One Piece - The Begin x)

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 Vergnügungsmeile von Saint Urea

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 18:16

Die Vergnügungsmeile von Saint Urea ist ein langer Straßenzug der sich etwas Richtung Stadtgrenze vom Hafen in die Innenstadt zieht. Die schäbigen Kneipen und Bordelle die nicht viel kosteten liegen eher am Hafen. Die teuren Clubs, Bars und Lustgärten eher Richtung Innenstadt. Alles in allem ist es halt das Rotlichtviertel der Stadt.

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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 18:58

Rauchend näherte er sich der Bar in der er verabredet war. Das Purgatory, eine beliebte Bar auf dieser Insel, vor allem für einen Überschuss an hübschen Frauen und gutem Alkohol bekannt. Er näherte sich dem Eingang der Bar langsam, als er seine zwei Begleiterinnen entdeckte, die von einem schmierigen Typen angequatscht wurden. Beide wirkten nicht besonders glücklich und winkten ihn ran, nachdem sie ihn gesehen hatten. Dem anderen Typ gefiel das gar nicht.
"Verschwinde Meister, ich habe die Damen zu erst gesehen!"
Die Blonde ging auf den Raucher zu und umarmte ihn zur Begrüßung.
"Das stimmt nicht ganz, den wir waren mit ihm verabredet und nicht mit dir!"
Der Fremde ging einen Schritt näher auf die beiden zu, Drake konnte eine starke Alkoholfahne vernehmen. Dann drückte er ihm mit dem Finger auf die Brust.
"Er war mit euch verabredet, richtig doch jetzt bin ich es. Also verschwinde oder möchtest du das ich dir aus deiner Sonnenbrille Kontaktlinsen schlage?"
Der Raucher fing an zu grinsen, es war ein kaltes, unfreundliches Grinsen, ihm juckte es in den Finger seinen Revolver zu ziehen und dem besoffenen Idioten ins Knie zu schießen. Doch stattdessen zog er seinen Marineausweis, er wollte die Frauen nicht erschrecken. Er hob den Ausweis dem Betrunkenen genau vor das Gesicht.
"Ich bin Marinesoldat Drake Bowman und du hast jetzt Platzverbot also verschwinde. Oder muss ich dich persönlich abtransportieren?"
Die beiden Frauen schmiegten sich an ihm. Er hörte sie schwärmen, wie cool er doch sei. Der Typ sah das wohl etwas anders und wurde nun aggressiv.
"Ich verweise gleich deine Zähne aus deinem Kiefer du Idiot...."
Der Raucher zögerte nicht lange und platzierte seinen Fuß in dem Nacken des jungen Mannes. Dann zog er den Kopf des jungen Mannes mit voller Wucht in Richtung Boden, auf dem er hart aufschlug und blutend liegen blieb.
"Look!"
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 19:31

Der große Blondhaarige streckte sich auf dem Weg und gähnte. Er war immer noch etwas müde obwohl er jetzt am Tag wohl schon über 10 Stunden geschlafen hatte, aber da konnte man einfach nichts mehr machen. Auch der Kaffee half da nicht viel, oder besser gesagt gar nicht. Er kam gerade die Straße raus und Schritt in Richtung Bar. Hm, seltsam, da lag schon blutend einer vor der Bar. Das war ein Zeichen dafür das es ein interessanter Abend werden würde. Er ging zu dem blutenden Mann auf dem Boden und stupste ihn mit der Fußspitze an. Ein lautes:“Was?!“, kam ihm entgegen. Worauf ein kühles und gut gelauntes. „Hat sich erledigt.“, von Seiten des Marinisten folgte.

Nun er wollte eigentlich wissen ob der da aus Spaß rumlag oder ob er tot war. Wenn er tod wäre dann hätte er jetzt wirklich was machen müssen aber da das nicht der Fall konnte er entspannt in die Bar gehen. Zumal der Herr am Boden seine Hilfe allem Anschein nach nicht wirklich wollte, konnte er halt weiter bluten. Er betrat dann die Bar, es ging einen kurzen Gang entlang der ein leichtes Gefälle nach unten hatte wo eine große Metalltür prangerte. Dort angekommen standen wie in jedem vernünftigen Club zwei Türsteher. Hm, er wollte sich jetzt nicht lange dort aufhalten, weshalb er in der einen Hand einen Marineausweis zückte und in der anderen ein paar Berryscheine. Dem einen drückte er im Vorbeigehen die Scheine in die Hand dem anderen zeigte er den asuweis.

Der der ohne Geld dastand sah etwas ratlos zu dem Türsteher mit der Kohle, der wiederum ratlos Takage hinterher. Nun es wurde recht bald etwas lauter aus der Richtung, man wollte wohl nicht teilen. Naja das war ihm schlussendlich ja egal. Er betrat die Bar, es war recht voll und bot alles was man wollte, guten Alkohol, schöne Frauen, wenn man darauf stand einen Billiardtisch und so weiter. Ihn zog es erst mal Richtung Bar, er brauchte jetzt einen schönen Whisky. Oder Cognac, er war sich noch nicht einig worauf er denn genau Lust hatte.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 20:40

Ein Türsteher wollte ihn sich vorknöpfen, doch stoppte er abrupt als der Raucher ihm den Marineausweis vorzeigte.
"Hier das ist für dich und nun tun wir so als wäre nichts passiert", flüsterte er dem Mann ins Ohr.
Dabei drückte er ihm einige Scheine in die Hand, die dieser schnell wegsteckte. Mit einem grinsen ließ er Drake und seine Anhängsel in die Bar. Dabei bedankte er sich bei Herr Bowman, so wie er den Blonden nannte. Die zwei Frauen himmelten ihn von beiden Seiten ab, die hatte er jetzt schon in der Tasche. Er ließ beide einhaken, während sie zügig zum Tresen gingen.
"So was wollt ihr zwei Hübschen den trinken?"
Ohne auf eine Antwort zu warten legte er einen Bündel Berry auf die Theke und bestellte bei dem Barkeeper die teuerste Flasche Champagner und drei Gläser. Außerdem verlangte er nach einem Ort an dem sie ungestört von der Menge waren, hierfür ließ er auch ein üppiges Trinkgeld springen. Heute würde er nicht geizen.
Etwas abseits von der gewöhnlichen Menge setzten sie sich in eine Art VIP Lounge. Sie setzte sich zwischen die beiden, während er die Champagnerflasche öffnete. Er schenkte in alle drei Gläser großzügig ein und drückte den beiden Damen je ein Glas in die Hand.
"Auf einen unvergesslichen Abend mit zwei reizenden Damen", stimmte er an.
Beide kicherten ehe sie an ihren Gläsern nippten. Er hatte sie mit wenigen Aktionen um die Finger gewickelt, wie so oft hielt er diesen Abend die Fäden in der Hand.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 22:12

