One Piece - The Begin x)

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 Hafen von Mirrorballinsel

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BeitragThema: Hafen von Mirrorballinsel   So Okt 02 2016, 23:06

Der Hafen der Insel, der nur zum Abladen von Passagieren und Waren verwendet wird, ist wie alles auf der Insel, am Tage ruhig. Erst in der Nacht strömen die Gäste der Insel von ihren Schiffen auf diese Insel der Partymetropole des Eastblues. Am Tage werden lediglich die Waren von den Schiffen abgeladen und zu der riesigen Diskothek gebracht, welche die einzige Einnahmequelle dieser Insel ist. Auf dieser Insel gibt es nur Hotels und so gut wie keine Einwohner. Sie ist einzig und allein für das Vergnügen der Gäste gedacht, weswegen der größte Teil der kleinen Insel als Partymeile verwendet wird. Der Rest sind Lagerhäuser und die Hotels.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   So Okt 02 2016, 23:19

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Adrian lehnte an eine der hölzernen Transportcontainer, die hier zwischengelagert wurde und wartete auf eine gewisse Bonnie. Oder wie sie auch immer hieß, es war dem blonden Mann eigentlich egal. Vor einigen Tagen wurde er auf einer anderen Insel von einem Zwischenhändler angeheuert, der angeblich für eine große Organisation arbeitet, dessen Name er nicht nennen wollte. Eigentlich hätte er diesen Auftrag ja abgelehnt, allerdings war er weder Arbeitsintensiv und was noch wichtiger war, ein Großteil seiner Bezahlung bekam er im voraus bezahlt. Sonst hätte er den Auftrag auch nicht angenommen, da er sonst keine Sicherheit gehabt hätte. Allerdings hatte der Zwischenhändler ziemlich mit seiner Geduld gespielt, vielleicht würde er ihm ein Ohr abschneiden, nachdem er ihm den Rest bezahlt hatte. Es war eine schlechte Idee Adrian zu reizen, da er zu Gewaltausbrüchen neigte. Und er war sehr leicht zu reizen, zum Beispiel in dem man ihn warten ließ, wie es diese Bonnie tat. Wie lange sollte er noch warten? Er hatte durchaus besseres zu tun. Sie sollte sich lieber beeilen, wenn sie alle ihre Finger behalten möchte. Er war niemand den man warten ließ, wann würden die Leute es endlich verstehen? Er seufzte, während er einem Kind ein Bein stellte, dass mit einem Eis in der Hand an ihm vorbeigehen wollte. Weinend rannte es zu seiner Mutter, die ihn böse anschaute. Adrian grinste finster, während er die Frau mit einem seiner Klingenhandschuhe aus der Ferne einschüchterte. Sie wurde blass und verließ mit schnellen Schritten den Hafen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   So Okt 02 2016, 23:57

