One Piece - The Begin x)

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 Hafen von Loguetown

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AutorNachricht
Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Hafen von Loguetown   Fr Mai 20 2016, 23:28

das Eingangsposting lautete :

"Ist wayne"
- David "Takage" van Lutscher, 20.05.2016 um 23:25 Uhr

Der Hafen von Lougetown ist ein recht betriebsamer Hafen, aber dennoch nur ein Hafen, er sieht weit weniger Schäbiger aus als andere seiner Art aber immer noch Schäbig genug um das Hafenklischee zu erfüllen, neben Kais und Pieren und Lagerhallen sowie Kränen gibt es eine Menge Tavernen und Pubs und Spelunken aller Art sowie Freudenhäuser. Vom Hafen führt die wichtigste Straße, die Hauptstraße ab die den Hafen direkt mit dem Marktplatz verbindet.
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AutorNachricht
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   Mo Jul 11 2016, 22:29

Zyria nahm die Hand nicht an, gut das war von ihm auch ein wenig blöd gemacht immer hin hatte er Ihr die Hand hingehalten obwohl sie sich nicht vergewissern konnte, nicht sehen konnte das dort eine war. Geschweige denn wo genau sie war. Entweder ließ er so etwas in Zukunft ob er legte seine Hand in ihre wenn er sie der Blondhaarigen anbot. Er wusste nur nicht ob er ihr mit letzterem nicht zu nahe treten würde. Immer hin war sie eine Prinzessin und er wusste wie man sich zu Benehmen hatte, in gewissen Kreisen. Andersherum wäre es auch unhöflich ihr nicht die Hand auszustrecken. Schwer, im Endeffekt würde er so etwas wohl sagen müssen, damit solche Situationen vermieden werden würden. Aber eigentlich hatte er gar keine Zeit sich über solche doch recht banalen Sachen Gedanken zu machen.

„Wahrscheinlich noch ein Grund mehr euch Heil zu eurem Vater zurück zu bringen und eure Freundin zu suchen.“, sagte Leviathan mit einer eher leisen aber sichtlich entspannten Stimme als er festgestellt hatte das um sie herum rein gar nichts auffällig war. Sie wurden weder beobachtete noch verfolgt, im Moment und er hoffte das sollte auch so bleiben. Weshalb er sich ganz Zeitnehmen konnte ihrer Geschichte zu lauschen. Immerhin hatte er nichts dagegen etwas über Honoka zu erfahren. Immerhin sollte man seine Feinde kennen, denn obwohl er sehr viel Spaß mit ihr hatte, hatte sie ihn bestohlen was sie so oder so für eine Gewisse Weile zu seinem Feind machte, um den er sich persönlich kümmern werden würde. „Das ist eine traurige Geschichte.“, stimme Leviatan in Zyrias gedämpfte Tonlage ein.  „Du kennst sie ja besser als ich, wenn du Honoka wärst wo würdest du denn am ehesten auf einer Insel hingehen?“, fügte Leviathan an.

„Es ist schade das dass früher vorbei ist. Vielleicht können wir ja das morgen so machen wie das früher.“
, kommentierte der Schwarzhaarige den kleinen Anschnitt der Geschichte. Immer hin hatte er auch so die ein oder andere Kindheitserinnerung, die schön und nun verloren war. Aber das war nun einmal, er hatte sich für einen anderen Weg entschieden, er würde einen langen Weg haben, er musste viel Einfluss und Geld erwirtschaften damit er sich irgendwann seine eigene kleine Goldene Welt bauen konnte, die robust und sicher war vor den anderen. Ein Utopia für sich und die anderen Treuen die er auf seinem Weg bis dahin gefunden und mitgenommen hatte. Wenn er in Zyria zum Beispiel genug Interesse fand auf der gemeinsamen Reise dann könnte auch sie ein Ticket in seinen Garten Eden bekommen. Aber naja, er betrachtete für eine Weile das Bild, bevor er sagte:„Also mal abgesehen davon das ich nicht weiß wie Honoka ist, wenn ich auf eine Insel komme, dann würde ich mir als erstes einen Schlafplatz suchen, also sollten wir da anfangen oder?“, er würde Zyria zu jedem Hotel führen außer zu dem in dem Leviathan selbst mit der Rothaarigen gewesen war. Auch sagte er:“Ihr würdet mir übrigens eine Ehre erweisen wenn ihr euch bei mir einharken würdet.“ Er wollte es nicht aussprechen aber wenn er sie durch die Stadt führte dann würde es wohl ein sichereres Gespann sein als wenn Sie Kuro hinterherlief der dem Rotäugigen hinterher tappte.
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   Di Jul 12 2016, 21:42

