One Piece - The Begin x)

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 Das Dorf der Eingeborenen

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Das Dorf der Eingeborenen   Sa Apr 02 2016, 18:23

das Eingangsposting lautete :

Das Dorf der Eingeborenen von Torino liegt unter den Wurzeln des großen Baumes in der Mitte der Insel. Vom Dorf aus laufen mehrere Trampelpfade in den Dschungel der Insel. Die Gegend um den Baum ist sehr felsig und lässt daher nur wenig abwechslungsreiche Flora zu. Außerdem ist die Gegend mit vielen natürlichen Höhlen versehen, die von den Eingeborenen bewohnt werden. In der Mitte befindet sich ein großes Feuer, auf dem die Eingeborenen ihre Beute zubereiten.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 16:13

Grapple horchte auf, als der Blonde das Gespräch zwischen den beiden unterbrach. Er schnaufte einmal, um ein wenig Druck von seinem Körper zu lösen, als er sich zu ihm ans Bett stellte.
"Vor circa zwei Tagen erhielten wir einen Funkspruch der 95. Einheit auf Saint Urea. Uns wurde mitgeteilt, dass die Erschließung von Torino ein Fehlschlag war und Piraten sie überrannt hatten. Finn, Drake und ich wurden dazu auserkoren, uns die Sache genauer anzusehen und die Mission zu Ende zu bringen", erklärte der Fischmensch die Geschehnisse, die vor ihrem Eintreffen auf der Insel vorgefallen waren. Er machte eine kurze Atem- und Gedächtnispause, ehe er fortfuhr.
"Die Eingeborenen wurden nach den Vertragsunterzeichnungen von Piraten überrannt und bedroht. Als deine Einheit hier dann eintraf, wurde sie Zeuge dieser neuen Zwangsvereinbarung. Ich bin froh, dass einige von euch noch den Mut und die Kraft haben, sich überhaupt zu bewegen. Doch bevor ich dir von unserem Plan erzähle, würde ich gerne wissen, was genau dir bei deiner Flucht geholfen hat."
Der Fischmensch musste einfach erfahren, was dort im Piratenlager vor sich ging. Und wenn es wirklich so schlimm war, wie er es sich ausmalte, mussten sie ihren Plan noch in dieser Nacht ausführen.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 16:29

Takage nickte, während er der Ausführung des Fischmenschen lauschte. Also wurden nicht alle Gefangen, wenn ein Funkspruch abgesetzt wurde. Nur wo der andere Marinist der ihn absetzte, war er Tod? Und wer war dieser Drake? Und zu dem Plan wollte er auch nicht kommen bis Takage nichts erzählte. Was er durchaus auch für eine faire Forderung hielt. Er räusperte sich also und legte los mit seiner Geschichte: “Geholfen hat mit ein Stein und das mein Zellenwärter wie die meisten Piraten um die Zeit besoffen waren.“ Dann machte er noch eine kurze Pause und richtete sich etwas mehr auf um sein Bein zu drehen, wie es eine der Frauen verlangt hatte.

„Unsere Einheit wurde aufgerieben und gefangen genommen. Die Marinisten, darunter auch ich, werden dazu genutzt das Fort zu verstärken und allgemein eigentlich alle Anfallenden Arbeiten zu erledigen. Wer nicht spurt muss mit der Peitsche rechnen. Ob sich der Zustand in den letzten Tagen verschlimmert hat weiß ich nicht. Ich wurde relativ früh aus der Gruppe heraus gezogen und an die Wand gekettet.“, dabei hob er seine Arme und zeigte die roten Schürfstellen an beiden Handgelenken, die von den Eisenschellen stammten. „Ich habe einen Stein gefunden und angespitzt, meine Wache provoziert bis sie nah genug rankam und ihr dann den Stein durch den Hals getrieben. Ich habe sie anschließend angekettet und einen Scheiterhaufen gebaut und ihn abgefackelt. Da mein Gefängnis Lagerraum für die Lebensmittel und der Keller der Taverne war und beides lichterloh gebrannt hat, war klar wohin die Aufmerksamkeit der Piraten gezogen wurde und Ich konnte über eine günstige Stelle in der Palisade entfliehen.“