Er ging an die Theke und holte sich einen schönen Whisky. Er zog ihn dann doch dem Cognac vor, warum? Weil er einfach mehr Lust auf Whisky hatte. Er umschloss das Glas mit seinen Fingern und nahm einen kräftigen Schluck. Ah, wie er dass vermisst hatte. All das was er von den Piraten erbeuten konnte war Rum und Wein und beides nicht in hoher Qualität, da ging nichts über einen guten Whisky. Er war gerade dabei das Glas in die Hand zu nehmen und sich umzudrehen als ihn etwas rammte. Der Inhalt seines Glases entleerte sich auf den Boden, als ein Rücken sich gegen seine Hand drückte. Es war eine Dame, normal groß, mit einer schönen Figur, grünen Haaren und wunderbaren Augen. Sie sah nett aus und war auch ganz nett als sie um Entschuldigung bat.

Mit einem leichten Grinsen stellte Takage sein Glas wieder hinter sich auf die Theke und sagte zu der jungen Frau:“Ist gar kein Problem. Aber um das wieder gutzumachen könntest du dich ja auch auf ein Glas einladen lassen? Ich bin eh ganz alleine hier.“, sagte er mit seinem sanften Grinsen als er Blickkontakt aufbaute. Die Frau wurde leicht rot an den Wangen, nickte aber. Sie empfahl sich und sagte sie müsse noch mal kurz zu den Toiletten was er ihr nicht verbieten konnte. Er wies einfach nach hinten zu den VIP Logen und sagte sie würde ihn dann dort schon finden. Dann legte er dem Barmann noch etwas mehr Geld auf den Tisch und sagte ihm er hätte gerne zu einer freien VIP-Loge, auf die er gerade zeigte, eine Flasche Whisky und wenn die Frau sich an der Bar was bestellen kam sollte der Barmann es auf die Rechnung des Marinsiten setzten.

Er ging dann schon mal in Richtung VIP Logen. Es waren kreisrunde Sitzbänke aus fein gepolstertem Leder mit einem runden Glastisch in der Mitte. Die Logen lagen nebeneinander wurden aber durch ein Aquarium mit Trennwand voneinander abgetrennt, das zwischen den Logen stand. Aber auch nur so hoch das man in die andere Loge reinsehen konnte wenn man sich auf die Bank kniete.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 22:34

Er und seine beiden Damen tranken Glas um Glas, die beiden vertrugen den Alkohol nicht so gut wie der Raucher. Die Schwarzhaarige legte vor ihm auf dem Tisch einen schönen Bauchtanz hin, während die Blonde ihm am Hals hing. Das war die gerechte Belohnung für seine Taten auf Torino, dachte er sich. Er wandte sich kurz der Blonden zu, ehe er wieder die Schwarzhaarige dabei beobachtete, wie sie ihre Hüften schwang. Leider ging ihnen dabei der Champagner schnell zu neige, so dass er sich bei einem Kellner eine neue Flasche bestellte. So konnte er jede Nacht verbringen. Lieber so, als mit irgendwelchen stinkenden Piraten auf einer verlassenen Insel fest zu sitzen. Als die zweite Flasche endlich kam, stieg die Schwarzhaarige vom Tisch und setzte sich wieder neben ihm. Während er versuchte den Korken zu lösen begannen sich die beiden Damen vor ihm zu küssen. Da durch natürlicherweise abgelenkt, achtete er nicht auf den Korken, der über das Aquarium in die Loge neben ihm flog. Doch das juckte ihn nicht, er spritzte lieber etwas Champagner auf die Oberteile der Damen. Dann nahm er einen großen Schluck aus der Flasche ehe er die Gläser füllte. Dabei bemerkte er wie sich jemand über die Trennwand lehnte.
"Na hast du die Show genossen? Und jetzt verschwinde ehe ich dich rauswerfen lassen, Idiot", sagte er gereizt ohne dem Spanner einen Blick zu würdigen. Als er dann eine ihm bekannte Stimme vernahm, verschlechterte sich seine Stimmung schnell.
"Was willst du hier? Verfolgst du mich?"
Dann wandte er sich aber auch schon den beiden sich küssenden Damen vor sich zu. Er begann mit zumachen, ehe er durch Takage erneut unterbrochen wurde.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 22:50

Zuerst kamen zwei Gläser und eine Flasche Whisky und dann die Grünhaarige Frau die sich neben ihn setzte, sie hatte zwar ein enganliegendes Top an, das perfekt ihre Figur betonte und dazu noch einen recht kurzen Rock, schien aber ob ihrer Figur eher schüchterner Natur zu sein. Nun da der Blondhaarige aber nicht sparsam mit seinem Whisky umging und die Grünhaarige einen Gefallen an dem Alkohol fand und immer offener und zutraulicher wurde. Und auch eine gewisse erotische Natur entwickelte so wie sie sich nach fast einer Flasche an ihn warf. Sie rückt immer näher an ihn ran und als die Flasche zu Ende ging saß sie auf seinem Schoß und der blonde Marinist hatte seine Hand ihrem wohlgeformten Hintern liegen.

