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In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Die südlichen Schrotthügel

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Die südlichen Schrotthügel   So Okt 02 2016, 21:39

Diese, man möchte glatt karge Landschaft sagen, wahllos zusammengeschmissene Anhäufung an riesigen Schrotthaufen bilden einen großen Teil des Gebietes südlich des Inselzentrums und beherbergen ihrer Zusammenstellung entsprechend wenig bis gar keine Lebewesen, ganz abgesehen von menschlicher Zivilisation.

Einige der Inselbewohner kommen hier jedoch regelmäßig her umd die Schrottberge nach nützlichen Dingen zu durchsuchen, weswegen man ab und zu auf einsame Schrotthändler oder kurz vor dem Einsturz stehende kleine Höhlen trifft. Sollte man sich unbewaffnet in diesem Teil der Insel kommen, wird man die Nacht vermutlich nicht überleben, ohne von einer nächtlichen Patroullie der Rotbarone, welche ihren Sitz im westlichen Teil der Insel haben, ermordet zu werden.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Do Okt 06 2016, 16:35

Jhin, Taikutsu cf Verlassener Slum

Erst als er zwischen den riesigen Schrotthügeln zum stehen kam bemerkte er, dass er nur einen seiner Kameraden hat erwischen können. In seiner anderen Hand hielt er den alten Mann an seinem Kragen, der sie in den Slums hatte betrügen wollen, ehe sie im eine Lektion erteilt hatten. "Oioi, da habe ich wohl den falschen erwischt. Aber was soll's, Lambo-san wird schon zurecht kommen!" sagte er schließlich mit einer fast schon unmenschlichen Gleichgültigkeit, dass dem alten Mann die Farbe aus dem Gesicht wich. Der Virtuose versicherte sich kurz, dass sein Kamerad namens... Taik... Taiku- ... Die Melone wohlauf war und wandte sich schließlich ihrem Gefangenen zu, der erschöpft auf dem Boden zusammensackte.
"Keine Sorge alter Mann... Dein Tod wird bis in die Grand Line hinein an Bekanntheit erlangen!"
Er musste das Verlangen unterdrücken, spielerisch aufzulachen. Aber ihr Abenteuer lief auch nur allzu gut! Wenn er erst fertig war, würde die ganze Insel einen neuen Ruf haben!
Der alte Mann jedoch antwortete ihm nicht, was allzu schade war. Jhin hatte gehofft, dass er zumindest einen Hauch an künstlerischem Verständnis besaß, damit er sich nicht mit der Melone über belanglose Dinge unterhalten musste. Apropos Melone, wie kam er eigentlich dazu den Allzeit-Nörgler mitzuschleppen? Er war sich sicher, dass die junge Dame oder auch Lambo-san eindeutig interessanter gewesen wären. Aber wie dem auch sei, es war ja sein eigenes Verschulden.
"Nun denn, die Situation könnte besser sein. Sollen wir die anderen suchen oder uns erstmal verstecken?"
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Fr Okt 07 2016, 08:08

cf. Verlassener Slum

Wohin sie liefen? Keine Ahnung. Taikutsu war ahnungslos wie so oft in seinem Leben. Doch man musste auch zugeben dass er sich auch keine sonderlich großen Gedanken darüber machte. Viel eher sah er sich während ihrer Flucht um. Schrott. Überall und soweit das Auge reichte. Was war das bitte für eine Insel? Kurz seufzte er und zuckte die Schultern. Seinen Mitkollegen hatte er die ganze Zeit im Auge behalten. Das war doch der Typ der voll auf Lambo abging oder? Warum musste er sich da jetzt mit Jhin behängen? Ja Jhin war sein Name. Zumindest nahm er das an. Namen konnte er sich eigentlich ganz gut merken. Irgendwann blieben sie stehen und Tai steckte die Hände in die Hosentaschen.
Offenbar wurde einer von diesen Typen von vorhin mit geschliffen. Der alte Mann dessen Name er sich nun nicht gemerkt hatte, weil der eh unwichtig war und Tai angenommen hatte dass er ihn eh bald nicht mehr bräuchte. Ganz offensichtlich hatte er sich da viel zu früh gefreut. Stumm lauschte er dem Gespräch bis er schlussendlich dann doch das Wort ergriff. Auch wenn es Jhin nicht passen sollte und ihm der alte Sack eigentlich so ziemlich egal war.
"Solange du mir nicht auf die Nerven mit Lambo gehst, kommen wir durchaus miteinander aus. Natürlich auch nur wenn du mir nicht auf die Nerven gehst!" und das tat sein Gegenüber gerade. Aus diesem Grund fing er leise an zu summen und hatte eigentlich vor ihn zu ignorieren, aber empfand es dann doch als recht unpraktisch. "Willst du den Alten zu Tode ängstigen oder wie hast du dir das gedacht? Machen wir ihm jetzt gleich den Garaus?" Gelangweilt zuckte er mit den Schultern und verschränkte die Arme ebenfalls leicht.
"Ich hab keine Ahnung. Strategien austüfteln zählt nicht wirklich zu einer meiner Stärken musst du wissen. Zumal wir eh keine Ahnung haben ob sie sich verstecken oder sie und auch suchen werden. Nicht dass wir aneinander vorbei laufen und uns nie finden. Hm!" Er wollte nicht nachdenken und sich schon gar keine Strategie überlegen. Das konnte ruhig andere machen.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Okt 12 2016, 10:30

~RESTART~
Seine Reise hatte ihn dieses Mal in den Northblue geführt, genauer gesagt nach Spider Miles. Die Stadt war zwar keine Perle der Schönheit aber er war ja auch nicht umhergereist um die Schönheit der Welt zu besichtigen. Naja zumindest nicht im herkömlichen Sinne. Ihn interessierte nur das Handwerk. Jenes Handwerk, welches andere als Dienst am Tod schimpften, das Geschäft der Kriegstreiber oder anderes gesagt die Waffenproduktion. Während Schwertschmiede einen recht guten Ruf hatten, waren Büchsenmacher nicht überall gern gesehen. Zwar konnte sich der junge Handwerker nicht erklären wie das möglich war, da seine Ware definitiv schwerer herzustellen war, doch hatte er sich inzwischen damit abgefunden.
Aber um zurück zur eigentlichen Sache, anfangs hatte er sich nach Handwerkern auf der Insel umgehört und als er schließlich die paar interessanten angeschaut hatte, war enttäuscht abgezogen. Keiner der hier Ansäßigen genügten seinen hohen Ansprüchen zwaren sie nciht schlecht, aber konnten sie ihm nichts vermitteln was er nicht schon wusste. Jedoch hatte seine Suche noch ein anderes Ergebnis zu Tage, ein Ergenis welches sein andere Tätigkeit betraf. Anscheinden gab es auf der Insel verschiede Banden ,deren Mitglieder sich ein Kopfgeld verdient hatten. Grund genug den Gerüchten und sontigen Informationen nach zu gehen. Bewaffnet mit seinen zwei Pistolen hatte sich Gin auf den Weg zu einem Schrotthügel gemacht, wo angeblich verdächtige Personen gesichtet worden waren. Nun war er hier und wanderte umher, offen ,ohne jemanden zu entdecken, vielleicht fand aber eine dieer Personen ihn? Man konnte nur hoffen.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Okt 19 2016, 17:55

