One Piece - The Begin x)

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 Straßen von Loguetown

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Straßen von Loguetown   Do Apr 07 2016, 01:41

Die Straßen von Loguetown sind, abhängig von der Tageszeit und dem Teil der Stadt, durch den man geht, zumeist sehr bevölkert und unübersichtlich, insbesondere in der Innenstadt, am Hafen und im Marktviertel.

Über sie erreicht man den Großteil der Orte und Sehenswürdigkeiten, insbesondere die traditionellen Straßencafés, von denen es so einige in der Stadt gibt.

Es ist empfohlen, besonders vorsichtig mit den eigenen Wertsachen umzugehen und keine Abkürzungen durch die Nebengassen zu verwenden.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Apr 07 2016, 12:45

FIRST POST

Entspannt schritt Suzuka die Straßen durch die Innenstadt entlang, die dem frühen Morgen entsprechend nur mäßig belebt waren, und dachte Gedankenverloren darüber nach, was er mit seinem freien Tag denn so alles anstellen sollte. Üblicherweise wäre er zu seinem Dojo gegangen und hätte trainiert, aber sein innerer Schweinehund war an diesem Tag größer als sein Verlangen nach körperlicher Aktivität.
Innerlich fluchte er - Wäre es nicht um seinen Biorhythmus, der ihn auch an freien Tagen bereits gegen sieben Uhr in der Früh aufwachen ließ, hätte er gemütlich ausschlafen, frühstücken und sich dann in die Bibliothek begeben können, um dort irgendetwas halbwegs interessantes an Literatur nachzuholen.
Aber das Schicksal war ihm an diesem Tag wohl nicht sonderlich gewogen, und so musste er noch einige Stunden verstreichen lassen, ehe die Bibliotheken dieser Stadt endlich ihre Pforten für ihn öffnen würden.

Der schwarzhaarige Schiffsbauer schaute einige Momente lang in den Himmel und vergewisserte sich, dass die Sonne tatsächlich noch ihre Zeit bis zum Zenit benötigen würde, ehe er sich wieder der Straße vor ihm widmete.
Die einzigen Optionen, die sich ihm nun offen legten, wären es sich die Zeit in einem der Straßencafés zu vertreiben, sich in der Marinekommandatur um den Stand der Tage zu informieren oder das rege Treiben am Hafen zu beobachten, hoffend, dabei vielleicht eine Verwendung zu finden.

Aber keine der drei Optionen sagten ihm im Moment wirklich zu, weshalb er einfach weiter die Straßen entlangging, hoffend, vielleicht einen spontanen Einfall zu kriegen.
Im Augenwinkel beobachtete er dabei, wie eine Gruppierung junger Frauen sich auf den Weg zur lokalen Handelsschule machte, Mitarbeiter der zahllosen Straßencafés anfingen, ihre ersten Kunden zu bedienen und einige Ladenbesitzer vor der Öffnungszeit noch in ihren Schaufenstern standen und ihre Waren präparierten.
Ja, in Loguetown herrschte bereits zu solch einer frühen Tageszeit ein reges Treiben, welches sich im Verlauf des Tages zu einem schieren Andrang an Aktivität, Wissensdurst und Konsum entwickeln würde.

Seine abschweifenden Gedanken endeten aber abrupt, als Suzuka plötzlich mit einem jungen Mann zusammenstieß.
Ein wenig irritiert von seiner eigenen Schusseligkeit wartete er einen kleinen Moment, ehe er seinem gegenüber eine aufrichtige Entschuldigung sprach.
"Hmm? Pardon, es lag nicht in meiner Absicht Sie anzurempeln."
Seine Stimme klang dabei ausdruckslos wie immer. Hoffentlich verstand ihn der junge Mann nicht falsch.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 10 2016, 15:19

~First Post~
Voller Tatendrang durchsuchte Ginawai Loguetown nach jemanden der ihm etwas neues über Waffen beibringen konnte. Doch die Suche gestalte sich als schwieriger als gedacht. Wegen seiner späten Ankunft gestern auf der Insel, waren alle Läden schon geschlossen. Da er zudem noch von der Reise erschöpft gewesen war, hatte er sich verhältnismäßig früh zu Bett begeben. Und dass rächte sich nun. Der Blonde war zu früh unterwegs und abgesehen von einigen Straßencafés hatten die meisten Läden noch gar nicht geöffnet. Doch wollte er nicht untätig herumsitzen und hatte daher schon einmal mit seiner Suche angefangen. Zwar fand er viele Läden, die Waffen in ihren Schaufenstern anboten, doch konnte der junge Mann mit seinem geübten Auge schnell erkennen, dass es sich dabei nur um minderwertige Ware handelte und bei den restlichen Läden, deren Schaufenster er bisher inspiziert hatte, war er sich fast sicher, dass die Verkäufer wohl nicht auch die Hersteller der Waffen waren.
Ein wenig entmutigt ließ den Kopf hängen und schlenderte ohne Ziel durch das Straßenlabyrinth von Loguetown. Er musste wohl oder übel warten bis die Läden endlich öffneten und sich dann durchfragen bis endlich jemanden von seinem Fach fand. Wie lange er schon umher gebummelt hatte, wusste er nicht, doch wurde er schlagartig aus seinen Gedanken gerissen, als mit einem anderen Passanten zusammenstieß.
Davon erschreckt, machte Ginawai erst mal einen kleinen Satz zurück und ordnete seine Gedanken. Der Fremde nahm ihm anscheinend den Vorfall nicht übel, da er sich bei ihm entschuldigte. Die ausdruckslose Stimme, ließ keinen Schluss auf die Stimmung seines Gegenübers zu, aber da der junge Mann nicht auf Ärger aus war, entschuldigte er sich auch.
„Oh nein, mir tut es leid.“ meinte er lächelnd während er sich mit einer Hand hinter dem Kopf kratzte „ Es tut mir furchtbar leid, sie noch einmal belästigen zu müssen, aber da ich gerade ihr Aufmerksamkeit habe, könnten sie mir vielleicht weiterhelfen? Ich suche nach einen Handwerker oder besser gesagt nach einen Waffenschmied, der sich auf Schusswaffen spezialisiert hat. Wissen sie rein zufällig,wo ich so jemanden finden kann?“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 10 2016, 16:24

First Post
Leviathan saß an diesem frühen Morgen in einem Café. Das hatte genau zwei Gründe. Der erste, war der wohl uninteressantere. Er saß da und schlürfte seinen Cappucino und stöberte in der Zeitung nicht aus Zeitvertreib, sondern weil er einen Laden etwas weiter zur Rechten auf der anderen Straßenseite beobachtete. Er war schon seit einigen Tagen in der Stadt, 4 um genau zu sein und dieser Laden erregte wirklich sein Aufsehen. An seinem ersten Tag in Lougetown, dem Dreh und Angelpunkt dieses Blues, begab er sich in eine Bar und hörte sich um. Betrunkene Ganoven, feiernde Staatsbeamte niederen Dienstes, alle hatten etwas zu Erzählen und er war gewillt zuzuhören. Er trank und machte Bekanntschaften und Erfuhr das dieser Laden ihm Gegenüber, ein Waffenladen im übrigen. Große Mengen an militärischem Gerät verschoben. Das klang etwas Lächerlich da der Laden nicht größer war als sein Hotelzimmer, aber es war der Fall. Auf dem Papier so hatte erfahren war der Laden nämlich eine Kette von Waffenschmieden und diese kaufte und verkaufte sehr viel Kriegsgerät. Seltsam nur, das es nur diesen einen Laden gab und gar keine Kette von Läden. Geschweige denn gingen am Tag viele Kunden ein und aus.

Bemerkenswert war aber das jeden Tag ein Milchmann kam und Milch zum Laden brachte, was vollkommen unschlüssig war, da der Ladenbesitzer woanders wohnte und niemand brauchte einen ganzen Kasten Milch in einem Waffen Laden. Er ging mal davon aus, wenn er frei raten dürfte das die Bezahlung und Kommunikation darüber ablief. Nun denn, er war interessiert an diesem Laden und würde ihm bald einen Besuch abstatten. Wenn er denn offen hatte, was so früh am Morgen nicht der Fall war. Nun kommen wir zum zweiten Grund seiner Anwesenheit. Das war Francois, der Besitzer dieses Etablissements in dem er gerade saß. Francois hatte eine Nette Frau, Mina. Mina war aber Krank und dieses Café machte zwar einen wunderbaren Kaffee aber es lief eben nicht rund. Das im Übrigen erfuhr er vom Gesprächigen Herrn Besitzer selbst vor einigen Tagen und es passte perfekt.

