One Piece - The Begin x)

In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Die neuesten Themen
» Marinebasis
Gestern um 18:30 von Eduar D. Jhin

» Ideen: Teufelsfrüchte
Di Feb 21 2017, 21:57 von Gildarts Clive

» Ausgebauter Hafen
Di Feb 21 2017, 21:27 von Coco Leafspringer

» Clanvorstadt
Di Feb 21 2017, 21:09 von Takage

» Versteck der Spider Rider
Di Feb 21 2017, 21:04 von Lambo Colonello

» Hafen von Mirrorballinsel
Di Feb 21 2017, 19:45 von Aden

» Gray Terminal
So Feb 12 2017, 21:24 von Bonnie Butterboom

» Dojo des Jao-Kun-Do Clans
So Feb 12 2017, 15:02 von Narya Kurozen

» Aden Mallorie Stanton
Sa Feb 11 2017, 23:13 von Aden

Piratenkaiser

Admiräle
Rebellionsführer
Claude Buffon
Gilda Thornes
Faust XVI Eduardo O'Collins
Yo Resel
Cipher Pol Leiter
Capricorn

Austausch | 
 

 Hafen der Karateinsel

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
AutorNachricht
Storyteller
Anzahl der Beiträge : 150
Anmeldedatum : 06.04.16
BeitragThema: Hafen der Karateinsel   Mo Sep 26 2016, 12:29

das Eingangsposting lautete :

Der Hafen der Karateinsel liegt, außergewöhnlicher Weise, nicht direkt am Meer. Man fährt den Ausläufer des großen Flusses der die Insel durchfließ ein kleines Stück hoch bis man zu einem kleinen See kommt, den die Einwohner der Insel über Jahrhunderte zu einem Mini-Binnenhafen ausgebaut haben. Da das größte Exportgut der Insel Wissen und Kämpfer sind findet man hier weniger Kräne für Güter und Lagerhallen. Es macht den Anschein eines zivilen Hafens, hinter dem direkt die Karatestadt liegt. Eine sehr kleine Stadt, da viele Bewohner in Dörfern und Dojos über die Insel verstreut leben, dennoch sind die die Gebäude in einem typisch Chinesischen Stil gebaut und sehr schön zu beobachten. Es gibt einige Bäche und Flüsse die die kleine Stadt durchziehen und ohne eine der roten Brücken zur überqueren kommt man fast nicht durch die Stadt. Am Horizont erhebt sich auf einem kleinen Hügel ein prächtiges Dojo. Die „Regierung“ der Karateinsel, da es mehre Clans gibt treffen sich hier alle Clans und wählen alle 30 Jahre einen Großmeister der sie nach außen hin vertritt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen

AutorNachricht
Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 14.05.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Sa Nov 26 2016, 22:54

