One Piece - The Begin x)

In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Zuschauertribünen

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BeitragThema: Zuschauertribünen   So Sep 11 2016, 21:50

das Eingangsposting lautete :

Von hier aus kann man alle Teilnehmer bei Ihren sportlichen Leistungen beobachten und anfeuern.
Die Tribüne ist recht groß und bietet sehr vielen Zuschauern platz. Zusätzlich kann man sich gegen ein geringes Entgelt, eine eigene Loge für Begleiter der Teilnehmer mieten. Ebenso ist es möglich gegen einen sehr hohen Geldbetrag, sich eine eigene Loge zu mieten, die auf den oberen Ebenen liegt. Von dort hat man einen großen Überblick über das Turnier und hat eventuell die Möglichkeit den Veranstalter des Turniers zu treffen.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Di Dez 06 2016, 17:16

Aus dem Augenwinkel beobachtete er seine rothaarige Musikerin dabei wie sie meditierte. Wie sie immer sagte, war sie auf der Suche nach ihrem inneren Gleichgewicht. Für den Schwertkämpfer war das nachvollziehbar, doch ließ er Stella ihr Ritual. Den jeder hatte doch seine Angewohnheiten um mit verschiedenen Dingen klar zu kommen. Bei ihm waren es Alkohol oder Training. Auch ein guter Kampf konnte seine Laune steigern.
"Habe von Leycest, Coco und Kisame auch nichts anderes erwartet".
Er trank noch einen großen Schluck Rum, ehe er Stella antwortete.
"Der alte Sack ging mir schon auf Las Camp auf die Nerven, ich hätte ihn mal lieber erledigen sollen. Er hatte Glück das Gildarts vor Ort war", erklärte er mürrisch und warf einen gereizten Blick zu dem alten Koch der Eisenhand Piraten.
Inzwischen wurde eine weitere Disziplin aufgerufen. Und zwar Tennis. Anfangs hatte er sich ebenfalls für diese Disziplin angemeldet, doch hatte er diese nach dem Fechten wieder zurückgezogen. Nach diesem verdammten Event hatte er keine Lust mehr weiter an dieser Farce teilzunehmen.
"Die Weltregierung macht mir am wenigsten sorgen. Sie werden hier kaum ihre Top Agenten her geschickt haben. Genau so bezweifel ich das sie viele Männer hier haben, die paar Agenten könnten wir mit Leichtigkeit besiegen", gab er zu verstehen.
Die Marine bereitete ihm größeres Kopfzerbrechen, immerhin lagen einige ihrer Schiffe vor der Insel an. Und dann war da noch dieser komische Geist.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Di Dez 06 2016, 21:21

Wenn sie doch auch nur hätte eine Medaille für ihre Crew ergattern können, dann hätten sie eine mehr und sie könnte John vielleicht erheitern. Zumindest nahm sie das an. Jedoch könnte es auch vollkommen anders kommen und diese Tatsache hätte John nur noch mehr gekränkt. Jetzt empfand sie es doch nicht mehr als sonderlich gute Idee.
" Unsere Crew ist eben unschlagbar und man kann von ihnen nur so etwas tolles erwarten!"
Mit einem leichten Lächelnd wandte sie sich wieder ihrer Meditation zu, lauschte aber immer wieder seinen Worten. Ob sie ihr gefielen oder nicht war egal. Sollte es zu einem Kampf kommen, dann stand sie geschlossen hinter ihrem Captain. Zu der Sache mit Las Camp sagte sie nichts. Besser war es oder nicht? Jeder Captain griff ein, wenn es um seine Crew ging das war doch normal oder?
"Meinst du nicht, dass du uns vielleicht ein bisschen überschätzt. Wenn du sagt dass wir Agenten von der Weltregierung mit Leichtigkeit besiegen? Das bezweifel ich eher. Viel mehr würden sie uns fertig machen. Die Marine soll ein Nichts sein im Vergleich zu der Regierung. Also wäre unklug sie zu unterschätzen und uns dafür zu überschätzen!" Oder lag sie da falsch? Mit keinen von beiden war zu Spaßen und Beide sollte man auch nicht auf die leichte Schulter nehmen.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Di Dez 06 2016, 21:53