„Francois mein Lieber, hast du über mein Angebot nachgedacht?“, fragte er in einem Freundlichen Ton ohne seinen Blick von dem Laden zu lösen. Der gute Mann mittleren Alters, er war 35, stand nun schon einige Zeit hinter ihm ohne eine Regung, er schien immer noch zu hadern. „Ich bin mir nicht sicher…“, stammelte er heraus. Ein Klopfen unterbrach ihn, Levi klopfte auf den Stuhl neben ihn und sah im kurz in die Augen bevor er sich wieder der Zeitung zu Wand und wartete bis Francois sich setzte. „Wieso denn nicht? Weil es vielleicht nicht rechtens ist?“, dabei blickte er ihm tief in die Augen, “Siehst du, diese Straße führt zum Rathaus, da sitzen lauter Beamte, Teile eines Aparates der durch Schmiergeld am Laufen gehalten wird. Bürgermeister die den Stadtsäckel leermachen, Polizeibeamte die Strafzettel nur für sich ausstellen. Das alles und noch viel mehr und du willst das Leben deiner Frau dafür aus Spielsetzten?“, seine Stimme war keines Falls ernster geworden. Sie strahlte eine Gewisse Fröhlichkeit, Höflichkeit und Freundlichkeit auf. Selbst den letzten Teil brachte er ohne jeden Vorwurf von den Lippen.

Francois schüttelte den Kopf. Das reichte ihm. Er griff zur Seite, neben sich an dem Stuhl stand ein Aktenkoffer, er legte ihn auf den Tisch und schob ihn hinüber. „Mach ihn auf.“, gesagt getan, in dem Koffer lag nur eine Zeitung, er Cafébesitzer holte sie heraus. „Seite 13. Unten, rechts.“, sagte Levi und sah weiter in seine Zeitung. „Mein Beileid.“, sagte er als sich Francois verwirrtes Gesicht herausbildete. „Du hast gerade einen Onkel verloren und er hat die 1.000.000 Berry vererbt. Heute Mittag gehst du ins Rathaus, dort wirst du einen Brief erhalten was der dir Vollmacht zu einem Konto der Ocean Blue Bank gibt. Bald die nächsten Tage Wochen wird ein Kurier erscheinen und dir einen Sack speziellen Kaffee vorbeigingen, in dem Sack findest du Bargeld. In dem Koffer liegen Bankadresse und Kontonummer, dein neues Sparkonto das du über einen Freund bei Water Seven Treasury hast eröffnen lassen. Dort bringst du das Geld hin, das wird als Unterhaltszahlungen für deine Exfrau genommen die du vor 13 Jahren verlassen hast bevor du nach Lougetown gezogen bist. Sollte es in irgendeiner Weise ein Problem geben der diesen gut geölten Vorgang stoppen könnte, greifst du zur Teleschnecke im Koffer, sie verbindet dich mit einem Mitarbeiter.“ Er wartete kurz, es kam keine Weiderfrage, dann trank er noch mal von dem Kaffee und sagte:“Achja, den Koffer kannst du behalten aber nun das wichtige, hast du noch ein Stück von diesem leckeren Kirschkuchen von Gestern?“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Apr 12 2016, 11:56

Der Schiffsbauer war erleichtert zu hören, dass sein gegenüber keinen Groll auf ihn hegte. Wenn er so darüber nachdachte machte er sogar einen recht sympathischen Eindruck, auch wenn es wohl zu früh war das festzustellen.
Auch wenn der Wortlaut belästigen ihm ein wenig zuwider war, so gab Suzuka doch sein Bestes ein Lächeln auf die Lippen zu bekommen und dem jungen Mann weiterzuhelfen... Oder zumindest versuchte er es.
"Ein Büchsenmacher? Hier in Loguetown gibt es recht viele Handwerker, da sollte sich ein solcher auch zu finden sein..." nachdenklich fasste er sich an sein Kinn und überlegte einen Moment... Kannte er einen guten Büchsenmacher? Eher nicht... Hatte er denn schon mal von einem guten Büchsenmacher gehört? Ja, das lag im Bereich des Möglichen.
"Ich denke im Norden der Stadt gibt es ein kleines Ensemble, das Euren Erwartungen gerecht werden könnte. Es ist zwar nicht groß, aber für seine Qualität bekannt."
Er drehte sich ein wenig in Richtung seines Gesprächspartner und bemühte sich, ihm in die Augen zu schauen.
"Wenn Sie es wünschen begleite ich sie gerne dorthin - In Loguetown kann man sich ziemlich schnell verlaufen und ich habe heute keine Termine, die ich wahrnehmen müsste."
Zwar verfiel er wieder ein wenig in seine ausdruckslose Stimmlage, aber er bemühte sich das Angebot noch freundlich herüber zu bringen... Immerhin war es ja auch freundlich gedacht!
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mi Apr 13 2016, 15:02

Mit einem auf Ginawai eher erzwungen Lächeln auf den Lippen, antwortete ihm der Fremde, dass man wohl einen Büchsenmacher in Loguetown finden könnte und nach kurzen Nachdenken konnte er auf dem jungen Handwerker sagen, wo sich der Laden befand. Dieser war nach Auskunft seines Gegenübers sogar bekannt für die Qualität seiner Waren. Die Freude über diese frohe Botschaft wurde nur noch durch das freundliche Angebot des Schwarzhaarigen übertroffen ihn zu diesen Laden zu führen. Vor Freude strahlend lächelte der junge Mann und vergaß für einen Augenblick seine sonst so ruhige Art.
„Vielen vielen Dank! Es wäre mir eine Freude und Ehre wenn Sie mich begleiten würden!“, nach einer kurzen Atempause fuhr er dann fort, „ Da haben sie leider recht. Ich habe keine Ahnung, wie ich hierher gekommen bin .“ meinte der junge Mann und machte eine Bewegung, die seinem Gegenübers zu verstehen gab, dass er damit ihre aktuelle Position meinte.
„Achja, wo bleiben meine Manieren! Mein Name ist Ginawai Takiya, für meine Freunde einfach nur Gin und mit wem habe ich das Vergnügen?“ mit diesen Worten streckte er dem Fremden mit einem freundlichen Lächeln seine Hand entgegen. Während des gesamten Gesprächs hatte er begonnen seinen Gesprächspartner möglichst unauffällig zu mustern bis dieser mit ihm Augenkontakt suchte und Gin diesen aus Höflichkeit erwiderte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mi Apr 13 2016, 15:40

Levi bekam wie gewünscht sein Stück Kuchen und der schmeckte wirklich gut. Er hätte dem Wirt gerade noch mal so viel Geld wie gerade eben nur für dieses Rezept geben können. Aber allem Anschein nach wäre der Versuch wohl nicht geglückt, denn wenn er so guten Kuchen hätte machen können würde er sein Rezept sicherlich auch nicht verhökern. Es war kaum zu glauben aber auch der junge Mann tat nicht alles für Geld. Er tat sogar so gesehen nicht wirklich mehr als andere, weshalb man ihn nicht als Habgierig bezeichnen würde. Es gab viele Werte die er über das Geld stellte.

Das Problem war, die meisten davon hatte er nicht mehr. Familie war da keine mehr da, sein Geburtshaus hatte er zusammen falten und einmotten lassen und das Familienunternehmen gehörte nur noch durch ein paar Strohmänner im. Immer hin zahlte seine alte Heimat ihm seinen Aufenthalt hier, ob sie es wusste oder nicht. Da viel ihm ein, bevor er diese Insel verließ musste er noch einen Fuß in den Hafen setzten. Nicht wörtlich gesprochen, metaphorisch, er musste sich „beteiligen“. Vielleicht war ja sogar eine „feindliche Übernahme“ möglich. Er mochte diese Wirtschaftsbegriffe die er so emsig versuchte in sein Vokabular auf zu nehmen.