„Und wie sieht es mit dem Plan aus? Und denkt ja nicht ihr könnt mich in dieser Höhle festhalten, Grapple-San.“, das mit dem Bein war ein Problem aber hoffentlich besser bis morgen. Wenn er es schiente und Schmerzmittel nahm, vorausgesetzt sie hatten letzteres hier, dann sollte es für einen Kampf gehen und mehr brauchte er auch nicht. Hoffentlich, war es mit einem Kampf getan.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 16:48

Der Seekadett aus der 95. Einheit hörte ihm aufmerksam zu und ging auf das Angebot ein, dass ihm Grapple gestellt hatte. Seine Flucht kam wohl einer Meisterleistung gleich, auch wenn es wahrscheinlich Drake in Gefahr gebracht hatte. Der Fischmensch blieb jedoch ruhig, auch wenn ihm Unbehagen in den Knochen hing.
Der Fischmensch blieb kurz in Gedanken, ehe er mit der Erläuterung ihres Plans ausholte.
"Wir hatten vorgehabt die Piraten von drei Seiten zu flankieren. Zum einen haben wir herausgefunden, dass die östliche Palisade die größte Schwachstelle der Festung ist. Mittels eines Angriffs aus dem Süden zur Ablenkung, hatten wir geplant die Piraten von dieser Stelle abzulenken und sie frontal anzugreifen. Zudem habe ich bei meinen verdeckten Ermittlungen heraus gefunden, dass die Piraten ein Küken der Riesenvögel gefangen halten. Mit einigen Dorfbewohnern hatte ich geplant, dieses Küken zu befreien und somit die Geheimwaffe der Piraten auszuschalten. Doch der entscheidendste Faktor für den Sieg sollte Drake liefern. Er ist aus der 69. Einheit und ebenso ein Seekadett wie wir. Er hat sich als Pirat ausgegeben und es unter ihre Reihen geschafft. Er sollte das Schießpulver aus der Waffenkammer dazu nutzen, die östliche Palisade zu sprengen und uns Zugang zum Innenhof gewähren. Doch weiß ich nicht, ob dieser Brand, den du gelegt hast, auf Drake geschoben wird. Die Chance dafür stehen, dass ist sicher."
Der Fischmensch drehte sich nachdenklich um und sah in durch ein Fenster, durch das man perfekt durch die riesigen Wurzeln sehen konnte. Der Himmel war erfüllt von Sternen, wie sie der Fischmensch selten an der Oberfläche gesehen hatte.
"Ich hadere damit, noch in dieser Nacht den Plan auszuführen. Was ist deine Meinung, Seekadett Takage Usugi-kun."
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 17:02

Es war kein dummer Plan, es hatte einen Angriff zum Vortäuschen, einen Flankenangriff und das alles eigentlich nur zur Ablenkung um an die Küken zu kommen. Er nickte als er den Plan vernahm und setzte sich mit dem Einverständnis der Damen wieder um und schaute an die Decke. „Ich bezweifle das es euren Freund im Lager in die Hände spielen würde den Plan jetzt aus zu führen, geschweige denn ohne eine Sprengung der Palisade von Innen ist der Angriff ein sehr riskanter Plan. Ich finde es ist ein zu wichtiges Element, als dass man es auslassen könnte. Abgesehen davon, wenn Ihr die Küken rettet, ist euer Freund hier alleine, wenn euer Kollege im Fort während des Angriffes dort ist und von innen anfängt die Basis zu zerlegen, würde ich mich anbieten eine der Flanken zu führen. Ich würde warten auch es wenn es euch unangenehm ist.“

