertend an den Kopf. Dabei konnte er sich trotz aller Wut, ein Grinsen nicht verkneifen. Er genoss die Wirkung seiner Worte auf den Fischmenschen. Eines Tages würde er ihn fertig machen.
Nach einer kurzen Erläuterung durch Finn, folgten der Säbelrassler und das Arschloch von Fischmenschen diesen Primitivlingen. Drake überlegte, ob er nicht nach Saint Urea zurückkehren sollte um Bericht zu erstatten. Immerhin wäre er lebend zurückgekommen und hätte sich damit die Beförderung verdient. Allerdings könnte dem fischigen Idioten dem Triumph nicht, die Mission ohne ihn zu erfüllen, also verwarf er den Gedanken und folgte den anderen zähneknirschend ins Dorf der Eingeborenen.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Mi März 30 2016, 20:46

Grapple fiel diese Aussage von Drake zum ersten Mal auf. Er hatte ja einiges von ihm gehört, doch waren es eher Tatsachen, die einen Kapitän dazu befähigen sollten, ihn der Marine zu verweisen. Doch war er immer noch den Blauröcken angehörig und von einer nahenden Kündigung hatte sich auch nichts verlauten lassen.
Grapple ging näher an Finn heran und sprach leise zu ihm.
"Woran liegt das, dass Drake nicht der Marine verwiesen wird? Jeder andere wäre doch schon längst geflogen, oder-fuka?"
Finn atmete einmal entnervt auf, ehe er zum Fischmenschen in selber Lautstärke sprach, jedoch den Blick weiter gen Laufrichtung hielt.
"Offenbar haben seine Eltern damit etwas zu tun, dass wir überhaupt Schiffe haben, mit denen wir auf den Meeren segeln können. Neben ihrem Reichtum ist wohl diese Tatsache die begründete Tatsache, weshalb uns Drake noch beehrt. Sein Vater hielt es wohl nicht mehr mit ihm aus und übergab ihn der Marine. Das kommt wohl davon, wenn man seinem Sohn zu viel Berry in den Hintern bläst", sprach er den letzten Satz etwas lauter, so dass es sogar Drake hören musste.
Grapple hatte jetzt eigentlich keine Lust auf eine weitere Kabbelei mit ihren blondierten Marineangehörigen, doch verdient hatte er es wohl alle mal.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Mi März 30 2016, 21:03

Nach seiner Aussage, dass er sich einiges erlauben konnte verstummte Grapple und steckte die Köpfe mit Finn zusammen. Sie flüsterten, doch dass interessierte ihn nicht. Er genoss gerade seinen verbalen Sieg über den Fischmenschen. Dabei warf er den aufgerauchten Zigarettenstummel weg und zündete sich eine neue an. Dann rückte Drake seine Sonnenbrille zurecht, gerade in dem Moment hörte er Finn's Provokation in seine Richtung. Er fing an laut zu lachen.
"Soll ich dir ein paar Berry leihen? Oder warum sprichst du über das Vermögen meines Erzeugers, Finnchen", antwortete Drake locker. Nachdem er Grapple zum Schweigen gebracht hatte, war er zu gut gelaunt, um sich über Finn's Bemerkung aufzuregen. Am liebsten würde er ja deren Schiff versenken und sich von einem seiner Bediensteten abholen lassen, doch brachte das wegen Grapple nichts. Er entschied sich weiter zu sticheln.
"Ich frag mich ja echt, wie es für Leute wie euch so ist, mit jemanden wie mir, der alles in seinem Leben haben kann auf einer Mission zu sein. Der Neid muss euch doch innerlich auffressen. Etwas besseres werden ihr in euren Leben nicht erreichen, nhahaha", provozierte er. Dabei blies er Rauch aus seinem Mundwinkel. Er bereitete sich darauf vor, sich zu verteidigen, falls es sein müsste.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 20:15