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Auf der Insel angekommen, sah sich um. Diese Insel war wie für sie gemacht. Hier konnte sie tun und lassen was sie wollte. Wäre da nicht noch dieser Leviathan von Cerealien oder wie seine Organisation hieß. Seit ihrer Verbannung auf die Blues, fühlte sie eine gewisse Leere in sich. Claude hatte sich von ihr abgewandt. Und mit der Abweisung vom Kopf der Quattro Mafio kam ein neues Geschöpf ihrer Inspiration, welche den Führer der Rebellion aus ihrem Herzen verdrängen wollte. Sein Name war Leviathan. Bisher war sie ihm noch nicht begegnet. Doch ihr Zusammenkommen glich fast schon einer romantischen Liebesgeschichte. Zumindest in ihren Augen.
Es war ein stinknormaler Tag in der kleinen Stadt Lougetown. Sie war seit Wochen ohne Auftrag und verlor sämtliche Beherrschung und Geduld. Ohne groß nachzudenken, spazierte sie so in eine Bank hinein und drohte mit einer Bombe, wenn sie nicht den gesamten Inhalt der Geldmittel übergeben bekommen würde.
Zu ihrem Pech, waren Angehörige der Marine schnell vor Ort und verhafteten sie. Noch auf dem Weg in die Zelle, stritt sie mit den Stimmen ihrem Kopf und machte die gesamte Stadt auf sich aufmerksam. So erfuhr wohl auch Levi, wie sie ihn gerne in Gedanken nannte, von ihrer Existenz.
Sie wurde zu 18 Tagessätzen verurteilt und musste gerade einmal einen Tag absitzen, als ihre Kaution bezahlt wurde. Von den Wachleuten wurde lediglich ein Schreiben übermittelt, welches von einem Mann namens Leviathan stammt.
Dieser forderte sie als Gegenleistung dazu auf, sich mit einem seiner Männer zu treffen.
In einer heruntergekommenen Bar trafen sie sich schlussendlich. Der Mittelsmann hatte eine Teleschnecke dabei, wodurch sie direkt mit Leviathan sprechen konnte. Es lief das übliche Prozedere ab, wie sie es schon von der Rebellion kannte. Er stellte sich und seine Organisation vor, wusste ihre Fähigkeiten zu schätzen und wollte sie gerne in seiner Organisation wissen.
Lange haderte sie mit sich selbst, stritt teilweise lautstark mit den Stimmen und entschloss sich mit gespaltenem Herzen für Cerberus und gegen die Rebellion, was einem Verrat an Claude Buffon gleich kam.
Doch bevor sie sich wieder als Kriminelle unter der Führung von Leviathan und Cerberus sehen konnte, musste sie Vertrauen schaffen und ihre Vergangenheit hinter sich lassen.
So kam es zu ihrem Aufenthalt auf dieser Party-Insel.
Doch bevor sie sich auf ihren Auftrag konzentrieren konnte, fiel ihr eine Szenerie in die Augen. Ein Mann stellte einem Kind das Bein, woraufhin es zum Blickduell zwischen dem Kerl und der Mutter kam. Die Mutter verlor und ließ von ihm ab. Doch für Bonnie reichte dies nicht. Mit einem aufgesetzten freundlichem Lächeln ging sie auf die kleine Familie zu. Sie beugte sich zu dem Kind herunter, um mit ihm auf Augenhöhe zu sein.
"Na, mein Kleiner. Was machst du denn auf dieser Insel mit deiner Mama?"
Der Junge antwortete ganz ungezwungen, dass sein Vater hier arbeite und sie ihn besuchen kamen.
Das Grinsen der Blonden wurde breiter.
"Das muss dich sicher gefreut haben, ihn mal wieder zu sehen. Aber weißt du was? Deine Mama war sehr böse", sprach sie langsam immer bedrohlicher wirkend. Die Mutter verzog irritiert das Gesicht, während Bonnies irres Lächeln wiedermal zum Vorschein kam, wenn sie jemand anderem bewusst schaden wollte.
Die Noch-Rebellin richtete sich auf und stieß die Mutter mit einem kräftigen Schubs vom Hafenbecken. Ihr Kopf knallte gegen eine Schiffwand und hinterließ einen blutigen Fleck, während sie auf dem Wasser aufklatschte.
"Und das nächste Mal solltest du dir merken, dass Kinder auf dieser Insel nichts zu suchen haben, du dumme Schlampe", brüllte sie der Mutter entgegen, die sich für diesen Moment nicht rührte. Ihr Blick fiel auf das verängstigte Kind, welches vor Angst zitterte.
"Verpiss dich auf ein Schiff und komm mir erst wieder unter die Augen, wenn du alt genug für diese Insel bist", sprach sie zu ihm, während sich ihre Miene deutlich wieder an Freundlichkeit zugenommen hatte und sie wieder auf Augenhöhe wieder mit ihm war.
Das Kind schluckte und Bonnie lief an ihm vorbei. Sie ging gut gelaunt in die Richtung des Mannes, der diese kleine Familie auf sie aufmerksam gemacht hat.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 00:12