Finns Worten zu urteilen, hatte er anscheinend gedacht, dass Myriams Idee zu zivilen Opfern geführt hätte. Ein wenig gekränkt war sie deswegen schon, aber da die Sache vom Tisch war, musste sie der weißhaarigen Heulsuse ja keine Kostprobe ihres Talents geben. Sie konnte Medizin so genau dosieren, dass die zivilen "Opfer" nur über Magenschmerzen und Durchfall zu klagen gehabt hätten, aber anscheinend war es den noblen Herren doch zu gefährlich. Schade eigentlich, fand sie den Gedanken, ihre Gegner kampflos ausschalten zu können, fiel zu verlockend.
Aber da sie hier nicht das Sagen hatte, musste sie eben mit dem etwas komplizierteren Plan des Fähnrichs vorlieb nehmen. Damit hatte sie aber auch kein wirkliches Problem, immerhin hatte der Bursche schon einen machbaren Plan parat. Gleichzeitig entging ihr auch nicht, dass Claas wohl der Diplomat unter ihnen war und diesen Platz nur ungern einem anderen überlassen wollte und offenbar recht wenig von der Ärztin hielt, was ihr aber ziemlich egal war. Sobald er mal am Verbluten sein würde und sie ihn verarztete, würde er seine Meinung schon ändern.
Takage teilte sie dann in zwei Zweiergruppen auf. Sie selbst würde mit Finn alles an der Front vorbereiten, während Takage mit Claas für Unterstützung sorgen würde. Grundsolide und ohne sonderliche Probleme ausführbar. Und aus ihrem Dossier heraus war sie sich sicher, dass Claas der Sache gewachsen war. Ohne große Worte nahm sie die Teleschnecke entgegen. "Das sollte kein Problem werden.", meinte die junge Ärztin ruhig und verließ das Gebäude mit Finn. Fast schon gut gelaunt klopfte sie dem weißhaarigen auf die Schulter. "Viel Erfolg mit dem Sprengstoff und den Barrikaden, ich erkläre derweil den Jungs, wie man jemanden außer Gefecht setzt, ohne gleich zu töten.", meinte sie dann wartete, bis Finn sich genug Unterstützung zusammengerauft hatte.
Mit den restlichen Leuten begann sie dann ihren Schlachtplan. Im Prinzip war es ganz einfach. Aus der Entfernung sollten sie den Leuten in die Beine schießen und im Nahkampf sah es nicht anders aus. Immer schön die Schenkel aufschneiden. Blutige Sache, aber bei richtiger Ausführung waren keine bleibenden Schäden vorhanden. Und wer sich unsicher war, sollte halt mit der flachen Seite des Schwerts zuschlagen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 18
Anmeldedatum : 18.08.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Di Nov 29 2016, 14:28

Claas hatte befürchtet das sich jemand an ihn dranhängen würde. Aber jetzt konnte er es auch nicht mehr verhindern. Wenigstens wusste dieser Fähnrich wovon er redete. Und wenn er Claas die Diplomatie überliess konnte nicht allzu viel schiefgehen. Wahrscheinlich hätte er an Takages Stelle ähnlich gehandelt. "Verstanden Fähnrich. Mit vereinten Kräften sollte es uns gelingen die Clans auf unsere Seite zu ziehen. Die Tatsache das sich einige Clans übergangen fühlten, sollte uns zugute kommen."
Er hoffte das wenn die Sache wie geschmiert über den Tisch ging, der Ausgang der Schlacht ebenso erfolgreich sein würde. Voraussetzung war das ihre Feinde mit ihrem Plan nicht rechneten und der sich am Ende als deren unangenehme Überraschung herausstellte. Und nicht als ihre. Er würde Kroyoko auf ihrer diplomatischen Mission mitnehmen. Dann könnte der Kleine wieder nach Herzenslust herumschnüffeln und Claas einige nützliche Informationen zustecken. Zu gerne hätte er das Krokodil als Spion in das Jao Kuhn Do-Dojo eingeschleust. Aber dafür fehlten Zeit und nötiges Hintergrundwissen um darauf zugreifen zu können. Er würde bei zukünftigen Missionen darauf zurückkommen. "Vielen Dank. Ich brauche keine Teleschnecke. Ich hab meine eigene." sagte er stolz und zog seine grün-weisse Teleschnecke mit grüner Schleimhaut und weissem Schneckenhaus aus der Tasche seines Schneckenhauses. "Perfektion aus dem Hause Dingdong." Dummerweise musste das dumme Schrottteil in diesem Moment auch noch seinen Senf dazugeben. "Güdn Toch, hier is der Anschluss vom Bebblclub Dünamoe Dress Rösa. Noch´m Teeenchen gännen se den Bäll ins Toer giggen." Claas gab dem Ding einen unsanften Klaps. "Nur leider redet es andauernd im East Blue Dialekt." sagte er während er ein peinliches Lächeln unter einem furchtbaren Schweissausbruch versuchte, was gänzlich misslang. "Du verdammtes Scheißding!" tobte er in Gedanken. "Das nächste mal werde ich dich direkt in  die verschissene Kloschüssel schmeissen. Vielleicht landest du im East Blue. Gleich und gleich gesellt sich gern!"
Er mäßigte sich schnell, während er die Teleschnecke wieder einsteckte. "Bis auf den Akzent funktioniert sie einwandfrei. Wir können also gleich loslegen, Leute." sagte er während er sich immer noch über diesen peinlichen Vorfall ärgerte und die Teleschnecke mit wüsten Flüchen belegte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Storyteller
Anzahl der Beiträge : 150
Anmeldedatum : 06.04.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Sa Dez 03 2016, 18:25

