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 Straßen von Loguetown

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AutorNachricht
Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Straßen von Loguetown   Do Apr 07 2016, 01:41

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen von Loguetown sind, abhängig von der Tageszeit und dem Teil der Stadt, durch den man geht, zumeist sehr bevölkert und unübersichtlich, insbesondere in der Innenstadt, am Hafen und im Marktviertel.

Über sie erreicht man den Großteil der Orte und Sehenswürdigkeiten, insbesondere die traditionellen Straßencafés, von denen es so einige in der Stadt gibt.

Es ist empfohlen, besonders vorsichtig mit den eigenen Wertsachen umzugehen und keine Abkürzungen durch die Nebengassen zu verwenden.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Apr 28 2016, 22:38

Nun anscheinend war Leviathans Arbeitsmethode der Rothaarigen etwas zu langwierig. Gut, zugegebener Maßen brauchte er länger als er eigentlich sollte, ein wenig. Sie hingegen bevorzugte die akrobatische Variante und sprang mit einem kleinen Salto vorraus. Ungemein leise, für das Kunststück das sie gerade vollzogen hätte. Rein aus sportlicher Sicht her konnte er da wohl mithalten nur mit dem Leisesein war er sich nicht so sicher. Der Hauptgrund aber das er das schloss knackte war der das er einen einfachen Fluchtweg wollte, denn die Zeitzünder waren auf nur 5 Minuten eingestellt.

Auserdem war es ein simples Vorhängeschloss, ein mal offen konnte man es in einem Handstreich wieder zudrücken und es war wie vorher geschlossen. Kurz nachdem seine Begleitung gelandet war, war er auch soweit und öffnete das Schloss, hing es ab, hielt es in der Hand und sah durch den Torspalt. die Wachen sahen gerade weg und er hatte einen Stapel Ziegeln als Sichtschutz. Er ging also durch das Tor, hing das Schloss von innen wieder an sodass das Tor nicht vom Wind aufging, schloss das Schloss aber nicht. Extrem leisen Schrittes näherte er sich dann der freiarbeitenden Dame die ihn mit einem neckischen Kommentar erwartete. Er grinste sie nur an und sagte leise scherzhaft:”Ich musste nur noch eben sichergehen das ich das noch beherrsche.” Es war keine ernstgemeinte Rechtfertigung.

Wie er gefragt hatte, hatte sie die Taschenlampe schon gezückt. Er überlegte kurz als er sie ansah und sagte:”Soll ich die Taschenlampe nehmen? Immerhin hast du einen Bogen und brauchst beide Hände ich hab hingegen nur eine Pistole.” Das gute Stück zog er schon und ging damit zu einer Tür im Gebäudekomplex die nur wenige Meter entfernt war. Er legt sein Ohr an die Tür und lauschte. Nichts. Dann drückte er die Klinke kurz ein und lies sie dann wieder gehen als er merkte das sie nicht abgeschlossen war.

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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Apr 29 2016, 21:06

Sie schenkte dem anderen einen empörten Blick. Wie glaubte er denn dass sie zurecht kam, wenn er nicht da war? Eines war klar sie lang sicher nicht am Boden und war am sterben. Wäre doch gelacht wenn sie nicht mit einer einfachen Lampe und ihrem Bogen gleichzeitig klar kommen würde. „Für wie unfähig hältst du mich eigentlich?“, fuhr sie den anderen mit gedämpfter Stimme an.  Es kostete sie einiges an Beherrschung nicht sofort aus ihrer Haut zu fahren und den anderen an die Kehle zu springen. Das war nun wirklich eine große Frechheit gewesen. Er sollte sie nicht ständig unterschätzen, sondern als das wahrnehmen was sie auch wirklich war, eine starke Kriegerin die durchaus allein klar kommen konnte.
Mit einem schnellen Handgriff befestigte sie die Lampe an dem Gürtel des Rucksacks, sie hatte dies bei ihrem eigenen Gepäckstück schon häufig getan und wusste ganz genau was es zu tun gab. Die Lampe hielt auch sehr gut an Ort und Stelle, nun zwischen Träger und Schulter eingeklemmt. Honoka nahm ihren Bogen von ihrem Rücken, sie zog einen Pfeil aus dem Köcher und legte ihn an, zog die Sense jedoch nicht vollständig durch. Sie wartete lieber bis zu dem Moment, wo wirklich Gefahr drohte damit, immerhin wurde der Schuss dann bei weitem gefährlicher und es war für sie besser zu zielen, als ohne.
Sie ging voran, die schwarzen Stiefel klackten leise auf dem Boden, es war nichts was die meisten Menschen wahrnehmen würden und dennoch war es durchaus hörbar. Die Schützin setze ihren Weg zielgerichtet fort. Sie kannte den Weg bereits von einer der Grundskizzen, welche sie am Tag bereits schon betrachtet hatte. Meter für Meter kam sie ihrem Ziel näher und es erfüllte sie sogleich mit Freude als auch Leid. Ihre langen roten Haare widmen bei jedem ihrer Schritte und mit jedem Schritt kam sie dem Zielobjekt näher und damit auch dem Ende der heutigen Mission.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Apr 29 2016, 21:31

Das mit der Taschenlampe schien sie wirklich nicht gut aufgenommen zu haben. Warum denn eigentlich? Er wusste es nicht, war doch eher als Nettigkeit gemeint, er wusste nicht wie man da so aus der Haut fahren konnte. „Für gar nicht unfähig, das war eigentlich eher ein Angebot um es dir etwas leichter zu machen, eine Nettigkeit.“, sagte er mit einem leichten erklärenden Grinsen. Leviathans Charakter war nicht voll mit Temperament, im Gegenteil, er war Temperament leer und da musste wirklich mehr kommen damit er Gefühle zeigte, als ihn anzuschreien. Die Rothaarige schien in dem Fall sein Gegenstück zu sein, naja, war ja auch nicht so wichtig immer hin konnte sie sich genug beherrschen um nicht die Wachen zu alarmieren.

Sie machte die Taschenlampe an ihrem Rucksack fest und legte einen Pfeil auf die Sehne. Sie ging voran durch die offene Tür ins Gebäude. Von den Plänen her wusste Levi wann es hinunter ging. Schon recht bald gab es zur linken ein Treppenhaus das bis in den Keller führte. Von dort war es ein bisschen Fußweg bis zum Hauptgashahn. Da sollten die beiden hin. Nachdem sie durch die Tür gegangen war wartete er einen kleinen Moment und holte in der Zeit auch seine Taschenlampe aus dem Rucksack. Er seufzte, schaltete die Lampe an und betrat dann auch den Komplex. Da er bisher nicht das surren einer Sehen des Bogens und ein Plumpsgeräusch gehört hatte war keine Wache in dem Gang, er schaute sich also noch einmal um, nichts zu sehen, und schloss dann leise die Tür hinter sich.

Er holte rasch mit ein paar großen Schritten zu ihr auf. Ohne große Umschweife gelangten die beiden schnell ans Treppenhaus und er öffnete die Tür vorsichtig nachdem er gelauscht und nichts gehört hatte. Sie ging einfach auf. Wenn die Kellertür unten auch so einfach aufging hatten sie ein Problem, denn das hieße dann dass die Wachen auch dort ihre Runden drehten. Naja und wenn es so war, dann war es so, nachdem sie hier fertig waren würde von dem Keller wohl nicht mehr viel übrig sein, da war er sich sicher. Also schlichen sich beide die Treppe aus dem Erdgeschoss langsam hinunter.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Apr 29 2016, 22:38

~First Post~
Dunk war nur zwecks durchreise hier nach Loguetown gekommen, doch  infolge einer zuegegeben etwas tätlichen Auseinandersetzung mit einem Säufer, an der auch der Blondschopf nicht ganz unschuldig gewesen ist, war ihn leider  sein   Hammer abhanden gekommen und der Kopfgeldjäger würde wohl kaum ohne Waffe weiterziehen. Nachdem er die Bar dann verlassen "durfte", war er in einem in der nähe liegenden Hotel untergekommen und trotz der Tatsache, dass Dunk eiegntlich gerne lange und ausgiebig seinen Rausch ausschlief, fand er sich doch tatsächlich noch vor Mittag auf den Beinen wieder, was sich zugegeben ein wenig negativ auf seine  sonst gute Laune auswirkte. So beschloss er nach einem ordentlichen Frühstück in einem der schon geöffneten Cafés, die Chance zu ergreifen und nach einem Laden zu suchen, der ihn einen geigneten Ersatz für seinen geschätzten Hammer bieten könnte.  Dunk ging also quer durch Loguetown, an vielen Läden und Markständen vorbei, doch musste feststellen, dass neunzig Prozent dieser entweder garkeine Kriegshämmer anboten, oder diese  derartig minderwertig verarbeitet waren, dass sich selbst ein simpler Schiffsbauhammer besser zum  ausfechten von Konflickten eignen würden.