Es half ihm seine nicht ganz so glanzvollen Taten hinter einer Maske zu verstecken. Warum das so gut ging, Kriminalität hinter Unternehmen und der Wirtschaft zu verstecken war ihm immer noch etwas ungeheuer, nichts desto trotz hatte er sich in weiten Teilen damit angefreundet. Apropos anfreunden, mit dem Gedanken seine Heimat, die Orgelinsel, sein Geschäft dort, alleine zu lassen musste er sich auch erst mal anfreunden. Es ging ihm immer noch quer und es reichte eine Verkettung unglücklicher Zustände und alles lief den Bach runter. Weshalb er mehrere Unabhängige Beobachter angeworben hatte, die von einander nichts wussten oder ahnten und schon bald würde er den ersten Schwung Berichte bekommen. Er hatte zwar schon direkte Verbindungen zwischen seinem Geschäft auf den Orgel Inseln und hier eingerichtet, aber er war sich nicht sicher ob das reichte Geschweige denn ob man ihn nicht ausstechen wollte. Das war ein experimentelles Modell. Für gewöhnlich Gründete man ja eine Organisation, oder hatte eine Familie denen man pro Insel eine leitende Rolle zudachte, da er aber nun mal alleine war und niemanden heranlassen wollte, an ihn oder sein Geschäft, versuchte er sie etwas sich selbst zu überlassen.

Alles im alles war noch Vorsicht geboten bis es sich eingespielt hatte, jetzt hatte er aber mal wirklich wichtigeres zu tun. Den Kuchen essen, seinen Kaffee zu trinken und den Laden weiter observieren und dazu gab es ja noch die Zeitung die er noch nicht durch hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Apr 14 2016, 16:02

Während sein Gesprächspartner Anstalten machte, sich in gepflegter Etikette freundlich vorzustellen, bedeutete Suzuka ihm bereits ihm schlicht zu folgen. Das war weiß Gott nicht böse oder schroff gemeint, aber der Schiffsbauer vertrat die simple Pragmatik, dass man sowas auch erledigen konnte, während man die eigenen Beine dazu verwendete eine Distanz zurückzulegen.
Als der blonde junge Mann, der sich ihm als Ginawai Takiya vorstellte, seinen Satz zu Ende brachte, schwieg Suzuka für einen kurzen Moment, ehe er sich selber vorstellte.
"Suzuka Akaro, technischer Chefentwickler der örtlichen Händlergilde. Angenehm."
Er wollte den jungen Herren nicht mit Informationen bombardieren, weshalb er es bei dieser Aussage beließ. Seine erster Eindruck stimmte ihn jedoch optimistisch. Anscheinend war Herr Takiya ein recht aufrichtiger Zeitgenosse, weshalb der schwarzhaarige es sich offen hielt, später ein wenig mehr über ihn erfahren zu wollen.

Die beiden eher ungleichen Herren schritten also über die sich langsam füllenden Straßen der Hafenstadt, darauf bedacht keine Wertsachen zu verlieren oder unbeaufsichtig zu belassen, ehe der Schiffsbauer an einer kleinen Kreuzung wieder das Wort erhob.
"Was bringt Sie eigentlich nach Loguetown, wenn man fragen darf? Geschäftliche Interessen?"
Seine Stimme nahm etwas mehr an Farbe an, weshalb er sich nun auch keine Gedanken mehr machen musste, großartig missverstanden zu werden.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Apr 14 2016, 21:48

Nachdem sein Gesprächspartner ihm gedeutet hatte, dass sie sich schon einmal in Bewegung setzten sollten, schlenderte der junge Handwerker neben dem Fremden her. Die Vorstellung seines Gegenübers viel wenig er förmlich aus als Gins eigene, aber so erfuhr er, dass er es gerade mit Suzuka Akaro dem technischer Chefentwickler der Händlergilde von Loguetown zu tun hatte. Und dass an sich war auch schon recht interessant zu erfahren, wenn jemand ihn einen guten Büchsenmacher in dieser Stadt zeigen konnte, dann wohl dieser Mann. Erfreut über sein Glück folgte Ginawai ihm durch die Straßen und so kamen sie auch schon rasch voran. Als Suzuka ihn fragte, was ihn eigentlich nach Loguetwon verschlagen hatte ,musste er kurz nachdenken. Wie sollte er es am besten erklären? Da ihm auf die schnelle nichts einfallen wollte, versuchte er einfach ohne Plan. „ Geschäftliche Interessen? Könnte man so sagen. Nun meine Familie hat schon Tradition darin Waffen herzustellen, doch auf meiner Heimatinsel konnte ich irgendwann nichts mehr neues lernen. Und da ich irgendwann einmal eine wirklich besondere Waffe herstellen will, die meinen Familiennamen auf der ganzen Welt berühmt macht, reise ich umher um immer mein Wissen immer weiter zu mehren und um besser zu werden. Und jetzt hat es mich in diese schöne Stadt getrieben.“
Nachdem er seine Erklärung abgeschlossen hatte, musst er kurz wieder Luft schnappen bevor er das Gespräch wieder aufnahm. „ Suzuka, es ist doch in Ordnung wenn ich dich so nenne oder? Nun ja ich würde gerne wissen, was du als Chefentwickler der Händlergilde genau machst. Es gibt soviele Bereiche in denen man etwas Entwickeln könnte.“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 17 2016, 13:07

[Gut, da Leviathan erst wieder postet, wenn wir in den Waffenladen gegangen sind, bin ich wohl dran]

Suzuka horchte ein wenig auf als sein Gesprächspartner seinen Familiengebrauch und sein gesetztes Ziel erläuterte... Irgendwie war es dann doch wieder faszinierend, wie unterschiedlich die Menschen auf der Welt sein konnten und trotzdem dazu in der Lage waren, es im guten mit anderen zu teilen... Viele Menschen die er selber kannte wären bereits in allgemeine Arroganz verfallen - Umso erleichterter war er, dass Herr Takiya scheinbar nicht zu diesem Schlag an Menschen gehörte.
"Das ist ein ehrenwertes Ziel, das Sie sich da gesetzt haben." merkte er schließlich an, ehe der blonde Herr ihn auch schon nach seiner genauen Profession fragte.
Suzuka musste kurz schmunzeln, als ihm die stumpfe Antwort "Schiffe." in den Sinn kam, aber er riss sich zusammen und gab eine etwas detailliertere Antwort als das.
"Um genau zu sein entwickel ich unsere Handelsflotten. Da ein Neubau unserer Transportschiffe allerdings nur alle sieben Jahre ins Gespräch kommt, arbeite ich zumeist mit der Marine zusammen um spezielle Kriegs- und Aufklärungsschiffe zu entwickeln. In dem Sinne bin ich wohl fast freiberuflich tätig." Während er das Ende des Satzes sprach, kam auch schon die Waffenschmiede in ihr Blickfeld, zu der sein Gefährte wollte.
"Und ja - Suzuka ist in Ordnung. Ich nehme dann mal an es ist auch in Ordnung, wenn ich dich mit Ginawai anspreche?" er fragte mehr aus Höflichkeit als aus wirklichen Bedenken.
Die beiden schlenderten noch einige Momente die Straße entlang, ehe sie auch schon vor ihrem Ziel ankamen.
"So, da wären wir - Der beste Büchsenmacher und Waffenschmied in Loguetown."
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 17 2016, 18:42

