One Piece - The Begin x)

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 Marinestützpunkt

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BeitragThema: Marinestützpunkt   So Mai 08 2016, 11:43

Die Marinebasis von Shellstown ist eine verhältnismäßig große Festung. Mit seinen zwei Türmen ist es das höchste Gebäude auf Shellstown und bietet Platz für sage und schreibe 150 Marinesoldaten. Seit der Ankunft und der Errichtung dieses Stützpunktes der Meerespolizei, ist es in Shellstown deutlich ruhiger geworden. Der Bürgermeister der Stadt stellt sich gut mit der Marine und unterstützt sie nach besten Ermessen. Von dieser Basis aus, werden alle Aufträge vom Marine Ford an die Einheiten im Eastblue weitergegeben. Neben den zwei Türmen, die sowohl die Schlafräume, Kantine, Waffenlager und das Büro vom leitenden Kapitän beinhalten, gibt es noch eine 3 Meter hohe Mauer, die das Grundstück umschließt. Auf dem Gelände finden neben Hinrichtungen auch Trainingsplätze ihren Raum und zeigen die Soldaten bei ihrer Pflicht.
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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Mo Mai 09 2016, 09:24

CF: Strassen von Shellstown

Sting amüsierte es ungemein als sie die beiden Marinisten wie eine Weihnachtsdekoration am Kran hängen sahen. "Ich würde mal sagen, gute Arbeit. Schade das wir keine solchen Vision Dials haben um es festzuhalten." er klopfte seinem Bruder grinsend auf die Schulter und nickte dann zu seinen Worten. "Ja, lass uns an die Arbeit gehen." Es fühlte sich echt ätzend an diese Uniform zu tragen, aber sie mussten wohl oder übel da durch, sonst hätten sie später ein Problem. Bei dem Stüzpunkt angekommen staunte er nicht schlecht. Das war ja ne ganz schöne Festung. Keine Ahnung wie sie da den richtigen Ort finden würden. "Puuh.. die haben sich ja echt nicht zurück gehalten." stöhnte der junge Rebell und sah zu seinem Bruder. Man würde sehen ob sie so leicht da hinein kommen würden. Aber wenigstens waren sie gut verkleidet. "Tolle Wurst, ich hab keine Ahnung wo in welchen Zimmer das Büro sein könnte. Vielleicht sollten wir uns durchfragen." er grinste leicht ehe er eine Gruppe von Marinisten erkannte die durch den Haupteingang hinein gingen. Er folgte der Gruppe mit einigem Abstand und kam auch ohne wirkliche Probleme hinein. Doch jetzt mussten sie nur noch dieser verdammte Büro finden.

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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Mi Mai 11 2016, 20:42

Rouge konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als sein Bruder vom Hausdach herunter sprang und sich an dem Anblick ergötze.
"Dieses Bild kannst du dir auch hier in Erinnerung behalten", gab Rouge eher monoton von sich und zeigte auf seinen Kopf. Ja, manchmal war Köpfchen für seinen Bruder ein Fremdwort. Aber nur manchmal. Jetzt hatten sie aber genug herumgeblödelt. Es wurde Zeit ihren Auftrag weiter zu machen.
Sein Bruder staunte nicht schlecht über die Festung. Er hatte auch recht. Die Marine hatte die Rebellen bis in den Untergrund getrieben und hatten sich hiermit stark etabliert. Zumindest hatten sie heute die Chance dabei zu helfen, dass alles ein wenig zu ändern.
"Das wird schon", sprach er zu seinem Bruder knapp und folgte ihm in die Festung hinein.
Sie waren weniger Meter von dem Trupp entfernt, der von der Patrouille zurückgekommen sein musste, als plötzlich kräftige Hände sie am Weitergehen hinderten.
"Halt! Rang und Dienstgrad", befahl der Wachposten des Tors.
Rouge hatte sich die Namen der Schein-Marinisten eingeprägt. Sie waren auf jeder Liste in Shellstown geschrieben und wurden regelmäßig von den Rebellen genutzt, um kleine Sabotageakte, wie Listen- und Dokumentenfälschung, Warendiebstahl und Entführungen durchzuführen.
Rouge salutierte und hoffte, dass sein Bruder mit zog.
"Gefreite, Swanson und Sparrow melden sich zum Dienst, Sir", sprach Rouge sehr diszipliniert, auch wenn es ihm ein Graus war. Er musste aufpassen, dass er die Haltung bewahrte.
"Sehr gut. Ihr kommt genau rechtzeitig! Sparrow, du wirst bei der Zubereitung des Abendessen helfen. Einer der Küchenjungen ist krank geworden. Swanson, für dich steht heute Schwert Training unter der Aufsicht von Kapitän Norden!"
Mit Swanson war Rouge gemeint, der seinem Bruder zunickte und sich auf den Weg zum Trainingsplatz machte. Sie hatten jetzt keine andere Wahl, als ihre Rolle zu spielen. Sehnlichst betete der Bruder von Sting, dass der Blonde bloß nicht aufflog.
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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Fr Mai 13 2016, 08:35