Er dachte schon der Tag würde langweilig werden, als eine blonde Frau auf die Familie aufmerksam wurde, die er eben verscheucht hatte. Erst dachte er sie sei eine normale Zivilistin, die sich nach dem wohlergehen der Zwei erkunden wollte. Als sie die Mutter dann allerdings als Schlampe betitelte und deren Kopf gegen eine Schiffswand knallte wurde es interessant. Am Ende schubste sie die Mutter noch ins Hafenbecken und wandte sich dann an das Kind, dass anschließend schreiend weg rannte, allerdings dumm wie es war wieder zu nah an ihm vorbei. Adrian ließ es sich nicht nehmen und stellte dem Kind erneut ein Bein. Er grinste finster.
"Kannst du dummes Stück Scheiße nicht aufpassen wo du hinrennst? Oder willst du Bekanntschaft mit meinen Krallen machen", sprach er bedrohlich und führte seine rechte Kralle an die Wange des Jungens, der starr vor Angst und kreidebleich war. Er ritzte ihn mit den Krallen die Wange an, so dass etwas Blut lief. Der Junge fing an zu weinen, während Adrian sein Kunstwerk beäugte. Dabei tropfte etwas Blut auf seinen Schuh.
Sieh was du getan hast, du Arschloch. Du hast meinen Schuh ruiniert", schrie er das Kind an und lachte kalt auf.
Dann nahm er ihn am Kragen und trat ihn weg, als ihm auffiel das die blonde Frau auf ihn zuging. Mit der Zunge leckte er etwas des Blutes von der mittleren Kralle, ehe er sie mit einem finsteren Grinsen ansah.
"Ich hoffe doch du hast dich nicht für mich aufgewärmt", sprach er sarkastisch und lachte, ehe er erneut etwas Blut ableckte.
Danach befeuchtete er sich mit der Zunge die Lippen, er war nun auf ihre Reaktion gespannt.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 01:00

Ehe sich die junge Frau versah, lief der Junge völlig in die falsche Richtung, geradewegs in seinen Untergang. So in Gedanken hatte sie ihn erst bemerkt, als es schon zu spät war. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie ihn am Kragen gepackt und dasselbe Schicksal teilen lassen, wie das seiner Mutter. Doch der Blonde vor ihr war aufmerksamer. Wieder stellte sie dem Jungen ein Bein und jagte ihm eine Heidenangst ein. Das lag nicht zuletzt an den äußerst überzeugenden Krallen an seinen Händen, mit denen durchaus überzeugend wirken konnte. Zumindest auf diesen Jungen, was wohl auch für den schlechtesten Gauner keine Schwierigkeit sein sollte. Man musste einfach nur den Eindruck erwecken, dass man nicht wusste was man tat. So löste man Unsicherheit, Ängste und Panik in den Herzen der Menschen aus. Da Bonnie schon sehr impulsiv und unberechenbar war, traf sie mit dieser Taktik so gut wie immer ins Schwarze.
Im Grunde war das beinahe schon reine Schikane, was der Blonde da veranstaltete. Er machte den Jungen für das Blut auf seinem Schuh verantwortlich und verwendete diesen als Fußball. Er warf ihm am Kragen hoch und schoss ihn buchstäblich im hohen Bogen vom Hafengelände. Sie hatte nicht die körperlichen Attribute, um solche Sachen mit Menschen zu machen. Sie griff da lieber auf andere Mittel zurück.
Als sie nun in seiner Angriffsreichweite befand, was sie bewusst so tat, sprach er sie an.
"Dieser kleine Zeitvertreib? Sie hat mich provoziert mit ihrer Anwesenheit", gab sie völlig aus dem Kontext heraus von sich. Gerade redeten die Stimmen ihrem Kopf wieder wirr, weswegen sie hastig gen Himmel starrte und dabei ständig die Richtung änderte, als würde sie etwas in den Wolken suchen.
"Was sagt ihr? Ihn demütigen? Seine Leiche schänden, sagt ihr", fragte sie ihre Stimmen, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem Gegenüber widmete. Automatisch war sie wieder im Erklärmodus, damit es keine Missverständnisse zwischen ihnen beiden gab.
"Die Stimmen! Die erzählen einem doch immer wieder so abstruse Sachen", sprach sie so, als wenn jeder Stimmen hörte. Als wäre es völlig normal und machte dabei eine kreisende Zeigefingerdrehung an ihrer Schläfe.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 01:20

