One Piece - The Begin x)

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 Innenstadt von Saint Urea

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BeitragThema: Innenstadt von Saint Urea   Mo Mai 30 2016, 20:07

das Eingangsposting lautete :

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Sep 29 2016, 21:44

Kolibri. Blitzschnell ging Honoka alle Daten im Kopf ab, die sie über diese Tierart kannte. Sie waren verdammt schnell, gut das konnte nützlich sein, doch leider waren sie genauso zerbrechlich, etwas das die Schützin nicht gebrauchen konnte. Dazu kam noch, dass er in der Luft stehen bleiben konnte, nun das war ein Interessanter Aspekt mit dem man vielleicht in Kombination mit etwas Training etwas anfangen konnte. Immerhin bräuchte sie dann kein Dach mehr sondern konnte von jeder Position aus schießen. Naja vielleicht hatte sie es ja doch nicht sooo schlimm erwischt wie sie im ersten Moment gedacht hatte, aber eine ziemliche pleite war es trotzdem.

„Ah die spielt wohl jemand gerne, aber kleine Wahrung, ich mache selten genau dass was man von mir erwartet, das ist einfach nicht mein Stil.“, kam es mit einem breiten Lächeln von Honoka, dieses Mal war es auch endlich mal ein wahrhaft ehrliches Lächeln, eines das von Herzen kam und nicht gespielt war, obwohl dies bei ihr schon deutlich schwer zu erkennen war. „Außerdem wer sagt, dass ich Lust habe mich außer geschäftlich mit dir zu befassen Süßer.“, fügte sie noch mit einem Lächeln an. Dann stand sie auf und begann sich auf ihre Atmung zu konzentrieren ein uralter Trick den ihr ihr Ausbilder beigebracht hatte um ursprünglich die Nervosität vor einem Schuss unter Kontrolle zu bringen. Vielleicht konnte sie damit auch ihre Teufelskraft kontrollieren.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Sep 30 2016, 11:58

Welche Teufelsfrucht würde ihn zufrieden stellen? Das war eine sehr gute Frage, die sich der Raucher gerade selbst stellte. Eine die nicht sofort auffiel zum Beispiel, er will sich nicht unkontrolliert in einen Vogel verwandeln sowie es Red tat. Ebenso sollte sie ihm in kämpfen einen Vorteil bieten, aber auch außerhalb von diesen. Etwas mit denen er seine Feinde kontrollieren oder lähmen könnte wäre super. Allerdings sollte er jetzt nicht seine Erwartungshaltung zu sehr nach oben schrauben, sonst konnte er nur verlieren. Er musste einfach darauf hoffen das die Frucht nützlich sein würde.

"Damit hätte ich auch nicht gerechnet, meine Liebe", antwortete er lachend, während er sein breites lächeln auf dem Gesicht der Killerin feststellen konnte.
Doch es wirkte anders als bisher. Er war sich nicht sicher, aber war es diesmal ein echtes lächeln? Er war sich nicht sicher, allerdings war es auch egal solange sie ihre Arbeit gut machen würde. Sonst müsste sich der ambitionierte Raucher etwas überlegen. Etwas was der Killerin wohl nicht gefallen würde. Als er ihre Aussage vernahm fing er an zu lachen.
"Mihahaha! Das war von Anfang an keine Option für mich, für mich zählt nur das Geschäftliche. Alles andere ist zweitrangig. Könntest du dich jetzt zurückverwandeln, damit wir weiter können?"

Der Blondhaarige beobachtete Red dabei wie sie aufstand und begann sich auf ihre Atmung zu konzentrieren. Hoffentlich brachte es was, sonst wäre ein unauffälliges weiterkommen unmöglich. Und er hatte weder Zeit noch Lust hier zu warten bis sie sich von alleine zurückverwandelte, er hatte noch mehr als genug zu tun.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mo Okt 03 2016, 21:41

Die Vogeldame war sichtlich genervt von den Flügeln. Sie mochten noch so praktisch sein momentan wollte sie keine Schwingen und vor allem wollte sie nicht vor ihrem Auftragsgeber zeigen dass sie keine Ahnung von der Frucht hatte. Nicht einmal die Geringste. Also hoffentlich funktionierte das jetzt so wie sie es sich vorstellte. Dabei hatte sie immer die Stimme ihres Senseis im Kopf auch wenn ganz hinten im Oberstübchen noch die Wahrung ihres Meisters eingespeichert war. Iss niemals eine Teufelsfrucht, die bringen nur Ärger. Gut daran hatte sie sich eh schon nicht gehalten jetzt war es auch schon egal und der alte Zausel würde sie wahrscheinlich eh nie wieder sehen und wenn doch, nun so würde sie bis dahin die beste Teufelsfruchtnutzerin der Welt werden damit der alte Mann nicht schon wieder an seiner meister Schülerin herum nörgelte.
Schließlich verwandelte sie sich tatsächlich allerdings zuerst in einen ganz normalen Kolibri. Und erst danach in ihre menschliche Form zurück. „Also weiter im Text.“, grummelte sie und setze sich wieder in Bewegung bis zur nächsten Kreuzung. „Wo müssen wir lang?“, fragte sie und drehte sich zu dem blonden Mann um. Sie wusste die Richtung nicht wirklich aber naja, sie wäre nicht sie selbst wenn sie nicht vorlaufen würde. So war die Killerin nun mal und daran konnte sich so leicht auch nichts mehr ändern.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Okt 06 2016, 20:31

