One Piece - The Begin x)

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 Vergnügungsmeile von Saint Urea

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BeitragThema: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Fr Mai 06 2016, 18:16

das Eingangsposting lautete :

Die Vergnügungsmeile von Saint Urea ist ein langer Straßenzug der sich etwas Richtung Stadtgrenze vom Hafen in die Innenstadt zieht. Die schäbigen Kneipen und Bordelle die nicht viel kosteten liegen eher am Hafen. Die teuren Clubs, Bars und Lustgärten eher Richtung Innenstadt. Alles in allem ist es halt das Rotlichtviertel der Stadt.

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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 21:35

Beide lachten nun gut gelaunt und stießen erneut an. Sie beide waren sich ähnlich, auch wenn er das nicht offen zugeben würde. Vielleicht hatte er ihm auch anfangs Unrecht getan, allerdings hatte Takage ihn in Lebensgefahr gebracht. Doch schob er diesen Gedanken zur Seite und beobachtete die hübsche Maryse beim tanzen. Dabei nippte er abwechselnd an seinem Rum oder zig an seiner Zigarette. Das hier war genau sein Ding. Er wandte den Blick erst wieder von Maryse süßem Hintern als Takage von seinen Haftbedingungen berichtete und das er angekettet war.
"Kommt natürlich darauf an von wem du angekettet wirst", witzelte er und zeigte auf Samira.
Der Raucher trank sein Glas leer und füllte sich etwas nach, den Blick ließ er dabei nicht von seiner Tänzerinnen ab. Maryse Hüftschwung zog ihn ziemlich in den Bann. Er freute sich schon darauf später noch etwas mehr von ihr zu sehen. Sie würde er sich nicht entgehen lassen und das nötige Kleingeld stellte ihn nicht wirklich vor Probleme. Takage's Stimme riss ihn allerdings aus diesem Bann. Da stellte dieser auch schon die Frage zurück.
"Natürlich um das Böse auf der Welt zu bekämpfen", antwortete er sarkastisch. Dann wurde er ernster.
"Ich bin nicht ganz freiwillig hier. Mein Erzeuger hat mich zum Militärdienst verdammt, weil ich ihm eine Millionen Berry Übernahme kaputt gemacht habe. Ich habe mit der hübschen Tochter des Geschäftsführers der anderen Firma geschlafen und dabei Nacktbilder von ihr gemacht. Diese habe ich dann an die Presse verkauft, natürlich nicht des Geldes, sondern aus Spaß".
Nun galt seine Aufmerksam wieder Maryse, die ihn anlächelte während sie für ihn tanzte. Anscheinend genoss sie es ebenfalls für so einen gut aussehenden jungen Typen zu tanzen. Er ging zu ihr vorne an den Tisch und ließ sie aus seinem Whiskeyglas trinken, während sie ihm die Brüste dabei vor das Gesicht hielt. Dann setzte er sich wieder.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 22:12

Auf den Witz von Drake hin musste auch Samira lachen und Takage antwortete Ihr anstatt Drake zurück:“Von dir meine Liebe würde ich mich jeder Zeit anketten lassen.“ Er konnte der Tänzerin ja schon mal sagen, dass sie nicht nur für ihn tanzen würde diese Nacht. Er wollte heute so richtig seinen Spaß haben. Das war hoffentlich die Nacht in der seine erste Beförderung seit langem entschieden wurde. Und er wollte es schon mal voraus Feiern. Als er Drakes Erklärung hörte musste er leicht lachen und schenkte sich noch mal ein Glas ein. „Warum verwundert mich das bei dir nicht mehr?“, fragte er mit einem Lachen.

Dann wandte er sich wieder Samira zu:“Ich hoffe du stehst nicht eher auf die Art von ungezogenem Jungen?“, sagte er mit einem Grinsen. Samira schien aber mit ihrem Fang für diesen Abend vollkommen zufrieden zu sein. Sie legte sogar noch eins drauf. Elegant schlenderte sie vom Tisch und begab sich vor Takage, stellte sich zwischen seine Beine und fing an zu tanzen, er wollte gerade einen Schluck trinken als Sie ihm das Glas abnahm und selbst einen Schluck trank. Das war aber nur halb so schlimm seine Vergütung war dafür das sie gleichzeitig seine andere Hand an ihre Taille legte und ihm signalisierte das er sie frei bewegen durfte und das tat er auch. Er trank seinen Whisky aus und umfuhr mit seinen Händen die Rundungen der Frau die vor ihm tanzte.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 22:38

