One Piece - The Begin x)

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 Blut ist dicker als Tränen.

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BeitragThema: Blut ist dicker als Tränen.   Di Jul 12 2016, 15:52

Teilnehmer: Honoka, Takage
Ort: Marinebasis Saint Urea
Uhrzeit: Nachmittag




In einer Verwahrungszelle einer Marinebasis, in einem eher dunklen Gang vor dem sich Menschen scheuten, trafen zwei Menschen aufeinander, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht seien konnten, dennoch durch das Blut das in ihren Venen floss verbunden waren...
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Di Jul 12 2016, 15:52

Takage sollte seine Sachen holen, der Aufbruch in Richtung eines neuen Abenteuers und für ihn wohl etwas wichtiger, in Richtung einer neuen Beförderung, stand kurz bevor. Natürlich würde er persönlich auch von dieser Mission einiges mitnehmen, mit etwas Glück würde er stärker werden, vielleicht sogar als die anderen. Er wusste nicht so wie Grapple drauf war aber lange würde es der Blondhaarige nicht unter ihm aushalten, nicht weil er mit dem Fischmenschen ein Problem hatte, der sein Vorgesetzter war, sondern damit das er nicht so mit Vorgesetzten konnte, die so nahe bei ihm waren. Er führte lieber seinen eigenen Zug, seine eigene Truppe an.

So oder so, er war nur ein einfacher Unteroffizier im Moment. Dennoch zierte seine Schultern ein glänzend weißer Mantel, auf dessen Rückseite nicht die Kanji der Marine sondern die Kanji seines Hauses zu sehen war:“Usugi“, las sie sich. An seiner Seite führte er ein Schwert und mit recht guter Laune sorgte er für das Hallen im recht kalten und langen Gang im EG-1 der Marinebasis. Er befand sich im Verwahrungstrakt. Nicht der Kerker, nein das hier waren die Zwischenverwahrungszellen. Manchmal als Ausnüchterungszellen genutzt oder um Leute in Untersuchungshaft festzuhalten. Oder eben für diese Leute deren Schicksal nicht fest stand, die verlegt werden würden, auf ein Gefängnisschiff oder zu einem Richter-Schiff der Regierung geschickt wurden. Nichts desto trotz waren diese Zellen alles andere als Luxuriös. Sie bestanden aus 3 dicken Steinwänden und vorne metallenen Gitterstäben. Je nach Art des gefangenen wurde er an die Wände gekettet. Es gab eine Pritsche und einen Eimer für die Notdurft. Ein schlecht als Recht funktionierendes Waschbecken lieferte einen dünnen Wasserstrahl. Die Zellen waren karg und kalt, waren sie doch konzipiert um Insassen nur für kurze Zeit zu halten und deren erste Wut zu erleiden. Viel randalieren konnte man nicht wenn nicht viel da war.

Aber warum war er genau hier? Nun der Gang war eine selten genutzte Abkürzung zu seinem Quartier und so kam es das er hier öfters langlief. Die Wachen die ihr Büro am Ende des Gangs hatten kannte er gut weshalb er passieren durfte. Denn im Gang war keine Bewachung, man war hier ungestört und ungehört. Manchmal blieb er deshalb sogar und unterhielt sich mit interessanten Gefangen. Manchmal weil sie erkannten was auf seinem Rücken stand und es mit dem in Verbindung brachten was es war, eine große Firma. Aber meistens belief es sich auf abfällige Kommentare weil er Marinist war. Er ging dennoch gerne hier entlang und lächelte auf die Gefangen herab und schaute sich an welche auswürfe die Gesellschaft hervorbrachte um sich zu vergewissern wofür er jeden Tag sein Leben riskierte und kämpfte. Mal sehen ob heute wieder einer von den Tagen war. Er hatte alles aufs Schiff bringen lassen, hatte eben nur sein Schwert geholt und war auf dem Rückweg, Zeit hatte er noch genug.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Di Jul 12 2016, 21:55

Honokas Laune war so richtig im Keller, zum einen hatte man ihr ihre Waffen  abgenommen, das alleine reichte eigentlich schon dazu aus sich die Rothaarige zum größten Feind zu machen, aber dass man sie dann auch noch in eine solch kleine und muffige Zelle steckte dafür dass sie ihre Arbeit nur gut erledig hatte schlug dem Fass den Boden aus. Also eins war klar, wenn sie jemals wieder hier heraus kommen würde, so würde sie diesen Dark eigenhändig erwürgen, dazu waren ihr dann sogar ihre Waffen zu schade. Der Kerl würde leiden und das nicht gerade knapp dafür würde die Rothaarige Killerin schon sorgen. Ein freudiges und gleichzeitiges wohl gruselig wirkendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Wieso hatte sich eigentlich ihre Teufelsfrucht noch nicht aktiviert? Nun das Ding war wahrscheinlich zu gar nichts zu gebrauchen, da hieß es immer das diese Früchte ihre Besitzer beschützten wenn sie in Gefahr gerieten und was tat ihre? Nichts. Rein gar nichts. Honoka schlug mit der geballten Faust gegen eine der drei Steineren Wände ihrer Zelle. Recht viel etwas anderes an dem sie ihre Wut auslassen konnte gab es auf diesen beschränkten Raum einfach nicht und die Rothaarige musste eindeutig Aggression abbauen, ansonsten würde sie nachher noch versuchen eine Wache umzubringen, was sicherlich nicht gut ankommen würde.