Auch er nahm die Teleschnecke entgegen und sah entrüstet zu der Teleschnecke von Claas. Wenn es nach dem Weißhaarigen ging, hätte er diese schon längst von ihrer Qual erlöst und freigelassen.
Wie dem auch sei.
"Dann weiß jeder, was er zu tun hat. Ich werde mich mit ein paar Männern auf den Weg machen und alles für die Sprengungen besorgen und Myriam bei den Barrikaden helfen, was die Logistik angeht", sprach er aus und warf sich wieder seinen Ärztekittel über, wie auch die Handschuhe und den Mundschutz. Ein paar Gefreiten gab er zu verstehen, dass sie dies ebenfalls tun sollten und teilte sie in seinem Trupp ein. Er hatte darüber nachgedacht, ob er nicht auf die Kanonen verzichten sollte und sie lieber Myriam überlassen sollte. Doch hatte er sich dagegen entschieden.
"Kanonen richten zu viel Schaden innerhalb einer Stadt an. Wir sollten darauf verzichten und uns auf die Schwert- und Schießkünste unserer Männer verlassen", sprach seine Meinung aus und hatte schon genau Pläne, wie unauffällig die nötigen Gegenstände aus dem Schiff holen konnte.

Bei den Schiffen angekommen, gelangten sie ungesehen auf das Schiff von Grapple, dessen Kanonen sie auf ihr eigenes verfrachteten und die Fässen mit Schwarzpulver zu ihrer Einsatzbasis rollten, wo sie präpariert werden sollten. Falls der blonde Fähnrich noch anwesend sein würde, würde ihn ihn sicherlich die Anzahl der Fässer auffallen. Es waren viel zu wenig, um 4 Brücken zu sprengen, auch wenn diese nur aus Holz waren. Dennoch waren die Brücken massiv und tief verankert. So kehrte der Weißhaarige für eine kurze Zeit zurück und würde dem Fähnrich sicherlich Rede und Antwort stehen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 10.04.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Mi Dez 07 2016, 17:20

„Dann sieht es so aus als ob wir einen Plan haben.“, grinste Takage leicht und besiegelte damit ihre Vorgehensweise. „Bis ich wieder da bin und die Soldaten mitnehme mit denen ich das Dojo stürme und auch danach hat Finn dann hier das Kommando.“, vielleicht war Finn nicht der geeignetste, das wusste Takage nicht, aber er war bisher der einzige in der Runde von dem er wirklich wusste was er erwarten konnte. Und vielleicht war er dazu ja noch der Kompetenteste, aus diesem ihm doch sehr Bund erscheinen Würfel an Marinesoldaten. Naja, so oder so, er war um jede Hilfe froh, weil wenn Grapple seinen Kopf verlieren würde in der Sache sähe das für Takage ähnlich aus. Denn wenn zu viele Marinesoldaten starben, kamen sie auch nicht mehr von der Insel runter, denn man brauchte immerhin eine Soll-Zahl an Matrosen um ein Schiff zu segeln.