Es war richtig schön, sie erzählten und lachten viel bis sie etwas gestört wurden. Da flog ein Korken aus der anderen Loge hinüber und landete in seinem leeren Glas. Ein Seufzer entglitt ihm und es gab nur eine mögliche Antwort darauf. Er goss den restlichen Whisky in sein Glas und wartete kurz bis der Korken sich schön vollgesaugt hatte. Bevor er ihn auf seinen Daumen legte und die Grünhaarige fragte ob er sie auf noch eine Flasche einladen dürfte wenn er den Korken in die andere Loge schnipsen konnte. Er bekam ein Jahr und einen Kuss auf den Hals und somit flog der Korken voller Whisky in einer schönen Bogenlampe in die andere Loge zurück und er orderte eine zweite Flasche Whisky. Währenddessen schob sich seine Hand vom Hintern der jungen Dame auf seinem Schoß an ihre Taille leicht unter ihr Shirt.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 23:23

Drake hatte seinen Spaß mit den zwei Damen, die Küsse wurden immer intensiver, mit seinen Händen war er längst an ihren Brüsten. Zumindest bis auf einmal etwas feuchtes genau auf seiner Hand landete und dann im Ausschnitt der Blonden verschwand. Diese stand schnell auf und versuchte das Objekt zu entfernen. Es stellte sich als der Korken heraus, der gerade in die andere Loge geflogen war. Drake's Ader an der Schläfe pochte vor Wut. Es roch nach Whiskey. Der Raucher drehte sich wütend um, durch das Aquarium konnte er eine offene Whiskeyflasche sehen, die noch fast voll war. Er zündete sich eine Zigarette an, zog einmal genüsslich an ihr und schnipste sie dann über den Raumteiler. Die Zigarette landete direkt in der Flasche, er musste aber zugeben das das mehr Glück war als können.
Danach widmete er sich wieder den zwei Damen. Die Blonde hatte nun ihr Top ausgezogen.
"Leg dich doch mal auf den Tisch, ich hab da eine Idee".
Er füllte ihr Champagner in den Bauchnabel, nun begannen er und die Schwarzhaarige abwechselnd den Champagner aus dem Bauchnabel der hübschen Blonden zu schlurfen. Sie schien das sichtlich anzutörnen, so dass er sich nach unten und dann wieder nach oben arbeitete, ehe sie wieder rummachten. Die Schwarzhaarige trank dabei weiter aus ihrem Bauchnabel Champagner, was ihr anscheinend den nötigen Kick gab. Sie ging nun langsam richtig ab.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 23:39

Auf den nicht mehr Jungfernflug des Korken hin, wurde schon recht kurz darauf zurück geschossen. Es war eine Zigarette die leider direkt in der neuen Whiskyflasche landete. Es erzeugte eine Krampfader auf der Stirn des jungen Mannes, die er aber bald wieder fallen ließ als sein Kopf mit einem neuen Plan ankam. Er drehte den Whisky wieder zu und schob ihn beiseite, fuhr mit seiner Hand weiter unter dem Shirt nach oben und küsste die Grünhaarige bevor er sich dem Barkeeper rief und zwei Scotch’s on the Rocks bestellte. Die kamen auch recht bald, in der Zeit beschäftigte er sich weiter mit der Grünhaarigen und ihrem schönen Körper den er mit seinen Händen immer weiter untersuchte und abtastete.

Als der Scotch on the Rocks für die beiden kam trank er seinen halb leer und nahm sich dann einen der Eiswürfel den er mit einem beiläufigen Wurf aus dem Handgelenk über das Aquarium schleuderte. Als ob er so einfach klein zu kriegen war. Die Grünhaarige indes hatte wohl schon so viel intus das sie sich morgen nicht mehr an das von jetzt erinnern konnte, weshalb sie wohl dachte das es ganz egal war und schon mal anfing Takages Anzug aufzumachen. Außerdem flüsterte sie ihm ins Ohr das sie den ein oder anderen Trick mit einem Eiswürfel beherrschte, abgeschlossen davon das sie sich auf seinem Schoß ihm zudrehte und anfing sich zu rekeln und mit ihrem Becken kreise auf seinem zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 23:55

Er öffnete gerade den BH der Blonden, ihr Oberkörper war inzwischen komplett entblößt als ihm etwas kaltes den Rücken runterlief, es war ein Eiswürfel der von der anderen Seite der Trennwand herüber geflogen kam. Langsam reichte es ihm, das dieses Arschloch da drüben ihm die Tour versauen wollte. Er drehte sich von den beiden weg, während sie sich gegenseitig verwöhnen, um eine Kugel aus seinem Revolver zu nehmen. Er nahm sich außerdem noch eine Servierte, die er mit folgender Drohung beschriftete: "Die nächste Kugel landet dann in deinem Schädel!"
Er umwickelte die Munition mit der Servierte und warf sie dann über das Aquarium, dass als Trennwand diente. Damit dürfte er nun endgültig seine Ruhe haben und widmete sich wieder seinen Begleiterinnen. Er führte sie beide zum Ledersofa, beide waren jetzt oben rum komplett nackt und begannen sich auf ihn zu stürzen. Dabei tastete er jede Stelle ihrer Körper ab, an die er ran kam, während sie das selbe taten. Die Schwarzhaarige rutschte sanft von seinem Chance. Als sie vor ihm auf den Boden kniete, öffnete sie seinen Gürtel, während die Blonde sein Hemd aufknöpfte. Ihr gefielen die Muskeln die darunter zum Vorschein kamen. Er widmete sich dabei ihren Brüsten.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 00:34

Nun dir Grünhaarige drückte ihn nach unten sodass er entspannt mit dem Rücken auf der Couch beziehungsweise Polsterbank oder wie man das auch nennen wollte, lag. Ihre Hände wühlten sich unter seinen Anzug und ihr Hemd während er elegant ihr T-Shirt von ihrer zarten Haut streifte und sich gerade an ihren BH machen wollte als hinter dem Rücken der Dame die auf seinem Becken saß und ihn auszog etwas landete. Aus der anderen Lounge. Von wo denn auch sonst. Nun was sollte er machen? Sich geschlagen geben und der Grünhaarigen zuwenden? Nein niemals, er würde beides machen, weshalb er sich nach oben beugte und leicht in den Hals der Dame bis.