Drake musste grinsen, als Takage anmerkte das es ihn bei dem Raucher nicht mehr wunderte.
"Das ist noch harmlos", gab er gut gelaunt zurück.
Und das stimmte sogar, im Gegensatz zu anderen Dingen die er angestellt hatte war die Aktion mit dem Nacktbild wirklich harmlos. Allerdings hatte er jetzt keine Lust darüber nachzudenken, lieber wandte er sich Maryse zu. Die auf Takage's Bemerkung grinsend antwortete, dass sie auf ungezogene Jungs stand. Das war sein Stichwort, er trank seinen Whiskey rasch leer und stellte das Glas ab. Dann sprang er zu der Blonden auf den Tisch. Diese nahm seine Hände und legte sie auf ihre Hüften, während sie sich an seinem Schritt rieb. Drake flüsterte ihr dabei erotische Dinge ins Ohr, die sie erwiderte. Dabei tastete er mit seinen Händen den Körper von Maryse ab. Der Raucher ignorierte nun die anderen Zwei und konzentrierte sich nur noch auf den Körper der hübschen Tänzerin. Sie zog ihm die Zigarette aus dem Mund und nahm einen kräftigen Zug. Sie drehte sich langsam um und gab ihm einen Raucherkuss, ehe sie den Raucher mit sanfter Gewalt auf den Tisch legte. Nun stand sie über ihm und ließ die Hüften für ihn kreisen. Ihm gefiel die Perspektive, er genoss die Show. Dabei zündete er sich eine neue Zigarette an.

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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Mai 07 2016, 23:04

Er musste leicht lachen, aber ein Finger legte sich auf seine Lippen, es war Samiras Finger der sich von seinen Lippen an seinem Anzug herunterzog und bei ihm Knopf für Knopf öffnete während sie sich auf eines seiner Beine gesetzt hatte. Sie wollte seine ganze Aufmerksamkeit und das konnte er Ihr weder verübeln noch Nachschlagen, er vergaß Stück für Stück das Drake hier noch dabei war und ließ sich gehen. Die orientalische Tänzerin zog ihm seine Anzugsjacke aus unter der er nur noch ein Hemd trug stand dann wieder auf. Mit den Worten, das es so noch zu heiß für ihn werden würde, machte sie weiter und schwang ihre Hüften nun nur noch knapp über seinem Becken.

Er trank seinen Whisky aus, stellte das Glas beiseite und legte die Hände an ihre Taille um sie etwas zu sich zu ziehen, sodass sie ihre Hüftschwünge nun auf seinem Becken tat und jedes Mal seinen Schritt dabei überfuhr und streichelte. Nun der Grünäugige konnte es sich nicht lange nehmen lassen sie noch mehr zu sich zu ziehen, bevor sie sich drehte und ihm ihre Brüste ins Gesicht drückte, während sie ihren Hüfttanz auf seiner Hüfte fortfuhr. Dabei hatte er eine Hand an ihrer Taille liegen und mit der anderen schenkte er sich noch ein Glas Whisky ein. Der Abend wurde erst jetzt so richtig gut.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   So Mai 08 2016, 00:11

Maryse beugte sich über den liegenden Raucher, gleitete langsam von unten nach oben, mit ihren Brüsten über sein Gesicht und dann wieder zurück. Es war als spielte sie mit ihrer Beute, allerdings war Drake ein Jäger. So begann er sich langsam aufzurichten, das sie durch den Einsatz ihres Körpers verhindern wollte. So setzte sie sich auf sein Becken und legte ihre Füße auf seine Schultern um ihn unten zuhalten. Sie war anscheinend gerne dominant, genau so wie er. So wurde das zu einem kleinen hin und her. Sie schien es ebenso wie dem Raucher zu gefallen. Sie schaukelten sich gegenseitig immer weiter hoch, bis Maryse ihm ins Ohr flüsterte, das sie noch einen Ort habe an dem sie alleine sein könnten. Drake ließ sich nicht zwei mal bitten und folgte der hübschen Tänzerin. Vorher bestellte er allerdings noch eine teure Flasche Whiskey.

Angekommen in ihrem Zimmer setzte er sich auf das Bett und öffnete die Flasche. Er schenkte beiden etwas in ein Glas und reichte es der Blonden, während er selbst einen großen Schluck nahm. Maryse machte es sich breitbeinig auf seinem Schoss gemütlich, das Oberteil hatte sie komplett abgelegt. Sie nahm ebenfalls einen Schluck, ehe sie sich den Rest über die Brüste schüttete. Der Raucher wusste was sie damit bezweckte und ging darauf ein.

Am nächsten Morgen....