Die Antwort von Suzuka überraschte Gin nicht wirklich. Bei dem kräftigen Körperbau hatte er schon eine körperliche anstrengende Arbeit erwartet, doch an den Bau beziehungsweise die Entwicklung von Schiffen hatte er nicht gedacht. Obwohl es, wenn er kurz darüber nachdachte, eigentlich ganz einleuchtend war, schließlich war Loguetown so ziemlich die letzte Stadtion vor der Grandline und wo wenn nicht hier konnte man gute Rohstoffe und gleichzeitig auch die Nachfrage an Schiffen im gesamten Eastblue am besten abdecken. Während sein Führer weitersprach, erfuhr der junge Handwerker, dass der Mann nicht nur für die Handelsgilde und die Marine tätig war, sondern auch freiberuflich. Bei diesen Worten musste Ginawai sofort an Piraten denken und fragte sich ob er wohl auch für Piraten arbeiten würde. Doch er stellte diese Frage lieber nicht, schließlich könnte sein Gegenüber es als Beleidigung auffassen oder anders wie falsch verstehen. Als der Laden endlich in Sichtweite kam, bestätige der Schwarzhaarige Gin, dass es für ihn in Ordnung wäre, wenn er ihn bei seinen Vornamen anreden würde und fragte, ob es auch für den Blonden in Ordnung wäre wenn er dasselbe tun würde. Mit einen freundlichen Lächeln antwortete Gin
„ Natürlich!“Zu seiner Überraschung blieben sie vor einen recht kleinen unscheinbaren Laden stehen, den sein Begleiter ihn als den besten Büchsenmacher und Waffenschmied in Loguetown.
„ Oh danke! Ich glaube ohne deine Hilfe hätte ich den Laden wohl nie gefunden. Kommst du noch mit rein?“ fragte der junge Handwerker während er sich zum Laden umdrehte und den Laden betrat.
Drinnen erwartete ihn ein größerer Raum als erwartet, der sich vor allem durch seine Dunkelheit und Leere auszeichnete. Abgesehen von einer Theke mit einer Kasse oben drauf und einer geschlossenen Tür am anderen Ende des Raumes war der Laden leer.
Kleines Ensemble ? Das war nicht übertrieben. Hoffentlich hatte er auch im anderen Punkt recht! , dachte Ginawai und ging näher an die Theke, in der einige Waffen ohne einen Hinweiß auf den verlangten Preis lagen. Die kannte er aus anderen Läden bereits und hieß so viel „ Wenn du nach den Preis fragen musst, kannst du sie dir nicht leisten!“ . Als er seinen Kopf wieder hob, hatte ein Mann i den Verkaufsbereich betreten
"Kann ich Ihnen vielleicht irgendwie behilflich sein? "
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 17 2016, 19:32

Da schlichen sich am frühen Morgen doch 2 Leute, die nun mehr oder weniger leere Straße hinauf, in Richtung des Waffenladens, den Levi seit Tagen überwachte. Es war viel viel früher als die anderen Kunden die sonst kamen. In den Tagen hatte er genau genommen sogar gar keinen um diese Uhrzeit den Laden betreten sehen. Zumal sahen sie, naja, wie eine interessante Konstellation aus. Es konnte einfach nicht sein, das sie nur wegen der Waffen kamen. Er ging davon aus, es handelte sich um das Nebengeschäft des Etablissements. Es war also so langsam mehr als nur Zeit sich auf zu machen. Er schaufelte noch den Kuchen leer und trank seinen Kaffee aus bevor er sich den Fedora den er heute dabei hatte auf den Kopf setzte und losging.

Es hieß, es könnte Schauer geben. Da packte er Vorsichtshalber den Hut ein nicht damit es ihm noch die Haare verregnete. Seine Pistole steckte fest im Lederholster das er auf Rippenhöhen zu seiner linken Trug. Gut verdeckt unter dem Jackett und kaum wahr zu nehmen. Leviathan überschritt die Straße und ließ die beiden Heeren nicht aus den Augen, wie sie den Laden betraten, zumindest der eine. Der andere schob entweder davor schmiere oder schaute sich kurz um. Sobald sein Blick Leviathans kreuzte würde er seinen Fedora hinunter ziehen um sein Gesicht zu verbergen. Grundsätzlich, wenn er schmiere stehen würde, würde er reingehen und sich die Lage anschauen, er wollte eigentlich mit dem Ladenbesitzer alleine Reden.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Apr 19 2016, 21:39

Suzuka war etwas weniger überrascht als sein Gesprächspartner, als er den Inhalt des bescheidenen Ladens musterte, der - um es gelinde auszudrücken - eigentlich nicht vorhanden war. Aber um schnell und ohne ernste Kontrollen an gute Waffen zu kommen, musste man eben entweder die richtigen Kontakte haben oder wissen, wo man suchen musste. Und da er als technischer Entwickler und ehemaliger Schiffsbauer mehr als nur einen Kontakt geknüpft hatte, wusste er eben genau, wo man solche... Nunar... etwas expliziteren Waren herbekam. Die Sache war auch nicht sonderlich kriminell oder verboten - Ihren Ursprung bildet sie wohl eher in dem allgemeinen Interesse daran, nicht jeden Vollidioten mit einer guten Waffe herumlaufen zu lassen.

Es hatte also generell nichts böses an sich, in diesem speziellen Laden eine Waffe zu erwerben. Ob der Laden an sich nicht aber doch andere Geheimnisse hatte war ungewiss. Aber in der Hinsicht hielt Suzuka sich an eine alte und bekannte Regel: Steck deine Nase nicht in Angelegenheiten, die dich nichts angehen. Und er hoffte, dass auch Ginawai das nicht falsch verstehen würde.

"Ich befürchte, wir brauchen etwas spezielleres als eine herkömmliche Waffe."
Der Mann, der sich soeben hinter die Theke gestellt hatte und ihnen seine Hilfe anbot schaute ihn lediglich schräg an. Gut, immerhin hatte sich an der Professionalität des Personals nichts geändert.

"Ich denke wir wissen alle, dass ein einfaches Kleeblatt uns im Thema Glück nicht weiterhilft."
Fügte er noch ein gewisses Zitat hinzu, das in der Hinsicht wohl eher als Passwort zu bezeichnen war, ehe der Mann hinter der Theke ihm auch schon ein Grinsen zuwarf und ihn sowie seinen Begleiter zu der Tür am Ende des Raumes geleitete.

"Ein wenig Geduld, Kirino wird sich gleich zu Ihnen gesellen."
Die beiden betraten den im Vergleich zum Ladenbereich sehr luxuriös gestalteten Verhandlungsraum, in dem sich neben einem angefeuerten Kamin mehrere verzierte Vitrinen als auch zwei Ledersofen befanden, die von einem großen und wertvoll aussehenden Steintisch auf Kniehöhe getrennt wurden. Die Tapeten waren rot gehalten und auf dem Boden konnte man wohlgepflegtes Parkett erkennen.

Nachdem der Mitarbeiter den Raum wieder verließ, drehte der Schiffsbauer sich zu Ginawai.
"Ich hoffe, das hier entspricht eher deinen Erwartungen. Und keine Angst, wir sind nicht in den kriminellen Untergrund abgetaucht, haha."
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Apr 19 2016, 21:51

First Post

Honokas Laune war am absoluten Tiefpunkt angekommen. Seit einer gefühlten Ewigkeit lief sie durch die Stadt ohne das einzige zu finden, was sie brauchte. Gestern war nicht ihr Tag gewesen. Zum einen war ihr ihre Beute entkommen und zum anderen hatte sie sämtliche Munition verbraucht. Es war jedoch zu spät gewesen um noch neue zu kaufen und so kam es, dass sich die Rothaarige sich unwohl fühlte. Das Gewehr hing über ihren Rücken neben ihrem anderen Gepäck sowie Pfeil und Bogen. Sie hatte noch exakt zwei Schuss übrig und dies waren ihre Notfallpatronen. Nun um es kurz zu machen, es ging die Schützin an. Ihre Schritte waren groß und fest, ihre Haltung gerade und ihr Blick zeigte deutlich ihre Laune. Die ansonsten so ausdruckslosen Augen funkelten vor sich hin. Es war noch nicht viel los und das war wohl auch ein Glück, denn Honoka hätte nicht dafür garantieren können, dass wenn sie nun jemand angequatscht hätte, sie der Person nicht an die Kehle gesprungen wäre. Die junge Frau schüttelte den Kopf sodass sich ihr Pferdeschwanz leicht bewegte. Sie mochte auf andere komisch wirken, doch das war ihr egal. Auf andere Menschen hatte sie noch nie viel gegeben und sie würde jetzt erst recht nicht damit beginnen.
Die Schützin trat die Türe zu dem Laden schon fast auf. Dabei war es ihr egal, ob vielleicht jemand dahinter stand oder auch nicht. Ja, eigentlich war dies einer der Tage an denen man der Rothaarigen besser aus dem Weg ging, doch die Menschen die sich vermutlich nun in dem Raum befanden, hatten wohl keine Wahl. Honoka stapfte durch den relativ leeren Raum ohne ihn nur eines Blickes zu würdigen. Sie würde schon bekommen was sie wollte, ansonsten würde sie einfach unangenehm werden. Das würde ihr selbst nur gerade gelegen kommen um sich abzuregen. Sie stand nun an der Theke und knallte ihre Waffe auf dem Tisch. „Fünfzig Stück 30-06 Springfield und zwar dalli!“, kam es lautstark, knurrend und ziemlich herrisch von ihr. Man sah sofort, dass mit ihr nicht zu scherzen war und man sich wohl besser beeilte ihrem Wunsch zu entsprechen. Auch konnte man ihre Laune nur zu deutlich daran erkennen wie sie mit ihrer Waffe umging. Die ansonsten in diesem Fall fürsorgliche Schützin zeigte damit deutlich ihre Enttäuschung sowie ihre Wut. Was sie mehr verwunderte war dass in diesem Moment niemand auftauchte. Es war ihr zwar prinzipiell egal, was der Waffenhändler so trieb, aber eine Killerin sollte man nun wirklich nicht aufhalten oder belästigen wenn man nicht einen zerlegten Laden haben wollte. Schließlich erschien ein Fremder und die Kriegerin knurrte: „Was dauert denn hier so lange!“ Ja man sollte wohl lieber besser in Deckung gehen vor der jungen Frau. Hoffentlich hatte man zumindest ihre Munition, ansonsten konnte nicht einmal Honoka selbst für etwas garantieren.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Apr 21 2016, 19:31

