One Piece - The Begin x)

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 Hauptplatz von Loguetown

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AutorNachricht
Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Hauptplatz von Loguetown   Fr Mai 06 2016, 23:18

Der Hauptplatz von Lougetown liegt zentral in der Stadt, von dort zieht sich eine große Straße, die Hauptstraße, bis zum Hafen und bietet eine Menge Geschäfte aller Art. Der Platz an sich ist ein großer Runder Platz, dort liegt eine Bank, die Stadtverwaltung und eine Kirche und natürlich gehen auch viele große Straßen von hier aus ab. Das Gebäude das am meisten heraussticht ist das Rathaus, dass mit seinen vielen Fenstern und seiner schönen Fassade genau gegenüber der Hauptstraße ist und als erstes zu sehen ist, wenn man den Platz betritt.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 00:09

Leviathan hatte damals vor ein paar Tagen noch seinen Whisky leer getrunken und ein und noch ein Glas bestellt, nach vier oder fünf und in einem angemessen Zeitabstand ging er dann auch seines Weges. Er ging ins Hotel schlafen, davor veranlasste er noch den Transport des Geldes und ließ einen Zettel beilegen. Dort stand der Ort ihres erneuten Treffens drauf, es war eine kleine China-Imbissbude in einer Seitenstraße direkt hinter dem Hartplatz. Sodass man nur der kleinen Straße folgen musste und man stand direkt drauf. Man war dort im Schatten der großen Gebäude und nur Ortskundige verirrten sich in den kleinen Laden der ganz passables essen machte.

Er stand dort an der Theke und aß gerade Wantans mit süßsaurer Soße. Dieses Mal war er wesentlich früher gekommen als das letzte Mal, er wollte der Rothaarigen zeigen das auch er überpünktlich sein konnte. Nur hatte er nach 10 Minuten des wartens neben einem Laden mit gutem Essen Hunger bekommen und fand sich dann mit Wantan und Süßsauersoße wieder. Es war Nachmittag und die Sonne begab sich langsam Richtung Meer um diesen Abend wie jeden anderen auch dort zu versinken. Aber nicht so voreilig. Er hatte noch einiges vor. In einiger Zeit würde im Büro des Vizebürgermeister ein wichtiges treffen stattfinden.

Ein Vertreter der Marine und der Vizebürgermeister und beide würden ihr Leben lassen. Das wichtige war aber nur wichtig wenn man das Gesamtbild sah. Der Vizebürgermeister wird vom Bürgermeister bestimmt und nicht gewählt womit es eine Recht klare Nachfolge gibt. Nun ist dem Nachfolger des Vizebürgermeisters aber letztens seine Ersparnis in Form einer Geldanlage in einem Wohnbauprojekt abgebrannt weshalb er einen großzügigen Kredit von Leviathan annehmen musste. Wenn nun der Vizebürgermeister starb hatte der neue Vizebürgermeister der darauf folgen würde erhebliche Schulden bei dem Schwarzhaarigen und schon hatte der alle Macht die er brauchte. Denn der jetzige Vize war ein Schutzherr des Waffenladens in dem der die Rothaarige kennen gelernt hatte. Er verdiente gut mit daran das dieser Waffen verschob und dafür ließ ihn die Polizei und die Hafenbehörde in Ruhe. Wenn das aber nicht mehr so war, dann würde er auch ganz einfach den Waffenladen unter seine Kontrolle bringen. Nicht ihn erobern, einfach sein neuer Handelspartner werden.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 00:41

CF: Straßen von Loguetown

Honoka hatte ihr Geld bekommen und sie war zufrieden damit gewesen, sie hatte es auch schon auf einer Bank eingezahlt und dadurch festgehalten, dass es kein Falschgeld sein konnte oder aus Schwarzmarktatkion stammte. Nun die junge Frau war schon früh am Morgen aufgebrochen und hatte sich ein schönes Plätzchen gesucht. Normalerweise vermutete man einen Scharfschützen auf einem Flachdach, doch es hatte keine ideale Stellung in der näheren Umgebung gegeben. Alles war ihr zu unsicher gewesen, sodass sie sich schließlich für ein Haus in etwas weiterer Entfernung entschieden hatte. Sie war in der zweiten oder dritten Reihe, es war jedoch kein Problem da alles Flachdächer waren. Die junge Frau visierte ihr Ziel an, hier würde man keinen Scharfschützen vermuten und die Entfernung war bei weitem nichts was nicht zu bewältigen wäre, da konnte sie noch ganz andere Reichweiten bedienen ohne dabei ihr Ziel zu verfehlen.
Ihre gelben Augen blitzen während sie ihr Ziel anvisierte. Die Beute wusste nicht, dass es für sie eigentlich schon kein entrinnen mehr gab. Sie würden ihr nicht mehr entkommen, ja die Männer hatten ihr Leben eigentlich schon verwirkt, als sie den Auftrag für diesen Mord von Leviathan erhalten hatte, der roten Jägerin entging niemand und wenn jemand den ersten Anschlag überlebte nun so räumte sie eben hinterher noch einmal auf. Ein kaltes Lächeln stahl sich auf die Lippen der jungen Frau, sie sah durch das Visier hindurch den Vertreter der Marine. Kurz zielte sie noch, ehe sie den Abzog betätigte, die Kugel trat ihren Weg an. Das Glas splitterte und viel nach allen Seiten, einige umsehende erlitten wohl Schnittwunden, doch die Kriegerin kümmerte es nicht. Sie traf den Körper genau dort wo das Herz des Mannes sich befand und Honoka sah wie jener zusammensackte doch sie nahm sich nicht die Zeit ihren Sieg zu genießen. Sie lud sofort nach und sah wie der Vizebürgermeister gerade flüchten wollte. Dies zauberte ihr nur noch ein breiteres Lächeln auf die Lippen. Dieser Mann würde ihr nicht entkommen. Er lief zu der Türe, doch die Kugel der Scharfschützin war schneller. Sie sah wie das Chaos nach ihren Schüssen ausbrach und machte sich daran das Dach zu verlassen. Mission erledigt.

Nach wenigen Sekunden schlenderte sie wie eine ganz normale Touristin durch die Straßen und machte sich auf den Weg zu dem zuvor ausgemachten Treffpunkt. Ein kleiner Imbiss, nun gut das war etwas, was sie gerade in diesem Moment gut vertragen konnte. Chinesisches Essen ging immer und die junge Frau aß auch gerne. Sie stand schließlich vor dem Laden und sah Leviathan, dennoch bestellte sie: „Einmal Tintenfisch Senchuan zum Mitnehmen.“ Man gab ihr eine klassische Lunchbox mit und Stäbchen dazu dann wandte sie sich Leviathan zu. „Nun, wo ist meine Kohle?“
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 10:38

Er konnte leise Schreie vom Marktplatz vernehmen und wenn er die Gasse lang schaute dann sah er auch ein paar Leute fluchtartig den Platz verlassen. Er zuckte nur mit den Schultern. Ob sie wohl schon angefangen hatte zu arbeiten? War die Frage die ihm dabei durch den Kopf schoss, naja, er stand weiter an dem Stand und aß ein Wantan. Die schmeckten echt verdammt gut. Es dauerte etwas und sein Essen war fast leer da traf die Rothaarige in der Gasse ein und kam ganz legiere zum Laden um sich auch etwas zu bestellen. Sie hatte essen zum Mitnehmen.

Während sie Ihr essen wendete sie sich zu dem Schwarzhaarigen um und fragte nach ihrem Geld. Der antwortete mit einem leichten Lächeln:“Erst mal guten Tag meine Liebe. Also ich kann ja, wenn du so fragst, davon ausgehen das du schon gearbeitet hast?“, fragte er eine eher rhetorische Frage. Er machte kurz Pause um sich mit einer servierte den Mund abzuwischen:„Nun, nicht das ich dir nicht vertraue, nur werde ich eine Bestätigung brauchen das er Tod ist. Ich habe ein paar Vögel die aus dem Rathaus singen, also aller spätestens heute Abend, ich bitte vielmahlst um Verzeihung aber es gehört einfach zum Protokoll und enttäuscht habe ich dich ja nicht mit deiner Bezahlung gestern auch nicht.“

Dabei aß er das letzte Wantan und wischte sich wieder den Mund sauber und Schritt dann etwas näher zur Rothaarige. Nicht nah aber in normale Gesprächsnähe:“Weißt du, ich war mal auf Whisky Peak dort habe ich eine Begegnung der besonderen Art gehabt. Es war ein Trinker in einer Spelunke der Viktor hieß. Groß, stark und hatte eine Axt dabei mit der man wohl ein Schiff teilen könnte. Nun Viktor allerdings wurde in den Kopf geschossen und nur durch pures Glück das er hatte starb er nicht, nein im Gegenteil. Die Kugel blockierte im Großhirn das limbische System und einen Teil es Thalamus. Er empfand von dem Tag an keine Schmerzen mehr aber auch keine Gefühle. Was ich im Endeffekt sagen will, auch der beste Schütze oder die beste Schützin der Welt kann manchmal nichts gegen das Glück unternehmen und ich halte dich wirklich für die beste Schützin die ich jeh getroffen hab.“, damit endete er seine kleine Anekdote und stellte sich neben sie.