Er wachte in dem Bett auf, neben ihr lagen die leere Flasche Whiskey und die nackte Maryse. Er hatte starke Kopfschmerzen, doch wenn er sich die Tänzerin so anschaute, hatte sich das mehr als gelohnt. Trotzdem musste er jetzt gehen, er stand langsam auf und zog sich an.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   So Mai 08 2016, 00:45

Samira drückte ihm nicht nur ihre Brüste ins Gesicht, nein sie leckte auch sanft mit ihrer Zungenspitze über seinen Hals, während der Blondhaarige sich etwas nach hinten fallen ließ und die orientalische Schönheit von Unten betrachtete wie sie ihren Tanz fortführte. Nur unterbrach er sie dann recht bald als er aus dem Augenwinkel sah wie Drake sich verzog mit seiner Abendbegleitung, da beugte er sich hoch zu der Schwarzhaarigen und biss ihr leicht in ihr Ohrläppchen bevor er ihr zuflüsterte das sie das alles doch an einem viel gemütlicheren Ort könnten weiterführen. Die Dame auf ihm stimmte ihm zu und verließ seinen Körper, griff ihn bei der Hand und zog ihn in Richtung ihres Zimmers. Takage ließ dabei noch die Whisky Flasche mitgehen und trank einen kräftigen Schluck. Nachdem recht kurzen Fußweg in ihrem Zimmer angekommen erfuhr er ihre Wahre Seite.

Sie war wohl eher die Devote Frau, denn sie ließ sich von ihm aufs Bett drücken und fragte ob er bereit wäre sie dafür zu bestrafen, das Sie ihn so lange warten ließ. Die Empfangsdame hatte ein wirklich gutes Äuglein für die inneren Verlangen der Menschen und die lebte der Blondhaarige diesen Abend und diese Nacht lang aus.

Am nächsten Morgengrauen…

Der Blondhaarige schlief lang, er war ja auch lang wach geblieben. An alles erinnerte er sich nicht mehr, dafür hatte er aber auch kaum Kater, sein Kopf brummte ganz leicht, aber nichts Besonderes. Obwohl er doch so oft Kopfschmerzen hatte war er immer recht Katerfrei gewesen. Aber wo lag er denn? In einem schönen großen Bett, im Arm die Tänzerin von gestern Abend, natürlich genauso wie er Nackt. Nun er fuhr nochmal über ihre Taille und betrachtete sie bevor er aufstand um sich anzuziehen. Dabei stolperte er über eine Peitsche. Was sie da wohl getan hatten diese Nacht? Er erinnerte sich an keine Peitsche.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Di Mai 10 2016, 18:29

Nachdem er sich angezogen hatte und sich eine Zigarette angezündet hatte, verließ er das Zimmer, in dem Maryse noch schlief. Das Geld platzierte er auf dem Nachttisch, samt üppigen Trinkgeld. Warum sollte er auch geizen, er hat es doch. Als er die Tür hinter sich schloss, stand auch schon die Empfangsdame da und fragte ihn ob alles zufriedenstellend war. Der Raucher bejahte das. Zum Abschied bekam er noch einen Whiskey gegen den Kater. Mit jedem Schluck ließen die Kopfschmerzen nach. Das beste Mittel gegen einen Kater war nicht nüchtern zu werden, dass sagte er schon seit Jahren und es bewahrheitete sich erneut. Am Ausgang traf er auf Takage, gemeinsam verließen die beiden Marinisten das Omega. Das war ganz bestimmt nicht sein letzter Besuch, das stand fest. Als ihnen die Tür aufgemacht wurde, wurde er trotz der Sonnenbrille geblendet. Die Sonne stand schon relativ weit oben, also eins war sicher, es war nicht morgen. Ob ihr fehlen wohl inzwischen bemerkt wurde? Es störte ihn nicht wirklich, den immerhin war er ein Held. Er bließ den Rauch aus dem Mundwinkel. Dann fiel ihm die Beförderung ein, die bevor stand. Diese war auch längst überfällig in seinen Augen.
"Wir sollten zurück zur Basis, unsere Beförderungen warten".

Drake|Takage go to Marinebasis
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Do Okt 20 2016, 21:11

cf. Marinebasis

So ein Vollidiot. Die Soldaten der Marine waren in Water Seven wahrlich umgänglicher als hier. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, dass sie hier alle zu dumm waren und sie nicht wertschätzen. Sie war doch kein kleines und verirrtes Kind, was viele vielleicht vermuten würden. So eine Frechheit. Eigentlich könnte sie sich jetzt aufregen wie sie wollte, aber es würde vermutlich eh nichts bringen. Daher ließ sie es dann auch sogleich bleiben. Nun stellte sie sich die Frage wo sie hier denn überhaupt war? Immerhin kannte sie Water Seven wie ihre Westentasche, aber alle anderen Orte waren ihr fremd. Offenbar schien diese Gegend wie eine Spaßmeile zu sein in der man allerlei Cllubs und Bars fand. Es wäre der perfekte Ort für ihren Bruder. Ja. Sie war sich sicher, dass sich Drake hier wie zu hause fühlen würde. Sicherlich gab es hier eine Menge zu sehen und sie war gerade ein wenig angepisst weil ihr Versuche misslungen war in die Marinebasis zu kommen.

