One Piece - The Begin x)

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 Innenstadt von Saint Urea

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BeitragThema: Innenstadt von Saint Urea   Mo Mai 30 2016, 20:07

das Eingangsposting lautete :

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Okt 29 2016, 22:14

Sie blickte zu dem jungen Mann hoch und  hätte in diesem Moment einiges dafür gegeben hätte sie hören können was er dachte. Doch dann ging die Türe auf und nun, Honoka hätte sich am liebsten irgendwo eingegraben. Als er ihr das Kissen wiedergab zog sie es sich erneut über den Kopf und knurrte in den Polster. Auf diesen Mann hatte sie wirklich keine Lust gehabt und nun musste sie sich wirklich noch einmal damit beschäftigen. Unter dem Kissen grummelte sie hervor: „Natürlich hatte er es gehört, so gute Arbeit leiste aber auch nur ich und so schön präzise und Blut los.“ Ja, wenn es um ihre Arbeit ging war sie etwas eingebildet. Okay wahrscheinlich nicht nur etwas aber sie wusste eben auch dass sie konnte in diesem Gebiet. Schließlich packte sie dann doch das Kissen zur Seite und begann sich stattdessen schon wieder mit dem ihrer vielen Wurfmesser zu spielen, solange bis sich der Mann verkrümeln würde oder auch sie in das Gespräch eingebunden werden würde. Auf jeden Fall war das momentan ziemlich langweilig aber auch das spielen mit dem Messer war nicht gerade aufheiternd. So lag sie in dem Bett und dachte mehr oder weniger intensiv über ihre Teufelsfrucht nach. Ja sie begann sich sogar damit zu spielen zu versuchen sich zu verwandeln. Sie schaffte es zwar nicht aber sie bekam immer mehr ein Gefühl dafür, dass es eine gewisse Grenze geben musste und es wohl darauf ankam wie weit sie sie über jene ging ob sie in ihrer Voll oder Hybridform oder auch ganz normal dastand. Hm, sie musste dass noch weiter üben aber prinzipiell war sie damit zu frieden.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Nov 01 2016, 19:45

Er widmete sich nun vollkommen seinen Gast und nicht mehr der rothaarigen Killerin. Dafür hätte er später sicherlich noch genug Zeit, doch jetzt ist es erstmal an der Zeit die unangenehmen Sachen zu erledigen. Zu diesen gehörte das Gespräch mit Mad-Eye, der heute noch schlimmer stinkt als gestern. Angewidert hielt der Raucher genug Abstand zu ihm. Schmunzelnd nahm er Honoka's Bemerkung war, ohne dabei allerdings Mad-Eye aus den Augen zu lassen.
"Ich erwarte das meine Untergebenen auf meine Fragen antworten, ist das klar", gab er gefühllos zu verstehen.
Mad-Eye reagierte mit einem heftigen Nicken, ehe er antwortete.
"Verstanden", gab er mit kratzender Stimme von sich.
"Sir, du sprichst mich ab sofort mit Sir an!"
Dem blonden Raucher gefiel es den kleinen Mann zu piesacken. Das würde er auch noch einige Zeit genießen, ehe er ihn von Red erledigen lässt.
"Jawoll, Sir".
Zufrieden lächelte der Blonde. Obwohl er bisher nicht großartig etwas getan hatte fürchtete der Kriminelle sich vor ihm. Eine Tatsache die ihm gefiel. Er lehnte sich an die Wand und zündete sich eine Zigarette an, im Augenwinkel erkannte er die roten Haare seiner Angestellten.
"Dann erzähl doch mal wie deine Vorgesetzten auf den Mord reagiert haben? Was passiert mit der Ware, die sie an den Verstorbenen verkaufen wollten. Haben sie schon eine Ahnung wer hinter dem Mord steckt?"
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Nov 01 2016, 20:01

Honoka war ziemlich gelangweilt. Sie hatte eigentlich keine Lust auf dieses Gespräch aber der Blonde war der Boss, solange er sie denn bezahlen konnte und würde. Danach nun danach könnte man darüber reden noch weiter mit ihm zu spielen oder auch nicht. Das würde wohl auf ihre Laune drauf ankommen. Nun sie mochte die Situation nicht, dennoch hörte sie zu vielleicht war etwas dabei dass ihr helfen konnte oder auch nicht. Ihre gelben Augen blitzen als sie bemerkte wie Smoke den anderen behandelte. Nun das gefiel ihr fast schon wieder. Zeigte auf jeden Fall dass er aus einem ähnlichen Holz wie die Rothaarige geschnitzt war. Ja, der Blonde wurde ihr immer sympathischer von Sekunde zu Sekunde.  Hm sie konnte ja nach der Arbeit noch einmal etwas mit ihm trinken gehen. Honoka war sich relativ sicher, dass er das Angebot nicht ablehnen würde. Während sie so nachdachte bemerkte sie gar nicht, wie sie ihre Gestalt wechselte in die eines Kolibri Halbwesen. Die blauen Federn an ihrem Kopf standen ab und die schwingen hatte die junge Frau angelegt deshalb nahm sie es wahrscheinlich auch nicht war, von ihrer am Bauch liegenden Position aus beobachtete sie alles und hielt sich dabei elegant zurück.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Nov 01 2016, 20:35