Zyria überlegte kurz am liebsten hätte sie dass gesagt was sie sich wünschte, doch wusste sie dass es nicht so war. Das Honoka im Laufe der Jahre viel zu erwachsen geworden war. „In einem Waffenlanden.“ Erwiederte sie deshalb jedoch nicht ohne schlechtes Gewissen, dass sie so von ihrer besten Freundin dachte. Von ihrer großen Schwester wie sie jene früher genannt hatte. Ja, Zyria hätte gerne ihre Augen verschlossen doch war sie nicht so naiv zu glauben dass Honoka so war wie sie sich jene wünschte. Sie war von ihren Eltern geformt worden und jene hatten leider nichts Gutes aus ihr gemacht.  Der blonden Prinzessin wurde das Herz schwer wenn sie an ihre arme unschuldige Honoka dachte, doch wusste sie dass sie nichts in ihrem Weg ändern konnte sondern sie egal wer sie nun geworden war einfach wieder in die Arme schließen wollte und wissen wollte das es ihr gut ging und sie lebte.
„Ja, ich denke das können wir.“, kam es mit einem leicht traurigen Ausdruck im Gesicht von der jungen Frau. Dabei tappte Kuro auf sie zu, es war deutlich zusehen, dass er verletzt war und keine sonderliche Lust darauf hatte durch die Gegend zu laufen, doch seine Herrin zurück zu lassen kam nicht in Frage. Sie hackte sich bei ihm ein auch wenn ihr nicht sonderlich wohl dabei war hoffentlich würden sie Honoka bald finden. Zyria hatte ihr so viel zu erzählen und sie hatte jene so sehr vermisst.
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   Di Jul 12 2016, 22:48

Hm, sie kannte Honoka wirklich gut. Ihre Antwort war ziemlich präzise. Immerhin hatte er Honoka auch vor einem Waffenladen kennen gelernt. Andererseits, dort wurden sie nicht zusammen gesehen, weil sie nur vor dem Laden geredet hatten. Außerdem war das schon ein paar Tage her und der Verkäufer wusste das sicherlich nicht mehr. Der Schwarzhaarige würde schon dafür sorgen dass seine Verbindung zu der Killerin geheim bliebe. Er war ein Mann der Schatten, das würde er schon hinkriegen. „Sagt, wenn Ihr sie treffen würdet, was würdet ihr dann tun. Würde sie euch, vielleicht uns begleiten?“, sagte er leise und interessiert als er langsam loslief in Richtung des nächsten Waffenladens.

Zyria machte einen ziemlich traurigen Gesichtsausdruck und Leviatahn überlegte kurz was er sagen sollte, was er tun sollte. „Wenn ich meine persönliche Einschätzung geben darf: Ich glaube es wird schwer, aber wir finden Honoka.“ Er machte kurz Pause und sagte dann:“Und sollten wir sie vor Ende unserer Reise nicht finden dann bitte ich euch um einen Gefallen. Lasst mich ihr eine Botschaft überbringen, wenn ihr eine zu überbringen habt. Ich komme viel rum auf der Welt und die Chancen einer Frau mit markantem rotem Haar in einem Waffenladen über den Weg zu laufen sind denkbar gering.“ Er sagte das mit einer für ihn recht erstaunlichen Ehelichkeit und Offenherzigkeit. Sie war nicht gespielt, sie war echt, aber sie war nicht ungewollt, sie war bewusst zugelassen. Er wollte die Blonde etwas aufmuntern. Immerhin begleitet sie ihn weil Ihr danach war und wenn sie nicht mehr wollte hatte er ein Problem.

Die ungleiche Konstellation, der Kriminelle, die Prinzessin und ihr schwarzer Löwe nährten sich langsam dem ersten Waffenladen. „Wir sind gleich dort.“, sagte Leviathan eher leise. „Es gibt hier eine Handvoll dieser Läden, soweit ich weiß, wir schaffen es gut sie alle an einem Tag durchzusehen.“, war es sogar wirklich und auf dem Weg kannte er sogar ein gutes Café wo sie essen konnten. „Wenn euch danach ist könnt ihr mir ruhig mehr über eure Freundin und euch erzählen?", sagte er. Es war nicht schlecht etwas über das Gegenüber zu wissen. Und über die Frau die ihn so dreist beklaut hatte. Wobei er jetzt um die Uhrzeit schon mit einem leichten Lächeln daran zurückdachte. Seine Wut hatte sich eher abgebaut. Außerdem war Zyria eine tolle Gelegenheit diesen Defizit auszugleichen, er könnte viel Kapital schlagen wenn er sie gesund und munter ablieferte. Aber dafür würde er wohl erst Honokas Geist hinterherjagen. Was eigentlich ganz gut war, wenn er ein geübter Honoka-Jäger war, dann würde er sie beim nächsten mal besser finden. Wenn er Ihre Schulden eintreiben würden. Aber wieder zurück in die Realität, die beiden standen nun vor einer Glastür zu einem Laden im Erdgeschoss der Waffen verkauft. „Wollen wir?“, fragte Leviathan. Er war sich nicht sicher ob Zyria in diesen Laden zwingend gehen wollte, weshalb auch er fragen gegangen wäre.
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   Do Sep 01 2016, 23:52