Da Taikutsu scheinbar keinen Plan in der Hinterhand hatte, noch sonderlich viel Enthusiasmus dafür zeigte sich an einem zu beteiligen, beschloss der Virtuose mit einem leichten Seufzer, die Sache selber in die Hand zu nehmen. Da ihre Geisel auch nicht so zuvorkommend war, von sich aus mit ihnen zu sprechen, mussten wohl auch ein paar effiziente Mittel herreichen.
Langsamen Schrittes ging er auf den alten Mann zu, zückte elegant seinen Revolver und setzte sich auf seinen Brustkorb, woraufhin dieser ein Keuchen ausstieß, allen Anschein nach aber wenig bis gar keinen Schmerz verspürte.
"So, mein Herzallerliebster. Ich befürchte deine Situation könnte besser sein... Hast du uns vielleicht ein paar Dinge zu erzählen, bis ich dir deinen neuen besten Freund vorstelle?"
Er streichelte ein paar Mal über seinen Revolver, ehe er ihn nachlud und einige Male mit dem Lauf in die Luft zielte.
"Weißt du, es kommt nicht alle Tage vor, dass jemand den Frevel begeht, mich und meine Kameraden hintergehen zu wollen... Ich möchte dir also nahe legen, es dir nicht auch mit Whisper zu verscherzen... Er kann manchmal nämlich etwas temperamentvoll sein."
Der alte Mann wimmerte nur und setzte eine Miene auf, die Jhin nur noch als erbärmlich interpretieren konnte. Er versuchte einige Male Worte zu finden, fing dann aber eher an zu schluchzen, als wirkliche Wörter von sich zu geben.
"Aber, aber... Jetzt wein doch nicht. Erzähl uns lieber etwas über deine Person..." Seine Stimme klang einfühlsam, hinter seiner Maske aber verzog er ein spöttisches Grinsen. Er würde diesen Tag heute genießen, so viel war sicher.
"Bi... Bitte ... Nein... Tötet mich nicht!"
Rotz und Tränen vermischten sich zu einer undefinierbaren Flüssigkeit, die langsam am Gesicht seiner Geisel herunter flossen. Der Ärmste musste wirklich viel Angst haben. Jhin aber wollte Informationen, kein Geflenne und Gebete nach Mitleid.
"Dann geb deinem neuen besten Freund einen Grund, es nicht zu tun?"
Langsam richtete er seine Waffe auf das Gesicht des alten Mannes. Ein Schuss aus dieser Entfernung wäre sofort tödlich... Ein weiterer Grund, die Sache noch ein wenig hinauszuzögern.
"Es tut mir ja leid! Wir haben doch nur das gemacht, was wir immer machen... Wir leben doch schon am Rande der Existenz... Bitte, bitte lasst mich am Lebe-he-heeen!"
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Okt 19 2016, 20:58

Einen Plan? Den hatte Taikutsu auch nicht. Wie konnte man so etwas nur von ihm verlangen? Jeder wusste doch dass er strategisch eine absolute Niete war. Kurz seufzte er. Nun ja. Was wollte er aber bitteschön anderes von ihm erwarten? Dann sah er dem Schauspiel von Jhin zu und stand mit den Händen in den Hosentaschen vor den Beiden. Ihm war langweilig und er wollte auch nicht wissen wie lange die Typen brauchen würden, bis man sie aufgespürt hatte. Ein kurzer Blick in alle Richtungen sagte ihm, dass noch kein Feind in der Nähe war. Gut oder schlecht? Er wusste es wirklich nicht. Neuer bester Freund. Das erinnerte ihn an seinen Bruder.

Der hatte ihm auch immer die Kumpels ausgespannt und niemand wollte dann mehr mit ihm spielen. Kurz verzog er sauer das Gesicht, fing sich dann aber wieder. IM Moment wollte er nicht an seinen Bruder denken. An den heiligen Sohn der immer bevorzugt wurde und der immer alles bekam was er wollte. Okay. Ganz ruhig. Taikutsu hatte die Hände zur Faust geballt und öffnete sie jetzt wieder leicht, bevor er tief durchatmete. Um nicht mehr an seinen Bruder denken zu müssen, hörte er Jhin einfach weiter zu. Kameraden? Auch wenn es der Blondhaarige nicht zugab, so machte ihn dieses Wort dann doch recht froh. Es gab erstaunlich wenig Leute, die ihn jemals als Kameraden oder gar als Freund angesehen haben. Doch dass er es irgendjemanden erzählen würde, bezweifelte er sehr stark.

Sein Blick wanderte zu dem Mann der wie ein winselnder Hund vor Jhin kauerte. Eigentlich mochte er genau solche Situationen aber gerade war es mehr als lächerlich und der Mann tat ihm Leid. Man was war denn heute nur mit ihm los? Er war unausstehlich und Tai würde sich selber ignorieren wenn das gehen würde. Nur leider war dies nicht möglich. Sie saßen alle im selben Boot und waren in der gleichen Situation. Was brachte es ihnen die einzige Person zu Tode zu ängstigen die ihnen vielleicht ein paar Informationen geben konnte? Richtig. Absolut nichts. Ein lautes Seufzen entfuhr ihm und er kam zu den Beiden. Dann schubste er den Typen beiseite und stellte sich, noch immer mit den Händen in den Hosentaschen, vor Jhin.

"Ich wage zu behaupten, dass es keine sonderlich gute Idee ist. Was bringt es uns wenn er sich vor dir ängstigt? So bekommen auch bloß keine Informationen heraus. Wir sind alle in der selben Situation. Warum als gegenseitig bekriegen wenn wir zusammenarbeiten sollten. Ohne Waffen oder Gewalt..." Für einen kurzen Moment legte er eine Pause ein, ehe er weiter sprach. "...Zumal wir für so etwas gerade gar keine Zeit haben und wir ja überhaupt keine Ahnung haben, wo die Typen sind oder ob sie uns schon entdeckt haben. Wir müssen mit allem rechnen und vorsichtig sein. Vielleicht sitzen wir schon in ihrer Falle und merken es nicht?" Konnte ja alles möglich sein oder? Wer sagte ihnen denn, dass diese Bande hier, nicht nur Schachfigur war und man sie voneinander trennen wollte? Irgendjemand musste ja als Lockvogel dienen oder nicht?