"Sie waren nicht sehr begeistert, Sir. Gerade da es ziemlich schwer ist für solch eine Ware einen Käufer zu finden. Sie liegt jetzt erstmal unter der Obhut vom Boss. Sie vermuten inzwischen auch einen Spitzel, ich weiß nicht wie ich Ihnen weiter helfen kann ohne mein Leben zu riskieren. Sie werden mich doch beschützen, falls ich erwischt werde oder", fragte er stotternd.
"Ich hab dir schon bei unserem ersten Treffen gesagt, dass ich hier die Fragen stelle. Du solltest dich nicht erwischen lassen, nur ein Tipp von mir. Jetzt habe ich noch eine Frage, wer ist dieser Boss. Du hast mir noch nicht seinen Namen verraten.
Im Augenwinkel sah er wie sich Red verwandelt hatte. In ihrer menschlichen Form gefiel sie dem Raucher um einiges besser.
"Natürlich Sir, entschuldigen sie bitte. Sie kennen ihn wahrscheinlich unter seinem Decknamen Lord Schneeschuh.
Das war natürlich keine positive Nachricht, wenn er 1 und 1 zusammenzählen könnte wusste er wer hinter dem Attentat steckte. Immerhin hatte er ihm Red empfohlen.
"Bei ihm ist auf die Teufelsfrucht", fing er an, doch wurde er von einem harten Tritt an den Kopf unterbrochen.
Seine Nase blutete stark, er landete hart an der Tür. Er war darüber verärgert das dieser Idiot erwähnte um was für eine Art von Ware es sich handelte. Nun wandte er sich an Red.
"Töte ihn!"
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Di Nov 01 2016, 21:20

„Dein Wunsch ist mein Befehl.“, kam es von Honoka die in diesem Moment schon aufsprang und eigentlich fliegen wollte sich jedoch ihre Hybridform schon wieder verabschiedete sie dass sie elegant auf halben weg auf ihren Füßen landete, zwei schnelle elegante Schritte machte und mit einem Wurfmesser zu stach. Dabei kam sie ihrem Gegner relativ nahe. Das Blut spritze und hinterließ eine rote Spur auf ihrer hellen Haut. Eigentlich bevorzugte sie ja eine gewisse Distanz um ihre Kleidung zu schützen. Doch hatte sie die nötige Kraft um ihm einfach die Klinge tief genug in die Brust zu rammen. Der Mann fiel in sich zusammen und gab einen Röchelnden Ton von sich den die Rothaarige jedoch schon wieder ignorierte. Sie zog ihren Dolch hervor und wischte ihn in seiner Kleidung ab. „Soll ich den Müll noch entsorgen, oder lassen wir ihn noch eine Weile stehen?“, kam es ruhig als ob nichts passiert wäre von der Rothaarigen.

Ihre gelben Augen blitzen freudig als sie sich dem blonden wieder näherte. Der Schritt elegant die Haltung entspannt, eben so als ob sie in der Sekunde zuvor keinen Mensch getötet hätte. Sie war nun mal einer der Menschen die sowohl Blut als auch Tod gewohnt waren. Nein sogar einer jener Personen die diese Dinge über alles liebte. Mal sehen was sie nun tun würden. „Wie geht es denn weiter mit uns, Süßer?“, kam es mit einem leichten Lächeln auf den Lippen von der jungen Frau. Es war eines ihrer eiskalten Lächeln, die dem einen oder anderen ganz bestimmt auch das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte, aber von Drake erwartete sie schon dass er sich nicht von ihr beeindrucken lassen würde. Jetzt fehlte noch der Alkohol dann wäre der Tag perfekt, dass hieß wen er nicht noch mehr Vergnügen für die junge Dame übrig hatte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mi Nov 02 2016, 01:27

Während sie an ihm vorbei sprang und sich wieder in ihre weitaus ansehnlichere menschliche Form zurückverwandelte, setzte sich der blonde Raucher auf das eben freigewordene Bett. Emotionslos schaute er ihr zu wie sie Harvey erstach, ehe er sich zurückfallen ließ und nun auf dem Bett lag. So eben war die ganze Unternehmung um einiges komplizierter geworden. Nicht nur das Schneeschuh über ihn und Honoka informiert war, so wusste er auch das er ein Teil der Marine war. Zumindest wusste er jetzt das der gesuchte Kriminelle Lord Schneeschuh war, der vorher mit der Marine zusammen gearbeitet hatte. Oder dies nur vorgab? Zumindest wollte er Shepard töten, nur warum? Das müsste er zeitnah erfahren. Er brauchte mehr Informationen, die er nur bei der Marine bekommen würde. Auch hätte er Mad-Eye nicht aus einer Laune heraus töten lassen dürfen, dass war ein Fehler seinerseits. Auch wenn es um die Person nicht Schade war, wäre er unter Umständen noch nützlich gewesen.
"Lass ihn erstmal liegen. Noch mehr stinken kann er doch sowieso nicht", gab er ausdruckslos zurück und zündete sich eine neue Zigarette an.
Er überlegte nun wie es weitergehen sollte. Vielleicht sollte er Lord Schneeschuh direkt konfrontieren. Wahrscheinlich rechnete dieser damit. Red würde er wohl ebenso erwarten. Momentan wusste er nicht wirklich wie er weiter vorgehen sollte. Drake muss jetzt erstmal den Kopf frei bekommen.
"Das überlege ich mir gerade", gab er grinsend von sich.
Irgend einen Weg müsste es doch geben. Vielleicht sollte er sich dessen rechte Hand unterwerfen. Ihm die Leitung über das Syndikat von Saint Urea anbieten. Als Belohnung wen er ihm dabei hilft den jetzigen Untergrundboss zu erledigen. Und natürlich wen er ihm die Treue schwor. Natürlich nicht ihm persönlich, er dürfte inzwischen als Marineangehöriger bekannt sein. Er brauchte eine Tarnung. Etwas womit man ihn nicht erkannte, eine Maskierung. Da fielen ihm die Sachen ein die er auf dem Markt gekauft und in seinem Zimmer versteckt hatte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mi Nov 02 2016, 15:34