Sie befand sich erst einige Stunden in diesem Gefängnis dennoch kam es ihr wie eine halbe Ewigkeit vor. Die wollte einfach nur weg egal um welchen Preis und wenn es hieß dass sie sich benehmen musste und auf den geeigneten Moment warten musste, so war es ebenso. Fest stand, dass ein Gefängnis kein Ort für Hachidori dem Kolibri war. Dieser Ort machte sie einfach nur fertig und dass sah man auch in ihren Augen, jene zeigten die Bestie in ihrem Inneren noch deutlicher als sonst. Sie funkelte jeden an und selbst die Wachen hielten einen besonders großen Sicherheitsabstand um die Killerin herum.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Di Jul 12 2016, 22:23

Takage gähnte langsam als er an den Zellen vorbeiging. Die meisten waren leer, es war flaute auf Saint Urea, weshalb er die Augen leicht schloss, erneut einen tiefen Gähner weichen ließ, die Hand austreckte und die Finger von Gitterstab zu Gitterstab schweifen ließ, so dass sie jedes Mal das Geräusch machten als wenn sie dagegen fallen würden. Er hörte irgendwann auf. Legte die Hand auf sein Schwert und ließ den Nacken knacken. Er könnte an Board erst mal einen Mittagsschlaf machen, dass war eigentlich, gar keine schlechte Idee, er freute sich schon drauf. Wenn er denn einen Ort fand der so gemütlich war das man dort schlafen konnte.

Er hörte etwas vor ihm ein dumpfes Schlaggeräusch. Das musste die neue Insassin sein. Er hatte schon gehört, es war eine starke Rothaarige. Vor seinem geistigen Auge sah sie aus wie ein Mannsweib, wenn sie den Wachen hier so viel Angst machen konnte. Naja, man wurde nicht um sonst Wache, das war so wie Maurer im täglichen Leben. Extrem nützlich und extrem nötig für die Gesellschaft, aber eher schlecht bezahlt und meistens am unteren Ende der Sozialien Schichten angesiedelt. Irgendwie taten ihm Wachen manchmal leid. Andererseits dachten die das wohl auch von ihm. Immer hin bekamen sie ein festes Sold und gefährdeten dafür nicht ihr Leben.

Naja, umso erstaunter war der Blondhaarige als er an der Zelle ankam aus dem die Geräusche kamen. Mit hochgehobener Augenbraue begutachtete er die Rothaarige Frau. Er musterte sie, sie war kleiner als er, was wohl klar war und vielleicht etwas jünger als der Grünäugige aber da war er sich sicher. Ein interessiertes:“Oh.“, kam von dem Marinisten als er stehen blieb und weiter seinen Kopf rollte und seinen Nacken knacken ließ. Er stand in genügend Abstand zur Zelle das man ihn nicht greifen konnte durch die Gitterstäbe, das war die wichtigste Regel wenn man mit Gefangenen redete. „Und als ich gehört habe das hier eine furchteinflößende Rothaarige inhaftiert wurde, wurde mir ein Bild von einer monströsen Gestalt gezeichnet.“, kam es in leicht provozierendem Ton von ihm als er sich leicht nach vorne beugte und sie weiter Musterte. Nur für den Fall das die Dame etwas ungebührliches versuchte, ihn abzustechen, zu erwürgen, zu erdrosseln, ihm einen Kunai ins Gesicht zu werfen oder sonstiges umfasste seine Hand langsam seinen Schwertknauf. Er war gespannt was die andere sagen würde. Seltsamerweise barg ihr Gesicht aber eine gewisse Vertrautheit, sie hatte etwas markantes das die Frau ihm irgendwie sympathischer machte, alleine vom Aussehen. Warum, da hatte er keine Ahnung.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Di Jul 12 2016, 23:26