Nun drehte er sich zu dem Alten und musterte ihn immer noch. Die ganze Zeit wirkte er eher gelangweilt und nicht ausgelastet. "Du kannst uns doch sicherlich ein paar Informationen über die Bande geben oder prinzipiell darüber was hier eigentlich gespielt wird. Du bleibst am Leben, aber sollte ich merken dass du versuchst uns zu hintergehen, dann halte ich ihn nicht mehr zurück und helfe ihm sogar dich zu töten. Habe ich mich da klar und deutlich ausgedrückt?" Die letzten Worte hatte er gezischt und er sah auch nicht so aus, als wäre mit ihm gerade gut Kirschen essen.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mo Okt 24 2016, 20:51

Ohne einen Plan oder eine Richtung in die er gehen wollte, schlenderte Gin durch die nicht sonderliche ansehnliche Landschaft. Es dauerte eine Weile bis er zwei Gestalten entdeckte, ohne etwas Böses zu erwarten näherte sich der junge Handwerker jenen Personen jedoch immer bereit seine Pistolen aus den bereits geöffneten Halftern zu ziehen und sich jeglicher Bedrohung zu erwehren. Erst als er näher kam, entdeckte er eine dritte Gestalt ,die im Gegensatz zu den beiden anderen nicht stand. Es dauerte nicht lange bis sich der Blonde ein Bild von der Situation gemacht hatte und einen Entschluss gefasst hatte. Vollkommen ruhig zog er seine Blue Rose und nahm beide Hände hinter den Rücken, sodass man seine Waffe nicht sehen konnte und es so aussah als würde er einfach nur seine hinter seinen Rücken in einander gelegt haben. Mit einem freundlichen unbekümmerten Gesichtsausdruck näherte er sich den Gestalten und blieb in perfekter Schussdistanz stehen, bevor er verbal auf sich aufmerksam machte. „ Entschuldigen Sie, meine Herrn, würden Sie mit bitte erklären was hier vor sich geht?“ fragte er die beiden wie die Unschuld selbst.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Okt 26 2016, 19:14

Der Virtuose bekam das ungute Verlangen danach Taikutsu in die Parade zu fahren bevor er bemerkte, was er da eigentlich vorhatte. Mit freundlichen, aber dennoch deutlichen Worten versuchte sein Partner ihrem älteren Gefangenen mit einer etwas anderen Methode Informationen zu entlocken, ganz im Kontrast du dem Maskierten, der seine Waffe weiterhin auf ihn hielt. Ein breites Grinsen breitete sich unter seiner Maske aus. Der Blonde war wahrhaft intelligenter als er aussah... Es war schon eine gewisse Zeit her, seit Jhin das letzte Mal "Guter Bulle, Böser Bulle" gespielt hat. Ein wahrhaft kluger Streich, Melone.
Dem Gesichtsausdruck des Alten konnte er entnehmen, dass es Wirkung zeigte. Er rückte zwar immer noch nicht mit der Sprache raus, schien aber eindeutig zuversichtlicher zu sein, lebend aus der ganzen Sache herauszukommen. "Ja, ja... Sehr gerne... Nur bitte... Tötet mich nicht!" kam es schließlich unter Schnodder aus ihm heraus, halb ängstlich, halb hoffnungsvoll. Der Maskierte tauschte kurz einen Blick mit seinem Kameraden aus, nickte und ließ anschließend die Waffe sinken und stand wieder auf. "Aber eine falsche Bewegung... Und Pang!" Scherzhaft simulierte er einen Schuss, bei dem der alte kurz aufzuckte. Sie hatten seine Zunge wohl wirklich butterweich gemacht.
Der Virtuose wollte gerade zu einer etwas sächlicheren Frage zu der Lage ausholen, ehe er eine unbekannte Stimme hinter ihnen vernahm. Ruckartig, aber dennoch selbstsicher schaute er sich um und entdeckte einen jungen Mann, der in einem weißen Anzug gekleidet war und einige Gemeinsamkeiten mit Taikutsu hatte... Wenn auch nur minimal und oberflächlich. Dem Anschein nach kam er nicht von dieser Insel - das sagte schon seine Kleidung aus - und war wohl auch nicht primär auf Ärger aus... Zumindest wirkte er so authentisch, dass Jhin keine direkte Gefahr in ihm erkannte. Eines war aber sicher, er schien kein Teilnehmer der Prüfung zu sein. Er bezweifelte zumindest stark, dass Capricorn einen Nachzügler in dieser doch recht wichtigen Angelegenheit zulassen würde.
"Nun, sagen wir dieser charismatische ältere Herr schuldet uns noch eine... Erklärung." beantwortete er schließlich, mit langsamer und fast schon monotonen Stimme, die Frage des Neuankömmlings.
"Und mit wem haben wir die Ehre?"
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Do Okt 27 2016, 16:34

Sollte Jhin ihn auch nur ein einziges Mal Melone nennen, dann würde Taikutsu mit Sicherheit durchdrehen. Zwar fand er schon immer den Namen seiner Mutter schöner, aber er mochte es nicht wenn sein Name verhunzt wurde. Über dieses Methode hatte er nicht wirklich nachdacht, sondern viel eher war er darauf aus dass diese wohl eher einschlagen würde als das was Jhin da fabrizierte. So kamen sie nicht sonderlich weit und wenigstens kooperierte der Alte momentan mit ihnen. Ein gutes Zeichen. Mit den Händen in den Hosentaschen und einem gefühlslosen Gesichtsausdruck sah er zu dem Alten hinab. "Jaja, schon gut. Hör auf zu heulen. Also...was geht hier ab? Ich hätte gerne Antworten und das möglichst ein bisschen zügig!" Sein Ton deutete schon darauf hin, dass man ihm vielleicht unbedingt widersprechen sollte.

Gelangweilt zuckte er mit den Schultern und drehte sich dann zu Jhin um. "Wenn er nicht kooperiert, dann kannst du mit ihm machen was immer du willst!" sprach er dann zu seinem Kameraden so laut, dass der alte Mann ihn sehr deutlich hören konnte. Dies sollte noch eine weitere Methode sein um ihn abzuschrecken. Doch zu sehr ängstigen brachte ihnen beiden Wohl oder Übel keine Vorteile. Gerade als er sich wieder dem Alten zuwenden wollte, konnte er eine fremde Stimme vernehmen. Langsam drehte er den Kopf in die Richtung aus der er die Worte vermutete. Ein Mann kam auf sie zu. Er hatte Ähnlichkeiten mit ihm und doch wirkte sein Gegenüber nicht so, als wäre er Teil dieses Irrsinns. Wusste der überhaupt was hier abging?

