One Piece - The Begin x)

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 Straßen von Loguetown

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Straßen von Loguetown   Do Apr 07 2016, 01:41

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen von Loguetown sind, abhängig von der Tageszeit und dem Teil der Stadt, durch den man geht, zumeist sehr bevölkert und unübersichtlich, insbesondere in der Innenstadt, am Hafen und im Marktviertel.

Über sie erreicht man den Großteil der Orte und Sehenswürdigkeiten, insbesondere die traditionellen Straßencafés, von denen es so einige in der Stadt gibt.

Es ist empfohlen, besonders vorsichtig mit den eigenen Wertsachen umzugehen und keine Abkürzungen durch die Nebengassen zu verwenden.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Mai 06 2016, 18:13

Suzuka war wenig überrascht darüber, dass sein heutiger Partner jetzt erst einmal eine Auszeit wünschte, ehe er sich wieder wichtigen Dingen zuwenden wollte. Immerhin hatte er sich gerade ziemlich ins Zeug gelegt, und es wäre auch gelogen zu behaupten, dass Suzuka einer Pause abgeneigt wäre.
"Hört sich gut an. Glücklicherweise mangelt es auf dieser Insel nicht an Cafés, hehe."
Sprach er zu dem blonden jungen Mann, während sie sich wieder dem Verhandlungsraum zuwandten und Anstalten machten, das Ensemble fürs erste temporär zu verlassen. Kirino selbst schien damit kein Problem zu haben, weswegen der schwarzhaarige Schiffsbauer auch keine Bedenken hatte, ihn wieder an sein Geschäft zu lassen.
Im luxuriös ausgestatteten Raum blieb Ginawai jedoch stehen und Suzuka war dazu gezwungen, ihm über die Schulter zu schauen um zu erfahren, was sie da gerade aufhielt. Umso erleichterter war er, als er lediglich einen weiteren Kunden entdeckte.
"Oh, sieh an, ein weiterer junger Mann... Logue Town scheint die junge Generation wirklich anzuziehen."
Er konnte schon an seinem Aussehen fest machen, dass er nicht von hier kam... Diese langen, blonden Locken, dieser Kleidungsstil... Nein, vor ihnen musste ein Mann aus etwas exotischeren Gefilden sitzen... Auch wenn es den Schiffsbauer nicht wirklich störte.
"Sie sind nicht von hier, oder?" hing er schließlich noch eine Frage an und stellte sich neben Ginawai.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Mai 06 2016, 22:44

Es war ihr wenn sie ehrlich war ziemlich egal ob sie nun bald da waren oder auch nicht. Als er auf das Schild an der Hauswand deutete, ging sie einfach an ihm vorbei.  Sie betrat die Bar, es war ganz nett, auch wenn es eigentlich nicht das war, was sie normalerweise bevorzugte. Die Schützin mochte es lieber in einer Spelunke zu sitzen und die dortig herrschende Anonymität zu genießen. Aber wenn er meinte, dann würde sie sich wohl an diesem Ort eines hinter die Binde gießen. Auch wenn es sicher teuer kommen würde und sie sich dort wohl auch keine Entgleisung leisten konnte. Die junge Frau nahm in einem hinteren Teil der Bar platz und belieht von dort aus alles im Auge.
Honoka wandte sich an den Kellner: „Einen Whisky, bitte.“ Sie blickte ihn mit einem freundlichen Blick dabei an. Ja sie wusste wie man sich verstellte, auch wenn ihr Wesen prinzipiell zwischen purer Kälte und feurigem Temperament wechselte, so wusste sie doch wie sie schauspielern musste um ihrem Ziel etwas näher kommen zu können. Auch wenn jenes wohl unerreichbar war, immerhin hatte sie eigentlich schon lange nicht mehr an das sie sich klammerte. Sie lebte nur noch um Angst und Schrecken in die Welt zu bringen.  Ein wohl eher ungewöhnliches Ziel.