Sting ging sofort in Vorsichtsstellung als sie vom Wachposten angehalten wurden. Auch wen er es nicht für besonders nötig hielt, salutierte er ebenfalls vor dem Wachposten und lies seinen Bruder reden. Dieser konnte sich nämlich besser die Namen merken als er, den er hatte sie nach ein paar Minuten schon wieder vergessen gehabt. Er hörte dem Wachmann zu und nickte dann nur schweigsam ehe er sich auf den Weg machte zu der Küche. Warum konnte er nicht tauschen? Er konnte doch nicht kochen. Seufzend ging er zur Küche. Natürlich wurde er zum Kartoffel schälen eingeteilt. Sting biss sich auf die Zähnen und schälte schweigend seine Kartoffeln. Jedoch wurde er nur ständig vom Koch angemeckert bis es dem Blonden zu bunt wurde und er sich mühsam beherrschen musste um den Koch nicht anzublaffen und eine Schlägerei anzuzetteln. Dafür kriegte jedoch einer seiner Mitmarinisten eins aufs Dach, als dieser ihn auslachen wollte. Wenigstens hatte er es bald geschafft und wurde als so unfähig beim Kochen abgestempelt, dass er für den Rest des Tages vom Küchendienst suspendiert wurde. Er durfte sich beim Trainingsfeld blicken lassen. Wahrscheinlich würde er danach auch nochmal ins Büro berufen werden. Seine Leistung war mehr als schwach gewesen. So ging er zum Trainingsplatz, wo auch sein Bruder war und meldete sich beim Dienstgefreiten.

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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   So Mai 29 2016, 23:47

Während der Weg seines Bruders zu den Küchen führte, wurde Rouge zum Trainingsplatz begleitet, wo schon einige Soldaten trainierten und von Kapitän Norden beaufsichtigt wurden. Offenbar waren seine Pflichten zurzeit nicht so dringend, weswegen er sich der Ausbildung seiner stationierten Truppen widmete. Nur blöd, dass der Schwarzhaarige hier auch mitmachen musste. Es wäre einfach zu auffällig, wenn er von hier verschwinden würde, um nach der Waffenkammer der Marine von Shellstowm zu suchen.
Also nahm er sich eines der Übungsschwerter und sah sich nach einem Partner um. Doch bevor ein einfacher Gefreiter sich ihm widmen konnte, kam schon der Kapitän zur See auf ihn zu und nahm sich ebenso ein Übungsschwert.
"Soldat, nimm Haltung an! Ich werde dein Gegner sein", sprach er sehr befehlshaberisch und richtete das Schwert auf Rouge.
Dieser legte eine gespielte beschiedene Miene auf und winkte diesem Vorschlag ab.
"Ich glaube nicht, dass ich ein würdiger Gegner...", brachte er noch heraus, ehe Norden auf ihn zu sprang und mit dem hölzernen Schwert ausholte.
Der Schwarzhaarige schaffte es gerade so sein Schwert in eine defensive Stellung zu bringen, ehe der Kapitän hart auf ihn prallte.
Rouge hatte Schwierigkeiten gegen ihn stand zu halten. War auch kein Wunder. Der Kerl war einen guten Meter größer als er und auch weit aus kräftiger. Allein seine Erfahrung hinderte ihn daran, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.
"Gar nicht so übel, Kleiner. Doch leider reicht es nicht!"
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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Mo Jun 20 2016, 14:18

Kaum das Sting den Übungsplatz betrat konnte er seinen Bruder erkennen, wie er sich gerade einen Partner suchen wollte. Doch bevor er zu ihm hätte gelangen können, stellte sich Kapitän Norden ihm in den Weg. Sting ballte die Faust und blickte dem ganzen sehr angespannt zu. Da kam auch schon ein Gefreiter auf ihm zu und forderte ihn auf zum Kämpfen. Grummelnd nickte Sting schliesslich, da er nicht auffallen wollte. Aber er hasste Schwerkämpfe. Mit diesen konnte er nicht umgehen, er liebte es seine blossen Fäuste zu benutzen. Dennoch hielt er sich wacker, vorallem weil er schon einiges bei Rogue abschauen konnte. Doch immer wieder liess sich Sting mit dem Kampf bei Rouge ablenken. Er wollte nicht das seinem Bruder etwas geschah. Plötzlich stiess ihn sein Gegner um und er landete unsanft auf dem Boden.