Drake beobachtete genau wie genervt Red auf ihre Teufelskraft reagierte. Es war offensichtlich das es für sie nicht nach Plan lief. Und das passte ihr nicht, dass war offensichtlich. Eine Tatsache die Drake sich merken sollte, vielleicht konnte er daraus in der Zukunft noch Profit schlagen. Doch jetzt wollte er erstmal weiterkommen und dafür müsste sich die Rothaarige erst einmal zurückverwandeln. Anscheinend fiel ihr das allerdings schwerer als es gesagt war, denn sie verwandelte sich zu erst in einen Kolibri. Der Marineleutnant zündete sich eine Zigarette an während er wartete, in der zwischen Zeit hatte Red sich zurückverwandelt und lief voraus. Allerdings wusste sie nicht wohin sie mussten, weswegen sie an der nächsten Kreuzung hielt. Er musste schmunzeln.
"Vielleicht solltest du mich einfach vorgehen lassen, ich weiß wo wir lang müssen", antwortete er ruhig.
Er merkte schon das Red gerne die Führung übernahm, allerdings musste sie lernen sich zu fügen. Den Drake war niemand der sich die Butter vom Brot nehmen lässt, vor allem nicht von jemanden den er bezahlte. Er hatte die Führung und das sollte auch so bleiben. Und damit war nicht nur dieser Gang zur verlassenen Hütte gemeint. Angeblich würde es in dieser spucken, allerdings glaubte der blonde Mann nicht an solchen Unsinn. Nur Vollidioten glauben an Geister, dass war zumindest seine Sicht der Dinge. Und eine andere Sicht interessierte ihn nur wenig. Mit einem grinsen ging er an der Auftragskillerin vorbei. Sie hatten es nicht mehr weit.
"Komm. In ein paar Minuten sind wir da, dann können wir uns ungestört unterhalten".
Den was sie nicht wusste, Drake hatte die verlassene Hütte von einem seiner Männer kaufen lassen.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Okt 13 2016, 20:24

Honoka kochte innerlich doch sie ließ sich nichts anmerken, obwohl sie sich fast schon auf die Zunge beißen musste um sich den Spitzenkommentar zu verkneifen der ihr auf jener lag doch es wäre unfair gewesen. Und noch schlimmer es wäre unprofessionell und darauf hatte sie keine Lust. „Dann würde ich dich freundlich ersuchen das auch zu tun.“, kam es mit sanfter Stimme von ihr wobei man an dem blitzen in ihren Augen jedoch deutlich sehen konnte, dass ihr die Situation eigentlich zu wieder war. Dennoch hieß es ruhig atmen kontrolliert handeln und dem Idioten nicht an die Kehle gehen bevor sie ihre Kohle hatte ansonsten hatte sie sich die ganze Zeit umsonst von einem Stinkenden unattraktiven Mafioso angraben lassen um an seinen Namen zu kommen und diese Arbeit wollte sie unbedingt bezahlt haben. SO etwas machte sie auf gar keinen Fall umsonst oder gratis je nachdem wie man es betrachten wollte den Erfolg hatte sie ja eigentlich schon gehabt.
Die Rothaarige verdrehte unbemerkt die Augen und lief neben dem Mann her oder besser gesagt in ein zwei Schritte Abstand hinter ihm sodass er die Richtung angeben konnte und sie ihm dabei nicht in den Weg kam. Hoffentlich machte die Bezahlung das alles wieder weg. Na gut im Notfall konnte sie später ja noch austesten was ihr Auftragsgeber so darf hatte. Das konnte auch ganz witzig sein, auch wenn ihr eine ordentliche Bezahlung natürlich lieber wäre. Nicht das sie mit Geld hätte umgehen können oder es brauchen können, aber so gehörte es sich nun mal. Wer gut Arbeit ablieferte, der wollte auch gut bezahlt werden wobei gut in Honokas fall fast schon fürstlich bedeutete. Zumindest wenn man wollte das sie auch brav die Klappe hielt und nicht die Person selbst heimsuchte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Okt 13 2016, 20:44

Drake bemerkte wie die Killerin innerlich kochte. Er genoss es sie zu reizen, dieser Kick den ihm die Gefahr gab war diese ganze Sache schon wert. Nur schade das sie ihm nicht seine Meinung sagte, dass hatte er bisher an ihr geschätzt. Diesen Test hatte sie leider nicht bestanden, allerdings hatte sie noch genug Chancen sich auf andere Art und Weise bei ihm zu beweisen. Ihm würde es schon reichen wenn seine Ziele ausgeschaltet werden. Als er die ungewohnt Sanfte stimme der Rothaarigen vernahm musste er grinsen.
"So sanft bin ich dich ja gar nicht gewohnt. Ist ja fast schon etwas langweilig. Du brauchst dich nicht zu verstellen, so wie du vorher warst hat das hier viel mehr Spaß gemacht", antwortete er lässig während er an seiner Zigarette zog.
Den Rauch blies er kreisförmig aus, während er um eine Ecke ging. Seine Begleitung folgte ihm nun mit zwei Schritten Abstand. Er seufzte. Hoffentlich hatte er sie nicht überschätzt, er hasste Investitionen die sich nicht auszahlen. Würde sie ihn enttäuschen, würde er mal testen wie gut sie ihre Teufelskraft kontrollieren kann, während sie angegriffen wird. Ob sie wohl mit ihm mithalten konnte? Auf lange Distanz war sie zweifelsfrei im Vorteil, doch auf so kurzer Distanz, ohne Rückzugsmöglichkeiten zwischen dieser engen Gassen war er wohl im Vorteil.
Sie kamen nun an ihrem Ziel an, die verlassene Hütte von Saint Urea. er hatte von einigen Soldaten in der Basis mitbekommen, dass es hier spuken sollte. Schwachsinn. Drake zögerte nicht lange und kaufte das Grundstück samt Gebäude unter einer falschen Identität. Die Hütte war nicht sonderlich teuer und erfüllte ihren Zweck als vorübergehende Operationsbasis. Er öffnete das rostige Schloss und ließ Honoka den Vortritt, ehe er ihr folgte und hinter sich abschloss. Er setzte sich auf einen der alten Stühle und legte seine Füße auf den Tisch. Mit einem Handzeichen gab er Red zu verstehen das sich diese ebenfalls setzen sollte. Ohne darauf zu warten ob sie dieser Aufforderung folgte fing er an zu sprechen.
"du wirst dich heute wieder mit Mad-Eye treffen. Ich möchte das du ihn herbringt. Lebend und unverletzt, er soll dir freiwillige folgen. Sorge dafür das niemand Verdacht schöpft".
Er lehnte sich zurück.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 15:33