Finn drehte sich bei dem Gerede von Drake nicht mal um. Er zeigte ihm weiterhin die Kalte Schulter.
"Es ist armselig von Kapitän Reynolds, dass er dich nur des Geldes wegen mitschleift. Ich habe gehört, wenn nach deinen Kameraden ginge, hätten sie dich schon längst über Bord geworfen und auf offenem Meer zurück gelassen, wenn deine Familie nicht die Marine mit Schiffen versorgen würde. Du solltest dir langsam eingestehen, dass du von allen nur geduldet wirst", gab Finn vernichtend von sich. Grapple hielt sich hierbei raus. Er hatte keine Ahnung, wie die Politik und die Machtverhältnisse der Menschen geregelt waren, weswegen er nichts großartig zu diesem Gespräch beisteuern konnte.
Doch als Drake mit einem neuen Thema stichelte, konnte der Fischmensch nicht anders seine Meinung dazu zu äußern.
"Ich habe schon mehr erreicht, als andere Fischmenschen. Ich werde von eures Gleichen akzeptiert und kämpfe unter euch. Doch wird mein Weg hier nicht enden. Ich werde weiter für die Rechte der Fischmenschen kämpfen und für mehr ihre Akzeptanz kämpfen", gelobte Grapple feierlich. Finn sah mit einem Lächeln zum Fischmenschen auf und schenkte ihm ein anerkennendes Lächeln.
"Wir solche Probleme nicht haben. Deswegen wir niemals verlassen unseren Stamm. Jeder akzeptiert den anderen mit seinen Fehlern und wir lernen damit umzugehen. In mancher Hinsicht, ihr Außenwelter noch hinter uns stehen", gab einer der Eingeborenen den dreien zu denken, während sie dem Dorf langsam näher kamen. Der Dschungel lichtete sich und man konnte deutlich sehen, dass hier von Menschen Hand angelegt wurde, um den Weg passierbar zu machen.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 20:35

Drake interessierte die Meinung von Finn oder den Mitgliedern seiner Einheit nicht, allgemein pfiff er auf die Meinung anderer.
"Meinst du wirklich Kapitän Reynolds hat das zu Entscheiden, pah. Dieser Idiot führt auch nur die Befehle von weiter oben aus. Und die Meinung meiner so genannten Kameraden, geht mir sowieso am Arsch vorbei, sollen sie es doch versuchen, dann trete ich sie alle dienstuntauglich. Sind eh nichts weiter als Versager und Vollidioten. Und da ich über ihnen stehe, sowohl von der Abstammung als auch bald vom Rang, wird der menschliche Abfall eher von mir geduldet, als ich von ihnen".
Drake zog an seiner Zigarette, dann fuhr er fort.
"Und die Marine geht mir sowieso am Arsch vorbei, ich könnte jeder Zeit gehen! Doch den gefallen tue ich den Idioten nicht, ich will in ihre vor Neid verzerrten Gesichter sehen, wenn ich immer weiter aufsteige, während sie im Bodensatz stecken bleiben, hahahaha".
Der Blondhaarige zog erneut an seiner Zigarette und schmiss sie dann weg. Er zündete sich eine neue an, dabei kam er beim herausholen der Zigarette, an seinen Revolver. Einen Moment zuckte das verlangen in ihm, auf Grapple und Finn zu schießen. Er grinste, da erhob auch schon der Fischmensch seine Stimme.
"Rede dir nur ein das du akzeptiert wirst Grapple. Du magst ja ein passabler Kämpfer sein, dass gebe ich zu, doch das reicht nicht. Sind dir die Blicke der anderen Rekruten nicht aufgefallen?"
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 21:19

