One Piece - The Begin x)

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 Hafen der Karateinsel

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BeitragThema: Hafen der Karateinsel   Mo Sep 26 2016, 12:29

das Eingangsposting lautete :

Der Hafen der Karateinsel liegt, außergewöhnlicher Weise, nicht direkt am Meer. Man fährt den Ausläufer des großen Flusses der die Insel durchfließ ein kleines Stück hoch bis man zu einem kleinen See kommt, den die Einwohner der Insel über Jahrhunderte zu einem Mini-Binnenhafen ausgebaut haben. Da das größte Exportgut der Insel Wissen und Kämpfer sind findet man hier weniger Kräne für Güter und Lagerhallen. Es macht den Anschein eines zivilen Hafens, hinter dem direkt die Karatestadt liegt. Eine sehr kleine Stadt, da viele Bewohner in Dörfern und Dojos über die Insel verstreut leben, dennoch sind die die Gebäude in einem typisch Chinesischen Stil gebaut und sehr schön zu beobachten. Es gibt einige Bäche und Flüsse die die kleine Stadt durchziehen und ohne eine der roten Brücken zur überqueren kommt man fast nicht durch die Stadt. Am Horizont erhebt sich auf einem kleinen Hügel ein prächtiges Dojo. Die „Regierung“ der Karateinsel, da es mehre Clans gibt treffen sich hier alle Clans und wählen alle 30 Jahre einen Großmeister der sie nach außen hin vertritt.
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BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Sa Nov 26 2016, 22:54

Finns Worten zu urteilen, hatte er anscheinend gedacht, dass Myriams Idee zu zivilen Opfern geführt hätte. Ein wenig gekränkt war sie deswegen schon, aber da die Sache vom Tisch war, musste sie der weißhaarigen Heulsuse ja keine Kostprobe ihres Talents geben. Sie konnte Medizin so genau dosieren, dass die zivilen "Opfer" nur über Magenschmerzen und Durchfall zu klagen gehabt hätten, aber anscheinend war es den noblen Herren doch zu gefährlich. Schade eigentlich, fand sie den Gedanken, ihre Gegner kampflos ausschalten zu können, fiel zu verlockend.
Aber da sie hier nicht das Sagen hatte, musste sie eben mit dem etwas komplizierteren Plan des Fähnrichs vorlieb nehmen. Damit hatte sie aber auch kein wirkliches Problem, immerhin hatte der Bursche schon einen machbaren Plan parat. Gleichzeitig entging ihr auch nicht, dass Claas wohl der Diplomat unter ihnen war und diesen Platz nur ungern einem anderen überlassen wollte und offenbar recht wenig von der Ärztin hielt, was ihr aber ziemlich egal war. Sobald er mal am Verbluten sein würde und sie ihn verarztete, würde er seine Meinung schon ändern.
Takage teilte sie dann in zwei Zweiergruppen auf. Sie selbst würde mit Finn alles an der Front vorbereiten, während Takage mit Claas für Unterstützung sorgen würde. Grundsolide und ohne sonderliche Probleme ausführbar. Und aus ihrem Dossier heraus war sie sich sicher, dass Claas der Sache gewachsen war. Ohne große Worte nahm sie die Teleschnecke entgegen. "Das sollte kein Problem werden.", meinte die junge Ärztin ruhig und verließ das Gebäude mit Finn. Fast schon gut gelaunt klopfte sie dem weißhaarigen auf die Schulter. "Viel Erfolg mit dem Sprengstoff und den Barrikaden, ich erkläre derweil den Jungs, wie man jemanden außer Gefecht setzt, ohne gleich zu töten.", meinte sie dann wartete, bis Finn sich genug Unterstützung zusammengerauft hatte.
Mit den restlichen Leuten begann sie dann ihren Schlachtplan. Im Prinzip war es ganz einfach. Aus der Entfernung sollten sie den Leuten in die Beine schießen und im Nahkampf sah es nicht anders aus. Immer schön die Schenkel aufschneiden. Blutige Sache, aber bei richtiger Ausführung waren keine bleibenden Schäden vorhanden. Und wer sich unsicher war, sollte halt mit der flachen Seite des Schwerts zuschlagen.
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BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Di Nov 29 2016, 14:28