Honoka blickte skeptisch zu ihrem Boss. Also lief nicht alles nach Plan, das klang nicht gut, aber was sollte sie ansonsten machen. Immerhin wusste sie noch nicht einmal was der alte Plan war, da konnte sie ihm schlecht dabei helfen einen neuen zu entwickeln außerdem wurde sie dafür ja auch gar nicht bezahlt. Wer war denn bitte auch diese Schneeschuh von dem hatte die Rothaarige ja auch noch nie gehört, aber gut solange Smoke wusste um wen es sich handelte war der Rest egal. Ruhig und ja auch etwas unnütze stand die junge Frau mitten im Raum und wartete. Dabei war ihr Gesicht ausdruckslos. „Ganz ehrlich wieso erzählst du dem Kerl nicht einfach dass du die Frucht kaufen willst und nimmst sie ihm etwas später ab, oder bezahlst sie zuerst und klaust dann das Geld wieder.“, kam es mit einem kühlen Lächeln von der Rothaarigen. So würde sie es machen, doch das war vielleicht nicht seine Art im Endeffekt war es ihr auch egal wie er es machen würde sie wollte nur nicht zu lange unnötig in der Gegend herum sitzen würde. Sie wollte einfach etwas tun und nicht nur sinnlos in einer Ecke warten, das war einfach nicht ihre Art. Ruhig nahm die Rothaarige Killerin neben ihm auf dem Bett platz. Ihre gelben Augen waren dabei emotionslos und dennoch hielt sie ihren Blick ruhig auf den jungen Mann gerichtet, was auch immer er vor hatte davon würde ihr ganzer übriger Tag mehr oder weniger abhängen. Sie legte den Kopf leicht schief und hoffte dass er sich schnell entscheiden würde denn die ganze jetzige Situation schrie förmlich danach beendet zu werden.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Mi Nov 02 2016, 16:01

Er richtete sich langsam auf als Red ihn ansprach.
"Die Frucht ist nicht das Ziel dieser Operation, eher ein netter Bonus für mich. Von dem meine Geschäftspartner nicht unbedingt wissen müssen. Das eigentliche Ziel ist dieser Schneeschuh. Eigentlich wollte ich seine Organisation infiltrieren, doch da er mein Gesicht kennt ist das nun keine Option mehr. Dich kennt er leider genau so", führte er etwas aus.
Da der alte Plan nun nicht mehr umsetzbar war konnte er diesen ruhig ausplaudern. Er hatte keine andere Wahl, er müsste mit Shepard sprechen ehe er den nächsten Schritt einleiten konnte. Immerhin hatte er einige Informationen von Mad-Eye erhalten. Unter anderem auch einige Verstecke von Schmuggelware, die könnte er beschlagnahmen lassen. Dann waren da noch einige Scheinfirmen und Bankkonten die er einfrieren könnte, damit konnte er ihm etwas einschränken. Damit wäre seine Organisation auf Saint Urea erstmal handlungsunfähig, dann musste er der Schlange nur noch den Kopf abschlagen. Das Nest würde er von Marinesoldaten ausräuchern lassen. Zwar konnte er damit die Organisation nicht mehr für seine Zwecke nutzen, allerdings hätte er seine Beförderung und die Teufelsfrucht in der Tasche. Manchmal kann man halt nicht alles haben. So würde er es wohl machen, doch dafür müsste er erstmal wieder zur Marinebasis. Und dorthin konnte er die Killerin nicht mitnehmen. Als er sie genauer anblickte fielen ihm die Blutspritzer auf ihren Klamotten auf.
"Ich werde einige Hebel in Bewegung setzen müssen, in der Zwischenzeit solltest du die Leiche von Mad-Eye entsorgen. Ich weiß keine angenehme Aufgabe, allerdings will ich nicht das er hier weiter die Bude voll stinkt. Doch vorher geh ich dir paar Klamotten organisieren, in der Zwischenzeit kannst du hier abwarten und Tee trinken bis ich mit den neuen Klamotten wieder da bin", gab er locker von sich und wartete nun auf ihre Reaktion.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 21:02

Neue Klamotten? Honoka blickte ihn nachdem er dies angesprochen hatte mit einem Blick an der wohl selbst einen Cyborg hätte töten können. Sie hielt vieles aus, aber das kam nicht in Frage. „Vergiss es.“, knurrte sie ihn fast schon an. Ja, wenn es um Kleidung ging war die Rothaarige tatsächlich empfindlich. Ansonsten war sie ja bei weitem nicht so ein Mädchen aber da meldete sich einfach lautstark ihre feminine Seite zu Wort. Sie würde garantiert keinen Kerl für sie Klamotten kaufen gehen lassen und vor allem würde sie nicht in irgendwelchen Sachen durch die Gegend rennen das kam nicht in Frage. Nein sie begann in ihrem Rucksack zu kramen, den sie zu vor mit ihrem Gewehr abgestellt hatte und beförderte schließlich ihre Wechselkleidung zu tage. Es war prinzipiell das gleiche was sie momentan anhatte nur eben sauber.

In aller Seelenruhe begann honoka damit sich das Oberteil über den Kopf zu ziehen sodass sie vor Drake nur im schwarzen spitzen BH da stand. Ja die Rothaarige kannte die eigentlich nichts. Sie warf ihr Oberteil in eine Ecke und sagte dabei: „Ich zieh mir was Sauberes an, aber was von meinen eigenen Sachen.“ Dabei lag in ihrer Stimme ein gewisser Ton der sofort klar stellte dass sie keine wiederrede erdulden würde. In aller Seelenruhe faltete sie das schmutzige Top zusammen und verfrachtete es wieder in den Rucksack, ehe sie sich auch den Rock aufknöpfte. Smoke sollte sich nicht so anstellen wenn es darum ging ihre Sachen zu wechseln war Honoka alles andere als scheu oder pingelig außerdem war sie sich ziemlich sicher dass sie auch nicht die erste Frau war die er leichtbekleidet sah, dementsprechend war das auch eigentlich egal.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 21:18