Nachdem der Mann gefragt hatte, ob er ihnen behilflich sein kann, antworte ihm Suzuka, dass sie etwas spezielleres als eine herkömmliche Waffe benötigen würden. Der Verkäufer wirkte irgendwie verwirrt und was sich jedoch merkwürdigerweise in Luft auflöste, als sein Begleiter eine recht kryptische Bemerkung zum Thema Glück abgab. Nun lächelte der Mann auf einmal und wirkte alles andere als verwirrt, was wiederum den jungen Handwerker verwirrte. Nun, da sie anscheinend irgendeine Art Test bestanden hatten, führte sie der Verkäufer ins Hinterzimmers des Ladens und verkündete ihnen, dass ein gewisser Kirino bald bei ihnen sein würde. Dann verschwand der komische Kerl auch wieder ins vordere Zimmer, wo anscheinend gerade ein weiterer, wohl aber nicht so geduldiger, Kunde den Laden betreten hatte und recht lautstark nach Munition für ein Gewehr verlangte. Doch das interessierte Gin gerade recht wenig vorallem nachdem der Verkäufer die Tür geschlossen hatte und daher abrupt der Lärm des Kunden wegfiel. Nun da sie allein und ungestört waren, könnte er endlich seinen Begleiter nach dem komischen Vorfall im Vorraum fragen. Doch bevor er dazu Gelegenheit hatte, kam ihm Suzuka zuvor und meinte, dass sie nicht in den kriminellen Untergrund abgetaucht wären. Immer noch verwirrt, wandte er sich dem Entwickler zu und fragte ihn. „ Nun es ist ein wenig merkwürdig von daher kann ich nicht wirklich sagen, dass ich es erwartet habe. Hast du mich hier in irgendeinen besonderen Club oder so was mit genommen? Ich kenne solche Zimmer von unseren Familienunternehmen, wir nutzen sie aber nur bei wichtigen Verhandlungen zum Beispiel für die mit der Weltregierung. Aber es macht alles einen guten Eindruck, danke dass du mich hierher geführt hast.“ . Während er auf ein Antwort wartete, schaute er sich im Hinterzimmer um, welches sich deutlich vom anderen Raum unterschied. Wo der andere Raum mit Bescheidenheit gepunktet hatte, legte dieser hier ganz deutlich sein Augenmerk auf Luxus und Komfort. Es dauerte auch nicht lange, bis sich ein älter Mann, der sich gerade noch die Hände abtrocknete, zu ihnen gesellte. „Nun meine Herren, was brauchen sie?“ fragte er freundlich und deutete ihnen mit seiner Hand, dass sie sich auf dem Ledersofa bequem machen sollte. Als sie sich schließlich gegenüber saßen begann Ginawai. „ Kirino , nehme ich an? Nun mein Name ist Ginawai Takiya und …..“ Weiter kam er gar nicht da ihn der Mann, der bei seiner Vermutung nur freundlich genickt hatte ihn schon unterbrach. „ Ein Takiya ! Na dass nenne ich mal ne Überraschung! Es ist mir eine Freude und Ehre ein Mitglied einer so bekannten Handwerkerfamilie zu begegnen!“ bei diesen Worten war er aufgesprungen und war zum überraschten Gin herübergekommen um ihm, die Hand zu schütteln. Nachdem sich die Hände wieder getrennt hatten, kehrte er nicht zu seinen Platz zurück sondern ließ einfach sich neben Gin nieder, dabei konnte der Blonde den wohlbekannten Geruch von Schweiß, Schießpulver und Schmiedeofen wahrnehmen, obwohl der Kirino frische Kleider trug. „ Nun, da Sie anscheinend meine Familie schon kenne, lässt sich die Sache ein wenig abkürzen. Ich bin in die Fußstapfen meiner Vorfahren getreten und habe auch das Handwerk erlernt. Und da es auf meiner Heimatinsel für mich nichts mehr neues zu lernen gab, besuche ich die Welt auf der Suche nach Wissen“ „Du willst besser werden , Jungchen? Naja, die Takiya Waffen sind sehr gut keine Frage, habe sogar ein paar hier auf Lager, aber immer noch recht traditionell. Komm mal mit in meine Werkstatt ich zeig dir, wie ich das hier mache!“ Und schon war er aufgesprungen und winkte den verblüfften Gin zu sich.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Apr 21 2016, 19:48

Die ganze Situation wurde jetzt etwas verwirrter. Denn die beiden Herren betraten den Laden und wechselten ein paar Worte mit dem Verkäufer, soviel konnte er erkennen, durch die Glasscheibe. Er wartete noch einmal draußen und sah dann wie die beiden in einen Hinterraum geführt wurden. Sie mussten entweder wirklich spezielle Spezialkunden sein oder sie hatten etwas mit den dubiosen Waffengeschäften, den Schiebungen zu tun. Nun, jetzt wo sie alle Weg waren konnte er ja den Laden betreten, war eh keiner da. Dachte er sich, als auf einmal eine rothaarige, sehr gutaussehende, Frau an ihm vorbei in den Laden stürmte.

Sie schien so zwischen Aufgebracht und Wutentbrannt zu sein, warum erschloss sich ihm natürlich nicht aber Gangart und Mimik sprachen ein eindeutiges Bild. Er betrat nach ihr den Laden und achtete dabei sie nicht zu sehr von dem Ab zu lenken was sie tat. Sie knallte ihre große Waffe die sie zuvor noch auf dem Rücken getragen hatte auf den Tisch und verlangte danach Munition zu kaufen. Die Bedienung kam zurück, der Typ an der Kasse war eindeutig nicht der Ladenbesitzer sondern ein Strohmann, man könnte es auch Angestellten nennen. Aber da es sich hier unter anderem auch um einen Teilnehmer am Schwarzmarkt handelte, sprach er lieber von Strohmann.