Eins stand fest. Sie brauchte erst einmal etwas zu trinken, denn sie durstete es schon seit sie diese Insel betreten hatte. Man muss wissen dass man als blinder Passagier nicht gerade ein Festmahl erhält, wenn niemand weiß dass man auf dem Schiff zugegen ist. Kurzerhand sah sie sich um und las die Schilder. Gerade hatte sie keine sonderlich große Lust auf irgendwelche Kerle oder Spielchen. Sie wollte nur eine Flüssigkeit in ihrem Körper spüren und Hunger verspürte sie auch. Natürlich hätte sie auch die Innenstadt aufsuchen können, aber sie hatte doch keine Ahnung wo diese lag. Das Einzige was sie vermutete war, dass alle Orte miteinander zusammenhingen und dieser hier sie sicherlich irgendwo hin führen würde. Normalerweise mied sie solche Orte immer schon wegen ihren Kindermädchen. Eine Predigt wäre dann nämlich fällig gewesen und wer hatte dazu schon große Lust?

Am anderen Ende des Weges schien sie dann eine Bar gefunden zu haben. Zumindest stand dies auf dem Schild. Nur noch wenige Meter trennte Rosè von diesem Gebäude. Kurz davor wurde sie von zwei Typen aufgehalten. "Hey Süße. Du bist hier falsch. Da vorne sind die Lustgärten!" Ohne eine Miene zu verziehen, ja beinahe gelangweilt, sah sie die beiden an. "Haust du etwa ab von dort?" So langsam hatte Rosè den Eindruck dass diese Insel nur aus Idioten bestand. Sah sie wirklich so aus als käme sie aus einem dieser Häuser? Soweit kam es noch. Mit einem gespielten Grinsen sah sie die beiden Herren an.
"Tut mir Leid euch enttäuschen zu müssen, aber ich komme nicht aus solchen Etablissements!" Gerade als sie im Begriff war weiter zu gehen, packte einer der Typen sie am Arm. "Wir sollten dich zurückbringen. Dann sind sie uns zu dank verpflichtet und wir können bestimmt eine kostenlose Runde ergattern!" Als sie diese Worte hörte verzog sie das Gesicht und ihr gelang es sich von ihnen zu lösen. Dann begann sie zu rennen. Gerade waren die Typen nämlich ausgesprochen nervig. Hatte sie an so einem Ort und mit ihrer Schönheit etwas anderes erwartet? Ein kurzes Seufzen entfleuchte ihr und sie kam wenige Augenblicke später zum Stehen.

Eilig sah sie sich um und atmete aus. Vielleicht war es doch nicht schlecht, dass alle immer versuchen haben sie von solchen Orten fern zu halten. Leider sah für sie jedes Gebäude gleich aus und sie hatte gar keine Ahnung wo sie war oder wo sie lang laufen müsste um in die Innenstadt zu kommen. Gerade als sie dachte die Typen losgeworden zu sein, wurde sie gepackt und gegen eine Hauswand gedrückt. Okay. Jetzt wurde sie sauer. "Sagt mal was bildet ihr euch eigentlich ein? Kriecht zurück in die Gossen aus denen ihr kommt. Ich mache Kleinholz aus euch!"
Ja es war eine Drohung, aber eine die sie auch in die Tat umsetzen würde, sollte man sie nicht sofort loslassen. Die Typen grinsten nur und es ekelte Rosè an. Die ganze Zeit versuchte sie sich zu befreien, aber noch gelang es ihr nicht wirklich. "Was ist denn los? Willst du mit uns etwa keinen Spaß haben?" Ihr Grinsen wurde immer breiter. "Selbst wenn ihr die letzen Menschen auf diesem Planeten wärt!" Langsam könnte mal etwas passieren damit die Typen sie in Ruhe ließen.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Okt 22 2016, 21:41