„Und jetzt wo unsere gemeinsame Arbeit sich dem Ende zuneigt was schlägst du vor? Ich würde dich ja heute gerne auf einen Drink einladen nachdem du mich das letzte Mal eingeladen hast?“, fragte er mit einem sanften Lächeln. Ihre letzten Drinks genossen sie ja nicht sehr lange zusammen. Aber jetzt wo die Arbeit zuende war musste man darauf anstoßen ob man wollte oder nicht und bei der Gelbäugigen würde Leviathan gerne mit ihr anstoßen.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 18:21

„Also ich hab jetzt einfach den Teil, indem du mich beschuldigst zu schlampen überhört, dass ein Mann glaubt dass ich meine Arbeit nicht perfekt erledige. Ts.“, kam es kalt von Honoka. Eigentlich hatte er damit noch Glück, sie hätte ihn genauso gut dafür erledigen können, dass er so etwas behauptete, immerhin war es für sie absolut Ruf schädigend. Wer ging schon zu einer Attentäterin von der behauptet wurde, dass sie ihren Job nicht ordentlich erledigte? Niemand und dementsprechend schlecht konnte die Rothaarige solche Bemerkungen ab, dennoch im Moment hatte sie Essen und dementsprechend war ihr nicht nach Blutvergießen zu Mute, sonst würde ihr Essen noch von eben jenem beschmutzt und das wollte es niemand. „Ich würde das nicht bei jedem Attentäter machen, bei meinem Lehrmeister wärst du dafür schon tot.“, kam es noch immer recht unterkühlt von der jungen Schützin. Sie wusste wovon sie sprach, sie hatte Menschen schon für weniger sterben sehen und auch den zweiten Lehrling ihres Meistes für weniger Narben einkassieren sehen.
Honoka fischte aus ihrer Seitentasche zwei Patronenhülsen, jene warf sie dem Mann zu: „Hier, als kleiner Glücksbringer.“ Wie es für eine Schützin üblich war hatte sie jene vom Tatort mitgenommen um ihre Spuren endgültig zu verwischen. Auf einmal wurde die Rothaarige von einem Mann seitlich angequatscht: „Prinzessin die gibt man nicht so einfach her.„Ts, sagt derjenige der ein Kopfgeld hat weil er zu unfähig ist aufzupassen.“, erwiderte sie mit strengen Blick. Hinter ihr stand ein großer blondhaariger Mann. „Ach Klappe du Lehrersliebling.“, erwiderte er mit einem Knurren. Es war deutlich zu sehen, dass die beiden sich nicht verstanden. „Du hast mir nichts zu befehlen immerhin bin ich Meister und du noch immer Schüler, mein lieber Sence.“, antwortete die junge Frau mit glitzerden Augen. Der Mann begann vor Wut zu zittern. Während Honoka nur in sich hinein lächelte, sie wandte sich wieder dem Schwarzhaarigen zu, sie war mit ihm noch nicht ganz fertig, zumindest für den Moment nicht.
„Nun mein Lieber, da du ziemlich unvorsichtig warst in den letzen Tagen, würde sich sagen wir treffen uns in der Lobby deines Hotels und bring mein Geld mit.“, kam es kühl von ihr während sie sich umdrehte und an dem Blonden vorbei schritt, ihre langen Haare wippten dabei bei jedem Schritt. Als sie an jenem vorbei kam schien die Welt für einen kurzen Moment stehen zu bleiben bevor sie sagte: „Nun Überlass das lieber den Großen und geh wieder an die Zielscheibe, mein Lieber.“ Dann eilte sie weiter und der Blonde blickte ihr einen Moment lang fassungslos hinter her ehe er rief: „Honoka!“ Die Rothaarige hörte es schon nicht mehr oder ignorierte es vielleicht auch einfach nur.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 18:47

Auf ihre Unterstellung hin sagte er nichts, er wollte die Rothaarige nicht noch ehr provozieren als er es eh schon getan hatte. Er war leise und hörte ihr aufmerksam zu, so wie es nun mal seine Art war. Er fing die Patronen mit einem leichten Grinsen auf und steckte sie weg. Er bedankte sich mit einer leichten Verbeugung und den Worten:“Danke.“ Er schaute sie sich nicht genau an, das würde er erst später tun. Mit Patronenhülsen offen herumzulaufen nachdem gerade der Bürgermeister erschossen wurde wäre nicht seine schlauste Idee gewesen.  Nun er wollte gerade zu einem weiteren Gespräch ansetzten als er unterbrochen wurde, noch jemand drängte sich in die Gasse. Ab jetzt spielte sich für ihn eine gleichermaßen interessante wie verwirrende Szene ab.

Nun seine Augen wechselten mehrmals den Charakter aber seine Ohren lauschten allem was gesagt wurde. Er stand einfach da mit einem leichten Grinsen und hörte zu. Der Mann der so furios in die Gasse kam nannte sie Honoka, es war nett zu wissen wie sie hieß, wenn sie so hieß, aber er würde sie nicht so nennen bis sie Ihm ihren Namen offenbarte. Einerseits aus Respekt der Diskretion gegenüber und anderersetis weil er sich nicht ihren Zorn zuziehen wollte. Als die Rothaarige ihm sagte das sie sich im Hotel treffen würden nickte er nur, er hatte eh nur noch für heute Gebucht. Er blieb nie länger als 3 Tage im selben Hotel, alles andere Stufte er als zu gefährlich ein. „Merrison Blue. 21 Uhr.“, sagte er Ihr und drehte sich ebenfalls um. Es gab aus der Gasse noch einen zweiten Weg hinaus, der ging zwar durch ein paar Hinterhöfe und war etwas länger aber so eine große Gruppe war verdächtig nach einem Attentat und er wollte in kleinster Wiese aufgegriffen werden. Das könnte üble folgen haben. Er ging einen großen Bogen und würde noch ein paar Erledigungen machen bevor er in sein Hotel einkehrte. Den Koffer mit Geld würde er abholen und in sein Zimmer bringen. Niemand setzte sich mit so viel Geld in eine Lobby und wartete.

Einige Stunden später…

Er saß schon den halben Abend in der Lobby und las Zeitung, trank mal einen Drink und unterhielt sich mit allen möglichen Leuten die aussahen als ob sie Einfluss und oder Macht hätte. Ein paar interessante Herren und Damen hatte er auf diese Art bereits kennen gelernt, aber hauptsächlich wartete er. Er saß bei der Bar die durch eine große Tür erreichbar war und direkt neben der Rezeption lag. Er hatte die Rezeption angewiesen eine Rothaarige Frau mit gelben Augen die nach ihm oder einem Mann der auf seine Beschreibung passte, suchte direkt zu ihm zu schicken. Er wartete in der Bar direkt neben der Lobby, oder quasi die erweiterte Lobby. Im Moment saß er an der Bartheke und las in der aktuellen Abendzeitung. Titelzeile, der Vizebürgermeister war tot. Na das war doch mal was.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 20:17

