One Piece - The Begin x)

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 Innenstadt von Saint Urea

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BeitragThema: Innenstadt von Saint Urea   Mo Mai 30 2016, 20:07

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mo Jun 06 2016, 22:29

Drake comes from Marinestützpunkt

Heute war ein schöner Tag, hoch am Himmel stand die Sonne. Es war keine einzige Wolke zu sehen, der Himmel war strahlend blau, die Straßen der Innenstadt waren belebt und die Läden gut besucht. Alles schien friedlich, inmitten der Menschenmenge bewegte sich Drake, mit der Zigarette im Mund. Um die Taverne Himmelsamboss zu erreichen musste er die durch die halbe Innenstadt, er würde circa eine dreiviertel Stunde brauchen, bis er da wäre. Wenn er sich beeilen würde, was er aber nicht tat. Er schlenderte gemütlich umher, blickte ab und an in einige der Schaufenster oder begutachtete die hübschen Weibsbilder. An einem der Schaufenster blieb er allerdings stehen, es war ein kleiner Laden für Sonnenbrillen. In diesem erblickte er eine Brille ganz nach seinem Geschmack. Sie hatte ein weißes Gestell und rote Gläser. Nach kurzem zögern betrat er den Laden und kaufte die Brille für 10.000 Berry. Er tauschte diese gegen seine bisherige Brille, die er in der Brusttasche verstaute. Mit der neuen Brille auf der Nase und der Zigarette im Mund begann er nun zügiger zu laufen und schon bald erreichte er sein Ziel. In einer der Nebenstraßen, nahe der Handelsgasse fand er sein Ziel. Die Taverne Himmelsamboss, diese wirkte von außen sehr gepflegt. Die Holzwände waren frisch gestrichen und sauber, sonst konnte man immer wieder Urinflecken an Tavernenwänden feststellen. Bei dieser hier allerdings nicht. Also beschloss er sich einzutreten. Er schaute sich um, wie zu dieser Tageszeit zu erwarten war die Taverne nur spärlich besucht, anscheinend waren nur Stammgäste mit Alkoholproblem da, so vermutete er. Einzig eine hübsche, rothaarige Dame wollte nicht in dieses Bild hereinpassen. Sie würde er allerdings später noch näher betrachten, jetzt hatte er noch etwas zu erledigen. Langsam ging er auf den Tresen zu und setzte sich an den äußersten, linken Barhocker, als auch schon der Schankwirt zu ihm kam um seine Bestellung aufzunehmen.
"Ein Bier mit Schuss".
Diese Bestellung war allgemein hin bekannt und diente als Codewort, falls man etwas wissen wollte. Der Schankwirt nickte nur, ehe er in ein Hinterzimmer verschwand.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 20:00

CF:Hauptplatz von Loguetown

Honoka langweilte sich, nun an und für sich war dies nichts außergewöhnliches, dennoch tat es ihrer Stimmung nicht gerade gut wenn sie in einer Bar saß und während sie auf Kundschaft wartete fast schon versauerte. Dabei hatte sie doch eigentlich recht gute Kontakte von ihrem alten Lehrmeister übernommen und dennoch schien das Gerücht was man so in der Unterwelt säte um von den richtigen Menschen gefunden zu werden nicht so ganz zu ziehen. Sie hätte wohl doch einfach in ihrem Bett liegen bleiben sollen, als sich an diesen Ort zu begeben. Nun ja hinterher war man immer klüger als zuvor. Honoka dachte an die letzten Tage zurück und musste feststellen, dass sie nicht so sonderlich erfolgreich gewesen war noch immer war es ihr nicht gelungen ihre Teufelskräfte zu nutzen, etwas dass sie persönlich ziemlich wurmte. So schwierig konnte das doch gar nicht sein, es war bestimmt nur sodass sie viel zu locker an die Sache herangegangen war. Naja es ärgerte sie weder zu wissen was sie sich da angelacht hatte noch jene auch nur irgendwie gebrauchen zu können. Sie hätte wohl besser die Finger davon gelassen, dann hätte sie zumindest noch die Fähigkeit zu schwimmen.
Dann kam auch noch ein Kerl in den Laden, der sich einbildete unbedingt alles mit dem Geruch seiner Zigarette verpesten zu müssen. Wie sie diesen Geruch hasste! Nun Honoka sagte nichts sondern trank einfach ihr Bier aus, nur um sich daraufhin eine Kola zu bestellen, man konnte ja nie wissen ob vielleicht nicht doch noch Kundschaft ins Haus flatterte und wenn dies der Fall war, so sollte man selbst noch zurechnungsfähig genug sein seinen Job zu erledigen und sich falls es sich um eine falsche Schlange handelte die einen ansprach nicht zu verraten. Ja, Alkohol war ein ziemlich gefährliches und zweischneidiges Ding an dem die junge Frau dennoch festhielt. Es ging einfach nichts über ein schönes kühles Bier. Auch wenn er Gin eigentlich noch lieber war, aber der war eindeutig zu hochprozentig um sich damit die Wartezeit zu vertreiben. Sie hoffte inständig das noch etwas interessantes passieren würde, oder dass sie zumindest bald abhauen können würde ohne sich selbst dafür in den Hintern zu beißen, denn wenn der Qualm noch lange zu ihr rüber kommen würde, würde sie ansonsten noch in Versuchung kommen ein Messer in Richtung des blonden Neuankömmlings zu werfen, damit sie ihn los bekommen würde. Sie hatte sich doch extra einen Ort gesucht wo anscheinend nicht so viel geraucht wurde.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 20:33