Nun saß Honoka direkt neben dem Schwarzhaarigem und ihm nicht mehr gegenüber. Es sah nun wirklich aus als ob sie ein Paar wären und Honoka selbst war es ziemlich egal, ja es war sogar die bestmögliche Tarnung für sie selbst. „Nun mein Lieber wo und wann benötigst du nun jetzt noch meine Dienste.“, kam es mit einem leichten Lächeln von der jungen Frauen. Dabei war ihr Blick wie immer eiskalt, während sie das aussprach was besprochen werden musste. Sie hatte noch einen Dienst zu leisten und jenen würde sie auch erfüllen, wenn es irgendwie ging. Immerhin freute sie sich schon auf die andere Hälfte ihrer Bezahlung, auch wenn sie jene nicht brauchte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Mai 06 2016, 23:11

Der Weg zur Bar war relativ leise, es wurden nicht viele Worte zwischen den beiden gewechselt. Er hatte die Stimmung wohl, mit seiner übereifrigen Schauspielleistung eines jungen Heeren der betrunken seine Freundin küsst, zerstört. Nun da konnte man jetzt leider nicht mehr viel machen, obwohl er es sehr bereute und sehr schade fand. Der Kuss allerdings war gut, naja. Er hätte gerne die Rothaarige noch bei guter Laune bei sich gehabt und das es nun nicht mehr so der Fall war, war ja maßgeblich seine Schuld. So oder so erreichten die beiden irgendwann die Bar die die Attentäterin wortlos betrat.

In der Bar überholte er sie wieder und setzte sich in eine der Ecke, dieses Mal setzte sich die Gelbäugige aber nicht gegenüber des Auftragsgebers sondern direkt neben ihn. Er war erst mal etwas leise, bis der Kellner kam. Als die Frau bei ihm dann einen Whisky bestellte hakte er sich ein:“Zwei Whisky, bitte.“ Er wollte auch einen trinken. Er mochte dieses Getränk sehr, so wie viele anderen Leute auch. Er mochte aber auch andere Sachen, so war es nicht, nur auf einen Whisky hatte er jetzt Lust.

Als sie ihn dann mit einem Lächeln fragte wofür er sie brauchte baute er Augenkontakt auf, sah sich davor aber nach jemandem um der hätte mithören können.  Da aber niemand da war konnte er endlich mit einem Lächeln antworten:“In 2 Tagen meine Liebe wird der Vizebürgermeister von Lougetown zum letzten Mal eine Besprechung abgehalten haben. Er wird in 2 Tagen um 17 Uhr einen Termin mit einem Vertreter der Marine haben und beide müssen leider sterben. Es soll nach einem Attentat aussehen das eher als politisch motivierter Anschlag gelten soll und dem Marinevertreter gelten sollte. Leider wird der Vizebürgermeister sich im Kreuzfeuer einen Kopfschuss einfangen von einigen guten hundert Metern Entfernung. Na wie klingt das so?“ Fragte er mit einem Grinsen. Er hatte ja mitbekommen das sie gerne tötete und so ein Attentat müsste dann doch genau in ihr Milieu fallen, zumal es kein einfaches gewöhnliches 0815-Attentat war sondern eine Aufgabe mit Anspruch für eine erfahrene Schützin.

Und wenn sie Herausforderungen mochte in ihrem Beruf war es sicherlich eine, ein Attentat mit einem Scharfschützengewehr so aussehen zu lassen als ob es keines wäre. Oder gut, also ob es eines wäre das aber einer anderen Person gedacht war. Nun in den 2 Tagen Zeit bis dahin würde er noch eine Reise mit seinem Geld unternehmen und dem Pechvogel finanziell helfen dem gerade seine Geldanlage zufälligerweise abgefackelt ist. „Der Vizebürgermeister hat ein Büro mit großen Fenstern genau Richtung Hauptplatz, sodass man von einem geeigneten Gebäude sicherlich mit einem Präzisionsgewehr eine gute Schussbahn hat.“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Mai 06 2016, 23:53