Er schaute sich die wenigen Exponate an die an der Wand hingen. Das waren bei weitem nicht alle, das wusste er. Das war eine magere Auswahl und die Güter waren auch von schlechter Qualität. Er verstand genug von Schießeisen um das zu Wissen. Was die Rothaarige wiederum auf den Tisch knallte sah da schon viel interessanter aus und weckte sein Interesse. Sie war sicherlich eine interessante Frau. Nur schien sie schon recht angespannt und er wollte jetzt einer fremden mit einer großen Waffe nicht zu sehr auf die Nerven gehen, sie hatte sicherlich noch mehr dabei als nur ein Scharfschützengewehr. Deswegen schlenderte er zur weiteren Observation erst mal etwas im Laden herum und sah und hörte zu. Immerhin glaubte er das dieser Laden eine Art Lager besitzen musste und was sie da forderte hatte der Verkäufer sicherlich nicht so einfach unter der Theke liegen, dachte er, er würde sich also wohl bald, auch wenn nur für Kurz, empfehlen um die Ware zu holen und dann konnte er in aller Ruhe zu der Dame da reden. Vielleicht war sie auch etwas beruhigter wenn sie wieder Blei für ihr Gewehr hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 15:16

Die Kriegerin bemerkte wie hinter ihr noch jemand den Laden betrat. Doch es kümmerte sie nicht wirklich. Sie war einfach nur angefressen und wollte ihre Munition haben, woher der andere jene nehmen würde war ihr ziemlich egal.  Die Schützin wollte einfach nur ihr Zeug haben und wenn es ging auch noch etwas dalli. Der Laden ging sie an, die Situation störte sie noch dazu. Immerhin war dies der erste Auftrag den sie seit langer Zeit verbockt hatte und das ging ihr schon einmal aus Prinzip gegen den Strich. Immerhin wollte sie die besten Scharfschützin der Welt sein und da machte sich ein verbockter Auftrag nicht sonderlich gut im eignen Zeugnis, auch wenn es eine relativ unbedeutende Aktion gewesen war. Sie hatte die Kohle verspielt, dann hatte sie auch noch ihre Munition fast vollständig verbraucht, dabei war es eine Spezialanfertigung gewesen. Nun musste sie sich mit etwas standardmäßigem zufrieden geben.
Der Verkäufer blickte sie zunächst an, als ob sie ein bunter Hund wäre. Ihre Wutader trat noch mehr in den Vordergrund. „Noch nie ne Schützin gesehen?!? Schluss mit klotzen!“, kam es von ihr. Ja sie hatte richtig miese Laune und jene zeigte sie auch nur zu deutlich. Mit jeder Sekunde sank ihre Stimmung noch weiter in Richtung Nullpunkt. Der Verkäufer blickte die junge Frau einen Moment ungläubig an, dann sagte er: „Einen Moment bitte!“ Der Mann verschwand, nun Honoka kümmerte sich nicht darum, es war ihr egal was jener tat, solange ihr ihre Munition bringen würde. Wenn er es nicht tun würde, nun so konnte es durchaus passieren, dass sie den Laden auseinander nehmen würde. Zimperlich war die Rothaarige wahrlich noch nie gewesen, sie war auch nicht dazu erzogen worden. Wenn sie etwas wollte, dann holte sie es sich auch und im Notfall über alle für die meisten Menschen gültigen Grenzen hinaus. Honoka war genervt, doch zumindest schien es nicht mehr allzu lange zu dauern, bis sie wieder einsatzbereit sein würde. Je nachdem wie die Kugeln aussehen würden, würde sie vielleicht auch noch etwas mehr mitnehmen…
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 15:42

Die Rothaarige, die wild wie eine Furie ihre Munition orderte wies den Verkäufer so dermaßen in die Schranken das er die Beine in die Hand nahm und hinter einer Tür verschwand. Er hatte noch nie einen so dicken Waffenverkäufer so schnell rennen gesehen. Die meisten Waffenverkäufer hatten eh ein mach Ego, das es auch Leviathan fast übel wurde. Ihm gefiel dieser Anblick, die Scharfschützin, oder zumindest ging er stark davon aus da sie ein entweder ein Scharfschützengewehr trug oder eine sonst viel zu überzogene Waffe, war eine wahrlich Starke und vor allem interessante Frau. Und da Levi generell schon Frauen mochte und besonders diese Art war es kein großes Wunder das er sich der Theke nährte und sich mit dem gebührenden Abstand neben die Dame stellte und sie Ansprach.

„Ihr habt dem Mann wirklich gezeigt wie man seine Beine in die Hand nimmt.“, sagte er leise aber mit einem leicht hämischen Grinsen, während er Starr gerade aus die Tür hinter der Theke ansah. Er wandte sich davon ab, drehte sich einmal herum so dass er mit dem Rücken an der Theke anlehnte und wendete sein Blick zur Seite, zur Waffe die da lag. „Eine wirklich schönes und interessantes Stück.“ Dabei zeigte er mit seinem Finger auf die Waffe. „Ihr scheint mir eine Scharfschützin zu sein, richtig? Nur verratet mir doch bitte welche Art von Scharfschützin, die die mich umlegt weil ich ein Krimineller bin oder die, die mir zuhören wird weil ich ein Angebot habe, für eine zeitlich begrenzte Beschäftigung?“

Er war sich wirklich nicht sicher welche Art sie war aber tendierte Stark zu letzterem. Da er sich aber nicht sicher schlug er seine Arme übereinander und versenkte eine Hand hinter seinem Jackett. An das Holster seiner Pistole, um Griffbereit zu sein. Und er grinste sie höflich an und wartete gespannt auf ihre Antwort. Die Wahrscheinlichkeit dass sie beide den gesamten Laden zerlegen würden bestand. Aber sie sah wie eine Scharfschützin aus, und er hatte eine Pistole und stand direkt neben Ihr. Dieser Tag konnte wahrlich interessant werden und bei dem Gedanken was er heute für sein Netzwerk erreichen könnte, glitzerten seine Augen unter dem schwarzen Fedora hervor. Denn ihre Dienste, wenn sie zum Kauf standen, würden ihm helfen diesen Laden für sich zu gewinnen. Er hatte da schon mal eine grobe Idee.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 17:43

Die junge Frau hob eine Augenbraue an, als man sie von der Seite her anquatschte. Der andere war entweder sehr mutig oder dumm. Was es auch immer war, sie empfand den anderen als durchaus interessant, dies war wohl auch der einzige Grund warum sie ihm keine geklatscht hatte. „Man sollte sich nicht um die Waffen anderer kümmern.“, kam es nur kühl, aber schon mit deutlich weniger Zorn in der Stimme. Jetzt schien es ja immerhin mit ihrer Munition zu klappen, alles andere würde sie stark verwundern, denn ohne die Kugeln musste der Mann gar nicht mehr wieder kommen. Immerhin hatte Honoka noch andere Waffen die sie durchaus breit war einzusetzen.  Eine Klinge hatte man schnell zwischen den Rippen stecken, vor allem wenn man sich mit der rothaarigen Killerin anregte. Sie liebte jede ihrer Waffen auch, wenn gerade diese sehr verschieden waren und man auch nicht alle zusammen bei einer Schützin vermuten würde. Ja, die Kriegerin war was die meisten als einen Allrounder betrachteten, wenn es um den Fernkampf ging.
Honokas wachsamen Augen entging natürlich nicht, dass der andere hinter sein Jackett griff. Er war doch nicht allen Ernstes so naiv zu glauben, dass sie nicht fähig war ihn zu entwaffnen beziehungsweise sich auch ohne ihre große Waffe zu verteidigen. Sie ließ ihre Waffe auf dem Tisch liegen und ging näher an den Mann heran, sie stand so nah bei ihm, dass sich ihre Körper schon fast berührten. Sie schnappte sich schon Jackett und zog ihn etwas dreist zu sich herab. Ehe sie ihm zu flüsterte: „Ich würde das lassen, zumindest wenn ich dich nicht skalpieren soll.“ Sie war wieder sichtlich genervter von dem Mann. Sie mochte es gar nicht wenn man mit ihr sprach und gleichzeitig versuchte sie auf so dreiste Art und Weise zu hintergehen. Vollkommen gelassen ging sie wieder auf Distanz zu den anderen. „Man sollte nicht so neugierig sein, wenn man seinen Gegner nicht einschätzen kann. Zu deiner Frage, ich mache was mir passt. Aber vielleicht wäre ich dir geneigt zu zuhören, jedoch nur vielleicht.“, kam es mit einem frechen Ton von der jungen Frau. So leicht ließ sich Honoka nicht in den Wahnsinn treiben und vor allem sie spielte gerne. Da konnte ihre Lust zu spielen auch mal durchkommen und ihren Zorn besiegen, auch wenn sie wirklich üble Laune besaß und jene auch deutlich nach draußen zeigte. Honoka strich sich eine rote Strähne aus dem Gesicht und ging wieder zu ihrer Waffe zurück. Mal sehen was noch passieren würde, sie war in Spiellaune.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 17:59

Ihr Kommentar ließ ihn nur weiter Grinsen. Es machte irgendwie Spaß sich mit ihr zu unterhalten, sie war so wild und gänzlich anders als die meisten Frauen die man so antraf. Gut für gewöhnlich traf man auch keine Frauen in Waffenläden an, aber die hier vor ihm war wohl doch die große Ausnahme. Dass sie das mit der Pistole ahnte sprach ihr auch Pluspunkte zu. Sie war wirklich sehr versiert indem was sie tat, was wohl offensichtlich töten war. Als sie ihn herunterzog musste er auch mit einem sanften Lächeln antworten: “Ich dachte wir kümmern uns nicht um die Waffen anderer, aber gut, ich lasse es.“ Er konnte nicht anders als Ganze mit einem Grinsen heraus zu bringen, er hatte einfach zu viel Spaß.