Während der Wirt weg war, schaute sich der Raucher in der Taverne um, dabei fiel sein Blick unweigerlich auf die hübsche Rothaarige. Anscheinend mochte sie den Geruch von Zigarettenqualm nicht, denn sie schaute ihn angewidert an. Zumindest vermutete er das es an der Zigarette lag, an seinem Aussehen konnte es wohl kaum liegen. Doch riss ihn der Schankwirt aus seinem Gedanken, als dieser ihn auf die Schulter tippte. Er schaute noch kurz zur Rothaarigen, ehe er sich langsam umdrehte. Sie war keine gewöhnliche Zivilistin, da war er sich sicher.
"Lord Schneeschuh erwartet sie nun, Sir", sprach der Wirt und verbeugte sich leicht. Dann führte er ihm zur Tür, nur um sie hinter ihm zu schließen.
Nun befand er sich in einem spärlich beleuchteten Raum, in der Mitte von diesem stand ein schöner Holztisch und zwei gepolsterte Sessel. Auf den Tisch stand eine Flasche Wein und zwei Gläser.
"Setz dich ruhig, mein junger Freund. Oder sollte ich lieber Leutnant zur See Drake Bowman sagen?"
Drake war überrascht, dass er wusste wer er war, weder hatte er seinen Marineausweis vorgezeigt noch seinen Mantel an. Und so eine große Nummer dürfte er in der Marine auch noch nicht sein, dass ihn jeder kannte. Da war er wenigstens realistisch. Doch nach kurzem zögern nahm er Platz.
Er wartete kurz, ehe sich mit lauten Schritten ein Grauhaariger Mann, mit blitzförmiger Narbe über dem linken Auge ankündigte. Der Raucher erhob sich kurz um seinem Gegenüber die Hand zu schütteln, dann setzten sich beide.
"Ihr müsste also dieser Schneeschuh sein. Woher wusstet ihr das ich komme?"
"Ich bevorzuge es eigentlich Lord Schneeschuh genannt zu werden", antwortete er leicht säuerlich. Dann fuhr er fort.
"Ich habe überall Augen und Ohren, selbst bei der Marine, doch damit will ich dich jetzt nicht langweilen. Die viel wichtigere Frage ist, was willst du den von mir?"
Während er sprach, öffnete er behutsam die Weinflasche und schenkte sowohl sich, als auch dem jungen Marinisten etwas ein. Eigentlich hatte er keine Lust auf Wein, doch aus Höflichkeit nahm er die Geste an. Anscheinend war dieser Lord genau wie er von edler Abstammung. Sie untehielten sich ausgiebig, nach einer halben Stunde gab es nur noch eine offene Frage.
"Lord Schneeschuh, ich habe gehört das es auf Saint Urea einen Schwarzmarkt für Teufelsfrüchte gibt, was ist da dran?"
Der angesprochene Mann beugte sich leicht nach vorne, ehe er antwortete. Dabei fixierte er Drake.
Das stimmt, gegenwärtig befindet sich sogar eine Teufelsfrucht auf dieser Insel. Doch jetzt gehe, ich habe noch andere Geschäfte denen ich nachgehen muss. Ach und die rothaarige Dame die vorne sitzt, könnte nützlich für dich sein".
Mit diesen Worten verabschiedete sich Lord Schneeschuh und ehe er etwas erwidern konnte, geleitete ihn der inzwischen rein gekommene Schankwirt nach draußen. Wieder draußen bei den anderen Gästen, entschied er sich die Rothaarige anzusprechen, also ging er lässig hinüber. Die Zigarette machte er dabei aus.
"Hallo hübsche Frau, darf ich mich dazu setzen", fragte er sie in normaler Lautstärke, ehe er zu flüstern begann.
"Ich habe Arbeit für dich!"
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 20:53

Mein Gott spielte sich der Neuankömmling auf. Er war Honoka unsympathisch und zwar so richtig. Von der ersten Sekunde an, wahrscheinlich widmete sie sich ihm auch gerade deshalb nicht sonderlich lange. Es war ihr auch ziemlich egal, als er verschwand, sie würde eh nicht mehr lange bleiben, bald war es drei Uhr und damit die Zeit die sie bereit war auf Aufträge zu warten mehr als nur ausgeschöpft. Länger hatte die Killerin noch nie den Nerv gehabt zu warten ohne konkreten Hinweis und vor allem blieb man nie länger als vier Stunden an dem gleichen Ort, dies war wohl eines der Ersten Dinge gewesen die sie von ihrem Lehrmeister eingetrichtert bekommen hatte. Fast im selben Atemzug damit das man niemanden vertrauen sollte und am allerwenigsten ihm. Ach ja, das waren noch Zeiten gewesen, als sie noch Skrupel und Abscheu gekannt hatte, doch das war nun schon lange vorbei und sie hatte es selbst zu ihrer eigenen Meisterschaft gebracht und ja man konnte auch sagen, dass sie für einen Killer in einem der Blues relativ viel Aufsehen bereits verursacht hatte, zumindest wenn man bedachte wie ruhig diese Gewässer eigentlich waren. Jap, die Rothaarige konnte ganz zufrieden mit ihrer eigenen Leistung sein.
Schließlich kam der junge Mann wieder, naja es kümmerte die Rothaarige nicht immerhin war sie schon im Begriff zu gehen. Sie hatte lange genug gewartet und es war weder etwas Interessantes passiert noch hatte man sie energisch genug angesprochen als dass sie es wahrgenommen hätte. Gerade wollte sie sich erheben, als der blonde Kerl auf sie zu kam und Honoka beschloss einfach sitzen zu bleiben so konnte man Männer noch immer am besten Abwimmeln, denn nach ihrem Klientel sah er nun nicht gerade aus. Ein leises Lachen verließ ihre Lippen, als er neben ihr platznahm entweder würde es gleich interessant werden oder sie würde zumindest etwas Ablenkung geboten bekommen. Mit einem eiskalten Lächeln erwiderte sie ihm auf seine geflüsterten Worte: „Tut mir Leid, Süßer. Doch du bist leider nicht mein Typ und ich wüsste bei weitem nicht, das ich für dich tun sollte.“ Wenn er sich leicht abwimmeln lassen würde, so war es ihm nicht ernst und solche Leute brauchte sie nicht, wenn er jedoch wusste wer sie war und was er wollte, so würde er wohl am Ball bleiben und sie sicher nicht so schnell in Ruhe lassen. Die gelben Augen der Rothaarigen blitzten, es war ein Zeichen der Vorfreude, auch wenn es für die meisten wohl Gefahr bedeuten würde. Mal sehen was der Tag ihr da gerade entgegen gespielt hatte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 21:15

Drake musste grinsen, anscheinend wollte die Kleine spielen. Das blitzen ihre Augen offenbarte ihm allerdings eine gewisse Vorfreude, die sie verbergen wollte. Alles in allem hatte sie einen gewissen Reiz auf ihn. Er musterte sie kurz und entdeckte dabei ein Messer, das sie bei sich trug, doch beunruhigte ihn das nicht im geringsten.
"Was du für mich tun kannst? Sagen wir einfach du kannst für mich gewisse Probleme auf deine eigene Art und Weise lösen und verdienst dafür einige Berrys".
Der Schankwirt hatte ihn darüber informiert, dass es sich bei der Rothaarigen um eine Auftragskillern handelt, quasi perfekt für seine Dienste. Er konnte er sie benutzen um an die Teufelsfrucht zu kommen und sie dann als Attentäterin festnehmen lassen und sich so das Geld sparen. Außerdem hätte er damit seine Mission erledigt, da er seine Mission mit der Gefangennahme der Attentäterin erfolgreich beenden würde, immerhin lag der Verdacht nah das sie damit etwas zu tun hatte. Was sollte sie sonst gerade zu dieser Zeit auf Saint Urea tun? Das wären zu viele Zufälle, dass würden wohl auch seine Vorgesetzten so sehen.
"Hier ist aber nicht der beste Ort um die Details zu erläutern, wir sollten uns einen ruhigeren Ort suchen. Wie soll ich dich eigentlich nennen?"
Ihm war ziemlich klar, dass er wohl kaum einen echten Namen genannt bekommen würde, doch irgendwie musste er sie ja ansprechen.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 21:29