Anscheinend hatte er da einen Nerv bei der Rothaarigen getroffen, den diese war von seinem Vorschlag nicht begeistert. Allerdings war sie das schon einige Male nicht und im diesen Fall war es ihm egal. Er hatte momentan mehr als genug worüber er nachdenken musste. Allerdings gerieten diese erstmal in Vergessenheit als Red sich begann auszuziehen, der blonde Raucher lehnte sich zurück und zündete sich eine neue Zigarette an. Wie sie da in ihrem schwarzen spitzen BH stand war für ihn eine willkommene Ablenkung.
"Von mir aus musst du dich nicht wieder anziehen", gab er frech und mit einem grinsen auf den Lippen von sich.
Er war sich ziemlich sicher das die Killerin die Bemerkung nicht so lustig fand wie er selbst, dass war ihm allerdings ebenfalls egal. Er gönnte sich jetzt diesen Moment der Entspannung ehe es wieder an die Arbeit ging. Dabei machte er es sich auf dem Bett gemütlich, schade eigentlich das Red keine Tänzerin war. Für diese Dienste würde er sie wahrscheinlich noch besser bezahlen. Während sie ihren Rock aufknöpfte zerbrach Drake sich wieder den Kopf darüber wie er an die Teufelsfrucht kommen sollte. Und wie er diesen Schneeschuh erledigen konnte, er würde sicherlich schon auf ihn warten. Und dann war da natürlich noch Red. Wie sollte er mit ihr nach all dieser Sache verfahren? Sie war eindeutig zu interessant um sie einfach so gehen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 22:33

„Ts.“, kam es von ihr aber ein breites Grinsen lag auf den Lippen der Killerin. Schnell streifte sie sich den Rock ab und wechselte ihn ihre Leggins hatte ja Gott sei Dank kein Blut abbekommen.  Die junge Frau hatte nur wenig Lust sich da schon wieder eine neue besorgen zu messen, wie oft die Dinger rissen ging eigentlich auf keine Kuhhaut. Mittlerweile sollte man meinen dass sie bei ihrem Konsum an den Dingern schon vom Hersteller welche geschenkt bekommen würde, aber so weit hatte sie es leider noch nicht gebracht. Hm vielleicht sollte Honoka ihn wirklich einmal anschreiben. Auf einmal blitze der Schalk in ihren Augen als sie den Rock gewechselt hatte. „In Ordnung, dann eben nicht.“, in aller Seelen Ruhe packte sie das Oberteil zur Seite.

Ruhig setze sie sich auf den Stuhl und begann ihren Tee zu trinken dabei ignorierte sie ihren Boss weites gehend. Um den am Boden liegend Mann würde sie sich nachher kümmern wenn ihr Tee alle war. Bis dahin hatte sie hoffentlich auch eine Idee wo sie ihn ohne viel Aufsehen entsorgen konnte und vor allem ohne sofort wieder blutig zu werden anscheinend stand sie Drake ja nicht sonderlich auf das rote Lebenselixier nun man konnte ja nicht überall den gleichen Geschmack haben. Ach der Tee tat wahre Wunder wie sie es liebte sich in seiner Fabre und dem einmaligen Geschmack zu verlieren. Wie Bernstein, kostbar und nach uralter Tradition unverändert zu bereitet im vollkommen im Aroma.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 22:57

Während er gemütlich auf dem Bett saß, zog er an seiner Zigarette. So könnte er häufiger arbeiten, wenn da nicht der Stress mit Schneeschuh wäre. Allerdings brachte es nicht sich weiter den kopf zu zerbrechen, ehe er mit Shepard gesprochen hatte. Nur hatte er es momentan nicht sonderlich eilig zur Marinebasis zurückzukehren, immerhin war er hier alleine mit einer hübschen, leicht bekleideten Frau. Doch nach einer Weile legte er sich wieder hin, beide Hände unter seinem Kopf und starrte die Decke an. Vielleicht sollte er danach die Marine verlassen und sich wieder den schönen Sachen des Lebens widmen. Warum nicht Honoka fürs Erste? Und danach konnte man immer noch weiter sehen.
"Willst du mir nicht etwas Gesellschaft leisten", wandte er sich gelassen an die Rothaarige, die ihn bisher ignoriert hatte.
Mal sehen ob sie darauf reagieren würde. Warum nicht wirklich die Marine verlassen? er hatte wirklich keine Lust mehr auf diese ganze Scheiße wen er ehrlich war. Morgens früh aufstehen, das viele Training, die ganzen Regeln und dann noch das schlechte Essen der Kantine. Lieber würde er etwas rumreißen, an Stränden Cocktails trinken und die hübschesten Frauen treffen, nur um sie dann später mit aufs Zimmer zu nehmen. Party machen bis zum umfallen und dann morgens mit einem Kater bei irgendeiner Frau aufwachen, deren Name man schon wieder vergessen hatte. Diese ganze Scheiße bei der Marine ist einfach nichts für ihn.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 23:16

Honoka hob von ihrer Tasse aus leicht den Kopf und legte ihn schief als sie zu Drake blickte. Dann zuckte sie mit den Schulter stand auf und setze sich neben ihm auf das Bett. „Was gibt’s denn?“, fragte sie ihn mit sanfter weicher Stimme. Was eine Tasse Tee bei der Killerin so alles bewirken konnte. Sie mochte Drake ja auch ganz gerne, zumindest für einen Raucher. Wie sie diesen Qualm hasste, aber gut dass musste sie eben im Moment ignorieren, außerdem half ihr der Tee darüber hinweg. Gelassen stellte sie die Tasse schwarz Tee auf den Boden und blickte zu dem Blonden herab. Ja, er sah schon ganz passabel aus, aber das war nach wie vor kein guter Zeitpunkt um darüber einen Kommentar abzulassen, immerhin konnte die Rothaarige jetzt nicht einfach verschwinden wenn sie ihren Spaß gehabt hatte, dazu schuldete er ihr noch eindeutig zu viel Geld für das was sie bis jetzt erduldet und erledigt hatte.  Ruhig wartete sie darauf was er jetzt auch immer von ihr wollte, man konnte ja immer erst einmal zu hören und dann reagieren wenn man sich sicher sein konnte wie etwas denn wirklich gemeint war. Gesellschaft leisten war ja ein Begriff der von der ganzen Welt weit definiert wurde. Konnte dementsprechend alles oder auch nichts bedeuten.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 23:31