Aber bisher hatte er eigentlich keinen Grund unguter Dinge zu sein, sie hatten einen, wenn er so frei sein durfte, gewieften Plan der langsam anlief und ihre Chancen waren nicht mal so schlecht. „Ich warte dann draußen, dann können wir.“, erwiderte er Claas. Die Sache mit seiner Teleschnecke, würdigte er mit einem leicht verwirrten Blick. Aber wenn es dem Marinisten so gefiel, könnte er ruhig seine Teleschnecke nehmen. Er nahm es nach allem mit einem Schulterzucken hin. Der Blondhaarige ließ auf jeden Fall die Karte auf dem Tresen liegen, für Finn und ging in eine Ecke der Bar, von dort holte er eine weitere Karte für sich und Claas und seinen schwarzen Mantel den er sich überwarf. Kapuze hoch, Schwert unter den grauen Stoff geschoben und Karte in die Jackettasche und schon war er eigentlich bereit zu gehen und tat das auch. Nach Finn, er verließ die Bar und wartete draußen, auf der eher nicht so geschäftigen Hafenstraße. Diese ganze Putschsache war doch wirklich schlüssig, er hatte sich schon vorher gefragt warum gerade an einem Hafen nichts los war, aber jetzt wusste er es ja. Es war fröhliche Umsturz-Zeit. Und seine Aufgabe dieses Schlamassel zu bereinigen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 14.05.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Fr Dez 09 2016, 15:45

Der Schlachtplan stand, aber ob sie auch Erfolg haben würden, stand natürlich auf einem anderen Papier. Der Plan selbst war grundlegend einfach und mit möglichst wenig Raum für Fehler. Dennoch gab es Aspekte, die natürlich schief gehen konnten. Allein schon, wenn Takage und Bimmeldingens mit ihrer Diplomatiemission versagten, war der ganze Plan für den Eimer. Und wenn sie nicht genug Sprengstoff parat hatten, war der Plan auch nichtig. So oder so gab es zwei fatale Fehlerquellen, die hoffentlich nicht auftreten würden. Myriam selbst jedenfalls hatte theoretisch die leichteste Aufgabe darin, die Soldaten auf einen eher unerfreulichen Kampf vorzubereiten, in denen die Todesopfer möglichst ausbleiben sollten.
So oder so war sie zumindest in der Vorbereitung ziemlich gründlich. Sie zählte genügend Bereiche des Körpers auf, der einen Menschen ausschalten konnte, ohne fatale Folgen zu riskieren. Zudem koordinierte sie den Aufbau der Barrikaden, die sie im Bezug auf die Häuser so aufstellte, dass möglichst viel Deckung vorhanden war, um die Gegner auch in Fallen locken zu können. Auf den Dächern und in manchen Ecken konnte man Soldaten verstecken, um den Feind zu umzingeln und vielleicht sogar ohne Gegenwehr zu überwältigen. Zwar bezweifelte sie diesen Teil, da die Bewohner der Karate-Insel nicht gerade für schwache Nerven bekannt waren.
Zusätzlich fiel ihr auf, dass sie anscheinend wirklich zu wenig Sprengstoff hatten. Reines Schwarzpulver war also nicht in genügender Menge vorhanden, also mussten sie sich anderweitig behelfen. So lief sie auf Finn zu und tippte ihm auf die Schulter. "Meinst du, wir können mit der richtigen Platzierung wenigstens die Brücken nahezu unpassierbar machen?", fragte sie ihn frei heraus. Sie war kein Sprengmeister, aber zumindest wusste sie, wie man aus wenig Material das meiste rausholen konnte. Solche Situationen erlebte sie als Marinearzt ja des öfteren.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 18
Anmeldedatum : 18.08.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Fr Dez 16 2016, 14:46