Schritte waren zu vernehmen, es kümmerte Honoka nicht wirklich. Sie saß auf dem Boden und hatte eindeutig miese Laune. Der feine Schnösel der als nächstes auftauchte machte jene nicht besser, immerhin war er eigentlich jemand der perfekt in ihr Beuteschema passte, zumindest in das derjenigen welche sie am liebsten ausnahm. Ein weißer Anzug, ein relativ mächtig wirkendes Schwert, na wenn da jemand nicht etwas zu kompensieren versuchte. Ihre gelben Augen blitzen gefährlich auf, wie es eben nur die der Rothaarigen vermochten. Ja, sie strahlte Gefahr aus und jeder der bei verstand war machte einen Bogen um die geübte Jägerin. Sie wusste dass er eindeutig außerhalb ihrer Reichweite war, deshalb machte sie auch keine Anstalt sich zu bewegen, wäre ja auch nur für den Schnösel verschwendete Energie. Nein diese Genugtuung würde sie ihm nicht gewähren da war er bei ihr an der falschen Adresse sie war eine Spielerin und wusste was zu tun war.
„Also mein Lieber nur um das festzustellen, wenn du ne Prinzessin erwartetest bist du an der falschen Adresse. Es hat schon einen Grund warum ich hier sitze.“, kam es mit eisiger stimme von ihr. Während sie sich zurücklehnte sodass sie sich mehr oder weniger an der Mauer abstütze. Es war wirklich deprimierend eigentlich wr sie eine der besten und hatte es nicht verdient hier zu besitzen zumindest im Vergleich dazu wie viel schlechter ihr Mitschüler gewesen war und dass er sich anscheinend noch in Freiheit befand. Außerdem waren diese Marineheinis so überheblich Honoka würde sich schon noch einen Spaß daraus machen jeden einzelnen von ihnen den Schreck ihres Lebens zu verpassen. Ihr würde da schon etwas Diabolisches einfallen da war sie sich ziemlich sicher. Immerhin war es nicht gerade deshalb Killerin geworden weil der Beruf so unkreativ war und an allerwenigsten konnte man sie genau deshalb zu den besseren zählen.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mi Jul 13 2016, 13:59

„Ich denke ich bin auch so an der falschen Adresse, ich hatte einen Wandschrank an Frau erwartet und das Ihr hier sitzt hat hoffentlich einen Grund.“, sagte er mit einem Lächeln. Dabei richtete er sich wieder auf und sah den Gang entlang. Niemand war zu sehen oder zu hören. Niemand war da, nun gut, dann könnte er sich ja auch eine Pause gönnen und etwas Smalltalk mit der Gefangenen haben. Er fand es immer interessant, außerdem hieß es doch so schön man musste seine Feinde kennen um zu Gewinnen. „Ihr müsst schon etwas schlimmes getan haben.“, sagte Takage und legte seine linke Hand an seine Schulter und massierte sich die noch etwas. Er war etwas verspannt, nervig, das führte bei ihm schnell zu Kopfschmerzen und das konnte er jetzt nicht gebrauchen.

„Aber seht es positiv, von dem was mir zu Ohren gekommen ist verweilt ihr hier nicht all zu lange. Ihr müsst schon ein ziemlich Krummer Finger sein um euch Das anzutun.“
, was meinte er mit das? Nun mit das meinte er prinzipiell eine Verlegung, das war alles. Er wusste es nicht mal sicher, es waren Gerüchte die er in der Katine aufgeschnappt hatte. Sie würde wohl verlegt werden, aber entschieden hatte die Führung wohl noch nicht im Moment. Wenn das Urteil aber Inhaftierung auf Saint Urea sein würde, wäre der Blondhaarige sehr überrascht. So oder so, so zu machen als ob er wüsste was mit ihr passieren würde könnte ihm helfen zu sehen wie leicht sie sich ködern ließ. Wie viel Interesse sie besaß und ob sie so weit war zu Fragen was er meinte. Er hingegen stand da, massierte seinen Nacken und besah die Gefangene.

„Wie heißt ihr eigentlich?“
, fragte der Grünäugige dann irgendwann. „Also entweder sagt ihr es mir oder Ich frage nach.“, fügte er an. Er hatte ehrlich gesagt keine Ahnung ob die schon wussten wer diese Dame war, aber er ging davon aus das man sie mittlerweile auf irgendeinem Steckbriefchen gefunden hatte. Von daher brachte es der Rothaarigen rein gar nichts ihn anzulügen. Selbst wenn, brachte es ihr nicht viel. Er überlegte kurz, ihm viel ein Spiel ein, das er später mit ihr machen könnte um zu sehen wie sehr sie verzweifelt war. Das könnte spaßig werden, etwas die Gefangen zu ärgern und mit ihrem Schicksal zu konfrontieren. Aber erst mal würde er gespannt abwarten was die andere zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mi Jul 13 2016, 14:43