Die junge Frau machte auf ihn einen sehr seltsamen Eindruck und das musste schon einiges heißen. Den er war nicht gerade das Paradebeispiel eines normalen Menschen. Sie starrte in den Himmel, sprach mit sich selbst und redete irgendetwas davon eine Leiche zu schänden. Aus dem Kontext heraus meinte sie wohl seine Leiche. Jemand anderem hätte er jetzt schon die die Zunge raus geschnitten, diese Person faszinierte ihn allerdings, weswegen er es dieses eine mal ließ. Was allerdings noch nicht war könnte noch passieren, zumindest wenn sie weiter solche Bemerkungen machte.
"Und ich dachte ich wäre leicht reizbar", antwortete er belustigt.
Sie war auf jeden Fall Irre, da war sich Adrian sicher. Jetzt war nur die Frage wie Irre? So wie er oder war sie eine Verrückte die irgendwo ausgebrochen war? Eigentlich war es ihm ja egal, immerhin war durch sie die Langeweile verflogen. Genau so wie der Junge und dessen Mutter.
"Wie wohl dein Blut schmeckt? Falls du deine Monatsblutung hast, können wir uns gerne einen abgeschiedenen Ort suchen und es herausfinden", sprach er mit einem kalten grinsen.
Wie sie wohl reagieren würde, er vermutete zwar nicht das es sie aus der Ruhe bringen dürfte aber man weiß ja nie. Ach ja er war schon ein charmanter junger Mann, bei dem Gedanken musste er schmunzeln. Er war ja so einiges, aber charmant war er nur in den seltensten Fällen. Meistens wenn er eine Frau aufreißen wollte. Also nicht mit seinen Krallen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 01:37

Während sie so mit sich selbst beschäftigt war, merkte sie die Blicke ihres Gegenübers gar nicht auf ihrem Körper. Und selbst wenn, wäre es ihr auch egal gewesen. Sie war die Blicke gewohnt und achtete gar nicht mehr auf sie.
Der Blonde vor ihr erhob wieder seine Stimme, woraufhin alle anderen Stimmen verstummten. Das lag nicht an ihm, sondern eher an dem was er von sich gab.
"Reizbar? Ich eher reizend und ätzend zugleich. Ich bin die Kombination aus Säure und Lauge. Eine...Säuge? Oder doch eher Laure? Wie klingt Släugre? Nein, dass klingt beschissen", gab sie überzeugt und nachdenklich von sich. Es brauchte nur ein Wort, um für sie einen völlig neuen Kontext zu schaffen, aus dem sie sich wieder eine neue Unterhaltung spannte. Es war wie das Weben eines Netzes. Sie fing an einer Ecke an und sprang zur nächsten. Doch war das Netz nicht akribisch oder gar symmetrisch. Es war kreuz und quer und machte den Eindruck, als könnte man sich dort gar nicht verstricken. Doch in ihrem Wirrwarr aus Worten und Sätzen, gab es immer eine Quintessenz, die man heraus hören konnte, wenn man das denn beabsichtigte.
Ihr Gegenüber leckte weiterhin an seiner Kralle herum, als er auf ihr Blut zu sprechen kam.
Während er sprach, kam sie ihm langsam näher, lehnte sich auf Kante der Kiste, auf der er saß und war mit ihrem Gesicht ganz nah an dem seinen.
"Wie sie schmeckt? Ich kann dir sagen, wie sie schmeckt", sprach sie ganz leise und führte ihre Hand ganz langsam zu seinem Gesicht herauf. Sie machte Andeutungen zu einer romantischen Aktion, doch sollte es ganz anders kommen. Sie nahm Daumen und Mittelfinger und drückte die Haut der Wangen nach vorne, so dass es wie eine Schnute aussah.
"Was meinst du, warum es Erdbeerwoche heißt", sprach sie weiterhin flüsternd, mit einem koketten Unterton aus, ehe sie sich von ihm abstieß und seinen Kopf nach hinten warf.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 01:53