"Gut dann soll es so sein." bestätigte Claas und knirschte mit den Zähnen. Zum einen war er noch sauer das die vermaledeite Teleschnecke ihn wieder mal blamiert hatte, zum anderen gefiel ihm nicht die Aussicht Kroyoko und noch den Fähnrich gleichzeitig an der Backe zu haben. Er würde Kroyoko einschärfen sich gegenüber Takage so unauffällig wie möglich zu verhalten. Besser das Krokodil tat was es ohnehin am besten konnte. Schnüffeln! Ansonsten freute er sich ein paar Rebellen-Hirne zu spalten. Wenn es etwas gab das Claas bei der Marine am meißten liebte dann für Recht und Ordnung zu sorgen. Gerade bei so Gesindel was hier so am helllichten Tag herumlief. Er würde hier gewaltig mit den anderen aufräumen schwor er sich und marschierte mit Takage mechanisch aus der Bar. [i]"Respekt und Gehorsam! Das ist es was getan werden muss. Diese verdammten Karate-Rebellen sehen hochnäsig auf uns herab. Und sie verachten uns. Ich werde ihnen einen Grund dafür geben wenn ich sie vernichtet habe!" dachte er. Marinistischer Stahl war die Antwort. Marinistischer Stahl in den Händen von Claas Dingdong. Er konnte es kaum erwarten ein paar Köpfe rollen zu sehen. Mit einem eisernen Lächeln ging er schließlich hinaus, wo Kroyoko schon wartete. "Du hast gute Arbeit mit der Beschaffung der Informationen geleistet." flüsterte er. "Wir werden jetzt zu uns freundlicher gesinnten Clans begeben. Ich möchte das du dort deine Lauscher weiterhin offen hältst, verstanden?" Das Krokodil verschränkte störrisch die Arme. "Und was ist mit meiner Belohnung?" Claas knurrte nur als Kroyoko das aufbrachte. Er hasste es an seine Schulden erinnert zu werden. Wütend warf er einen kleinen Goldsack auf den Boden. "Da! Und keinen Berry mehr!" "Warum nicht gleich so?" zischte das Krokodil zufrieden und grabschte nach dem Säckschen. "Warte nur." sagte Claas wütend. "Ich ziehe dir noch eigenhändig das Fell über die Ohren wenn du zu frech wirst!" "Erstens habe ich Schuppen." berichtigte ihn Kroyoko und zählte die Münzen. "Und zweitens heißt es das es das du mir dummer Sau dann in die Fresse schlägst." "PASS NUR AUF DU ICH MACH EINEN WIRBEL BEI DER MARINE. PASS NUR AUF DU!" schrie Claas zornig und nahm Kroyoko am Kragen. Liess aber sofort von ihm ab, als er sah das Takage sie beobachtete. Schnell grinste er unschuldig und streichelte Kroyoko über den Kopf. "Wir sprechen uns noch." zischte er mit aufgesetzten Grinsen in Kroyokos Ohr. "Wehe du verrichtest deine Arbeit nicht zu meiner Zufriedenheit!" Das Krokodil grinste nur. Peinlich berührt ging Claas zu Takage. Er senkte den Kopf und verkroch sich in den Tiefen seiner Kapuze. "Wir können los Fährich." sagte er niedergeschlagen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Storyteller
Anzahl der Beiträge : 150
Anmeldedatum : 06.04.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Mi Dez 21 2016, 22:16

Takage und Claas schienen nicht mehr in nächster Nähe zu sein und sich auf den Weg zu den Clans gemacht zu haben. Umso besser. So kamen sie schon mal voran. Als er sich nochmal nach der Anzahl der Fässer erkundigte und seine Männer weitere Instruktionen gab, kam die Myriam auf ihn zu.
"Oh, wir werden die Brücken vollständig sprengen. Der Sprengstoff reicht gerade so aus",  sprach er mit einem fetten Grinsen aus. Er wollte abwarten, ob die Ärztin ihn noch weitere Fragen dazustellte. Erklären wollte er es ihr sowieso.
"Wir haben die Kanonen aus dem Schiff von Leutnant Grapple auf unser Schiff gebracht. Auch haben wir sie schon geladen."
Er ging zur Karte, an der sie ihre Einsatzbesprechung hatten und zeigte auf die beiden Brücken, welche sich nahe am Meer befanden.
"Wir werden diese beiden mit Kanonenkugeln in die Luft jagen und die anderen beiden mit dem restlichen Sprengstoff. So können wir sie nicht nur alle auf einmal, sondern auch zeitgleich sprengen", gab er siegessicher von sich und lehnte sich dabei auf den Kartentisch. So wurden die Kanonen ohne zivile Opfer in die Luft gejagt und zeigten, dass die Marine auch anwesend war. Diese Kanonenschüsse sollten das Zeichen für Finn sein, damit dieser rechtzeitig die anderen beiden sprengen konnte. Was ihn ein wenig stutzig machte, war die Tatsache, dass er nur bei einer Brücke sein konnte, während bei der anderen nur einfach Gefreite waren, die sich mit dem Sprengstoff auskannten. Sollte etwas schief laufen, müsste er sich nicht nur durch das Schlachtfeld, sondern auch durch die ankommenden Kampfsportler kümmern, die in seiner Abwesenheit die nicht gesprengte Brücke passiert hatten. Während er sich so Gedanken darüber machte, wie er das am besten handhaben wollte, fiel ihm die Anwesenheit von Myriam erneut auf.
"Wie läuft es eigentlich mit den Barrikaden und unserer Verteidigung. Kriegen die Soldaten es hin auf die nicht tödlichen Stellen des Körpers zu zielen?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 10.04.16
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Fr Dez 23 2016, 16:29