(cf Loguetown)
Mit sich und seiner Arbeit zufrieden klatschte Suzuka schließlich seine beiden Handflächen aufeinander, um Schmutz und andere Verunreinigungen in einer kleinen Staubwolke von ihnen zu schütteln. Es war ein anstrengender Tag gewesen, aber das Gefühl, eine Arbeit zur vollsten Zufriedenheit seines Auftraggebers zu erledigen war für ihn etwas, das er nicht einmal ansatzweise mit Stolz gleichsetzen konnte. Genau das war es, was ihn an seiner Arbeit als Schiffsbauer immer auf's neue bestätigte... Er hatte wirklich den richtigen Beruf für sein Leben gefunden.
Während er die Straßen Saint Ureas entlang ging, ließ er den Tag ein wenig Revue passieren. Er war vorgestern nach langer Reise angekommen und heute das erste Mal mit seinem Auftrag in Kontakt gebracht worden. Es war nichts wirklich neues oder spezielles gewesen, aber es war eine gut bezahlte Arbeit. Zumindest war es ihm so auch ermöglicht worden, mal etwas Auszeit von Logue Town zu nehmen. Er bereute es zwar immer noch nicht, dort sein Leben aufgebaut zu haben, aber manchmal musste er eben neue Dinge sehen... Zumal er ja nicht jünger wurde.

Gedankenverloren ging er schließlich den Weg durch die Innenstadt und setzte sich eine der bekannteren Ensembles auf die Liste, in denen er sich heute einen Drink spendieren wollte. Geldsorgen hatte er wahrhaftig nicht, und genau das war es ja, das seine Entscheidungsfreiheit nicht einschränkte. Er hatte also freie Wahl.
Er konnte sich aber nicht lange auf sein Ziel besinnen, als er in seinem Augenwinkel eine aufgebrachte junge Frau bemerkte, die sich hastig durch die Straßen begab. Sie sah zu edel aus, um hier hinzugehören, umso mehr fragte der ältere Schiffsbauer sich, was der Grund für ihre Hast war. Er wollte es gerade mit einem Schulterzucken abtun, als er zwei Männer bemerkte, die ein ähnliches Verhaltensmuster zeigten. Nur sahen die beiden aus, als würden sie genau wissen, was sie taten. Der Rest erklärte sich dann von selbst. Es wäre gegen seine Vorstellungen von Moral und Ehre gegangen, so eine Situation gänzlich zu übersehen, also entschloss er sich dazu, der Sache zumindest auf den Grund zu gehen. Schnellen Schrittes verfolgte er die beiden jungen Männer also - mehr oder weniger auffällig - und beobachtete schließlich, wie sie die Frau ansprachen. Der Tonlage zufolge hatte sie sich bereits vorher schon unterhalten, und das wohl auch nicht im Guten.
Akaro atmete ein wenig entnervt aus. Je länger er den lapidar geformten Sätzen der Männer aus einiger Entfernung Gehör schenkte, desto mehr Verachtung kam in ihm auf. Es war wohl an der Zeit, den beiden ein wenig Manieren beizubringen. Dezidierten Schrittes ging er auf die Gruppe zu, wurde aber allen Anschein nach nicht beachtet. Gut so, desto weniger würde er sich mit ihnen befassen müssen. Als einer der beiden schließlich in greifbarer Nähe war, entschloss er sich einige Worte zu sprechen, ehe er seine Definition einer Lektion durchsetzte.
"Die Kavallerie ist wohl ausgestorben, was?" Seine Stimme klang gewohnt monoton, sein gesciht zeigte keine Regung. Einer der beiden Burschen drehte sich entnervt zu ihm um, aber der Schiffsbauer gab ihm keine Gelegenheit zu reagieren. Er griff ihm stumpf mit der Hand beim Gesicht und rammte seinen Kopf mit einem mäßig kraftvollen Schwung gegen die Hauswand an der er stand und ließ ihn anschließend bewusstlos zu Boden sacken. Akaro wusste seine Stärke bewusst einzusetzen, mehr als eine Gehirnerschütterung samt Beule würde die Wucht des Aufschlags nicht zur Folge haben... Zumindest noch nicht.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Sa Okt 22 2016, 22:06

Die Typen wollten sie einfach nicht Ruhe lassen. Offenbar verstanden sie nicht was sie von ihnen wollte oder sie hatten einfach nur ihre perversen Gedanken im Kopf. Beides war nicht auszuschließen. Jetzt wünschte sie sich einmal in ihrem Leben ihre Kindermädchen herbei die den Typen sicherlich die Leviten lesen würde. Für irgendwas mussten die Damen ja gut sein oder nicht? Auch wenn sie sonst nichts gutes auf die Reihe bekamen, so wäre diese Sache ja mal positiv gewesen und sie wären auf Rosès Liste der Beliebtheit zumindest ein wenig weiter nach oben gerutscht. "Zier dich doch nicht so. Hier ist kein Aufpasser der uns stören oder zusehen könnte. Außerdem interessiert es hier eh keinen!"