Honoka hatte ihre Waffen zuhause gelassen bis auf die Wurfmesser, sie ging nicht davon aus, dass sie an diesem Tag noch kämpfen würde. Dementsprechend war sowohl der Bogen als auch das Scharfschützengewehre in ihrer Spelunke zurück geblieben war. Dort waren jene ziemlich sicher gelagert zumindest im Vergleich dazu wenn sie jene mit sich mitnehmen würde. Ausnahmsweise hatte sie ihre roten Haare offen, dennoch trug sie ihre Standartkleidung, immerhin war jene eigentlich ein echter Allrounder. Egal ob bei einer Veranstaltungen wo man auffallen wollte, oder wenn man auf Bequemlichkeit wert legte. Nun sie freute sich darauf ihr Geld zu empfangen und den anderen dann zurücklassen. Dann war es vorbei mit dem frechen Leviathan, so schnell würde er sie nicht mehr zu Gesicht bekommen, da war sich Honoka ziemlich sicher. Immerhin wollte sie dann auch so langsam weiterreisen, die halbe Welt wartete noch auf sie. Die junge Frau blickte sich suchend in der Lobby um. Es war ein Hotel und noch dazu ein ziemlich gutes, wenn es nicht immer so schwierig wäre dort anonym bei Kunden zu bleiben, nun so würde sie sich wahrscheinlich öfters auch in eher luxuriösen Unterkünften einquartieren und nicht so wie im Moment in der einen oder anderen Spelunke in der Anonymität untergehen.
Sie war kaum durch die Türe als sie von einem jungen Herren begrüßt wurde und darauf hingewiesen wurde, dass ihre Verabredung an der Bar wartete, nun sie hatte es eigentlich schon erwartet. Die Kriegerin zwinkerte dem Fremden zu und legte einen Finger an ihre Lippen. Ehe sie sich lautlos und ungesehen von hinten an ihren Auftraggeber heran schlich. Sie stand direkt hinter ihm und legte spaßeshalber ihre Arme um ihn, ehe sie fragte: „Na, zufrieden?“ Nun war sie wieder in Spiellaune sie hatte sich auch zwischendurch abreagiert in dem sie einige Zeit lang Schießübungen erledigt hatte. Jene halfen ihr immerhin besser zu werden und hielten die temperamentvolle Rothaarige auch bei Laune. Nach einigen Sekunden ließ sie von dem Mann ab und schwang sich neben ihn auf den Barhocker mit einem Dackelblick sah sie zu ihm herüber als sie fragte: „Bestellst du mit etwas zu trinken?“ Sie legte dabei den Kopf schief, sie würde nicht schon wieder nach ihrem Geld fragen zumindest nicht sofort. Er musste ja nicht wissen dass sie die eine Hälfte ihres Gehaltes schon fast vollkommen aufgebraucht hatte indem sie laufende Rechnungen bezahlt hatte und den Rest des Ballastes an Menschen verteilt hatte die ihr über den Weg gelaufen waren.
Sie spielte leicht mit einer ihrer roten Haarsträhnen und musterte den jungen Mann damit aufmerksam. Ja, nun war sie eindeutig besser drauf als zu vor. Die Kriegerin lächelte ihn zu und ihre gelben Augen blitzen dabei leicht auf. Honoka würde noch etwas mit dem anderen spielen, bevor sie sich ein für allemal zurückziehen würde. Immerhin war es für sie nicht typisch einen Kunden zwei Mal zu bedienen und auch hatte sie vor die Insel demnächst zu verlassen, jetzt wo sie für Aufmerksamkeit gesorgt hatte, war es Zeit zu gehen und das möglichst unauffällig.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 20:43

Er verlor sich gerade in einem Artikel über gefundenes Blei in Hundefutter. Das waren keine Artikel die ihn interessierten, noch irgendwie reizten. Nur das Problem war, wenn man die interessanten Sachen schon zwei Mal gelesen hat, dann las man halt lieber so etwas als die Sachen zum dritten Mal. Es war ihm wesentlich lieber als die bekannten zum dritten Mal zu lesen. Das Kreuzworträtsel hatte er auch schon durch. Als ihm danach langweilig war hatte er mit einem Stift angefangen die Zeitung umzuschreiben so wie er die Artikel geschrieben hätte, welche Sätze und Phrasen und Floskeln er benutzt hätte. Auch hatte er die wenigen Rechtschreibfehler korrigiert die er fand. Er war zugegebenermaßen kein Lehrer aber da waren leider Gottes in der Zeitung doch einige drin.

Er qäulte sich gelangweilt von Satz zu Satz als er von hinten überrascht wurde. Es waren Arme die sich um ihn legten. „Ich war noch nie so zufrieden.“, sagte er mit einem breiten Grinsen als er entspannt den Kopf nach hinten fallen ließ um sie anzusehen, bevor sie sich umsetzte, direkt neben ihn auf den freien Barhocker. Sie fragte mit einem wirklich süßen Blick ob er ihr etwas zu trinken kaufte. Er hätte es eh getan, da er sie ja immer hin einlud. Aber glücklich über ihre Arbeit, darüber das er nun nicht mehr diese Zeitung lesen musste und weil er schon etwas getrunken hatte und generell in Spendier und guter Laune war sagte er:„Klar“, bevor er sich dem Barkeeper hinter dem Tresen zuwandte. „Fürs erste ein Mal 2 Gläser Champagner.“, die waren zum Anstoßen da. Er mochte Champagner nicht so wirklich er trank lieber harten Alkohol oder zum Essen einen Wein, aber wenn man anstieß dann stieß man in seinen Augen mit Champagner an. Es war auch ein Zeichen dem anderen Gegenüber das man mit dem Geschäft zufrieden war und es ehrte und das tat Leviathan. Honoka, wie sie wohl hieß, hatte mit ihrer Arbeit seinen Reichtum unbewusst gemehrt. Als die Champagner kamen wandte er sich erneut dem Barkeeper zu:“Egal was die Dame sich hier bestellt, schreiben sie es auf meinen Namen an.“ Er würde die Rechnung dann mit dem Zimmer begleichen, hier wurde erst gezahlt wenn der Gast ging und nicht im vor raus wie bei manch anderen Hotels. Dann nahm er sich eines der Gläser und machte sich bereit mit der Rothaarigen, die ihre Haare dieses Mal offen trug was er übrigens extrem schön fand, anzustoßen und auf eine erfolgreiche Zukunft zu trinken, erfolgreich und Wohlstandsbringend.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 21:44

„Das freut zu hören gerade von einem Skeptiker.“, kam es mit einem Lächeln von ihr. Er war anscheinend erfreut, gut. In ihrem Geschäft zählte Mundpropaganda viel mehr als das meiste andere. Wenn man einen Killer suchte, dann hörte man sich um und wenn der eigene Name positiv auffiel war dies immer von Vorteil für dieses mehr oder weniger riskante Geschäft, gerade auch wenn es um die Verschwiegenheit ging. Die junge Frau mochte den Mann irgendwie, auch wenn sie noch nicht wusste warum. Vielleicht lag es daran, dass er Alkohol bestellt hatte, dass er ihr gleich etwas sympathischer wirkte. Die Augen der Frau blitzen, sie mochte es Champagner eigentlich nicht sonderlich, dennoch freute es sie weil es ein Zeichen der Wertschätzung ihr gegenüber war in gewisser Art und Weise. Der Kellner kam mit zwei Gläsern von dem Sprudelwein zurück und Honoka nahm dankend eines der beiden an, während das andere an den Schwarzhaarigen ging, der auch die Bestellung aufgegeben hatte. Doch wie es sich gehörte bediente der Kellner die Dame an der Seite des Kundens zu erst.
„Och das ist doch nicht nötig stürze dich doch nicht so in Unkosten für mich.“, kam es mit einem leichten Lächeln von der jungen Kriegerin. Sie meinte es ernst sie hätte durchaus für sich selbst bezahlen können, dann hätte sie sich allerdings auch keinen Sprudelwein gekauft, war nicht sonderlich schmackhaft aus ihrer Sicht, aber sie wollte sich ja nicht beschweren. „Na dann, lass uns auf das alte Geschäft anstoßen.“, sagte die junge Frau. Sie würde sich nicht auf eine weitere Aktion einlassen das war für sie schon zu riskant, immerhin wusste nicht woran sie bei ihm den nun im Endeffekt wirklich war und woran nicht. Die junge Frau blickte dem Schwarzhaarigen tief in die Augen, als sie anstießen und sie nahm im Anschluss einen kleinen Schluck aus dem schön gearbeiteten Glas. Sie stellte das Glas wieder ab und wartete darauf, dass ihr gegenüber das Wort ergriff. An ihrem Glas war natürlich kein Abdruck immerhin trug sie keinen Lippenstift den hatte sie noch nie gemocht. Genau an dieser Einstellung hatte sich in der letzen Zeit auch nichts mehr verändert. Schminke war unnötig und brauchte immer ewig lange um aufgetragen zu werden, es war wirklich sinnlos. „Ach mein Lieber, ich hoffe nicht das du vorhast mich mit diesem Angebot abzufüllen.“, kam es mit einem Lächeln von ihr. Es war mehr ein Witz als ernst gemeint, dennoch fand sie diesen Tag durchaus interessant.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 22:05