Nach einiger Zeit und etlichen Gassen, hatte er schon vergessen wo er war, was in einer solchen Stadt wohl auch nicht unüblich gewesen sein dürfte und beschloss einfach den nächstbesten Laden zu betreten um dann Jemanden zu fragen, wo er denn einen derartigen Hammer kriegen könnte. " Ich habs langsam satt.... Gibt es denn in dieser Stadt keinen Schmied der einen Ordentlichen Kriegshammer schmieden kann ?!" Merkte er genervt an und drehte sich mit erhobenen Armen um, um die Götter anzubeten, als er just in diesen Moment ein Schild mit dem Schriftzug "Kirinos Klingen und Büchsen" " erblickte  "Ich bin wohl noch nicht ganz wieder bei mir... " merkte Dunk an als er gleichermaßen verwundert und geschockt das doch recht auffällige Schild anstarrte. Der Name Kirino löste etewas bei ihm aus, doch konnte er sich nicht entsinnen, warum oder was. Kurzer Hand beschloss er in den Laden zu marschieren und sich entweder einen Hammer zu Kaufen, oder sich zu erkundigen ob es hier überhaupt vernünftige gibt.

Beim betreten des Ladens, welcher sich auf Schusswaffen und Schwerter spezialisiert hatte, machte sich eine unangenehme Vorahnung in Dunk breit, eine Vorahnung die ihn verhieß, er müsse weiter suchen, denn bis auf eine Theke und einer verschlossenen Tür war der dunkle Raum augenscheinlich enttäuschend leer.. Zugegeben ein wenig gereizter als er wollte fragte er den hinter der Theke stehenden Mann: " Ich brauche etwas, einen Hammer, aber einen herkömmlichen Schiffshamer kann ich für meine Zwecke nicht gebrauchen, habt ihr soetwas ?" Der Mann sah ihn etwas verdutzt an, machte aber nicht den Eindruck als ob  er von Dunks  Art  sonderlich verletzt war. Schließlich entgegnete er "Nein, nicht im normalen Sortiment, ein Kriegshammer ist keine Waffe die man hier im Eastblue öfter sieht. Darf ich fragen, warum sie mit einem solch ausgefallenen Anliegen zu uns  kommen?" Nun der Laden machte bei genaueren hinsehen eher einen kriminellen Eindruck auf den Kopfgeldjäger, und auch die Tatsache, dass bis auf einige wenige Exemplare nichts in diesen Raum war, verschärtfte diesen Gedanken noch, jedoch wollte er sich derzeitig niht mit jemanden anlegen. "Ist Sie das? ich suche den ganzen Tag schon einen Schmied, oder einen Hammer, jedoch konnte ich derweil nichts vom beiden in dem vom mir benötigten Format finden. Würden sie also bitte sagen, ob ich entweder das eine oder das andere hier finde?" erklärte sich Dunk  mit leicht gereitzter Stimmlage, während er sich nun gerade vor der Theke aufrichtete. Der Mann, der keine Anstallten machte, eine für Dunk brauchbare Antwort zu geben und jediglich ergänzte "Wie bereits erwähnt, haben wir sie nicht im üblichen Sortiment..." / Er erwartet etwas von mir.../ dachte sich Dunk als er eine Ecke des Ladens anschaute und sich den Namen Kirino noch einmal durch den Kopf gingen ließ. / Kirino... Kirino... irgendwo hab ich den schonmal gehört .. Ja der Pirat von dem mein ursprünglicher Hammer war, musste mir verraten wo er den Her hatte.. / Und plötzlich fiel es ihm ein.. " Ich denke... Wir wissen alle... dass ein  Kleeblatt uns.. im Thema Glück nicht weiter hilft"  sagte Dunk fest, wenn auch etwas zögernd, weil er sich an diesen Spruch kaum erst noch erinnern musste. Der Mann fing an zu grinsen und nach kurzer überlegung ließ er ihn durch eine Tür in ein luxuriöses Zimmer und sagte " Ich werde Kirino sagen, dass sie hier sind herr.." "Dunk" ergänzte Dunk den Mann, welcher im Anschluss in einen anderen Raum ging.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Sa Apr 30 2016, 00:31

Die beiden gingen Schritt für Schritt voran. Honoka ging die Stufen herab, ihre Schuhe klackten leicht auf dem steinernen Boden. Ansonsten war sie vollkommen leise und erzeugte kein einziges Geräusch. Schließlich standen die beide vor der Kellertüre. Nun jene konnte die Schützin nicht anders als eine vollkommene Fehlkonstruktion bezeichnen.  Sie ging nach Innen und nicht nach außen wie es sich für eine Fluchttüre gehörte auf. Noch dazu war jene versperrt. Die Rothaarige seufzte kurz, ehe sie sich zu ihrem Gefährten umdrehte: „Das machen wir auf meine Art.“ Die Türe war zwar neu, allerdings nicht sonderlich stabil, dazu reichte der jungen Frau einfach ein Blick um es festzustellen, immerhin war sie selbst Zimmerer, auch wenn man es nicht dachte wenn man sie einfach nur ansah.
Ein kühles Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, ehe sie der Türe einen starken Tritt verpasste. Jene gab leise quietschten unter dem Druck nach, auch wenn es davor noch einen leisen dunklen Knall gab. Er sollte nicht so laut sein, dass er jemand aufschreckte. Die junge Kriegerin schritt durch die Türe, allerdings nur nachdem sie dem Mann einmal freundlich zuzwinkerte. Schnell war sie in der Schwelle und noch viel schneller betrat sie den Raum wenn hinter den beiden die Türe zu fallen würde, wäre es weniger auffällig. Natürlich würde man trotzdem die Beschädigungen sehen, aber das war der Schützin eigentlich ziemlich egal.

Ruhig blickte sich die Kriegerin in dem Raum um. Es sah eigentlich ganz gemütlich aus, zumindest für einen Keller. Im Allgemeinen war dieser Gebäudekomplex fast schon zu schade um ihn in die Luft zu sprengen, aber wenn man an ihre Entlohnung dachte, da war es dann wieder ideal. Honoka stellte den Rucksack auf den Boden und begann den Sprengstoff aus der Tasche zu kramen. Damit kannte sie sich nun bei weitem nicht so gut aus wie mit ihren normalen Waffen. „Du verkabelst das Ding, ich halte der den Rücken frei, Süßer.“, kam es mit einem freundlichen Tonfall von ihr, während sie sich mit gezücktem Pfeil vor dem Eingang positionierte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Sa Apr 30 2016, 10:27

Als sie schon diesen Satz sagte, dass sie das auf ihre Art machten, zuckte der junge Mann etwas zusammen und lehnte sich nach hinten. Er schaute nach oben, zwischen den Treppen hindurch bis an die Decke. Das war ein Treppenhaus, jedes kleinste Geräusch hier würde bis ganz nach oben Hallen, man konnte nur hoffen das sie wirklich nur mit der nötigsten Kraft diese Tür bearbeitet und das die Wachen die Tür oben geschlossen hatten. Er sah also wieder zu ihr und nickte zustimmend. Dann flog auch schon sanft die Tür auf. Und ja es hallte etwas, aber es hallte nicht mal bis ganz nach oben und er hörte sich nichts regen, weshalb er der Rothaarigen durch die Tür folgte.

Wenn jemand bemerken würde das das hier kein Unfall durch ein Gas Leck war sondern ein Anschlag, war sein ganzer Plan ruiniert. Er müsste sich dann erst mal etwas neues Überlegen. Aber bisher war das ja nicht der Fall. Als er sah wie sie den Rucksack abstellte und Hand anlegte legte er kurz seine Hand auf die ihre und stoppte sie. Er lächelte sie sanft an: “Wenn wir nur die Ladungen anbringen müssten und weg dann ja, würde ich dir zustimmen. Aber ein paar Sachen, als erstes ist dieser Gebäudekomplex mit einer Unterirdischen Gasleitung durch die halbe statt mit einem Depot verbunden. Damit es keine Kettenreaktion gibt, gibt es in jedem Gebäude mit Gasheizer einen Haupthahn der sich bei einer Explosion automatisch schließt und das Gebäude von der Außenwelt abkoppelt. Da dieses Gebäude noch im Bau ist, ist hier drin kein Gas auf den Rohen weshalb es uns auch nichts bringt in den Boilerraum zu gelangen und dort zu sprengen, es würde so gut wie nichts passieren. Deshalb müssen wir erst den Gang dort runter.“, er zeigte einen der langen, anscheinend noch in der Bauphase stehenden Korridore hinunter, “dort unten ist der Haupthahn.“

Er wollte nicht das sie wieder böse wurde und es ihr sachlich erklären. „Außerdem bräuchte ich ganz sicher da unten bei der Tür deine Wachsamen Augen und Ohren und deine Türöffner Fähigkeiten.“, sagte er mt einem Grinsen bevor er wieder Aufstand und schon mal in Richtung Gashahn leuchtete. Dort waren noch planen auf dem Boden und Kisten standen an der Seite sowie Leitern, hier wurde noch irgendwas gebaut. Gegenüber der Tür wo sie in den Keller gekommen sind war auch schon das nächste Problem das sie nach dem Gashahn befallen würde. Der Boilerraum selbst, er hatte eine massive Sicherheitstür und die Rohre die an der Decke verliefen gingen direkt in den Raum. Aber Leviathan dachte sich schon das so etwas ein Problem werden könnte weshalb er für diese Tür etwas mitgebracht hatte, aber dazu erst später.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Sa Apr 30 2016, 22:09