Für Zivilisten war es hier zu gefährlich und der Fremde ging Tai schon mit seiner bloßen Ausstrahlung und der Frage auf die Nerven. Unbeeindruckt drehte er sich zu dem Blonden um. "Wenn wir es wüssten, dann würden wir hier sicherlich nicht rumstehen und Däumchen drehen, aber unser Freund hier..." Er deutete auf den Alten. "...Wird uns schon noch Rede und Antwort steht. Wer bist du überhaupt?" Eigentlich gehörte es sich zu Siezen, aber gerade hatte Taikutsu echt anderes Zeug zu tun als das. Sollte es irgendjemanden stören, dann sollte man es ihm sagen. Zwar wird er sie eh ignorieren, aber dann wusste er immerhin Bescheid. Wurden ja immer mehr hier und langsam fragte er sich wirklich in was für ein Spiel er hier geraten war. Auch wenn die Action allemal besser war als auf der Farm zu versauern.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Sa Okt 29 2016, 17:51

Die Antworten auf seine Frage fielen doch recht unterschiedlich aus und keine war wirklich zufrieden stellend. Denn sie warfen mehr Fragen auf als sie beantworteten. Die beiden wollten anscheinend eine Antwort von den knienden Mann, doch ihre Methoden sahen nicht sonderlich salonfähig aus. Der Alte schien verängstigt zu sein, doch noch war sich der junge Handwerker nicht sicher wie er die ganze Situation einschätzen sollte. Eigentlich wollte er seine Waffe endlich hervorholen und einfach sagen ' Ich bin der mit der Pistole in der Hand und hätte nun gerne eine RICHTIGE Antwort auf meine Frage' doch die beiden sahen nicht so aus, dass sie sich von einer vorgehaltenen Waffe beeindrucken lassen, was letzlich hieße, dass er sie auch benutzen müsste. Und Ärger und Verletze würden ihn wohl nicht sonderlich schnell an sein Ziel führen, also entschied sich der Blonde für ein diplomatischeres Vorgehen.
"Nun meine Herren, meine Name ist Mr. Takiya und mit wem habe ich das Vergnügen? Und bei dieser Gelegenheit möchte ich anfügen, dass ich Ihnen vielleicht behilflich sein könnte, die ganze Angelegenheit zu einem friedlichen und für alle Seiten zufrieden stellenden Ende zu bringen. Dafür müssten sie jedoch mich erst mal über die Sachlage in Kenntnis setzen oder einfach meine Fragen beantworten." Meinte Gin mit seinen geschäftmännischen Lächeln und freundlich neutralen Tonfall, der keinerlei Informationen über seine wahren Gedanken offenbarte.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Fr Nov 04 2016, 11:22

Jhin konnte ein Grinsen unterhalb seiner Maske nicht verkneifen. Was war das hier? Ein schlechtes Theater mit umso schlechteren Darstellen? Vor nicht mal dreißig Minuten hatten sie noch gegen eine Horde von Verbrechern gekämpft, sich unglücklich aufgeteilt und nun hatten sie endlich die Möglichkeit, etwas mehr über diese Insel und Hierarchien in Erfahrung zu bringen und dann tauchte ein zweiter Blondkopf im Anzug auf, der sich auf friedfertige Lösungen besonn. Wer auch immer der Initiator dieses Theaterstückes war, Jhin würde in kurzerhand umlegen. Capricorn hatte sie wirklich auf eine Probe gestellt... Für Körper und Nerven. Und da ihr neuer Wegbegleiter scheinbar viel Wert auf Floskeln setzte, verneigte der Virtuose sich schließlich seufzend und stellte sich ebenfalls vor.
"Eduard Jhin, im hoheitlichen Auftrag Flevances tätig."
Er schaute kurz zu Taikutsu um sich zu vergewissern, ob er irgendwelche Einwände gegen das Mitmischen des formellen jungen Anzugträgers hatte und fuhr anschließend fort, um Mr. Takiya eine zufriedenstellende Antwort zukommen zu lassen.
"Nun, es scheint mir als seien Sie sich nicht darüber im klaren, dass diese heruntergekommene Insel in der Hand von drei Banden ist, die die wenigen hier lebenden Zivilisten unter Druck setzen um sich an ihrem wenigen Hab und Gut zu ergötzen." Er machte eine kurze Pause und zeigte mit dem Revolver locker auf ihren Gefangenen. "Er hat sich als armer Zivilist zu erkennen gegeben, ehe seine Milizen auftauchten und uns zu einem Kampf zwangen. Wir haben ihn gefangen genommen und wollen nun mehr über seine Beweggründe erfahren... Und da Zeit ein recht wertvolles Gut ist, haben wir zu etwas verwerflicheren Mitteln gegriffen."
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Fr Nov 04 2016, 18:31

Taikutsu würde eine gezogene Waffe auch nicht stören. Zumindest nicht von so einem Typen. Wie stark konnte er denn schon sein? Nicht wirklich ausreichend oder? Kurzerhand legte er eine Hand an seine Peitsche und sah ihn misstrauisch an. Dieses ganze Gehabe seines Gegenübers mochte er überhaupt nicht und wieder einmal ließ er von seiner Waffe an und steckte die Hände in die Jackentaschen. Auf die Fragen ließ er Jhin zuerst anworten. So er hieß also Eduard. Fasziniert, das war so ein Name den wirklich niemand für wichtig hielt und er würde ihn auch nie wieder danach fragen. Nun war es an ihm zu antworten. Wie viel sollte er von sich preisgeben? Es reichte schon wenn die anderen wussten wie er hieß. Vielleicht sollte er auf den Zug mit dem Nachname eingehen? Er wusste es beim besten Willen nicht und seufzte nur. "Namen? Was ist so wichtig an ihnen. Willst du sie dir merken und sie später einmal nutzen um dich gegen uns zu stellen und uns auszuschalten wenn wir dir nicht mehr von Nutzen sind?" Heutzutage war ja wirklich alles möglich und man konnte nie wissen.

Noch immer sah er es nicht sein Gegenüber zu duzen. Warum auch? Sollte sich irgend jemand diesbezüglich beschweren, dann hatte diese Person eben Pech gehabt. Er wuchs in einem Dorf auf und da musste er auch nicht so ein Benehmen an den Tag legen. Vielleicht war das der Grund warum seine Eltern Taiki immer lieber hatten als ihn? Es konnte durchaus möglich sein. Doch man musste sagen dass Taikutus noch nie der Typ für höflich Floskeln war. Warum denn auch? Die waren vollkommen überflüssig. Gerade als er ihm docu antworten wollte, sah Jhin ihn an und er nickte ihm nur zu. Sollte er dem Neuankömmling doch alles erzählen. Dann musste er es nicht tun und sie ließen ihn in Ruhe. Was dachte sich dieser komische Typ der sie hier begrüßt hatte eigentlich? Sie waren doch keine Attraktion aus dem Zirkus, die man zur Schau stellen konnte. Was für ein Spiel trieb man hier mit ihnen? Schon lange hatte der junge Malone beschlossen dass ihm dieses wirklich sehr missfiel und er auch keine Lust mehr darauf hatte.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Sa Nov 12 2016, 23:31