Das war zu viel, Sting hatte keinen Bock mehr auf diese Scheisse. Sich verdeckt halten, was für einen Scheiss. "Los, kämpfen wir fair, nur Faustkampft." Sein Gegner grinste Siegessicher und schmiss das Schwert weg. Die beiden stellten sich gegenüber und fingen dann an zu Kämpfen. Jedoch hatte Sting sein Gegenüber ein wenig unterschätz. Auch wen Sting Kräftemässig überlegen war, war sein Gegner dafür flinker und ein wenig schlauer. Bald schon landete Sing wieder am Boden. "Lektion 1 unterschätze niemals deinen Gegner, Gefreiter." meinte sein Gegner. Sting ballte hilflos die Hände. Er tobte wirklich innerlich und war kurz davor durchzudrehen.

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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Di Jun 21 2016, 22:10

Der Schwarzhaarige stürtzte sich wieder auf seinen Gegner, woraufhin ein Schlagabtausch der beiden Schwertkämpfer entbrannte. Ein Klirren nach dem anderen erfüllte den Marinestützpunkt mit lautem Getöse, das beim Aufeinandertreffen der beiden Schwerter entstand. Rouge musste sich intensiv auf die Schläge seines Gegners konzentrieren, wodurch er nicht dazu kam sich eine geeignete Kontermöglichkeit auszudenken. Wenn das so weiter ging, würde er letzten Endes den kürzeren ziehen. Er schaffte es standhaft zu bleiben, wenn auch er weiter zurück gedrängt wurde.
Die beiden Kontrahenten näherten sich einem anderen Trainingspaar, dass vom Schwertkampf zum Faustkampf übergegangen war. Deutlich vernahm der Rebell die Stimme seines Bruders, weswegen er für einen kurzen Augenblick hinter sich sah. Tatsächlich! Er lag geschlagen am Boden und war ziemlich nahe an einem Wutausbruch. Ohne zu überlegen, legte er seine gesamte Kraft in einen Schlag hinein, wodurch der Kapitän für einen kurzen Moment ohne Deckung da stand. Doch Rouge war seine Mission wichtiger, als ein Sieg gegen den stationierten Kapitän Norden und drehte sich um.
"Sting, beruhig dich!"
Das Saußen in der Luft war deutlich zu hören. Während er so da stand, konnte er deutlich spüren, wie die Klinge sich seinem Hals näherte. Er hatte die Augen geschlossen und stille trat ein. Als er seinen Körper noch spürte, machte er langsam die Augen auf. Sein Blick fiel auf seinen Hals, wo er die Klinge sah. Sie hatte gestoppt.
Die ganze Situation war sehr angespannt. Doch der Kapitän nahm das Schwert zurück und steckte es in die Scheide.
"Genug trainiert! Soldaten geht euch waschen und zum Abendessen. Danach zurück auf eure Posten!"
Dem Schwarzhaarigen wäre beinahe das Herz in die Hose gerutscht. Gerade als er zu einer Bewegung ansetzten wollte, hörte er die Stimme des Kapitäns hinter sich.
"Warte kurz, Gefreiter. Wie ist dein Name?"
Der Schwertkämpfer steckte ruhig sein Schwert ebenfalls in die Scheide, was ihn deutlich beruhigte. So war es ihm wieder möglich in seine Rolle als Gefreiter zu schlüpfen. Er drehte sich wieder um, salutierte und nannte seinen Scheinnamen, sowie Dienstgrad.
"Soso. Für einen Gefreiten kämpfst du fast schon zu gut."
Rouge machte als Antwort eine bescheidene Geste und bedankte sich. Gerade als er sich wieder zum Gehen bewegen wollte, hielt ihn der Kapitän mit den großen Pranken an der Schulter fest.
"Wer ist Sting? Ich kenne keinen Gefreiten, der diesen Namen trägt."
Rouge schluckte schwer und drehte sich wieder um. Er zeigte auf seinen Bruder und erhob die Stimme.
"Das ist Gefreiter Sparrow. Sting ist ein Kosename von ihm aus unserer Kindheit. Mein Name ist Swanson", erklärte Rouge und reichte ihm freundschaftlich die Hand.
Der Kapitän sah ihn für einige kurze Moment misstrauisch an. Doch dann erwiderte er den Handschlag und stellte sich ebenfalls vor.
Der Schwarzhaarige verabschiedete sich von ihm freundlich und ging seinem Bruder entgegen.
"Das war verdammt knapp. Ich hoffe, du hast in der Küche nicht auch so mit deiner Wut zu kämpfen gehabt."
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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Mi Jun 22 2016, 13:50