Sie blickte ihn kalt an er hatte ja keine Ahnung mit wem er da sprach. Weder davon dass es sich bei ihr um eine ehemalige „Prinzessin“ handelte noch dass er es mit einer guten Killerin zu tun hatte die sicherlich schon hundert Menschen auf dem Gewissen hatte. „Tja Großer nicht jeder ist gerne ein Held oder ein Püppchen in weißer Rüstung, auch wenn man es sein könnte. Die Schatten haben ihr Vorteile vor allem für jene die sie zu genießen verstehen.“, kam es mit spitzer Zunge von der jungen Frau, ihr Klappe war eindeutig nicht tot zu kriegen egal in welcher Situation und gerade wenn es aussichtslos war, war sie noch immer am frechsten geworden.
„Wenigstens weiß die Marine ein Genie zu schätzen. Süßer ich bin Killerin, der Tod ängstigt mich nicht er bereitet mir seit vielen Jahren vergnügen.“, kam es eiskalt mit einem Lächeln auf den Lippen von Honoka dabei blitzten ihre Augen. Nun ihr war langweilig dann konnte sie ja auch etwas spielen, es würde sowieso keinen Unterschied machen und sich zu erniedrigen kam für die stolze Rothaarige sowieso niemals in Frage. Vielleicht merkte man da zumindest noch ein bisschen die edel Geburt auch wenn es ihre Mutter ihr ziemlich verlitten hatte.
Der Kerl war ziemlich naiv, als ob es noch irgendjemanden geben würde der ihren richtigen Namen wusste. Okay gut es waren zwei Personen, Levis und natürlich Zyria aber bei den beiden war sie sich ziemlich sicher dass sie sie niemals verraten würden. Immerhin hatte sie gegen ihn ein Druckmittel und Zyria hatte sie einfach viel zu gerne und wollte noch das brave kleine rothaarige Mädchen das sie einst kannte in ihr sehen. „Red, Hachidori such es dir aus was dir lieber ist.“, kam es mit einem kalten Lächeln von ihr. Verbrecherin durch und durch auch wenn das Eis langsam zu zerbrechen begann.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mi Jul 13 2016, 14:59

Als er ihre Antwort hörte schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht. Irgendwie schien sie ihm immer noch sehr stolz in ihrer Gefangenenzelle. Sie war halt eben noch nicht lange hier. Wenn es erst mal eine halbe Ewigkeit hinter Gittern war, würde sie schon anders reagieren aber jetzt war sie noch impulsiv, stolz und versuchte erhaben zu wirken. Takage ließ sich gerne darauf ein, etwas mit ihr zu reden, warum denn auch nicht? „Schatten werden durch ein Licht geworfen, jetzt stell dir mal vor wer das Licht wirft in dem du dich versteckst?“, fragte er immer noch mit einem Grinsen. Er musterte die junge Frau weiterhin, er wollte wissen ob sie etwas vorhatte. Vielleicht versuchte sie ja gerade eben auszubrechen und hatte mit ihm etwas vor das ihr bei ihrer Flucht behilflich war. Seine Wachsamkeit ließ er auf keinen Fall fallen.

„Der Tod ist eine recht geringe Strafe, im Vergleich zu dem was Menschen sich für ihre Mitmenschen einfallen lassen.“, sagte Takage mit einem auch recht kalten und berechnenden Ton. Jeder der mal in der Nähe des Impel Downs war wusste dass der Tod besser war als ein Leben voller Qualen. Takage neigte dazu seine Gegner auf dem Schlachtfeld nieder zu strecken, solange sie eine Waffe hielten oder sich wehrten. Es möge vielen Brutal verurteilen, aber war es wirklich so Brutal? In einem Leben der Gefangenschaft war Tod eine angenehme Abkürzung um an das Ende zu kommen. Das Ende das die meisten Gefangenschaften markierte, der Tod. Ob friedlich oder gewaltsam, das blieb offen. Aber soso, die Rothaarige war also Killerin. Das passte irgendwie zu Ihr. Er könnte es sich gut vorstellen. Bankräuberin wäre auch so eine Sache die noch gepasst hätte, aber Killer und Bankräuber waren für gewöhnlich unterschiedliche Leute, unterschiedliche Arten von Kriminellen. Aber Killerin war interessant, immerhin war sie keine Piratin. Der Grünäugige hatte doch einige, Vorurteile, Gegenüber Piraten. Was hieß einige, alle.

Für ihn waren Piraten ungewaschene, Raub-und Mordlustige Leute die sich auf Kosten anderer bereicherten. Meistens der Armen und nicht der Reichen. Letztere konnten sich oft genug außer Gefahr bringen, die die unter Piraterie wirklich leiteten waren die schwachen in der Gesellschaft und die sollte man Schützen, zumindest verstand Takage so seinen Auftrag bei der Marine. „Ich bleibe bei Hachi.“, sagte Takage als er seine Hand vom Nacken nahm. Irgendwie verlangte es sein inneres Ich sich vorzustellen, dem gab er dann auch nach:“Mein Name ist Takage Usugi.“ Er war gespannt wie dieses Gespräch, falls es sich zu einem entwickelte, noch laufen würde.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mi Jul 13 2016, 19:13