Der Mann mit der Maske erschien dem jungen Handwerker kooperativer zu sein als sein Begleiter weshalb Gin seine Aufmerksamkeit auf diesen richtete. In dieser doch angespannten Situation hielt er es nicht für sonderlich sinnvoll ein Streitgespräch mit dem misstrauischen Blonden zuführen. „Nun wie es aussieht Herr Jhin, oder ist Ihnen Eduard lieber?“ führte er das Gespräch mit einer Frage weiter, während er seine Waffe hinter dem Rücken hervorholte, sie einmal in der Hand rotieren lies bevor er sich in ihren Halfter zurücksteckte „Haben wir hier ein ähnliches Ziel. Ich suche ebenfalls ein paar Leute und die Chancen stehen gut das wir dieselben suchen, da meine Ziele sich bereits ein Kopfgeld verdient hatten.“ Beendete er seinen Satz. Äußerlich völlig entspannt schritt er langsam auf die drei zu, während er im Inneren versuchte seine Nervosität zu bekämpfen. Immerhin konnten sie ihn angelogen haben und selber seine Ziele sein, weshalb er sehr genau auf ihre Reaktionen und noch genauer auf ihre Hände achtete während er sich ihnen näherte. „Falls sie es wünschen können wir gerne zusammenarbeiten. Dies wäre für Sie sicher von Vorteil da Zeit für sie so ein wichtiger Punkt ist, wie sie eben anmerkten. Und ich stimme ihnen zu das wir diesen Herrn ein paar Informationen entlocken sollten, doch würde ich es vorziehen, soweit es geht auf VERLETZUNGEN zu verzichten. Es gibt doch so viele andere effektive Methoden.“ Beendete er seine Ausführungen mit einem bösem Lächeln während sein Blick den alten Mann fixierte.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Di Nov 15 2016, 20:40

Jhin konnte ein Schnauben seinerseits nicht unterdrücken. Jetzt war neben der Melone noch so ein Kerl aufgetaut der nichts mit den minderen Rechten eines gefangenen Verräters anfangen konnte. Wäre es nach ihm gegangen, so würde zumindest ein kleines Schussloch an unwichtiger Stelle den Körper des alten Mannes zieren, aber er konnte sich wohl schlecht gegen zwei Bewaffnete Liberalisten behaupten. Es blieb ihm also nichts weiter übrig als sich ihnen anzupassen und den weniger effektiven diplomatischen Weg zu wählen. Mit einem Seufzer steckte also auch er seine Waffe weg und wandte sich anschließend an ihren Gefangenen.
"So, du bist nun so glücklich eine einzige, vielversprechende Chance wahrzunehmen dein Gewissen wieder rein zu waschen. Erzähl uns doch bitte etwas über die Insel... Das wäre doch ein guter Anfang, findest du nicht?"
Der alte Mann tat wie ihm vorgeschlagen und begab sich von seiner liegenden Position in den Schneidersitz. Seine Stimme wurde weiterhin von Angst dominiert, aber er schien seine Situation und die sich bietenden Möglichkeiten zu verstehen.
"A-...Also, dann will... Will ich mal anfangen. Die Insel wird von drei konkurrierenden Banden kontrolliert, die alle aus dem West Blue stammen. Einige Weggefährten und ich haben damals die Spider Riders gegründet, nachdem wir uns für's erste hier niedergelassen haben. Eigentlich wollten wir den Leuten nie etwas Böses, aber bald begannen einige von uns die wenigen hier lebenden Menschen unter Druck zu setzen."
Der alte Mann atmete kurz tief ein. Es wirkte fast so, als würde er sich etwas von der Seele reden wollen. "Als dann die Übergriffe anfingen, entschlossen wir uns die jeweiligen Männer aus unseren Reihen zu schmeißen... Wir hatten eigentlich erwartet, dass sie sich von der Insel entfernt hatten, aber nach wenigen Wochen kamen sie mit einer Horde Söldner zurück und gründeten eine eigene Bande, die Dunkelspeere."
Interessant - Aber es war sehr verwunderlich, dass er sich selbst in so friedlichen Tönen preiste. Irgendwie kam das dem Maskierten ein wenig suspekt vor.
"Vor einem Jahr etwa kamen dann noch ein paar eingefleischte Piraten und gründeten hier ihren Stützpunkt. Seitdem herrscht hier ein inoffizieller Krieg, wir kämpfen alle um unser Leben. Deswegen haben wir auch versucht euch auszunehmen..."
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Do Nov 17 2016, 21:10

Ganz offenbar schienen die beiden ihn zu ignorieren. Auch gut. Dann konnten sie ihn wenigstens nicht nerven. Warum sollte er so einem dahergelaufenen Idioten denn seinen Namen mitteilen? Er war gewiss mit den Höflichkeitsfloskeln vertraut, aber das hieß doch noch lange nicht dass er diese auch ausführen musste. War bei ihm auf dem Dorf nie nötig gewesen. Jetzt konnte er sich auch erklären was seine Eltern so sehr an Taiki liebten. Der machte immer das was sie ihm aufgetragen hatte. Wo er hingegen stets aus der Strenge geschlagen hat und nie auf die Worte seiner Eltern gehört hatte. Warum auch? Es brachte doch eh nichts und außerdem hatte es ihm doch nicht geschadet oder? Zusammenarbeiten? Na klar warum denn nicht? Am besten sie schließen sich jeder Person hier an. "Jhin willst du wirklich mit ihm zusammenarbeiten? Wer sagt dir dass er uns nicht hinters Licht führt?" Nicht dass der Maskierte ihm sonderlich viel bedeuten würde, aber er hatte keine Lust auf Scherereien. Außerdem wollten doch immer alle dass sie zusammenarbeiten. Wenn nicht jetzt wann also dann?

Als der Alte dann anfing zu reden, hörte Taikutsu ihm zu um sich wichtige Dinge zu merken. Vielleicht waren die ja irgendwann einmal von Nutzen. Jhin hatte allen Grund dazu diese Geschichte als suspekt zu bezeichnen. Denn genau das selbe Gefühl hatte Taikutsu auch. Einen Moment lang sah er sich um und entdeckte eine Pistole. Diese hob er auf und zielte auf den alten Mann. Er traf sogar. Auch wenn es nur die Schulter war, aber das war ihm egal. "So und jetzt zur wirklichen Geschichte. Denkst du ich lass mich für dumm verkaufen? Wenn ihr so friedlich seid wie du vorgibst dann bin ich der Piratenkönig und da ich das nicht bin....zu dumm aber auch für dich!" Wieder zielte er auf ihn. "Beim nächsten Mal bekommst du die Kugel in den Kopf!" Lässig sah er Jhin und Ginawai an. Er hatte eine Hand in der Jackentasche und wandte sich wieder seinem Gegenüber zu. "Deine Chancen stehen schlecht. Drei gegen Einen. Sieht so aus als wäre es das für dich gewesen!" Gelangweilt und kein bisschen mitfühlend zuckte er mit den Schultern.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Nov 30 2016, 20:15