„Ist ja auch kein Wunder, du hast ja perfekte Arbeit geleistet.“, sagte er mit einem sanften Grinsen und schob ihr die Abendzeitung zu mit der Titelzeile: Vizebürgermeister erschossen! Natürlich sagte er das im gebührenden Flüsterton, die Bar war seltsamerweise recht leer. Natürlich waren Menschen dort aber die saßen im weitläufigen Zimmer auf Seseln und so, am Tresen saßen sie alleine und der Barkeeper stand an der anderen Ecke, niemand konnte sie im Moment hören. Es dauerte etwas und dann kam erst der Barkeeper mit dem Champagner wieder den beide nahmen und anstießen wollten. Davor sagte sie aber noch das er nicht so viel Geld ausgeben sollte, worauf er nur mit der Hand abwinkte und mit einem breiten Grinsen sagte:“Du hast mich eingeladen und jetzt bin ich dran, mach dir keine Sorgen, wir trinken mich schon nicht arm.“

Dann stießen sie an.“Und auf eine Zukunft in Wohlstand.“, fügte er ihrem Tost hinzu bevor er den Champagner trank. Natürlich nicht alles aber es war ein deutlich größerer Schluck als die Dame bei ihm. „Ich hoffe dir gefällt es hier.“, sagte er mit einem sanften Lächeln als er den Kopf schieflegte und sie ansah. Wenn es nach ihm ging könnten sie hier nämlich noch etwas Sitzen und sich amüsieren, bevor sie sich wohl für eine lange Zeit, wenn nicht für immer, wieder sehen würden. Er nahm danach noch einen Schluck aus seinem Glas und musste leicht Lachen auf ihre Aussage bevor er kurz an die Decke sah und dann wieder zu ihr:“Achwas und selbst wenn wäre es nicht so tragisch, du weist ja das ich zu meinem Wort stehe. Aber ich würde gerne einen schönen Geschäftsabschluss haben und ich dachte erst mal an so etwas:“ Dabei drehte er sich Richtung Kellner und sagte:“Ich hätte gerne zwei Gläser und schon mal einen Vodka.“ Dann wandte er sich wieder der Rothaarigen zu mit einem breiten Grinsen und trank seinen Champagner leer. „Ich hoffe du nimmst meine Einladung an?", fragte er mit einem Lächeln. Er würde wirklich gerne einen schönen Abend verbringen und er konnte sich niemand besseres vorstellen als sie um Ihn damit zu teilen.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 22:34

Sie hielt sich zurück, immerhin wusste sie genau wie man sich an solchen Orten verhielt im Normalfall, sie war im Reichtum aufgewachsen und ihr halbes Leben lang als Statussymbol betrachtet worden das keinen anderen Nutzen gehabt hatte.  Da wusste sie zumindest wie man sich an solchen Orten verhielt und warum. „Ach ist Wohlstand denn etwas was man wirklich unbedingt anstreben muss? Ich finde es eher sinnlos im Wohlstand zu leben wenn so vieles anderes Möglicherweise im eigenen Leben fehlt, denn hilft kein Wohlstand und kein Reichtum diese Welt.“, kam es mit Überzeugung auf der jungen Kriegerin sie wusste ganz genau was sie da sagte und tat. Immerhin war sie selbst im größten Wohlstand aufgewachsen doch gebracht hatte es ihr in ihrem Leben nicht mehr und nicht weniger als Kummer und Leid, eigentlich hätte sie nur zu gerne auf das Geld verzichtet deshalb gab sie wohl auch die meisten Beträge an Arme oder Hilfsbedürftige ab.
Als er dann jedoch den nächsten Alkohol bestellte setze sie auch ihr Glas an die Lippen und trank eben jenes auf ex. Sie war da noch nie so zimperlich gewesen und sie war ja eigentlich auch mit diesem Getränken aufgewachsen, da war es nicht verwunderlich, dass die junge Frau weder viel auf den Sprudelwein gab. „Nur zu gerne, mein Gentleman.“, erwiderte Honoka mit ruhiger Stimme und einem sanften Lächeln. Sie mochte harten Alkohol auch wenn es nicht immer ratsam für eine Schützin war sich so schnell zu betrinken. „Aber was verschafft mir die Ehre eigentlich eingeladen zu werden? Für mich ist das ungewöhnlich, selbst nach getaner Arbeit.“, kam es mit einem leichten Lächeln von der jungen Frau. Es interessierte sie wirklich, in ihrer Branche war dies eigentlich nicht normal, normal war dass die Kunden so wenig mit ihr zu tun haben wollten wie es irgendwie möglich war. Das war die normale Möglichkeit aus der Sicht der jungen Frau. Ihre gelben Augen funkelten als sie sich an ihn gewandt hatte und sie beobachtete ihn während der Barkepper ihr Glas füllte und sie einem Schluck von dem Vodca nahm.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 22:56

„Ich habe nicht gesagt das es etwas ist dass man anstreben muss. Es ist nur das was sich viele Menschen wünschen, warum weiß ich nicht. Ich habe jedoch andere Gründe das alles hier zu tun, ich mache das nicht weil ich nicht ohne Luxus leben kann obwohl ich etwas Luxus nicht schlecht heißen kann, das ist meine ehrliche Meinung.“, er jagte nach Wohlstand, dass konnte man so sagen, die Sache war nur warum er es tat. Er tat es hauptsächlich um sich zu beweisen. Es war etwas das tief in ihm verwurzelt war, etwas das ihm seine Eltern damals ins Herz gelegt hatten. Er hatte den starken Drang das alles zu tun um sich zu beweisen und um seine Erinnerungen zu beschützten.

Er verübelte es keinem wenn man ihn für diese Einstellung hasste und er nahm es nicht persönlich, er tat das was er tat. Aber irgendwie war das Thema etwas ernst, er hätte nicht gedacht dass sie direkt am Anfang so tief stoßen würden, was man ihm aber vom außen nicht ansehen konnte. Er behielt ein sanftes Lächeln. Er fügte aber noch etwas ernster nach:“Aber du hast Recht, ich weiß genau welche Sachen Reichtum einem nicht bringen.“ Er wusste es, Reichtum brachte seine Familie nicht wieder zurück, konnte die Zeit nicht verdrehen. Wenn seine Eltern länger da gewesen wären wäre er wohl ein vernünftiger und anständiger Mann geworden, hätte eine nette Dame geheiratet und glücklich in einem üppigen Haus gelebt. Er verstieß das Ganze aber nach dem Tod seiner Eltern, er wollte es vergessen und er wählte diesen Mühseligen weg, des Versteckens, Verbiegens, des Tötens und des Wegrennens vor der Öffentlichkeit, den eines Kriminellen.

Ebenso wie seine Begleitung schenkte er sich selbst auch ein Glas an und hob es um erneut anzustoßen, nachdem sie seine Einladung annahm. Ihre Frage die sie danach stellte brachte ihn etwas ins Grübeln und das merkte man ihm an, warum eigentlich? “Nun, warum denn? Ich denke weil ich einen schönen Abend haben würde und etwas Gesellschaft brauche und am ehesten liegt es daran das du die angenehmste Zeitgenossin bist die ich seit langem getroffen habe.“, sagte er mit einer ehrlichen Stimme, ohne das sanfte Lächeln das er sonst trug, es war kurzer Moment indem sie Ihn erwischt hatte wie er wirklich war. Er gestand Ihr quasi das er sie sympathisch fand und deshalb an sich ran ließ:“Ich denke aber auch es ist für keinen von Uns ein Problem wenn wir uns einen ausgelassen Abend gestalten oder? Immer hin sind wir beide ziemlich versiert darin unter zu tauchen und demnach macht es eigentlich keinen Unterschied ob wir nach getaner Arbeit etwas trinken oder unserer Wege gehen?“, was er damit meinte war eigentlich, das sie beide ungefähr gleich Stark und gleich gut in ihrem Geschäft wahren, sodass keiner ein erhebliches Problem für den anderen war. Für gewöhnlich fürchteten sich die Kunden von Attentätern vor diesen, weil sie selbst Angst hatten erlegt zu werden, weil sie selbst Angst hatten Details über sich Preiszugeben. Aber Leviathan hielt sich selbst für zu Stark oder zu Schlau um so einen Fehler zu begehen und ebenso musste es bei der Rothaarigen sein, denn sie war der Einladung ja gefolgt. „Übrigens, bevor du fragst ich hab dein Geschenk nicht vergessen, es liegt auf meinem Zimmer, wir können es wenn wir hier fertig sind jeder Zeit holen.“, er wollte ihr klarmachen das er sie nicht bescheißen würde. Naja so oder so, er machte sein Vodka Glas leer und schenkte sich ein neues ein.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 23:37