„Und Licht wird durch den Schatten verschlungen. Ich würde sagen es geht nicht mit und auch nicht ohne einander.“, kam es mit einem breiten Lächeln zurück so einfach ließ sie sich nicht ablenken. Vor allem würde sie sich nicht von dem Mann irgendetwas annehmen, er war Marinist, also jemand ohne einen Funken von Verstand. Ansonsten konnte man sich nicht so benehmen das Honoka ein Mensch zu wieder war zumindest wenn er nützlich war. Ihre gelben Augen fixierten den Mann und man konnte nur zu deutlich das Raubtier in ihren Bewegungen erkennen. Sie stand langsam auf und Bewegte sich auf ihre Pritsche zu wo sie sich niederließ und die Beine ruhig über einander schlug.
Sie blickte ihn kühl an und erwiderte: „Tja das ist das Geschäft wo ich mich am besten auskenne wie man einen Menschen quält tötet und beidseitig.“ Dutzende Wege waren ihr bekannt, sie kannte Folter bei anderen wie an ihrem eigenen Körper. Außerdem wusste sie wie man andere bekämpfte, tötete und auch vergiftete. Ihre gelben Augen waren voller Kälte als sie das sagte, wobei sie sich eigentlich so wie immer verhielt. Sie mochte die Situation, wenn sie mächtig sein konnte auch wenn sie nichts zeigen musste, so war die Kriegerin einfach.
„Lieber Dori.“, kam es von ihr. Sie strich sich eine Haar strähne aus dem Gesicht sodass ihre Augen noch besser zur Geltung kamen. Usugi, den Namen kannte sie irgendwo her. Die Rothaarige zog ihre Taschenuhr aus der Tasche und musterte sie genau. Für sie war der Gegenstand etwas Tröstliches weil es dafür stand, dass es irgendwo da draußen noch jemanden gab der auf sie wartete. Oder der sie vielleicht auch nur vermisst hatte, zumindest in manchen Moment seines Lebens. „Aber es interessiert mich überhaupt nicht, wer du bist.“, kam es mit eiskalter Stimme von der jungen Frau.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mi Jul 13 2016, 19:36

„Solange nicht jeder so hell leuchtet das es keinen Platz mehr für Schatten gibt. Aber nur ist es so das nur einige helle Leuchten sind. Deshalb erwarte ich auch keine großartige Veränderung.“, sagte er eher leise und fuhr mit der Hand von seinem Nacken durch seine Haare. Es war jetzt kein Eingeständnis das er für etwas Hoffnungsloses oder so kämpfte. Nur die Chance jeden Einzelnen zu retten und eine Perfekte Welt für alle zu formen war im Moment schwindend gering. Sie bestand, aber wohl eher würde es viel Leid brauchen und eine Lange Zeit bis sich in den Grundfesten etwas änderte. Denn das gute an Menschen war doch, dass sie ziemlich schnell darin waren etwas zu beseitigen das sie satt hatten und sie hatten wohl noch nicht genug von diesem System. Nichts jedoch sprach dagegen die Welt ganz vor dem Verfall und dem ungeordneten Chaos zu bewahren, denn wie immer, würde es die Unschuldigen treffen die alles ausbaden dürften.

„Dann solltest du ja wissen was dich erwartet, abhängig davon wofür du eingebuchtet wirst und vor allem wo. Im Endeffekt weis ich ja nicht was deine Anklageliste ist und was die wirkliche Ziffer an Straftaten ist.“, sagte er und ließ den Arm wieder fallen und an der Seite hängen. „Hm, wenn du darauf bestehst.“, kam es ohne großes Überlegen von ihm. Es war eine Reflexartige Antwort. Er wusste nicht warum er unbewusst so nett war auf den Wunsch einer Gefangenen zu hören. Andererseits, sie konnte es ja wie die Henkersmahlzeit sehen, ein Abschiedsgeschenk.

So langsam erhob sich die Rothaarige. Sie hatte ein eigenartiges Bewegungsmuster. Es wirkte bedrohlich, aber Takage war recht gut darin sich nicht einschüchtern zu lassen. Er war jemand der generell einen kühlen Kopf bewahren konnte, auch in den brenzligsten Situationen. Eine sehr nützliche Eigenschaft des Marinisten und so fühlte er sich auch nicht wirklich eingeschüchtert. Er stand einfach vor den Gitterstäben und beobachtete wie sich die Dame auf ihrem kargen Holzbett niederließ. „Das muss es freilich auch nicht, aber wer wäre ich, einen Namen zu verlangen und dann keinen zu geben?“, fragte er mit einem Grinsen. „Aber mal was anderes, wenn du doch so gut im Töten und beseitigen bist, was verschafft uns denn die Ehre uns hier zu treffen?“, fragte der Blondhaarige nach. Sie war stolz auf ihr Werk aber ein Teil davon war ja augenscheinlich hinter Gitterstäben in einer eher schlechten und dreckigen Zelle zu schmoren. Sie würde ja wohl viel lieber draußen sein und Verbrechersachen tun, Leute umlegen, rauben, trinken und all das.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Fr Jul 22 2016, 21:37

„Ts als ob ihr nur einen Bruchteil wüsstet was ich tat.“, kam es mit einem sichtlich breiten ja fast schon hochnäsigen Lächeln von der jungen Frauen.  Sie konnte man nicht einfach zu Boden ringen und vor allem nicht so problemlos wie sich die Marine einbildete ihren Kampfeswillen brechen zu können. Mein Gott da kannte sie aber die Killerin schlecht. Sie war so tief in ihrem Leben gefallen und soweit wieder aufgestiegen dass es bei ihr nichts gab was sie nicht kannte und wovon sie sich hätte einschüchtern lassen. Honoka war und blieb eine Kriegerin die das Leid gewohnt und geprüft war. Ihre gelben Augen blitzen voller Gefahr auf. Sie war jemand mit dem man sich nicht anlegte, zumindest nicht wenn man vor hatte alt zu werden.

Sie blickte ihn kalt an und erwiderte mit ruhiger Stimme: „Jemand der mehr Intelligenz besitzen würde als ich von einem Marinisten erwarte.“ Ja, so war Honoka immer schon gewesen wenn man sie in die enge trieb sie beleidigte sie einen ohne jemals laut zu werden. Zu schreien war nicht ihre Art zumindest dann nicht wenn ihr Temperament nicht so überhandnahm und das tat es doch nur selten. Auch wenn es durch aus vorhanden war und aus ihr eine Wilde zu machen. Ihre gelben Augen musterte den Blonden etwas abschätzend und auch abwertend er gehörte zur Marine mit ihm wollte und würde sie nie mehr wirklich etwas zu tun haben da war sie sich ziemlich sicher. Er war wie alle von ihnen dumm naiv und unnötig. Einer von diesen Welt verbessern die man erst ausrotten musste um die Welt wirklich besser für den Rest zu machen. „Ein etwas arg undankbarer Kunde.“, erwidere sie mit einem leichten Lächeln. Es war ihr ernst ansonsten würde sie es auch nicht aussprechen. Sie strich sich durch das Rothaare warf die Uhr in die Luft um sie nur wieder zu fangen.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mo Jul 25 2016, 18:19

„Uh, das saß aber geht auch zurück.“, sagte er mit einem Grinsen. Es war wohl sehr unwahrscheinlich das sie wesentlich mehr wusste als er, generell gesehen, auf ihre Welt aber bezogen war es klar dass sie mehr wusste als der Grünhaarige Marinist. Es war aber auch ganz gut so, er wollte ja nicht dass sich ihm der Magen umdrehte und das würde Zwangsläufig passieren wenn er alles auf einen Schlag wissen würde. Denn Menschen sind grausame Wesen und auch grausam zu sich selbst. „Warum denn so unfreundlich?“, fragte er dann auf ihre Aussage gespielt beleidigt. „In meiner Welt ist es nicht nötig den eigenen Namen zu verheimlichen. Außerdem ist es kein großer Akt meinen Namen zu erfahren.“, fügte er den letzten Teil kleinlaut an. Etwas woran er selbst schuld war.

Immerhin trug er seinen Familiennamen Stolz auf dem Rücken. Aber was sollte er auch sonst tun? Das war das einzige neben seinem Haus das von seinen Eltern übrig gewesen war, die Firma, der Name und deshalb musste er es mit Stolz tragen. Auch wenn er die Reaktion und den Neid der ab und an durch kam, wenn er erzählte wer er war oder wenn es der Gegenüber herausfand, ihm wirklich auf die Nerven ging. Man wurde dann immer auf das Geld reduziert und es kamen diese Fragen warum ein Schnösel denn bei der Marine war. Man wurde teilweise angefeindet wegen seinem Erbe dabei hatte er die Wahl, Marinist oder das letzte bisschen seiner Eltern wegwerfen. Er hatte sich für einen seltsamen Spagat entscheiden zwischen den beiden Wegen, mal sehen wie lange das noch gut lief. Denn beides  verlief im Moment sehr Parallel, aber wenn die Wege sich abstießen müsste er sich irgendwann entscheiden und er fragte sich was er nehmen würde. Denn er wusste es nicht.

„Ja, das sieht nicht nach einer übermäßig tollen Belohnung aus. Wenn es dich besser fühlen lassen würde könntest du mir sagen wer dien Kunde war und ich setzte ihn in diese Zelle nachdem du von hier weg bist?“
, fragte Takage nicht wirklich subtil nach dem Namen ihres Kunden. Er meinte es aber ernst. Warum denn auch nicht? Er bekam eine Beförderung, Honoka ihre Art von Rache die sie hierfür sicherlich hegte. Es klang doch nach einem ganz guten Deal für beide. Er legte den Kopf schief, ihm viel eine Idee ein um ihren Optimismus zu testen. „Weist du, du könntest mich zu deinem Kunden führen, ich verhafte ihn und verhelfe dir zur Flucht?“, fragte er, mit aller gespielter ernste. Er steckte alles an schauspielerischem Talent hinein das er aufbieten konnte. Ernst meinen Tat er es aber nicht.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Do Sep 01 2016, 23:41

„Tja Süßer ich schau mir mal an wie freundlich du bist wenn du auf dieser Seite des Käfigs sitzen würdest.“, kam es kalt, fast schon aggressiv von der jungen Frau. Man merkte ihr einfach an dass sie gar keine Lust auf diese Situation hatte und ihr der Käfig in den man sie gesteckt hatte viel zu eng war. Zwar war sie als Kind oft schon gefangen gewesen doch bei weitem besser versorgt auch wenn man ihr dennoch die eine oder andere brutale Wunde zugefügt hatte. Jene waren längst verheilt und damals hatte sie auch viel zu gut gelebt zumindest dafür wer sie war. Gut ihre Eltern hatten sie ja auch zu der Killerin gemacht die sie heute war. Perfekt lautlos und vor allem eine Jägerin die wenn sie ihre Beute im Fokus hatte sie auch so schnell nicht mehr losließ sondern sie zur streckte bringt.
Honoka blickte ihn an, wie naiv dachte er denn das sie war? Ihre gelben Augen glühten nur so vor Hass und Verachtung. Aus ihrer Sicht war es fast eine Beleidigung was er ihr da anbot, als ob sie anderen ihren Spaß überlassen würde und vor allem als ob sie sich auf einen Soldaten der Marine auf ein Schoßhündchen verlassen würde. „Sorry Bello, aber in meinem Gewerbe regelt man das untereinander. Ich werde mich schon darum kümmern. Und ich kann dir versichern dass es für ihn sehr schmerzhaft sein wird mich um meinen Lohn und meine Freiheit zu prellen.“, kam es von der Rothaarigen wobei sie aus der Verachtung dem anderen gegenüber keinen Hehl machte. Sie war nicht bereit freundlich zu ihm zu sein. Mit der einen Hand spielte sie an ihrer Taschenuhr herum. Das kühle Metall verhinderte dass sie aufsprang und versuchte den jungen Mann zu erwürgen. Blut ist dicker als Wasser, dies war es was auf der Rückseite stand.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Mo Sep 26 2016, 10:49

„Nicht so freundlich wie du, kleine Anekdote, vor wenigen Tagen noch war ich in deiner Position und hab an die Wand gekettet gesessen. Nur ich habe die Wache mit einem Stein umgebracht und dann mein Gefängnis abgefackelt, also halt dich ran.“, grinste er die Frau an. Er spürte immer noch etwas die Wunden stellen an den Handgelenken, aber es ging. Es war 2, vielleicht 3 Tage her das er sich befreit hab und mit einem angespitzten Stein eine Flucht aus einem Piratenlager gewagt hatte. Heldenhaft. Zumindest sah er sich so, nicht das er das jemals offen zugeben würde, klang ja arrogant und er war ja bescheiden! Als er ihr zuhörte grinste er weiter. „Schade, lass mir was übrig damit ich eine Zelle füllen kann. Aber desto länger ich mit dir rede desto kürzer Schätze ich die Zeit ein die du hier bleibst. Wo ein Wille ist, ist nämlich immer ein weg.“, kam es ja schon fast philosophisch aber auch in einem leicht herausfordernden Ton von dem Marinisten.

„Sag mal, was ist dein Lieblingsgericht?“, fragte er dann aus dem Blauen heraus. Er würde bald gehen, die Zeit rief, aber diese Frage interessierte ihn, warum, nun das würde sie noch früh genug sehen. Sie müsste einfach nur mal keine freche sondern eine ehrliche Antwort geben, außerdem was hatte sie zu verlieren? Ihren Lieblingsgerichte Code brechen den sie geschworen hat? Nein, sie war ja keine Feinschmecker-Assassinin. Er spielte auf jeden Fall etwas mit dem Schwertknauf und wartete auf seine Antwort. Eigentlich war er ja nur hergekommen weil das hier eine Abkürzung war, er hatte sich jetzt aber schon unlängst um so viel verspätete das er auch noch mal um die Basis hätte laufen können und es wäre niemanden aufgefallen. Naja egal, er wollte eigentlich Grapple und die anderen nicht zu lange warten lassen. Wobei, was sollten sie schon machen, ohne ihn losfahren? Wohl eher nicht, er könnte sich also noch die eine oder andere Minute Zeitnehmen wenn er wollte.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Sa Okt 01 2016, 13:57