„Ach nein Honoka-chan war noch nie sonderlich gesellig ich würde sie einfach gerne noch einmal sehen die Meere sind gefährlich und mein kleiner Teufel ist niemand der sich von Gefahr fernhält. Vielleicht mich mit ihr in ein Caffee setzen und etwas über die guten alten Zeiten zu sprechen.“, kam es mit einem freundlichen offenherzigen Lächeln von der jungen Frau. Sie strich sich dabei eine ihrer blonden Haarsträhnen mit einer beiläufigen Bewegung aus dem Gesicht.  Zwar störte sie jene in dem Fall nicht, weil sie ihr im Blickfeld gewesen wäre sondern weil sie gerne ordentlich aussah so wie es sich eben für eine junge Prinzessin gehörte.
Ihre blauen Augen schienen ihn auch noch mal zu fixieren. „Ach nein mein Junger Freund bringt ihr nur einen kleinen Brief mit.“, kam es mit einem leichten lächeln von der jungen Frau. Ehe sie in ihrer Tasche kramte und einen kleinen mit einem Wachsiegel versiegelten Brief heraus holte. Es zeigte sowohl das königliche als auch das Private Siegel der jungen Frau. Dadurch war auch zu erkennen dass er sowohl privater als auch geschäftlicher Natur war.

„Natürlich.“, kam es von der jungen Frau während sie die Türe vorsichtig aufdrückte und sich mit dem nötigen Respekt zum Tresen vortastete.
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   So Sep 04 2016, 17:34

„Wenn es dein Wunsch ist dann sollte das irgendwie machbar sein. Diese Welt ist so voller Möglichkeiten das es mich selbst ab und an überrascht.“, damit meinte er das man mit den richtigen Kontakten und der richtigen Menge an Geld alles erreichen konnte. Selbst mit den sehr kleinen Mitteln die Leviathan besaß konnte er schon großes Chaos anrichten wenn er sich darauf fokussierte. Sein Fokus lag im Moment noch auf Wachstum und wenn er das erreicht hätte würde primär in sein Augenmerk eine Sache fallen. Sicherheit. Dafür bräuchte er aber den Titel eines Samurais der Meere und der ist nicht allzu einfach zu bekommen. Was da hilft sind dankbare Politiker in hohen Regierungskreisen und eine gute Anti Revolution Historie. An beides müsste er erstmal kommen und ersteres lief bisher nicht so gut. Sein letzter Akt der Politik involvierte endete damit dem Vize Bürgermeister eine Kugel zwischen die Augen zu verpassen. Oder besser gesagt verpassen lassen.

Wobei auch da hatte er eigentlich ein wenig mehr politisches Kapital gewonnen, so hatte er doch mit diesem Handstreich seinen Strohmann etabliert der schon in ein paar Tagen anfangen würde wie ein gut geöltes Zahnrad in Leviathans Apparat zu laufen. Auch würde es ihm sicherlich helfen wenn er Zyria gesund zurück bringen würde. Das würde ihm dem einen Bonus Punkt bringen. Die einzige Thronerbin, warum nicht? Er müsste es nur hinkriegen der Welt zu vermitteln das er es war der sie abgeliefert hatte aber auch hinkriegen das er bei ihrer Übergabe nicht fest genommen wurde. Etwas das ihm sehr am Herzen lag. Nicht festgenommen zu werden. Naja egal. „Ich werde ihn zustellen.“, sagte er mit einer leichten Verbeugung, nahm den Brief und ließ ihn in einer Innentasche seines Anzugs verschwinden. Er würde den Brief sogar wirklich zustellen. Immerhin hatte er mit Honoka auch noch ein Hühnchen zu rupfen. Da könnte er ihr am Ende auch noch einen Brief geben.