Zufrieden beobachtete Gin wie sich die ganze Sache hin auf seinen Einfluss hin entwickelte. Der andere Blonde schien immer noch gegen eine Zusammenarbeit zu sein aber zumindest der Mann mit der Maske schien kooperativ zu sein. Der alte Mann schien erkannt zu haben, dass dies wohl seine letzte Chance war unverletzt aus der Sacher herauszukommen und fing an ihnen seine Geschichte zu erzählen. Wie viel nun jetzt auch noch der Wahrheit entsprach war eine völlig andere Frage, die der Handwerker nicht beantworten konnte. Dieser Gedanke war anscheinend auch dem Herrn mit den Vertrauensproblem den seine Aktion sprach wahre Bände. Der verletzte Mann jammerte nun und für den Moment würde man wohl kein vernünftiges Word aus ihn herausbekommen. Also entschied sich Gin als er zwischen den beiden zum stehen kam, diese kleine Pause während der Befragung zu nutzen und richtete seine Worte an den anderen Blonden. „ Na toll gratuliere . Operation gelungen, der Patient jammert. Mann oh Mann, du hast wirklich keinen Plan wie man wirklich jemand befragt oder? Ich hab jetzt leider keine Zeit dir ne Lehrstunde zu geben aber nur soviel. Erstmal solltest du ihm auf einer menschlichen Ebene begegnen und ihn „sanft“ ausquetschen.“ sagte er während er seine Aussage mit Gestik und Mimik unterstrich, „ Ohne Druck nur Fragen. Lass ihn sich als Mensch fühlen, dann kommt sanfte Gewalt, und erst dann gaaaaaaaaaaaanz spät kommt so ein Mittel wie ein Schuss in die Schulter. Aber jetzt ist auch schon egal, es gibt hier kein zurück mehr.“ Kopfschüttelnd richtete er seinen Blick auf den Mann. „Nun da wir schon an diesen Punkt sind,“ fing Gin an und zog seine Pistole, „ können wir es ja auch gleich richtig machen, weil ich dir auch nicht so ganz glaube. Im Gegensatz zu dem Gentleman neben mir wird mein nächster Schuss dich nicht töten, aber du würdest dir wünschen er hätte es, soviel lass dir gesagt sein.“ meinte der Kopfgeldjäger ganz sachlich während er das Trommelmagazin inspizierte und wieder in die Waffe zurückschnellen ließ.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Sa Dez 03 2016, 18:09

Lambo|Kohana come from: Versteck der Spider Rider

Scheinbar hatte es ein paar Schwierigkeiten in ihrer Kommunikation gegeben. Seine weibliche Begleiterin hatte dies ganz anders gemeint, wie er es verstanden hatte. Lambo nickte nur daraufhin mit einem leichten Lächeln. Ihm war die Rosahaarige nicht ganz koscher. Sie folgte den beiden Männern durch die Tunnel unterhalb der Schrottberge, ehe sie zu einer Leiter kamen, die zu einem Ausgang auf den südlichen Schrotthügeln führte.
"Ich schlage vor, ich gehe voraus. Ein bekanntes Gesicht wird sie bestimmt ruhiger stimmen und vertrauen schenken", gab er von sich, ehe er auf die Antwort seiner Mitstreiter wartete. Danach erklomm er die Leiter und kletterte langsam nach oben. Er kam an einer Luke an, die man erst mittels einer Drehbewegung an einem Rad entriegeln musste, ehe man diese schwere Metallabdeckung zur Seite heben konnte. Geblendet von dem Licht, kam er mit geschlossenen Augen ans Tageslicht und gewöhnte sich recht schnell daran.
Keine zehn Meter entfernt standen dort Jhin und Taikutsu, gemeinsam mit dem gefangenen Hamal und einer Person, die er zuvor noch nicht gesehen hatte.
Und diese unbekannte Person richtete auch noch einen Revolver auf den armseligen Mann im mittleren Alter. Wenn er jetzt nichts unternahm, würde ihre Zusammenarbeit mit Torvi sicherlich drunter leiden.
"Hey, Jhin! Tai! Kommt mit dem Kerl hierher! Wir haben ein Versteck gefunden", brüllte er zu ihnen rüber und hoffte so, dass sie mit den Dummheiten aufhörten. Denn im nächsten Moment kam Torvi hoch. Hoffentlich würden sie die neugestaltete Zusammenarbeit erkennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   So Dez 04 2016, 13:49

Lambo|Kohana come from: Versteck der Spider Rider

Langsam hatte die kleine und weibliche Kohana einige Probleme gehabt.. Es war echt hart sich bei Jungs zu behaupten. Sie verstanden einen nicht und schienen einen zu unterschätzen, doch dann meinte er das er wohl voran gehen sollte, weil ein bekanntes Gesicht besser war und sie alle ruhiger stimmen würde.. Sie biss sich auf die Lippen und war ein wenig fasziniert davon gewesen. Warum glaubten Jungs das alles besser zu machen, aber sie versuchte das alles ein wenig hin zu bekommen.. So das es ebenfalls ging. Sie schaute ihn mit einem nachdenklichen Blick an und lief ihm hinter her.. Sie hatte keine großen Einwände diesbezüglich gehabt. "Hoffentlich werden sie wegen ihm nicht so nervös sein...", meinte sie mit einem nachdenklichen Blick und lief mit schnellen Schritten und einem neutralen Gesicht hinter her.. Sie hatte echt keine Wahl gehabt.. Sie wollte die Prüfung endlich bestehen und dann das eigentliche Training anfangen.. Es nervte wirklich unterschätzt zu werden wegen ihrem Geschlecht oder sonstiges... Sie schaute sich um während sie weiter lief.. Sie kamen jedoch bei einer Leiter an und sie kletterte ihm etwas nach und bald waren sie bei einer Luke. Endlich wieder Tageslicht! SIe schaute nicht schlecht und sogleich sah sie ihre Kollegen wieder..
"Hey Leute....", meinte sie nur, hob die Hand und schaute die beiden Männer an und hatte schon ein wenig Angst gehabt wie das alles nun so laufen würde.. Sie staunte nicht schlecht un war wirklich gespannt gewesen. Wie sollte die Zusammenarbeit denn nun aussehen? Nun kam Torvi hinauf und sie staunte nicht schlecht.. Da könnte sie glatt etwas zu Essen holten und dann auch zu schauen wie das endete.. "Wie wollen wir nun eigentlich nun vorgehen, wenn ich so fragen darf.. Ich wäre sicherlich gespannt diesbezüglich....", meinte sie mit einem neugierigen Blick.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mo Dez 05 2016, 20:43