Was erzählte sie da? Säuge? Laure? Släugre? Für ihn klang das wie das Gesprochene einer Verrückten. Sie hörte Stimmen in ihrem Kopf, erzählt zusammenhanglose Dinge und dann noch ihren Hang zur Gewalt. Wenn er es nicht besser wüsste, würde er sagen er hatte hier eine verrückte, weibliche Version von sich vor sich. Oder aber er würde verarscht, einer Sache mit der er nur schwer zurechtkam. Wie auch immer weder war er ein Psychiater, noch interessierte es ihn. Er war hier um einen Auftrag zu erfüllen der gut bezahlt wurde, nicht mehr nicht weniger. Alles andere war ihm egal. Mit seinem Handschuh strich er sich den Pony etwas aus dem Gesicht, er war darin inzwischen so geübt, dass er sich nicht mal einen Kratzer zufügte.
Währenddessen kam die Frau langsam näher auf ihn zu, normalerweise würde er sie jetzt mit seinen Krallen verletzen, da sie sich unaufgefordert näherte, allerdings belustigte sie ihn, deswegen ließ er sie gewähren. Während sie ihre Hand langsam zu seinem Gesicht führte, streichelte er ihr mit der Rückseite seiner Klingen über ihre Wangen.
"Ich hasse Erdbeeren", antwortete er flüsternd und lachte kalt, nachdem er seinen Kopf wieder in seine vorherige Position gebracht hatte. Der Tag konnte durchaus noch interessant werden. er konnte aber ebenso in einem Blutbad enden, was für ihn keinen Unterschied machen würde. Er hätte so oder so seinen Spaß.
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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 02:44

Die Krallen auf ihrer Wange zu spüren ließ ihre Wonnen nur so erzittern. Für sie kam ihr dieser Moment wie in Zeitlupe vor, bis sie ihn wieder von sich wegstieß und ein wenig Abstand zu ihm nahm. Wer weiß, wie der Typ drauf war? Wenn er schon Kindern das Bein stellte und sie als Fußball verwendete, dürfte seine Hemmschwelle gegenüber Frauen nicht allzu groß sein. Doch schien er auf ihrem Level des Wahnsinns zu sein. Zumindest was die Akzeptanz des Wahnsinns anging.
"Ich hasse auch Erdbeeren. Sie wachsen nicht mal in der Erde. Eher auf der Erde. Sollte man sie dann nicht Auf-der-Erde-Beere nennen? Wahrscheinlich zu kompliziert", stellte sie schlussendlich fest und überlegte sich, wie sie nun weiter vorging. Schließlich hatte sie noch etwas zu tun. Doch was machte sie jetzt mit ihrem Gegenüber? Mit den Fingern am Kinn grübelte sie und starrte in den Himmel.
"Los komm! Auf ins nächste Hotel. Ich muss mich noch fertig machen für den heutigen Abend", entschied sie und lief mit den überkreuzten Händen auf dem Rücken vorwärts. Ihr finanzieller Rahmen sollte ausreichen, sofern sie diesen Kerl nicht noch mitfüttern musste.
So machte sie sich am helllichten, um die Mittagszeit, auf die Straßen der Insel, wo noch nicht so viel los sein sollte. Mal gespannt, ob der Blonde ihr folgen würde.