„Ach wie war ich denn? Ich denke ich selbst weiß am besten wer ich bin, Großer., legte den Kopf schief und ballt die Hand hinter dem Rücken zur Faust. Es war noch nie eine gute Idee gewesen die Killerin zu reizen und würde auch nie mehr sein. Sanftmütig würde sie wohl wirklich nie mehr werden können egal wie sehr sie sich bemühte. Dazu hatte sie zu fiel Feuer und nun ja es entsprach auch ihrem Naturell einfach nicht. Sie war jemand der Feuer im Blut hatte und zwar eines das man nicht einfach zähmen konnte, sondern dass sich immer erheben wollte und nicht aufhören konnte zu brodeln manchmal stärker und manchmal schwächer. Honoka lief neben ihm her und es ging sie an, ja sie gab gerne den Ton an und das ließ sich auch nicht ändern.
Dann endlich erreichten sie ihr Ziel und die Kriegerin trat als erstes ein. Eine richtige Abrissbude, nun sie sollte es nicht kümmern. Sie nahm auf einem der Stühle Platz, er war unbequem. Das war ihr noch relativ egal doch was sie dann auf die Palme brachte aber das so richtig war, was ihr Auftragsgeber als nächstes sagte. Im gleichen Moment war sie aufgesprungen und ihre Faust war auf die alte tischblatte hinab geschlagen. Jene hatte knirschten nach gegeben und war in der Mitte zersprungen. Hm das hatte gut getan, auch wenn sie nun ein paar Splitter in der Hand hatte, aber das war ja nichts Welt bewegendes. „Wie bitte?“, zischte sie dabei funkelten ihre gelben Augen nur zu vorn blanken Zorn. Ja, Honoka kam sich in diesem Moment ziemlich verarscht vor. Sie hatte Ewigkeiten gebraucht den Kerl wieder los zu werden und nun sollte sie ihn erneut anködern? Hätte ihm das nicht vorher einfallen können. Eine Wutader war auf ihrer Stirn zu sehen auch wenn sie nun schon deutlich entspannter wieder war.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 16:16

"Dessen bin mir durchaus bewusst, Kleines", antwortete er gelassen.
Red war hitzköpfig, zu hitzköpfig. Man konnte ich das durchaus als Schwäche auslegen und diese ausnutzen. Und gerade in diesem Punkt war Drake ziemlich gut, weshalb er sich das im Hinterkopf abspeicherte. Wären sie sich in einer Bar begegnet, hätte der blonde Mann durchaus Interesse an ihr gehabt. Doch ausnahmsweise verzichtete der Raucher, es stand einfach zu viel auf dem Spiel.

Er machte es sich soweit das auf diesem Stuhl möglich war bequem. Während er entspannt vor sich hinrauchte war die rothaarige Dame von dem Plan wohl nicht so begeistert. Langsam strich er sich Holzsplitter und Staub von den Klamotten während er ruhig sitzen blieb. Red vor ihm wurde ziemlich wütend, doch es war ihm egal. Ohne auch nur eine Miene zu verziehen blieb er sitzen, seine Augen waren wegen der Sonnenbrille nicht zu sehen. Er saß da und zog entspannt an seiner Zigarette, während er sich langsam erhob. Einen Moment überlegte er tatsächlich sie an Ort und Stelle zu erschießen und jemand neues einzustellen, allerdings verwarf er den Gedanken. Er hatte keine Lust jemanden erneut einzuweihen. Langsam erhob er sich und schaute der wütenden Rothaarigen nun genau in die Augen.
"Hast du ein Problem damit", fragte er sie sehr direkt.
Nur weil sie wütend war würde er sich nicht einschüchtern lassen. So jemand war er nicht. Und einen alten, morschen Holztisch zu zertrümmern beeindruckte ihn auch nicht sonderlich. Er fing an zu grinsen.
"Bring ihn einfach her. Dann beginnt der Teil des Planes, der dir Spaß machen dürfte. Nämlich der bei dem du Leute töten darfst. Noch irgendwelche Widerworte?"
Drake blieb ziemlich kühl und distanziert, während er das weitere Vorgehen erläuterte. Eigentlich wollte er ihr mehr Informationen geben, doch darauf hatte er keine Lust mehr.
"Du triffst ihn in einer Stunde am selben Ort wie beim letzten Mal. Du solltest jetzt gehen".
Drake setzte sich wieder und war auf die Reaktion von Red gespannt.

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 19:27

Ein eiskaltes Lächeln stahl sich auf die Lippen der Rothaarig als er aufstand und ihr direkt in die Augen blickte. Oh er reizte sie weiter das war noch nie eine gute Idee gewesen. „Ja und kein sonderlich kleines.“, sie funkelte ihn an. Sie stand auf und ging an ihm vorbei. „Ich kündige.“, mit diesen Worten verließ sie das Haus, ohne sich noch einmal umzudrehen, der Mann konnte sie wirklich mal gerne haben. Alles musste sich die Killerin nicht bieten lassen so notwendig hatte sie sein Geld dann ganz sicher auch wieder nicht dass sie sich sie sich so reizen lassen musste. Nein Honoka verschwand und ihr nächstes Ziel stand auch schon fest. Sie würde sich in die nächste Bar setzen und erst mal ihren Ärger ertränken.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 19:43

Das Lächeln von Red gefiel ihm gar nicht. Der Raucher erwartete schon das das nichts werden würde. Und als Red einige Momente später erkundigte, fing die Vene an Drake's Schläfe stark an zu pochen, die Wut in ihm stieg. Als die Rothaarige ihm den Rücken zudrehte, zückte er seinen Revolver und zielte auf sie. Er zögerte einen Moment, ehe er diesen wieder wegpackte. Und das obwohl das Verlangen auf sie zu schießen durchaus da war. Stattdessen zertrümmerte er mit einem gezielten Tritt den Stuhl auf dem sie eben saß. Der Drang sie zu töten war immer noch da, allerdings versuchte er sich zu beruhigen. Fluchend zündete er sich eine neue Zigarette an und zog daran. Er wartete noch einige Minuten ehe er die Hütte verließ und die Tür hinter sich abschloss. Er machte sich auf dem Weg zum Omega, vielleicht konnte Maryse ihn ja beruhigen. Das konnte sie wahrscheinlich.