Als sie wieder auf Distanz gegangen war löste Leviathan seine Arme voneinander und zog dabei die Pistole mit Schalldämpfer aus dem Jackett und legte sie auf den Tisch. Dann nahm er seinen Fedora vom Kopf und fuhr sich durch die Haare bevor er den über den Revolver legte. Sodass man nur den Schalldämpfer sehen konnte der darüber hinausragte, Richtung Tresen, oder Verkäufer, wenn der dagewesen wäre. Er blieb weiter angelehnt und schaute aus dem Fenster. „Wenn ich so aus dem Fenster schaue sehe ich die Hauptstraße von Lougetown, einer boomenden Stadt. Hier ist alles voll mit guten oder hochwertigen Geschäften und zwischen drin befindet sich dieser Waffenladen. Was hier drin ausgelegt ist, ist minderwertig und ziemlich ärmlich. Wenn das hier alles wäre, würde ich schätzen das sich der Laden bei der Lage nicht mal die Miete leisten könnte.“

Er räusperte sich kurz und sah die Frau dann mit seinem hämischen Grinsen an: “Was mich zwei Überlegungen führt, entweder verkauft dieser Laden bessere Waffen als alle anderen, hinter dieser Tür da, oder er macht etwas illegales, hinter dieser Tür da. Ich wette wenn man dadurch geht findet man auf jeden Fall Hinweise auf das eine oder andere. Vorhin sind hier zwei Typen rein, haben Ein-Zwei-Worte mit dem Verkäufer gewechselt und sind dann in diesen hinter Raum. Ich würde dort auch gerne mal einen Blick hineinwerfen und ich denke es wird allein schon in eurem Interesse sein gescheite Munition für eure Waffe zu bekommen, geschweige denn das wir ab diesem Punkt in ein käufliches Verhältnis treten könnten.“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 18:24

„Das kümmert mich nur wenig. Soll er doch nen scheiß verkaufen, aber mir minderwertige Ware anzudrehen hat schon den einen oder anderen den Tod gebracht.“, kam es mit einem Schulterzucken von ihr. Es gab genug Menschen die schmerzlich erfuhren, dass man die junge Frau  besser nicht hinterging zumindest wenn einem die eigene Haut lieb war. Sie blickte den anderen mit einem kalten Blick an, ehe sie noch hinzufügte: „Meine Munition bekomme ich hier sowieso nicht und alles andere ist im Vergleich Schrott der als Ersatz dient.“ Sie war wirklich nicht gut gelaunt, immerhin bekam sie hier nicht ihre eigentlich bevorzugte Munition und auch wenn es viele nicht hören wollten, so war die Munition doch das Wahrzeichen eines jeden Schützen und dementsprechend angefressen konnten manche Menschen sein, wenn es um ihr Markenzeichen sein. Nun Honoka hatte im Allgemeinen keinen guten Tag und sie war sich noch nicht sicher, ob sie den anderen für voll nehmen sollte oder nicht.
Ihre gelben Augen blitzen, als sie den Mann ansah. Sie wollte spielen und das würde sie auch tun, zumindest bis man ihr ihre Bestellung bringen würde. „Tja da haben wir wohl ein Problem mein Lieber, ich bin teuer.“, kam es recht keck von ihr. Dennoch war dies durch aus die Wahrheit, sie machte sich nicht die Hände schmutzig wenn nicht zumindest eine ordentliche Belohnung heraussprang, oder wenn man sie nicht bis auf das Blut gereizt hatte, sodass sie selbst Interesse an dem Tod der Person hatte. Honoka war schon immer eigensinnig gewesen. Daran würde sich bestimmt nichts ändern. Sie war ein absoluter Einzelgängerin, teilen kam für die Kriegerin nicht im Geringsten in Frage. Wer eine Scharfschützin suchte, der fand sie auch ohne fremde Hilfe. Bisher hatte es auch immer ohne geklappt und da würde sie sich sicher nicht auf irgendein komisches Geschäft einlassen. Das einzige was die junge Frau sich noch vorstellen konnte für den anderen zu tun, war jemanden zu beseitigen, wenn er denn gut bezahlte, doch dies verstand sich von allein. Immerhin war das Geschäft der jungen Frau alles andere als ungefährlich und da war es nur angemessen für ihre Dienste auch eine angemessene Entschädigung zu verlangen. Honoka hatte ihre anderen Waffen absichtlich nicht alle abgelegt, es würde viel zu lange dauern alle wieder anzulegen, außerdem vertraut sie dem anderen nicht. Ihre Erfahrung sagte ihr, dass der andere ein mindestens genauso großer Halsabschneider wie sie selbst war, dementsprechend war die Kriegerin auch nicht bereit sich auf irgendeines seiner Wort zu verlassen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 18:49

Er grinste bei ihrer Aussage leicht. Da stand eine Frau vor ihm die härter war als 10 durchschnittliche Piraten. Sie hatte irgendwas Anziehendes. Also neben ihrem guten Aussehen, etwas rein charakterliches, was ihn unglaublich reizte. Nur wusste er nicht was und er wollte es auf jeden Fall herausfinden was sich so alles hinter dieser Frau verbarg. Zumal es gut war den einen oder anderen Attentäter zu kennen. Denn wenn man einen guten Attentäter in der Hinterhand hatte, hielt man das Seil an dem die Guillotine hing, die über den Köpfen der meisten baumelte. „Was ihr hier bekommt und was nicht, wisst ihr noch gar nicht.“, grinste er wieder zu der Rothaarigen.

Als sie das mit dem Geld erwähnte, verlor er sein Grinsen und sah etwas verwirrt aus, er griff sein Jackett, spannte es etwas und sah es sich an, bevor er wieder zur Frau und dann zum Jackett sah. „Sehe ich echt so Arm aus?“, fragte er dann. Es dauerte nicht lange bis er den Spaß beiseiteließ und ihr Ernsthaft antwortete: “Aber mal den Spaß beiseite, Ich denke in dem Fall könnten wir uns wohl oder übel einigen. Auch Gedenke ich nicht daran hier alles kurz und klein zu schießen und mich durch die Stahltür hindurch zu sprengen. Das entspricht weder mir noch euren Präferenzen.“, dabei nickte er in Richtung des Präzisionsgewehrs. „Ich plane wenn dann schon etwas anderes, was etwas Feingefühl und nach einer gezielten Kugel in ein paar Körperteilen verlangt.“

Als er fertig sprach hörte er schon das tapsen und das rascheln als der dickere Verkäufer mit zwei Boxen wiederkam aus denen es verdächtig raschelte. Es klang nach Munition. Leviathan seufzte: “Unsere Gesprächszeit ist wohl leider um, ich hoffe du denkst über mein Angebot nach und mach dir wirklich keine Sorgen wegen der Bezahlung.“, er machte eine Pause und lächelte ihr dann zu,“Ich warte draußen.“ Während er das Sprach steckte er die Pistole wieder in sein Jackett und setzte den Fedora auf. Er zog ihn sich zurecht, stieß sich von der Theke ab und wandte sich dem Verkäufer zu, der mit 2 Patronenschachteln wieder ankam. Wie er im Folgenden erklärte, befanden sich in der einen Schachtel Geschosse mit einer Eisenkugel, in der anderen Geschosse mit Bleikugeln. „Armselig.“, entfuhr es Leviathan als er das hörte. Wenn der Laden gut gewesen wäre, hätte er Brandpatronen mit Phosphorköpfen oder mit Gift benetzte Kugeln gehabt. Der hier hatte, Schrotteisen und normale Patronen mit Blei.