Während er sich dem Wurfgeschoss hinter ihrem Rücke widmete und ihre Lippen auf seinem Hals spürte. Nun da stand was drin in der servierte. Hm, da war wohl jemand Streitlustig, er nahm die Kugel aus dem Zettel beschriftete die Rückseite neu. Dort stand dann drauf: Dann stell dich hinten an wenn du zu mir willst. Dazu packte er dann noch den BH der Grünhaarigen den er ihr auszog und warf es wieder über das Aquarium. Nun für die Dame auf ihm sah das aus als würde er in einem lüsternen und wildem Anflug den BH wegwerfen, für ihn war das aber eine durchdachte Aktion, auch wenn es ihm etwas leid tat denn den BH würde die Dame wohl nicht mehr so schnell wieder sehen, wobei, er würde sie ja wahrscheinlich mit ins Bett begleiten und von daher bräuchte sie ihn heute eh nicht mehr und selbst wenn hatte sie noch ein T-Shirt, selbst wenn der Club den BH schluckte schaffte sie es noch nach Hause.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 13:09

Als die Patrone mit einem BH zurück geflogen kam, platzte ihm langsam der Kragen. Was dachte sich das Arschloch eigentlich? Diesmal kritzelte er auf die Servierte folgende Worte: "Anfänger, wir sehen uns draußen. Falls du dich traust!" Jetzt warf er die Notiz samt den zwei BH's rüber. Dachte der andere etwa er könnte ihm das Wasser reichen? Dem großen Drake Bowman? Vor der Tür würde er ihm die Scheiße aus dem Leib prügeln, ehe er mit den zwei Frauen in ein Hotel verschwand. Er zog sich widerwillig wieder an und gab den Frauen zu verstehen, dass sie das selbe tun sollten. Als sie fertig waren, lag er noch einige Scheine auf den Tisch in der Mitte der Loge und verließ diese schlecht gelaunt, die Ader an seiner Schläfe pulsierte stark. Die Mädels hakten sich wieder bei ihm ein und so gingen sie im Gleichschritt aus der Bar. Dabei zogen sie einige Blicke auf sich. Draußen angekommen gingen die drei wieder an dem Bodyguard vorbei, den Drake vorhin bestochen hatte.
"Ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend, Mr. Bowman".
Der Raucher ignorierte ihn allerdings und stellte sich einige Meter vom Eingang an eine Wand und wartete. Das Arschloch würde bald herauskommen. Am Boden bemerkte er einen Blutfleck, hier lag also der andere Idiot, den er vorhin aufgemischt hatte.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 15:31

Es dauerte nicht lange da flogen zwei BHs mit einer neuen Botschaft nach drüben. Er war gerade dabei so richtig zur Sache zu kommen und die Grünhaarige auch, aber die 2 BHs die da kamen waren wesentlich interessanter, so eine Wurfkonversation hatte er ja nicht oft. Er las also die Nachricht und musste leicht Grinsen. Egal wer das war auf der anderen Seite das konnte er gerne haben. Er küsste also noch mal die Grünhaarige bevor er sagte:“Ich muss draußen noch was erledigen und führend wir das hier in meinem Hotelzimmer weiter?“, fragte er sanft mit einem lüsternen Grinsen.

Die Grünhaarige nickte mit einem Seufzer und zog sich wieder ihr Shirt an, sie kümmerte sich nicht so drum das ihr BH fehlte, ein Glück und so dauerte es nicht lange und Takage ging mit einer Grünhaarigen im Arm aus dem Laden. Er bezahlte auf dem Weg nach draußen noch und seine Hand die um die Taille der Dame an seiner Seite gelegt war wanderte sanft schon mal unter ihren Rock. Recht unbemerkt und so passierte er die Bodyguards. Die Grünhaarige bei ihm war voll, das merkte er, er war, naja, sagen wir etwas über angetrunken hinaus. So in der Mutphase. Aber noch weit entfernt von seinem Limit. Immer hin hatte er gut und fettig gegessen und war auch recht großer Natur, er kam wesentlich besser mit Alkohol klar als viele seiner Kameraden aber der trinkfesteste war er nicht. Dafür trank er einfach nicht oft genug und seine Leber war ihm auch etwas wichtiger. Alkohol war zwar mal schön für so einen Abend wie jetzt oder mal ein Glas zum Essen aber nicht um dauernd an der Flasche zu hängen. So oder so verließ er den Eingang, stieß die Haupttür auf und sieh mal einer an wer da stand.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 16:38

Drake zündetet sich gerade eine neue Zigarette an, als sich die Tür der Bar öffnete. Aus der Bar traten eine junge Dame mit grünen Haaren und Takage. Dieses verdammte Arschloch schon wieder. Jetzt machte er ihm auch noch den Moment kaputt, der Raucher war ziemlich wütend. Die Ader an seiner Schläfe pulsiert so heftig, wie schon lange nicht mehr. Das letzte mal war er so wütend als sein Erzeuger ihm mitteilte das er sich der Marine anschließen musste. Er zog an seiner Zigarette und blies den Rauch kreisförmig hinaus.
"Du schon wieder. Verfolgst du mich?"
Der Raucher löste sich von seinen zwei Frauen und ging einen Schritt auf Takage zu, als ihm eine andere bekannte Stimme ins Ohr drang.
"Da bist du ja, Arschloch. Jetzt mischen wir dich auf".
Es war der schmierige Typ von vorhin, seine Nase war mehr schlecht als recht behandelt worden. Diesmal war er allerdings nicht alleine, hinter ihm standen Acht weitere Männer. Anscheinend hatte er sich Verstärkung geholt. Drake widmete ihnen nicht mal einen zweiten Blick, er war nicht beeindruckt. Als jedoch der Mann mit der gebrochenen Nase auf ihn zuging, zückte er schnell seinen Revolver und hielt diesen direkt vor dessen Gesicht. Heut war eindeutig der falsche Abend um den Raucher zu provozieren. Doch der Blondschopf fixierte weiterhin Takage mit seinem Blick, während er sich an den anderen Typ wandte.
"Du schnappst dir jetzt lieber deine Truppe von Zirkusaffen und verschwindest. Und zwar sofort, sonst wird das hier sehr schnell sehr hässlich für dich", drohte er ihm.
Der Mann mit der gebrochenen Nase war kreidebleich und brachte kein Wort heraus, er hatte wohl nicht damit gerechnet mit einem Revolver bedroht zu werden. Das er sich nicht nass machte war alles. Dann wandte er sich an Takage.
"Und nun zu dir. Was soll ich mit dir machen?"
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 16:53

Nun es war Drake der dort stand mit zwei Frauen im Arm. Der Blondhaarige musste leicht Grinsen als er das sah, der andere Marinist schien ziemlich wütend zu sein. „Nun die einzige die es hier Wert wäre zu verfolgen wäre die nette Dame bei mir.“, sagte er in einem sanften aber auch leicht provozierendem Ton. Er löste sich von seiner Begleitung und flüsterte ihr ins Ohr, das es nur halb so wild sei, nach allem war der andere immer noch irgendwie sein Arbeitskollege, leider. Dann Schritt Takage etwas näher auf Drake zu, er wollte gerade fragen ob er nun ernsthaft dachte sich zu prügeln als er eine Stimme von der Seite hörte.