Ihre Getränke kamen und Honoka nahm einen genussvollen Schluck von dem  Drink. Dann blickte sie ihrem Boss tief in seine Augen. „Nun, denn vergiss nicht mir mein Honora aufzutreiben. Ich werde meinen Job erledigen, auch wenn ich selbst entschiede wie ich töte und wann ich tue nur saubere Arbeit zählt, mehr braucht dich nicht zu kümmern.“, kam es nach wie vor deutlich unterkühlt von der jungen Frau. Die Schützin sagte dies mit einer Selbstverständlichkeit, die jemand ihr wohl so schnell nachmachen können würde. Sie wusste wovon sie sprach und auch wie sie an ihr Ziel kommen würde, selten war ihr eine Beute entkommen und vor allem wenn sie eine angemessene Bezahlung vor Augen gehabt hatte. Ihre gelben Augen blitzen vor lauter Lust auf das was sie tun würde und auf den Wirbel den sie damit wohl verursachen würde, oder vielleicht auch nicht, wenn sie es gut genug anstellte. Die junge Frau strich sich durch ihre langen roten Haare während sie mit der anderen Hand noch immer ihr Getränk hielt.
„Süßer, es ist meine Aufgabe zu entscheiden wie ich töte, du hast mir nur zu sagen wen und wann, den Rest mache ich. Man erklärt doch auch nicht einem Künstler wie er zu malen hat oder?“, kam es mit eisiger Stimme von der Rothaarigen. Eigentlich war ihre Haarfarbe ziemlich praktisch, immerhin konnte man auf jenen kein Blut sehen. Sie kippte ihren Whisky runter, es war ihr egal was der andere von ihr hielt, doch jetzt war sie nicht mehr in Stimmung sich zu besaufen. Mit einem Lächeln meinte sie: „Sollte ich mein Geld ordnungsgemäß erhalten, sehen wir uns in drei Tagen wieder, übrigens meine zweite Hälfte hätte ich gerne in Bar. Lass in der Bar wo du auch das Geld hinterlegst eine Zettel da wo wir uns treffen. Ach, bevor ich es vergesse bescheiß mich nicht sonst merkst du was eine gute Schützin ausmacht.“
Nachdem sie gesprochen hatte erhob sich die Rothaarige von ihrem Stuhl. Sie zwinkerte dem Mann noch einmal zu, ehe sie sich abwandte und in Richtung Türe Schritt, alles an ihr war elegant und der eine oder andere Blick folgte ihr in diesem Moment, doch der Schützin war es egal, heute würde sie sich kein Opfer mehr suchen. Immerhin hatte sie gut verdient und ihr Geld würde sicher an Ort und Stelle sein, wenn es so weit sein würde. Die junge Frau schlug die Türe hinter sich zu, es würde noch interessant werden.

Timeskip 3 Tage und GT: Hauptplatz von Loguetown (Beide)
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   So Mai 08 2016, 22:44

Es waren vielleicht gerade mal 5 Minututen vergangen, als ein schlanker, ebenfalls blondhaariger Mann mit Hemd  sorglos in den Raum lief, ohne Dunk zu bemerken, zumindest für ein oder zwei Sekunden. Der Mann gab ein überraschtes "oh" von sich / Er ist wahrscheinlich nicht dieser Kirino../ Er lächelte den jungen Mann freundlich an und gerade als Dunk etwas zu erwiedern vermochte, betrat auch schon der nächste Herr den Raum.
Er war älter als der andere, er könnte etwa in Dunks Altersklasse gewesen sein, auch wenn der Blondschopf sich dahingehend eher weniger Gedanken machte und deshalb eine Fehlinterpretation durchaus Möglich war, hinzukommt noch, dass er durch den Schlafmangel soweiso einwenig getrübt war und auch sein Kater war noch nicht gänzlich verschwunden.. Als der Herr mehr feststellte als fragte, das Dunk nicht von Hier kam,antwortete er "Nein. Ich bin nicht von hier und wie viele andere auf durchreise, auch wenn ich zugeben muss, dass Loguetown doch einen gewissen Reiz bietet. Sie sind Kirino nehme ich an ?" der vereintliche Meisterschmied stellte sich nun neben den anderen Blondschopf, / er ist wahrscheinlich ein Lehrling oder so.../  merkte er an. " Ich suche einen Kriegshammer von Qualität, da mir meiner abhanden gekommen ist" fügte Dunk hinzu ohne dem Herren wirklich Zeit für eine Antwort zu geben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Do Mai 12 2016, 22:21