cf Turmspringen

Mit noch etwas nassen Haaren begab der junge Arzt sich schließlich zu den Zuschauertribünen, um dem kommenden Wettstreit im Tennis mit seinem Captain beizuwohnen. Er stand einige Sekunden abseits der Sitzplätze und schaute in die Menschenmasse, hoffend den Schwarzhaarigen schnell ausfindig zu machen. Leichter gesagt als getan, so musste er nebenher noch die Hände wildfremder Menschen schütteln, die ihn für seine beiden Erfolge gratulieren wollten. Als er schließlich Stella unter den Zuschauern erkannte, entschuldigte er sich bei der kleinen Menschenmasse und gesellte sich zu seiner Crew. "Yo, alles in Ordnung?"
Es war mehr eine rhetorische Frage, er glaubte nicht daran, dass John seine Niederlage gegen den Smutje der Eisenhand-Piraten verdaut hatte... Was auch nicht sonderlich schlimm war, Ehrgeiz war ja keine schlechte Charaktereigenschaft.
"Macht einer von uns beim Tennis mit?" fragte er schließlich noch in die Runde, ehe er seinen Blick auf die Teilnehmer richtete.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Di Dez 06 2016, 22:56

John lehnte sich mit einem leichten grinsen zurück. Stella hatte nicht ganz unrecht, sie waren schon eine erstklassige Crew. Auch wen sie noch einen weiten Weg vor sich hatten, machten sie sich bisher gut. Er trank einen großen Schluck Rum, ehe er der Rothaarigen antwortete.
"Wären das die Top Agenten der Weltregierung würde ich dir zustimmen. Nur sollten diese besseres zu tun haben, statt hier bei einem wertlosen Turnier mitzumachen", sprach er monoton.
In der Ferne konnte er seinen Schiffsarzt erkennen, um den sich einige der Zuschauer gesammelt hatten. Mekrwürdig zu sehen wie ein Pirat von der Menschenmenge gefeiert wurde. Er schaute sich das Schauspiel noch einen Moment an, bis er seinen Blick abwandte. Einige Augenblicke später hatte Leycest zu ihnen aufgeschlossen.
"Alles in Ordnung. Und bei dir, Fanliebling", antwortete er monoton ohne aufzuschauen.
Er widmete sich weiter seinem Rum und schaute mürrisch beim Tennis zu.
"Eigentlich ich, aber ich habe mich abgemeldet. Hatte keine Lust auf den Mist", antwortete er mürrisch.
Er war momentan nicht wirklich gut gelaunt. Die Teilnehmer die beim Tennis mitmachten beeindruckten ihn nicht wirklich. Dürften alles keine Gegner für ihn sein. Zumindest bei einem echten Kampf würde er sie innerhalb von drei Sekunden in der Mitte durchtrennen.

Nach einer kurzen Unterhaltung entschlossen sich die beiden männlichen Mitglieder der Blood Pack Piraten sich in der Sauna zu entspannen.

Leycest|John go to Spa-Bereich
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Fr Dez 09 2016, 18:45

come from: Disziplin Turmspringen

Da war sie also und holte sich ihren Spott ab. Genau wie sie es erwartet hatte, verlor ihre Mutter keine Zeit, ihren Unmut Luft zu machen. Wieso konnte sie nicht die Anerkennung ihrer Mutter erringen, wenn es um sportliche Dinge ging? Oder wollte diese Frau einfach nur, dass sich Myriam niemals ausruhte und immer mehr an sich arbeitete? Konnte natürlich auch sein, aber so war es einfach unglaublich frustrierend. Der nicht mehr ganz so jungen Frau konnte man es auch einfach nicht recht machen, soviel stand fest. Zumindest dachte Myriam so. Und was nun der Wahrheit entsprach, wusste keiner so genau, nichtmal ihr Vater. Oder hüllte dieser sich bloß in Schweigen? Oder hatte er schlichtweg nicht die Eier, um seiner Frau zu widersprechen? So viele Fragen und die einzigen, auf die sie keine Antwort wusste.
So verschwand ihre Mutter nun von der Insel und ließ ihre Tochter einfach alleine zurück, sodass sie wohl auf einem der Marineschiffe mitfahren musste, wenn sie von Olympia Island runter wollte. Keine besonders guten Aussichten, wenn man die schlechte Laune der jungen Marinesoldatin sah. Vermutlich war es derzeit besser, wenn man sich ihr nicht nähern würde, andererseits würde sie ein Gespräch vielleicht sogar auch einfach ablenken, auch wenn sie nicht sonderlich gut in Smalltalk war.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Fr Dez 09 2016, 19:16