„Ach sehe ich so sehr nach einer Müll Beseitigung Agentur aus?“, kam es mit einem gespielt beleidigtem Ton in der Stimme von ihr. Dabei waren ihre Augen nach wie vor kalt und auch ihre Haltung war gelassen und ablehnend zu gleich. Honoka war nicht neu in dem Geschäft sie wusste was sie tat und wie sie es tat. "Also für ein paar Berrys müssen wir erst gar nicht weiterreden, ich habe einen Ruf zu verlieren.",kam es fast schon etwas verärgert von der Rothaarigen. So schnell warf sie nichts mehr aus der Bahn, dazu hatte sie bei weitem schon zu viel gesehen. „Nenn mich wie du willst, Namen sind so ermüdend. Falls du mich jedoch fragst wie ich mich gerne vorstelle, nun so bin ich entweder Red oder Hachidori such es dir aus.“, kam es kühl von ihr. Sie kramte in ihrer Tasche und zog ein Bündel Geldscheine hervor welches sie dem Barkeeper zu warf. „Sollte mehr als ausreichen.“, fügte sie hinzu mit einem kühlen Lächeln auf den Lippen. Er hatte die Wahl solange er aufhörte sie Süße, Kleine oder Prinzessin zu nennen konnte die Killerin mit allem leben.
„Vielleicht hast du recht, aber die Frage ist traust du mir zu einen zu finden? Ich traue dir nämlich nicht, mein Lieber.“, kam es von ihr dabei zwinkerte sie ihm zu. Es war ihr ernst. Aus Prinzip allein schon vertraute die Rothaarige keinem Kunde das war genauso ein ungeschriebenes Gesetz wie dass man sich mit diesen Leuten nichts anfing, zumindest nicht wenn man nüchtern war. Sie war gespannt wie es weiter gehen würde. Noch saß sie auf ihrem Hocker, der Bogen lehnte neben ihr an der Theke sie wusste nicht ob er ihn schon gesehen hatte oder nicht. Relativ desinteressiert dem Mann gegenüber spielte sich die junge Frau weiterhin mit ihrem Wurfmesser. Ja, es war unhöflich aber sie konnte sich das leisten, immerhin war sie von niemanden abhängig und auch wenn sie kein Händchen für Geld hatte, so war sie alles andere als knapp bei Kassa.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jun 07 2016, 21:55

"Das gehört wohl zu deinem Beruf dazu, du willst doch keine spuren hinterlassen, hübsche Frau", antwortete er nicht ganz ernst.
Währenddessen zog er sich eine Zigarette aus der Brusttasche und steckte sie sich in den Mund, zündete diese allerdings nicht an. Reine Gewohnheit wen man so wollte. Er lehnte sich leicht zurück, er war relativ entspannt, er war sich ziemlich sicher das für ihn momentan keine Gefahr bestand, trotz des Wurfmessers in den Händen der Rothaarigen.
"Wie man einige Berrys definiert, liegt immer im Auge des Betrachters", antwortete er zweideutig.
Er musste ja nicht gleich damit durch die Tür fallen, dass er viel Geld hatte, aber es anzudeuten schadete nicht. Er genoss diese Unterhaltung, sie war nicht die wie die dummen Weiber die er sonst regelmäßig im Bett liegen hatte. Als sie dann einen Bündel Geldscheine auf den Tresen war, fühlte er sich von ihr herausgefordert. Anscheinend wollte sie testen, ob er wirklich Geld hatte oder ob seine Worte nur heiße Luft waren, also zog er einen etwas größeren Geldbündel aus seiner Hosentasche und tat es ihr gleich.
"Mich kannst du Smoke nennen", merkte er noch beiläufig an.
Als sie dann anmerkte, dass sie ihm nicht traue fing er an zu lachen.
"Mihahaha, kennst du dich in Saint Urea überhaupt aus? Machen wir es einfach auf meine Art", sprach er augenzwinkernd.
Dann zog er noch einen größeren Geldbündel aus seiner Tasche und warf diese zu dem Schankwirt.
"Schmeiße sie alle raus und sperr dann ab, wir wollen etwas Privatsphäre. Du solltest dann ebenfalls ins Hinterzimmer verschwinden".
Er lehnte sich noch etwas weiter zurück und legte seine Beine auf einem anderen Stuhl ab, jetzt saß er bequem. In der zwischen Zeit hatte der Wirt alle Gäse rausgeführt und sie hatten nun ihre Ruhe.
"So jetzt können wir ungestört reden, man hätte uns von hier aus sowieso verfolgt. Es gibt auf dieser Insel einen Wertgegenstand den ich in meinem Besitz bringen will, nur müssen dafür gewisse Leute aus dem Weg geschafft werden. Das wäre dann dein Part".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mi Jun 08 2016, 21:36

Wartete der Kerl jetzt darauf dass sie ihm Feuer gab, naja sie war ein Mensch der auf alles vorberietet war, dazu zählten auch Raucher, auch wenn sie jene eigentlich nicht leiden konnte.  Manchmal war es für das Geschäft ganz förderlich außerdem war Honoka niemand der sich etwas anmerken ließ wenn es dann um das Geschäft ging. Sie griff in ihre Seitentasche und zog ein Zippo hervor, sie hatte es erst vor wenigen Stunden einem Mann abgezogen. Sie warf es dem Mann zu und sagte dabei: „Mach ruhig.“ Ihre Stimme war wie so oft gefühlslos, nun da er zu ihrer Kundschaft zählte konnte sie auch ihre Abneigung verbergen. Immerhin war das eine ihrer Hauptbeschäftigungen. Ihre gelben Augen waren voller Ruhe jedoch genauso wie immer gleichzeitig voller Kälte. So wie es sich eben für eine Killerin gehört
„Süßer, dass war kein Schwanz vergleich, ich bin kein Mann. Ich wollte eigentlich nur meine Drinks bezahlen.“, kam es mit einem Grinsen von ihr. Mein Gott war der andere anscheinend empfindlich wenn es um scheinbare Herausforderungen ging. Also dass war auf jeden Fall ein Schachpunkt den sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch nutzen können würde. Ein Lächeln stahl sich auf die Lippen der jungen Frau. „Woher willst du wissen dass ich nicht hier aufgewachsen bin, mein Lieber?“, kam es mit einem durchaus herausfordernden Blick von ihr. Sie war zwar wirklich nicht von dieser Insel, doch sie war als Kind schon einmal dagewesen wenn auch nur kurz und einige Orte hatte sie sich auch schon während ihres doch noch recht kurzen Aufenthaltes angesehen immerhin wollte man wissen woran man war.