Das war seine ehrliche Meinung. Dass er mittkämpfen wollte und das in dieser Nacht wohl schwer konnte war ein anderer Punkt, den er nicht so stark unterstrich wie die anderen. Er war früher mal ein Zugführer gewesen und er wusste dass auch der beste Plan nicht den Feindkontakt überstand. „Abgesehen davon sind ihre Wachen jetzt nachdem Feuer wohl auf aller höchster Alarmbereitschaft, und wenn sie bis morgen keinen frischen Alkohol angeschafft haben legt sich das sicherlich auf die Moral der Piraten.“, eigentlich sprach wirklich nicht viel dafür jetzt an zu greifen. Der Blondhaarige hatte erst mal alles gefragt und es war eine gewisse Zeit ruhig, er ließ seine Worte auf den Fischmenschen wirken und fragte dann am Ende: “Und womit außer dem Befehl hat euch die Marine geködert? Was bekommt ihr nach diesem Abenteuer?“ Er war neugierig, denn vom Kuchen wollte er am Ende auch ein Stück abhaben.

Nach noch einiger Zeit kam ein Dorfbewohner mit einer Schale was wie eine Art Eintopf aussah und das nicht wirklich gut, dazu gab es Brot. Aber man sollte ein Buch nicht nach dem Einband beurteilen und so wurde er mal positiv überrascht. Dieser Eintopf schmeckte ihm extrem gut und verschlang in kürzester Zeit die Suppe und das Brot, bedankte sich und stellte beides beiseite, er sollte bald Schlafen und hoffen das Grapple nicht die Nerven verlor und etwas anfing was sehr einfach in die Hosen gehen konnte. Und er wollte auch etwas von dem Spaß abhaben.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 17:37

Takage wiederholte nur die Gedanken, die Grapple sowieso schon hatte. Ohne Drake waren sie aufgeschmissen. Doch der erfolgreiche Fluchtversuch des Blonden war auch nicht gerade das, was man als eine Fügung des Schicksals nennen konnte. Natürlich konnte er ihre Reihen verstärken, doch was brachte das? Wenn Drake ausfiel, war es genau das, was Takage von sich gab. Sehr risikoreich und beinahe unmöglich zu bewerkstelligen.
Grapple setzte sich auf einen der freien Stühle und grübelte. Er war sich vollkommen uneins und wusste nun nicht, was er tun sollte. Doch Takage lenkte das Thema auf eine ganz andere Bahn.
"Bevor wir hierher unterwegs waren, hatten Finn, Drake und ich gegeneinander gekämpft. Es war eine Art Zeremonie, um den stärksten Seekadetten aus dem Southblue herauszufischen und ihm eine Beförderung zukommen zu lassen. Doch wurde nach eurem Funkspruch während unseres Kampfes davon abgelassen. Sollten wir diese Mission erfolgreich abschließen, würden wir alle drei eine Beförderung erhalten."
So sehr ihn diese Beförderung auch gereizt hatte, lag sie derzeit weit unten auf seiner Aufgaben- und Sorgenliste.
"Ich glaube, du machst dir zu viele Sorgen."
Grapple sah den Weißhaarigen mit einer Mischung aus Verwunderung und Unglauben an.
"Drake wird sich schon irgendwie da raus winden können. Bisher hat er es, trotz seines Benehmens, auch geschafft in der 95. Einheit zu bleiben. Er wird es schon irgendwie hinbekommen."
Der Fischmensch fand den Vergleich etwas weit hergeholt, aber einigermaßen plausibel. Vielleicht hatte Finn recht und der Raucher würde es tatsächlich schaffen.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 18:56

„Hm, da hätte ich gerne mitgekämpft…“, gab er mehr nachdenklich von sich, als Grapple von diesem Turnier sprach. Er wollte unbedingt auch etwas von diesem Kuchen abhaben. Das war aber das seltsame in diesem Moment, er hatte keine Angst zu sterben für ihn war es irgendwie klar dass sie lebend und mit einem Sieg von der Insel kommen würden. Er zweifelte nicht daran, da war eine ungemeine Zuversicht und ein blindes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und etwas Vertrauen in die Fähigkeiten der anderen.