Sein Kapitän hatte sich von ihm verabschiedet und wollte sich mit Luc im Casino treffen. Hoffentlich hatte der kleine Wicht den Geldbeutel nicht so locker, wie Gildarts die Schnapsflasche in der Hand. Auch wenn man sich auf die Beiden verlassen konnte, musste man dennoch ein Auge auf sie haben. Gerne machten sie auch mal Unsinn, was sie auch mal in Schwierigkeiten brachte. Auch wenn sie sich bisher immer aus dem verursachten Ärger hinaus boxen konnten, glaubte der Schiffskoch, dass es diesmal nicht so leicht werden würde. Nach seiner Begegnung mit dieser geisterhaften Gestalt war er sich zum ersten Mal sicher, dass sie es selbst mit den Blood Pack Piraten nicht mit ihm aufnehmen konnten. Dafür hatte er einen zu bleibenden Eindruck hinterlassen.
Dies waren so seine Gedanken, während er Lyra beim Tennis beobachtete. Gegen die beiden Männer, von denen einer ein Blaurock war, der sich bisher eher still verhalten hatte, hatten sie knapp gewonnen und gegen ihren letzten Gegner haushoch gewonnen, was der Eisenhand-Crew einen weitere Bronze-Medaille bescherte. Norton war zufrieden mit dem Ergebnis und erhob sich. Als nächstes war die Disziplin Segeln an der Reihe, in der er auch gelistet war.
Er würde diesmal wieder Gold anstreben und sich mit Stella im Führen eines Segelschiffs messen.

go to: Disziplin:"Segeln"
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Sa Dez 10 2016, 17:12

cf. Tennis

Na das lief ja wirklich großartig. Er hatte mehr erreicht als er angenommen hatte und platzierte sich sogar nicht schlecht, wenn man bedachte dass er Höhenangst hatte im Turmspringen und belegte sogar Platz 2 im Tennis. Die ganze Zeit dachte er über diesen Typen nach der Jhins Partner war. Nicht dass er es verdient hätte, dass man über ihn nachdachte aber Tai mochte solche Menschen einfach nicht.
Da er alle seine Diszipline abgearbeitet hatte, entschloss er sich dazu den letzten Disziplinen als Zuschauer beizuwohnen. Gerade wollte er sich einen Platz suchen, als er hörte wie scheinbar jemand eine Predigt gehalten bekam. So etwas konnte er noch weniger leiden.
Seine Eltern hielten ihm immer vor wie schlecht er doch sei und dass er sich ein Beispiel an seinem Bruder nehmen sollte.
Im Vergleich zu dem hatte er es doch weiß Gott weiter geschafft oder nicht?
Immerhin versauerte er nicht auf der Farm. Kurz sah er in die Richtung eben jenes Vortrags und entdeckte eine Frau mit blauen Haaren. Irgendwoher kannte er sie doch oder?
War die nicht mit ihm beim Turmspringen gewesen? Sonderlich gut hatte sie dann doch nicht abgeschnitten.
Die andere Frau verschwand und da ihm langweilig war, kam er auf die Blauhaarige zu.
"Predigten. Ob die jemals ein Ende nehmen? Die habe ich schon immer gehasst. Du warst auch beim Turmspringen dabei oder?"
Sie war ganz eindeutig von der Marine und dass interessierte ihn aber nicht die Bohne weswegen er vor dieser Tatsache auch keine Angst hatte. Warum denn auch?
Er hatte nie etwas verbrochen.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Sa Dez 10 2016, 20:22