Sein Begleiter hatte zum Glück nichts dagegen eine Pause einzulegen und als Gin den andern Kunden entdeckte, meinte Suzuka dass Loguetown die junge Generation anziehen würde, was bei dem jungen Handwerker nur ein Lächeln hervorrief. Die Frage ob er von hier sei, verneinte der blonde Mann. Aber anscheinend unterlag er dem Irrtum, dass Suzuka Kirino war und bevor jemand ihn auf seinen Fehler hinweisen konnte, fing er auch gleich an zum geschäftlichen zu kommen. Kirino, der inzwischen den Raum ebenfalls betreten hatte, fand dies wohl lustig, den er hatte keine Anstalten gemacht den muskulösen Mann auf seinen Fehler aufmerksam zu machen, sonder lächelte nur verschmitzt. Ginawai, der nicht die Zeit des armen Mannes verschwenden wollte, machte sich also auf den Sachverhalt zu klären. „ Äh, entschuldige, dass ist nicht Kirino, DASS ist der Mann den du suchst!“ während seiner Erklärung deutete er erst auf Suzuka und dann auf den wahren Kirino, der nur ein leises aber immer noch hörbares „Spielverderber“ von sich gab und dann sich seinem neuem Kunden näherte. „ Ähm ich glaube es wäre besser wenn wir gehen. Direkt vor der Tür war doch ein Cafe, wenn ich mich nicht irre.“ meinte der junge Handwerker an seinen Begleiter gewandt. Kaum waren ihm die Worte über Lippen gekommen, stand er schon auf und machte sich auf den Weg zur Tür. Unterdessen beschäftigte sich der Meister mit seinem neuen Kunden. „ Du willst also einen Kriegshammer …… mh, passt ja irgendwie zu dir…, dann komm mal mit.“ meinte er und winkte ihn zu sich während er selber wieder Richtung Treppenhaus ging.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Mai 20 2016, 16:33

Der Schwarzhaarige konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken, als der blonde und eher kräftigere junge Mann ihn in einer Verwechslung als Kirino ansprach. Es wäre wohl üblich gewesen, das Missverständnis indes aus dem Weg zu räumen, doch Suzuka nahm es als Kompliment und ließ dem richtigen Kirino, welcher sich unweit von ihnend aufhielt, seinen Spaß. Doch wie auch vieles andere hielt dieser Spaß nicht lange an und Ginawai löste den kleinen Scherz recht schnell auf.
"Entschuldigung, falls wir uns einen kleinen Spaß erlaubt haben. Mein Name lautet Suzuka Akaro - Und ich bin wohl eher ein Ansprechpartner für Schiffe und Mechatronik."
Den letzten Part betonte er dabei - für seine Verhältnisse- bewusst humorvoll. Der Schiffsbauer hätte wohl auch nichts gegen eine etwas längere Konversation gehabt, doch Kirino und Ginawai signalisierten ihm gleichermaßen, dass die Umstände das wohl nicht gerade zulassen würden. Sein junger Begleiter war erschöpft und Kirino wollte sich wohl um die neu aufgetauchte Kundschaft konzentrieren... Irgendwie ironisch, so konnte Suzuka fast schon die Stimme seines alten Meisters hören: Akaro, dies ist weder der richtige Ort, noch der richtige Zeitpunkt dazu.
"Nun denn, es war angenehm Ihre Bekanntschaft zu machen!"
und mit diesen Worten gesellte er sich auch wieder zu Ginawai und machte Anstalten, das Ensemble zu verlassen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Sa Jun 18 2016, 11:04

" Du willst also einen Kriegshammer …… mh, passt ja irgendwie zu dir…, dann komm mal mit.“
Dunk Folgte dem kräftig gebauten Mann in die Werktsatt und als sie vor einem Schreibtisch stehen blieben, setzte sich Kirito in einen alten Holzstuhl, welcher knackende Laute unter dem Gewicht von Kirinos Muskeln und Bauch von sich gab. Mit seinem von Zeit und Arbeit geprägtem Händen griff er zu einem Bleistift und begann  einen Entwurf zu zeichnen. "Irgendwelche besonderen Wünsche?" Frage Kirino der wohl in eine Arbeitsroutine verviel, was nach Dunks Meinung ein gutes Zeichen war. "Er sollte Mindestens 1000 Pfund Kraft aushalten. Am besten  das Dreifache. Ansonsten, keine Bedingungen" antwortete Dunk mit leichten Schwips in der Stimme, langsam begann sich ein Kater bemerkbar zumachen und Dunk übekam das Bedürfnis nach einem Kaffee.