Das war ja jetzt wohl die Höhe! Mit was für Hypokriten arbeitete er hier eigentlich zusammen? Vor weniger als zwei Minuten haben die beiden noch so getan als wäre es das verwerflichste der Welt einen Gefangenen mit einer Waffe zu bedrohen, und nun hatte Hamal eine sichtbare Schusswunde in der Schulter und eine weitere Schusswaffe vor der Nase. Himmel Arsch und Zwirn, wo war er hier eigentlich gelandet? In einem Irrenhaus für psychisch beeinträchtigte? Und dabei dachte er immer er wäre ein bisschen plemplem um die Birne.
"Ich frage mich ob ihr die bigottesten Menschen seid die ich jemals kennengelernt habe..." brachte er nur noch monoton heraus. Er konnte seine Gefühle gar nicht in Worte fassen. "Ab einem bestimmten Punkt der Karriere ist es schlecht sowas auseinander zuhalten."
Unmotiviert bemerkte er, wie auch Lambo und Kohana sich ihnen anschlossen, fragte aber gar nicht erst wie es dazu kam. Er hatte seine komplette Hoffnung an diesen Haufen verloren. "Wenn es euch nichts ausmacht würde ich mir für die nächsten drei Tage nun einen Unterschlupf suchen und anschließend zu Capricorn zurückkehren. Ich habe keine Lust mehr auf dieses Trauerspiel." Als er fertig gesprochen hatte, drehte er der Truppe den Rücken zu und schaute sich ein wenig um. Alleine würde er sicherlich nicht so stark auffallen, es sollte also kein Problem geben sich unbemerkt auf der Insel fortzubewegen.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mo Dez 05 2016, 21:47

Warum gingen ihm eigentlich alle auf die Nerven? Jeder wollte ihm irgendeine Predigt halten oder sagen was er besser machen konnte. Dann sollten sie es so machen wie sie es am besten fanden und ihn damit ihn Ruhe lassen. Wieso hatte er sich doch gleich hierauf eingelassen? Hätte er vielleicht doch in Rubeck bleiben sollen? Nein. Wie kam er überhaupt auf so einen Gedanken? Jeder Ort war besser als seine Heimat. Egal wie schräg die Leute drauf waren. Mit einem Zischen wandte er sich an Ginawai.
"Dann lass es doch bleiben und gehe mir nicht auf die Nerven. Wir sollen mit den Gegner also Tee trinken und uns ganz nett mit ihnen unterhalten? Nicht gerade die beste Methode der Informationsbeschaffung. Was machen die Gegner mit uns? Die foltern uns, quetschen uns aus und töten uns dann womöglich. Ich mache es nur so, wie sie es auch tun würden!"
Warum musste er sich eigentlich rechtfertigen? Das hatte er nicht nötig. Dann zückte der Blonde ebenfalls eine Pistole und richtete diese auf den Alten.

Was war da jetzt besser dran? Erst belehren und dann selber machen. Das waren ihm wirklich die liebsten. Verstehe einer die Logik. Ungläubig schüttelte er mit dem Kopf und wandte sich dann ab zu Jhin. Doch auch bei ihm schien er auf Granit zu beißen. Was wollen die denn nur alle von ihm? Da unternahm er nichts war es falsch und unternahm er etwas dann war es auch bloß falsch. Die konnten ihn doch alle mal. Jetzt fing dieser maskierte Idiot auch noch an herum zu meckern.
"Dann mach es doch besser. Abhauen ist auch eine Variante. Zwar nicht die beste aber besser als nichts oder? Feiglinge kommen immer weiter!" zischte er ihm nach und hatte die Hände in die Hosentaschen versenkt.
Zu allem Überfluss kam dann auch noch Lambo mit der jungen Lady. Auch wenn er es nicht zugab, aber momentan war ihm Lambo von allen 'Kollegen' immer noch der Liebste und das sollte etwas heißen.

Mit einem kurzen Nicken gab er ihm zu verstehen, dass er verstanden hatte und nahm sich Hamals an. Recht unsanft packte er ihn und zog ihn mit zu dem Dunkelhaarigen. Kohana wollte wissen worum es geht und er sah sie an.
"Eine gute Frage!"
Er war so sauer, dass er nicht weiter reden wollte. Lange überlegte er und seufzte dann.
"Vielleicht damit anfangen Jhin zurückholen. Ich mein wir wurden in diese chaotische Gruppe gesteckt und müssen wohl als Team agieren. Es heißt also, dass wir auf alle aufpassen müssen und das geht nur wenn alle da sind!"
Das solche Worte jemals aus seinem Mund kamen, hätte er niemals für möglich gehalten und es werden wohl auch die vorerst letzten dieser Art sein.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Dez 07 2016, 00:32

Gin ,der gerade im Begriff war in seiner Rolle voll aufzugehen, drehte sich verblüfft um als hinter ihm eine Stimme erkling. Zwar war sein erster Impuls gewesen die Waffe auf die Quelle zurichten während er selber in Deckung ging, doch da seine "Begleiter" nicht entsprechend reagierten, beließ es der junge Handwerker bei einem irritierten Blick. Hin und hergerissen zwischen der laufenden Befragung und dem Interesse die Neuankömmlinge zu begutachten, starrte Gin seine Waffe an und hörte daher den Neuankömmlingen nicht sonderlich gut zu. Lediglich die Reaktion des Maskierten riss ihn aus seinem verwirrten Dämmerzustand. Langsam ließ er die Waffe sinken und schaute den offensichtlich verärgerten Mann verblüfft an. Ja er hatte seine Position bezüglich des Gefangenen in kürzester Zeit um 180 Grad gedreht, doch für ihn er schien es logisch zu sein und daher traf die Reaktion des Mannes beim Handwerker größten Teil auf unverständnis. Doch bevor er sich zu einem dämlichen Kommentar hinreißen lassen konnte, wurde er von dem anderen Blonden der vermutlich Tai hieß, zumindest hatte dies einer der Neuankömmlinge gerufen, angefahren. Als einzigste Reaktion antworte Gin Tai " Du, Tai, lass uns dass nachher ausdiskutieren ok? Ich glaube wie haben jetzt andere Sorgen." Verwirrt über all die neuen Ereignisse schaute Gin eine Weile hin und her bis er auf den von Tai geäußerten Vorschlag antwortete. " Also ich hätte hier eine Netzpatrone...." ließ Gin seinen Vorschlag ohne weiteren Kommentar in der Luft hängen und zeigte die Patrone vor.
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mi Dez 07 2016, 17:00