Er lag noch etwas im Bett und dachte an seinen Austritt aus der Marine, als er bemerkte wie sich Red zu ihm aufs Bett setzte. Sie war schon eine sehr hübsche Frau das musste man sagen. Und auch genau sein Typ.
"Nichts", antwortete er locker und mit einem charmanten grinsen.
Dabei fiel ihm mal wieder auf das sie den Qualm seiner Zigarette nicht mochte. Er überlegte einen Moment, ehe er die halbe Zigarette mit seinen Fingern ausdrückte und dann in Richtung des toten Mad-Eyes schnippte. Dieses Zugeständnis konnte man ihr schon entgegenbringen. Rauchen könnte er später immer noch. Und bis dahin, wer weiß was passieren würde. Die rothaarige Killerin schien auch nicht völlig abgeneigt. Nur konnte er danach nicht einfach abhauen, so wie er es sonst immer Tat. immerhin haben die beiden noch einiges gemeinsam zu erledigen. Doch das war ihm momentan eigentlich egal, er hätte danach kein Problem mit ihr weiter zu arbeiten. Sie dürfte damit wohl auch professionell umgehen. Und wenn nicht, na ja hatte er immer noch die Marine im Rücken. Er packte die rothaarige Schönheit und zog sie an ihn heran. Ihre Gesichter waren jetzt ziemlich nah beieinander, mit einem grinsen schaute er ihr in die Augen.

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Do Nov 03 2016, 23:47

Etwas verwundert beobachtete Honoka ihm dabei wie er die halbe Zigarette wegschnippste, was war denn nun los? Normalerweise opferte doch kein Raucher der Welt freiwillig etwas von seiner Droge. Zumindest waren das die Erfahrungen die die Rothaarige bisher gemacht hatte und ihr Meister war ein unglaublicher Tabakkonsument gewesen. Wie oft sie in ihrem Leben schon Zigaretten für einen anderen holen gerannt war, wusste sie schon gar nicht mehr. Es war auf jeden Fall bei weitem nicht wenige Male gewesen. Das was er jedoch darauf hin tat, nun das erschreckte die Attentäterin und das nicht zu knapp wenn sie ehrlich war. Sie hatte damit nicht gerechnet, also gut er hatte eine Schwäche erkannt und sie gut genutzt und Honoka war sich in diesem Moment auch nicht sicher ob sie sich beschweren sollte oder nicht.

Er zog sie zu sich hinab. Instinktiv stützte sie sich leicht mit der linken Hand ab, so sehr vertraute sie dem Blonden dann auch wieder nicht. Wäre ja auch Fehler sich zu sehr auf Smoke zu verlassen und eine solche Anfängerin war die Rothaarige bei leibe nicht mehr, dazu hatte sie bereits zu viel gesehen und ertragen. Sie war seinem Gesicht nun ziemlich nahe und erwiderte seinen Blick an aller Ruhe. Ohne eine Emotion zu zeigen sagte sie: „Was wird das denn wenn es fertig ist, Süßer?“ Wenn es das werden sollte was sie sich dachte, nun sie hatte prinzipiell nichts dagegen auch wenn sie normalerweise eher der Typ Mensch für zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen war, aber erst einmal abwarten wie sich die Situation weiter entwickeln würde. Derweil verharrte sie in der Position strich sich aber mit der rechten Hand ruhig eine Strähne des roten Haares hinter das Ohr sodass man sagen konnte, dass die Killerin wohl im Allgemeinen einen relativ entspannten Eindruck hinterlassen würde.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Nov 04 2016, 00:03

Ihm gefiel der überraschte Gesichtsausdruck im hübschen Gesicht der Rothaarigen. Das zeigte ihm das sie ihn noch nicht durchschaut hatte, eine Tatsache die ihm gefiel. Auch wenn es ihm mit ihr ähnlich ging, wenn er ehrlich war. Er hatte ja in seinem Leben schon viele Frauen gehabt, allerdings war keine wie Red. Für sie konnte er auch kurzzeitig das Rauchen unterbrechen. Vielleicht wäre sie ja bei einer Zigarette danach dabei? Wenn nicht dann wäre das auch nicht schlimm.

Zärtlich strich er mit seiner rechten Hand über ihre Wange, ehe er diese an ihrem Hinterkopf platzierte und sie anfing zu Küssen, ehe er dies kurz unterbrach um ihr zu antworten. Auch wenn diese Geste wohl schon ausgereicht hätte.
"Was glaubst du den Süße", antwortete er ihr ehe Drake anfing sie am Hals zu küssen.
Bisher zeigte sie auch keine Anzeichen von Missfallen oder Gegenwehr, also machte der Raucher weiter. Er wusste was er Tat, immerhin hatte er schon mehr als genug Erfahrung sammeln können. Mal sehen ob sie im Bett wohl genau so wild wie der blonde Raucher war, alles andere würde zu ihr allerdings nicht passen. Würde sie mitmachen dürften die beiden wohl auf ihre Kosten kommen.