Claas hatte befürchtet das sich jemand an ihn dranhängen würde. Aber jetzt konnte er es auch nicht mehr verhindern. Wenigstens wusste dieser Fähnrich wovon er redete. Und wenn er Claas die Diplomatie überliess konnte nicht allzu viel schiefgehen. Wahrscheinlich hätte er an Takages Stelle ähnlich gehandelt. "Verstanden Fähnrich. Mit vereinten Kräften sollte es uns gelingen die Clans auf unsere Seite zu ziehen. Die Tatsache das sich einige Clans übergangen fühlten, sollte uns zugute kommen."
Er hoffte das wenn die Sache wie geschmiert über den Tisch ging, der Ausgang der Schlacht ebenso erfolgreich sein würde. Voraussetzung war das ihre Feinde mit ihrem Plan nicht rechneten und der sich am Ende als deren unangenehme Überraschung herausstellte. Und nicht als ihre. Er würde Kroyoko auf ihrer diplomatischen Mission mitnehmen. Dann könnte der Kleine wieder nach Herzenslust herumschnüffeln und Claas einige nützliche Informationen zustecken. Zu gerne hätte er das Krokodil als Spion in das Jao Kuhn Do-Dojo eingeschleust. Aber dafür fehlten Zeit und nötiges Hintergrundwissen um darauf zugreifen zu können. Er würde bei zukünftigen Missionen darauf zurückkommen. "Vielen Dank. Ich brauche keine Teleschnecke. Ich hab meine eigene." sagte er stolz und zog seine grün-weisse Teleschnecke mit grüner Schleimhaut und weissem Schneckenhaus aus der Tasche seines Schneckenhauses. "Perfektion aus dem Hause Dingdong." Dummerweise musste das dumme Schrottteil in diesem Moment auch noch seinen Senf dazugeben. "Güdn Toch, hier is der Anschluss vom Bebblclub Dünamoe Dress Rösa. Noch´m Teeenchen gännen se den Bäll ins Toer giggen." Claas gab dem Ding einen unsanften Klaps. "Nur leider redet es andauernd im East Blue Dialekt." sagte er während er ein peinliches Lächeln unter einem furchtbaren Schweissausbruch versuchte, was gänzlich misslang. "Du verdammtes Scheißding!" tobte er in Gedanken. "Das nächste mal werde ich dich direkt in  die verschissene Kloschüssel schmeissen. Vielleicht landest du im East Blue. Gleich und gleich gesellt sich gern!"
Er mäßigte sich schnell, während er die Teleschnecke wieder einsteckte. "Bis auf den Akzent funktioniert sie einwandfrei. Wir können also gleich loslegen, Leute." sagte er während er sich immer noch über diesen peinlichen Vorfall ärgerte und die Teleschnecke mit wüsten Flüchen belegte.
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BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Gestern um 18:25

Auch er nahm die Teleschnecke entgegen und sah entrüstet zu der Teleschnecke von Claas. Wenn es nach dem Weißhaarigen ging, hätte er diese schon längst von ihrer Qual erlöst und freigelassen.
Wie dem auch sei.
"Dann weiß jeder, was er zu tun hat. Ich werde mich mit ein paar Männern auf den Weg machen und alles für die Sprengungen besorgen und Myriam bei den Barrikaden helfen, was die Logistik angeht", sprach er aus und warf sich wieder seinen Ärztekittel über, wie auch die Handschuhe und den Mundschutz. Ein paar Gefreiten gab er zu verstehen, dass sie dies ebenfalls tun sollten und teilte sie in seinem Trupp ein. Er hatte darüber nachgedacht, ob er nicht auf die Kanonen verzichten sollte und sie lieber Myriam überlassen sollte. Doch hatte er sich dagegen entschieden.
"Kanonen richten zu viel Schaden innerhalb einer Stadt an. Wir sollten darauf verzichten und uns auf die Schwert- und Schießkünste unserer Männer verlassen", sprach seine Meinung aus und hatte schon genau Pläne, wie unauffällig die nötigen Gegenstände aus dem Schiff holen konnte.

Bei den Schiffen angekommen, gelangten sie ungesehen auf das Schiff von Grapple, dessen Kanonen sie auf ihr eigenes verfrachteten und die Fässen mit Schwarzpulver zu ihrer Einsatzbasis rollten, wo sie präpariert werden sollten. Falls der blonde Fähnrich noch anwesend sein würde, würde ihn ihn sicherlich die Anzahl der Fässer auffallen. Es waren viel zu wenig, um 4 Brücken zu sprengen, auch wenn diese nur aus Holz waren. Dennoch waren die Brücken massiv und tief verankert. So kehrte der Weißhaarige für eine kurze Zeit zurück und würde dem Fähnrich sicherlich Rede und Antwort stehen.
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BeitragThema: Re: Hafen der Karateinsel   Heute um 23:19

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