Während sich hier alle unterhielten und ihren Gefühlen Luft machten, kam der Hüne Torvi auf Hamal zu, der ihn aufrichtete und sich seiner Schusswunde annahm. Er sah sie sich nur kurz an und entschied sich im Versteck darum zu kümmern. Dabei hatte er einen nicht gerade zufriedenen Ausdruck auf dem Gesicht, was aber verständlich war. Immerhin war sein Freund ebenfalls durch eine Kugel aus einer Pistole aus ihrem Team gestorben.
"Ich gehe schon mal vor", sprach Torvi und verschwand mit Hamal auf dem Rücken durch die Luke, durch die sie gekommen waren. Die Verriegelung ließ er dabei aber unverschlossen. Scheinbar sah er die Gruppe immer noch als Hoffnungsschimmer, um die Konkurrenz auf der Insel zu zerschlagen, was den Schwarzhaarigen ein erleichtertes Ausatmen entlockte.
Scheinbar war ein weiterer blonder Schütze auf die Gruppe getroffen, der aber von Capricorn und der Bewerbung für die Cipher Pol nichts am Hut hatte. Solange er kein Feind war, konnte man vielleicht auf seine Unterstützung hoffen. Doch jetzt mussten hier erstmal die Wogen geglättet werden. Die dicke Luft war hier deutlich spürbar.
"Kohana, geh schon mal mit den anderen Beiden vor. Ich kümmere mich um Jhin", sprach er zur Rosahaarigen und lief zum Maskierten.
Scheinbar war ihr Verhör nicht so erfolgreich gewesen, wie man es sich vorstellen konnte. Auch in der Zusammenarbeit der Drei schien es auch nicht so rund zu laufen.
"Hey, Mighty Mask. Ist alles in Ordnung?"
Er hoffte, dass sein Kamerad zumindest die Bereitschaft aufwies, mit ihm konstruktiv über die Geschehnisse in seiner Abwesenheit zu sprechen.
"Ich denke, wir haben einen Weg gefunden, wie wir siegreich aus dieser Situation kommen. Vorausgesetzt, du bist noch an Bord."
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mo Dez 12 2016, 18:28

Jhin stoppte auf halbem Wege und hielt einen Moment inne, als er aus mittlerer Entfernung Lambo-sans Stimme vernahm. Was war denn jetzt? Hatten die beiden Hypokriten Hamal jetzt gänzlich aus der Welt der Lebenden entfernt, oder gab es sonst etwas, was seiner Aufmerksamkeit benötigte?
Stumm hörte er dem Schwarzhaarigen zu, als dieser ihn zu seinem Gemütszustand befragte und offen legte, dass die Gruppe - oder eher gesagt er und Kohana - einen Plan für die kommenden Tage und für die aktuelle Situation entwickelt haben. Er entschloss sich nicht weiter auf seinen neuen Spitznamen einzugehen, sehr wohl aber auf den Rest der Aussage einzugehen. "Ich schätze mal meine Motivation mit den beiden Hypokriten dort zusammenzuarbeiten ist mit dem Schuss in Hamals Schulter flöten gegangen." sprach er schlicht monton aus und seufzte. Eigentlich hatte er vorgehabt die kommenden Nächte in einem sicheren Unterschlupf ohne weitere Geschehnisse zu verbringen, aber er war dem Schwarzhaarigen wohl etwas schuldig... Oder zumindest Capricorn.
"Aber ich schätze - sollten meine artistischen Kompetenzen benötigt werden - Werde ich mich wohl in den kommenden Ereignissen nützlich machen."
Der Virtuose hoffte einfach, dass zumindest die nächsten Stunden mit Struktur und Ordnung vergehen würden, ehe etwas dazwischen kommen würde. "Und wie schaut euer Plan aus? Ich hoffe doch so, dass ich die Welt um einige Kunstwerke reicher machen darf, oder?"
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Mo Dez 12 2016, 20:02

Recht gelangweilt steckte Tai seine Hände in die Hosentaschen und musterte alle Anwesenden. War ja wie unter Kindern und er war ihr Anführer. Auch wenn ihm alle anderen recht egal waren, so mussten sie dennoch miteinander kooperieren, sonst würden sie diese drei Tage niemals durchhalten. Zwar hatte es eine ganze Weile gedauert, aber mittlerweile hatte er diese Erkenntnis auch gewonnen.
Jeder wollte wissen wie es weiterging. Vielleicht war es ganz sinnvoll einen Unterschlupf zu finden oder? Kurz musterte er Ginawai nach dessen Antwort.
"Ich habe gar keine Lust zu diskutieren. Also würde ich sagen wir lassen das aus und widmen uns, wie du schon gesagt hast, den wirklich wichtigen Dingen!"
Dann ließ er Torvi und Hamal nicht aus den Augen. Eine falsche Bewegung von den Beiden und Tai verwandelte sie beide in Kanonenfutter. Dann wäre es ihm auch scheiß egal was Jhin und Lambo dazu sagen würden.

Doch seine "Befürchtungen" bestätigten sich nicht, weshalb er sich also wieder seinen Kameraden zu wandte. Bei Lambos Worten konnte er nicht anders als zu grinsen.
Sie hatten also einen Weg gefunden wie sie die Situation meistern konnten. Er würde alles dafür tun, damit dieser Plan auch gelang.
"Egal was es ist oder was ihr benötigt. Ich werde alles tun um euch dabei zu unterstützen. Mich ätzt diese Insel an und ich hoffe die Tage gehen recht schnell um. Andernfalls wird es irgendwann langweilig, wenn wir die Gegner erst einmal besiegt hatten!"
Sein Kommentar gefiel vielleicht nicht allen, aber es sollte niemand behaupten, dass er sich nicht ins Geschehen integrierte. Ihn brauchte man nicht zu fragen was Struktur oder Strategie anging. Immerhin war er darin eine absolute Niete. Dieser Ort ging ihm auf den Zeiger und er wollte hier weg. Irgendwann stempelte er den vielleicht noch schlimmer ab als seine Farm und Rubeck.

Kohana/ Taikutsu gt. Versteck der Spider Riders


Zuletzt von Taikutsu Malone am Sa Dez 17 2016, 12:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die südlichen Schrotthügel   Do Dez 15 2016, 23:26

Auf seinen Vorschlag bezüglich seiner Monition wurde nicht wirklich eingegangen, dafür entschied sich aber einer der Neuankömmlinge dafür sich selbst um die Rückkehr des Maskenträgers zu kümmern und zwar in dem er einfach ihm hinterher rannte. Wie langweilig. Schoss es dem jungen Handwerker durch den Kopf, Egal, wie es aussieht werden diese Leute mich zu meinen Ziel führen. Aber bekomme ich überhaupt eine Belohnug, wenn diese Typen im Auftrag der Weltregierung unterwegs sind? Sollte ich vielleicht fragen? Nein besser nicht. Besser ich stelle sie hinterher einfach vor vollendete Tatsachen und präsentiere ihnen die Rechnung oder verlange das Kopfgeld, wenn ich frage, könnten sie mich ja schließlich wegschicken. Mit diesen Gedanken zufrieden, blickte sich der junge Kopfgeldjäger um, da er in seinen Gedanken versunken, nicht auf seine Umwelt geachtet hatte. Als er schließlich wieder orientiert hatte, folgte er den anderen Leuten aus der Gruppe während er seine Waffen kontrollierte und die Magazine mit scharfer Munition und seinen Spezialkugeln füllte.

gt: Versteck der Spider Miles

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