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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Nov 04 2016, 22:50

Die junge Frau genoss seine Liebkosung auch erwiderter sie nach kurzer Zeit seine Küsse. Ja, sie war durchaus bereit sich auf dieses Abendteuer einzulassen. Vor allem als er begann ihren Hals zu küssen. Ja, dieser Mann hatte eindeutig Ahnung und Honoka war dafür ja leider noch besonders empfänglich. Dementsprechend ein leichtes Spiel hatte er nun auch sie ins Bett zu ziehen und ja auch Honoka freute sich schon darauf. Allerdings hoffte sie auch, dass er sich darüber im klaren war, dass sie niemand war der einfach im Bett lag und alles über sich ergehen lassen würde. Da besaß sie deutlich zu viel Feuer. Aber das würde Smoke ja schon früh genug heraus finden…

Time skip


Es war gut gewesen, sehr gut sogar das musste die Attentäterin ihrem Boss neidlos zugestehen ob sie wollte oder auch nicht. Sie lag mit dem Kopf auf seiner Brust und lauschte seinem Atem. Ruhig lag sie da in seinem Arm. Schließlich küsst sie seine Brust und wandte ihren Blick zu ihm nach oben. „Und, was machen wir beiden hübschen, denn nun?“, fragte sie mit ruhiger Stimme. Dabei hatte sie den Kopf leicht gehoben und blickte dem deutlich größeren Mann in die gelben Augen. Mal sehen was dieser Tag ihr noch so alles bringen konnte und auch würde.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Nov 04 2016, 23:08

Time Skip

Wie er erwartet hatte würde Red nicht alles einfach nur über sich ergehen lassen, dafür hatte sie zu viel Feuer. Doch genau das war es was er wollte, es hatte ihm sehr gefallen. Im Bett harmonierten die beiden sehr gut. Als sie zu ihm hoch sah, wurde ihm klar das er eigentlich keine Lust hatte das Bett heute noch mal zu verlassen. Doch leider gibt es da noch einiges zu erledigen. Er seufzte.
"Ich werde dir wohl noch ein letzten Mal die Laune verderben müssen", fing er an mit ernstem Ton zu sprechen.
Dabei verschlechterte sich auch seine Laune ein wenig, wen er daran dachte was er nun sagen müsste. Darauf hatte er wirklich keine Lust. Eine zweite Runde wäre ihm lieber gewesen, aufgehoben war ja nicht aufgeschoben. Dann sprach er weiter.
"Aber wir haben noch eine Kleinigkeit zu erledigen. Oder soll ich lieber sagen jemanden zu erledigen? Allerdings muss er vorher noch einige Vorbereitungen treffen, sonst bekommen wir es noch mit dessen ganzen Gefolgsleuten zu tun. Und darauf habe ich keine Lust, ich würde mir die Energie lieber für andere Aktivitäten aufheben", sprach er nun etwas lockerer und küsste sie nachdem er den Satz beendet hatte.
Dann richtete er sich langsam auf und begann sich noch langsamer anzuziehen. Er hatte wirklich keine Lust jetzt zu gehen.
"Wir treffen uns dann in zwei Stunden wieder hier?"

Drake go to Marinestützpunkt


Zuletzt von Drake Bowman am Fr Nov 04 2016, 23:49 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Fr Nov 04 2016, 23:39

Sie grummelte leicht ließ ihn jedoch gehen. Dabei konnte sie es sich jedoch nicht verkneifen dem jungen Mann nachzusehen wie er aufstand. Ja, er sah gut aus, sehr gut sogar.  Dementsprechend schade war es, dass er nun gehen musste. „Nun dann. Ich werde auf dich warten.“, kam es mit einem sanften Lächeln ehe sie sich selbst anzuziehen begann. Allerdings deutlich langsamer als Smoke sie war in keinster Art und Weise in Eile, ja die junge Frau hatte wenn man es genau nahm alle Zeit der Welt. Sie würde in den zwei Stunden maximal den Müll rausbringen. Mit einem seufzen begann sie sich fertig zu machen. Beziehungsweise ihre Sachen zusammen zu sammeln und nun auch ihren leider mittlerweile kalten Tee fertig zu trinken so etwas Gutes konnte man ja auch wirklich nicht verkommen lassen.  Dann begann die Rothaarige ihre langen Haare zu einem Zopf zusammen zu binden. So wie er gesagt hatte schien es ja noch einiges an Arbeit zu geben und da würde sie die Rotewuschelmähne nur stören wenn sie sich nicht sofort darum kümmern würde. Außerdem  bekam man so weniger davon ins Gesicht, was ihr Leider öfters passierte als es sich die junge Frau wünschte.

Schließlich schnappte sie sich ihren Müll und überlegte einen Moment ehe sie ihn in einen verstaubten alten Teppich einwickelte damit machte sie sich auf den Weg Richtung Strand allerdings da an den Strand wo ihn so schnell niemand finden würde. Als sie wieder zurück war grinste sie zu frieden eine Stunde hatte es gedauert bis sie ihn über die nächste steile Klippe unbemerkt entsorgt hatte.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Nov 05 2016, 00:20

Drake cf Marinestützpunkt

Nach etwa 15 Minuten erreichte er die baufällige Hütte, ob Red wohl schon den Müll raus gebracht hatte? Ehe er die Tür öffnete drückte er seine Zigarette aus, dann trat er ein. In der Zwischenzeit war der stinkende Kadaver samt dem alten Teppich verschwunden, dafür wartete die schöne Killerin auf ihn. Mit einem grinsen machte er die Tür hinter sich zu.
"Bin wieder, hübsche Frau. Und du warst auch fleißig wie ich sehe", gab er grinsend von sich.
Einen Moment hatte er den Drang sie zu küssen, verwarf den Gedanken allerdings schnell. Dafür war jetzt nicht die Zeit, außerdem könnte es komisch kommen. Er setzte sich auf die Bettkante und atmete tief durch. Gleich würde es an der Zeit ihren Gegner Lord Schneeschuh, oder sollte er lieber Korvettenkapitän Shepard der Zweite sagen? Letztendlich war es egal, Hauptsache er könnte ihn besiegen. Was wohl schon schwer genug werden dürfte.
"Bist du bereit? Wir haben einen schweren Kampf von uns? Und ja diesmal komme ich mit, du wirst meine Anwesenheit also dulden müssen", schob er am Ende noch einen Witz mit ein.
Er nahm seinen Revolver in die Hand und kontrollierte die Trommel, doch alle Patronenlager waren voll. Er verstaute die Waffe wieder, er würde sie sowieso nur für das Ende brauchen. Für den Rest des Kampfes würde er auf seine Tritte vertrauen, mit denen hatte er schon so einigen Gegner in die Knie gezwungen. Langsam stand er auf.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Nov 05 2016, 00:44