„Du schon wieder, du hast es ja vom Boden hochgeschafft.“, erwiderte der Grünäugige mit einem abfälligen Blick die Beleidigung des Mannes der vorhin noch blutend am Boden lag. Drake zückte einen Revolver als die Schmalzlocke näher komm woraufhin alle 3 Frauen die die 2 Männer hinausgebracht hatten schon etwas zurück wichen. Es erzeugte einen Seufzer bei Takage. „Egal wie stark dein Wunsch ist dich mit mir zu schlagen, die dort brauchen zuerst ihre Abreibung für ihre Respektlosigkeit.“, dabei ging er an Drake vorbei und schob langsam seinen Revolver zur Seite und stellte sich vor die Schmalzlocke. Im Vergleich zu dem 2 Meter Marinisten schien er doch recht Klein und es erzeugte ein leichtes Grinsen als Takage ausholte und dem immer noch Kreidebleichen Schleimbeutel mit voller Wucht einen Hieb ins Gesicht verpasste. Da nun der Revolver kein Problem mehr war machten sich die anderen Leute aus seiner Vorstadt gang ran, sie stürmten mit Eisenrohren, Baseballschlägern und Messern auf uns zu, dabei drehte Takage seinen Kopf nach hinten zu Drake und sagte:“Drake-kun, wie wäre es wenn wir damit anfangen die zu verprügeln die dich so unverholen ein Arschloch genannt haben? Und danach besprechen wir bei einem Drink ob wir uns prügeln, wie echte Gentleman.“ Das waren seine Worte bevor er sich wieder der anstürmenden Masse zuwandte, jetzt wurde es interessant.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 17:27

Drake musste grinsen, während Takage dem schmierigen Typen eine rein schlug. Auch wenn er es nicht gerne zugab, hatte der andere Marinesoldat diesmal nicht ganz unrecht. Er fing an laut zu lachen.
"Das sind wohl die ersten gescheiten Worte die ich von dir seit Torino höre".
Er steckte den Revolver wieder in das Holster und machte sich kampfbereit. Gerade rechtzeitig, den die anderen acht Männer stürmten nun mit Eisenrohren, Baseballschlägern und Messer bewaffnet auf sie zu. Drei von ihnen waren inzwischen kurz vor Takage, als Drake auf diese zu rannte. Als er kurz vor dem ersten war, sprang er vom Boden ab um diesen mit einem kreisförmigen Kick auf den Schädel zu attackieren. Ihn riss es dabei von den Beinen und die beiden anderen stolperten über ihren bewusstlosen Kameraden. Der Raucher sprang erneut hoch und ließ auf die Bodenfläche, an dem die zwei Schläger benommen lagen einen wahren Kickhagel ab.
"Juwel! Und R1!"
Nur leider übersah er den anderen und bekam einen schmerzhaften Schlag in die Magengegend, der ihn einige Zentimeter zurückrutschen ließ. Der Angreifer wollte nachsetzten, doch diesmal konnte der Raucher rechtzeitig reagieren und blockte den Schlag mit seinem Schienbein. Nun versierte er die untere Rippenregion seines Gegners an und trat schnell zu, nachdem er ihn durch das plötzliche weglassen des Gegendrückens aus dem Gleichgewicht brachte.
"Pall Mall! Und Ende".
Der Mann lag mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden. Der Raucher trat ihm hart in das Gesicht, die Nase brach und der Getroffene wurde bewusstlos. Er richtete sich mit der einen Hand die Frisur, während er sich zu Takage umdrehte. Die Frauen waren leider abgehauen.
"Ich bin dann fertig und wie sieht es bei dir aus?"

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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 17:51

„Du musst zugeben du hast auch nicht wirklich viel mit mir geredet.“, sagte er mit einem leichten Lächeln, seinen blick konnte er aber nicht mehr von der anstürmenden Menge wenden. Er war zu fokussiert auf sie. Drake übernahm seine Hälfte und räumte die erste Welle aus. Mit lässigen Schritten ging Takage zu den 3 bewusstlosen und trat auf ein Eisenrohr am Boden das sie mitgebracht hatten, durch die Hebelwirkung flog es rotierend in die Luft und aus dieser mit einer Handbewegung von dem Blondhaarigen herausgerissen. Das Rohr musste gehen, sein Schwert hatte er ja nicht dabei. Da kamen auch schon die ersten, einer der mit einem Messer anstürmte, er ließ ihn nah an sich ran, bevor er das Rohr mit beiden Händen nahm und die Messer Hand nach unten wegschlug. Gefolgt von einem Hieb nach oben, einem Kinnhaken mit einem Eisenrohr. Der Mann taumelte nach hinten. Takage setzte nach und verpasste ihm einen seitlichen Hieb ins Genick worauf der Mann bewusstlos zu Boden ging.

Er wollte sich gerade einem anstürmenden Faustkämpfer widmen als er einen Schlag in die Rippe bekam von einem anderen Rohr. Einer hatte sich von der Seite angeschlichen. Das tat weh, hm, an seinem Fokus musste der Grünäugige noch arbeiten, aber nichts destotrotz, er Griff das Rohr das seine Seite traf und drehte sich schnell zu seinem Gegner um, in der Drehbewegung verpasste er ihm einen kräftigen Schlag mit dem Rohr gegen Kopf sodass auch der zu Boden ging. Nun der Faustkämpfer, er stürmte von vorne an. Takage duckte sich und wich somit seinem Schlag aus, dabei zog er sein Metallrohr nach und zerschmetterte ihm die Kniescheibe sodass der Schläger schreiend zu Boden ging und nicht wieder aufstand. In seiner Nähe war keiner mehr, außer einer der gerade dabei war einen Revolver zu ziehen, sich aber etwas schwer tat da er sich im Gürtel verhakt hatte. Nur hatte er anscheinend nicht vor auf den Schwertkämpfer zu zielen sondern auf Drake der sich gerade mit dem letzten von seiner Hälfte der 8 begnügte. „Hm“, kam es von Takage, er könnte jetzt einfach warten und dann war Drake hoffentlich Geschichte, dieser Gedanke ging ihm kurz durch den Kopf, er war aber viel zu unmenschlich und zu absurd, weshalb er das Eisenrohr nahm und warf. Um die eigene Achse drehend schoss es in Richtung des Piraten und traf ihn im Gesicht worauf er zu Boden ging. Der Blondhaarige Schritt dann langsam zu ihm und kickte ihm die Pistole aus der Hand und verpasste ihm einen leichten Tritt in den Magen um zu garantieren das er liegen blieb.