„Ach und du hast keine Angst das ich der kein Messer in den Rücken ramme wenn du dich umdrehst.“, kam es mit einem sanften Lächeln von der jungen Frau. Sie meinte es ernst, es war keine Selbstverständlichkeit dass er davon ausging, dass sie dies nicht tun würde wenn sich ihr denn eine Gelegenheit dazu bieten würde. Die Kriegerin schenkte dem Schwarzhaarigen einen weiteren aufmerksamen Blick. Er war interessant aber niemand dem sie vertraut hätte, sie wussten beide das sie mit dem Feuer spielten und Honoka war aus Prinzip vorsichtig wenn sie sich denn Mal  überhaupt auf ein Risiko einlassen wollte und vor allem auch konnte. Ob er genauso gefährlich war wie sie, nein. Er war eher einer der Männer die sie ausnahm wenn sie Lust darauf hatte. Auch wenn er eines der Exemplare war bei denen sie es sich gut überlegen würde, dennoch war gerade so jemand wie er die lustigere Beute.
Ihr Lächeln war kühl als sie das Wort ergriff: „Aber wenn ich verschwinde dann gibt es davor immer Tote eine andere Möglichkeit gibt es eigentlich nicht.“ Sie meinte es ernst so einfach verschwand die Kriegerin nicht, wenn sie ging dann hinterließ sie meist Leichen. Es war noch nicht einmal eine Drohung sondern eine ziemlich triviale Feststellung die die Schützin machte. Für sie war so etwas normal sie hatte nur wenig mit Menschen zu tun und wollte auch nicht noch mehr mit ihnen zu tun haben, wenn sie ganz ehrlich war. Sie war einfach lieber jemand der allein war, als jemand der von Heuchlern umgeben war. „Nun Leviathan, sei es wie es sei, nach dieser Aktion werden wir uns sowieso nicht mehr sehen. Ich halte nichts davon länger für jemanden zu arbeiten, ich bin lieber, unabhängiger. Immerhin war ich lange genug ein Knecht und habe mir meine Freiheit erkämpft.“, kam es mit einem Lächeln von ihr. Ihr Blick war wieder kühl als er meinte das ihr Geschenk schon fertig war. Sie hatte nichts anderes erwartet wenn sie ehrlich war immerhin vertat man es sich nicht gerne mit jemanden der einen leicht töten konnte ohne dabei mit einer Wimper zu zucken. „Ich habe nichts anderes von dir erwartet mein Lieber.“, erwiderte sie mit einem Zwinkern ehe sie auch ihr Glas leerte und es nicht nachfüllte. Sie mochte den Geschmack des Vodkas, er hatte ein tolles Aroma aus der Sicht der jungen Kriegerin. Ihre gelben Augen blitzen während sie ihr Glas nach schenkte.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Sa Mai 07 2016, 23:55

„Angst nein, ich kann es natürlich nicht ausschließen, aber warum sollte ich dir den Rücken zudrehen?“, wenn man es ihm böse meinte könnte man das als Zeichen des Misstrauens sehen, was es aber nicht war. Seine Betonung machte eher deutlich dass er Ihr nicht den Rücken zudrehen wollte weil er sie zu interessant und auch zu schön fand. Immerhin wollte er sich ja mit ihr unterhalten und für gewöhnlich sah man dabei den jemanden an. Dabei hatte er auch ein charmantes Lächeln auf den Lippen, das sich nicht um das geringste Verzog als er sein Glas voll Vodka leerte.

Er hatte etwas Alkohol im Blut und der Abend war noch lang, er konnte ja erste Schritte in Richtung flirten unternehmen. Denn die Dame und er würden sich wohl nicht so bald wieder sehen. Es wäre halt schade wenn er sie verscheuchte oder verärgerte, er wollte mit ihr nicht auf dem Kriegsfuße auseinander gehen und er wollte nicht das sie alsbald ging, weshalb er sich noch ziemlich zurück hielt. Er hätte auch einfach sagen können das er einer schönen Frau nicht den Rücken zudrehen würde, aber das wäre zu offensiv gewesen. Er schenkte sich und sein drittes Glas Vodka in so kurzer Zeit ein ebenso beschloss er eine kleine Trinkpause zu machen. „Was nicht heißt das du schlecht im Verschwinden bist oder?“, fragte er, bevor sich erklärte und nachlegte, “denn wenn du Tote hinterlässt hast du es ja so gesehen schwerer unter zu tauchen, oder?“ Denn selbst wenn man Tote hinterließ, war das eine Spur die man hinterließ. Aber irgendeine Spur hinterließ jeder halt, da konnte man nichts machen. So oder so meinte er die Frage als Kompliment. In ihrer Arbeit war die Gelbäugige wirklich versiert.

„Ich kann das voll und ganz verstehen, weshalb ich der Meinung bin das wir nach einem guten Abend auseinandergehen sollten um an dieses Geschäft gut Erinnerungen zu bewahren.“, dabei hob er wieder sein Glas und trank. Auf ihre nächste Aussage sagte er mit einem Grinsen:“Es ist mir eine Ehre so gelobt zu werden, Danke sehr.“ Sie war jemand der viel Wert auf Verlässlichkeit legte, so wie jeder in diesem Milieu. Und er schätzte es wenn sie Ihn so lobte, worauf hin er sich ein neues Glas einschenkte. Der Abend würde richtig schön werden, das hatte er im Bl
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 00:20

„Ach ich bin besser als du denkst oder wärst du auf die Idee gekommen das du es mit einer halben Prinzessin zu tun hast?“, kam es mit einem Grinsen von ihr, ehe sie sich am liebsten schon wieder auf die Zung gebissen hätte. Daran war der Alkohol schuld, sie wollte doch eigentlich nicht über ihre Vergangenheit reden und noch nicht einmal Brotkrumen streuen, es würde nur Probleme geben wenn jemand wusste wer sie war und woher sie stammte. Zwar gab es nichts dass sie mit ihrer Heimat verband, dennoch war es unangenehm wenn herauskommen sollte das die Tochter der beiden Diktatoren noch am Leben war. Das würde ihr nur mehr Probleme als Vorteile bringen und eher mehr Nachteile einhandeln.  Nein danke darauf konnte die Rothaarige gut und gerne verzichten. Sie nippte an ihrem Glas, sie musste nicht so kippen, auch wenn es verlockend war so gehörte es sich nicht wenn man keine Aufmerksamkeit in diesem Rahmen besitzen wollte. „Bisher hat mich niemand wiedergefunden bei dem ich es nicht geduldet hätte, immerhin wurde ich gut erzogen und weiß was ich tue. Und selbst wenn dann entledige ich mich einfach des Störfaktors der mich in die Enge treibt.“, kam es kühl von ihr zurück. Sie wusste ganz genau was sie tat und warum.
Ein leises Lachen kam von der jungen Frau, sie strich sich eine rote Strähne zurück hinter ihr Ohr. Ehe sie erwiderte: „Das ist kein Lob, das ist eine Voraussetzung um zu überleben wenn man solche Geschäfte betreibt wie wir, mein Lieber.“ Sie nahm einen weiteren großen Schluck von dem Glas und spürte wie der Alkohol ihre Kehle hin abrann. Er betäubte ihren Körper leicht und sie spürte wie der Alkohol ihr Gemüt beeinflusste. Sie lehnte sich etwas in die Richtung des jungen Mannes und lächelte ihm dabei zu. Honoka schenkte sich ihr Mittlerweile leeres Glas nach und trank sofort wieder einen Schluck davon. Langsam stieg der Alkohol ihr zu Kopf. Die Wangen der Kriegerin begannen sich langsam aber sich zu verfärben. Naja, die Schützin durfte eigentlich nicht so viel trinken deshalb reagierte sie wohl auch etwas stärker als es die meisten wohl von ihr erwartet hätte. „DU? Wie heißt du eigentlich wirklich?“, fragte sie. Hätte sie keinen Alkohol im Blut so hätte sie ihn wohl nicht danach gefragt aber der Alkohol hemmte ihre innere Barriere stark ab. Die junge Frau lächelt ihm dabei zu und dieses Lächeln war auch absolut ehrlich.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 00:36

„Nein hätte ich nicht, aber ich ahnte schon das du aus gutem Hause kommst.“, sagte er mit einem sanften Lächeln. Er ahnte es weil ihre Haltung und ihre Verhaltensweise ihm so unglaublich bekannt vorkamen aus seiner eigenen Schule als Sohn von feinen Herren und Damen. Seine Eltern legten Wert auf solche marinieren und man konnte sich so etwas einfach nicht mehr abtrainieren. So musste es wohl auch bei der Rothaarigen sein. Aber es war seltsam das sie darüber sprach. Hintergründe waren eigentlich ein Tabu in diesem Beruf und vielleicht hatte sie eben durch den Wodka etwas zu viel gesagt. So oder so, er fragte nicht weiter nach und ging nicht weiter drauf ein.