Die Augen der Rothaarigen blitzen, daran konnte man wohl erkennen dass sie ihren Job liebte. „Na dann Kleiner mich interessiert nicht was du suchst. Was für mich zählt ist, wer wann und wie bevorzugt. Wobei ich mich dabei an letzerem nicht unbedingt halte. Der Preis richtet sich nach der Aufgabe aber Vorsicht ich bin weder billig noch naiv.“, kam es ziemlich entspannt und ruhig von ihr.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Jul 03 2016, 20:16

Der Raucher war skeptisch, als die Rothaarige ihm ein Zippo hinwarf, dachte sie etwa er hatte nur darauf gewartet das sie reagierte? Falls ja hatte sie Recht, er wollte sie testen, ob sie bereit war Dinge zu ertragen die ihr nicht gefielen, wenn das Geld stimmte. Ihm war vorhin schon aufgefallen, dass sie Zigarettenqualm nicht sonderlich mochte. Er grinste zufrieden, ehe er das Zippo zurückwarf, ohne sich die Zigarette anzuzünden.
"Kein Bedarf".
Er verzog keine Miene, auch seine Miene war ausdruckslos als er das Angebot ausschlug. Dabei belustigte es ihn innerlich wie sie versuchte ihre Abneigung zu verbergen, ja das war ihm nicht entgangen. Sie blickte ihn mit ihren gelben Augen an, der Raucher beugte sich vor und schaute ihr in direkt in die Augen, dabei rutschte ihm die Sonnenbrille etwas runter und seine gelben Augen waren nun ebenfalls zu sehen. Die Zigarette noch immer im Mundwinkel fing er an kalt zu lachen, als Red meinte das war kein Schwanzvergleich.
"Ich hab doch nur das selbe getan", antwortete er belustigt.
Er war sich ziemlich sicher, dass sie testen wollte ob ihr Auftraggeber auch genug Geld hatte um sie zu bezahlen. Wüsste sie, wer er wirklich war hätte sie sich diesen Test sparen können. Nun hatte er einen vermeintlichen Schwachpunkt offenbart, der keiner war, allerdings könnte er es ausnutzen das die Rothaarige meinte einen seiner Schwachpunkte zu kennen. Er grinste erneut, als sie ihn fragte woher er wüsste, das sie hier nicht aufgewachsen sein.
"Es ist mein Job das zu wissen", antwortete er geheimnisvoll, dann fuhr er fort.
""Wenn du und Ich jetzt auf die Straße gehen würde, wer würde wohl aus der grauen Masse herausstechen? Deshalb weiß ich das du hier nicht aufgewachsen bist".
Drake lehnte sich wieder zurück und um griff mit seiner linken Hand seine rechte Faust, dann legte er sein Kinn auf seine Hände.
"Dich soll auch nicht interessieren was ich suche, sondern wen. Und was den Bezahlung angeht, nenne mir was du möchtest und es wird dir gehören, natürlich im angemessenen Rahmen. Aber das versteht sich natürlich von selbst, doch bevor ich auf weitere Einzelheiten eingehe, will ich wissen ob du dabei bist".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mo Jul 11 2016, 21:35

„Ach Mensch ich dachte ich bekomme das Ding jetzt los. So etwas Sinnloses habe ich eigentlich bisher noch nie geklaut.“, kam es mit einem Lächeln von der Rothaarigen während sie sich mit ihrem Zippo spielte. Mehrmals ließ sie die Flamme auf tanzen nur um sie wieder erlöschen zu lasse, Feuer war doch etwas Faszinierendes. Schließlich war erneut ein blitzen in ihren Augen zu erkennen, sie lauschte ihm ruhig. „Krieg ich denn eine ab?“, kam es völlig aus dem Zusammenhang genommen von Honoka, dass sie keine Raucher mochte, hieß noch lange nicht dass sie selbst nicht von Zeit zu Zeit eine rauchte, das gleiche galt eben auch für Betrunkene jene konnte sie nicht ausstehen aber wenn sie selbst betrunken war machte es einen großen Unterschied. Sie wartete noch ob er ihr eine anbieten würde oder nicht nachdem sie so offen gefragt hatte.
Honoka lehnte sich zu ihm und ihr Blick war voller Freude. „Wen du auch immer willst, ich bringe ihn dir auf den Silbertablett, da gibt es nur zwei Ausnahmen aber die haben dich nicht zu kümmern.“, kam es ruhig von der Rothaarigen. Dabei war die Freude nur zu deutlich in ihren Augen zu sehen und ihre Haltung war einfach die einer Jägerin die schon auf ihre Beute lauerte, es würde ihr Spaß bereiten jene um die Ecke zu bringen. „Ach ja, nur so als kleine Vorwarnung, ich weiß was ich tue, dass heißt solltest du dir einbilden mich über den Tisch ziehen zu müsse, besorge ich mir deinen Kopf.“, kam es mit einem sanften Lächeln von der jungen Frau. Dabei war nichts Gefährliches zu sehen sondern einfach nur ernst in ihren Augen zu erkennen und sonst nichts. Er würde schon wissen auf wen er sich eingelassen hatte. Sie war Hachidori, der Kolibri und wenn sie in Gefahr kommen würde, so würde sich schon zeigen was ihre TF war.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jul 12 2016, 21:54

"Wer weiß vielleicht brauchst du es ja noch, behalte es mal lieber", antwortete er ihr zweideutig und grinste dabei. Der Raucher beobachtete die Rothaarige, während sie mit dem Zippo in ihrer Hand spielend das Feuer an und wieder aus machte. Dabei hatte sie ein gewisses blitzen in den Augen. Anscheinend war sie von Feuer fasziniert, sie hatte bestimmt schon mal ein Feuer gelegt mutmaßte Drake. Allerdings wurde er aus seinem Gedanken gerissen als Red nach einer Zigarette fragte. Er fing laut an zu lachen, ehe er ihr die Zigarettenschachtel hinhielt.
"Wer bin ich schon um einer hübschen Frau eine Zigarette zu verweigern wenn sie fragt", antwortete er lässig und grinste. Nachdem sie sich bedient hatte, legte er die Schachtel auf den Tisch und zog sein eigenes Zippo aus seiner Brusttasche. Wie es sich für einen Gentleman gehört, gab er ihr Feuer und zündete ihre Zigarette an.
"Es ist unhöflich jemanden alleine rauchen zu lassen", tönte er sarkastisch und zündete sich dann auch seine Zigarette an. Er blies den Rauch kreisförmig in die Luft.
"Besser".
Er grinste zufrieden. Ihm fiel die Freude in ihrem Blick auf, als sie ankündigte ihm die Zielperson auf einem Silbertablett zu servieren. Anscheinend hatte Red Spaß an dem was sie tat, was gut für ihn war. Menschen die an etwas Spaß an ihrer Arbeit haben, erledigen diese normalerweise auch besser. Er grinste als sie ihre Warnung aussprach.
"Eine hübsche Frau die es auf dessen Kopf abgesehen hat, welcher Mann träumt nicht davon", antwortete er nicht ganz er und grinste gelassen.
"Als erstes sollst du dich mit einem gewissen Mad-Eye in der Schlüsselgasse treffen. Er ist einer der Mittelsmänner der hiesigen Mafia. Ich möchte das du seinen wahren Namen herausfindest. Wie du das anstellst ist dir überlassen, allerdings darf er nicht sterben oder Verdacht schöpfen, wir brauchen ihn später noch. Noch Fragen?"

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Jul 12 2016, 22:13

Sie hatte sich eine Zigarette geschnappt und rauchte sie relativ entspannt. Zwar war dies nichts was sie täglich tat, aber durch den einen oder anderen Auftrag war sie es gewöhnt. „Ach ich hab dich auch nicht für jemanden gehalten den es beunruhigt.“, erwiderte Honoka.  Sie stütze sich leicht auf den Tresen ab und hatte den Blick von ihrem Auftragsgeber abgewandt. Während sie ihm lauschte. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, waren solche Menschen doch eigentlich eh die Kreise in denen sie zu verkehren pflegte.
„Ich hab nur zwei Fragen, erstens warum denkt er dass ich komme, oder sagen wir mal so weiß er dass er jemanden treffen wird und zweitens darf ich mich als Killerin vorstellen oder sollte ich inkognito bleiben.“, kam es ruhig von Honoka sie hoffte beide Male auf letzteres da es ihren Job deutlich interessanter machen würde, aber so genau konnte man es nie wissen. Nicht dass sie sich so viel Mühe geben würde den Kerl zu täuschen und ihn zu zuschütten wenn er eh wissen durfte dass sie eine Killerin war und dementsprechend für ihn und seine Familie, wie man sich in Mafia Kreisen gerne nannte, von Wert sein konnte und noch dazu auch nicht so schlecht aussah.
Es würde auf jeden Fall kein Problem werden dem Kerl einen Namen zu entlocken, dass war fast schon kindersicher. „Ach ja, eines noch, wo soll ich auf dich warten wenn ich den Namen habe?“, kam es mit einem leichten Lächeln von der Rothaarigen. Sie hatte das Feuerzeug wieder weg gepackt, zumindest fürs erste nachher würde sie bestimmt noch weiter damit spielen aber nun galt es sich erst Mal zu konzentrieren zumindest einen Moment lang. So lange bis sie ihren Daten hatte und an die Arbeit gehen konnte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Jul 16 2016, 21:45

Er zog genüsslich an seiner Zigarette, während er ihr zuhörte. Die Situation entspannte sich, Drake war eh immer etwas angespannt wen er nicht rauchte. Inzwischen hatte er es aber geschafft, es sich nicht anmerken zu lassen. Er lehnte sich zurück, beide Hände am Hinterkopf und schaute zur Decke. Inzwischen konnte er sicher sein, dass sie ihm nichts tat, weswegen er sie auch aus dem Auge lassen konnte. Mit ruhiger Stimme ging er auf ihre Fragen ein.
"Er weiß das er jemanden trifft, er rechnet mit einer gewissen Phaedra. Falls er fragen sollte, die Animalpiraten wurden besiegt, du konntest allerdings entkommen. Ich konnte sie abfangen, als ihre Crew von der Marine aufgerieben wurde. Sie war ziemlich gesprächig, sie arbeitete mit der Mafia von Trois zusammen, es weiß also niemand hier wie sie aussah. Ich habe der Mafia hier vor Ort einen gefälschten Brief zukommen lassen. Und keine Sorge sie wird hier nicht auftauchen, ich habe sie auf dem Grund des Meeres entsorgt".
Drake der in der Zwischenzeit seine Zigarette aufgeraucht hatte, schnipste den Stümmel quer durch den Raum und zündete sich eine neue an.
"Für dich auch noch eine", bot er ihr an ohne sie anzuschauen.
Dann beantwortete er ihre letzte Frage, ehe sie nun kurzzeitig getrennte Wege gehen würden. Davor kramte er allerdings kurz in seiner Hosentasche, ehe er etwas auf den Tisch stellte. Eine Teleschnecke.
"Wenn du alles erledigt hast rufst du mich mit dieser Teleschnecke an, meine Nummer ist gespeichert, drücke einfach die 1 und du rufst mich an. Dann besprechen wir unser weiteres Vorgehen, die Teleschnecke kannst du nach Abschluss der Mission behalten. Seh sie als kleines Geschenk für gute Zusammenarbeit".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Jul 22 2016, 20:54

„Ich hatte nichts anderes erwartet.“, kam es kühl von Honoka. Er war ein Spieler wie sie in gewisser Art und Weise. Gerade das machte ihn jedoch auch zu jemanden vor dem sie sich in Acht nehmen musste, wenn sie nicht bei diesem Spiel dass sich durch aus lohnen hätte können, gebissen wurde. Dazu war sie in keiner Art und Weise bereit, so leicht ließ sie sich nicht töten aber Gefahr war etwas dem die Rothaarige nie wiederstehen konnte sie fühlte sich von jener nur zu deutlich angezogen und das schon seit vielen Jahren. Auch wenn ihr ein sicheres Geschäft natürlich als Geschäftsfrau lieber war so war es doch im Verhältnis langweilig.
Dann stand sie auf nahm die Schnecke auf und drehte sich um.  Ruhig ging sie durch die Tür ihre Augen waren eiskalt nun galt es das Ziel zu finden und auszuspähen es gab Arbeit und Spaß. Ruhig ging sie von Straße zu Straße weiter bis sie schließlich den ausgemachten Treffpunkt erreichte dort lehnte sie sich gegen eine Wand. Das Scharfschützengewehr deutlich sichtbar an ihrer Seite, ihr Baby ließ sie ohne triftigen Grund nirgendwo zurück. Immerhin war sie eine sehr gewissenhafte Killerin und nicht eines von den Kinder das glaubte alles besser machen zu können wenn sie ihre Waffen nicht richtig behandelten. Mal sehen wie der Kerl aussehen würde der gleich zu ihr kommen würde.

Die Killerin spielte etwas mit einem Messer herum während sie lässig an der Wand angelehnt wartete. Er würde schon kommen und wenn nicht dann würde sie ihn eben wie ein Geist heimsuchen. Ihre Gelben Augen blitzen bei der Vorstelllung was sie alles tun konnte und auch sollte. Sie liebte ihre Arbeit und alles was damit zu tun hatte über alles. Das Messer das sie zwischen ihren Fingern tanzen ließ war ein deutlicher Beweis dafür dass sie alles andere als ungefährlich war.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Jul 22 2016, 21:55

Der Raucher blieb noch eine Weile sitzen, nach dem die Rothaarige das Lokal verlassen hatte. Kurz darauf kam auch schon der Schankwirt aus dem Hinterzimmer, anscheinend hatte er richtig vermutet das sie beobachtet wurden. Doch bei einem schönen Rum den er sich in der Zwischenzeit bestellt hatte, dachte er schon daran den Wirt und diesen Schneeschuh zu erledigen. Die richtige "Waffe" dafür hatte er schon, wenn man Red als solche bezeichnen wollte. Natürlich war für ihn jetzt erstmal wichtig mehr über seine neue Geschäftspartnerin in Erfahrung zu bringen. So schüttete er sich den letzten Schluck des Rums in den Rachen, drückte seine Zigarette im Glas aus und ließ einen Geldbündel zurück, ehe er sich entschloss das Lokal zu verlassen und zur Marinebasis zurückzukehren. Vielleicht konnte er im Archiv etwas finden, einen Zeitungsartikel oder einen Steckbrief, der ihm weiterhelfen konnte. Er grinste kühl, als er aus dem Lokal trat und ihm die Mittagssonne ins Gesicht schien. Auf dem Absatz blieb er erst einmal stehen, um sich eine neue Zigarette anzuzünden. Nachdem er sein Feuerzeug wieder verstaut hatte, begann er zügig in Richtung der Marinebasis zu laufen, allerdings darauf bedacht nicht zufällig von Red entdeckt zu werden, weswegen er einige Umwege nahm, statt den direkten Weg. Dabei fiel ihm ein kleiner Masken- und Klamottenladen in einer staubigen Seitengasse auf, hier war es bis auf einen betrunkenen Vollidioten der in seiner eigenen Kotze lag menschenleer. Die Läden hier wirkten heruntergekommen, teilweise verfallen. Vor einigen der Schaufenster waren Holzbalken vernagelt. Er betrat den kleinen Laden, den ihm aufgefallen war.

Nach circa einer halben Stunde verließ er den Laden mit einer Einkaufstüte in der linken Hand wieder recht zufrieden. Er hatte sich was kleines gekauft, um zukünftig seine wahre Identität verschleiern zu können.

Nach seiner kleinen Shoppingtour erreichte er sein Ziel, die Marinebasis von Saint Urea.

Drake go to Marinestützpunkt
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mi Aug 10 2016, 19:05

Ganz ehrlich es war nicht schwer gewesen, eigentlich sogar unter ihrer Würde diesen Kerl um den Finger zu wickeln. Sie hatte wirklich mit einer größeren Herausforderung gerechnet und sich auch mehr erhofft von ihrem neuen Gegner, doch nun es war wie so oft ein Hohlkopf den man mit einem tief genügendem ausschnitt und genug Alkohol alles entlocken konnte. Es war fast schon zu einfach gewesen wen es nach dem Geschmack der Rothaarigen ging doch daran konnte sie jetzt nichts mehr ändern. Naja vielleicht würde die nächste Etappe ihres Auftrags ihr mehr Genuss bereiten. Honoka hatte ein Lächeln auf den Lippen als sie die Teleschneke hervor holte und ihren Boss anrief.Nun nach einem kurzen Gespräch zuckte die Rothaarige nur mit den Schultern mal sehen was als nächstes passieren würde.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Aug 20 2016, 11:34

Wütend stapfte Claas Joker Dingdong durch die Straßen von Saint. Urea. Die Hände tief in den Taschen seines Marine Mantels vergraben, und seine Zähne zugekniffen auf der Pfeife die er rauchte. Kroyoko trottelte hinter ihm. „Wie lange müssen wir hier noch warten?“ fragte das sprechende Krokodil genervt. „Was weiss ich?“ knurrte Claas. „Solange bis diese Idioten an ihren Schreibtischen endlich mal auf die Idee kommen mich neu zuzuteilen.“ „Wir sind jetzt schon seit zwei Wochen hier und es gibt nichts zu tun.“ maulte Kroyoko. „Wie wäre es mit etwas Gold?“
Claas drehte sich blitzschnell um und packte ihm am Kragen. „Dafür bist doch du zuständig. Erklär mir mal warum bei deinen Glücksspiel nichts rausgekommen ist.“ „Es ist ja was rausgekommen.“ funkelte ihn Kroyoko an. „Wenn du nicht alles für Rum ausgeben würdest.“ „Hier wird es aber auch langweilig.“ brüllte ihn Claas an. „Vor allem wenn man bei deinem Geschnarche nicht schlafen kann.“ Plötzlich bemerkten sie beide wie alle sie anstarrten. Plötzlich grinsten ihre Gesichte vor Verlegenheit und sie machten peinlich berührt das sie fortkamen. „Ich frage mich immer noch warum ich meine Karriere als Kapitän riskiert habe um dich rauszuholen.“ sagte Claas missmutig und ging wieder vorneweg. „An unser Pechsträhne bin nicht alleine Schuld.“ meinte Kroyoko stur.
„Stimmt.“ sagte Claas und zog an seiner Pfeife. Sie hatten gerade einen belebten Markt verlassen,
als plötzlich die Teleschnecke in Claas Seitentasche klingelte. Mürrisch nahm er ab. „Seekadett Dingdong am Apparat.“ „Ahhh Lörd Dingdöng“ sprach eine spöttische Stimme im East Zone Dialekt. „Isch höffe sie fühlen sich uff Sännt Ürea budelwöhl!“ „Ohh ja man will geradezu vor Freude versinken. Ein Jammer das sie nicht hier sind Darling.“ sagte Claas wutentbrannt aber beherrscht. Den letzten Satz schickte er aber mit Spott zurück. „För Sie bin Isch immer nöch Feenrisch Darling.“ sagte Fähnrich Kevin Darling auf der anderen Leitung gereizt. Claas liebte es ihn mit seinem Nachnamen aufzuziehen. Damit konnte er es ihm jedes Mal heimzahlen, wenn dieser ihn Lord Dingdong nannte. Darling war immer einer seiner Konkurrenten bei der Marine gewesen. Am schlimmsten war dass dieser nun im Rang über ihn stand. „Also.“ sagte Claas wieder sachlicher. „Was gibt es.“ „Neue Önwaisungen Dingdöng!“ plapperte die Teleschnecke.
„Sie sollen sich unverziglisch beim Höfen öenfinden und dort auf Käppt´n Dreke Böhmänn worten.
Er söllte bald angömmen!“
Claas dachte sich seinen Teil. „Ich habe verstanden Darling.“ sagte Claas zuckersüß. „Gönnen sie einen schönen Tag und arbeiten sie nicht zu viel.“ fügte er süffisant bei. Ehe Darling wieder protestieren konnte legte Claas den Hörer auf die Teleschnecke.
„Kroyoko.“ sagte er gebieterisch. „Auf geht´s. Wir wollen ja nicht nach Bowman am Hafen eintreffen!“ Und ehe sie sich versaßen, standen sie auch schon beim Hafen vor den prächtigen Schiffen der Marine.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Sep 25 2016, 20:42

Drake come from Einsame Berghütte

Nach einer ruhigen Rückfahrt hatte er zufrieden Saint Urea erreicht. Sein Mantel wurde gewaschen und wartete zusammengelegt auf dem Schiff. Bevor er sich mit Red treffen würde, machte er noch schnell einen Abstecher zur Marinebasis um seinen Mantel zu verstauen und seinen Dienstausweis abzulegen. Danach machte er sich auf den Weg, wie bei ihrem ersten Treffen war der Treffpunkt die Taverne Himmelsamboss. Ob die Rothaarige schon auf ihn wartete? Das würde sich jetzt zeigen, er hatte sein Ziel erreicht und betrat die Taverne. Dort angekommen wurde er vom Schankwirt begrüßt, der Raucher bestellte bei ihm zwei Krüge mit Bier, während er sich umschaute. Und dort saß sie, seine vorübergehende Geschäftspartnerin. Er nahm sich die zwei Krüge und ging auf sie zu, allerdings saß sie mit dem Rücken zu ihm.
"Darf ich die hübsche Frau auf etwas zum trinken einladen", sprach er locker und setzte sich ohne auf die Antwort zu warten, vor sich stellte er die zwei Krüge ab und schob eines zu Red hinüber. Zufrieden mit sich selbst lehnte er sich zurück und zündete sich eine Zigarette ab. Die Schachtel samt Feuerzeug legte er auf den Tisch, falls seine Partnerin wollte konnte sie sich bedienen.
"So ich habe was wir brauchen um fortzufahren. Allerdings besprechen wir die Einzelheiten diesmal an einem anderen Ort", flüsterte er ihr zu, nachdem er sich nach vorne gebeugt hatte.
Dann sprach er etwas lauter.
"Jetzt lass uns erstmal etwas trinken schöne Frau".
Er versuchte den Anschein zu erwecken, dass dies hier eher ein Treffen privater Natur war statt ein rein geschäftliches. Wer weiß wer alles zuhörte. Er hoffe das Red das verstand und mitspielen würde.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Sep 25 2016, 21:26

Honoka hatte den andern schon längst bemerkt, aber das musste man ihm ja nicht direkt zeigen. Dementsprechend reagierte sie auch erst auf ihn, als er mit etwas Alkohol zu ihr kam. Okay, sie hätte wohl auf jeden reagiert der ihr etwas ausgeben würde, als ob sie schon mal zu Alkohol nein gesagt hätte. „Ich habe schon sehnsüchtig auf dich gewartet Kleiner.“, kam es mit einem leichten kühlen Lächeln auf den Lippen von ihr. Ja, Honoka war selbst bewusst, wahrscheinlich sogar etwas zu viel, aber gut dass musste man von ihr erwarten. Immerhin war sie eine Killerin, jemand der spielte und wusste dass er durchaus gut war und auch den eigenen Wert kannte.
„Nur zu gerne. Nun wie ist es dir denn ergangen mein Lieber, ist ja schon eine Ewigkeit her.“, erwiderte sie auf seinen Versuch ihr Treffen privater wirken zu lassen. Sie redete mit ihm wie mit einem alten Bekannten mit dem man nicht wirklich mehr zu tun hatte als einfach ein paar gemeinsame Erinnerungen zu besitzen. Nimmt einen kräftigen Schluck von ihrem Bier. Ehe sie sich etwas nach vorne beugte und ihm ins Ohr flüsterte: „Süßer man füllt nicht seine eigene Killerin ab.“ Sie meinte es ernst, zwar machte ihr ein Bier nichts aus, aber er sollte sich davor hüten ihr mehr zu geben gerade weil sie auf ihren Missionen eh meist um den einen oder anderen Krug nicht herum kam. Schließlich glaubte einem niemand dass man den besoffenen nicht nur spielte, wenn man nicht zumindest ein zwei Krüge trank und diese Rolle war oft ganz nützlich um an sein Ziel näher heran kommen zu können.
Schließlich exete sie den Rest ihres Biers weg und blickte ihn fast schon unschuldig an als sie fragte: „Können wir los?“ Mal sehen ob er noch länger hier sitzen wollten oder sie gleich zum geschäftlichen kommen könnten, letzeres wäre der jungen Frau bei weitem lieber aber sie war flexibel.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Sep 25 2016, 21:41

Drake schmunzelte über die selbstbewusste Äußerung der Killerin. Ja diese Frau war etwas anderes, als die ganzen Weiber die er sonst um den Finger wickelte, sie wusste wie man spielt. Doch das gefiel dem Raucher, dass zeigte ihm auch das er mit ihr die richtige Person angeheuert hatte. Und um mehr ging es hier auch nicht, den er trennte körperliches von geschäftlichem. Natürlich war sie eine hübsche Frau, allerdings wurde er von klein auf dazu erzogen geschäftliches zu trennen. Den es war eine beliebte Methoden von großen Firmen hübsche Frauen auf Vorstände anderer Firmen anzusetzen um diesen Informationen zu entlocken.
Du kennst mich doch, viel Frauen und Alkohol meine Liebe. Und wie war es bei dir so", antwortete er gelassen um die Scharade weiterzuführen. Dann trank er einen kräftigen Schluck von seinem Bier und zog an seiner Zigarette, während Red ihm was ins Ohr flüsterte.
"Das ist mir durchaus bewusst. Allerdings wirst du wohl ein Bier vertragen. Oder etwa nicht, Süße", flüsterte er leicht provokativ zurück und trank dann einen Schluck von seinem Bier, ehe er sich wieder zurücklehnte. Er wollte ebenso einen klaren Kopf behalten, im betrunkenen Zustand erzählte man einfach zu viel. Einer Tatsache die sich beide wohl bewusst waren. Und die Red bestimmt auszunutzen wusste, so wie er sie einschätze. Ebenso wie sie, trank Drake sein Bier schnell leer und machte sich bereit zu gehen.
"Natürlich können wir los, wir wollen ja nicht zu spät kommen. Folge mir, ich zeige dir den Weg".
Nachdem er sich versicherte, dass sie hinter ihm war, verließ er das Lokal und gab im vorbeigehen den Schankwirt noch ein Trinkgeld. Draußen angekommen bogen sie nach rechts ab und folgten dem Straßenverlauf, ehe sie wiederholt durch Seitengassen gingen. Drake stupste seine Gefährtin nach einer viertel Stunde unauffällig an.
"Wir werden verfolgt, wir sollten die beiden erledigen ehe wir sprechen".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Sep 25 2016, 22:07

Honoka folgte ihrem Auftragsgeber wobei sie darauf achtete möglichst dicht hinter ihm beziehungsweise neben ihm zu laufen, damit es auch so wirkte als ob sie zusammen gehörten und nicht noch jemand auf die Idee kam, dass sie eine zwielichtige Gestellt war. Ihr war es schon einmal passiert, dass Passanten jemanden gewarnt hatten weil man sie für eine Taschendieben hielt und naja, das war schon ziemlich peinlich für die Rothaarige gewesen. Zuerst fragte sie sich warum sie so einen umständlichen Weg nahmen, doch schon nach kurzer Zeit bemerkte sie etwas aus den Augenwinkel was ihr nicht gefiel. Die hatten sich eindeutig an ihre Fersen geheftet. Nun, wenn es etwas gab das Honoka nicht mochte, dann waren es neugierige Menschen.

Sie blieb stehen und damit dass nicht zu auffällig war zog sie im gleichen Moment ihre Begleitung an sich ran und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Dabei nahm sie aus den Augenwinkel war, dass außer den beiden Fremden die schon eine ganze Zeit hinter ihnen herschwartelten niemand mehr da war. Schnell löste sie sich wieder von ihrem Gefährten ein eiskaltes Lachen zierte ihre Lippen, ehe sie schon lossprintete. So ganz verstand sie nicht was in diesem Moment passierte denn sie war auf einmal viel schneller als normal, es war fast so als ob sie flog. Dass sie dies wirklich tat, nahm die Rothaarige gar nicht war viel zu fokussiert war sie. Wobei man in diesem Fall sagen musste, dass sie gar nicht mehr rothaarig war sondern ihre Haare verwandelten sich in einen blauen Federkranz. Naja von all dem bekam Honoka nichts mit. Erst als sie bremsen wollte um gezielt mit dem Messer in ihrer Hand zuzustechen. Konnte sie auf einmal nicht bremsen. Sie flog mit voller Wucht in die beiden hinein. Sofort als sie wieder wusste wo oben und wo unten war schlus sie dass  Messer in das Herz des einen und fluchte laut als sie aus den Augenwinkel ihren Flügel sah. „Ach fuck. Wieso bekomme ich immer die miesen Sachen!“, kam es mit lauter zorninger Stimme von ihr und in diesem Moment sah sie fast so aus wie ein Furie.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Sep 25 2016, 22:24

Drake war leicht überrascht als die Rothaarige ihn an sich heran zog, auch wenn ihn gefiel was sie danach tat. Allerdings wusste er das es nur eine Ablenkung war für ihre Verfolger war. Da außer den anderen beiden, Red und Drake niemand mehr da war, konnten sie diese nun schnell und unauffällig erledigen. Er wusste das seiner Partnerin das selbe durch den Kopf ging, als er ihr kaltes Lachen sah. Ebenso wie sie sprintete er los, aus dem Augenwinkel erkannte er einige Federn, als Red auch schon vor ihm her flog. Ja sie flog wirklich, sie hatte sich in einen Vogel verwandelt zumindest halbwegs. Das sie eine Teufelsfruchtnutzerin war überraschte den Raucher. Allerdings war nun keine Zeit sich darauf zu konzentrieren. Sie riss mit voller Geschwindigkeit beide Gegner um, einen von beiden konnte sie auch ihr Messer in die Brust rammen. Der andere allerdings erhob sich nun hinter ihr und wollte eben jenes mit ihr zu tun, allerdings hatte er die Rechnung ohne Drake gemacht. Dieser platzierte seinen Fuß in dessen Nacken und zog seinen Kopf mit voller Wucht Richtung Boden. Bei dem Aufprall hörte er wie Knochen splitterten, anscheinend war sein Kiefer gebrochen, einige Zähne hatte er ebenfalls verloren.
"Look", benannte er seine Technik.
Der Mann mit gebrochenem Unterkiefer richtete seinen Oberkörper auf und lehnte sich an die kleine Mauer hinter sich. Mit flehendem Blick sah er zu den beiden, doch der Raucher zeigte kein Mitleid. Er trat ihm solange gegen den Schädel, bis eine rote Masse seine Schuhe ruinierten. Bei dem letzten Tritt brach die Mauer hinter dem leblosen Körper durch. Nachdem das nun erledigt war, drehte er sich zu Red um, die sich noch nicht zurückverwandelt hatte. Auf ihn wirkte sie momentan wie eine Harpyie, er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.
"Interessant eine Teufelsfrucht, Typ Zoan", stellte er fest, schob dann aber noch einen Witz hinterher.
"Ich muss sagen das Federkleid steht dir außerordentlich gut", sprach er und versuchte ernst zu bleiben, konnte sich ein kurzes auflachen allerdings nicht verkneifen.
Allerdings interessierte es den Raucher wo sie ihre Teufelsfrucht her hatte. So wie es aussah, hatte sie diese erst vor kurzer Zeit verzehrt, da sie ihre Kräfte offensichtlich nicht kontrollieren konnte, was ihr anscheinend missfiel. Ebenso schien sie mit ihrer Teufelskraft unzufrieden.
"Wo hast du die Frucht den gefunden? Lang kann es ja noch nicht her sein".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mo Sep 26 2016, 20:45

„Danke für die tiefsinnige Analyse, auf diese Idee wäre ich nie gekommen.“, kam es mit vor Sarkasmus triefender Stimme von der jungen Frau. Im Ernst, diese Bemerkung hätte er sich sparen können, so viel wusste sie auch über Teufelsfrüchte dass sie da drauf gekommen wäre. War ja nicht so, dass sie immer Dinge aß ohne sich darüber zu informieren. Okay die Frucht war schon mit einem Risiko verbunden gewesen, aber sie hätte ja auch etwas richtig cooles sein können und kein doofer Piepmatz, aber in diesem Fall hatte sie wohl ziemliches Pech gehabt. Naja im Leben konnte eben nicht alles nach Plan laufen noch nicht einmal bei einer so guten Killerin wie Honoka. Wobei bei ihr eigentlich meist überhaupt nichts nach Plan lief, auch wenn sie es gut zu verstecken wusste.
Sie stand auf dabei war ihr das Blut um sie herum vollkommen egal. War ja nicht so, dass sie es das erste Mal sah oder irgendwelche sündhaft teure Kleidung an hatte. Nein, das gewohnte man sich als Auftragsmörderin schon bald ab. „Danke für das Kompliment wärst du vielleicht so freundlich mir zusagen wie es denn aussieht?“, kam es relativ kühl von der Rothaarigen ähm wohl besser gesagt von der blaufedrigen, dass traf es wohl bei weitem eher als Rothaarig. Damit zeigte sie ihm zwar mehr oder weniger dass dies ihre erste Verwandlung war dennoch wollte und musste sie wissen was sie denn nun für ein Vogel war.

„Wieso gefunden Süßer?“, ein breites grinsen lag auf ihren Lippen als sie antwortete. Dabei funkelten ihre Augen und die Flügel hatte sie unwillkürlich stolz ausgestreckt. „Sagen wir mal so, es war noch nie eine gute Idee für Männer privates und geschäftliches zu vermischen, vor allem wenn sie mich noch nicht bezahlt haben.“, antwortete sie auf seine Frage dabei blickte sie ihn unschuldige aus den giftgelben Augen an.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mo Sep 26 2016, 21:25

Auf den Sarkasmus von Red antwortete er mit einem grinsen. Anscheinend war sie ziemlich genervt von der momentanen Situation, so wie es der Raucher vermutete hatte sie sich eine bessere Teufelsfrucht erhofft, so wie er es tat. Wenn er sie so ansah, wollte er nicht als Riesenvogel enden. Oder vielleicht als noch etwas schlimmeres, wie zum Beispiel eine riesige Kakerlake, dass würde selbst sein riesiges Ego nicht verkraften. Er hoffte wirklich das er eine nützliche Kraft erhalten würde. Am besten eine die nicht sofort auffiel, da er sie für's erste für sich behalten würde. So eine Teufelskraft dürfte schon eine große Überraschung während eines Kampfes sein. Als sie ihn dann fragte wie die Teufelskraft aussah, musterte er sie genau. Er musste kurz überlegen, da es nicht leicht zu erkennen war, was für einen Vogel sie darstellen sollte. Allerdings offenbarte ihm die Frage das er mit seiner Vermutung richtig lag, dass sie die Teufelsfrucht noch nicht lange besaß. Und sie auch nicht kontrollieren konnte.
"Ich würde auf einen Kolibri schätzen", antwortete er zögernd.

Ihre Antwort bestärkte ihn nur in dem Gedanken von vorhin, dass man lieber geschäftliches und privates trennte. Er würde sich allerdings nicht so ausnehmen lassen, dafür würde er schon sorgen.
"Verstehe. Vielleicht sollte ich dich vorab bezahlen, allerdings mag ich das Risiko. Und eine zweite Teufelsfrucht könntest du sowieso nicht essen".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Heute um 17:31

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