„Aber immer doch Großer.“, kam es mit einem freundlichen Lächeln von der jungen Frau. Ihr gelben Augen waren kühl doch das leichten Lächeln auf ihrer Seite konnte ihre Freude nicht verbergen. Obwohl sie eigentlich nicht vorgehabt hatte so offenherzig und freundlich zu ihm zu sein. Ihre Augen hatte sie auf ihn geheftet und wartete was sie nun wirklich tun würden. „Ich werde dir folgen und auf dich aufpassen. Immerhin hast du mich etwas auf den Geschmack gebracht.“, kam es mit einem Zwinkern von der Kriegerin. In aller Ruhe schulterte sie ihren Rucksack zusammen mit dem Gewehr der Köcher saß wackelte und hatte Luft der Bogen war geprüft. Sie war bereit. Für egal was und in ihrer Beintasche befanden sich ihre Wurfmesser. „Na dann mal los, wo auch immerhin ich helfe dir und halt dir den Rücken frei.“, kam es ruhig von Honoka. Sie war sofort Abmarsch fertig es sei denn er hatte noch etwas zu tragen, sollte es so sein würde es kein Problem für sie darstellen. Immerhin hatte ihr Ausbilder sie früher mit bis zu Dreißigkilogramm Marschgepäck durch die Gegend gelaufen ohne sich beklagen.

„Ach ja, auch wenn ich durchaus nicht abgeneigt bin  das von vorher noch einmal zu machen, das geht nicht als Bezahlung durch, aber ich denke dass du das schon gewusst hast, oder?“, kam es von ihr während sie schon in Richtung der Türe lief ihre roten Haare schaukelten bei jedem Schritt leicht mit. „Wohin?“, fragte sie und ging einen Schritt zur Seite sodass er die Führung übernehmen konnte. Das war zwar etwas, was sie noch immer nicht mochte, aber sie konnte sich im Endeffekt nicht dagegen stellen, weil sie ja leider wirklich nicht wusste was er denn jetzt vorhatte. Aber sie war Abmarsch und auch Kampf bereit.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Sa Nov 05 2016, 00:59

"Danach dürften wir mehr als genug Zeit haben dein Verlangen zu stillen", gab der Raucher mit einem Zwinkern zurück.
Dann ging er auf sie zu, drehte sie zu sich und gab ihr noch einen Kuss, ehe er aus der Hütte ging.
"Als kleiner Vorgeschmack für nachher", sagte er locker und grinste.
Als die beiden dann das Haus verlassen hatten, schloss der blonde Raucher die Tür ab.
"Verdammt, mehr als meinen Körper kann ich dir als Bezahlung leider nicht anbieten", witzelte er.
Dabei war offensichtlich das dem nicht so wahr. Und er war sich ziemlich sicher das Red das auch wusste. Er steckte sich eine Zigarette in den Mund, ohne diese allerdings anzuzünden. Würde er noch mehr Zeit mit ihr verbringen musste er sie dringend an das Rauchen gewöhnen.
"Zur Taverne in der ich dich angeheuert habe. Was ein Zufall, an dem Ort an dem es begann endet es auch", gab er beiläufig von sich und fing an zu lachen.
Dann ging er auch schon vor raus, nach etwa zehn Minuten erreichten sie ihr Ziel. Es wirkte alles ruhig, nicht ein Mafiosi war von außen zu sehen. Merkwürdig, der blonde Raucher hatte mit einigen von ihnen gerechnet. Oder meinte dieser Schneeschuh etwa das er sie alleine besiegen könnte? Falls ja war er doch dümmer als er vermutete.
"Wir sollten uns jetzt eine höhere Stellung suchen und erstmal alles überblicken. Einen geeigneten Ort zu finden dürfte in dein Fachgebiet fallen, Süße", wandte er sich mit einem grinsen an sie.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Nov 06 2016, 18:42

Honoka grinste sie mochte Smoke und das erleichterte ihr die Arbeit ungemein denn wenn sie es gern tat, war sie schon immer in dem was sie tat umso besser gewesen. „Klingt gut.“, kam es mit einem Grinsen von ihr zurück bevor sie sich von ihm küssen ließ. Es war natürlich klar, dass es sich hier nach wie vor um eine Zweckgemeinschaft war, das hieß sobald er sie bezahlt hatte und sie hier fertig waren, würde sie maximal noch etwas spaß mi ihm haben ehe sie sich auf nimmer wiedersehn verdünnisieren würde. Ebenso wie man es von einer Killerin, die genau wusste was sie wollte, erwartete.
„Och wieso sollte es da enden. Ich hab auf jeden Fall nicht vor da zu sterben.“, kam es mit einem grinsen von ihr. Die Augen waren kalt glitzerten jedoch bereits in freudiger Erwartung auf das Blutbad das sie gleich würde anrichten dürfen und auch können. Es war selten dass sie sich selbst denn wirklich einmal nicht zurück halten musste sondern alles zeigen konnte und wüten durfte so wie sie wollte. Normalerweise musste sie ihren Blutdurst immer drosseln damit nicht alles aus dem Ruder lief doch so wie das jetzt klang durfte sie sich in die Schlacht werfen, wie sie auch immer wollte.