Myriam war für diese Olympiade definitiv bedient. Noch eine Sportart würde sie nicht mitmachen wollen. Erst der zweite Platz beim Fechten, wo jeder eigentlich erwartete, dass sie schon als Sieger feststand und dann dieser peinliche Auftritt beim Turmspringen und zu allem Überfluss musste ja ihre Mutter zusehen.
Dass diese von Myriam wirklich enttäuscht war, schien wohl auch mehrere andere Gäste zu wundern, immerhin hatte die blauhaarige Frau eine Silbermedaille ergattert, worauf man doch stolz sein konnte. Doch nicht in der Familie Sinclair, bei der sportliche Leistung an höchster Stelle stand. Aber wen wunderte das auch? Myriams Mutter galt immerhin als eine der besten Schwertkämpfer, die die Marine je hatte. Dass sie also von ihrer Tochter erwartete, ebenso gut mit der Klinge umzugehen, war nicht wirklich verwunderlich. Und dennoch saß diese Enttäuschung tief. Wenn man eines von der sonst so ruhigen und gefassten Frau sagen konnte, dann dass sie um jeden Preis ein Lob von ihrer Mutter ergattern wollte und das war ihr hier wirklich misslungen.
Ein Fremder sprach sie an. Er hatte blondes Haar und gelbliche Augen, wirkte durch seine kantigen Züge und seiner randlosen Brille ziemlich intelligent. Wie immer mit fast tonlosem Blick sah die Marineärztin auf und musterte den Mann. "Da ich die Tochter eine der besten Fechterinnen der vier Blues bin, hat sie allen Grund, enttäuscht von mir zu sein.", gab sie etwas gereizt von sich, ehe sie sich auf seine zweite Frage besann. "Beim Turmspringen hab ich aus Spaß mitgemacht, auch wenn die meisten Marinesoldaten denken, dass ich nicht wüsste, wie man Spaß haben kann.", versuchte sie es dann mit Humor, der ihr wohl ziemlich misslang.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   So Dez 11 2016, 21:05

Irgendwie kam ihm diese Situation ziemlich bekannt vor. Ihm ging es früher auch nicht viel besser. Seine Eltern wollten immer dass er die Farm übernahm weil sein Bruder zu Höherem bestimmt war und er durfte sich auch immer anhören, dass er sich doch ein Beispiel an seinem Bruder nehmen sollte. Er hatte viel erreicht als Schmiedegeselle. Sie kamen einfach nicht mit seiner rebellischen Art klar und das sagten sie ihm auch immer wieder.
"Ach. Eltern erwarten immer Dinge von ihren Kindern. Ich bin beruflich Händler und warum habe ich diesen Beruf erlernt? Damit sie mich nicht mehr für einen nutzlosen Tölpel halten und der Verkauf ist wahrlich besser als auf der Farm zu versauern!"
Da war ihm wirklich alles egal, ganz egal was. Hauptsache er musste nie wieder auf die Farm. Kurzerhand setzte er sich auf den freien Platz und sah auf den Bildschirm. Es gab nichts Aufregendes, also konnte er auch weiter mit der Lady sprechen.
"Interessanterweise bin ich nicht Letzter geworden und das obwohl ich Höhenangst habe. Keine Ahnung was mich dazu geritten hat dort mitzumachen. Ich weiß nur dass ich es nicht noch einmal tun werde!"
Warum war er denn jetzt so gesprächig? Normalerweise war er recht schweigsam und sprach nicht über seine Vergangenheit. Warum dann jetzt? Vielleicht brauchte er mal jemanden zum sprechen der ähnliches wie er durchgemacht hat.


Zuletzt von Taikutsu Malone am So Dez 11 2016, 21:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   So Dez 11 2016, 21:15

Kaiden cf Disziplin "Gewicht heben"

Nach er zwei Medaillen gewonnen hatte, war für ihn das Turnier erledigt. Da das boxen abgesagt wurde war er mit seinen Disziplinen durch und entschied sich dafür die restlichen Disziplinen von der Tribüne aus zu verfolgen. Selbst unter dieser großen Masse an Menschen viel der über drei Meter große Kadett noch auf. Er schaute sich einen Moment um, bis er eine andere Marinisten entdeckte. Ihren Namen kannte er zwar nicht, aber er hatte sie schon häufiger auf Saint Urea gesehen. Langsam machte er sich auf den Weg zu ihr. Als er sie erreichte, sah er noch einen blonde Mann der neben ihr Platz genommen hatte. Mit einem grinsen auf den Lippen fing er an zu sprechen.
"Hättet ihr zwei etwas dagegen, dass ich mich dazu setze", fragte er höflich und wartete nun auf die Antwort. Da er zwei Sitze auf einmal gebrauchen würde, war es schwer für ihn einen Platz zu finden, weshalb er hoffte das die beiden ja sagten. Denn neben ihnen waren noch genau zwei plätze frei. Während er so wartete, holte er eine Tüte mit Keksen aus seinem Rucksack hervor.
"Möchtet ihr auch welche", bot er an.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   So Dez 11 2016, 21:46

Da plauderte der Fremde doch tatsächlich aus dem Nähkästchen. Myriam war etwas überrascht. Sie kannten sich nun seit gefühlt einer Minute und er sprach plötzlich von seinem Leben und dass er einzig aus dem Grund die Händlerlaufbahn einschlug, um seinen Eltern zu beweisen, dass er sich nicht nur mit Müßiggang und Hirngespinsten rumschlug. Aber irgendwo hatte er natürlich Recht. Ihr wäre es auch lieber gewesen als Händler ihre Bröchten zu verdienen, statt auf einer Farm dem Gemüse beim Wachsen zuzusehen und sich den Buckel krumm zu schuften. Warum zur Hölle erzählte er ihr das überhaupt? Sah sie so aus, als wollte sie sein Mitleid? Wohl eher nicht!
"Manchmal können Menschen ihre Ängste in besonders prägenden Situationen ausblenden, zum Beispiel, wenn jemand wichtiges in Gefahr schwebt.", erklärte die Marineärztin sachlich und vernahm dumpfe Schritte, die auf sie zuhielten. Der riesige Marinesoldat Kaiden Strongfist kam her und bat darum, sich neben sie setzen zu dürfen. Wortlos machte sie eine einladende Handbewegung, um ihm zu sagen, dass er sich setzen könnte. Sie hatte nichts gegen seine Anwesenheit. Er war ein durchaus zu respektierender Kerl und durchaus umgänglich. Ohne umschweife holte der stämmige Bursche eine Tüte mit Keksen hervor und bot sie höflich den beiden an. "Nun, der Zucker sollte meine Laune wenigstens heben können. Demzufolge sage ich nicht nein. Danke, Kaiden.", erklärte die Marinistin und in einem Anflug von Humor tat sie so, als würde sie den Keks misstrauisch begutachten. "Du hast doch hoffentlich nicht vor, mich zu vergiften, um mich heimlich in eine dunkle Ecke zu entführen?", fragte die Marinesoldatin in ernstem Tonfall und ihr Blick wurde düsterer. Ihre miese Laune brachte sie dazu, andere auf ihre Kosten auf den Arm zu nehmen, ob es ihnen gefiel, oder nicht.
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Mo Dez 12 2016, 17:03

Warum er so gesprächig war, dass war ihm immer noch ein Rätsel. Normalerweise war er Fremden gegenüber recht verschlossen. Da er es sich nicht erklären konnte, schob er es einfach mal auf dieses Event. Wie wohl die Schnitzeljagd aussehen würde? Hoffentlich mussten sie keine Gruppen bilden, denn er hatte keine Lust mit jemandem in ein Team gesteckt zu werden den er nicht leiden konnte oder den er überhaupt nicht kannte.
"Ja das stimmt allerdings. Dann steigt das Adrenalin und man ist zu Dingen fähig die man sich niemals zugetraut hätte!"
Wenn er Freunde hätte, dann könnte er es an dem Beispiel erklären dass er von dem höchsten Berg springen würde, nur um ihnen zu helfen. Bis jetzt war es aber nicht der Fall und darum würde er es auch so schnell nicht tun. Gerade als er weitersprechen wollte, wurden sie von einer Person unterbrochen.
Der Typ war gut drei Meter groß schätzte Tai. Kurz zuckte er mit den Schultern. Egal wer er war oder welcher Fraktion er angehörte die Weltregierung stand eh über allen. Auf die Antwort mit dem Sitzplatz sah er nur zum Bildschirm.
"Wenns nicht anders geht!"
Solang er ihm nicht auf die Nerven ging, konnte er machen was immer er wollte. Außerdem waren die Plätze ja nicht vorgeschrieben. Auf die Frage des Rothaarigen konnte Tai nicht anders als zu seufzen. Keks? War das wirklich sein ernst? Was wollte er denn damit? Da es aber unhöflich war zu schweigen, fing er widerwillig ein Gespräch an.
"Nein. Dann wäre ich ja wirklich dumm. Wer sagt mir dass dort nicht etwas untergemischt ist, dass mich ausnoggt oder vergiftet!"
Er empfand seine Skepsis als durchaus berechtigt. Immerhin wusste er nicht mit wem er es zu tun hatte und da wollte er nicht einfach irgendetwas annehmen. Schon gar keine Nahrung. Sicherlich wären die Tribünen dafür sonderlich ungeeignet, dass wusste er auch. Doch den Leute war alles zuzutrauen. Ihm wurde es zu langweilig. Kurzerhand verabschiedete er sich knapp und wollte sich ein wenig hinlegen und entspannen. Gerade nervte ihn alles hier.

gt. Disziplin Schnitzeljagd


Zuletzt von Taikutsu Malone am Sa Jan 07 2017, 11:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zuschauertribünen   Sa Dez 17 2016, 20:50

Kaiden grinste zufrieden und nahm Platz. Bei dem Witz von Myriam fing er an laut zu lachen.
"Ich glaube ich bin viel zu auffallend um jemanden heimlich zu entführen", antwortete er gut gelaunt und nahm sich auch einen Keks.
Mit einem freundlichen grinsen wandte er sich an den misstrauischen Fremden.
"Dann würde ich wohl kaum selbst davon essen. Mein Name ist Kaiden Strongfist, Seekadett der Marine", stellte sich der Rothaarige höflich vor.
Nachdem das nun erledigt war und er seinen Keks gegessen hatte, kramte er in seiner übergroßen Tasche und zum Vorschein kam eine Thermokanne voller Tee. Er nahm sich einen großen Schluck.
"Ich wollte euer Gespräch nicht unterbrechen. Über was habt ihr eben den geredet", versuchte er das Gespräch am laufen zu halten.
Momentan stand sowieso keine Disziplin an, weswegen man sich auch locker unterhalten konnte. Bis die letzte Disziplin losging würde noch etwas Zeit vergehen. Den Rest des Tages verbrach er meistens stillschweigend und aß dabei Kekse. Die letzten Disziplinen wurden ausgetragen und Leutnant Bowman schaffte es tatsächlich in den letzten drei Disziplinen je eine Medaille zu gewinnen. Er selbst, der nur an zwei Disziplinen teilgenommen hatte, da das Boxen ja abgesagt wurde und die Alternativen ihm nicht zusagten schaffte es ebenfalls jedesmal eine Medaille mitzunehmen, auch wenn ihm der ganz große Wurf im Gegensatz zu Bowman nicht gelang. Da der Tag nun fast vorbei war, machte er sich auf die Suche nach Leutnant Grapple. Doch da er diesen nicht fand, entschied er sich einfach zu Bett zu gehen. Überraschenderweise hatte dieses Hotel auch Betten in seiner Größe, was eine willkommene Abwechslung war, hatte er doch schon damit gerechnet auf dem Schiff schlafen zu müssen. Vom Zimmerservice ließ er sich noch eine kleine Mahlzeit auf das Zimmer bringen ehe er zu Bett ging. Vorher tauschte er seine schwere Rüstung allerdings gegen ein weißes Leinenhemd.

Kaiden go to Disziplin: Schnitzeljagd
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Zuschauertribünen
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