Finn hatte das Interesse verloren und besann sich lieber der weiseren Worte des Eingeborenen. Er wollte versuchen dies so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen, um so schnell wie möglich von dieser Insel runter zu kommen. Und wenn das bedeutete, dass er sich mit Drake zusammenschließen musste, dann würde er dieses Übel in Kauf nehmen. Nur ob das auf der anderen Seite auch so wahr, konnte er nur erahnen.
Grapple erkannte die fehlende Motivation in Finns Augen und ließ sich zurück zu Drake fallen, um neben ihm zu laufen.
"Natürlich sind mir die Blicke aufgefallen. Doch sind gerade diese Blicke, die mich anspornen mich zu verbessern. Mein Ziel ist es Menschen und Fischmenschen zusammen zu bringen. Keiner sollte über den anderen herrschen. Und solange diese Blicke auf meinem Körper landen, weiß ich das meine Aufgabe noch nicht erfüllt ist", gab er dem Blondhaarigen zu verstehen.
Der Fischmensch hatte erkannt, dass Drake sich gerade abschotten wollte. Und ihn mit Wut, Zorn oder gar Provokation entgegen zu kommen war wohl der falsche Weg. Also versuchte er es auf die freundschaftliche Tour. Er wollte ihm klar machen, warum Grapple das tat, was er tat.
"Aber nett, dass du meine Kampfkünste als "ganz passabel" bezeichnest. Ich weiß, dass ich noch einiges zu lernen habe. Die Kunst des Fischmenschen-Karates ist noch so viel größer, als das bisschen, was ich derzeit beherrsche."
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 21:47

Finn schien das Interesse an einer weiteren Auseinandersetzung verloren zu haben und ging stillschweigend weiter. Anscheinend hatten die Worte der Eingeborenen etwas damit zu tun, doch das war nur eine Vermutung des Rauchers. Ihm war es eigentlich egal, da das heißen würde das der Säbelrassler ihm nicht mehr weiter auf die Nerven gehen würde. Er zog genüsslich an seiner Zigarette und blies den Rauch dann kreisförmig heraus. Just in dem Moment tauchte der Fischmensch neben ihm auf und lief jetzt neben ihm her. Drake warf ihm einen *Was-willst-du* Blick zu, doch war dieser unter der Sonnenbrille nicht zu erkennen. Eigentlich wollte der Raucher Grapple ignorieren, doch dieser sprach ihn an.
"Ahja. Und deshalb bist du also bei der Marine?"
Da Grapple ihn nicht verbal Angriff und auch Drake jetzt erstmal genug von dieser ganzen Streiterei hatte, unterhielt er sich nebenbei mit dem Fischmenschen. Aber einzubilden das sie jetzt Freunde waren, brauchte sich der Fischmensch nicht.
"Und wie willst du dein Fischmenschenkarate in einer Organisation der Menschen ohne Trainer verbessern", hakte Drake nach. Die Fischmenschen, die für seinen Erzeuger arbeiteten unterhielten sich auch häufiger über das Fischmenschenkarate. Allerdings hatte Lucius die Anwendung während der Arbeitszeit und auf dem Firmengelände verboten.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 22:09

Drake schien das Interesse an weiterer Streitgespräche verloren zu haben, was dem Fischmenschen etwas besser aufs Gemüt schlug. Auch die Eingeborenen machten den Eindruck, als würden sie die heruntergekühlte Stimmung zu schätzen wissen.
"Ganz genau. Ich bin mir sicher, dass ich bei der Marine zeigen kann, dass auch ein Fischmensch in dieser Organisation hoch hinaus kommen kann. Sobald ich ein hohes Tier geworden bin, werde ich für die Gleichstellung meines Volkes kämpfen", erklärte Grapple dem Raucher und blickte dabei gen Himmel, während er ein wenig in Erinnerung schwelgte. Sofort kam ihm das Sklaven Auktionshaus in den Kopf, wo er beinahe selbst als Haustier eines Weltaristokraten geendet wäre.
Es war keine schöne Zeit doch ein Erlebnis, dass ihn nachhaltig prägen sollte.
Doch Drake warf ihn wieder aus seinen Erinnerungen und fragte nach, wie der Fischmensch in einer Organisation voller Menschen denn sein Fischmenschenkarate auf höhere Ebenen bringen sollte.
"Ich werde mich für den Dienst an der Grenze zur Neuen Welt einteilen lassen. So kann ich jederzeit zu meinen Lehrmeistern schwimmen und dort meine Kampfkünste erweitern. Und wer weiß. Vielleicht gehen noch mehr Fischmenschen meinen Weg und schließen sich der Marine an. Oder ich treffe Fischmenschen-Karate Meister auf der Grand Line, die sich von der Fischmenscheninsel abgeschottet haben. Die Möglichkeiten habe ich schließlich."
Grapple war überrascht, dass Drake ihm solch eine Frage stellte. Auf ihn machte er den Eindruck, als wäre er nicht der erste Fischmensch, der ihm begegnete.
"Unterhält dein Vater in seiner Werft auch Fischmenschen", fragte der Gehörnte ganz ungläubig.
Er konnte sich sowas fast gar nicht vorstellen. Zumindest nicht in dem Zusammenhang, dass seine Verwandten aus freien Willen dort arbeiteten.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 22:24

Grapple erklärte ihm, dass er für die Gleichstellung seines Volkes kämpfen würde sobald er ein hohes Tier in der Marine war.
"Glaubst du wirklich du kannst als Marineangehöriger daran etwas ändern? Das können nur die da oben", antwortete er und zeigte mit dem Zeigefinger in Richtung Himmel. Dann fuhr er fort.
"Und ich meine nicht den Flottenadmiral, sondern die Tenryuubito. Nur wegen ihnen gibt es doch den Sklavenhandel und die drei Klassen Gesellschaft. Erst kommen die Himmelsdrachenmenschen, wie sie sich auch nennen dann die normalen Menschen und dann die Fischmenschen und Riesen. So ist es zumindest aus ihrer Sicht und daran wird sich auch nichts ändern, solange sie weiter die Oberschicht bilden", erklärte er. Er selbst gehörte einer Adelsfamilie an, deshalb wusste er einige Dinge über die Weltpolitik. Während er dem Fischmenschen zu hörte, der erklärte wie er seine Kampfkünste erweitern konnte zündete er sich eine neue Zigarette an. Dann fragte er ihn ob in der Werft von Lucius Fischmenschen beschäftigt waren. Er zog er an der Zigarette bevor er antwortete.
"Richtig erkannt. In der Werft meines Erzeugers arbeiten um die 10 Fischmenschen. Und wie du wohl zurecht vermutest nicht ganz freiwillig, dass stimmt schon, es geht ihnen aber dementsprechend gut. Weder tragen sie Ketten, werden ausgepeitscht oder wohnen in Käfigen. Sie bekommen regelmäßig essen, haben ihre eigenen Unterkünfte und haben relativ viel Freiheiten".
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 23:04

Grapple sah ebenso ungläubig in den Himmel. Bis Drake ihm erklärt hatte, wenn er eigentlich meinte, dachte er meinte irgendwelche Tiere, die am Himmel flogen oder Götter, an die die Menschen glaubten.
Doch er war sich der Himmelsdrachenmenschen durchaus bewusst.
"Einen Schritt nach dem anderen. Vielleicht bringt ja eine hohe Stellung innerhalb der Marine ja schon viel. Schließlich wollen sie ja nicht, dass ich irgendwann abtrünnig werde. Solange ich der Marine in einer hohen Position diene, habe ich genug Einfluss um die Himmelsdrachen zu beeinflussen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg."
So ungefähr sahen seine Pläne und seine Vorgehensweisen aus. Natürlich war alles noch recht unausgereift, doch mit jeder Beförderung sollte dies sich ändern.
Grapple war erfreut über die Tatsache, dass es Fischmenschen gab, die mit Menschen zusammen arbeiten und leben konnten. Von sowas hatte er wahrlich noch nie gehört. Und umso mehr überraschte es ihn, dass Drake schon -hoffentlich gute- Erfahrung mit seinen Stammesbrüdern gemacht hatte.
"Dein Erzeuger legt auch erste Grundsteine für ein friedliches Zusammenleben. Hätten doch nur mehr Menschen diese Einstellung. Dann könnte mein Volk ohne Angst an die Oberfläche kommen und mit euch Menschen kooperieren."
Grapple fühlte sich Drake schon etwas mehr verbunden, seit er ihm von dieser Geschichte erzählt hatte und hoffte, dass sie so das Kriegsbeil begraben konnten.
Weiterhin im Laufen hielt er ihm die fischige Hand hin.
"Auf gute Zusammenarbeit", schlug er dem Blonden vor und wollte dies mit einem Handschlag besiegeln.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Fr Apr 01 2016, 23:22