Er machte Anstalten den Laden zu verlassen, griff vorher aber noch in seine Tasche und knallte etwas Geld auf den Tresen, während er dem Verkäufer zuflüsterte: “Sag deinem Chef das der Milchmann ab jetzt nicht mehr kommt, von nun an laufen die Sachen anders ab.“ Dann machte er Anstalten den Laden zu verlassen, ging durch die Tür und lehnte sich vorne an die Glasscheibe an. Die Rothaarige würde bei der Auswahl wohl noch etwas den Verkäufer zusammen stauchen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 19:20

Der andere war nach wie vor interessant für die Rothaarige, die Frage war nur für wie lange er es noch für sie war. Er spielte genauso wie sie selbst nur mit ihr. Aber das störte sie nicht, es machte das ganze gerade erst richtig Interesssant aus der Sicht der Rothaarigen.  Ein kaltes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen: „Nun wenn du meinst, ich töte auf mehrere Arten.“ Die junge Schützin blickte ihn direkt an, dabei waren ihre Augen kalt wie immer. Sie liebte ihren Job und machte ihn auch auf mehrere Arten und Weisen, egal ob mit dem Messer, dem Scharfschützengewehr oder mit Pfeil und Bogen. Sie wusste genau was zu tun war und sie machte ihren Job zu verlässig und pünktlich, dass waren Eigenschaften die einfach unumgänglich waren wenn man gut war und noch dazu kam dass jeder Killer etwas eigenartig sein musste. Immerhin waren gerade diese Menschen oft echt Originale.
Sie hörte dem Mann schon gar nicht mehr so richtig zu. Mehr war sie schon wieder drauf und dran sich aufzuregen. Honoka wusste wie gute Munition klingen musste, so bestimmt nicht und dies ließ ihr schon wieder eine Wutader auf die Stirn treten. Die junge Frau seufzte schwer, sie konnte den Waffenhändler nicht einfach so angreifen, da sie leider Gottes auf die Munition angewiesen war, auch wenn es noch nicht einmal unterer Standard war. „Gut ich kriege die Eisenkugeln, alle.“, kam es genervt von ihr. Sie würde jetzt so viel kaufen, dass sie den Laden nie wieder betreten musste. Es dauerte einige Zeit und die junge Frau ging auch nicht sonderlich zimperlich vor, doch sie handelte die Kugel zu einem einigermaßen aushaltbaren Preis herab. Zähneknirschend rückte die Kriegerin die Berrys raus. Allerdings legte sie in diesem Moment schon eine der Kugeln ein und gab blitzschnell einen Testschuss von sich der nur knapp neben dem Verkäufer einschlug. Mit einem Schulterzucken warf sich die junge Frau die Waffe über die Schulter. Ruhig und mit einem raubtierähnlichen Gang verließ sie den Laden.
Sie riss die Türe auf warf den Mann noch einen gefährlichen Blick über die Schulter zu, ehe das Eingangstor hinter ihr zu krachte. Ihre gelben Augen blitzen im Sonnenlicht, als sie nach draußen trat. „Nun Süßer, noch Interesse?“, fragte die junge Kriegerin mit einem kecken Blick. Für andere musste es so wirken, als ob sie mit dem anderen flirten würde, für Honoka war jedoch etwas anderes wichtiger. Sie brauchte kein Geld, aber sie liebte den Kick. Wenn es niemand ahnte, dass sie ihn vorhatte zu töten, solang bis die Kugel eintraf. Das Gefühl über Leben und Tod zu entscheiden, das war es was sie antrieb.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 19:43

Für das was er vorhatte brauchte Leviathan ihre Scharfschützenkenntnisse aber das wusste sie ja hoffentlich bereits. Immerhin hatte er es klar und deutlich gesagt. Was ihm aber zusagte war das Lächeln das sie dabei auf den Lippen trug, es zeugte von einem gewissen Interesse. Ob von dem Job Angebot oder dem Akt des Tötens an sich konnte er leider nicht sagen. Er hoffte mal auf ersteres, im besten Falle auf beides. Aber dieses schöne kalte Lächeln wich bei seinem Gehen, Verlassen des Ladens schon wieder einer wutentbrannteren Mimik. Dazu kam noch eine Krampfader auf ihrem Kopf. Ein kleines Lächeln schlich sich dabei auf die Zähne des jungen Mannes und er verließ den Laden. Der Verkäufer hatte mit ihr jetzt wohl alle Hände zu tun.

Es dauerte eine Weile bis er aus dem Laden etwas hörte. Es war ein Schuss, dabei zuckte er zusammen und sah in den Laden. Ob der Verkäufer jetzt tot war? Da er keinen Schrei oder Blut sah sondern nur etwas Rauchendes in der Wand drehte er seinen Kopf wieder Richtung Straße und wartete weiter. Er plante seine letzten Züge zu ende. Und die Dame in dem Laden war die Figur die er benutzte um alle anderen Feinde hier auf der Insel aus zustechen. Es dauerte nicht lange bis er eine zufliegende Tür hinter ihm hörte. Es war die Dame die den Laden verließ und neben ihm anhielt.

Ihre Frage erwiderte er mit einem frechen und mindestens genauso gespieltem keckem Grinsen. „Wie könnte ich das bei so einer tollen Frau denn nicht sein?“, fragte er während er sich von der Glasscheibe abstieß und seine Hände in die Hosentasche steckte. „Dann komm mal mit und hark dich ein, wir können ja nicht auf offener Straße über das Reden was wir tun werden.“ Das mit dem einharken war nicht wirklich ein Witz, aber auch nicht wirklich Ernst gemeint. Es war einer von den Momenten wo es klappen könnte und wo, wenn nicht, er es immer noch wie einen Witz hätte aussehen lassen können. Was er ja nicht wollte war der Zorn der jungen Frau, aber man musste auch gestehen, sie hatte mit dem gespielten rumgeflirte überhaupt erst angefangen. „Ich kenne da eine tolle gehobene Bar, ein paar Straßen von hier entfernt. Dort sollten wir was zu Essen und zu trinken bekommen und vor allem unsere Ruhe. “
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Apr 24 2016, 20:17

Honoka stieg einfach mal darauf ein, die Frage war wie immer wie lange es ihrer Laune entsprochen würde. Leider war sie eine sehr unstetige  Zeitgefährtin, sodass man eigentlich nie wusste woran man bei ihr war. Sie hackte sich bei ihm ein und schenkte ihm ein Lächeln. „Na dann mein Lieber, es hoffe es stört nicht das ich nicht gerade ein ausgeh Outfit trage.“, sagte sie fast schon so als ob sie sich wirklich nur mit einer Verabredung unterhalten würde. Dann stellte sie sich jedoch noch auf die Zehenspitzen um seinem Ohr etwas näher zu kommen. Im Flüsterton fügte sie dann jedoch nicht hinzu: „Ich hoffe dir ist klar, dass ich nicht mit mir spielen lassen, also wenn es mir zu unbehaglich wird, hast du schneller eine Kugel im Kopf als du bis drei zählen kannst.“ Sie setzte wieder dieses Lächeln auf, ehe sie sich etwas abdrehte und so tat als ob sie eine Auslage beobachten würde.
Ruhig und darauf bedacht eine gute Figur an seiner Seite zu machen, ging Honoka mit ihm. Dabei zeigte sie nichts von ihrem raubtierhaften Verhalten von vorher. Sie war eine Schützin, eine der wenigen Krieger welche davon komplett abhängig waren sich möglichst gut an ihre Umwelt anzupassen. Immerhin wollte sie nicht auffallen, sie war jemand der aus dem Hinterhalt tötete und nicht offen. Offen war ihr auch schon immer zu langweilig gewesen. Während sie so an seiner Seite ging, viel ihr etwas auf. „Wie darf ich dich denn eigentlich nennen?“, kam es von ihr mit gedämpfter Stimme. Sie erwartete nicht einen richtigen Namen zu hören, das war untypisch und sie würde auch einem reinen Arbeitgeber nie ihren wahren Namen sagen. Auch wenn sie das Risiko liebte, so naiv oder dreist war die Rothaarige dann auch nicht. Dazu war sie zu lange im Geschäft, beziehungsweise man hatte sie zu gut zu einer Killerin erzogen. Honoka wusste was sie tat, warum sie es tat und was sie konnte oder auch nicht. Die Kriegerin war nicht naiv, weder zurückhaltend und schon gar nicht so wie sich die meisten eine Schützin vorstellten, gerade wenn sie einen Wutausbruch hatte, glaubten die meisten das Gewehr auf ihrem Rücken wäre eigentlich nur Show.
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