Für diese Worte fing sich einer der Typen einen Tritt zwischen die Beine weswegen er kurz zusammensackte. Doch weit kam Rosè nicht, da sie von dem anderen gepackt wurde und er ihr eine scheuerte. "Sag mal spinnst du?" kam die Frage von ihm und die junge Bowman sah ihn nur an. Wenn Blicke töten könnten, dann würde er schon lange unter der Erde liegen und ihnen vom Himmel aus zusehen. Sollte er jemals bis da hoch kommen. Sie nahm eher an dass er im Höllenfeuer schmoren würde. Da sie offenbar in einer sehr misslichen Lage war und sie nicht alleine mit diesen typen fertig wurde, konnte sie nur auf Hilfe hoffen. Es dauerte auch gar nicht lange, da wurde sie erhört und ein weiterer Mann tauchte auf.

Doch statt es den anderen gleich zu tun, half er Rosè. Ein wenig verdattert sah sie ihn an, fing sich dann aber doch recht schnell wieder. Einer der Typen drehte sich zu Suzuka um. "Was bistn du fürn Wicht? Verschwinde das hier ist unsere Beute. Geh dir jemand anderes suchen!" Kaum dass er zu Ende gesprochen hatte, wurde er auch sogleich angegriffen und landete bewusstlos auf den Boden. In der Zwischenzeit nutzte Rosè diese Ablenkung um sich des zweiten Typens anzunehmen. Auch bei diesem trat sie zwischen die Beine und als dieser zusammensackte, schlug sie ihm auf dem Kopf, bevor auch er erst einmal ausgenoggt war. Kurz sah sie sich um und fuhr sich durchs Haar. Dann wandte sie sich an ihren Retter. Er kam ihr bekannt vor. Hatte sie ihn schon einmal gesehen? Wenn dann konnte es nur auf Water Seven sein, aber was sollte jemand von dort denn hier machen?

Zögerlich kam sie auf ihn zu und knickste. "Dankeschön für die Hilfe. Die Typen hier sind ja wie die Geier. Ich frag mich was mein Bruder an solchen Orten den so toll findet!" sprach sie dann aus und reichte ihm die Hand. "Darf ich fragen wie der Name meines Retters lautet?" Normalerweise hätte sie jetzt ein Lächeln aufgesetzt, aber sie war immer noch ein wenig durch den Wind. "Entschuldigt mein unmögliches Benehmen. Ich verlange euren Namen zu wissen, dabei habe ich den meinen noch nicht einmal genannt. Rosè Bowman. Es freut mich sehr eure Bekanntschaft zu machen!" Es freute sie wirklich. Doch auch all diese Freude konnte Rosè nicht davon abhalten Hunger und Durst zu empfinden. "Ihr wisst nicht zufällig wo man einen Happen Essen her bekommt hier?" War diese Frage unhöflich? Sie wusste es nicht.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Mi Okt 26 2016, 18:56

Suzuka setzte eine - für ihn untypische - nachdenkliche Miene auf. Bowman, der Name war ihm wohl noch ein Begriff. Der Familie gehörten etliche Werften in Water Seven, darunter auch seine ehemalige Ausbildungsstätte. Aber Rosè... Der Name war ihm unbekannt. Unschlüssig musterte er die junge Dame, die sich ihm vorgestellt hatte. Dem Anschein nach war sie vermutlich noch zierliche 20 Jahre jung, also konnte er nicht ausschließen, ihr mal begegnet zu sein als sie noch ein kleines Kind war. Kurz vor seiner Abreise aus seiner Heimat hatte er noch einmal mit dem Erstgeborenen der Familie zu Abend gegessen, das war vor ungefähr 13 Jahren. Lucius Bowman war sein Name gewesen, oder zumindest etwas in der Richtung. Und wenn sein Gedächtnis ihn nicht täuschte, hatte er auch Kinder, die er ihm kurz vorgestellt hatte. Es war also durchaus möglich, dass er Rosè schon einmal getroffen hat. "Suzuka Akaro, es freut mich Euch kennen zulernen, M'lady." antwortete er schließlich gewohnt monoton auf die Frage nach seinem Namen. Auch wenn er sich nicht sicher war, in welcher Relation sie zum Erben der Bowman-Werften stand, so war eine vornehme Etikette dennoch ein muss. Der Name Bowman hatte schließlich Gewicht in der Welt. "Um auf Eure Frage einzugehen... Es kommt ganz darauf an was ihr unter einem Happen versteht. Saint Urea bietet von luxuriösen Restaurants bis zu rustikalen, kleinen Gasthäusern alles was das Herz begehrt." Als er zu Ende gesprochen hatte, entschloss er sich dazu ihren Nachnamen anzusprechen. "Es tut mir Leid falls die Frage etwas unangebracht ist, aber seid ihr zufälligerweise Lucius Bowmans Tochter? Es ist ein wenig her, dass ich das Vergnügen mit der Familie Bowman hatte." Nachdem er seine Frage ausgesprochen hatte, deutete er höflich auf die Straße und bot der jungen Dame an, sie ein Stück zu begleiten. "Falls es Euch nichts ausmacht, ...?"
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Mi Okt 26 2016, 19:15