Wieso musste nur immer alles so kompliziert sein wenn man es auch einfach hätte sein können. Nun gut, Honoka wusste eigentlich das nie etwas genauso lief wie sie es sich auch vorstellte. Das hatte ihr die Erfahrung in der langen Zeit wo sie nun schon auf sich allein gestellt war mehr als nur einmal gezeigt. Obwohl, es ihr anderes lieber sein würde wenn sie ehrlich war. Auch wenn es dann fast schon etwas zu einfach gewesen wäre, so war sie doch was die Aktivität als Brandstifterin anging noch ziemlich unerfahren und hatte sich auch bis heute nicht wirklich vorstellen können damit was zu tun zu haben. Nun, da merkte man mal wieder dass die Rothaarige doch kaufbar war und für einen gewissen Lohn mehr tat als sie eigentlich verstand.
Die junge Frau schüttelte kurz den Kopf bevor sie wieder ihre Tasche schulterte. Sie redete nicht weiter über ihren Irrtum, das war nun wirklich nichts, dass man unbedingt breittreten musste. Da war die Schützin immer etwas empfindlich immerhin sah sie sich selbst als mehr oder weniger Perfekt an und solch kleine Dinge kratzen dann doch an ihrem Ego. Ja, auch als Frau konnte man da ziemlich empfindlich sein, auch wenn es die meisten nicht annahmen. Vor allem wegen ihrer Kindheit war sie wohl jemand der immer nur das Beste wollte und sich mit weniger aus Prinzip nicht zufrieden geben konnte. Es war schon immer die Einstellung der Schützin das sie einfach am besten sein musste. Sie hatte es wohl bis zu einem gewissen Grad auch von ihren Eltern so mitgegeben bekommen. Versagen wurde einfach nicht geduldet und das war auch heute noch immer ein großer Teil ihres Selbstbewusstseins.
Die Kriegerin ging voran, zu der zweiten Türe. Jene musterte sie einen Moment, ehe ein seufzen von ihr kam. Sie hielt den Bogen noch immer gezückt in ihrer Hand, doch diese Türe war etwas ganz anderes. Das Portal würde sie nicht so einfach auftreten können, wie sie es mit der anderen getan hatte, da war sie sich nach einem Blick ziemlich sicher. „Also Süßer die kriege ich nicht eingetreten, aber ich hab eine andere Idee.“, kam es mit sehr ruhiger Stimme von ihr. Aus einer ihrer Taschen zog sie einen Schraubenschlüssel. Dann blickte sie ihren Gefährten mit einem auffordernden Blick an: „Entweder du machst die Türe auf, oder ich baue sie dir aus, du hast die Wahl.“ Honoka meinte es tot ernst wenn es sein musste würde sie die Türe aus der Angel nehmen und einfach etwas weiter weg anlehnen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Sa Apr 30 2016, 23:13

Wortlos packte die Rothaarige ihre Sachen wieder zusammen. Es war eine unangenehme Stille die Leviathan auch nicht unbedingt brechen wollte wenn es nicht nötig war, er hatte Angst das sie noch an die Denke ging wenn er jetzt was Falsches sagte. Weshalb er brav auf sie wartete und dann wortlos mit ihr loslief als sie wieder ihr Packet auf den Rücken gezogen hatte. Die beiden ließen die Tür zum Treppenhaus und die massive Boilerraumtür hinter sich und folgten dem gut 2,5 Meter breiten Korridor entlang. Es war dunkel und roch noch nach Zement und Baustoffen. Auch standen hier und da mal wieder Kisten und Leitern. Hier unten war wohl doch noch nicht alles fertig.

Es dauerte wirklich eine kleineWeile bis sie am Ende des Ganges standen. Da vor ihnen war eine Tür, anders als die anderen bisher. Nicht aus Holz aber auch nicht massiv, mit verstärktem Schloss. Er grummelte automatisch als er das sah und man konnte quasi den Rauch sehen der aus seinen Ohren kam als sein Gehirn ratterte. Er sah dann irgendwann recht fragend zu der Rothaarigen. Die seine Gedanken mit ihm teilte. Die Tür musste man anders als mit dem Fuß aufkriegen. Es dauerte nicht lange bis sie einen Schraubenzieher zog und ihm anbot einfach die ganze Tür aus zubauen.

„Ich kann versuchen es zu knacken, wenn du magst?“
, sagte er in einem sanften Tonfall. Er war beruhigt das sie auch eine Lösung parat hatte, es machte Spaß mit der Dame neben ihm zu arbeiten, sie war schlau und kreativ, das mochte er, und sie brachte auch eine Gewisse Brutalität mit sich. Er zog also erneut seine Dietriche und fing an sich an der Tür zu arbeiten während seine Begleitung seinen Rücken deckte, mit dem Bogen im Anschlag. Es war mit den Dietrichen wohl ein geringfügig leichterer Akt die Tür auf zu bekommen als sie auszubauen. Aber andererseits musste er sie knacken und er wusste nicht ob das so gut funktionieren würde. So oder so, im Notfall kümmerte sich die Bogenschützin darum und er stand schmiere. Aber in diesem Raum mussten sie auf jeden Fall rein.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Mai 01 2016, 01:17

Sie war davon ausgegangen, dass seine Frage rein rhetorisch war. Die Kriegerin war sich ziemlich sicher gewesen, dass er wusste, dass sie länger brauchen würde die Türe wieder auszubauen, als wenn er versuchen würde das Schloss zu knacken, vor allem weil es bei ihr auch weniger nach einem Unfall aussehen würde. Außer man ging davon aus, dass zu vor irgendwelche Leute schon dar gewesen waren, die einfach Baumaterial klaue wollten. Aber es wäre selbst für solche Diebe zu viel Arbeit sich herunter zu stehlen wenn sie oben genauso gut, wenn nicht sogar noch besser Beute machen konnten. Dementsprechend ließ sie Leviathan sich an dem Schloss versuchen, wenn er es nicht schaffen sollte konnte sie noch immer die ganze Türe ausbauen.
Schließlich nahm Honoka etwas war, das ihr nicht gefiel. Sie nahm in einem Schatten eine Bewegung war. Hörte auch etwas dumpfes, fast so etwas wie Schritte. Innerlich war die Schützin schon wieder am kochen, sie wollte nicht gestört werden, aber wenn es ihre Gegner darauf anlegen würde, nun so würde die Kriegerin jene in der Luft zerreißen. Mit einem Blick zu ihrem Gefährten legte sie einen Finger vor ihre Lippen, eine eindeutige Geste dafür, dass er leise sein sollte. Die Kriegerin ging leise etwas in Richtung des huschenden Etwas, dass ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Mit gezücktem Bogen schlich die Kriegerin um die Ecke. Sie erwartete vieles, einen großen Mann zum Beispiel aber das was dann passierte, war eher erfreulich. Ein kleines weißes Kätzchen rieb seinen Kopf an dem Bein der Rothaarigen, jene packte den Bogen weg und hob das kleine Tierchen hoch. Mit jenem auf dem Arm ging sie zu ihrem Boss zurück.
Das Kleine kuschelte sich an sie und Honoka lächelte, ja ihr Lächeln war in diesem Moment so warm und herzlich wie nur selten. „Schau mal wer sich da an uns herangepirscht hat!“, meinte sie zu dem Mann. Ohne weiter zu überlegen packte die junge Frau die Katze unter ihr Shirt. Sie würde jene nicht zurücklassen, immerhin hatten sie vor das Gebäude zu sprengen und so ein kleines Tier konnte man doch nicht einfach so zurücklassen. Die Kriegerin lächelte sanft, ehe sie auf den Mann zu schritt, er schien die Türe langsam aufzubekommen. Das kleine weiße Fellknäul schnurrte fröhlich vor sich hin an der Brust der Rothaarigen. Jene würde das Tier nicht behalten aber ihm das Leben retten, dass hatte sie sich schon vorgenommen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Mai 01 2016, 12:39

Wortlos ließ Sie ihn an der Tür herum hantieren. Und wie zu erwarten bei seinen bescheidenen Fähigkeiten klappte es nicht auf den ersten und nicht auf den zweiten Versuch. Er kniete dort und probierte alles von A bis Z aus was er nur so konnte mit den Dietrichen um diese Tür auf zu bekommen, als er gefühlt bei K war vernahm er wie seine Gefährtin Geräusche aus dem Gang. Er grummelte ganz leise und schaltete seine Taschenlampe aus, es war an der Rothaarigen sich darum zu kümmern, er müsste an der Tür arbeiten. Aber wenn es Probleme gab, war es besser seine Anwesenheit ein wenig zu verbergen, in einem Kampf tötete er Grundsätzlich lieber aus dem Schatten.

Seine Begleiterin spannte also wieder die Sehne etwas mehr und signalisierte ihm leise zu sein, was er mit einem Nicken zur Kenntnis nahm sich aber weiter an der Tür zu schaffen machte. Es dauerte etwas bis sie zurück kam da er aber keine Schreie oder das abrupte Plumpsen eines Fremdkörpers hörte, ging er davon aus das es falscher Alarm war. Und so war es auch. Mit heruntergelassenem Bogen kam die Auftragskillerin wieder zurück und Leviathan schaltete mit einem befreienden Lächeln seine Lampe wieder ein. Bisher hatte er nicht wirklich viele Fortschritte gemacht in der Zeit wo sie weg waren.