Er sah sich um und wandte sich dann zu der niedergeprügelten Gang:“Wegen euch habe ich jetzt meine Begleitung verloren.“ Stellte er mit einem Seufzer fest, als er feststellte das die Grünhaarige so wie die meisten Menschen die noch kurz vorher vor der Bar waren das Weite Gesucht hatten. „Ich bin fertig, unsere Begleitungen anscheinend auch und zwar mit Wegrennen. Und jetzt?“, fragte er während er den Kopf schief legte und zu Drake Schritt. Da viel ihm was ein und als er Näher an ihn herantrat:“Da fällt mir aber gerade was ein?“, sagte er in einem Ton der darauf ausgelegt war das Drake nachfragen sollte wenn er interessiert war und wenn nicht gut, dann würde er sich selbst eine neue Abendbegleitung suchen.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 18:11

Drake überlegte noch einen Moment ob er den schmierigen Typ, der all das verursacht hatte erschießen sollte, doch verwarf den Gedanken um seine bevorstehende Beförderung nicht zu gefährden. Er bemerkte Takage zögern, doch ging er nicht weiter darauf ein. Der raucher hätte wohl ebenso gezögert. Leider waren die beiden hübschen Frauen verschwunden, damit war seine ganze Abendplanung ins Wasser gefallen. Seine Laune war dementsprechend im Keller, als Takage auf ihn zuschritt. Anscheinend hatte er noch eine Idee, was sie machen könnten.
"Dann red nicht lang um den heißen Brei rum und teile mir deinen Einfall mit".
Der Blondschopf zündete sich erneut eine Zigarette, die andere hatte er leider während dem Kampf verloren. So eine Verschwendung. Er Seufzte. Natürlich könnte er jetzt zurück zur Basis gehen und sich mit Alyssa vergnügen, allerdings waren schon entdeckte Gebiete nur noch halb so interessant, weswegen er sich interessiert den Vorschlag von Takage anhörte. Der war sogar gut, also entschloss sich der Raucher nach kurzem zögern darauf einzugehen.
"Okay ich bin dabei. Besser als jetzt schon zurück zur Basis zu gehen".
Die Begleitung ließ zu wünschen übrig, allerdings war die Nacht noch jung und er hatte noch immer die Chance jemand anderen kennen zu lernen.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 19:02

Drake erkundigte sich nach seinem Vorschlag. „Nun ich kenne da einen Laden der dir sicherlich gefallen wird. Er bietet wunderbare Bauchtänzerinnen, eine diskrete Atmosphäre und ein Zimmer wenn man übernachten will. Und für einen kleinen Aufpreis tanzt die Bauchtänzerin auch in deinem Zimmer. Und wenn dir das nicht reicht, für einen kleinen Aufpreis kann es auch mehr als eine Tänzerin sein.“, sagte er mit einem Lächeln. Es war ein diskreter Laden, in Lustgarten, die Beschreibung passte am besten. Es war ein Club, ein Bordell, ein Stripclub, eine Bar, ein Laden in dem man vieles für das nötige Geld bekam. Deshalb war er auch so unbekannt da er teuer war und von den Reichen und Lüsternen ein wohlgehütetes Geheimnis blieb.

Drake schien einverstanden zu sein und so wies er ihm an ihm zufolge in dem er mit einem Nicken voranging. „Du kannst aber schon mal deine Börse locker machen das wird kein billiger Spaß. Wahlweise kommst du auf mein Angebot von Torino zurück und ich kaufe dir eine Frau für eine Nacht.“, sagte er mit einem sanften Lächeln. Es war ihm klar das Drake niemals ja dazu sagen würde. Aber jetzt konnte er etwas fragen was ihn schon lange interessierte:“Bowman ist übrigens ein Name der mir bekannt vorkommt nur weiß ich nicht woher?“, fragte er quasi durch die Blume warum zum Teufel er von Drakes Nachnamen wusste aber nicht von ihm oder sonst wer, der hinter diesem Namen stehen könnte. Er hatte schier keine Ahnung und es wollte ihm nicht einfallen, dabei war er sicher das er es wissen sollte.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 19:14

Drake musste grinsen, er wusste welche Laden er meinte. Gute Wahl.
"Du meinst das Omega, das von einer gewissen Aria geleitet wird, richtig", flüsterte.
Der fragende Nebensatz war natürlich nicht ganz richtig, immerhin kannte er das Lokal. Ein Edelbordell wenn man so wollte, für Menschen wie ihn und anscheinend auch Takage. Für Leute mit dicken Geldbörsen und niederen Gelüsten, die gestillt werden musste. Natürlich nur gegen einen happigen Preis. Der Raucher hatte sowieso geplant dieses Lokal aufzusuchen, also warum nicht jetzt?
"Ich verzichte, falls dir aber das nötige Kleingeld fehlt helfe ich dir gerne aus".
Das typische Gerede unter Reichen, sie versuchten sich immer durch ihr Geld zu definieren und den anderen zu übertreffen. Für ärmere Leute kam das natürlich Arrogant rüber, doch unter den gehobenen Massen gehörte das zum guten Ton, wenn man so wollte.
Als er ihn auf seinen Nachnamen ansprach war er doch etwas überrascht. Bisher wusste jeder dem er begegnete wofür dieser Name stand. Er zog noch einmal an seiner Zigarette, dann antwortete er.
"Natürlich kommt dir der Name bekannt vor, die Bowman Company ist eine große Ansammlung von Schiffswerften, vorzugsweise auf Water 7 die 65% der Schiffe für die Marine und die Weltregierung bauen. Und ich bin der Erbe. Womit verdienst du den dein Geld?"
Takage schien ebenfalls viel Geld zu haben, immerhin kannte er das Omega. Nun wollte Drake allerdings wie viel Geld ihm circa zur Verfügung standen.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 19:45

Er war anscheinend nicht der einzige dem der Laden bekannt war. Das war gut, dann konnte er sich die Erklärung der wenigen Verhaltensregeln die es gab ersparen. Denn bei allem wollte man es sich nicht mit dem Laden verderben und für immer rausgeworfen werden, weshalb man sich an die elementaren Regeln hielt. Eine davon war alles gesehen, gehörte und getane im Laden zu lassen, das andere, sich nicht um andere Gäste zu kümmern. Sobald nur ein Hauch von Streit oder Gewalt aufkam wurde man dort von 5 muskelbepackten Schiffshebern umstellt und nach draußen „geleitet“. Manchmal auch unter Protest, was aber eher selten passierte.

