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 Hotel "Au revoir"

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BeitragThema: Hotel "Au revoir"   So Okt 02 2016, 23:17

Das mittelklassige Hotel hat permanent saubere Zimmer, auf 30 Stockwerke verteilt. Es ist eines der größte Hotels der Insel und ragt hoch in die Luft. Von ihrem Dach aus, kann man die ganze Insel überblicken. Das Hotel bietet sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer an. Unter Umständen sogar Gruppenzimmer, wobei sie darauf nicht spezialisiert sind. Das Restaurant im Hotel besitzt einen Stern, während das Hotel drei Sterne besitzt. Für die Mittelschicht ist dieses Hotel der perfekte Ort, um nach dem Feiern seinen Rausch auszuschlafen und zu entspannen. Innerhalb des Hotelgeländes gibt es ebenso einen Pool, der zur freien Verfügung steht.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Mo Okt 03 2016, 20:22

Bonnie|Adrian cf "Partymeile" von Mirrorballinsel

Bonnie würde ihn von nun an Adrian nennen, gut für sie. Den er würde sie nur ungern verletzten, dazu hatten die beiden bisher zu viel Spaß. Und das stimmt ausnahmsweise sogar. Andere Menschen hätte er schon längst umgebracht wenn sie ihn Wolverine genannt hätten, sie hatte allerdings eine gewissen Schonfrist. Diese war aber keine Freikarte das sie sich alles erlauben könnte. Auch das Thema Levi hatte sich erst einmal erledigt, allerdings würde er dieses später wieder ansprechen. Sein Interesse war geweckt. Er wollte wissen wer dieser Mann war. Vielleicht konnte er ihn ja an sein Ziel bringen, Lucius Bowman zu töten.
"Ob ich gerne Leute umbringe? Na jeder hat doch seine Hobbys", antwortete er grinsend.
Seine Hemmschwelle war schon vor Jahren auf den Nullpunkt gesunken was das Verletzen und Töten von Menschen angeht. Ob Männer, Frauen oder Kinder das war ihm egal. Für ihn waren das alle nur Hautsäcke voller Blut, das er fließen sehen will.
Nach einer Viertelstunde erreichten sie das Hotel indem sie Bonnie niedergelassen hatte. Es wirkte nicht sehr luxuriös, allerdings war es perfekt um seinen Rausch auszuschlafen oder dich mit seiner Bekanntschaft aus der Bar zu Vergnügen. Außerdem war es wohl nicht sehr teuer, was es natürlich für solch eine Operation wie sie Bonnie vorhatte optimal war.
"Nach dir".
Während die beiden rein gingen, stieß die blonde Frau einen Pagen um. Doch sagte dieser nichts, als ihm die Krallen von Adrian auffielen, von denen noch immer etwas Blut tropfte.
"Was guckst du so", sagte er leicht gereizt.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Do Okt 06 2016, 21:30