Kirino machte Anzeichen für Dunk wieder in den Vorraum zu gehen und dort zu warten, sodas er den Entwurf  vollenden konnte. Nach einiger Zeit, etwa 15 Minuten, betrat Kirino mit dem Entwurf in der rechten Hand den Raum, setzte sich gegebüber von Dunk an einem Tisch, der in der Mitte des Raumes stand und breitete den Entwurf aus um ihn DUnk zu zeigen. "Mit dem Enwurf aus gehärteten Waffenstahl, einem konfortablen Ledergriff und zwei Arten von Kopfform... weil ich denke, du wirst ihn wertschätzen kostet das 650.000 Berry" sagte Kirino und schaute Dunk an während er ihn eine Hand für einen Handschlag hinhielt. /650.000 Berry.... Das ist der Großteil des letzten Kopfgeldes, dass ich kassiert habe... aber habe ich keinen anderen Wal/ dachte sich Dunk und Schlug ein, "du kannst ihn dir Mittags abholen" er verabschiedete sich und verließ den Raum und auch das Geschäft und beschloss sich in ein Cafe zu setzen um seinen Kater zu bewältigen bevor er überhaupt kommt. Als er dann den Laden verließ standen vor der Tür die beiden Männer, die ihn zuvor auf den Arm genommen hatten.

"Ich meine ihr wolltet ein Cafe aufsuchen? Ich würde mich gerne anschließen.. hab da bald nen Kater den ich behandeln will."
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mi Jul 06 2016, 12:17

Kaum hatten die beiden Kirino recht unscheinbaren Laden verlassen, kam ihnen auch schon der blonde Mann, der zuvor seinen Begleiter für den Meister gehalten hatte, nach. Er wollte sich Ginawai und Suzuka bei ihren Besuch in einem Cafe anschließen, da er noch einen Karter zu kurieren hatte . Der junge Kopfgeldjäger warf seinem Begleiter einen kurzen Blick zu doch augenscheinlich hatte dieser nichts gegen einen zusätzlichen Begleiter einzuwenden und so nickte Ginawai dem Mann zu. Gemeinsam gingen sie das kleine Stück bis zu dem Cafe und suchten sich schnell einen Platz vor dem eigentlichen Laden im Schutze eines großen Sonnenschrims. "Wir wurden einander noch gar nicht vor gestellt oder?" fing der junge Handwerker das Gespräch an, "Mein Name ist Ginawai Takiya und Sie sind?" wollte er von seinem Gegenüber wissen. Doch kaum hatte er seine Frage beendet, kam auch schon eine überaus hübsche Bedienung. Diese schien irgendwie nicht so ganz bei der Sache zu sein und so mussten die drei mehrmals ihr ihre Bestellungen mitteilen bevor diese sie verstanden hatte und zurück ins Ladeninnere eilte. Gin hatte sich einen Cappuccino und ein wenig Gebäck bestellt, da dies nun sein Frühstück werden sollte. Doch irgendwie beunruhigte ihn das Verhalten der jungen Damen und so entschied er sich, sie darauf anzusprechen sobald sie mit ihren Bestellungen wieder zurück kam.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Di Aug 02 2016, 03:24

Die beiden Herren hatten nichts gegen  die zusätzliche Begleitung einzuwenden und so machten sich die drei also in das nahegelegende Cafe, wo sie nach mehrmaliger wiederholungen aufgrund einer etwas zerstreuten, ansehnlichen Bedienung auch etwas bestellten. Dunk hatte sich wie zuvor angekündigt einen Caffe bestellt und ansonsten noch ein deftiges Frühstück welches aus einem Ei und Speck bestand. Der Junge Kopfgeldjäger setzte der zuvor etwas bedrückenden Stille eine Ruhe und stellte sich vor. Dunk der zugegeben einn wenig vom Aussehen der, blonden, etwa 1.70 Meter großen Bedienung abgelenkt war /hm....hübsches Mädchen zwar verpeilt, aber dass kann auch  seine Vorteile haben..../ * Ginawai Takiya und Sie sind?* wurde er aus seinen Gedanken gerissen. "ehh ja sie können mich Dunk nennen." sagte der Dunk höflich aber ein wenig abwesend. Er fügte die Frage hinzu: "kommen sie  beide aus Loguetown?"

Sozuka antwortete:" In der Tat, mein derzeitiges Heim ist hier in Loguetown, wenn die beiden Herren mich entschuldigen, so muss ich mich verabschieden. "

Kaum nachdem Sazuka sich dann  verabschiedet hatte, trat auch schon die Bedienung an den Tisch, die den Caffe und auch das von den Herrn Ginawai bestellte Gebäck so plump auf den Tisch stellte, dass die Getränke fast umfielen, etwas der Flüssigkeit über den Rand der Tasse schwappte und das Gebäck ein wenig befeuchtete. Die war dem robusten Kopfgeldjäger jedoch verhältnissweise egal gewesen, denn er hatte einen Kater den er zu jagen vermochte und trank mit einem Ruck die vor ihn gestellte, weiße Tasse mit einigen kräftigen Schlücken aus und seufzte zufrieden.   als er auf die Antwort von Ginawai wartete, schwenkte sein Blick durch das Cafe, das biss auf einige ältere Damen, die wohl einen morgendlichen Ausflug machten  und einem dürren, jungen Mann mit einem  ramponierten, dreckigen Strohhut  gänzlich leer gewesen war.  

Von Drausen war eine gewisse Aufregung zu vernehmen / was it denn da los?/ dachte sich Dunk.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Fr Aug 05 2016, 14:55

Sein neuer Begleiter entschied sich ebenfalls dafür im Café zu frühstücken, jedoch wählte er eine ein wenig herzhaftere Variante mit Speck und Eiern aus. Auf seine Vorstellung, die den ebenfalls blonden Mann wohl aus seinen Gedanken riss, antwortete dieser das Er „Dunk“ hieße und fragte ob die beiden Handwerker aus Loguetown stammen würden. Obwohl der Name für den jungen Handwerker recht ungewöhnlich war, enthielt er sich eines Kommentars schließlich wollte er nicht unhöflich erscheinen. Doch bevor er das Gespräch weiterführen konnte, ergriff Suzuka das Wort und verabschiedete sich von den beiden. Mit einem kurzen Abschiedsgruß sah der verwunderte Gin dem schnell davon schreitenden Mann nach bis seine Aufmerksamkeit wieder auf ihren Tisch gelenkt wurde, da Bedienung wieder ihren Tisch erreicht. Wie bereits bemerkt, war diese ein wenig abgelenkt und so kam es das zwar alle Bestellungen ihren Weg auf den Tisch fanden, dabei aber ein wenig unsanft abgestellt wurden, sodass die Tassen ein wenig ihres Inhalts verloren. Dies ging zu Lasten des bestellten Gebäcks was Gin nicht sonderlich freute, ihn aber im Moment recht wenig interessierte. Während sich sein übrig gebliebener Begleiter über sein Frühstück her machte, wandte sich Gin der Bedienung zu. „ Entschuldigen Sie, ich möchte ihnen natürlich keines Wegs zu nahe treten, aber es wirkt für mich als wären sie ein wenig abgelenkt. Was ist den seltsames passiert, dass Sie so durch einander gebracht hat?“ fragte der blauäugige sie mit einem möglichst beruhigenden Tonfall. „ Haben Sie es den nicht mitbekommen? Es gab eine Explosion und außerdem wurden viele Menschen beraubt. Zwei Unglücksfälle an einem Tag! Aber bitte entschuldigen Sie mich ich muss mich wieder meiner Arbeit widmen!“ und schon verschwand die Bedienung wieder ins Innere des Cafés. Mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck drehte sich der junge Handwerker wieder zu seiner Begleitung um und nahm einen kleinen Schluck aus seiner Tasse. Nachdem er eine Weile schweigend an seiner Tasse genippt und in Gedanken versunken gewesen war, richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Begleiter. „ Entschuldigen Sie bitte, meine geistige Abwesenheit, dass was die Bedienung gesagt hatte, hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Nein ich komme nicht aus Loguetown. Und Sie, sind Sie von hier? Was halten Sie von den Vorfällen?“
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Mi Aug 17 2016, 18:41

Dunk's Begleiter fragte die bei näheren betrachten noch ansehnlichere Bedienung, was denn der Grund für ihre geistige Abwesendheit sei. Die Bedienung  erklärte, dass es eine größere Menge an Verbrechen gäbe und das eine Explosion irgendetwas zerstört habe. /... Verbrechen... klingt nach Geld../ dachte sich Dunk während er, ohne sich an den verschütteten Getränken zu stören, sein Frühstück aß und das was vom Kaffee noch übriggewesn war trank. Die Eier wahren ein wenig flüssig, was wohl nicht gänzlich allein die schuld des Kochs gewesen war und Dunk auch nicht davon abhielt diese zu essen. " Nein ich komme nicht aus Loguetown. Und Sie, sind Sie von hier? Was halten Sie von den Vorfällen?“ Sprach Ginawai. Dunk schluckte sein Essen herrunter und nahm einen herzlichen Satz Kaffee bevor er antwortete "Nein, Ich ebenfalls nicht".

Es verging etwa eine Sekunde, in der Dunk sich mit den Vorfällen ein wenig mehr befasste. Als er schließlig mit steigender Begeisterung fort fuhr "Nun ich denke, dass sich einer der Jungs mal wieder beweisen wollte und dass das nun herschende Chaos sicherlich den ein oder anderen Piraten ermutigen wird, ein wenig zu plündern und zu rauben. Außerdem denke ich, das dies eine gute Möglichkeit ist, ein wenig Geld zu verdienen haha"  mit" Jungs " meinte Dunk einen unerfahrenden Piraten oder Banditen, er neigte dazu diese als Jungs zu betiteln, da sie oft wie kleine Jungen  meist recht sturrköpfig waren. Auch wenn Dunk selbst noch nicht wirklich zum alten Eisen gehörte, so hatte er es doch immerhin von seiner heimat Insel hierher geschaft. In gedanken grübelte er darüber, ob sein Hammer wohl vielleicht schon fertig wäre, doch aus eigener Erfahrung wusset er, dass selbst für einen nur mittelmäßigen Hammer der zum Kämpfen gemacht worden wäre, noch mindestens eine Stunde bräuchte. Deshalb verwarf er diesen Gedanken auch genauso schnell, wie er aufgekommen war.

"Wenn sie wollen, können wir uns die Situation mal anschauen, wenn wir fertig sind." Bot dunk seinem Gegenüber mit einem lächeln an, während er weiter aß.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Sa Aug 20 2016, 11:59

Nach der kurzen, aber äußert erkenntnisreichen und beunruhigenden Zwischensprache mit der Bedienung führte der junge Handwerker sein Gespräch mit dem Blonden weiter. Anscheinend kam keiner der beiden aus Loguetown, was Gin nicht sonderlich wunderte. Die Einschätzung von Dunk bezüglich der Ereignisse war für Ginawai recht schlüssig und er nickte Zustimmend während er zu hörte. Bei der Anmerkung bezüglich der Möglichkeit Geld zu verdienen, zog der Handwerker fragend eine Augenbraue hoch. War sein Gesprächspartner am Ende auch im Kopfgeld Geschäft tätig? Die unausgesprochene Frage wurde bald darauf beantwortet als Dunk vorschlug die Situation mal anzuschauen. So kam Gin zum Schluss, dass es wohl zu sein. Nachdem er seinen Mund geleert hatte, antwortete er lächelnd. „ Aber natürlich. Ein wenig Geld kann nie schaden oder nicht? Ich würde vorschlagen, wir beginnen bei der Explosion und arbeiten uns dann langsam vor oder wir schauen uns erst mal am Hafen um. Wenn Sie recht haben, werden die Gauner es recht eilig haben die Insel zu verlassen. Es werden sicher nicht viele sein die es so eilig haben werden, so sollten wir sie schnell finden können. Ob wir dabei allerdings nicht die falschen erwischen ist die andere Frage. Also was denken Sie? Wie wollen wir vorgehen sicher und langsam oder schnell und riskant?“
Während er auf eine Antwort vom blonden Kopfgeldjäger wartete, machte sich Gin daran die Rest seines Frühstücks die es zum Tisch geschafft hatten, zu vertilgen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Loguetown   Heute um 17:31

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Straßen von Loguetown
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