Ja, der Name ihrer Familie hatte Gewicht. Sie waren bekannt. Zumindest in Water Seven. Ob diese Tatsache jedoch immer so sonderlich gut war, sei mal dahin gestellt. Es brachte nicht immer Vorteile wenn jeder ihre Familie kannte und manchmal wünschte selbst sie sich, nicht so einen gewichtigen Namen in ihrer Heimat zu haben. Der Mann nannte seinen Namen und sie überlegte sehr stark ob sie ihn kannte. Doch er sagte ihr nicht, aber das Gesicht kam ihr dennoch bekannt vor. Vielleicht sind sie sich einmal begegnet und sie hatte es vergessen? Auszuschließen wäre es ja nicht. Immerhin muss sie dann damals noch sehr jung gewesen sein.
"Ein schöner Name. Nur fürchte ich sagt er mir nicht wirklich etwas. Vielleicht ist es auch schon zu lange her und ich habe ihn vergessen. Sollte dies der Fall sein, dann entschuldige ich mich aufrichtig dafür!"

Es war nicht ihre Absicht und sie sah es als ein Fehler ihrerseits an. Suzuka beantwortete ihre Frage und daraufhin musste sie lächeln. Ihr war es eigentlich egal wohin sie gingen. Hauptsache weg von hier und in einen Laden der etwas Essbares zum Verkauf anbot. "Ich richte mich da sehr gerne nach euch!" Scheinbar kannte er sich hier aus. Wohnte er jetzt hier oder war er nur Gast auf dieser Insel? Kurz sah sie sich um und lief dann einfach mal los. Er würde sie schon in die richtige Richtung führen oder? "Natürlich ist diese Frage nicht unangebracht. Se ist berechtigt. In der Tat bin ich die Tochter von Lucius Bowman. Ich habe auch einen älteren Bruder mit Namen Drake Bowman bei der Marine. Derzeit befindet er sich hier in Saint Urea, aber ich bin ihm noch nicht begegnet!" fasste sie kurz zusammen und lächelte ihn charmant an. Eigentlich gefiel ihr Saint Urea, aber diese Meile würde sie in Zukunft meiden.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Do Okt 27 2016, 16:25

Ein leichtes Lächeln formte sich auf seinen Lippen, als seine Vermutung bestätigt wurde. Sie war tatsächlich Lucius Tochter... Wie klein die Welt doch war! Er hätte nicht gedacht, dass er ein Mitglied der Bowman-Familie außerhalb von Water Seven antreffen würde. "Oh, keineswegs. Ich kannte vor langer Zeit einmal euren Vater, wir haben einige Male zusammen gegessen. Da seid Ihr und euer Bruder ungefähr so groß gewesen-" Mit einer Hand zeigte er auf die Höhe seiner Hüfte und lachte dabei kurz auf. Auch wenn er mit Water Seven abgeschlossen hat, so konnte er sich immer noch im Guten an seine jungen Jahre erinnern. "Ich hätte nicht erwartet Euch nochmal anzutreffen. Ihr seid zu einer wunderschönen jungen Dame geworden, das muss man euch lassen!" Mit einem Schmunzeln erinnerte er sich an das kleine Gör, das sie damals gewesen war. Wie schnell die Zeit doch verging. Ob es Lucius noch gut ging? Suzuka hätte niemals für möglich gehalten, dass er seinen eigenen Sohn zur Marine lassen würde... Aber jeder veränderte sich, da konnte er sich wohl selbst auch nicht heiligsprechen. "Geht es Lucius denn gut? Ich habe seit einem Jahrzehnt nichts mehr von ihm gehört." fragte er schließlich und setzte sich in Bewegung. mit einem leichten Stirnrunzeln überlegte er, welches Restaurant für die junge Dame in Frage kommen würde. Er selbst hatte nicht das Bedürfnis nach etwas Extravagantem, eine herkömmliche Schänke sollte es nun aber auch nicht sein. Es gab wohl ein recht gutes Ensemble in der Oberstadt, in der sich der gut bürgerliche Mittelstand gerne traf um die gute Lage der Stadt zu feiern. Vielleicht war das ja einen Versuch wert. "Wenn es Euch nichts ausmacht würde ich Euch gerne in ein Restaurant der Oberstadt einladen, M'lady"
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Do Okt 27 2016, 18:35