„Ich hätte nichts anderes von dir erwartet.“
, sagte er mit einem doch recht sanften Lächeln. Er wusste ihre Profession im Töten zu wissen und glaubte es ihr aufs Wort, wenn sie sagte dass sie sich allem störenden entsorgte, weshalb es ihm so wichtig war sie nicht zu stören. Denn er wollte nicht wirklich entsorgt werden. „Ja das ist wohl so und ich hoffe ich betreibe meine Geschäfte gut?“, es war eine leichte Frage was sie generell von seinen Praktiken hielt, ob Sie ihn schlampig fand im Umgang oder in der Planung oder sonst etwas. Er fragte sie nach ihrer direkten Meinung, jetzt wo ihr Arbeitsverhältnis geschlossen war konnte sie ihm das ja ruhig sagen und jetzt war auch die Zeit um nach so etwas zu fragen.

Er trank noch einen großen Schluck Vodka als sie eine Frage stellte bei der er kurz inne halten musste. Sein Lächeln verschwand für seine Sekunde als er abwog was er jetzt sagen wollte. Aber nachdem sie bald eine Flasche Wodka geleert hatten entschied er sich dafür die Wirrheit zu sagen. Er rückte etwas näher an sie ran, einmal um ihr zu zeigen das es ihn nicht störte wenn sei ihm näher kam, andererseits weil er nichts dagegen hatte etwas näher an sie ran zu kommen und auch damit es ihm einfacher war sich zu ihr hinüber zu lehnen und ganz leise aber verständlich ins Ohr zu flüstern: “In dieser Welt heiße ich Leviathan aber…“, er stockte kurz und schluckte,“… in einer anderen Welt hieß ich Lewis. Und du?“ Er kannte auch ihren echten Namen nicht und vertraute was sie jetzt sagte. Der Mann vorhin hatte sei Honoka genannt aber selbst das könnte nur ein weiterer Deckname zum eigenen Schutz sein. Er vertraute darauf das Honoka wusste das sie diesen Name unter allen Umständen für sich behalten müsste, genauso wie er Ihren Namen für sich behalten würde.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 00:57

„Sagen wir so ich kenne mehr Menschen die es schlechter machen als jene die es besser tun könnten.“, die junge Frau lächelte dabei und es war ehrlich. Es war nicht mehr aufgesetzt und es war auch bei weitem das Lächeln das am freundlichsten wirkte. Sie wusste dass sie unter den Einfluss des Alkohols stand, doch es war ihr wenn sie ehrlich war ziemlich egal sie hatte ihren Spaß und gerade dafür waren solche Drogen ja auch da. Es war ziemlich sicher falsch, aber seit wann kümmerte sich Honoka darum, wenn sie nach der Moral ging, nun so musste sie wohl ihr ganzes Leben über Bord werfen und das war ihr eindeutig zu anstrengend und nervig. Außerdem liebte sie es zu töten und das zu bekommen was sie wollten ja daran lag vielleicht auch ihre mehr oder weniger missratene Erziehung. Sie wusste zwar wie sie sich wo und wann zu benehmen hatte, aber so etwas wie Mitleid oder Reue war der Rothaarigen wenn sie ehrlich war eigentlich komplett fremd.
„Hübsch, dachte ich mir doch das niemand sein Kind nach einem Seemonster benennt.“, kam es mit einem Grinsen von der Kriegerin während sie ein neues Glas herab kippte. Sie hatte sowieso schon die Grenze überschritten da konnte sie auch durchaus weiter spielen, es machte eh schon keinen Unterschied mehr. „Nun meinen Namen musst du dir erarbeiten, süßer!“, kam es mit einem lauten Lachen von ihr. Ja, sie hatte eigentlich schon genug Alkohol gehabt aber es war ihr im Endeffekt eh wieder egal wie viel sie sich jetzt wirklich an Alkohol zuführte. Sie drehte sich nun endgültige dem jungen Mann zu und sagte: „Hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt das du aussiehst wie ein verdammter Pinguin?“ Ja, sie war ziemlich frech, aber das war ja absolut nichts Neues. Zumindest wenn der Schwarzhaarige sie in der letzen Zeit zumindest etwas beobachtet hatte und eine einigermaßen gute Menschenkenntnis besaß. Die roten Haare der Kriegerin fielen dabei leicht nach vorne und als sie sich wieder zurück lehnte flogen jene nach hinten und die gelben Augen blitzen zwischen durch. Ja, das konnte noch ein interessanter Abend werden, vor allem weil sie eigentlich schon bei weitem genug Alkohol gehabt hatte. Dennoch griff Honoka nach einem weiteren Glas des Alkohols und trank davon einen großen Schluck. Ja, sie mochte den Schwarzhaarigen, aber gleichzeitig stieg ihr Alkohol ihr jedoch auch ziemlich schnell zu Kopf. Sie war eine sehr wechselhafte Person das war ihr auch selbst bewusst.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 01:12

Ein breites Grinsen zog sich über sein Gesicht gefolgt von einem ebenfalls befreiendem und ungalbulich gut gelauntem Lächeln, als Honoka ihn jetzt wirklich lobte. Es war schön wenn man seine Arbeit lobte und besonders wenn sie von jemandem gelobt wurde der sich in dem Geschäft auskannte und Honoka hatte sicherlich schon für einige Anbieter gearbeitet und gemordet. Natürlich sah er sich nicht als Perfekt, es gab noch viel zu verbessern an seinen Planungsfähigkeiten und so weiter. Aber es reichte anscheinend um erfolgreich mit etwas Hilfe den Vizebürgermeister der Stadt auszutauschen. Das musste ihm erst mal reichen.

„Lewi und Leviathan liegen halt sehr nah beieinander. Der Apfel fällt in dem Fall nicht weit vom Stamm.“, ergänzte er mit einem Lächeln. Ihr dürfte nunmehr klar sein warum er Leviathan hieß, wenn sie seinen Vornamen kannte. Es lag ja quasi nah beieinander und was gab es für einen besseren Decknamen als den eines Ungeheuers. König der See, Leviathan, mit seinem Gegenpart dem König über das Land, Behemoth. Es war eine nette Geschichte aber der junge Mann, der sich den Namen ausgesucht hatte für die Weltöffentlichkeit, hielt sie für nichts mehr, als eine Geschichte. Das Einzige Stück Wirrheit das er in der Prophezeiung sah war, das er derjenige war, der die Weltmeere kontrollieren wollte. Es war eines seiner Ziele, unter anderem. Vielleicht aber auch eher ein Traum, man konnte diese zwei Dinger bei dem Rotäugigen nicht so gut auseinander halten.

„Oh, also was muss ich tun um ihn mir zu erarbeiten?“
, fragte er mit einem Lachen als er sich wieder etwas zurück lehnte. Die rangerückte Nähe zu der Dame aber behielt. Sie wollte spielen und das fand er toll denn er würde mitspielen, er hatte Lust darauf und er war wirklich bereit einiges zu tun um sich ihren Namen zu bearbeiten. Er wollte sich gerade noch ein Glas Wodka einschenken, als er merkte das die Flasche langsam der Neige zuging. Deshalb legte er den Kopf schief und fragte die Dame:“Es wird hier bald trocken, also was wollen wir denn als nächstes bestellen? Was hältst du von Sake?“, fragte er mit einem Grinsen als er noch einen Schluck von dem Kartoffelschnaps nahm. So langsam hielt auch bei ihm der Alkohol Einzug, seine Nasenspitze wurde leicht taub und ihm war unglaublich warm, weshalb er etwas seinen Schlips lockerte und seinen Kragen öffnete. Auch musste er wohl ein paar leichte rote Backen haben, das wusste er aber nicht, denn hier hin kein Spiegel. Auf ihre Aussage hin musste er dann lachen:“Nein noch nicht, ist es aber wirklich so schlimm? Dann willst du mich gar nicht in einem Wrack sehen.“ Er brachte den Satz mit einem breiten Grinsen heraus, in einem Wrack hatte er wirklich viel von einem Pinguin.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 01:36