Drake bemerkte in ihrem Gespräch, dass Grapple nicht viel Ahnung von den Tenryuubito und der Weltpolitik hatte. Doch statt sich wie sonst darüber lustig zu machen, klärte er ihnen auf.
"Ich glaube du siehst etwas in der Marine, was gar nicht existiert. Die Marine untersteht nicht direkt den Tenryuubito sondern der Weltregierung. Nicht mal der Flottenadmiral hat direkten Kontakt mit den Weltaristokraten, er bekommt seine Befehle von den fünf Weisen. Und glaube nicht das du sie beeinflussen kannst, es ist nicht böse gemeint aber sie werden nur den Fischmenschen in dir sehen. Und wenn du nicht vor ihnen auf die Knie gehst, erschießen sie dich einfach, egal ob du ein Admiral oder ein Rekrut bist. Selbst Piraten halten sich daran!"
Nach dem Drake den Fischmenschen Aufgeklärt hatte, gönnte er sich wieder eine neue Zigarette, dann rückte er seine Sonnenbrille zu Recht und schaute gen Himmel. Eines Tages, dachte sich Drake bin ich mächtig genug um den Tenryuubito entgegen zu treten.
"Mein Erzeuger ist ein dummes Arschloch, glaube nicht er behandelt sie aus Mitgefühl gut. Sie sind ihm scheiß egal. Er benutz sie nur um ein positives Image zu vermitteln. Muss er ja auch, immer hin hat er etliche Regierungsaufträge, da schadet ihm schlechte Presse. Er behandelt sie nur wegen seinen eigenen Ambitionen gut. Sobald sie keinen nutzen mehr hätten, würde er sie fallen lassen".
Der Fischmensch hatte ein falsches Bild von Lucius, dass Drake korrigierte.
Der Fischmensch hielt ihm die Hand hin, als Zeichen für gute Zusammenarbeit.
"Wie auch immer", antwortete Drake nur und schlug ein.
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa Apr 02 2016, 21:58

Grapple hätte nicht gedacht, dass seine Mission so schwer werden würde. Doch wollte er nicht aufgeben.
"Irgendeinen Weg muss es geben. Ich werde ihn finden, sei er noch so verborgen und unsichtbar", gab der Fischmensch von sich.
Ihm wurde klar, dass die Himmelsdrachenmenschen schreckliche Menschen waren, doch waren sie auch nur Menschen.
Als Drake dann von den wahren Absichten seines Vaters erzählte, machte sich Grapple wiederum Sorgen um seine Artgenossen. Für den Moment waren sie vielleicht sicher, doch lebten sie jeden Tag mit der Angst wieder versklavt zu werden. Das wollte er niemandem wünschen. Nicht einmal Menschen.
"Dann lass uns hoffen, dass dieser Tag niemals kommen wird", sprach Grapple nachdenklich.
Doch sein Gesicht erhellte sich wieder, als Drake den Handschlag annahm. Zumindest konnten sie hier ihre Rivalität für heute auf die Seite schieben.
"Was sind deine Ziele? Ich hoffe, sie sind nicht so schwer erreichbar, wie meine", lachte Grapple und scherzte ein wenig über sich selbst. Ihm war klar geworden, dass sein Ziel schwer zu erreichen war, doch wie war das mit denen von Drake? Hatte er vor in der Marine sesshaft zu bleiben? Oder zog es ihn wieder zurück zu seinem Vater? Oder hatte er ganz andere Ziele?
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Sa Apr 02 2016, 22:23