Am nächsten Morgen

Er wachte gähnend auf, er befand sich im Omega. Neben ihm lag nicht nur Maryse, anscheinend hatte er sich auch noch zwei weitere Frauen gegönnt. Schmunzelnd verließ er das Lokal. Vor der Tür zündete er sich erstmal eine Zigarette an, als er auch schon los lief in Richtung der Hütte. Er wollte sehen ob diese noch stand oder ob Honoka diese vor Wut niedergebrannt hatte. Zuvor kam er allerdings an einer Bar vorbei, vor der die Rothaarige lag.
"Na haben wir zu viel getrunken", sagte er amüsiert nachdem er sie anstupste.
Mal sehen wie es jetzt weiterging. Er war zu allem bereit.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 20:36

Ja Honoka hatte etwas viel erwischt selbst für ihre Verhältnisse und nein natürlich hatte sie dass nicht alles selbst bezahlt. So viel Geld trug sie nicht einmal mehr mit sich herum, aber wie sie in diesen Zustand gekommen war, war doch eigentlich auch egal. Auf jeden Fall hatte sie es nicht sonderlich weit geschafft sie hatte sich vor der Bar einer Wand hinunter rutschen gelassen und lehnte sich nun gegen jene. Dabei schloss sie nur für einen Moment die Augen. Zumindest aus ihrer Sicht, oder besser gesagt nach dem letzen Rest an Zeitgefühl was sie sich bewahrt hatte. Naja auf jeden Fall war die Hausmauer erstaunlich gemütlich. Die ganze Nacht über verbrachte sie an die Mauer gelehnt die Waffen eng bei sich, denn um diese konnte man sie auf gar keinen Fall abziehen, wobei Nacht in diesem Fall ein weit zu fassender begriff war, immerhin war sie erst um fünf in der Früh an der Mauer gelehnt eingeschlafen.

Die Rothaarige grummelte nur als sie jemand an stupste und drehte sich instinktiv auf die andere Seite, dass sie am Boden schlief störte sie nicht im geringsten und sie hatte auch deutlich zu viel Alkohol im Blut um sich um irgendetwas zu kümmern. Sie hatte wohl gerade erst einen Bruchteil von dem abgebaut was sie zu sich genommen habt hatte. Außerdem hatte sie den blonden schon längst wieder verdrängt, so prägnant war er für sie dann auch wieder nicht gewesen und damit dass sie gegangen war hatte sich die Sache für sie auch schon wieder erledigt hatte. Er kümmerte sie schon lange nicht und dementsprechend stufte sie seine Stimme auch nicht als sonderlich bemerkenswert oder bedrohlich aus. So lag sie weiterhin gemütlich zusammen gerollt auf dem Boden ein ganz leichtes grummeln verließ ihre Lippen. Alles andere war ihr dann auch wieder vollkommen egal.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 21:00

Als er sie anstupste, drehte sie sich nur zur Seite. Anscheinend hatte sie immer noch viel zu viel Alkohol im Blut. Er musste grinsen, wie oft lag er schon in der selben Position da in der Red gerade war. Viel zu oft, da war er sich sicher. Und es würden bestimmt noch einige Male dazu kommen, so wie er sich kannte. Sicherlich bei seinem nächsten Besucht auf Water Seven, wahrscheinlich allerdings schon vorher. Ob die Wut der Rothaarigen verflogen war oder sie ihn nur nicht attackierte weil sie zu alkoholisiert war wusste er nicht, es war ihm auch egal. Trotz ihres unprofessionellen Verhaltens, wofür er sie später noch bestrafen würde brauchte er sie vorerst. Immerhin kannte Mad-Eye sie schon und ihm jetzt jemand anderen vorzusetzen wäre Verdächtig. Leider musste er das Treffen vom vortag schon absagen. Noch ein Ding und er würde auffliegen. Doch was machte er nun mit ihr? So liegen lassen wäre zwar eine Option, sie würde ihn allerdings nicht weiterbringen, also beschloss er kurzerhand sie in der Hütte ihren Rausch ausschlafen zu lassen. Ob sie freiwillig mitkommen würde waar mehr als fragwürdig, aber sie war nicht in der Verfassung sich zu wehren, deshalb entschied er sich kurzerhand sie zu tragen.
"Ich bringe dich zur Hütte, dort kannst du ausnüchtern", kündigte er an ehe er sie schulterte. Sie war schwerer als sie aussah, was wohl vor allem an ihrem Gewehr lag.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 21:48

So wirklich viel bekam sie ja nicht mit, aber irgendjemand hob sie hoch wer es genau war kümmerte sie eigentlich nicht. Er würde sie schon nicht fressen da war sie sich ziemlich sicher und der Rest kümmerte sie nicht weiter. Ja man konnte sagen, dass sich die Rothaarige noch in einem ziemlichen Halbschlaf mäßigen Zustand befand und nicht sonderlich viel von ihrer Umwelt wahrnehmen wollte oder auch konnte. Sie kuschelte sich einfach instinktiv etwas an seiner Brust aber das lag schlicht und ergreifend daran, dass sie auch wenn sie es niemals zugeben hätte Wärme eigentlich ziemlich zu schätzen wusste. Während ihr das geschaukelt eigentlich ziemlich auf die Nerven ging und ihr das eine oder andere Mal auch ein ziemlich genervtes Grummeln hervorlockte.

Schließlich hörte das schaukeln auf und sie wurde relativ weich wieder abgelegt. Ja, das war eigentlich äußerst gemütlich. Das einzige was war, war dass sie sie tief Luft holte sich staub in ihrer Nase sammelte und sie einmal husten musste. Dies weckte sie leicht, aber nicht sonderlich stark erneut kam ein grummeln von ihr und sie drehte sich wieder um dabei öffnete sie ihre Augen einen Spalt und stellte mehr oder weniger fest das sie in einem Bett war, doch das kümmerte sie dann auch nicht weiter. Sie schloss jene sofort wieder und kuschelte sich in das Bett.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 22:07

Red wehrte sich nicht dagegen das er sie anhob. Im Gegenteil sie kuschelte sich noch etwas an seine Brust, was ihn doch etwas überraschte. Die gefährliche, taffe Killerin wirkte nun so friedlich. Fast wie eine normale Frau, nur wäre da noch ihr Gewehr. Er beobachtete sie aus dem Augenwinkel, so schlafend wirkte sie ziemlich friedlich und unschuldig. Grinsend ging er weiter, kam allerdings nur mühselig voran. Schade das keiner der Fischmenschen aus den Werften seiner Familie da war, dieser könnte sie mit Leichtigkeit tragen. Vor Anstrengung schwitzte er etwas.
Nach etwa einer halben Stunde erreichte er sein Ziel, die verlassene Hütte die er erworben hatte. Unter körperlicher Anstrengung schloss er die Tür auf und öffnete diese. Er betrat den staubigen Raum erneut, die zerstörten Möbel ihres letzten Aufenthaltes sowie der aufgewirbelte Staub waren noch gut sichtbar. Doch das Bett in der Ecke blieb ganz, langsam näherte er sich diesem und legte die Rothaarige vorsichtig ab. Durch den aufgewirbelten Staub musste sie kurz husten. Er nahm ihr Gewehr von ihrem Rücken, damit sie besser schlafen konnte und platzierte es in der Ecke hinter ihm. Er nahm sich einen Stuhl, drehte diesen mit der Rückenlehne zum Bett und setzte sich drauf. Mit beiden Händen lehnte er sich auf die Rückenlehne und stützte seinen Kopf ab, doch vor all dem zündete er sich eine neue Zigarette an. Nun hieß es warten das sie wach wurde.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 22:35

Es war toll, die junge Frau fühlte sich wohl. Wohler als an den meisten anderen Orten wo sie sich in den letzen Tagen befunden hatte. Dabei kümmerte es sie herzlich wenig wo sie genau war, immerhin schien wen auch immer sie sich geangelt hatte sie mitgenommen zu haben und ein gemütliches Bett zu besitzen, der Rest war ihr mehr oder weniger egal. Sie war und blieb ein Chaot wenn es nicht um die Arbeit ging. Zumindest aus der Sicht der meisten organisierten Menschen musste sie eine wandelnde Katastrophe sein. Sie schlief wohl noch gut eine halbe Stunde in aller Ruhe und im Frieden. Still und lautlos immer vor sich hin.

Plötzlich riss es die junge Frau, fast schon schreckhaft setze sie sich auf und das obwohl sie noch gar nicht lange in dem Bett gelegen hatte.  „I-Ich komme schon, Meister.“, kam es mit einem ziemlich verwirrten tun von ihr. Ehe sie aufstöhnte ihr Schädel dröhnte und das Licht um sie herum verursachte ihr noch weitere Qualen also man konnte sagen, dass sie ziemlich am Ende war. Sie blickte sich kurz um sah den Blondschopf gab ein weiteres seufzten von sich und sank wieder in das Bett zurück. „Alter mein Schädel.“, grummelte sie und zog sich das Kissen über den Kopf. Nie wieder würde sie so viel trinken, das schwörte sich in diesem Moment, doch wusste sie dabei, dass sie es wahrscheinlich nicht lange daran halten würde früher oder später würde sie eh wieder in einer Bar laden, spätestens wenn sie wieder auf Arbeitssuche war.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 22:47

Während er Red so beim schlafen beobachtete überlegte er was er mit ihr tun sollte. Auf der einen Seite brauchte er es noch, auf der anderen Seite hasste er es allerdings wenn man ihm widersprach. Und das tat sie vorhin, was ihn ziemlich geärgert hatte. Jetzt wäre es mehr als einfach sie zu erschießen, selbst das klauen eines Lollys von einem Kleinkind war in diesem Moment anspruchsvoller. Allerdings wandte er sich vorerst von seinen persönlichen Gefühlen ab und betrachtete das große ganze. Und das war um einiges wichtiger. Da war natürlich die Teufelsfrucht, auf der anderen Seite wollte er natürlich befördert werden um es diesem verdammten Finn zu zeigen. Er würde ihn richtig fertig machen, sobald er im Rang über ihm stand. Dieser Gedanke lies ihn grinsen.
Doch wurde der Gedanke unterbrochen, als Red aufwachte. Hatte sie ihn gerade Meister genannt. Er schmunzelte, sie wirkte momentan ziemlich verwirrt und nicht ganz bei Sinnen. Allerdings kannte er diese Phase nach einer durchgezechten Nacht nur zu gut.Das Szenario erinnerte ihn unweigerlich daran wie oft er besoffenen im Bett lag, während seine Schwester an seinem Bett auf sein erwachen wartete. Er grinste.
"Das trinken ist nicht das Problem, dass nüchtern werden allerdings schon", gab er humorvoll zurück.
Ach wie oft hat er sich schon geschworen mit den trinken aufzuhören und doch tat er es immer wieder.
"Jetzt verstehe ich deinen Rat warum man niemals seine Killerin abfüllen sollte. Das nächste Mal gehen wir nach getaner Arbeit gemeinsam einen trinken", schlug er vor.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 15 2016, 23:45

Sie grummelte etwas unter dem Kissen hervor, was man auf keiner Art und Weise verstehen konnte. Dazu war es viel zu unverständlich und auch zu leise was sie da von sich gab. „Wir haben nichts miteinander zu tun.“, kam es unter dem Polster von der jungen Frau. Sie stand zu ihren Entscheidungen das hatte sie schon immer so gehalten und war nun auch bei weitem nicht bereit so einfach aufzugeben oder gegen ihre eigenen Grundsätze zu verstoßen. Obwohl er hatte sie hierher gebracht und das obwohl sie sich wirklich wie die größte Zicke benommen hatte. Langsam schob sie das Kissen zur Seite und lugte nach oben. Ihre gelben Augen blitzen dabei hervor, fast wie die einer Katze. Vielleicht war es angebracht, auch wenn es ziemlich an ihrem Ego kratzt. „Entschuldigung.“, kam es unter dem Kissen hervor leise aber dennoch hörbar.  Zumindest wenn man so nahe stand wie der Blonde.
In ihren gelben Augen war nichts mehr wie Hass zu sehen ihre Augen war jedoch noch etwas glasig von dem Alkohol. „Wo hast du den mein Gewehr hingebracht?“, Kam es von unter dem Kissen hervor. Honoka liebte ihre Waffe und bemerkte sofort wenn jene fehlte. Sie war das Gewicht schon so gewöhnt und liebte es so sehr wie kam etwas anderes. Ihre Waffen waren der Attentäterin heilig und daran konnte niemand etwas ändern. Aus ihrer Hosentasche zog sie etwas pulver hervor. „Haben wir hier etwas Wasser?“, fragte sie dabei klang ihre Stimme schon wieder deutlich emotionsloser und gleichzeitig unfreundlicher als zu vor. Doch damit wusste der Mann mittlerweile wohl auch schon mit ihrer Art umzugehen, oder sie zumindest einigermaßen zu tolerieren ansonsten hätte er sie wohl einfach im Dreck liegen gelassen. Sie selbst hätte es auf jeden Fall so gemacht. Er hatte nun wirklich etwas getan womit sie in keinster Art und Weise gerechnet hatte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Okt 16 2016, 00:04

Er musste grinsen während er die Auftragskillerin so beobachtete. Momentan erinnerte sie ihn eher an seiner vielen Frauengeschichten als an eine Auftragskillerin. Ruhig antwortete er ihrer Behauptung.
"Wir haben einen Job begonnen und müssen diesen noch beenden", antwortete er gelassen.
Er bekam immer was er wollte, so würde es auch diesmal sein sein, da war er sich sicher. Er würde sie an ihrer Ehre als Killerin packen und dann überzeugen wieder für ihn zu arbeiten. Die zickige Art der rothaarigen Frau überging er einfach, für ihn war es eine Tatsache das sie weiterhin für ihn arbeitete und keine offene Frage. Auch wenn sie das noch nicht wusste. Allerdings überraschte ihm ihr nächster Zug sichtlich, den sie entschuldige sich bei ihm. Auch wenn ihre Augen nur Hass widerspiegelten war diese Entschuldigung offensichtlich nicht gelogen. Nachdem er sich nach kurzer Zeit wieder gefangen hatte fing er an zu grinsen.
"Es gibt nichts zu entschuldigen", antwortete er ihr ernst.
Das es nicht das beste war sie zu provozieren hatte er verstanden, weshalb er es diesmal nicht tat. Er hatte seine Lektion in dieser Hinsicht gelernt. Und momentan war ihm eine gute Zusammenarbeit zu wichtig um sie wegen so etwas zu gefährden. Es überraschte ihn nicht das ihr das Fehlen ihres Gewehres auffiel. Er zeigte hinter sich.
"Du erhälst es zurück sobald du dieses Gebäude verlassen solltest. Vorher brauchst du es nicht. Oder willst du mich erschießen", fragte er humorvoll.
Auf die Antwort war er mehr als gespannt. Als sie nach Wasser fragte, zog er aus seiner Brusttasche einen silbernen Flachmann mit goldenen Verzierungen und warf ihr diesen zu.
"Keine Sorge, dort ist nur Wasser drin".
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Okt 16 2016, 13:06

Sie hatte keine Lust zu diskutieren also ließ sie das mit dem Job erst einmal so stehen.  Darüber konnte man auch reden wenn ihr Kopf weniger dröhnte. Also in ein paar Stunden, wobei nein eher besser sie würden morgen drüber diskutieren. Vielleicht waren bis dahin ihre sinne auch wieder klarer. „Nein das wäre mir akut zu viel Lärm.“, erwiderte Honoka spitz wie immer kam langsam zwischen ihren Kopfschmerzen auch wieder ihre spitze Zunge hervor die sie niemals verlieren würde, da war sie sich ziemlich sicher. Dabei war dies jedoch wirklich ein gutes Argument niemanden zu erschießen. „Aber wenn du es akut darauf anlegst kannst du gerne ein Messer zwischen den Augen haben, das ist schön leise und schonend.“, kam es grummelnd von ihr. Dabei fing sie den Flachmann den er ihr zu warf mit einer Hand. Ihre Augen blitzen als sie erwiderte: „Selbst wenn mir wäre es egal auf einem Kater trinken funktioniert auch.“

Sie griff zu ihrem Hals und zog ein kleines Amulett hervor was die Form eines röchens hatte, sie zog den Korken und schüttete sich nur eine Prise davon auf die Handfläche. Jenes nahm sie und schüttete es mit einem Schluck von dem Flachmann hinunter. Kurz schüttelte sie sich das Zeug wurde auch nicht besser wenn man es schon länger nahm. Aber zumindest war es praktisch. Ihre Kopfschmerzen hörten fast im selben Moment auf, okay aufhören war übertrieben aber es war bei weitem besser als zu vor war es eindeutig. Das Zeug hatte sie von ihren alten Meister erhalten und es war wohl auch der einzige Grund warum sie noch einen Gegenstand mit dem Wappen ihrer Familie durch die Gegend trug und das obwohl sie jene hasste. Der einfach Grund war wohl, dass sie zu faul war das zeug umzufüllen und deshalb noch dieses Ding besaß genauso wie sie ihre Waffe noch nicht getauscht hatte weil sie an jener hing.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Okt 16 2016, 13:32

Für ihn war es beschlossene Sache das sie den Auftrag gemeinsam wieder aufnahmen Normalerweise war sonst er eher die Person die vorher ausstieg, doch war dieses Unterfangen zu wichtig um es unvollendet zu beenden. Es stand zu viel auf dem Spiel um genau zu sein eine mögliche Beförderung und was noch wichtiger war, eine Teufelsfrucht die ihn sehr mächtig werden lassen könnte. Er war bereit das Risiko einzugehen, auch wenn er die Honoka als Riesenvogel oder ähnliches enden könnte. Als der blonde Raucher den spitzen Kommentar der Killerin vernahm fing er an zu lachen.
"Wieder ganz die Alte. Mir gefällt mein Gesicht allerdings wie es momentan ist, ich verzichte", antwortete er humorvoll.
Er stand langsam auf, drehte den Stuhl um und setzte sich wieder. Er lehnte sich bedacht zurück, nicht das noch die Lehne brechen würde. Das war bei diesem alten Stuhl nicht unwahrscheinlich.
"Das musst du mir nicht sagen. Was meinst du wie oft ich schon einen Kater hatte. Aber um dich zu zitieren, es ist nicht die beste Idee seine Killerin abzufüllen", antwortete er ruhig mit einem charmanten lächeln.
Er hoffte nur das sie sich genau so schnell wie er von einem Kater erholen würde, damit der Auftrag weitergehen konnte. Er würde ihn nur ungern noch einen Tag ruhen lassen. Das war in vielerlei Hinsicht zu gefährlich, es gab zu viele Variablen bei dieser Mission die er nicht beeinflussen konnte. Doch Red's Laune gehörte nicht dazu. Langsam bekam der Raucher Hunger und auch die rothaarige Frau könnte ein Katerfrühstück sicher vertragen.
"Komm lass uns was frühstücken gehen. Ich lade dich ein", bot er an.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Okt 16 2016, 14:55

„Jaja. Es ist überhaupt kein Problem wenn man nicht arbeiten will und wird in der nächsten Zeit.“, kam es von der Rothaarigen während sie sich eine Strähne ihres feuerroten Haares zurück strich. Hatte sie eigentlich niemanden erlegt? Normalerweise war sie jemand der gerade wenn er vollkommen betrunken war recht brutal sein konnte und auch gerne war. Das war der nächste Grund warum man ihr keinen Alkohol geben sollte, immerhin wollte man im Normalfall nicht von der eigenen Angestellten verprügelt werden, wenn sie jedoch gut genug getankt hatte war dies durchaus normal. Ihre gelben Augen musterten den Blonden genau ehe sie schließlich mit den Schultern zuckte. Es war doch auch egal wieso er sich so verhalten hatte und sie nicht einfach weiter auf dem Boden liegen hatte lassen. Nun es war auch egal auf jeden Fall machte diese Entscheidung ihn für sie nicht weniger interessant, oder nun abwegiger.
Honoka überlegte eigentlich aß sie ja nichts zum Frühstückt aber warum nicht eine Ausnahme machen, vor allem hatte sie nicht schon wieder Lust sich mit ihm zu streiten vor allem nachdem er ihr geholfen hatte und nun auch noch bereit war mit ihr Essen zu gehen und das obwohl sie sich wirklich wie ein Kleinkind benommen hatte ihm gegenüber und das ziemlich sinnlos. Zögert noch einen Moment ehe sie nickt: „In Ordnung. Lass uns gehen.“ Sie steht auf und streckt sich einmal kurz. Ruhig blickte sie zu dem blonden und wartete was er nun tun würde ob er sich auch erheben würde oder was sein Plan war.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Okt 16 2016, 15:10

Er musste grinsen als sie sagte das sie in nächster Zeit nicht will oder wird. Da war das letzte Wort noch nicht gesprochen, allerdings war es noch nicht der richtige Zeitpunkt dieses Thema anzusprechen, weshalb er die Bemerkung einfach überging. Stattdessen wartete er gespannt ob die rothaarige Killerin auf sein Angebot eingehen würde. Doch anscheinend brachte seine charmante Art das erhoffte Ergebnis, nach kurzem überlegen stimmte Red zu. Er wusste wie er mit Frauen umgehen musste, gab es doch schon genug die wütend auf ihn waren. Grinsend stand er auf, während sie vor ihm Stand. Er warf den Zigarettenstummel auf den Boden und trat diesen aus, ehe er sich eine neue Zigarette anzündete. Dieses Laster würde er wohl nie aufgeben. Er schob den Stuhl zur Seite und machte sich dann langsam auf den Weg zur Tür.
"Dein Gewehr kannst du hier lassen, wenn du willst", bot er an.
Bei einem Frühstück sollte sie es normalerweise nicht gebrauchen, doch war er sich ziemlich sicher das sie es mitnehmen würde. Seitdem er sie kannte hatte sie es noch nie weggelegt. Auch vorhin, direkt nach dem aufstehen fragte sie danach. Anscheinend hing sie ziemlich an der Waffe. Trotz des Streites vom Vorabend war er sich relativ sicher das sie ihn nicht erschießen würde. Und wenn es nur an dem Kater lag den sie hatte, aber für ihn ging wohl momentan keine Gefahr von ihr aus, weswegen er kein Problem hatte ihr den Rücken zuzudrehen. Er schloss schon mal die Tür auf und ließ etwas frische Luft in den stickigen Raum.
"Komm nicht weit von hier war ein Cafe, die haben bestimmt auch etwas zum essen".
Rauchend wartete er nun an der Tür darauf das Red ihm folgte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Okt 18 2016, 21:33

Honoka zögerte einen Moment, sollte sie ihr Baby wirklich da lassen? Das würde voraussetzen dass sie wiederkommen würde. Wollte sie das? Konnte sie dem anderen so weit trauen ihre wichtigste Waffe zurückzulassen? Hm die Rothaarige war skeptisch, dennoch war es wahrscheinlich ein angebrachtes Zeichen und sie war schlafend mit Waffe wohl nicht weniger hilflos als wach ohne Waffe und da er erstes schon nicht ausgenutzt hatte entschied sie sich ihm ein Zeichen des Vertrauens zu gewähren. „In Ordnung.“, sagte sie und willigte so ein ihre Waffe da zulassen. Dies war ungewöhnlich für Killer und noch ungewöhnlicher für die junge Frau wenn sie ehrlich war, aber sie hatte sich dazu entschlossen und würde ihren Entschluss jetzt nicht widerrufen. Hoffentlich war es keine Fehlentscheidung aber gut für den Notfall hatte sie ja noch ihre anderen Waffen. Auch wenn ihr das Gewehr noch immer am liebsten war und wohl auch immer sein würde, es war einfach ihr Schätzchen.
Die junge Frau zuckte mit den Schultern und ging an dem Blonden vorbei nach draußen dort wartete sie auf ihm. Die Diskussion mit um die Führung hatten sie ja gestern schon ausführlichste gehabt, deshalb verzichtete die Rothaarige fürs erste darauf. „Dann führe mich hin.“, kam es mit einem leicht schelmischen Grinsen von ihr. Sie war bereit sich auf ihn zu verlassen, zumindest ein Stückchen weit mal sehen in wie weit er sich auch des Vertrauens als würde erweisen würde. Naja sie würde es ja bald schon wissen und Hunger hatte sie sowieso vielleicht hatte er ja auch gar keinen so schlechten Geschmack. Mal sehen.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Okt 18 2016, 23:15

Die folgenden Worte überraschten den blonden Raucher sehr. Red entschied sich wirklich ihre Waffe, die sie vorher nie abgelegt hatte hier zu lassen. Damit hatte er wirklich nicht gerechnet. Er musste zugeben das er aus dieser Frau nicht wirklich schlau wurde, was schon seltsam war. Den normalerweise hatte er eine gute Menschenkenntnis, gerade Frauen konnte er sonst lesen wie ein offenes Buch. Das erklärt auch seinen Erfolg bei der Damenwelt. Vielleicht machte gerade das er nicht aus ihr schlau wurde, den Reiz aus. Den die rothaarige Schönheit reizte den Raucher ziemlich. allerdings ermahnte er sich streng standhaft zu bleiben. Immerhin gab es noch einige wichtige Dinge zu erledigen. Doch fragte er sich, wann er das letzte Mal solch eine Frau traf. Und die ehrliche Antwort war noch nie. Der Tag könnte noch sehr spannend werden.

Als die rothaarige Killerin an ihm vorbei ging, der Geruch nach Alkohol noch immer ausgeprägt ruhte sein Blick einen Moment auf ihrem Körper ehe er die Tür hinter sich schloss. Nachdem er die Tür abgeschlossen hatte und den Schlüssel eingesteckt hatte folgte er ihr auf die Straße. Mit einem schelmischen Grinsen bot sie ihm die Führung an.
"Hake dich doch ein und wir gehen gemeinsam", bot er ihr ebenfalls mit einem Grinsen an.
Mal sehen ob sie auf das Angebot eingehen würde. In der Zwischenzeit überlegte er wo sie beiden essen gehen könnten. Und vor allem was. Ehe sie antwortete warf er den Zigarettenstummel auf den Boden und drückte ihn aus.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mi Okt 19 2016, 20:44

Kurz überlegte sie, dann hängte sie sich bei ihm ein. „Ausnahmsweise.“, erwiderte sie mit einem Grinsen. Jenes strahlte eine Mischung aus Kälte und ein ganz klein wenig Freundlichkeit aus. Zumindest wenn man so geschult darin war die Züge der Rothaarigen zu erkunden dass man es bemerkte. Mit der anderen Hand öffnete sie ihren Zopf, sodass sie roten Haare ihr offen über die Schulter hingen und das Band sich nun an ihrem Handgelenk befand. Dabei hatte sich ihr Oberteil etwas hochgeschoben, sodass es für einen kurzen Moment den Blick auf den Schlangenkopf auf ihrem Bauch freigab dessen Körper bis zu ihrem Rockbund sich schlängelte und dort verschwand. Mit einer kurzen Bewegung richtete sie das Kleidungsstück im Anschluss auch schon wieder. „Also wo geht es nun hin, Smokilein?“, fragte sie ihn. Dabei waren ihre Augen emotionslos. Doch ihr Grinsen war nach wie vor schelmisch, auch wenn es eine gewisse Distanzierung durchaus beibehalten hatte. Ihr Kopfweh war bedeutend besser geworden und dementsprechend kam ihre Spiellaune auch langsam wieder hervor. Oder wohl einfach ihre Art, dieses Launische etwas, dass kaum zu berechnen war. So war Honoka schon immer gewesen und würde es wohl auch bleiben egal wie viel Wasser die Flüsse hin abrinnen würde. Mit der einen Hand zog sie aus ihrer Tasche ihre Uhr und ließ jene mit einem leisen knacken aufspringen sodass sie einen Blick auf das Ziffernblatt erhaschen konnte. Sie klappte jene wieder zu und zog sie noch geschickt etwas weiter auf bevor sie jene wieder in der Tasche verschwinden ließ. Danach hatte der Blonde wieder all ihre Aufmerksamkeit, zumindest wenn er sich beeilen würde voran zu kommen, sonst wäre vielleicht wieder etwas anderes interessanter als er.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Heute um 17:29

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