Ihr Blick wanderte durch die Lobby, es waren noch viele Menschen um sie herum da. Woran das Lag? Nun Honoka wusste es nicht und sie verstand es auch nicht wirklich, doch im Endeffekt war es auch nicht ihr Problem, sondern das der Hotellbetreiber und mit jenen hatte sie nun wirklich gar nichts am Hut. „Nun ich finde dich nicht so gefährlich, du bist jemand mit dem ich meinen Spaß haben würde, mit dem Leviathan würde ich mich allerdings nicht anlegen.“, erwiderte  die Rothaarige. Honoka hatte auch keine Waffen bei sich dabei, mal abgesehen von ihren Wurfmessern aber die waren leicht zu verstecken und genauso tödlich wie ein Bogen auch wenn die Distanz bei diesen deutlich geringer sein musste um die gleiche Wirkung wie mit Pfeil und Bogen zu erzielen. Sie musterte ihn, hm er sah gut aus, vielleicht lag es an dem Alkohol doch sie fand den Schwarzhaarige durchaus attraktiv, zumindest im Moment vom nüchternen Zustand konnte sie in diesem Moment weder ausgehen noch sprechen, dies war ihr durchaus ebenfalls bewusst.
„Ja, du kannst es gerne versuchen ich wünsche dir viel Glück mein lieber Levi.“, kam es mit einem breiten Lächeln von der jungen Frau. Sie wusste genau was sie tat und es war durchaus interessant wie er auf ihr Spiel reagieren würde. Ja, es gefiel ihr wirklich, dass er sich so weit darauf eingelassen hatte. Der junge Mann war wirklich interessant, auch wenn sie nicht genau wusste warum, es war ihr eigentlich auch ziemlich egal. Mal sehen was noch auf sie zukommen wurde. „Von mir aus, Sake geht immer.“, erwiderte Honoka. Sie meinte es, ehrlich dass sie es immer so empfand das Sake zu jeder Speise und zu jeder Gelegenheit, dementsprechend zufrieden war sie mit dieser Wahl durchaus zu frieden. Jap, Sake konnte sie immer trinken dementsprechend egal war es ihr auch. Honoka blitze der Schalk in die Augen, als sie sich leicht nach vorne beugte und Leviathan zu sich zog, sie küsste ihn auf die Wange ehe sie ihn wieder losließ und den Rest der sich noch in ihrem Glas befand leerte. Sie kippte es einfach runter jetzt war eh schon alles egal, wenn die Kriegerin ehrlich war.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 17:04

„Das höre ich viel lieber als wenn du gesagt hättest das du mich fürchtest.“, sagte er mit einem Grinsen als er den letzten Rest aus seinem Glas leerte. So langsam müsste er mal ne Pause machen er hatte jetzt echt viel hintereinander getrunken. Er müsste mal wieder ein kurzes Päuschen einlegen bevor er weiter machte. Er hoffte auch das sie jetzt nicht bald wegrennen müssten weil die Marine den Laden stürmte, denn das würde dann in seinem Zustand schon, amüsant werden. Er konnte zwar immer noch laufen und wahrscheinlich entkommen, aber einfach machte es ihm der Alkohl nicht. Naja, er hoffte einfach mal sie nahm es als Kompliment und lachte, darüber das er lieber Spaß mit Ihr hatte.

„Dann gib mir eine Aufgabe die ich erfüllen kann, meine Liebe Dame.“, erwiderte er mit einem Grinsen, denn was sollte er denn tun wenn sie ihm keinen Tipp gab? Er wollte ja jetzt nichts Dummes tun und diesen schönen Moment zerstören. „Schön.“, sagte er und wandte sich dann zum Barkeeper:“Eine Flasche Sake und 2 Schalen bitte.“, bestellte er. Es dauerte eine Weile und der Alkohol kam mit Holzschalen. Er nahm die Flasche und goss sich beiden schon mal eine Schale voll. Es hieß ja nicht dass sie direkt trinken mussten. Nun, er ging davon aus die Rothaarige wollte ihm etwas sagen als sie ihn an sich heranzog, umso erstaunter war er als er einen Kuss auf die Wange bekam. Er war erstaunt und sein Kopf ratterte etwas. Hatte sie wen entdeckt vor dem man ein paar Mimen musste? War irgendwer? Nun es dauerte einen kurzen Moment und er wurde neben dem Alkohol auch leicht rot, als er realisierte und sie mit breiten Lächeln ansah. Er war glücklich darüber, wer wäre es nicht, einfach so einen Kuss von einer schönen Frau zu bekommen, er war es sicherlich? Mit dem Alkohol würde er noch etwas warten, er richtete sich danach ihr, wenn sie ihr Schale nehmen würde, würde er mitziehen und auch anstoßen.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 20:30

Ja, Honoka hatte schon zu viel Alkohol gehabt und ja, sie wusste es auch, auch wenn sie es niemals zugegeben hätte. Eine Schützin übertrieb nicht wenn es um Alkohol ging, das war ausgeschlossen einfach unmöglich. Immerhin musste jene immer wachsam sein, aber wahrscheinlich würde sie im Moment noch nicht einmal auf zehn Meter ein Ziel treffen können, doch es war egal, hoffte sie zumindest. Obwohl eigentlich kümmerte sie es nicht wenn sie es genau nahm, jap ihr war alles egal und ihre Gedankengänge waren schon für sie selbst nicht mehr ganz so leicht nachzuvollziehen dementsprechend war nicht mehr viel produktives von der jungen Frau zu erwarten. Tja, so konnte auch aus einer Killerin durchaus ein Schmusewesen werden in dem man ihr einfach genug Alkohol gab und ihr so jede Möglichkeit einen Feind zu töten nahm. Denn sie war sich nicht einmal sicher ob sie im Moment mit einstechen jemanden gezielt hätte töten können, es spielte keine Rolle ihr Auftrag war immerhin schon erledigt.
Was sie jedoch mehr amüsierte war der Verwirrte Blick des jungen Mannes. Ein lautes Lachen kam von ihr und sie lehnte sich nach hinten dabei vergaß sie, dass sie eigentlich auf einem Barhocker saß und wie es eben so üblich war, besaß jener keine Lehne. Doch bevor sie dies bemerkte oder auch nur darauf reagieren konnte, flog sie eigentlich schon mit samt dem Möbel um. Einen Moment lang blickte sie vom Boden aus mit einem bestürzten blick nach oben zu dem anderen, ehe ihr Lachen noch lauter und herzhafter wurde. Im Normalfall wäre ihr dies wohl peinlich gewesen doch so nahm sie es mit einer gehörigen Portion Humor. Sie konnte sich einfach wenn sie betrunken war nicht über sich selbst ärgern andere brachten sie zwar durchaus auf die Palme aber sich selbst empfand sie in solchen Moment einfach nur als witzig. Die Rothaarige rappelte sich auf und der besorgte Barkeeper blickte von ihr zu dem Mann und wieder zurück anscheinend erwartete er einen Beziehungsstreit oder sonst etwas doch Honoka hob den Stuhl auf und setze sich hin als ob nichts gewesen wäre.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 20:56

Honoka lachte und der Schwarzhaarige tat es ihr gleich. Es war so einfach zu Lachen wenn man seinen Körper mit genügend Ethanol vergiftet hatte. Dann ging alles ganz einfach, in der Theorie, in der Praxis jedoch vieles schwerer. So auch als sich die Rothaarige nach hinten lehnte und vom und mit dem Stuhl in Richtung Boden glitt. Leviathan streckte seine Hand aus und versuchte sie zu halten aber er war zu langsam. Sie war schon längst am Boden, anstatt aber zu fluchen, wie es viele andere Menschen in dieser Situation machen würden, fing sie an zu Lachen. Ihr Lachen war extrem schön, generell war die Rothaarige eine schöne Frau.

Er ließ also seine Hand fallen und fing auch an zu lachen, schloss dabei kurz die Augen und als er sie wieder offen hatte, stand die Gelbäugige schon wieder und war gerade dabei ihren Barhocker wieder hinzustellen. Er hatte es verpatzt den Gentleman zu spielen in dieser Runde, er hoffte er kam noch dazu ihr Seine Qualitäten zu zeigen. Also die Rothaarige wieder saß und das Gelächter von beiden sich gelegt hatte frage er etwas ernster, aber dank dem Alkohol immer noch in einem Art fröhlichem Ton:“Du hast dir doch nicht arg weh gemacht oder?“ Er war nicht wirklich bestürzt und sorge konnte man es auch nicht nennen, denn da die Gelbäugige angefangen hatte zu lachen ging er nicht davon aus das sie sich dummerweise etwas gebrochen hatte oder so. Nein, er fragte trotzdem weil, naja, es ihn interessierte und Ihre Gesundheit ihm auch schon wichtig war, zumal er nicht wollte das dieser Abend schon endete.