Und was sie dabei hatte lockte auch ihm ein Lächeln hervor. Es war eine süße weiße Katze. Die sich da in ihrem Arm ankuschelte und brummte. Das war also die weiche Seite der Rothaarigen, interessant. Aber es war auch irgendwo eine weiche Seite von Leviathan, es tat ihm immer weh wenn er Tiere töten musste aus solchen Gründen. Immerhin war er ja ein Mensch und diese Tiere waren so unschuldig, nicht wie seine Gattung, die Menschen. Er erwiderte also auch mit einem Lächeln: “Nimm sie ruhig mit solang es dich nicht beeinträchtigt. Das ist kein guter Platz für einen Mitternachtsspaziergang.“ Er wendete sich dann wieder dem Schloss zu und er brauchte noch eine geschlagene Minute aber dann machte es endlich klick. Er legte die Hand den Türgriff und drückte ihn hinunter und tada. Frisch geölt ging die Tür sanft ohne jedes Geräusch auf. Zufrieden stand der Schwarzhaarige auf und ging in den Raum, leichtete ihn aus mit der Taschenlampe aus. Er machte sich sofort zu schaffen, es war ein Raum mit vielen Rohren, Rädern, Ventilen, Druckmessern und so weiter. Aber das alles konnte so verwirrend sein wie es wollte wenn sich der junge Mann darauf eingestellt hatte und sich vorher vorbereitet hatte konnte ihm das alles nichts. Er wusste genau welche Räder zu drehen waren und Hebel und so machte er sich ans Werk. Drehte hier ein Rad auf, legte da ein Hebel um, schaute auf die Anzeigen und drehte da wieder eins zu.

Es würde etwas dauern, so 2-3 Minuten bis alles eingestellt war und ein stabiler Druck in den Kesselraum erzeugt werden konnte. Wenn die Dame bei seiner Seite wollte konnte sie ruhig auch helfen, musste sie aber nicht. Es war schon genug wenn sie Wache hielt. Sie konnte ja auch noch etwas mit der Katze spielen die sie vorhin unter ihr Shirt an ihre Brüste geschoben hatte. Er musste zugeben er hatte sich als er das aus dem Augenwinkel sah auch kurz gewünscht eine kleine süße Katze in Lebensgefahr zu sein. Aber man konnte nicht alles haben, ein Wohnkomplex ab zu fackeln musste da reichen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Mai 01 2016, 21:41

Honoka beachtete den Mann einfach nicht in diesem Moment verlangte der Vierbeiner ihre ganze Aufmerksamkeit. Die junge Frau hatte Katzen schon immer geliebt, jene waren so ganz anders als alle Menschen mit ihrem ziemlich langweiligen Verhalten. Aus den Katzen war die Schützin noch nie schlau geworden und das obwohl sie jene schön öfters über stunden beobachtet hatte um ihrem Geheimnis näher zu kommen. Sanft kraulte sie das kleine zerbrechliche Wesen hinter einem Ohr und vernahm begeistert das Schnurren des Tiers. Ja, Katzen waren etwas tolles, sie waren hervorragende Jäger, schnell und strak zu gleich, wenn auch nicht sonderlich ausdauernd. Wenn sich die Rothaarige mit einem Tier verglichen hätte, nun so würde sie wohl die Katze für sich wählen. Diese Tiere waren eines der wenigen Dinge welche ihr Herz berühren konnten.
Die Schützin selbst hatte keine Ahnung von all den Rohren welche in dem Keller verliefen. Natürlich konnte sie auf einem Schiff eine Heizung installieren, doch das wer etwas ganz anderes und vor allem hatte sie dies noch nie ohne Anleitung getan, zu selten kam es tatsächlich vor. Meistens machte das der Meister und auch wenn Honoka es nie erzählt hätte, sie hatte sie bei weitem diesen Rang noch nicht erreicht, auch wenn sie sehr gut war für jemanden in ihrem Alter. Nun dies war eigentlich ein ganz anderes Thema als das was sie im Moment gerade tat. Ja, die Rothaarige hatte eine komische Einstellung zu der Welt, auf der einen Seite zerstörte sie und auf der anderen Seite hatte sie auch einen Beruf erlernt der sich hauptsächlich damit beschäftigte zu erschaffen und am Leben zu erhalten. Nun, man konnte wohl sagen dass ihre Interessen zumindest in dieser Hinsicht vielfältig waren. Oder vielleicht auch, dass sie in beide Richtungen eine Begabung aufwies. Die nächsten Minuten blieb es ruhig in dem Keller und Honoka ließ den Mann vor sich hin schrauben, obwohl er doch ganz schön lange brauchte und jede Sekunde ein Risiko für sie darstellte. Schließlich fragte sie: „Dauert das noch lange?“, sie hatte keine Lust mehr sich zu verstecken, lieber hätte sie sich in diesem Moment geprügelt oder anderweitig Blut vergessen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Mai 01 2016, 22:18

„Einen kleinen Moment noch.“, sagte er als er zwischen zwei Rohren steckte und eine Druckanzeige überprüfte. Dabei drehte er mit der einen Hand an deinem Rad und mit dem Fuß vorsichtig an einem anderen. Es dauerte noch gut 20 Sekunden und dann konnte er sich erleichtert daraus ziehen. „Es fließt und wir haben einen stabilen Druck. Auch habe ich die Sicherheitsklappen überprüft. Immerhin wollen wir ja nicht ausversehen die ganze Pipeline und somit die halbe Stadt in die Luft jagen.“, sagte er mit einem sanften Grinsen und einem Schulterzucken als er sich aus den Rohren befreite und den Rucksack wieder aufzog den er vorhin abgestellt hatte.

Er ging nun wieder raus aus dem Raum und zog die Tür hinter sich zu. Nun gut das war erledigt, jetzt war der eigentliche Kesselraum dran. „Dann mal auf zu unserem eigentlichen Ziel.“, sagte er mit einem fast schon euphorischen Lächeln, aber in der angemessenen Stille die bei so einer Geheimoperation von Nöten war. Die Rothaarige hatte anscheinend die Zeit mit Wache schieben und Katzen kraulen tot geschlagen. Das war ihm gerade recht, denn bisher lief alles wie geschmiert. Die beiden gingen dann entspannt in Richtung Kesselraum. Entspannt und Vorsichtig. Das alles so Problemlos lief konnte immer Unvorsichtigkeit erzeugen und davor hütete er sich.

Aber anscheinend nicht genug denn er nutzte den Weg um ein kleines Gespräch anzustoßen. „Wenn das jetzt Problemlos klappt, was ich doch sehr hoffe, wärst du dann geneigt noch einen kleinen Spaziergang zu machen bevor sich unsere Wege trennen? Immerhin haben wir noch ein wenig zu bereden. Zum Beispiel wo deine Ware hin kommt?“, mit Ware meinte er den Koffer voll Geld der als Sold diente, “und wo und wann wir uns das nächste Mal treffen. Ich denke auch du hast vielleicht ein paar Fragen zu unserem Zeitplan, nach heute?“, fragte er mit einem Grinsen. Wenn das Gebäude heute abfackelte hatte er morgen etwas zu tun. Er musste eine kleine Reise innerhalb der Stadt mit einem Koffer voll Geld unternehmen.

Denn er kannte da einen Beteiligter an diesem Bauprojekt das sie gerade am Sprengen waren sehr gut, oder naja, nicht wirklich gut, was Ihn nicht davon ab hielt besagtem Eigentümer das Geld zu leihen das er ab morgen bräuchte. Besagter Eigentümer hatte nämlich sehr viel Geld hierein Investiert und hält hier große Anteile an dem Gebäude, aber wenn er nur noch Anteile an einem Haufen Schutt und Asche hielt und das Geld brauchen in nächster Zeit brauchen würde, musste er auf Leviathans großzügiges Angebot eingehen. Er verlange geringe Zinsen 5% damit es noch nach einem Zufall aussah, aber das interessante war ja immer, wenn man jemandem Geld lieh, auf unbestimmte Zeit hatte man viel macht, wenn man es zurück wollte. Und anstatt in Geld wollte Leviathan in gefallen ausgezahlt werden, die wiederum mit dem Waffenladen in der Stadt zu tun hatten. Diese Welt in der sie lebten war eine sehr Komplexe und verstrickte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mo Mai 02 2016, 21:59