Sting biss die Zähne zusammen, aufgeben war in dieser Situation keine Option. Doch gerade als Sting richtig aufdrehen wollte, hörte er die Stimme seines Bruders hinter sich. Der blonde biss die Zähne zusammen und schluckte. Langsam kam er auch wieder runter. Aber wirklich nur langsam. Als der Kapitän dann verkündete dass, das Training vorbei war, erhob er sich langsam und nickte seinem Gegner kurz zu. Dieser schüttelte ihm die Hand und meinte beiläufig das es ein guter Kampf gewesen war und Sting sich wacker geschlagen hatte.

Etwas missmutig blickte er dem Marinisten hinterher und ballte dann seine Hände. Verdammt, dabei war er doch so stark, er trainierte doch wie ein Irrer damit ihn niemand mehr besiegen konnte. Und trozdem hatte er verloren. Er fühlte sich so erbärmlich. Das Rogue gerade noch mit dem Kapitän sprach, bekam Sting nicht mit. Schliesslich setzte er sich langsam in Bewegung, da kam ihm schon sein Bruder entgegen. "Ach lass mich doch." meinte er sehr schlecht gelaunt und schob sich an seinem Bruder vorbei in Richtung Kantine. "Um ehrlich zu sein, nein in der Küche war es noch nicht so schlimm. Ich hätte nur am Liebsten dem Koch eine Abreibung verpasst und diesem Möchtegern, der sich für etwas besseres hält." machte Sting seinen Unmut breit.

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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Do Jul 21 2016, 23:07

Sein Bruder schien noch etwas angepisst von seiner vermeintlichen Niederlagen gegen einen einfachen Marinesoldaten. Jetzt musste sein Bruder ihn ein wenig aufbauen. Ansonsten würde sich sein blondes Gegenstück nicht auf den Auftrag konzentrieren können.
"Dieser Kapitän Norden scheint von seinen Soldaten alles abzuverlangen. Noch dazu sind wir auf dem größten Stützpunkt im Eastblue. Es war zu erwarten, dass dies nicht einfach werden würde. Aber nun haben wir schon mal einen Eindruck, was auf uns zukommen wird. Und das werden wir zu unserem Vorteil nutzen", sprach Rouge mit einer gewissen Sicherheit in der Stimme und lief mit seinem Bruder zur Cantine. Sie mussten sich für ihr nächstes Vorhaben stärken.
Im Speißesaal angekommen, nahm sich der Schwarzhaarige ein Tablett und ließ von einem Soldaten Reis und Curry geben. Er brauchte jetzt etwas, dass ihn wach hielt. Und sowas scharfes auf der Zunge dürfte sich sicherlich auszahlen. Er setzte sich mit seinem Bruder etwas abseits und begann zu essen.
Er stoppte kurz, schaute aber weiterhin auf seinen Teller.
"Wir werden uns heute Nacht mal das Büro vom Kapitän ansehen", sprach Rouge kurz aus und aß weiter. Sie mussten das Gespräch so unauffällig wie möglich halten. Schließlich sollte man nicht drauf kommen, dass sie irgendetwas ausheckten.
"Du musst die Umgebung im Auge behalten, während ich mich drinnen genauer umsehe. Einbruch ist schließlich mein Fachgebiet", erklärte Rouge den Plan. Nun war die Zeit für ihn da, etwas von seinen Fähigkeiten einzusetzen. Nur gut, dass er vor diesem Auftrag viel mit den Testschlössern im Unterschlupf geübt hatte und auch kleinere Einbrüche aufgeführt hatte. Dementsprechend war er sich sicher, dass er geschult genug war.
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BeitragThema: Re: Marinestützpunkt   Heute um 17:31

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