Nun auf den „Schreck“ konnte man erst mal die erste Schale Sake trinken, also nahm er seine Schale in die Hand und reichte der Attentäterin ihre und fragte mit einem Lächeln:“Wollen wir unseren Mitternachtssake genießen?“ Draußen war es mittlerweile Stock Finster und er wusste nicht wie spät es war, es interessierte ihn auch nicht. Aber Mitternachtssake war toll und er hatte keine Lust jetzt alleine weiter zu trinken, weswegen er fragte bevor er sie dazu nötige indem er den Stein ins Rollen brachte.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 21:12

„Ach wo, da bin ich schon von Dächern gestürzt und mir ist nichts passiert da bring mich doch so ein Barhocker nicht um!“; kam es sichtlich gut gelaunt von der Rothaarigen. So einfach konnte man ihr nicht die Laune vermiesen wenn der Alkohol sie beeinflusste ohne sah es wieder anderes aus, doch so wie es im Moment war, brauchte es schon einiges um sie davon abzuhalten zu lachen.  Ja, sie sollte wirklich nichts trinken sie war dann eindeutig zu fröhlich und auch etwas zu überdreht. Sie liebte ihn zwar, aber das war keine Ausrede für ihr mieses verhalten und eigentlich hatte sie ihrem Lehrmeister ja auch vor Jahren versprochen gehabt ihn nie anzurühren doch dieser Vorsatz war genauso schnell vergessen gewesen wie sie ihn auch gefasst hatte. Außerdem hielt sie schon lange nichts mehr von ihrem Ausbilder immerhin war er noch schwächer gewesen als sie selbst und hatte ihren Respekt im Laufe der Zeit verloren.
Honoka blies ihre Wangen auf und erwiderte: „Ich bin mir ziemlich sicher dass es noch nicht Mitternacht ist, außer du hast du Uhr vorgedreht!“ Dabei hatte sie einen fast schon gespielt beleidigt klingenden Ton in ihrer Stimme mitschwingen. So leicht ließ sich auch eine angetrunkene Schützin nicht an der Nase herumführen, dass konnte der Schwarzhaarige sich abschminken. Dennoch nahm sie die Schale und bot sie ihm zum Anstoßen an bevor sie austrank, leider waren Sakeschalen immer so schrecklich klein und es passte so wenig hinein deshalb bestellte die Rothaarige auch nur selten schalen sondern trank wenn sie ehrlich war meist aus der Falsche, denn wenn sie Alkohol trank wollte sie immer entweder feiern oder vergessen und für beides brauchte sie eine große Menge die anderes einfach viel zu umständlich zu trinken war aber ihm zu liebe benahm sie sich in diesem Moment auch wenn sie nicht wusste warum ihr seine Meinung wichtig war, immerhin war er doch nur ein dahergelaufener Fremder wenn man es genau nahm. „Was muss ich eigentlich tun damit der Pinguin sein Jackett auszieht?“, kam es leicht stichelnd von Honoka mal sehen was passieren würde, sie war auf den Verlauf des Abends ziemlich gespannt wenn sie ehrlich war.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   So Mai 08 2016, 21:26

Das es ihr gut ging nahm er mit einem Lächeln hin, er war sogar ein wenig froh, weil das hieß das der Abend genauso gut wie er bis jetzt war so weitergehen konnte. Er freute sich eigentlich denn bisher hatte er viel Süß gehabt mit der Attentäterin, mit der er, wie sie am Anfang schon festgestellt hatte, er sich eigentlich gar nicht so lange beschäftigen sollte. Zumindest würden ihm das andere Menschen sagen die oftmals die Dienste von Attentäterin in Anspruch nahmen, aber die hatten ja keine Ahnung was sie verpassten! Die Geläugige war eine super interessante Person, sie war höflich, spielte gern und trank wahrscheinlich auch recht gerne, gute Voraussetzungen für einen tollen Abend und den hatten sie ja bisher, immerhin schien die Rothaarige auch ihren Spaß zu haben.

„Dann hab ich mich vertan, pardon, an die Uhr habe ich meine Hände aber nicht gelegt.“, sagte er mit einem gespielt überspitzt demütigen Ton, der aber gegen Ende des Satzes von einem Grinsen abgelöst wurde bevor sie mit den Schalen anstießen und tranken. In so Schalen ging im Vergleich zu den Wodkagläsern vorher extrem wenig rein. Naja, er schenkte schon mal nach und als er fertig war kam die Rothaarige auch schon mit einer Frage die ein breites Grinsen bei ihm erzeugte und ein kurzes Lachen. „Nun, für das Jackett musst Du einfach nur nett fragen.“, sagte er mit einem Grinsen während er mit einem Handstreich die beiden Knöpfe öffnete und es sich von der Schulter gleiten ließ. Die Betonung legte er gekonnt auf das „Du“, wenn sie etwas stichelte mit der Frage durfte er mit der Antwort ja auch etwas zurück sticheln. Grundsätzlich war das gar keine so schlimme Idee das Jackett auszuziehen, hier drin war es ziemlich war. Zumindest hatte er nach dem Alkohol so den Eindruck, er konnte da etwas Luft mehr vertragen. Und wenn eine schöne Frau danach fragte was sie tun muss damit er weniger Kleidung trug, dann zog er das Jackett gleich doppelt so gerne aus. Der Schwarzhaarige saß jetzt nur noch in einem weißen Hemd mit geöffnetem Kragen und einem etwas geweitetem Schlips da, das Jackett hatte er hinter sich auf einen freien Barhocker gelegt. Er war gespannt wie die Dame reagieren würde, nachdem er so prompt auf ihren Wunsch sein Kleidungsstück abgelegt hatte. Es signalisierte auch irgendwo das er bereit war noch ein Kleidungsstück abzulegen, wenn sie wollte.
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BeitragThema: Re: Hauptplatz von Loguetown   Mo Mai 09 2016, 20:54

Sie legte den Kopf schief, sie hatte nicht gedacht dass dies so einfach funktionieren würde und sich auch eigentlich schon auf eine Herausforderung gefreut, doch in dieser Hinsicht wurde sie enttäuscht. Schade, eigentlich doch sie wollte sich zumindest nicht laut hörbar beschweren. Aber ein leichtes Grummeln verließ dennoch ihre Lippen wobei bei jenem nur schwer einzuschätzen war ob aus Unzufriedenheit, oder einfach nur so, wenn man die Rothaarige nicht schon seit vielen Jahren auch im betrunkenen Zustand genauestens kannte.  Hm doch so wie er jetzt da saß, sah er um einiges besser aus als zu vor. Ja, Honoka hatte noch nie sonderlich auf zu formell gekleidete Männer gestanden, dass hatte sie eigentlich immer eher an ihre Kindheit und die damit einhergehende viel zu strenge und eigensinnige Erziehung erinnerte. Aber so wie er jetzt da saß sah er eigentlich ganz gut aus und der Rothaarigen würde es, wenn sie ehrlich war, auf ihrem Stuhl  auch eigentlich schon zu langweilig.

Ihre gelben Augen blitzen schelmisch auf, bevor sie schon etwas tat, was sie wohl nüchtern niemals getan hätte. Schnell und auch für das was sie getrunken hatte wohl ziemlich behände kletterte sie auf den Schoß ihres Geführten und kuschelte sich dort gegen seine Brust, wobei es ihr egal was der Barkeeper sie einen Momentlang komisch ansah, sollte er doch denken was er wollte, der Schützin war es sowieso egal. Immerhin hatte sie von Menschen eigentlich schon lange die Nase voll, niemand brauchte jene Rasse im Gegenteil zu den wunderschönen eleganten liebenswürdigen Katzen. Wobei sie vielleicht für den Schwarzhaarigen eine Ausnahme machen würde, wenn er sich jetzt richtig verhielt, ansonsten würde sie wahrscheinlich nach dieser Aktion schnell das weite suchen. Ja, obwohl sie eindeutig betrunken war, war sich Honoka zumindest bis zu einem gewissen Grad noch bewusst was sie tat und warum und was sie nicht tat oder sich ansah und warm sie eben jenes umging. Ihre Augen blitzen noch immer an sie sich an ihn kuschelte nur um sich im nächsten Moment wieder ihre Sakeschale zu schnappen und von jener zu nippen, es war ein guter Reiswein, das wusste die junge Frau durchaus zu schätzen.
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