Dem Gesichtsausdruck von Grapple entnahm der Raucher, dass er eben realisierte wie schwer sein Vorhaben umzusetzen war. Drake hatte nicht vor es ihm aus zu reden, er wollte ihm nur zu verstehen geben wie schwer es werden würde. Er zog an seiner Zigarette.
"Dann wünsche ich dir viel Glück dabei, dein Ziel zu verwirklichen".
Dem kurzen Moment der Stille nutzte er um den Zigarettenstummel gegen eine neue Zigarette auszutauschen. Wen er so an die Tenryuubito dachte wurde ihm schlecht, diese Arschlöcher lebten im Luxus während er hier unten bei der Marine versauerte.
"Hoffentlich", antwortete Drake kurz. Wenn es nach dem Raucher ging, würde er seinen Erzeuger schon sehr bald ablösen.
"Meine Ziele?" Drake fing an zu lachen.
"Ich habe keine Ziele, ich lebe momentan von Tag zu Tag, von Frau zu Frau und von Zigarette zu Zigarette. In der Marine bleibe ich nur noch solange wie es mir nützt, danach gehe ich meinen eigenen Weg. Vielleicht reise ich etwas um die Welt, besuche viele Inseln, lerne viele Frauen kenne und habe meinen Spaß".
Drake zog an seiner Zigarette als sie endlich das Dorf der Eingeborenen erreichten.
"Wir sind endlich da, komm wir sollten zum Säbelrassler aufschließen", sagte Drake und ging vor raus.

Drake|Grapple go to Das Dorf der Eingeborenen
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   So Mai 01 2016, 13:33

Drake comes from Nordbucht (Piratenbucht)

Drake rannte der Rothaarigen hinter her doch verlor er sie aus den Augen. Auf einer Lichtung blieb er stehen um durchzuatmen, als etwas seinen Oberkörper umschlug. Einige Sekunden später riss es ihn von den Beinen und er wurde gegen einen Baumstamm geschleudert, ihm blieb kurz die Luft weg, als er aufschlug. Dann sackte er zu Boden, sitzend lehnte er am Baum und schnappte nach Luft als er ein gehässiges, kaltes Lachen hörte.
"Jetzt bekommst du das zurück, was du unseren Männern angetan hast, du Bastard!"
Die Rothaarige saß auf einem der riesigen Bäume, doch ehe er reagieren konnte umwickelte ihre Peitsche wieder seinen Körper. Er wurde wieder gegen einen Baum geschleudert. Immer und immer wieder. Bis er fast bewusstlos in der Mitte der Lichtung lag, mit dem Gesicht nach unten. Doch so wollte er nicht sterben, vergessen in irgend einem scheiß Wald auf einer Insel voller Primitiven, immerhin war er Drake Bowman. Der Erbe der Bowman Company, er war für höheres bestimmt als diesen Dreck hier. Würde er nach dieser Mission nicht mindestens um zwei Ränge befördert werden, würde er die Marine verlassen. Seine Wut wurde zu Trotz so wollte er nicht sterben. Das selbe Lachen wie vorhin, drang ihm wieder in die Ohren.
"Bleib liegen, Blondchen, es ist gleich vorbei!"
Doch an aufgeben dachte er nicht, er richtete sich langsam wieder auf. Zu gern hätte er jetzt eine Zigarette gehabt, nur leider musste er ohne ausgekommen. Er fing an zu grinsen.
"Glaubst du wirklich du könntest einen Drake Bowman töten?"
Er bereitete sich für seine letzten Attacken vor, da flog auch schon die Peitsche auf ihn zu. Doch diesmal wehrte Drake sie ab, so dass sie sich um sein rechtes Bein wickelte. Er fing an zu lachen.
"Mihahahahaha".
Dann sprang er vom Boden ab und begann mit Vorwärtssalti Schwung aufzubauen. Phaedra die sich nicht mehr auf dem Baum halten wurde riss es hinunter. Als er genug Schwung hatte trat er wie vorhin mit seinem rechten Bein hart auf den Boden. Phaedra, die sich immer noch am anderen Ende der Peitsche festhielt. landete mit voller Wucht von einigen Metern höhe auf dem Boden, dabei spuckte sie Blut.
"Lucky Air Strike!"
Sie hielt die Peitsche immer noch fest, obwohl sie nach dem Aufprall ziemlich benommen war. Aber Drake hatte noch was in der Hinterhand, einen Joker sozusagen. Er stütze sich mit seinem linken Arm am Boden ab, dann begann er sich schnell zu drehen. Die Rothaarige am anderen Ende wurde mit gerissen und schlug einige Male hart gegen die Bäume, ehe sie losließ und in Richtung der Nordbucht flog. Drake folgte ihr angeschlagen.

Drake go to Nordbucht (Piratenbucht)
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BeitragThema: Re: Der Dschungel von Torino   Heute um 16:59

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