„Wäre doch amüsant, mehr tote, mehr Aufsehen, aber du hast recht einen sonderlich guten Ruf als Schützin würde mir das nicht bringen, wäre auch viel zu pump die halbe Stadt unbemerkt zu erschießen wäre da schon wieder etwas anderes.“, kam es mit einem gefährlichen Glitzern in den Augen von der Rothaarigen.  Sie liebte Blut, gleichzeitig war es ihr jedoch auf diese Art und Weise wenn sie ehrlich war viel zu unelegant. Es war einfach nichts womit man sich rühmen konnte, etwas wobei man zeigte, dass man etwas wirklich gut konnte und das einem niemand sie schnell das Wasser reichen konnte. Es war nicht das gleiche wie ein gut gezielter Schuss aus einiger Entfernung. Ja in dieser Hinsicht war die Schützin etwas eigen so wie die meisten welche ihrem Gewerbe nachgingen. Lautlos folgte sie dem Mann weiterhin wobei sie auf der Hut war, irgendjemand musste die Umgebung ja im Blick behalten und ihm den Hals retten, falls es bremslich werden würde. Eigentlich war es ja schon fast langweilig wie reibungslos alles in diesem Moment ablief, naja man konnte wohl nicht immer einen Haufen Kohle verdienen und gleichzeitig voll und ganz auf seine Kosten kommen was die eigenen Unterhaltung durch andere anging.
Sie blickte zu dem Schwarzhaarigen als jener sie direkt ansprach, ein Lächel stahl sich auf ihre Lippen, jenes war wieder kalt und berechnend. „Es wäre mir eine Ehre, allerdings nur wenn ich dir danach noch einen Drink ausgeben darf. Auf gute Arbeit stoßt man an!“, es war eine nur zu deutliche Aufforderung mit ihr trinken zu gehen und gleichzeitig eine Einladung denn wenn sie von einem Drink sprach hieß es im Endeffekt, dass sie die gesamte Rechnung für die eingeladene Person übernehmen würde, da kannte Honoka kein Pardon, immerhin war Geiz ihrem Wesens schon immer ferngelegen auch wenn man vielleicht etwas anderes vermutete.
Jedoch gab es da noch etwas was es zu bereden gab, das war der geschäftliche Teil, aber gut das konnte man ja auch auf dem Weg zu der nächstgelegenen Bar tun, oder auch dort. Da war Honoka noch nie zimperlich gewesen, vor allem wenn sie eh nicht mehr vorhatte an einem Tag von einer Schusswaffe gebrauch zu machen, ja dann neigte sie durchaus dazu sich die Kante zu geben, Alkohol war eben doch ein starkes Suchtmittel und eines dem die Rothaarige nur zu gerne verfiel auch wenn sie es niemals ausgesprochen hätte. „Aber lass uns zuerst das zu Ende bringen.“, kam es lächelnd von ihr.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 11:45

Obwohl die beiden Brüder im Geiste Suzuka total vergessen hatten, schien dieser in keinster Weise beleidigt oder verärgert zu sein. Er meinte er habe sich mit einem Buch,welches er schon ein Weile vor sich hin geschoben hatte, beschäftigt und wollte von Gin nun wissen was der Plan fürs weitere Vorgehen war. Der junge Handwerker war zugegebener Maßen recht erschöpft und wollte erst einmal ein Pause einlegen. „ Ich denke ich brauch erst einmal eine Pause. Vielleicht können wir uns in irgendein Cafe oder so setzen?“ schlug Ginawai vor. Dann wandte er sich Kirino zu und bedankte sich nochmal für die Lehrstunde und die Pläne bevor er sich auf den Weg nach oben machte. Unterwegs kam ihnen wieder der Mann von Vorzimmer entgegen, der Kirino kurz etwas ins Ohr flüsterte und dann wieder verschwand. Der Meister, der entweder noch total in Gedanken war oder das so eben gehörte noch nicht so ganz realisiert hatte, stoppte den Blonden nicht als er seinen Weg in das luxuriöse Verhandlungszimmer einschlug. Erschöpft von der Arbeit riss Gin die Tür auf und betrat den Raum ohne im ersten Augenblick den anderen großen blonden zu bemerken. Erst als er sich auf dem Sofa nieder gelassen hatte, entdeckte er dass er nicht alleine war. „Oh!“ war das einzige was er im Moment dazu zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 16:28

Er sah ihr mit gespieltem entsetzten ins Gesicht als sie sagte, es wäre amüsant die halbe Stadt zu sprengen: “Amüsant nicht mal ansatzweise.“, brachte er mit einer übertriebenen Vorwitzigkeit heraus. Bevor er dann nachsetzte: “Tote Menschen verdienen kein Geld für mich, von daher wäre es suboptimal wenn wir alles den Bach runter geht.“ Er erklärte sich wie immer mit einem sanften Lächeln. Er hatte prinzipiell kein Problem damit eine Stadt zu sprengen nur sah er keine Not darin, so etwas zu tun. Es brachte ihm kein Geld, sondern eher Verluste und auch keinen wirklichen Vorteil. Er enthielt sich also dieser Situation wenn es ging.

Dass sie bereit war nach dem Anschlag noch eine Runde mit ihm zu gehen lockte eines seiner natürlichen Lächeln aufs Gesicht, die sich von den anderen so gut wie gar nicht unterschieden. „Gerne, ich habe diesen Abend nichts mehr vor, meine Nacht gehört also ganz dir.“, sagte er mit leichter Verbeugung und einem Grinsen auf den Lippen bevor er sich wieder erhob und mit der Taschenlampe und seiner Pistole bei der Rothaarigen Richtung Kesselraum schlenderte. „Gerne.“, erwiderte er dann, als sie Einwarf das ganze Erst zu beenden. Er stimmte ihr in dem Punkt zu, auch wenn es Spaß machte mit der Gelbäugigen Zeit zu verbringen.

Grundsätzlich empfand er es als etwas seltsam, für gewöhnlich machte seine Arbeit weniger Spaß und seine Vertragspartner waren weniger interessant und im Übrigen auch weniger schön. Naja, einmal im Leben konnte man mal Glück haben. Das galt aber nicht für dieses Haus. Und wo wir gerade dabei waren kann man sagen dass nach nicht allzu langem und schon bekanntem Fußweg die beiden ihr Ziel erreichten. Die große eiserne Tür die zum Kesselraum führte. Leviathan wühlte etwas in seinem Rucksack und sagte dabei:“Also wenn du keine Magie beherrschst die diese Tür öffnet musst du mir einige Sekunden geben. Für das Ding habe ich was in der Hinterhand, ich hab schon mit so einem Monstrum an Tür gerechnet.“ Er brachte es mit einem Grinsen heraus. Dieses Utensil das er hatte war Teuer aber auch extrem nützlich und praktisch einzusetzen. Wenn er es denn fand, aber er sollte es bald haben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 19:35

„Och Geld ist doch nicht alles.“, kam es von Honoka. Ja, sie hatte noch nie sonderlich viel auf die Scheine gegeben, vielleicht weil sie da eigentlich immer im Überfluss aufgewachsen war und dies gerade daran schuld war, dass sie so erzogen worden war, wie sie nun mal heute war. Kalt und gewissenslos, das hatten ihre Eltern wohl aus ihr gemacht indem sie ihr immer erklärt hatten, das erfolg und Geld das einzige war was zählte. Daher stammte wohl auch ihre Abneigung gegen eben jenes. Nun dies war an und für sich ein Thema für sich, immerhin schmiss die Kriegerin auch ihr Geld zum Fenster raus wenn sie welches hatte. Es bedeutete ihr nichts, hatte noch nie und würde auch nie mehr.
Erneut folgte sie dem anderen, dabei hatte sie ihren Bogen schon weggepackt, wenn es wirklich zu einem Kampf kommen würde, so würde sie ihre Wurfmesser nutzen, doch im Moment sah es nicht danach aus, als ob es noch zu irgendwelchen Einschränkungen der Mission kommen würde und selbst wenn wäre es Honoka egal, immerhin war sie einer jener Menschen die es genossen zu töten. Sie wusste genau was sie tat und wie sie es tun musste um es wie ein Unfall aussehen zu lasen. Tja man sollte sich wirklich nicht mit der Rothaarigen anlegen, zumindest wenn man denn sein Leben behalten wollte, immerhin konnte sie auch ziemlich nachtragend sein, gerade wenn ihr ihre Beute beim ersten Mal vielleicht doch noch entkam.
Die junge Frau zuckte einfach mal kurz mit den Schultern während sie sich wieder ihrer Katze zu wandte und gleichzeitig dem anderen den Rücken freihielt in dem sie im Dämmerlicht alles unter Kontrolle behielt. An sie konnte man sich nicht so einfach heranschleichen, auch wenn sie abgelenkt wirkte so hatte sie doch alles ganz genau im Blickfeld. Sie konnte man nicht täuschen und schon gar nicht wenn der Raum eh schon so stark beschränkt war. Gerade dann waren die Sinne der Rothaarigen noch im einiges schärfer als draußen, immerhin war dies das Gebiet wo sie am meisten gefährdet war.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 20:29

„Nein, nein, Geld ist nicht alles, das ist schon richtig, Geld ist aber der Schlüssel zu allem.“, sagte er mit einem sanften Grinsen, bevor er dann sicherheitshalber noch nachschob, “zu fast allem.“ Denn wirklich alles konnte man sich nicht kaufen. Aber mit den richtigen Kontozahlen kam man schon verdammt weit. Wenn man die richtige Menge hatte standen einem Tür und Tor offen. Das war aber nicht der einzige Antrieb den er hatte zu seinen Geschäftstätigkeiten. Leviathan wollte sich letzten Endes beweisen. Allen beweisen das er in der Lage war Reich zu werden, das er unternehmerisches Geschick hatte. Auch wenn seine Eltern schon lange tot war, wollte er es auch ihnen Beweisen. Sie wären wohl stolz auf ihn gewesen, nicht auf das was er tat, oder seine Methoden, aber auf seinen Geschäftssinn. Außerdem lebte Leviathan gerne den Luxus und ein aufwendiger Lebensstil kostete.

Auch war Geld immer irgendwo Mitsprache Recht in der Welt und der Schwarzhaarige hatte einfach viel zu sagen. Es kam die nötige Macht mit dem Geld, man musste nicht mal ersteres anhäufen. Es reichte ein großer Reichtum. Den Leviathan leider noch nicht hatte. Bisher musste er sparsam sein und auf seine Ausgaben achten. Sein Geschäft auf den Orgel Inseln lief zwar aber er musste wirklich hier in Lougetown Fuß fassen um im ganzen Blue aktiv sein zu können. Nicht nur touristisch sondern auch Wirtschaftlich war Lougetown der Mittelpunkt des Blues. Das musste er sich ausnutzten und einen starken Griff um die Insel entwickeln und was sie da vorhatten, er vor hatte und die Rothaarige ihm dabei half, war ein erster großer Schritt in diese Richtung.

Aproos Rothaarige, die hatte auch keinen Plan wie man durch die Tür kommen sollte und da Leviathan endlich gefunden hatte was er suchte schlich sein Grinsen auf seine Lippen. Es war eine lange Stange von gut 30 Zentimetern. Sie bestand aus einer klebrigen Maße die er in der Mitte knickte und in das recht große Schloss der Tür reinsteckte bis es komplett voll war. Dann steckte er eine Lunte hinein und holte eine Art Deckel aus Eisen heraus den er davor tat, er hatte natürlich ein Loch damit die Lunte durchkam und klammern die in das Schloss fuhren und sich dort verkeilten. „So meine liebe nimm mal bitte Abstand von der Tür und halt der Katze die Ohren zu, wir sprengen uns dadurch.“, sagte er mit einem euphorischen Grinsen und einem pyromanblitzen in den Augen. Die Kappe darauf hatte eine Gummidichtung und sollte klang und Schloss in den Raum leiten. So dass es hier draußen ruhig und sicher war. Er zückte also sein Feuerzeug, ging weg von der Tür und steckte die Lunte an.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 21:23

Ruhig ging die junge Frau genauso wie er sie aufgefordert hatte etwas von der Türe weg. Die Kriegerin drückte dem Kätzchen leicht die Ohren zu, es schien nicht ganz glücklich damit gewesen zu sein. Honoka konnte es verstehen und sie spürte auch wie es sich leicht an ihren Oberkörper krallte, die Schützin tolerierte dies und drückte das weiße kleine Kätzchen noch enger an ihre Brust um es auch ja beschützen zu können. Das würde Kratzer geben, aber sie bestimmt nicht umbringen, da war sich Honoka ziemlich sicher.  Immerhin hatte sie durchaus schon größere Schmerzen ausgehalten und sie war sich auch sicher dass noch mehr als nur so ein Kratzer in nächster Zeit auf sie zukommen würde. Vor allem würden ihr sicher die nächsten Verletzungen nicht von einem derart süßen Wesen verletzt werden würde. Ja sie hatte das kleine Ding wirklich gerne auch wenn sie es wohl nicht behalten können würde, so würde sie dennoch ihm helfen und ihm ein gutes zu Hause suchen und im Notfall sogar dafür bezahlen das man sich gut um ihr kleines Fellknäul kümmern würde, immerhin gehörte es nun fast schon zu ihr dazu.
Als dann das Ding jedoch explodierte und die Türe aufging, drehte die kleine Katze für einen Moment richtig durch. Nachdem es schließlich vorbei war, holte Honoka das Tier aus ihrem Ausschnitt und wandte sich Levithan zu: „Guck mal was du angerichtet hast!“ Dabei deutete sie auf die Kratzspuren, ehe sie das Kätzchen auch schon wieder dort verstaute dort war es bei weitem am sichersten Aufgehoben. Schließlich trat sie ein und ein Lächeln lag auf ihren Lippen, während sie an dem Mann vorbei schritt, sie schnappte sich ihn an der Krawatte und zog ihn hinter sich her. „Lass es uns zu Ende bringen, bevor ich noch schwerer verletzt werde.“, kam es mit einem leicht sarkastischen Ton in der Stimme von der jungen Frau. Ihre lange roten Haar schwangen leicht, nach zwei drei Schritte ließ sie den Mann wieder los, es war auch eher ein Anzeichen dafür dass er weiter tun sollte. Drinnen nahm sie wieder die Rolle des Wachpostens ein, nachdem sie ihren Rucksack auf den Boden geschmissen hatte. Sie war gespannt ob er das auch noch hinbekommen würde, ganz sicher war sie sich da ehrlich gesagt nicht, aber naja Leviathan sollte ja immerhin auch eine Arbeit haben und nicht immer ihm helfen. Nun es war wirklich interessant wozu er sie eigentlich brauchte, es war zwar leicht verdientes Geld aber nicht sonderlich sinnvoll.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 21:39

Es gab einen kurzen knall der nach draußen hin nicht ganz so laut war. Durch die Tür drang er wohl nicht mal ins Treppenhaus und tada. Es reichte ein Stupser mit dem Fuß gegen die massive Stahltür und schwupps ging sie auf. Als er den Raum betrat sah er das Schloss in der Mitte auf dem Fußboden liegen. Tatsache, dieses kleine aber teure Ding hatte einfach sein Türproblem in Luft aufgelöst. Wobei man dazusagen musste das subtil etwas anderes war. Aber naja, bisher war ja keiner gekommen um sie zu stören und die Rothaarige hielt wache.

Oder auch nicht, denn sie zeigte ihm zuerst einmal empört die Kratzspuren der Katze an ihrer Brust. „Oh, das tut mir leid.“, sagte er ernst gemeint. Ihre Haut war sicherlich toll und so Wunden taten weh, er wurde ja immer hin auch schon mal von einer Katze gekratzt. Zumal da keine Kratzer sein sollten, zwischen ihren Brüsten und wenn, so schoss es ihm bei dem Gedankengang durch den Kopf, dann sollte er die Kratzer dorthin versetzt haben. Aber dazu würde es wohl nicht kommen, er glaubte nicht dass die Dame ihm näher kommen würde als gerade eben, wo sie seine Krawatte nahm und ihn zu sich herunter zog. „Es dauert nur noch einen kurzen Moment.“, sagte er ehrlich mit einem leictehn Grinsen und einer Flamme in den Augen. Er durfte etwas in die Luft sprengen und das machte ihm irgendwo auch Spaß. Seine eine Hälfte freute sich, die andere trauerte. Da in diesem Haus so viel Arbeit steckte und er zerstörte eigentlich nicht so gerne Wert, er machte ihn, eroberte ihn, behielt ihn. Weshalb er auch von dieser ganzen Piratengeschichte nur halb erfreut war.

Klar Piraten und Rebellen waren gute und treue Kunden wenn es um Kriegsgerät ging, aber Krieg war immer schlecht fürs Geschäft und er wollte sich nicht nur auf die Sparte Krieg spezialisieren. Er wollte sein Syndikat das noch in den Kinderschuhen steckte ausweiten. Aber dazu musste er halt dieses Gebäude abfackeln und so war es also. Er nahm seinen Rucksack und stellte ihn sanft auf dem Boden ab neben dem Rucksack seiner Begleitung und packte sein Sprenggerät aus. Ebenso auch das aus Honokas Rucksack. Es ähnelte Kanistern mit einem Aufbau oben, darin war eine brennbare Masse und oben ein Sprengsatz. Einer aber ragte hinaus. Er war etwas größer und hatte eine Uhr eingebaut. Zu den Sprengsätzen holte er Kabel heraus. „Neuste Technik, Elektrozünder. Sündhaft teuer aber explodieren auf jeden Fall.“, sagte er mit einem leichten Grinsen als er die Sprengsätze verteile. Einen an das Rohr das aus der Tür in den Raum verließ mit dem Gas, den anderen an einen der Kessel. Den Hauptsprengsatz in den Kessel und einen an die anderen Rohre. Dann verkabelte er alles schön so dass der Hauptzünder ein Signal ausschickte über die Kabel und alles gleichzeitig explodierte. Dann fehlte noch eines. Er stellte die Uhr am Hauptzünder auf 5 Minuten und zog seine Taschenuhr und stellte sie ebenfalls auf fünf Minuten, ließ die Stoppuhren aber noch nicht loslaufen. „Wenn du die ehre haben willst, es ist der rote Kippschalter.“, sagte er und wies an einen roten Kippschalter an der Bombe. Er konnte sie nur ein und nicht mehr ausschalten.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Mai 03 2016, 22:41

Sie blickte ihn skeptisch an, die junge Frau hätte so etwas auf die altbewehrte Methode gemacht. Ja, sie hätte das Gebäude einfach mit alkohol überschüttet um es dann mit der Hand anzuzünden und sich schnell genug zu entfernen, doch wenn er meinte es anders tun zu müssen, so wollte sie ihm nicht reinreden. Nein, das war ihr vollkommen fremd. Sollte er es tun wie er wollte solange er es tat und sie bezahlt wurde würde sie nicht mehr von dem Mann verlangen. Männer waren leider immer furchtbar eitel und wollten stehst das beste Spielzeug haben auch wenn das neueste und gleichzeitig teuerste bei weitem nicht immer das Beste war.  Sie würde ihm nicht reinreden immerhin war er bei weitem nicht ihr Problem und sollte er doch bitte kaufen was er wollte und sich auf den Modernenschnickschnack verlassen, nicht jeder konnte eben wie sie der alten Schule angehören und jene auch noch so pflegen.
Honoka kam mit ihrem Kätzchen näher. Als jene jedoch die Hand ausstrecken wollte, war das weiße Tier um einiges schneller es drückte den Schalter mit einer seiner Pfoten und entlockte Honoka ein Lächeln. „Na dann komm du Hobby Maffiaboss, bevor uns das Ding noch um die Ohren fliegt.“, kam es von der jungen Frau während sie voran ging. In diesem Moment hörte sie eine Stimme, welche eindeutig männlich war und nicht nach ihrem Boss klang. Honoka seufzte einmal kurz auf, ehe sie sich hinter der offene Türe versteckte. Sie deutete dem jungen Mann, dass er etwas Lärm machen sollte, das Problem würde sie sicher schnell und einfach aus der Welt schaffen können, wenn es so lief wie es sich die Kriegerin vorstellte. In der einen Hand hielt sie ein Messer während sie mit der anderen die Katze an ihrer Brust stütze. Sie würden sicher nicht an dem Mann vorbei kommen ohne dass es eine Auseinandersetzung geben würde, da konnte man auch gleich alles richtig machen und sich des möglichen Zeugen entledigen, so wie es sich auch für eine wahrhafte Kriegerin geziemte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mi Mai 04 2016, 14:21

Sie war gerade auf dem Weg zum Schalter und als sie davor stand und gerade Handanlegen wollte, schlich sich eine weiße Pfote von der Katze aus ihrem Ausschnitt und tippte auf den Schalter. Es machte klick und im selben Moment drückte Leviathan den Stellzeiger seiner Taschenuhr ein. Ab jetzt hatten sie genau 5 Minuten. Das sprach er der Rothaarigen auch zu:“5 Minuten ab jetzt.“ Wenn sie also nicht bald hier heraus waren würden sie in einem Armageddon feststecken und das wollte nun keiner. Weder er sowohl als auch die Gelbäugige nicht.

Aber als sie sich gerade in Richtung Tür machen wollte hörte er genauso wie die Jägerin ein paar Schritte und eine Stimme. Seine Begleitung postierte sich neben der Tür mit einem Messer und signalisierte ihm, er sollte etwas Krach machen. Mit Vergnügung dachte er sich und schaltete seine Taschenlampe aus so dass er keinen Lichtkegel mehr warf und nahm die Lampe und Schlug damit etwas gegen den großen Gasboiler, der ein schönes helles Geräusch machte. Er konnte sich schon grob denken was sie vorhatte, wenn sie mit einem Messer neben der Tür stand und er den Herren der sie besuchen kam, anlocken sollte. Das einzige Problem war das ganz leise ticken das er von der Bombe vernahm das ihn jede Sekunde wieder daran erinnerte, dass wenn sie hier nicht bald rauskommen würden, frittiert worden würden.

Und das war bei weitem kein schöner Gedanke. Er wollte nicht weggesprengt werden und dann abfackeln. Erst recht nicht durch seine eigene Bombe, das war etwas doof. Nur hatte er keine Ahnung was er sonst tun sollte außer warten. Man konnte die Bombe nun nicht mehr stoppen. Das war einfach nicht möglich. Mal abgesehen davon würde wenn das Gebäude in einem Feuerball aufging die ganze Staatsgewalt von Lougetown bald vor der Tür stehen, also müssten sie hier weg kommen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mi Mai 04 2016, 22:33

Honoka wusste genau was sie tat. Der Mann kam immer näher, er war in einer Reichweite angekommen wo noch nicht einmal ein Anfänger ihn hätte verfehlen können, es waren vielleicht zehn Meter. Auf diese Distanz konnte eine Begegnung mit ihr einfach nur tödlich.  Sie war zielsicher, erfahren und stark genug um dem Messer den Richtigen Schwung mitgeben zu können. Das was nun passieren würde, tat sie bei weitem nicht zum ersten Mal. Sie holte aus und schickte die tödliche Waffe auf ihre Reise, sich schon sicher sein dass jene ihr Ziel erreichen würde. Die Klinge schnitt durch die Luft, sie war unerbittlich. Schließlich traf sie auf den Körper des Mannes, Honoka hatte gut gezielt die Klinge trat in den Brustkorb ein. Die Schützin sah, wie der Mann in sich zusammensacke, gut eine Minute war schon vergangen als die Kriegerin nach vorne trat, sie zog ihre Waffe aus dem Körper des Mannes. Mit einer selenruhe wischte sie die Klinge in dem Hemd das jungen Wachmannes ab.
Die Schützin drehte sich um und schenkte Leviathan ein eiskaltes Lächeln. Ehe sie sich daran machte die Distanz zu der Treppe hinter sich zulassen. Ruhig ging sie voran, stieg über die Leiche hinweg, so wie man es wohl auch von einer kalten Killerin erwartete. Sie kümmerte sich nicht um den Toten und sie hätte genauso reagiert, wenn ihr Boss dort am Boden gelegen hatte. Die roten Haare der jungen Frau blitzten im halbdunklen. Die Kriegerin erreichte die Treppe, 1:30 das war die Zeit die bisher wohl schon vergangen war. Lautlos und angemessen langsam ging sie die Treppe entlang. Honoka verwendete kein Licht und blickte sich darum aufmerksam um, um zu vermieden in etwas rein zutreten was ihre geordnete Flucht hätte gefährden können. 2:15, die Schützin erreichte den Treppenabsatz, der junge Mann folgte ihr auf Schritt und Tritt. Von oben war ein Brüllen zu hören, Honoka seufzte, sie zog einen Pfeil und verharrte auf dem Treppenabsatz. Die junge Frau schickte ihm einen Pfeil entgegen. Es war der beste Weg um zu entkommen, es war ihr Weg. Sie drehte sich nicht um, um den Pfeil zu holen, dafür war keine Zeit. 3 Minuten waren vergangen als die Rothaarige die Schwelle der Eingangstüre erreichte.
Ihre gelben Augen funkelten, der Schritt war angemessen, kurz verharrte die Schützin an Ort und Stelle, darauf horchend ob sich etwas um sie herum rührte. 4 Minuten, die beiden erreichten den Eingang hinter ihnen war lärm zu hören. Man hatte wohl bemerkt, dass etwas nicht stimmte. 4:30, Honoka schloss hinter den beiden das Tor. Die Schützin ging gerade von dem Tor weg, in Richtung des Parks wo sie sich auch vorher schon begegnet waren. Sie hörte die Rufe eines kleinen Mädchens nur wenige Schritt von sich entfernt: „Luna!“ Als sie das weiße Kätzchen in dem Dekolleté der Rothaarigen sah, lief sie auf die junge Frau zu. Jene lächelte dem Kind zu, sprach jedoch zu der Katze: „Oh, da kommt deine Mama.“ Sie holte das kleine Tier hervor und gab es der kleinen, aus ihrer Seitentasche holte sie ein Bündel Geld. „Pass bitte besser auf deine Katze auf, sie ist ein wunderbarer Gefährte und ich denke sie braucht jemand der sie beschützt.“, sie drückte dem Kind das Geld in die Hand ehe sie voranschritt. 5 Minuten, die Zeit war vorbei, hinter sich hörte sie ein lautes Knallen. Im selben Moment, setze die Rothaarige ihren Weg fort. Jedoch eilten im selben Moment schon Soldaten auf die beiden zu, wo kamen die denn so schnell her? Die Haltung der Kriegerin veränderte sich, sie ließ sich gegen Leviathans Körper leicht fallen, sie wirkte wie eine betrunkene junge Frau. Ruhig zog sie den Mann zu sich herab und küsste ihn, dabei nahm sie war wie die Soldaten an ihnen vorbei rannte. Honoka lachte und setze danach aufgesetzt schwankend ihren Weg fort, dabei hielt sie die Hand des anderen. Erst als sie ein paar Straßen entfernt waren, ließ sie seine Hand wiederlos und fragte: „Wohin wollen wir nun, Süßer?“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Mai 05 2016, 20:41

Honoka war wirklich eine Frag die gut mit ungebetenen Gästen umgehen konnte. Das Messer flog geschmeidig in einer Flüssigen und durch eine wohl schon oft geübten Bewegung in den Brustkorb des Mannes. Es traf wohl den Lungenflügel, denn ein schrei kam nicht mehr aus dem Hals der Wache sondern nur noch Röcheln. Wahrscheinlich füllte sich sein Lungenflügel mit Blut und daran würde er sterben. Oder er überlebte die 5 Minuten und wurde weg gesprengt. Naja. Mit einem eiskalten Lächeln lud die Rothaarige den Mann ein ihr zu folgen, es sagte: Problem gelöst. Leviathan erwiderte mit einem Lächeln. Er mochte sie. Und er folgte ihrem Beispiel, Schritt an dem noch nicht toten Wachmann vorbei, der nun wieder kein Messer in der Brust hatte. Er röchelte etwas mit einem seufzten nahm Leviathan seine Pistole und schoss ihm ins Genick. Es war ein Gnadenschuss. Die Kugel und die Patronenhülse die sich lösten würden eh bis zur Unkenntlichkeit verbrannt werden und die Kriminalmedizin war noch nicht gut genug um diese Kugel zu finden.

Auch um den 2 Freund der ihnen oberhalb der Treppe auflauerte verpasste sie ein Geschenk. Dieses mal ein Stück Holz mit Federn und Metallspitze. Es war ein beruhigendes Gefühl, das surren des Pfeiles durch die Luft zu vernehmen. Er fand Bogenschützen schon immer interessant und bewunderte sie auch wenn er selbst nie das Talent hatte einen gekonnt zu bedienen. Den Pfeil fügte die Gelbäugige danach wieder ihrem Köcher hinzu. Die Katze saß immer noch in ihrem Ausschnitt und schien uninteressiert von dem Leid zu sein das gerade passierte. Er schaute mal auf die Uhr. Sie hatten noch 2 Minuten, ab dem Punkt wo sie die Eingangsschwelle verließen. Sie schlichen sich vom Gelände, es waren kaum mehr 30 Sekunden als die beiden das Schloss am Bauzaun wieder zu schlossen und den baldigen Tatort verließen. Auf Leviathans Gesicht war zumindest ein breites Grinsen zu sehen. Sie waren auf den Weg in den Park wo sie sich trafen. Das passte gut, von dort gingen einige Gassen ab die in und durch das Wohngebiet führten. Wo ein junger Mann und eine junge Dame um die Uhrzeit alleine nichts besonders waren.

Da hörte er die zarte Stimme eines Kindes. Instinktiv zog er sein Jackett auf und ließ die Pistole verschwinden ohne dass das Mädchen es in der Dunkelheit erkennen konnte. Sie schien an der Katze interessiert zu sein die die Rothaarige ihr liebevoll aushändigte und ihr noch etwas Geld gab, bevor sich ihre Wege trennten. Das Mädchen bedankte sich liebevoll, es war ein süßes Kind. „Nun geh aber nach Hause Kleine, es ist schon dunkel.“, sagte Leviathan ihr in einem netten Ton. Das Kind drehte sich um und verschwand in relativer Nähe in einer Gasse. Im selben Moment hörte er hinter sich ein dumpfes aber höllisch lautes Knallen. Der Boden unter seinen Füßen wackelte etwas und aus dem Augenwinkel sah er schon die erste Flamme auflodern ebenso wie Geschrei.

Geschrei aber auch aus einer anderen Richtung, es waren Soldaten und Polizisten die ankamen. Anscheinend waren 2 Minuten des Ausfalls einer Wache schon Alarm genug, naja, sie würden keine Hinweise auf Fremdeinwirkung finden, so wie es aussah. Man würde wohl sagen die Wachen machten eine Pinkelpause oder so und starben bei einer Explosion, verbrannten bis auf die Knochen die im Schutt liegen würden. Wenn es gebrannt hatte würde es Wochen dauern alleine den Schutt bis zum Kellereingang Freiräumen zumal der eh eingestürzt sein dürfte nach einer derartigen Explosion. Nun mussten sie sich aber die Soldaten vom Leib halten, die Rothaarige schien da eine Idee zu haben. Sie veränderte sich, ihr Gesicht veränderte sich und ihre Haltung und sie ließ sich gegen ihn, an seine Brust fallen und zog seinen Kopf herab an ihren und küsste ihn. Bei diesem Schauspiel mitzumachen ließ er sich nicht nehmen, auch er veränderte seine Haltung in eine entspannte Richtung und erwiderte ihren Kuss so lang die Soldaten rannten. Dabei war es nicht mal ein gefälschter Kuss, er küsste sie so wie er auch jedes andere Mädchen küssen würde das er mochte. Und er ging noch etwas weiter, für dieses Spiel ließ er eine Hand an ihren Rücken fahren und die andere über ihrem Hintern, sodass er die Gelbäugige eng an sich drückte.

Danach beendete auch er mit einem breiten Grinsen und einem Lachen die Szene und lief mit ihr Händchen haltend ihres Weges durch die Gassen. Sie war eine tolle Schauspielerin. Erst nach ein paar Kurven und Knicken im Gassen und Straßenverlaus löste sich ihre Hand und die Gang- und Haltungsarten wurden wieder normal. „Hm, ich kenne da eine gute Bar, aber dieses Mal eine Richtige bar. Ein paar Blocks von hier, wenn du mir folgen würdest?“, sagte er mit einem Grinsen und steckte die Hände in seine Hosentaschen, falls sie sich einharken wollte. Er ging voran, ließ das Schweigen aber nicht lange auf sich sitzen und fragte: “Und, wie fandest du unseren ersten Auftrag? Und wo darf ich denn jetzt meine Glückwünsche hinschicken.“ Mit Glückwünschen meinte er den Koffer voll Geld. Aus dem Hintergrund konnte man mittlerweile ein schimmern am Himmel erkennen und Rauchschwanden, der Block brannte lichterloh. Aber die Rufe und Schreie hörte man nur noch dumpf und kaum.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Mai 05 2016, 23:58

Er war ziemlich frech und sie wusste nicht ganz was sie von dem Schwarzhaarigen nun eigentlich genau halten sollte. War er nur ein Aufschneider aus reichem Hause oder jemand der eines Handels würdig sein würde? Honoka war sich nicht sicher, fest stand dass sie sich auf jeden Fall für die Aktion noch angemessen bedanken würde, allerdings erst wenn sie außerhalb der Sichtweite der Soldaten sein würden. Immerhin hatte sie keine Lust sich jetzt noch die Show vermiesen zu lassen. Dazu hatte sie bereits zu viel riskiert mit der doch recht freuen Reaktion er hätte auch deutlich weniger mitspielen können, ohne dass es wohl aufgefallen war, aber er war schon ziemlich frech gewesen, vor allem wenn man bedachte dass er es mit einer jungen Killerin zu tun hatte und nicht mit einem dahergelaufenen Mädchen.
Mit eiskaltem Blick hörte sie ihm zu und ließ ihn einfach mal vor sich hin reden, erst als er endete, ihre Haltung hatte sich übrigens schon wieder in die eines Raubtieres verändert, holte sie mit der Hand aus und zog einmal durch. Sie verpasste ihm eine schallende Ohrfeige, ehe sie antwortete: „Dann lass uns gehen, aber lass besser deine Finger von mir. Ansonsten kann ich nicht garantieren, dass du auch alle behalten wirst. “ Jap, sie hatte seine Nähe als zu dreist ihr gegenüber empfunden. Honoka zwinkerte ihm z ehe sie sich in Bewegung setze. „Ich hätte meinen Glückwunsch gerne in der Bar zum Hausen empfangen, abgeben wäre ganz gut. Ich würde es gegen sieben holen, also um halbsieben müsste es abgegeben werden.“, kam es ruhig von ihr während sie ihm die Führung überließ, immerhin wusste sie nicht wo er denn noch genau hinwollte. Da sollte er sie führen, wenn er sie verraten würde, nun so würde er schon sehen was er davon haben würde.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Mai 06 2016, 00:53

Er schien wohl etwas zu weit gegangen zu sein, wofür er sich recht schnell eine schallende Ohrfeige fing. Er drehte seinen Kopf mit der Hand mit und verharrte so kurz, ein leises: “Au.“, verließ seinen Mund bevor er sich wieder der Rothaarigen zuwendete und sich über die wohl sicherlich rote Backe strich. Die Frau hatte wirklich Feuer und das mochte er auch an ihr, wobei das mit der Bakcpfeife doch unangenehm war. Er konnte es ihr jedoch nicht verübeln, wenn er zu weit gegangen war, war das in ihren Augen ihr gutes Recht ihm eine zu scheuern. Sie hatte trotzdem einen harten Schlag und es tat weh. Aber gut, davon wollte er sich jetzt nicht zurück halten lassen.

Er nickte ihr zu das er sie verstanden hatte und seine Finger behalten würde. „Okay, ich veranlasse dann dass es bis dahin an Ort und Stelle ist.“ Er würde sie auf jeden Fall bezahlen, so viel wie zugesagt. Sie konnte ihm noch sie viele Scheuern oder ihn sogar töten wollen, er bezahlte seinen Schulden und hielt sich an seine Verträge. Das war die Ehre eines Geschäftsmannes. Genauso wenig würde er sie jetzt ausschalten lassen. Das passte ebenso wenig in seine Vorstellung von der Welt. Zumal, wer wollte denn mit ihm Geschäfte machen wenn er seine Vertragspartner hinterging oder tötete? Außerdem kam noch dazu das er sie jetzt erst so richtig bräuchte. Das Feuer hätte er ja auch selbst legen können, wenn es hart auf hart gekommen wäre. Hilfe war zwar praktisch und nett und gut aber nicht zwingend nötig. Anders sah es in der 2.Phase seines Planes aus. Da bräuchte er jemanden von ihrem Kaliber und ihren Fähigkeiten. Er brauchte eine Scharfschützin denn er plante ein Attentat.

Einige Straßenlaternen später…

Sie erreichten beide die Bar die er meinte. Sie war etwas gehoben, im zweiten Stock eines schönen alten Gebäudes. Eine Treppe an der Seite des Hauses führte hinein, obendrüber war schwer zu erkennen ein Schild. Dieses Bar war ein Geheimtipp soweit er gehört hatte. Innendrin war sie schön klassich gehalten, viel dunkles Zedernholz, eine reichlich verzierte Bar mit geschnitztem Holz und guten Getränken. Auch war immer eine kleine Musikgruppe oder einzelner Künstler da der in einer Ecke etwas Hintergrundmusik machte. Sonst war es das übliche wie jede andere Bar auch, wenn man Glück hatte erreichte man einen der hinteren abgelegenen Plätze mit Bank, dort war es schön und nicht so laut. Mit einem Handzeichen wies er auf das unaufmerksame Schild an der Hauswand hin als er sagte:“Da ist es, ich hoffe es gefällt.“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Heute um 17:00

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Straßen von Loguetown
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