„Wenn du so viel wechseln kannst wie ich dabei hab.“, sagte er mit einem leichten Grinsen. Eigentlich machten ihn solche Gespräche über Geld krank. Denn er wollte immer ein Marinist sein und nicht auf sein Erbe herunterreduziert werden. Andererseits war er stolz auf das Vermächtnis seiner Eltern und wollte ihren Namen mit Stolz tragen und das was sie aufgebaut hatten. Es war seltsam, aber er hatte das leichte Gefühl das er etwas mehr Geld auf der hohen Kante hatte als Drake und da der dieses Geldgespräch genoss, konnte er nicht anders als mitzuziehen und ihn in seine Schranken zu verweisen. Für alles andere war er nicht wirklich zugänglich, das war zumindest Takages Einstellung.

„Bowman Company, stimmt.“
, sagte er in einem nachdenklichen und wie immer sanften Ton. „Dieses Juwel an Werftenansammlung das sich so vehement gegen jedes Angebot zur Übernahme wehrt. Mir wurde das zumindest so zugetragen.“ Es war ein kleiner Seitenhieb, bevor er sich aber wieder Drake zuwandte und seine Frage beantwortete:“Der Name Usugi Group oder Usugi Konzerngruppe was sagen. Wir sind die die die 35% der restlichen Schiffe bauen, unter anderem. Der Hauptumsatz kommt aber von Forschungsaufträgen von der Marine und Regierung, Reederei aber hauptsächlich das Angebot von Rohstoffen und Betriebsstoffen für den Schiffsbau, wie Holz, Segel, Kanon, Nägel, einfach alles. Das sollte sich im Endeffekt so summieren das für jeden Berry den dein Dad verdient, ich 2 verdiene.“ Die Betonung lag auf ich. „Da meine Eltern tot sind bin ich de jure Erbe und Inhaber, wobei ich meinem Onkel Prokura erteilt habe.“ Prokura war eine Bevollmächtigung zur Geschäftsführung, jeh nach Vertrag ganz oder nur zu teilen. Sein Onkel hatte volles Prokura und durfte alles bis auf elementare Fragen entscheiden und tun, zu solchen Fragen gehörte Verkauf der Firma oder ein Börsengang, sprich Änderung der Unternehmensart.

So langsam nährte sich die Gruppe ungleicher aber doch irgendwie leicht ähnlicher Marinisten dem erstrebten Etablissement. Es lag recht abgelegen in einem großen Sandsteingebäude. Von außen sah es aus wie ein teures Hotel, was es ja auch irgendwie war denn an der Außenseite lagen die Zimmer der Damen. In der Mitte gab es einen großen überdachten Innenhof in dem Palmen wuchsen und mehrere Runde Loungen, ähnlich die im Club, die einzelne Tische voneinander abtrennten. Auch gab es eine Bar, Kneipensportbetätigungen wie Billard oder Poker oder Blackjack, es war auch ein kleines Kasino, und natürlich viele schöne Frauen die dort saßen und drauf warteten angesprochen und zum Tanzen geholt zu werden.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 20:01

Auf ihn wirkte es so, als ob Takage meinte das er etwas mehr Geld hatte als der Raucher. Dabei vergaß er nur eine Kleinigkeit, eine kaum Bekannte Verbindung der Bowman Company zur Jazerra Group, um ehrlich zu sein kannten nur er und sein Erzeuger diese Verbindung, den die Jazerra Group hatte einen zweifelhaften Ruf. Zwar war die Firma eine der größten Waffenhersteller im West Blue. Allerdings wurde ihr auch gesagt, dass sie an Giftgasen und allgemein Biowaffen arbeitete. Das wusste er allerdings nicht, dass hatte ihn in der Vergangenheit auch nicht interessiert. Nur war dadurch das Vermögen seiner Familie in etwa drei mal so hoch als in der Öffentlichkeit geschätzt. Deshalb grinste er nur, als Takage meinte das sein Unternehmen die Drake Company aufkaufen wollte.
"Ich glaube ja da bist du sehr schlecht informiert, mein letzter Stand war das die Bowman Company kurz davor war die Usugi Group zu schlucken. Du gehst von falschen Zahlen aus, in Wahrheit verdient die Bowman Company für jeden Berry den du verdienst 3 Berry. Die Zahlen aus der Zeitung sind einfach Schwachsinn, denk einfach daran wir sind keine Aktiengesellschaft, weshalb wir unsere Zahlen nicht öffentlich machen müssen".
Während er sprach, bogen die beide zur Straße ein, in der das Omega lag.
"Wir haben nun genug über das Geschäftliche gesprochen, jetzt lass uns entspannen", sprach er entspannt.
Er war nicht hier um über sein Familienunternehmen zu sprechen, sondern um seinen Spaß zu haben. Als sie das Omega betraten, wurden sie freundlich mit einem teuren Whiskey begrüßt.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 20:24

Er hörte aufmerksam Drake Ausführung zu und musste nur Grinsen. Entweder war Drake besonders blöd oder erzählte einfach gern was er hören wollte. Alleinschon was sein Wissen um die Publizitätspflicht anging. Nicht das es irgendwen interessierte aber es war eine der Sachen die Takage lernen musste in seinen jungen Jahren, mal abgesehen davon das er es schon interessant fand. Aber gut, im Endeffekt wusste wahrscheinlich keiner genau welche Ausmaße das Unternehmen des anderen hatte oder welche Zahlen auf welchen Konten standen. Obwohl wohl beide Unternehmen ihrer Größe geschuldet ihre Zahlen offen machen mussten. Naja es war ja auch egal, er wollte Drake ein wenig aufziehen und das hatte er erreicht, es war irgendwie süß wie verzweifelt er sich wehrte. Denn selbst wenn er Recht hatte hörte sich das an wie die Aussage eines Kindes das nachträglich seine Zahlen nach oben schraubte. Ob es nun stimmte oder nicht, ließ er außen vor. Ohne Zahlen wollte er sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen.