„Wenn er so schlimm ist wie es sich anhört sollte er in diesem Haufen nicht auffallen, solange er Trinkfest und die gewisse Arroganz hat.“, das war seine Einschätzung von den Feinden auf die Sie bald stoßen würden. Trinkfest und arrogant. Von diesem Drake hingegen hatte er keine Ahnung. „Wann sieht denn der normale Plan den Angriff vor? Morgen früh? Mittag? Abend?“ Das war das einzige was ihn noch wirklich interessierte. Denn mittlerweile war er echt Müde und dieses Bett wurde mit jeder Sekunde gemütlicher. Takage war der Inbegriff eines Langschläfers was aber auch seine guten Seiten hatte wenn man auf einen Angriff wartete und besonders wenn man sich erholen musste, nirgends erholte sich der Körper besser als im Schlaf. Gut vielleicht noch bei einer schönen Frau, aber das war hier auf jeden Fall fehl am Platz aber vor allem zu viel gefragt.

„Ihr beiden, wenn ihr nicht mit der Kavallerie das Tor jetzt bald ein preschen wollt, meint ihr nicht ihr solltet schlafen gehen und euch für den Kampf ausruhen?“, fragte er doch recht freundlich für seinen Zustand. Er war zumindest Hundemüde, was man ihm aber wohl auch schlecht verübeln konnte und die beiden hatten bei ihrer Landung auf der Insel sicherlich auch etwas mitgemacht.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 19:36

"Ja, der Kampf war wirklich spannend. Ich hatte lange nicht mehr so fordernde Gegner", gab Grapple von sich und sah dabei Finn anerkennend an.
Wer wohl von ihnen gewonnen hätte, wusste nur das Schicksal. Doch wie auch das Wasser, ziehen sie ihre Kreise, sobald ein Stein ihren Weg kreuzt.
Der Fischmensch hatte sich nun dazu entschlossen auf Takage zu hören und Drake sein volles Vertrauen zu schenken. Er musste nun an ihn glauben, so wie auch wahrscheinlich er darauf hoffte, dass sie keine Dummheiten machten.
Doch während seine Gedanken gerade bei dem notorischen Raucher waren, meldete sich wieder der Blonde zu Wort, der offenbar langsam an Müdigkeit gewann.
"Ich hatte bei Sonnenaufgang geplant. Zu dieser Zeit sollten alle noch recht verkatert und schlaftrunken sein. Für einen Überraschungsangriff die beste Tageszeit."

Nachdem er die Tageszeit des Angriffs preisgegeben hatte, schlug Takage mit letzten Kräften vor sich ebenfalls schlafen zu legen. Der Fischmensch nickte dabei nur und entfernte sich samt dem Weißhaarigen aus der Höhle für die Verwundeten.
Am Eingang blieb er noch kurz stehen und drehte sich zu Usugi um.
"Ich werde versuchen deinen Worten zu glauben. Ebenso will ich versuchen an Drake zu glauben. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man seinen Glauben an seine Mitmenschen verliert", gab er noch sehr philosophisch von sich, ehe er in der Dunkelheit des Tunnelsystems verschwand.

In seinem Zimmer angekommen, legte er sich in sein Bett und schloss auch schnell die Augen.

Am nächsten Morgen...

Grapple schlief recht traumlos und aber dennoch mit der Gewissheit, dass Drake sich da irgendwie rausboxen würde, recht entspannt.
Demnach musste er auch ohne fremde Hilfe geweckt werden und auch Finn war schon auf den Beinen.
Als der Fischmensch aus der Höhle trat, sah er die gesamte Kriegerschaft schon beim frühstücken. Sie stärkten sich für den bevorstehenden Kampf, was die Rothaut recht zufrieden stimmte.
Er lief geradewegs zum Hauptmann der Eingeborenen herüber, der sich gerade ein größeres Stück Fleisch vom Spieß schnitt.
"Habt ihr Takage Usugi heute Morgen schon gesehen?"
Der Hauptmann sah ihn vollkommen unwissend an. Er wusste wohl nicht, wenn der Fischmensch eigentlich meinte.
"Denn Marinisten. Denn Blonden mit dem Schwert."
Erst sah er Finn an, als er das Wort Schwert hörte, doch setzte er kurz darauf eine Mimik der Verständnis auf.
"Blondie noch seelenruhig schlafen."
Grapple nickte lediglich und bat Finn den Seekadetten aus der 95. Einheit aufzuwecken.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 20:28

Wo, Grapple musste echt Müde sein wenn er so etwas von sich gab. Das war alles was ihm noch durch den Kopf ging bevor er diesem Tag entschlief und er hatte selten so gut geschlafen.

Am nächsten Morgen…

Er wurde beim Namen gerufen, was bei Takage wenn er geweckt wurde nur darin resultierte das er die Hand hob und abwinkte, dann etwas murmelte und nuschelte und sich eine Spur mehr ins Kissen kuschelte. Als dann aber der Weißhaarige Schwertkämpfer an ihn herantrat und etwas lauter sprach damit er ihn hörte musste auch der Blonde nachgeben und öffnete ein Auge. „Achja, kämpfen.“, brachte er zwischen ein paar großen Gähnern heraus. Er winkte Finn weck und schob ein Bein unter der Decke hinaus, er hatte in seiner Kleidung geschlafen, nicht mal die blutbeschmierte Weste ausgezogen. Er schob sich heraus und gähnte noch einmal bis er dann auf der Bettkante saß. Vorsichtig setzte er sein wundes Bein auf den Boden auf. Das ging zumindest mal ohne Schmerzen, hoffentlich konnte er es auch belasten. Im Sitzen hing er dann sicherlich gut 5 Minuten herum und wurde Stück für Stück wach, Kaffee gab es hier wohl nicht. Dann stand er auf und zog sich die Schuhe an, die hatte man ihm gestern Abend ausgezogen bevor man an seinem Bein arbeitete.

Er taumelte mehr schlecht als Recht gähnend ins Licht. Als er am Eingang zur Höhle stand musste er aber noch mal umdrehen, er hatte sein Schwert vergessen. Er ging also Zurück und dann zum Hauptplatz, wo, nun ja, alle waren. Unter anderem auch Grapple und Finn. Laufen ging auch ganz gut, es zog etwas, als hätte man Muskelkater in der Wade. Er musste sich bevor sie losgingen noch mal das Bein neu einwickeln lassen und nach etwas Schmerzlinderndem fragen. Zuerst aber tat er das was alle taten, wünschte Grapple und jetzt auch Finn einen guten Morgen und entschuldigte sich für seine Müdigkeit. Danach beschaffte er sich etwas Frühstück. Er aß, nicht übermäßig viel da er am Morgen noch nicht so viel essen konnte und sie bald losgingen. “Grapple-san, Finn-san, habt ihr euch überlegt wer welche Flanke begleitet?“, fragte er freundlich und mittlerweile halbwegs wach nachdem er gegessen hatte und die beiden aufsuchte. “Ich muss meinen Verband am besten noch mal erneuern lassen und bin ich bereit.“ Wenn sie ihm eine Antwort gaben wegen der Flanken würde er den Häuptling nach einem Heiler fragen und sich etwas geben und die Tinkturen und Salben erneuern lassen.
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Mi Apr 20 2016, 22:16

Grapple gab den Soldaten noch eine halbe Stunde, um sich von ihren Lieben zu verabschieden und sich zu stärken. Finn kam nach circa fünf Minuten wieder und meldete, dass Takage dabei war aufzustehen. Der Fischmensch wollte den angeschlagenen Marinisten aus der 95. Einheit nicht zu sehr belasten. Immerhin hatte er noch eine Verletzung, die auskuriert werden musste.
Derweil stärkte er sich selbst ein wenig und schnitt sich ebenso Fleisch vom Spieß herunter. So barbarisch konnte man selten innerhalb der Marine essen, weswegen es mal eine positive Abwechslung für ihn darstellte.
Während er aß, viel ihm auch der Blonde auf, der sich mehr recht als schlecht etwas zu essen besorgte.
Grapple ging derweil nochmal gedanklich seinen Plan durch und fragte sich, wo er den semi-angeschlagenen Usugi einteilen konnte.

Etwas später hatte er sich mit den führenden Hauptmännern zusammen getroffen. Sie standen unweit vom großen Lagerfeuer und auch Finn war mit anwesend. Der Kartentisch wurde nach draußen verlegt.
Takage kam schlussendlich auch dazu, was dem Fischmenschen die Arbeit ersparte ihn rufen zu lassen.
"Guten Morgen, Takage-kun. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht. Du wirst statt Finn den östlichen Wall angreifen, sobald dieser von Drake gesprengt wurde. So minimieren wir die Verluste am Südtor, da Finn etwas fitter ist", erklärte der Fischmensch.
Takage meinte daraufhin nur, dass er noch ein wenig Zeit bräuchte um sich vorzubereiten.
Grapple nickte nur und widmete sich wieder den Hauptmännern zu.
"Bereitet eure Männer vor. Wir brechen auf!"

Go to: Nordbucht (Piratenbucht)
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Do Apr 21 2016, 17:04

Grapple schien etwas von Vorbereitung zu wissen, das gefiel ihm sehr. Er war in der Lage zu planen und der Plan gefiel ihm im Übrigen auch, er war ein wenig Riskant, spielte etwas mit dem Glück. Es war ein gewisses Kribbeln was durch ihn schoss wenn er nur daran dachte, dass es bald losgehen würde. Aber die Betonung lag auf bald, er würde sich jetzt erst mal neu einwickeln lassen. Dass er die Flanke führen durfte nahm er Grapple gegenüber mit einem dankenden Nicken und einem gut gelaunten okay ab. Er wusste schon in ungefähr was er machen wollte. Sobald die Ostmauer viel würde er über die Südmauer gehen und die Gefangen befreien und dann das Tor von innen öffnen un die Piraten die hoffentlich vor dem Westtor kämpfen von hinten in die Zange zu nehmen.

Solche Gedanken, wie und was er wo machen würde schossen ihm durch den Kopf während er in eine Höhle trottete die der Dorfhäuptling ihm in guter Grammatik beschrieben hatte. Dort warteten die Heiler schon auf ihn. Sie wickelten seinen Verband auf und nickten als die die wunde sahen, es hatte etwas besser als erwarten geheilt, aber es immer noch nur eine kurze Nacht. Die Wunde wurde neu eingerieben und wie er erfuhr jetzt auch noch genäht. Es war ein eher schmerzhafte Vorgang ohne Narkose. Auf die naht kam noch einmal Salbe, damit er gehen konnte bekam er über den Verband noch eine Art Schiene, sie war am Oberschenkel und am Fuß befestigt und sorgte dafür das nicht die ganze Belastung auf dem Bein lag. Wieso hatten sie das nicht eigentlich früher genäht? Sie wollten ihn schlafen lassen und in seinem Essen waren Beeren und Pflanzen die die Blutung stoppten, so viel verstand er, beim Rest kam er nicht mehr so ganz mit aber es war auch nicht wichtig.

Der Blondhaarige fragte auf jedem Fall nach Schmerzmittel und mit einem seufzten gaben sie ihm eine Hand voll Beeren, er sollte eine Essen wenn er Schmerzen hatte, es half ungemein, sagten sie, in ihrer gebrochenen Sprache, aber nicht alle auf einmal oder in zu kurzer Zeit. Mehr bekam er wohl nicht, er bedankte sich also und ging davon, er musste schnell genug wieder am Hauptplatz sein. Über sein neues „bionisches“ Bein zog er seine Hose sodass man es nicht sah, es war ihm etwas peinlich, musste er zugeben, aber es war nötig. Am Hauptplatz angekommen kam er gerade rechtzeitig um seine Flanke die ihm zugeteilt war zu Empfangen und um einiges ab zu klären. Dann hieß es schon Abmarsch, sie marschierten erst mal zusammen Richtung Lager, die kleine Armee teilte sich dann einige hundert Meter davor und ging auf ihre Stellung.

[GT: Nordbucht(Piratenbucht)]
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BeitragThema: Re: Das Dorf der Eingeborenen   Heute um 17:27

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Das Dorf der Eingeborenen
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