Noch bevor sie die Drehtür des Hotels betreten hatten, stoppte die Blonde bei der Antwort von Adrian. Sie blieb eine Weile stehen, ehe sie sich umdrehte und sich ihm sehr nahe kam. Sie drückte ihren Zeigefinger auf seine Brust und reckte ihren Kopf zu seinem.
"Dann muss ich dir jetzt befehlen, dein Hobby für eine Weile zurück zu stellen und dich für eine Weile ruhig zu verhalten. Wenn mein Plan aufgehen soll, müssen wir ab jetzt etwas leiser sein. Das heißt aber nicht, dass wir nicht doch noch unseren Spaß haben werden", sprach sie abschließend mit einem Lächeln auf dem Gesicht und sprang vergnügt zur Drehtür. Bei einem ihrer Hopser schubste sie den Pagen auf seinen Kofferwagen, ehe sie die Drehtür erreichte. Ein Blick hinter ihr zeigte, dass der Blonde es noch nicht ganz so verstanden hatte.
"Steck deine überlangen Fingernägel endlich weg oder ich verpass dir eine Maniküre", sprach sie mit einer sarkastischen Drohung, auch wenn sie es ernst meinte. Sie hatte keine Lust, dass Levi und Claude sauer auf sie waren. Dann hätte sie niemanden, der sie so sehen würde, wie sie es wollte. Also musste der Krallenheini mitspielen oder beseitigt werden. Sie hoffte für ihn, dass er Ersteres bevorzugte. Es wäre zu schade, wenn sie so ein fleißiges Bienchen in alle Einzelteile sprengen musste.
Sie betrat das Hotel und trat glücklich an den Tresen heran.
"Willkommen im Hotel "Au revoir". Was kann ich für Sie tun?"
Bonnie gab sich Gestik- und mimikmäßig ziemlich normal und sprach auch recht neutral. Wenn sie was sowas hier schon machte, dann machte sie es professionell.
"Ich hätte gern ein Zimmer für...", brachte sie kurz raus, bevor sie hinter sich sah. Da war immer noch Adrian. Sollte sie sich wirklich mit diesem Irren ein Apartment teilen? So ganz geheuer war ihr der Typ nicht. Aber wie war dieser merkwürdige Spruch nochmal? "Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher"? So lautete er, glaubte sie.
"...ein Zimmer für zwei in den obersten 5 Stockwerken des Gebäudes."
Die Rezeptionistin blätterte in einem großen Buch herum, ehe sie aufblickte.
"Sie haben Glück. Wir haben im 27. Stock noch ein Zimmer frei. Das macht für diese Nacht dann 1,5 Millionen Berry", teilte sie der Blonden mit.
Diese holte die Scheine im Gesamtwert von 5 Millionen Berry aus ihrer Hosentasche und zahlte. Daraufhin bekam sie die Schlüssel und entfernte sich vom Tresen. Ihr Weg führte zu den Aufzügen. Sie drehte sich nochmal kurz zu Adrian um.
"Nun komm schon! Ich muss endlich mal duschen!"
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Do Okt 06 2016, 21:55

Noch ehe sie das Hotel betraten, blieb Bonnie vor ihm stehen. Beinahe hätte er sie umgerannt, doch er konnte noch rechtzeitig anhalten. Nur warum blieb sie stehen, was war der Grund? Seine Frage wurde in den nächsten Augenblicken beantwortet, allerdings gefiel ihm die Antwort ganz und gar nicht.
"Glaubst du wirklich das du mir Befehle geben kannst", antwortete er gereizt und strich mit der Rückseite seiner rechten Kralle über ihre Wange. Er würde jetzt nur ungern ihr Gesicht verunstalten, würde es aber ohne zu zögern tun wen sie sich weiterhin so benimmt. Er atmete tief durch.
"Von mir aus. Ich hoffe es lohnt sich", antwortete er nun etwas ruhiger und folgte ihr durch die Drehtür.
Doch was schaute der Pasche so frech, den Bonnie gerade umgestoßen hatte. Wollte er etwa Streit? Wusste er nicht wenn er da vor sich hatte. Er wollte sich schon den Mann vornehmen, ehe ihn Bonnie unterbrach.
"Das haben schon viele versucht. Weißt du wie viele davon noch Leben", flüsterte er ihr ins Ohr, nachdem er ihr näher kam.
Das war seine letzte Drohung, ehe er mit einem grinsen die Krallen an seinem Gürtel befestigte. Allerdings kämpfte der blonde Mann immer noch mit seiner Beherrschung, weswegen er einige Schritte entfernt vom Tresen stehen blieb und Bonnie das Zimmer buchen ließ. Dabei schaute er sich etwas im Raum um, was er hier wohl für ein Massaker anrichten könnte. Ach wäre das ein Spaß. Vielleicht würde er das auch, falls Bonnie's Feuerwerk ihn enttäuschen sollte. Dann würde er aber mit ihr anfangen. Sie buchte eines der Zimmer, in einem der fünf obersten Stockwerke. Nur warum, dass würde er sie fragen sobald sie im Zimmer waren. Allerdings war er so im Gedanken an sein Massaker versunken, dass er nicht bemerkte wie Bonnie zu den Aufzügen ging.
"Ich würde dafür bezahlen, dass zu sehen", antwortete er ihr als er zu ihr aufgeschlossen hatte und fing an zu lachen. Dann kam auch schon der Aufzug, schnell betrat er diesen und wartete nun auf die blonde Frau.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Fr Okt 07 2016, 20:27

Adrian gab sich einigermaßen vernünftig. Zu ihrem und seinem Glück. Sie konnte unnötige Aufmerksamkeit nicht gebrauchen. Vor allem, weil hier das Dutzend Rebellen herum liefen, die sie noch ausschalten musste. Auch wenn diese sich eher im Hintergrund aufhielten und eher rekrutierten, waren sie nicht blind.
Sie folgte Adrian in den Aufzug und drückte den Schalter für den 27. Stock.
Sobald sich die Tür schloss, war es für sie Zeit ein kleines Gespräch in Gang zu bringen.
"Wenn du mir bei meinem Feuerwerk helfen willst, musst du ehrlich zu mir sein. Ich kann bei dieser Aktion niemanden gebrauchen, der mir permanent ins Gesicht lügt oder nicht mit der Sprache rausrückt", sprach sie ungewohnt ernst.
Bonnie musste nun die Zügel anziehen und sich konzentrieren, wenn sie ihr irrationales Verhalten abstellen wollte. Sobald sie ihren Stock erreichen würden, konnte sie dies nicht länger und musste sich ganz ihrer Laune hingeben.
"Weswegen bist du auf die Insel gekommen und warum folgst du mir wirklich?"
Die Blonde hatte so eine Vermutung, dass ihr dieser Krallenheini von Levi geschickt worden war, um sie bei einem Misserfolg oder einer spontanen Änderung ihrer Meinung auszuschalten. Letzteres wäre bei ihr nicht ungewöhnlich bei ihrem Verhalten. Und wenn er jetzt ehrlich war, hatte sie wenigstens den nötigen Ansporn, um diese Aufgabe auch erfolgreich auszuführen.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Fr Okt 07 2016, 20:56

Nach ihm betrat auf die blonde Frau den Aufzug. Auf dessen Witz ging sie nicht ein, wie langweilig. Er beobachtete das Blut das von seinen Krallen tropfte, bald sollte es trocknen, doch vorher würde er es abwaschen. Das würde er erledigen, sobald sie oben ankamen. Bonnie drückte den Schalter für den 27. Stock, die Tür schloss sich. Doch anscheinend wollte seine Begleitung nicht einfach stillschweigend nach oben fahren, stattdessen fing sie ein Gespräch an. Ein ziemlich langweiliges um ehrlich zu sein. Er gähnte, während sie sprach. Nun da die Aktion vorbei war, wurde ihm sehr schnell sehr langweilig.
"Habe ich bisher gelogen. Und du hast mir nicht mal deinen Namen verraten, aber ich soll nicht mit der Sprache herausrücken", antwortete er mit einem grinsen.
Allerdings war er die Wahrheit, bisher hatte er die junge Frau nicht angelogen. Allerdings wirkte sie jetzt anders auf ihn, normaler. Langweiliger. Hoffentlich würde sie ab jetzt nicht seine Zeit verschwenden.
"Ich wurde angeheuert um mich mit einer Person zu treffen und dafür zu sorgen das sie ihre Mission erfüllt. Falls nicht..na ja das wäre mir überlassen wie ich es beende. Ich gehe mal von aus das du die Person bist", antwortete er, während seine Stimme immer finsterer wurde. Er hatte kein Problem ihr das mitzuteilen, immerhin war es kein Geheimnis. Und da Bonnie jetzt wusste zu was er im Stande war würde sie wohl nicht versagen. Zumindest wenn sie nicht qualvoll sterben wollen würde. Und Adrian würde dafür sorgen das sie Leiden würde, falls sie versagt.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Fr Okt 07 2016, 21:10

"Wenn du schon davon ausgehen musst, dass so eine prägnante Persönlichkeit wie ich ich bin, solltest du vielleicht über einen Berufswechsel nachdenken. Ich habe gehört, dass auf Lougetown noch Leute gesucht werden, die die Latrinen der Marinesoldaten putzen", kicherte Bonnie, um die gespannte Stimmung etwas aufzuheitern. Er war ehrlich mit ihr, weswegen sie jetzt mit einem guten Gefühl in diese Operation starten konnte. Sie waren beim 15. Stock angekommen und brauchten auch nicht mehr lange.
"Und außerdem hast du nicht nach meinem Namen gefragt", sprach sie frech aus und fiel in ein kindisches Verhalten, weil sie ihm zusätzlich noch die Zunge herausstreckte, als kleine Anekdote für die vorherige Amputation des Sprach- und Essapparates.
"Aber da du nun ehrlich zu mir warst, werde ich auch ehrlich zu dir sein. Das hast du dir immerhin verdient. Mein Name ist Bonnie Butterboom. Ich bin eine Rebellin, welche unter der Quattro Mafio arbeitet. Doch hat mich Claude abgewiesen. Levi kam auf mich zu und schlug mir einen Handel vor", sprach sie und ließ das ganze erstmal sacken. Schließlich waren das viele Infos auf einmal und sie wollte sich selbst noch einen Moment zum Durchschnaufen geben.
Es dauerte eine halbe Minute und sie erreichten mittlerweile den 23. Stock.
"Er verlangt von mir, mich von meiner Vergangenheit abzunabeln. Dafür muss ich die Rebellion auf dieser Insel ausschalten. Und du wirst mir dabei helfen", sprach sie, ehe der Aufzug ihr Ziel erreichte. Gelassen verließ sie den Aufzug und spazierte auf ihr Zimmer zu.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Fr Okt 07 2016, 21:32

"Habe ich auch schon gehört, dass einzige Problem dabei ist das sich die Marinesoldaten in die Hosen machen, sobald sie diese wunderschönen Krallen sehen. Aber die Marine hat sicherlich in der Kantine noch einen Platz für dich", antwortete er gelassen und grinste, während sein langer Pony seine Augen verdeckten. Die Stimmung entspannte sich, weswegen er sich mit seinem Rücken an die Rückwand des Aufzugs lehnte. Mit einem grinsen antwortete er.
"Ich habe gefragt. Du warst nur zu beschäftigt damit über den Namen Wolverine zu kichern", neckte er sie.
Sie streckte ihm die Zunge heraus.
"Schöne Zunge, macht sich bestimmt gut als Kette um meinen Hals", witzelte er und lachte kurz auf. Allerdings war er kein wirklich fröhliches lachen. Es war eher ein kaltes Lachen, doch war dieses typisch von ihn. Wie blöd würde sich ein fröhliches lachen bei einer Person wie ihm anhören? Ziemlich blöd, da war er sich sicher.
Als er fertig war mit lachen, stellte sich die blonde Frau als Bonnie Butterboom vor, eine Rebellin die für die Quattro Mafio arbeitete. Von dieser Organisation hatte er schon gehört, sie wollte ihn schon vor einigen Jahren anheuern. Allerdings lehnte er ab da er nicht der Boss sein durfte. Sein Kontaktmann war damit nicht zufrieden und wollte Adrian beseitigen. Zu seinem Pech war der blonde Mann schneller und tötete ihn. Nach einigen Wochen, in denen er ihn gefoltert hatte, Informationen hatte er ihm allerdings keine mitgeteilt. Und erwähnte sie schon wieder diesen Levi.
"Von Claude Buffon und der Quattro Mafio habe ich schon gehört, die wollten mich schon vor einigen Jahren rekrutieren. Doch wer ist dieser Levi?"
Er wusste wirklich nicht wer dieser Levi war, allerdings schien er der Drahtzieher hinter dieser ganzen Aktion zu sein. Hoffentlich war er kein Spitzel der Marine, der sie die Drecksarbeit erledigen ließ, um sie dann festzunehmen. Solche Erfahrungen hatte er schon gemacht.
"Ich soll dir helfen? Eigentlich werde ich nur fürs zuschauen bezahlt", antwortete er mit sarkastischem Unterton, als der Aufzug stehen blieb und die Türen sich öffneten. Langsam gingen die beiden auf ihr Zimmer zu, Adrian hatte schon den Impuls das Schloss mit seinen Krallen zu knacken, allerdings hatten sie ja einen Schlüssel weswegen er den Gedanken verwarf.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Do Okt 13 2016, 01:36

Die Blonde konnte auf die scherzhafte Antwort von ihrem männlichen Gegenüber nur kichern. Er hatte ihren Witz mit einem Witz beantwortet, was sie recht belustigend empfand. Die Situation lockerte sich, was man auch an der Haltung von Adrian lesen konnte.
"Ach, stimmt ja. Aber Wolverine würde auch wesentlich besser zu dir passen", gab sie kichernd von sich. Was musste er deswegen jetzt auch so eine Welle machen. Konnte sie ja nichts dafür, wenn sein Name so langweilig war. Da brauchte man sich auch nicht wundern, wenn er sich nicht in ihr Gehirn einbrannte.
Auf die gewitzelte Drohung streckte sie die Zunge nur noch weiter heraus. Sie wusste, dass sie ihm noch keinen Grund gegeben hatte, seine Drohungen wahr zu machen, weswegen sie sich solche Späße noch ausweiten konnte.
Sie kamen zu ihrer näheren Vergangenheit zu sprechen. Offenbar hatte die Quattro Mafio ebenfalls versucht Adrian anzuwerben, doch schien dies nicht erfolgreich abgelaufen zu sein. Abschließend fragte er, wer Levi eigentlich sei. Sie grinste ihn an.
"Wer weiß das schon? Aber genau macht doch den Reiz aus", gab sie breit grinsend von sich. Sie hatte schon immer ein Fable für rätselhafte Persönlichkeiten. Schon immer hatte sie sich für das unmaskierte Gesicht von Claude interessiert. Doch hatte sie nie die Gelegenheit gehabt, ihm die Maske vom Haupt zu ziehen und sich nach seinem wahren Erscheinungsbild zu erkundigen. Und sollte sie den heutigen Tag zu Levi's Zufriedenheit zu Ende gehen lassen, würde sie sich noch weiter von der Demaskierung von Claude entfernen. Aber ein neues Ziel würde sich vorschieben.
"Natürlich hilfst du mir! Du willst dir doch nicht den ganzen Spaß entgehen lassen", sprach sie noch aus, ehe sie aus dem Aufzug verschwand und zur Tür ihres Apartments hopste.
Dort angekommen schloss sie rasch auf und erkundigte sich sogleich nach den Räumlichkeiten.
Das Apartment war recht groß gehalten. Man kam ohne Gang direkt ins Wohnzimmer hinein, wo ein Kamin schon vor sich hinbrutzelte. Davor war eine Couch, auf der man sicherlich entspannt lesen konnte, wenn man Interesse für den Inhalt des Bücherregals daneben zeigte. Am anderen Ende des Raumes war eine einfache Küche mit anschließender Bar.
Auf der rechten Seite gab es eine Tür, welche in ein großes Badezimmer führte. Dort war eine große Badewanne aus Holz, wie auch eine metallener Dusche.
Bonnie warf ihre übergroße Handtasche auf das Sofa und begann sich noch im Wohnzimmer zu entkleiden. Das Adrian eventuell was zu sehen bekam, was er bei vielen Frauen nicht so schnell zu sehen bekam, war ihr -wie immer- recht egal. Nur noch mit Büstenhalter und String bekleidet ging sie ins Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie ließ sich Wasser in der Wanne ein und entkleidete sich endgültig.
Sobald das Wasser eine gemäßigte Temperatur und einen angemessenen Wasserstand erreicht hatte, legte sie sich hinein und ließ weiter das Wasser laufen, während sie sich sichtlich entspannte.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Do Okt 13 2016, 19:08

Adrian grinste.
"Ich bin mit meinem jetzigen Namen mehr als zufrieden", antwortete er gelassen.
Er hatte keine Lust das das Thema Spitznamen auf den Tisch kam. Er mochte es nicht mit Spitznamen belegt zu werden, immerhin war sein jetziger Name das letzte was von seinem früheren Ich übrig geblieben war. Seinem schwachen Ich. Damals als er noch keine Krallen trug, nicht das Blut seiner Feinde konsumierte und einfach jeden tötet der ihn nervt. Oder aber zum Zeitvertreib, wenn ihm mal wieder langweilig war. Zumindest schreckte das die Leute ab, es gab nicht viele die sich mit ihm anlegen wollen würden.
Als Bonnie ihm die Zunge noch weiter heraus streckte, fing er an zu grinsen, während er sich eine seiner Krallen nahm. Mit seiner Zunge leckte er über die blutigen Reste an der Spitze. Die Stimmung war nun ziemlich entspannt, wie paradox eigentlich immerhin hatte man zwei sehr reizbare Charaktere auf engen Raum. Doch es funktionierte, zumindest für den Moment. Doch leider konnte sie ihm nichts genaueres zu Levi sagen.
"So lange er mich bezahlt, ist es mir eigentlich egal wer er ist. Sollte er dies allerdings nicht tun, wird er noch den Tag verfluchen an den er mich anheuern ließ", gab er locker von sich, ehe er finster auflachte.
Hätte sich dieser Levi nur einigermaßen über ihn erkundigt, dann wusste er was er mit Leuten tut die er nicht bezahlt. Adrian war nicht bekannt dafür geduldig auf sein Geld zu warten. Eher verlangte er nach Blut. Doch was er tun würde, nachdem er bezahlt wurde war bisher offen. Vielleicht ja an einen Strand legen und die Sonne genießen? Oder in einem Naturschutzgebiet jagen? Er würde schon eine Beschäftigung finden.
"Ich hoffe doch das es Spaß macht. Ich werde unausstehlich wenn ich gelangweilt bin", antwortete er vielsagend.
Ob Bonnie verstand was er damit sagen wollte war er sich nicht sicher, allerdings war es ihm auch egal. Langsam folgte er der blonden Frau zu ihrem Apartment. Es war großzügig ausgestattet und machte einen gemütlichen Eindruck. Als erstes steuerte auf die Bar zu, während er sich ein Bier nahm bekam er mit wie Bonnie sich im Wohnzimmer anfing auszuziehen. Er öffnete das Bier mit eine seiner Krallen und machte es sich dann auf einem Sessel gemütlich um das Schauspiel zu genießen. Leider endete es sehr bald als die Frau ins Badezimmer verschwand. Er zog seine rote Kapuzenweste, die er eh die ganze Zeit offen trug aus und warf diese auf den Boden. Mit dem Bier in der Hand machte er es sich gemütlich, jetzt hieß es warten. Hoffentlich würde ihm nicht langweilig werden.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Sa Okt 15 2016, 13:57

In der Wanne ließ sie sich ein Schaumbad ein und wusch sich gründlich. Eigentlich wollte sie noch eine Weile im schaumigen Nass verbringen, doch hatte sie einen Gast, der auf sie wartete. Und so unhöflich wollte sie dann auch nicht sein. Also beendete sie ihre Bad nach circa zehn Minuten, trocknete sich sorgfältig ab und zog sich einen rosafarbenen Bademantel über. Ihre Haare wickelte sie in ein Handtuch in der selben Farbe und schlüpfte in ein paar Hausschlappen.
Danach verließ sie das Badezimmer und bewegte sich geradewegs zum Kühlschrank in der Küche und holte sich einen Pudding samt Löffel aus der Schublade.
Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass Adrian sich Alkohol gönnte.
"So abweisend bin ich doch gar nicht. Du brauchst kein Alkohol um cooler zu werden", kicherte sie und setzte sich mit ihrem Pudding auf das Sofa, wobei sie eher eine zurückgelegte Haltung einnahm.
Sie aß ein paar Löffel und konnte sich gar nicht zurückhalten. Sie machte Laute des Frohsinns und bekundigte mit ihnen den guten Geschmack, der sich mit jedem Löffel in ihrem Mundraum ausbreitete.
"Ach, übrigens. Während der ganzen Zeit musst du dich als mein Assistent ausgeben. Wir wollen ja nicht, dass sie die Überraschung verderben, oder", sprach sie mit einem breiten Grinsen, während sie noch auf ihren Becher sah.
Natürlich würde jemand mit dem Ego von Adrian nicht viel davon halten, sich jemand anderem unterzuordnen. Aber hatte er das nicht schon getan, als er den Auftrag von Levi angenommen hat?
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Sa Okt 15 2016, 14:13

Gemütlich saß er im Sessel, während er sein kaltes Bier genoss. Dieses war jedoch schnell leer, weshalb er sich ein zweites holte. Die leere Flasche ließ er einfach mitten im Raum stehen. Während er sein zweites Bier langsam trank wurde Adrian müde. Das kündigte sich mit einem lauten gähnen an. Nachdem gähnen schaute er sich im Raum um, als auch schon Bonnie aus dem Badezimmer kam. Diese ging an den Kühlschrank und setzte sich mit einem Pudding auf das Sofa.
"Solltest vielleicht auch etwas trinken", antwortete er locker und stellte seim Bier vor ihr auf den Boden, während er vorbeiging.
Da das Badezimmer nun frei war, konnte er seine Krallen reinigen. Immerhin hatten diese den Teppich des Zimmers auch schon mit Blut vollgetropft, die Reinigungskraft wird sich freuen. Das war ihm aber ziemlich egal um ehrlich zu sein.
Er brauchte nur zwei Minuten bis er fertig war, auf dem Rückweg nahm er sich noch ein Bier aus der Minibar und setzte sich wieder auf den Sessel. Spielend machte er die Flasche mit einer seiner Krallen auf.
"Assistent? Sehe ich etwa wie ein Assistent aus? Was wird das überhaupt für eine Überraschung? Ich brauche Informationen um halbwegs glaubwürdig den Assistenten zu spielen, den mir eh keiner abkaufen wird", antwortete er nachdem er einen großen Schluck Bier nahm.
Ob das klappen sollte? Er als Assistent? Jeder der ihn sah, wusste das er sich niemanden unterwerfen würde.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Sa Okt 15 2016, 14:49

Der Blonde lud sie ebenfalls zum Trinken ein, was sie mit einer simplen Handbewegung abwinkte. Sie musste sich konzentrieren und konnte keine Rauschmittel, außer Zucker, gebrauchen. Hoffentlich lag der Kerl nicht nach der Leerung des Kühlschranks betrunken auf der Couch und rührte keinen Finger mehr. Darauf hatte sie nicht wirklich Lust, würde aber dann den Plan alleine fortführen.
Der Krallenschwinger verschwand für einige Minuten im Badezimmer und man hörte deutlich das Plätschern des Wasser aus dem Hahn, welches auf seine metallerne Krallen fiel. Offenbar schien er seine übergroßen Fingernägel zu säubern, nachdem er ihr schon den Teppich im Hotelzimmer versaut hatte. Er war wie ein streunender Köter, der seinen den dreckigen Hintern erst ableckte, nachdem die größten Brocken auf dem teurem Teppich abgestreift wurden. Das war selbst für Bonnie etwas zu vulgär.
Nachdem er aus dem Badezimmer kam, sah sie ihm ins Gesicht.
"Gefällt dir der Geruch meiner Unterwäsche, Perversling", sprach sie mit einem breiten Grinsen aus und ergötzte sich am Gedanken daran, ihn sich als Unterhöschenschnüffler vorzustellen. Zuzutrauen wäre es ihm auf jeden Fall.
Er ging auf ihre Aussage ein, wie sie es schon vorgeahnt hatte, wenn auch nicht ganz abgeneigt davon.
"Keine Sorge. Du musst mir nur das Reden überlassen und das tun was ich dir sage. Überwiegend wirst schweigen, nicken und meinen Sprengstoff dort aufbauen, wo ich es dir vorgebe", erklärte Bonnie recht kurz und knapp und zückte eine Kamera aus ihrer Handtasche. Sie bestand aus mehreren Einzelteilen, die sie von Levi bekommen hatte und erst noch zusammenbauen musste. Es war eine Bitte von ihr gewesen, dass er ihr diese Apparatschaft beschafft, bevor sie zu ihrem Auftrag aufbrach.
"Einmal bitte lächeln", gab sie von sich, ehe sie die große Kamera zusammengebaut hatte und ein Foto von ihm schoss.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Sa Okt 15 2016, 15:04

Die Kleine nahm sich ganz schön was heraus ihm gegenüber. Vielleicht wurde es an der Zeit sie daran zu erinnern das er gefährlich war. Anscheinend war sie sich etwas zu sicher. Oder einfach dumm, was er allerdings nicht vermutete. Stark genug um keine Angst zu vor ihm zu haben war sie auch nicht. Also war sie Leichtsinnig, nur weil er zugestimmt hatte ihr vorübergehend zu helfen, hieß das nicht das er seine Meinung nicht ändern könnte, würde sie ihn reizen.
"Der Geschmack deines Blutes, das von meinen Krallen tropft würde mich mehr interessieren", antwortete er ebenfalls mit einem breiten Grinsen, während er sich im Gedanken ausmalte wie er ihr Gesicht mit seinen Krallen in Fetzen riss.
Er sollte tun was man ihm sagt? Darin war er noch nie gut gewesen, vor allem nicht wenn die Befehle von Personen kamen die um weiten schwächer waren als er. Und das war Bonnie, zumindest körperlich gesehen. Natürlich war sie mit ihrem Sprengstoff nicht ungefährlich, doch hier in diesem engen Gebäude war er im Vorteil würde sie sich nicht selbst in Stücke sprengen wollen. Und dann war da noch seine geheime Technik, mit der er einen Vorteil hatte.
Als sie dann ein Foto von ihm schoss wurde er kurz vom Blitzlicht geblendet, worauf hin er sich die Augen rieb. Nach einigen Sekunden konnte er wieder sehen.
"Brauchst du das Bild etwa für einsame Nächte", sprach er mit einem finsteren Grinsen.
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Sa Okt 15 2016, 15:24

Der Blonde schien zu versuchen wieder langsam die Oberhand zu übernommen oder zumindest ihre Versuche ihn zu ärgern zu unterbinden. Es schien, dass er ihrer langsam überdrüssig wurde, wenn sie diese Schiene weiter fuhr. Doch so war eben Bonnie. Entweder er gewöhnte sich daran oder sie würden aneinander geraten. Und sollte er es nur wagen Anstalten zu versuchen, würde sie nicht davor zögern dieses ganze Hotelzimmer in die Luft zu sprengen. Sie hatte schon öfter solche Sprengungen überlebt und würde es auch wieder tun. Wie es mit dem Blonden aussehen würde, konnte sie sich nur ausmalen.
Jedoch mussten sie langsam wieder auf einen Nenner kommen.
"Genug der Süßholzraspelei. Es wird Zeit, dass wir uns langsam auf den Weg machen. Schließlich sind wir hier nicht zum Vergnügen", kündigte die Blonde an und warf sich den Bademantel von den Schultern. Dieser landete auf Couch, während sie splitterfasernackt sich ins Badezimmer begab und dort wieder bekleidete.
Völlig angezogen kam sie wieder heraus, machte sich an der Kamera zu schaffen und entfernte den geschossenen Film von Adrian. Diesen nahm sie mit ins Badezimmer und übertrug ihn auf ein handgroßes Bild. Dies benötigte einige Minuten, bis sie mit dem fertigen Bild aus dem gefliesten Raum
heraus kam.
"Nein, ich schieße gerne Bilder von Männern mit überlangen Fingernägeln", sprach sie mit einer Mischung aus Sarkasmus und Koketterie, während sie es ihm zeigte und anschließend in ihrer hinteren Hosentasche verstaute.
Sie packte sich ihre Handtasche und begab sich zur Tür.
"Nun komm schon. Es wird Zeit für unseren großen Auftritt!"
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Sa Okt 15 2016, 15:40

Anscheinend merkte sie das Adrian langsam genervt war, den sie änderte das Thema wieder auf das wesentliche. Ihr Feuerwerk, wie sie es bisher nannte. Irgendwas sollten sie in die Luft sprengen, soweit war ihm der Plan bekannt. Doch wen oder warum entzog sich seiner Kenntnis. Eigentlich war es ihm ja egal wen er tötete, doch wurde er nun ungerne nicht eingeweiht. Immerhin war er nicht irgend ein blöder Laufbursche. Er hoffte nur das er auch etwas zum töten bekam, es wäre doch eine Schande wen bei so einem Event seine Krallen völlig blutfrei blieben. Wo war den da der Spaß? Keinem Opfer bei dem man sah wie das letzte Stückchen Leben aus den Augen wich, das Blut das aus den vielen Wunden floss die Adrian seinen Opfern zufügte. Das war es was ihm Spaß machte, nicht aus sicherer Distanz einen Knopf drücken.
"Schade gerade fing es an Spaß zu machen, was hast du den gegen ein wenig Vergnügen", antwortete er ironisch, während er sein Bier leer trank und die Glasflasche dann gegen die Wand warf, wo diese dann zersplitterte.
Als sein Blick dann wieder auf Bonnie fiel, hatte diese ihren Bademantel abgelegt und war nun nackt vor ihm. Sie war auf dem Weg zum Badezimmer. Also schüchtern war sie nicht, dass war klar. Als sie verschwand begann auch er sich damit sich wieder anzuziehen. Er strich einige Glassplitter von seiner Kapuzenweste ehe er diese wieder anzog. Natürlich trug er sie genau wie vorhin wieder offen, da durch waren seine Tattoos sehr gut zu erkennen. Er grinste.
"Das glaub ich dir sofort. Trotzdem solltest du es jetzt heraus rücken", damit kündigte er an, dass er das Bild von sich haben wollte. Nicht das es zufällig noch bei der Marine landete und er als Sündenbock hingestellt wird.
Allerdings war Bonnie schon halb die Tür raus, weswegen er ihr folgte.

Bonnie|Adrian go to Diskothek "Glitterball"
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BeitragThema: Re: Hotel "Au revoir"   Heute um 16:59

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Hotel "Au revoir"
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