Sie hatten es aber endlich ins Omega geschafft und wurden von der Empfangsdame begrüßt, da man ihre Namen kannte und das Geld damit assoziierte wurden sie direkt zu einer kreisrunden Lounge mit Tisch in der Mitte geleitet. Es war ein Tisch groß genug für mehrere Tänzerinnen und immer noch Getränke. Man schenkte ihnen mit grüßen des Hauses eine Flasche Whisky. Die Empfangsdame, begleitete sie bis dort hin und stellte ihnen zwei der schönsten Tänzerinnen vor. Drake und Takage setzten sich wie erwartet die Tänzerin Schritten zu ihren Kunden. Die eine die vor Takage stehen blieb hieß Samira, sie war eher orientalischer Natur, hatte ein traditionell orientalisches Bauchtänzeroutfit an mit verschleiertem Mund und schöne lange schwarze Haare, sie drehte sich vor ihm und zeigte Takage was sie hatte, immer hin war es hier so üblich das der Kunde sich die Tänzerin wählte, wenn sie ihm nicht passte würde eine neue geschickt werden aber Samira sah schon verdammt gut aus.

Er füllte die zwei Gläser Whisky ein während Samira schon mal den Tisch bestieg und reichte eines Drake um mit ihm anzustoßen:“Auf ein schönen Abend und das wir die wohl am best aussehensten Kunden dieses Ladens sind.“ Danach wandte er sich den Tänzerinnen zu und fragte sie mit einem leicht hämischen Grinsen:“Ihr habt sicherlich schon für schlimmere Kerle getanzt als für uns, oder?“ Es war eher die Ausnahme das zwei guttrainierte und attraktive junge Männer hier herkamen, denn die mit dem nötigen Geld waren meistens mittleren Alters und wirklich nicht guter Statur.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 20:46

Nachdem Takage sich Samira ausgesucht hatte, blieb für ihn noch die blonde Tänzerinnen, die auf den Namen Maryse hörte. Sie war ihm schon aufgefallen, als er das Lokal betreten hatte. Anscheinend war die Empfangsdame ziemlich geübt darin, die Vorlieben der Kunden zu erkennen. Allerdings waren es die Reichen und Schönen auch gewöhnt, dass man ihnen jeden Wunsch von den Lieben ablas. So war es auch Drake gewohnt, ehe er der Marine beitrat. Maryse tat es Samira gleich und drehte sich langsam vor ihm im Kreis. Sie zeigte ihn was sie hatte, dem Raucher gefiel das Angebot von Omega. Diese Frau war genau nach seinem Geschmack, also gab er der Empfangsdame zu verstehen das er mit Maryse einverstanden war, als ihm Takage schon ein Glas mit Whiskey in die Hand drückte um anzustoßen. Die blonde Tänzerinnen tat es inzwischen ihrer Kollegin gleich und fing an auf dem Tisch zu tanzen.
"Dein Glück das ich gut genug für uns beide aussehe", witzelte er und lachte laut.
Takage würde schon verstehen das er das als Spaß meinte. Dann trank er einen Schluck, während die Damen über ihre sonstige Kundschaft sprachen. Beide bestätigten, dass Takage und Drake zu den besser aussehenden Gästen gehören. Er grinste, ehe er sich eine Zigarette anzündete. Glücklicherweise hatte man sie in eine Raucherloge gebracht, bisher machte dieses Lokal einen sehr guten Eindruck. Und Maryse erst, sie hypnotisierte ihn etwas mit ihrem Hüftschwung. Er genoss den Anblick ihrer Reize.
"Hier gefällt es mir viel besser, als auf Torino oder der Basis", stellte er in den Raum.
"Warum bist du überhaupt in der Marine. Solltest du nicht eher deine Firma leiten?"


Zuletzt von Drake Bowman am Sa Mai 07 2016, 21:36 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 21:14

Drake schien mehr als nur einverstanden mit seiner Tänzerin zu sein, gut dass er hier keinen Aufstand machte und die Tänzerinnen Polonäse durch die Lounge liefen ließ um sich eine rauszusuchen. So war es schön angenehm ohne großen Umstand. Am angenehmsten war aber Samira beim Tanzen zuzusehenden, er konnte sich gar nicht abwenden. Nur kurz um Drakes Witz zu erwidern. Generell war der andere Blondhaarige nicht ganz so übel, wenn man ihm eine Chance gab. Das er natürlich 90% der Zeit wie ein Kotzbrocken auftrat daran musste Drake aber noch arbeiten. „Aber auch nur gerade so.“, erwiderte er mit einem kurzen Lachen und dann einem Grinsen.

Während sich Drake eine Zigarette anzündete ließ Samira in einer schönen Vorstellung ihren Gesichtsschleier aus Perlen fallen und lächelte den Grünäugigen an. Der wiederum schenkte sich ein neues Glas ein und sah ihr weiter mit lüsternem Blick zu. „Was glaubst du was das ist, im Vergleich dazu an eine Wand gekettet zu sein?“, fragte er Drake in einem sarkastischen Ton. Ihm sollte mittlerweile auch die Geschichte zu Ohren gekommen sein wie Takages Haftbedingungen vor seiner Flucht aussahen. Nämlich ziemlich mies. Er wollte gerade der Tänzerin seine heroische Geschichte erzählen. Da kam ihm Drake mit einer interessanten Frage zuvor. Er schüttete seinen Whisky leer und wendete sich ihm kurz zu:“Entweder ich Räche meine Eltern indem ich Piraten töte oder ich führe ihr Vermächtnis, die Firma voran. Ich habe mich für die Marine entschieden weil ich eine Wahl hatte, wenn mein Onkel nicht wäre um die Geschäfte zu leiten hätte ich nie zur Marine gehen können.“

Es war eine eher persönliche Bindung an die Marine als eine Idealistische, wie sie Grapple wohl haben musste. Zumindest war Grapple ein Idealist wie er im Buche stand, das war der Eindruck den der Grünäugige hatte. „Aber die gleiche Frage geht andich, warum Federbetten gegen Pritschen tauschen?“ Bei Drake hatte er schon eher das Gefühl das er unfreiwillig hier war und mit wenig Herzblut für die Gerechtigkeit kämpfte. Wobei sein Herzblut nun wieder Samira galt die ihre Hüften für ihn Schwung.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Heute um 17:27

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