Auf das natürlich von Zyria antwortete Leviathan nur mit einem Nicken und betrat den Laden. Die Türklingel ging und der Verkäufer hinter der Theke sah von seiner Zeitung auf, legte diese Weg und begrüßte sie in einem überschwänglichen und aufgeregten Ton. Als hätte er seit Jahren keine Menschen mehr zu Gesicht bekommen. Auf die Frage was sie denn kaufen wollten sagte Leviathan:“Nichts, nur ein paar Informationen wenn sie so glücklich sind im Besitz dieser zu sein. Wir suchen eine rothaarige Frau, mit einer Vorliebe für Gewehre die hier die letzten paar Tage durchgekommen war.“
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   Sa Okt 15 2016, 13:55

Nach kurzer Zeit verließen sie ohne Informationen den Laden schon wieder und den beiden kam ein älterer Herr im Anzug entgegen. „Zyria! Ich habe dich überall gesucht, mein Mädchen.“, er nahm die junge Frau in den Arm. „Und wer ist denn dieser junge Mann?“, fragte er schließlich und musterte den Fremden skeptisch man konnte ja nie wissen und wenn es um seine blinde Tochter ging war der König noch bei weitem vorsichtiger als sonst. „Oh ähm das ist Levitahn er hat mir geholfen!“, kam es von der Prinzessin, während sie sich sichtlich freute ihren Vater wieder zu sehen. „Nun dann soll er auch etwas als Lohn erhalten.“, kam es von dem alten Mann und er winkte einem Diener zu. Jener trat nach vorne er trug eine Schatulle auf dem Arm. „Eigentlich sollte das eine Wertanlage sein aber nehmt doch dieses kleine Geschenk als Wiedergutmachung für eure Mühen an.“, sagte er zu dem Mann gewandt, ehe er das Wort wieder an seine Tochter richtete: „Verabschiede dich Zyria wir müssen eilen, damit wir zur Konferenz kommen.“ Jene nickte und verbeugte sich in Richtung des jungen Mannes ehe sie an der Seite ihres Vaters davon eilte.

Zyria out
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BeitragThema: Re: Hafen von Loguetown   So Okt 16 2016, 14:17

Nun nachdem sie aus dem Laden herauskamen wurde Zyria erkannt. Was mit einem Griff von Levi in sein Jackett beantwortet wurde, zu seiner Pistole. Wer waren diese Leute? Nun wie sich herausstelle Zyrias Vater, der König und um es kurz fassen, er nahm Zyria zurück und überreichte Leviathan etwas sehr wertvolles, was er dankend mit einer Verbeugung annahm.  „Auf wiedersehen.“, wandte er sich dann an Zyria während er die Schatulle entgegennahm und sie begutachtete. Er öffnete sie kurz und grinste als er den Inhalt sah. Er schloss sie wieder, klemmte sie unter seinen Arm und ging in sein Hotelzimmer. Dort angekommen, die Tür fest verschlossen stellte er die Kiste aufs Bett und ließ sich daneben nieder.

Er musterte sie und öffnete sie anschließend und besah sich die Frucht. Sie sah ganz grazil aus, verschnörkelt, irgendwie gut. Ihre Farbe war grau, fast schon metallisch. Was das wohl zu heißen hatte? Er nahm die Frucht hinaus und bis hinein. Nun er musste schauen das er sie nicht wieder ausspuckte so schlecht wie sie schmeckte. Aber er quälte sich das ganze Ding herein und ging ins Bad um sich ein Glas Wasser zu holen. Er spürte bisher nichts. Aber als er im Bad war hörte er ein surren, er sah sich um, es waren die Rasierklingen? Was war denn da los. Er wollte sie angreifen, als er näher kam mit seiner Hand schoss die Rasierklinge in seinen Finger und zog die Hand zurück. „Aua.“, sagte er und stolperte nach hinten. Die Türklinke wurde in seine Richtung gezogen und die Tür rammte ihm in den Rücken. Es folgte Rasierer Gestell, Duschkopf, Gürtelschnalle aus dem Zimmer. Als alles an ihm dran klebte als hätte man ihn mit Sekundenklebstoff betrieben murmelte er nur heraus:“Super Frucht.“, im selben Moment setzte ein Impuls ein und alle Metallgegenstände flogen weg, mit rasanter Geschwindigkeit, aufs Bett, in den Spiegel, gegen die Wand. Noch besser, als er aus dem Bad trat schob er alles metallene von sich weg. Das galt aber auch leider für seinen Hosenknopf, der sprengte sich nämlich ab und schoss durchs Fenster und seine Hose rutschte Leviathan herunter. Er hatte zwar das grobe Prinzip verstanden dennoch, solange er es nicht kontrollieren konnte war es eher nachteilig als Vorteilig.

[TBC: Goa Stadtzentrum ]
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