Tja, die Bowmans waren dabei auszuschwärmen. Auch wenn es schwer vorstellbar war, so entsprach es doch der Wahrheit. Angefangen mit Drake. Sie lauschte den Worten von Suzuka und grinste bei seinen Worten. Als dieser dann auch noch zeigte wie groß sie damals waren ergriff auch sie das Wort. "Ihr habt mit meinem Vater gegessen? Wahrscheinlich kenne ich euch daher. Verzeiht wenn ich euch nicht zuordnen konnte, aber ich war ein Kind wie ihr schon sagtet." Dann überlegte sie. Als DreyDrey jünger war, da war er wirklich so niedlich dass jeder in seiner Nähe dahin geschmolzen wäre. Sie konnte ihn all die Jahre nicht toppen und würde dies wahrscheinlich auch niemals mehr können. Es tat gut so in Erinnerungen zu schwelgen. Auch wenn ihre Eltern wenig zu Hause waren, so konnte sie nichts sonderlich negatives über sie sagen. Die Auseinandersetzungen zwischen ihrem Vater und ihrem Bruder mal heraus genommen.

Bei seinem Kompliment lächelte sie und knickste. "Ich danke euch für dieses Kompliment. Auch ich hätte niemals gedacht einen Freund von meinem Vater oder überhaupt jemanden aus Water Seven hier anzutreffen. Erlaubt die Frage was euch hier her verschlägt?" Vielleicht ging sie mit dieser auch zu weit, aber sie war neugierig und interessiert. Dann kamen sie wieder auf ihren Vater zu sprechen. Suzuka erkundigte sich nach ihrem Vater. "Ja. Meinem Vater geht es wirklich sehr gut. Meiner Mutter ebenso und beide erfreuen sich bester Gesundheit. Er wird sicher erfreut darüber sein zu erfahren dass es euch gut geht und ihr mich vor diesen ekelhaften Typen gerettet habt!" Jetzt musste sie sich nur noch den Namen merken und irgendwann nach Water Seven zurückkehren. Die Tatsache dass Drake und Lucius immer aneinander geraten waren und ihr Bruder daraufhin zur Marine geschickt wurde, ließ sie einfach mal aus. Immerhin sollte die Öffentlichkeit nur gut über ihre Familie sprechen und ihren guten Ruf wollte sie nicht zerstören.

"Sehr gerne. Habt vielen Dank für das Angebot. Mir macht es nichts aus. Im Gegenteil. Momentan würde ich überall essen, Hauptsache ich nehme irgendetwas zu mir!" Da war es ihr eigentlich herzlich egal wo sie aß oder was sie aß. Solange sie etwas im Magen hatte wurde alles gut. Außerdem würde dann auch die Suche nach Drake viel besser werden. Später würde sie es noch einmal am Marinehauptquartier probieren. Irgendwann musste sie ja mal jemand herein lassen oder? Immerhin konnten ja nicht alle Soldaten solche Idioten sein wie jener der sie abgewiesen hatte. Wenn sie den jemals wiedersehen würde, dann würde er sich wünschen nie geboren wurden zu sein. Doch jetzt hatte sie erst einmal andere Dinge zu tun die wichtiger waren.
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Di Nov 01 2016, 20:03

Während er und Rosè durch die Straßen der Stadt gingen nahm Suzuka seine Hände hinter den Rücken und versuchte der jungen Dame guten Hauses zumindest eine ansatzweise passend noble Gesellschaft zu bieten. Es war lange her, dass er selbst mit dem inoffiziellen Adel interagiert hatte, sodass er sich ein wenig unwohl dabei fühlte, was ihm aber nichts ausmachte. Aufmerksam hörte er der jungen Dame zu, ehe er zu einer Antwort ansetzte. "Ich bin einem geschäftlichen Termin nachgekommen. Eine ortsansässige Handelsgemeinschaft benötigt Hilfe bei der Planung einer eigenen Schiffsflotte, daher bin ich kurzerhand aus Loguetown angereist und genieße nebenher das wundervolle Ambiente dieser Stadt." Er beendete seinen Satz mit einem Lächeln und fuhr dann fort. "Es freut mich sehr zu hören, dass es Lucius und seiner Gattin gut geht. Früher hat er dazu geneigt sich zu überarbeiten, müsst ihr wissen."
Er wandte seinen Blick auf die Straße. Von ihrem derzeitigen Standort aus wären es vielleicht noch fünf Minuten Fußmarsch... Vielleicht auch weniger. Wenn man sich angeregt unterhielt verging die Zeit ohnehin schneller als man es zulassen wollte. "Und Ihr seid wegen Eurem Bruder hier, sagtet Ihr? Es hat mich ein wenig überrascht zu hören, dass Lucius Sohn sich der Marine angeschlossen hat. Drake war sein Name gewesen, richtig?."
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BeitragThema: Re: Vergnügungsmeile von Saint Urea   Heute um 17:28

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