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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 03:07

Er spürte wie sie erzitterte als er ihr mit seinen Krallen über ihre Wangen strich. Sie schien es zu genießen, ehe sie ihn wegstieß. Wahrscheinlich fürchtete sie sich etwas vor ihm, was allerdings nicht unbegründet war. Nachdem was er mit diesem kleinen Bastard getan hatte. Und da hatte er sich noch zurückgehalten. Wenn er seine Gewaltfantasien erst einmal auslebte, dann wurde es blutig. Allerdings hatte er dann auch den meisten Spaß.
"Ich hasse den Geschmack. Allgemein hasse ich süße Dinge", antwortete er abschließend, damit dürfte das Thema aber auch beendet sein. er fragte sich sowieso, wie es sich solange halten konnte, den es war nicht wirklich interessant. Ganz im Gegenteil es langweilte ihn sogar. Ich meine welcher Mensch redet schon über Erdbeeren?
Er überlegte kurz, als er das Angebot der Fremden bekam ihr zu folgen. Eigentlich hatte er hier noch auf jemanden zu warten, allerdings war das nicht annähernd so spannend wie mit der Verrückten zu gehen.
"Ach was ist den heute Abend? Schlägst du dann ein paar Nonnen zusammen?"
Er richtete sich auf und wollte ihr folgen, als ein Mann ihm entgegenkam und sich ihm in den Weg stellte. Hinter ihm versteckte sich der Junge, den er eben noch zugerichtet hatte. Mit blutender Nase zeigte er auf Adrian.
"Das ist der Mann, Papa".
Der Vater war ziemlich breit gebaut, anscheinend arbeitete er als Türsteher. Das war dem Blonden aber egal, trotzdem würde es kein Gegner für ihn sein. Noch ehe der Vater was sagen konnte, attackierte Adrian ihn blitzschnell, mit seinen Handschuhen schlitzte er dem Mann die linke Kniekehle auf, dieser ging schreiend zu Boden während der Junge schrie und Adrian etwas Blut von der Spitze der mittleren Klinge leckte. Danach trat er dem knienden Vater gegen den Kopf, so dass dieser zusammensackte. Mit seiner rechten Hand durchstieß er dessen T-Shirt vorne am Hals und zog ihn nach oben.
"Du gibst mir jetzt deinen Geldbeutel verstanden", sprach er ihn bedrohlich an und legte ihm die Klingen an seiner linken Hand an die Wange und übte mit den Spitzen etwas Druck aus, so dass etwas Blut die Wange runter floss. Mit Tränen in den Augen flehte er nach Gnade, während er seinen Geldbeutel auf den Boden lag. Mit einem grinsen nahm er diesen an sich.
"Natürlich werde ich gnädig sein", antwortete er mit einem finsteren Grinsen, ehe er einige Schritte zurück ging. Der andere Mann richtete sich langsam und unter Schmerzen auf und wollte sich bedanken, als Adrian schnell zuschlug. Nach einigen Sekunden öffneten sich drei, stark blutende Wunden die quer über das Gesicht des Mannes gingen. Dieser sackte sofort zusammen und blieb liegen, während der Blonde sich etwas Blut auf die Zunge tropfen ließ. Sein Junge lehnte über seinen Vater und weinte.
"Und jetzt zu dir. Man zeigt nicht mit dem Finger auf angezogene Leute", sprach er bedrohlich, ehe er kalt auflachte.
Dann nahm er den Jungen am Arm, zog ihn zu sich und schnitt ihn den Finger ab, mit dem er gerade auf Adrian zeigte. Ein schmerzerfüllter Schrei durchstieß die Stille. Mit einem grinsen erhob er sich und ließ die beiden liegen.

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BeitragThema: Re: Hafen von Mirrorballinsel   Heute um 16:57

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