„Willst du auf den Eingang zielen oder so dass du auch nach drinnen schießen kannst. Und willst du auch treffen oder reicht es wenn ich treffe?“, fragte die Rothaarige während sie sich umsah wo man sich geeignet platzieren konnte und auf Anhieb fielen ihr drei verschiedene Positionen ein, mindestens eher sogar noch mehr Ort von denen aus man sicher ein gutes Zielfeld hätte. Auf einmal wurde ihr unwohl und ohne zu überlegen vertraute sie auf ihren Instinkt sie schnappte den Blonden und zog ihn an eine Geschütze stelle. Fast im selben Moment ertönte ein Schuss. Sie waren in einen Hinterhalt geraten, na klasse.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Nov 06 2016, 19:16

Drake grinste.
"Ich habe auch nicht vor zu sterben. Ich meinte unsere Zusammenarbeit", gab er locker von sich.
Sobald sie hier fertig waren, wäre ihre Zusammenarbeit beendet. Danach könnten die beiden noch etwas Spaß haben, ehe es den blonden Raucher hoffentlich auf die Grand Line ziehen würde. Den Antrag für eine Versetzung auf die Grand Line hatte er schon vor einigen Tagen eingereicht. Vielleicht ja mit seinem eigenen Schiff doch das würde sich zeigen. Nun hatte er erstmal andere Ziele, greifbare Ziele. Um genau zu sein die Teufelsfrucht.

Der blonde Raucher wurde von seiner Begleitung gepackt und hinter eine Mauer gezogen.
"Wir können auch noch nachher unseren Spaß haben", gab er locker von sich.
Sekunden später ertönte ein Schuss. Sie erwarteten die beiden, Drake blickte kurz über die Mauer. Da waren nur acht Männer. Anscheinend hatten seine Maßnahmen funktioniert, die meisten der Mafiosi wurden von diesem Ort abgezogen. Normal hätte er mit einem vielfachen der Männer gerechnet.
"Wie ich es mir gedachte habe wurden wir erwartet. Doch es sind nur acht Männer, dass sollten wir locker schaffen", gab er siegessicher von sich und zog seinen Revolver.
Acht Kugeln hatte er in der Trommel, eine würde er sich für Schneeschuh aufbewahren. Somit hatte er sieben Schuss. Damit sollte es möglich sein einige Männer zu treffen. Er blickte leicht über die Mauer und schoss dem ersten ins Knie, zwei weitere Schüsse gingen daneben. Dann musste er wieder in Deckung gehen, den die Gegner fingen wieder an zu schießen. Die Kugeln flogen knapp über ihren Köpfen hinweg. Langsam kamen drei von ihnen gefährlich Nahe, der Marinist packte seinen Revolver weg. Diese würde er sich im Nahkampf schnappen. Als der erste um die Ecke kam, platzierte er seinen Fuß in dessen Nacken. Dann zog er ihn mit Wucht mit dem Kiefer vor raus auf die Mauer, der Knochen brach und einige Zähne flogen samt Blut durch die Luft. Der Getroffene war KO.
"Look!"
Nun kamen auch die anderen beiden um die Ecke, einer von ihnen war mit einem Baseballschläger bewaffnet. Drake duckte sich unter dessen Schlag weg und trat ihn in den Bauch, ehe er ihm mit einen harten Tritt an den Oberschenkel zu Fall brachte.
"Reval"!
Der andere konnte ihn leider mit einem Schlag in die Magengegend erwischen, der ihm etwas zurückweichen ließ. Doch kein Grund zur Panik, Drake trat ihm seitlich hart gegen die Rippen, so dass der Mann gegen die Mauer flog und bewusstlos zu Boden ging.
"Pall Mall!"
Nun wandte er sich dem letzten zu, der noch immer benommen auf dem Boden lag. Diesem trat er einige Male hart mitten ins Gesicht, bis er sich nicht mehr bewegte. Dann wandte er sich an Red.
"Ich bin fertig mit meinen. Und du?"
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   So Nov 06 2016, 21:06

„Natürlich aber du hast gesagt, dass du noch leben möchtest wenn ich mich richtig entsinne und wenn du da im Dreck liegst sterbe ich leider auch um meinen Lohn.“, kam es mit einem frechen Grinsen von der Rothaarigen so leicht ließ sie sich nicht anpflaumen wenn sie dem anderen schon selbstlos das Leben rettete durch ihre hervorragenden Instinkte. In aller Seelenruhe griff sie nach ihrem Bogen als sie sagte: „Du kannst doch natürlich auch später bei mir bedanken, dass ich deinen niedlichen Hintern gerettet habe.“ Sie erwartete es nicht wirklich aber dennoch war klar, dass sie es gewesen war der ihn gerettet hatte. Aber sie würde später sicher noch mehr Zeit haben ihm das unter die Nase zu reiben. Ruhig spannte sie einen ihrer Pfeile ein und zielte auf den ersten Gegner das surren der Sehen war zu hören und fast im selben Moment ging er zu Boden. Der Pfeil hatte direkt sein Herz durchbohrt. Noch drei weitere Gegner stürmten auf sie zu und zwar knapp hinter einander und nur leicht versetzt daher beschloss Honoka in nicht ganz ungefährliches Manöver zu wagen. Sie spannte drei Pfeile zu gleich auf und in dem Moment wo Smoke sie ansprach schickte sie die Pfeile auf die Reise. Sie trafen alle drei und zwar jeweils einen der Männer in den Bauch. „So bereit wie eh und je.“, sagte sie. Bevor sie in einem ziemlich schnellen Tempo zwischen den Männer hin und her lief und die Pfeile aus den Wunden zog während sie ihm mit einem Messer die Kehle blitzschnell aufschnitt. Wenn sie etwas tat machte sie es sauber das ganze dauerte vielleicht noch ein paar Sekunden dann stand sie schon wieder neben ihrem Boss. „Rein?“, fragte sie ihn mit einem ruhigen Blick ihre gelben Augen schienen fast zu glühen in diesem Moment. Ja nur mit wenig konnte man Honoka so glücklich machen wie mit einem guten Kampf.
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BeitragThema: Re: Innenstadt von Saint Urea   Heute um 17:28

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Innenstadt von Saint Urea
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