Dieser Claas war ihm doch eine sehr, suspekte Gestalt. Wenn er ihn so von weitem musterte. Naja, etwas seltsam. Aber wenn man es gut meinte, so wie es Takage im Moment wollte, dann könnte man auch einfach nur sagen, der Marinist vor ihm, hatte Charakter. Ja. Das er mit einem Krokodil eine Lebhafte Konversation führte, war ihm auch egal. Wobei, war es überhaupt ein Krokodil oder ein Alligator? Was war eigentlich genau der Unterschied? Hm, wenn er hier fertig war würde er das mal nachschauen, vorausgesetzt er vergaß es bis dahin nicht. Oder starb nicht, auch wenn er nicht davon ausging. Er mochte sich selbst viel zu sehr um zu sterben.

Naja. Als Claas Dingdong dann fertig war hob er nur eine Augenbraue und musterte ihn leicht. Sagte dann aber in normalem Tonfall:“Na dann, auf geht’s.“ Das erste Dorf, wo ihre Zukünftigen verbündeten warteten lag außerhalb der Stadt. Etwas, das große Problem das die beiden Kämpfer auf diplomatischer Mission hatten war aus der Stadt unbemerkt hinaus zu kommen. „Wir müssen aufpassen, hier unbemerkt hinaus zu kommen.“, sagte er zu dem ihm nun mehr oder weniger direkt unterstellten. Marinisten. Es waren keine 5 Minuten vergangen die er zu Fuß den Hafen lang ging da fragte er sich wie es bei Finn so lief. Das größte Problem das sie haben könnten wäre das der Sprengstoff nicht reicht. Aber kein Anruf, keine Probleme. Und solang Finn sich nicht meldete bräuchte er sich darum keine Gedanken machen. Denn selbst wenn der Sprengstoff nicht reichte hätte Takage eine einfache Lösung gehabt, die etwas Kooperation der Mitbewohner erforderte. Es handelte sich ja hier nur um Holzbrücken. Wenn man 2 Erdstreifen vor und hinter der Brücke auftürmte könnte man mit dem nötigen Alkohol den man hier sicherlich fand die Brücken kontrolliert abbrennen. Zumindest unpassierbar machen. Das sollte ja schon reichen. Der Sand würde eine Ausweitung des Feuers verhindern. Vielleicht kam Finn auch diese Idee. Molotowcocktails waren auch eine gute Idee für die Marinisten. So könnten ein paar wenige gute Werfer aus den oberen Stockwerken der Häuser, die dem Schlachtfeld zugewandt waren, großes Werk vollrichten.

[Takage& Claas GT: Clanvorstadt]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte
BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   

Nach oben Nach unten
 
Hafen der Karateinsel
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
 Ähnliche Themen
-
» Grove 14-Der alte Hafen der Gesetzlosen
» hafen von loguetown
» Hafen
» Water Seven Süd - Hafen
» Sky Schoner Hafen

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
One Piece - The Begin x) :: Ingame-Bereich :: Southblue :: Karate-Insel-
Gehe zu: