One Piece - The Begin x)

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 The Sacrifice - Anfrage

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AutorNachricht
Gast
Sacrifice
BeitragThema: The Sacrifice - Anfrage   Fr Apr 29 2016, 12:10

Danke für eure Anfrage, haben euch angenommen. Hier unsere Daten!




Wir spielen im Jahre 2030 und man kann unser Board in der Survival RPG Szene kategorisieren, in dessen Menschen und die sogenannte Rasse Yokai [Mutationen] gegeneinander in den Krieg ziehen. Unser Board ist FSK 16+ geraten und wir spielen in der Ortstrennung in der wir einen mindest Zeichenanzahl von 1000 haben.




Rauch zog sich quer über den einst so klaren Himmel, dessen zartes blau jedoch durch ein finsteres schwarz abgelöst wurde. Die Sirenen längst vergessener Anlagen hallten durch die verlassenen Straßen, während der bittere Rauch einem kaum mehr als kurze Schnappatmungen ermöglichen ließ. Kratzend schlängelte er sich seinen Weg durch die Gassen, während das knistern und knacken der brennenden Fahrzeuge einem grotesk den Atem anhalten ließ. Tränen sammelten sich in ihren Augen, die rechte Hand hing leblos an ihrer Seite, nicht mehr bewegungsfähig, wahrscheinlich war sie gebrochen. Es gab kein Entrinnen. Vor nichts und niemandem. Sie lag in Schutt und Asche, lediglich eine Ruine einer einst so prächtigen Zivilisation war gefallen. „Mama…“, erklang es zart wispernd sogleich jedoch auch krächzend aus ihrer Kehle. Ihre blonde Mähne wirkte von der Asche verdreckt, doch erschienen ihre Augen in einem klaren grün. Tränen flossen über das von Ruß bedeckte Gesicht, taumelnd stolperte sie über einen am Boden liegenden Arm, der in unnatürlichem Winkel unter einem Auto heraus ragte. Keuchend fiel sie auf die Knie, kleine Steinchen bohrten sich in das Fleisch ihrer Hände. Doch auf den Anblick der sich ihr als nächstes bot…war sie nicht vorbereitet. Große grüne Augen starrten in die ihre, ihrer so ähnlich, während ein dünner Rinnsal aus Blut aus ihrem linken Mundwinkel floss. Ihr Körper, geschunden, auseinander gerissen. „M…Ma..Mama..“, verwirrt berührte sie die kalte Hand, erschrak als es ihr bewusst wurde, dass die leeren Augen nie wieder lächeln würden. „Was machen wir mit ihr?“ Zusammen zuckend wirbelte sie herum, ihre Haut prickelte, als das Feuer sich leckend über ihre Haut zog, jedoch sie selbst keinen Schaden anzunehmen schien. „Beseitige sie…“, erklang es ebenso kühl aus dem Mund eines anderen, als sie schreiend gen Himmel blickte, jeweils beide Arme auseinander streckte und im nächsten Moment…Finsternis.



20 Jahre waren vergangen, als die einst so prächtige Stadt neben Boryoku Opfer eines erbitternden Krieges wurde. Ein Krieg, der nicht nur Tribute der Menschen, sondern auch der Yokai gefordert hatte. Ein unerbittlicher Krieg, dessen Finsternis sich leckend über die Stadt erstreckt hatte. Lange hatte es Unstimmigkeiten zwischen beiden Rassen gegeben, denn immer mehr hatte die SGO an Stärke gewonnen und den Hass gegen die Yokai angefochten, sie wurden als Monster dargestellt. Eine Ausgeburt der Hölle, Unnatürliches was die Erde mit ihrer Anwesenheit verpestet hatte, sie waren der Grund für den Untergang. Yokai danach sinnend die Freiheit zu schmecken, fernab von Unterdrückung, so bekämpften einander Rassen, die nicht wesentlich unterschiedlicher und dennoch gemeinsamer sein könnten, bis auf den Tod. Wir haben vergessen, was es heißt gemeinsam zu leben, denn getrieben vom Hass sehen wir die Schuld nicht bei uns, sondern bei anderen. Der Krieg war damals der erste Schritt in Richtung einer Ära, die wahrscheinlich der Untergang aller sein mögen…doch vielleicht werden sie eines Tages erkennen, dass nur ein miteinander für die Zukunft einer heilen Welt sorgen wird.



,,Großvater, was ist aus Arcadia geworden?" Mit einem kränklichen Lächeln auf den Lippen, dessen Haut eingefallen und fahl wirkte, strich er dem Mädchen über den Kopf. Er war einer der wenigen Menschen, die sich nichts sehnlicher als den Frieden herbei wünschten zwischen Mensch und Yokai. Vielleicht würde seine Enkelin das erleben dürfen, was er sich herbei sehnte. Wer wusste schon, was die Zukunft zu bieten hatte, lediglich das Wissen dass beiderlei Rassen Zeit brauchten, um zu verstehen worum es ging. ,,Ich wünschte du hättest Arcadia erblicken dürfen, mit seinem Prunk und Reichtum, es war eine Stadt der Yokai, in der selbst Menschen ihre Heimat gefunden haben...Nun mein Kind, Arcadia ist gefallen im damaligen Krieg, zum Opfer fielen Tausende von Leben. Ob Yokai oder Mensch...sie haben einander vollkommen zerstört. Wahrscheinlich ist es der größte Tiefschlag für sie gewesen, ihre Stadt zu verlieren. Ihren ganzen Stolz. Heute? Man bezeichnet es lediglich nur noch als Ruinen..."



10 Jahre später und sie wünschte sich, ihr Großvater hätte sehen können, was aus der Welt geworden ist. Korruption, Ermordungen, Entführungen...Er hatte sich gewünscht gehabt ein friedliches miteinander zwischen beiden Rassen erblicken zu dürfen, stattdessen würde er eine Welt vorfinden, in denen gegenseitiger Hass lediglich nur durch weitere Gräueltaten angeschürrt wird. Es war gut so, dass er dahin geschieden war und jene Welt nicht mehr sehen konnte. Während die SGO letztendlich die komplette Macht eingenommen hat und ihr Government für den wahren Frieden sorgen will, dass sie nicht lacht, erblickt sie aus dem Fenster ihrer Wohnung einen guten Einblick auf die Ruinen, nicht weit entfernt von Boryoku. Es wird immer mehr Unstimmigkeiten geben, den Meinungen der Menschen nach sind die Yokai die wahren Monster auf dieser Erde. Doch unterscheiden sie sich wirklich so sehr von uns? Lediglich ihr Gen macht doch den Unterschied aus, stattdessen werden sie wie Vieh behandelt, betrachtet und ebenso wird auch mit Ihnen umgegangen. Dass es nur eine Frage der Zeit war, dass die Yokai sich nach dem großen Krieg so behandeln lassen und nun wehren, stand vorprogrammiert. Auch sie bereiten sich erneut auf einen großen Kampf vor...Mit dem Ziel die Menschheit zu zerstören.




Code:


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    [center][url=http://the-sacrifice.forumieren.com/][color=#000000]The Sacrifice[/color][/url][/center]

    <p>Rauch zog sich quer über den einst so klaren Himmel, dessen zartes blau jedoch durch ein finsteres schwarz abgelöst wurde. Die Sirenen längst vergessener Anlagen hallten durch die verlassenen Straßen, während der bittere Rauch einem kaum mehr als kurze Schnappatmungen ermöglichen ließ. Kratzend schlängelte er sich seinen Weg durch die Gassen, während das knistern und knacken der brennenden Fahrzeuge einem grotesk den Atem anhalten ließ. Tränen sammelten sich in ihren Augen, die rechte Hand hing leblos an ihrer Seite, nicht mehr bewegungsfähig, wahrscheinlich war sie gebrochen. Es gab kein Entrinnen. Vor nichts und niemandem. Sie lag in Schutt und Asche, lediglich eine Ruine einer einst so prächtigen Zivilisation war gefallen. „Mama…“, erklang es zart wispernd sogleich jedoch auch krächzend aus ihrer Kehle. Ihre blonde Mähne wirkte von der Asche verdreckt, doch erschienen ihre Augen in einem klaren grün. Tränen flossen über das von Ruß bedeckte Gesicht, taumelnd stolperte sie über einen am Boden liegenden Arm, der in unnatürlichem Winkel unter einem Auto heraus ragte. Keuchend fiel sie auf die Knie, kleine Steinchen bohrten sich in das Fleisch ihrer Hände. Doch auf den Anblick der sich ihr als nächstes bot…war sie nicht vorbereitet. Große grüne Augen starrten in die ihre, ihrer so ähnlich, während ein dünner Rinnsal aus Blut aus ihrem linken Mundwinkel floss. Ihr Körper, geschunden, auseinander gerissen. „M…Ma..Mama..“, verwirrt berührte sie die kalte Hand, erschrak als es ihr bewusst wurde, dass die leeren Augen nie wieder lächeln würden. „Was machen wir mit ihr?“ Zusammen zuckend wirbelte sie herum, ihre Haut prickelte, als das Feuer sich leckend über ihre Haut zog, jedoch sie selbst keinen Schaden anzunehmen schien. „Beseitige sie…“, erklang es ebenso kühl aus dem Mund eines anderen, als sie schreiend gen Himmel blickte, jeweils beide Arme auseinander streckte und im nächsten Moment…Finsternis.</p>

    <p>20 Jahre waren vergangen, als die einst so prächtige Stadt neben Boryoku Opfer eines erbitternden Krieges wurde. Ein Krieg, der nicht nur Tribute der Menschen, sondern auch der Yokai gefordert hatte. Ein unerbittlicher Krieg, dessen Finsternis sich leckend über die Stadt erstreckt hatte. Lange hatte es Unstimmigkeiten zwischen beiden Rassen gegeben, denn immer mehr hatte die SGO an Stärke gewonnen und den Hass gegen die Yokai angefochten, sie wurden als Monster dargestellt. Eine Ausgeburt der Hölle, Unnatürliches was die Erde mit ihrer Anwesenheit verpestet hatte, sie waren der Grund für den Untergang. Yokai danach sinnend die Freiheit zu schmecken, fernab von Unterdrückung, so bekämpften einander Rassen, die nicht wesentlich unterschiedlicher und dennoch gemeinsamer sein könnten, bis auf den Tod. Wir haben vergessen, was es heißt gemeinsam zu leben, denn getrieben vom Hass sehen wir die Schuld nicht bei uns, sondern bei anderen. Der Krieg war damals der erste Schritt in Richtung einer Ära, die wahrscheinlich der Untergang aller sein mögen…doch vielleicht werden sie eines Tages erkennen, dass nur ein miteinander für die Zukunft einer heilen Welt sorgen wird.</p>

    <p>,,Großvater, was ist aus Arcadia geworden?" Mit einem kränklichen Lächeln auf den Lippen, dessen Haut eingefallen und fahl wirkte, strich er dem Mädchen über den Kopf. Er war einer der wenigen Menschen, die sich nichts sehnlicher als den Frieden herbei wünschten zwischen Mensch und Yokai. Vielleicht würde seine Enkelin das erleben dürfen, was er sich herbei sehnte. Wer wusste schon, was die Zukunft zu bieten hatte, lediglich das Wissen dass beiderlei Rassen Zeit brauchten, um zu verstehen worum es ging. ,,Ich wünschte du hättest Arcadia erblicken dürfen, mit seinem Prunk und Reichtum, es war eine Stadt der Yokai, in der selbst Menschen ihre Heimat gefunden haben...Nun mein Kind, Arcadia ist gefallen im damaligen Krieg, zum Opfer fielen Tausende von Leben. Ob Yokai oder Mensch...sie haben einander vollkommen zerstört. Wahrscheinlich ist es der größte Tiefschlag für sie gewesen, ihre Stadt zu verlieren. Ihren ganzen Stolz. Heute? Man bezeichnet es lediglich nur noch als Ruinen..."</p>

    <p>10 Jahre später und sie wünschte sich, ihr Großvater hätte sehen können, was aus der Welt geworden ist. Korruption, Ermordungen, Entführungen...Er hatte sich gewünscht gehabt ein friedliches miteinander zwischen beiden Rassen erblicken zu dürfen, stattdessen würde er eine Welt vorfinden, in denen gegenseitiger Hass lediglich nur durch weitere Gräueltaten angeschürrt wird. Es war gut so, dass er dahin geschieden war und jene Welt nicht mehr sehen konnte. Während die SGO letztendlich die komplette Macht eingenommen hat und ihr Government für den wahren Frieden sorgen will, dass sie nicht lacht, erblickt sie aus dem Fenster ihrer Wohnung einen guten Einblick auf die Ruinen, nicht weit entfernt von Boryoku. Es wird immer mehr Unstimmigkeiten geben, den Meinungen der Menschen nach sind die Yokai die wahren Monster auf dieser Erde. Doch unterscheiden sie sich wirklich so sehr von uns? Lediglich ihr Gen macht doch den Unterschied aus, stattdessen werden sie wie Vieh behandelt, betrachtet und ebenso wird auch mit Ihnen umgegangen. Dass es nur eine Frage der Zeit war, dass die Yokai sich nach dem großen Krieg so behandeln lassen und nun wehren, stand vorprogrammiert. Auch sie bereiten sich erneut auf einen großen Kampf vor...Mit dem Ziel die Menschheit zu zerstören.</p>
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