„Natürlich, aber ich mache das bei weitem Eleganter als du.“, erwiderte sie mit einem eiskalten Lachen. Das war mehr oder weniger ein Versprechen, dass sie auch gedachte einzuhalten um jeden Preis.  Sie würde auf gar keinen Fall hinter diesen Gitterstäben verrotten nicht sie und nicht hier. Da würde sie ihrem Feind ja einen Gefallen tun und das kam für die Rothaarige auf gar keinen Fall in Frage. Sie ließ sich von niemand unterbuttern oder um ihre Freiheit oder ihren Lohn bringen. Das würde er auch noch zu spüren bekommen, dass man sie nicht mit einer Kasai umging, auch wenn sie bei weitem nicht so Macht besessen wie ihre Eltern war, so hatte sie doch Prinzipien die unumstößlich schienen. Und die sie auch nicht bereit war zu opfern um keinen Preis der Welt, Honoka hatte ihr ganzes Leben lang für ihre Freiheit gekämpft und nun war sie am allerwenigsten bereit etwas davon abzugeben.
Seine nächste Frage überraschte sie dann aber wirklich kurz blinzelte sie nicht sicher was sie erwidern sollte, oder ob sie überhaupt etwas sagen sollte, oder es nicht besser gleich ließ. „Sushi wenn das auf das Hauptgericht bezogen ist, ansonsten Pana Cotta.“, erwiderte sie wobei sie wirklich verwundert wirkte. Sie strich sich eine der feuerroten Strähnen aus dem Gesicht. Eigentlich war es ja egal warum er darum gefragt hatte. „Wieso?“, fragte sie schließlich doch auch wenn es ihr wiederstrebte. Ihre Neugierde siegte  tatsächlich über die Vorsicht zumindest für diesen einen Moment.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Sa Okt 08 2016, 15:42

„Tut mir einen gefallen und mache es, halte dich zurück mit den Toten die du hier hinterlässt.“, kam es trocken von ihm. Er meinte das ernst. Technisch gesehen war Ausbruch nicht mal eine Straftat, wenn sie also ausbrach gab das keine erneute Strafe. Wenn sie jedoch während dem Ausbruch tötete würde das, wenn sie erneut gefangen genommen werden würde mit einer Straferhöhung belohnt werden und vielleicht Haftverschärfung. Außerdem hatte er bei seinem Ausbruch das Gefängnis in dem er inhaftiert war abgebrannt. Er hatte nicht Lust das diese Basis anfing zu brennen, besonders nicht während er sich i der Basis befand. Aber immerhin war er froh dass sie ihm antwortete. „Wirst du sehen.“, sagte er und drehte sich um Richtung Ausgang. „Ich muss dann mal gehen, wir sehen uns irgendwann wieder, das habe ich im Gefühl. Ciao.“, kam es von ihm und er ging los, als er am Ende des Traktes ankam ging er aber nicht direkt auf sein Zimmer. Er machte einen Schlenker in die Kantine und bot einem Koch ein kleines Nebengeld für eine Sushiplatte. Dann ging er auf sein Zimmer.

Dort packte er sein Zeug und schrieb einen Zettel, den er mit etwas Siegellack verschloss. Das Siegel das er drauf drückte war das des Usugi Clans, er wusste nicht warum er diesen Siegelring besaß, er unterzeichnete kaum Dokumente für die Firma, aber es musste wohl einfach so. Auf dem Zettel stand. „Henkersmahlzeit – Entweder deine oder die der Wachen.“, stand da drauf. Piraterie und damit würde sie wohl angeklagt werden führte eigentlich immer zum Erhängen, zumindest bei dem meisten Fußvolk, die stärkeren Piraten wurden in Gefängnisse gesteckt. Er ließ der Rothaarigen die Sushiplatte die recht schön angerichtet war mit dem Zettel bringen und ging selbst mit seinen 7 Sachen aus der Basis Richtung des Hafens.
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   So Okt 09 2016, 14:21

Als ob ein toter mehr oder weniger einen Unterschied machen würde. Honoka hatte schon so oft in ihrem Leben getötet. Das einer mehr oder weniger eigentlich gar kein Unterschied machen würde. Außerdem kümmerten sie die Soldaten nicht, auch wenn sie früher zu ihnen aufgeblickt hatte, dass hatte sich damals am Schlachtfeld gelegt. Als sie noch jung gewesen war und ihr Zorn sie bei weitem noch stärker regiert hatte. Doch nun, der Zorn war verraucht und Honoka füllte diese Leere mit Arbeit so wie sie es eigentlich schon immer gemacht hatte. Ihre roten Haare strich sie sich aus dem Gesicht, wieso fielen jene nur immer wieder rein? Da musste sie sich noch etwas einfallen lassen um das zu verhindern.
Schließlich verabschiedete sich der Mann und nun Honoka musste es sagen, dass es sie nicht wirklich interessierte immerhin konnte sie sich jetzt wieder darauf konzentrierteren ein Fluchtplan auszuarbeiten. Hm vielleicht konnte sie ihre Teufelsfrucht nutzen soweit sie es sehen konnte war weit und breit kein Seestein zu sehen. Mal sehen früher oder später würde sie schon wieder rauskommen, auf die eine oder andere Art. Ihre gelben Augen blitzen des würde lustig werden, dass konnte die Attentäterin jetzt schon sagen ohne dass sie lange überlegen musste. Als dann die Suhsi platte kam wer Honoka fast am Toben, erst als sie sich beruhigt hatte konnte sie sich dazu durchringen etwas davon zu essen.

Honoka out
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BeitragThema: Re: Blut ist dicker als Tränen.   Heute um 17:31

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Blut ist dicker als Tränen.
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