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In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 "Partymeile" von Mirrorballinsel

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BeitragThema: "Partymeile" von Mirrorballinsel   So Okt 02 2016, 23:23

Diese Straßen der Insel werden allgemein als "Partymeile" bezeichnet. Bei Tag sieht man die Schnapsleichen hier liegen und zu ihren Schiffen und Hotels torkeln. Doch bei Nacht herrscht absolute Eskalation. Partyleute, die sich öffentlich betrinken und auf den Straßen tanzen. Wieder andere, die rumpöbeln, beleidigen und sich im schlimmsten Fall prügeln.
Auf diesen Straßen kann man allerlei Kontakte knüpfen, wobei die richtig hohen Tiere und Ehrengäste sich hier nicht aufhalten. Hier kann man das "einfache Volk" treffen und beobachten, wie es alles um sich herum vergisst. Die Musik der großen Diskothek und den Mirrorball kann man ebenso hier hören und sehen.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 12:52

come from: Hafen von Mirrorballinsel

Schreie. Mord und Totschlag. Das war es was sie mit ihren Ohren vernehmen konnte. Sie ging dennoch unbeirrt weiter. Schließlich hatte Levi sie nicht dazu getrieben, sich mit diesem Blonden zu beschäftigen. Sie sollte sich von ihrer Vergangenheit trennen. Noch immer war ihr dabei etwas mulmig, was das anging. Schließlich hatte sie Claude soviel zu verdanken. Und ihn jetzt so zu verraten? War das richtig? Unter egoistischen Gesichtspunkten gesehen, ja. Der Maskierte ließ sie fallen, in der Hoffnung, dass sie ihren eigenen Weg fand. Doch wollte sie das nicht. Sie wollte seinen und keinen anderen Weg innerhalb der Rebellion. Doch jetzt war Levi da, der ihr einen neuen Weg zeigte.
Dieser hatte ihr sogar 5 Millionen Berry als "Taschengeld" gegeben, mit dem sie auskommen musste.
Noch so auf den Straßen laufend, sah sie hier und da von vergangenem Abend, die ein oder andere Schnapsleiche. Diese lagen kreuz und quer auf der Straße, weswegen sie sich einen Spaß daraus machte. Sie setzte sich zum Ziel des Spiels bis zum Hotel nur über Schnapsleichen zu laufen und den Boden nicht zu berühren. Zu Anfang war dies keine große Kunst, da sie mit einem großen Abstand zueinander da lagen. Doch zwischendurch wurde der Abstand größer. So war sie gezwungen zu springen und hart auf diesen zu landen.
Während zu Anfang die meisten von ihren Schritten nur grunzten, kamen nun Schmerzensschreie aus den Körpern der Schnapsleichen. Kaum einer schaffte es aber aufzustehen. Es war irgendwie ganz lustig, bis es doch einer schaffte aufzustehen.
Dieser war recht groß gebaut und wohl seines Zeichens Pirat. So konnte man zumindest ausgehen, da sein Muscle-Shirt eine Piratenflagge abbildete.
"Du kleine Schlampe! Jetzt werde mal ich auf dir herumspringen", sprach dieser bedrohlich aus und holte mit der Faust aus, während Bonnie noch mit dem Rücken zu ihm stand.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 14:01

Adrian cf Hafen von Mirrorballinsel

Nachdem er die beiden mit Leichtigkeit besiegt hatte, begutachte er noch einen Moment sein Kunstwerk. Noch mit dem Finger des kleinen Jungen in der Hand ging er leichtfüßig auf dessen Vater zu. Mit einem boshaftem Grinsen auf den Lippen hob er ihn an. Falls er überleben sollte, würden das ein paar schöne Narben. Mal sehen wie er damit seiner Frau gefiel. Er hatte auf jeden Fall ganze Arbeit geleistet und war zufrieden. Er steckte den abgetrennten Finger in dessen Ohr und ließ ihn dann wieder nach vorne fallen.
"Schön siehst du aus", sprach er kalt und lachte.
Nachdem er jetzt seinen Spaß hatte, wurde es Zeit der blonden Frau zu folgen, die einfach weitergegangen war. Es hatte halt nicht jeder einen Blick für solch eine Kunst. Langsam folgte Adrian ihr, nur warum eigentlich? Auf die Frage fiel ihm keine Antwort ein. Er hatte einfach nichts besseres zu tun. Seine Kontaktperson, diese Bonnie könnte sich auch per Teleschnecke melden. Immerhin hatte er zu diesem Zweck eine von seinem Auftragsgeber erhalten. Doch jetzt beobachtete er erst einmal wie die junge Frau über die Schnapsleichen sprang. Adrian klaute diesen lieber die Geldbörsen, sie merkten noch nicht mal was er tat, so besoffen waren sie. Selbst Schuld wenn man seine Grenzen nicht kennt. Allerdings war einer in der Lage aufzustehen. Und dieser wollte jetzt die Frau aufmischen.
"Hey Arschloch, musst du hier so rumschreien", fragte er ihn mit einem finsteren Grinsen.
Adrian stand nun genau hinter ihm, noch ehe sich der Hüne umdrehen konnte schlitzte der Blonde ihm die Kniekehlen auf. Unter lauten Schreien ging er auf die Knie. Allerdings schrie der Idiot jetzt immer noch rum. Er lernte es auch nicht, so ging der Blonde vor ihm in die Hocke und nahm sein Gesicht mit der einen Hand und zog es nach oben, so das er ihm in die Augen schauen konnte.
"Musst du so schreien? Jetzt muss ich dich bestrafen, aber ich will das du verstehst das es nur deine Schuld ist. Verstanden?"
Dann zog er sich an der rechten Hand den Handschuh ab, griff dem Piraten in den Mund und zog die Zunge heraus. Mit einem blitzen in den Augen trennte er diese mit der linken Hand ab. Jetzt konnte er wenigstens nicht mehr schreien und Adrian hatte seine Ruhe.
"Er gehört dir", sprach er zu Frau während er an ihr vorbei ging und die Zunge nach hinten auf den Piraten warf.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 17:21

Die Faust flog direkt auf sie zu, doch stoppte sie direkt vor ihrem Gesicht. Mit einem Grinsen hatte sie sich herumgedreht und sah dem Großen in die angsterfüllten Augen. Im nächsten Moment lag er auf den Knien, da er sich durch den präzisen Schnitt nicht mehr halten konnte. So ein Pech aber auch! Doch der Blonde war noch gar nicht mit ihm fertig. Ganz im Gegenteil. Er hob ihn empor, griff in seinen Mund hinein und entfernte etwas wesentliches. Bonnie reagierte nur mit einem kindlichen "Iiiiiiiiihhhhhhh", und verzog die Miene. Natürlich störte sie sowas nicht. Es sah nur komisch aus. Da konnte ihr Verhalten nicht anders, als dies so zu kommentieren.
Der Krallenheini hatte ihr plötzlich das Ruder überlassen. Also sollte sie es zu Ende bringen. Langsam beugte sie sich hinunter und betrachtete den verletzten Hünen. Sie legte ein sorgenvolles Gesicht auf.
"Keine Angst, keine Angst. Pscht...ich tu dir nichts. Willst du eine neue Zunge? Ich hab genau die richtige für dich", sprach sie euphorisch. Aus den Taschen über ihrem Hintern holte sie eine Dynamitstange mit sehr geringer Sprengkraft heraus. Mit ihren Fingernägeln entzündete sie sie hinter ihrem Rücken und stopfte sie ihm ruckartig in den Mund.
"Ist die nicht toll?! Sie hat sogar dieselbe Farbe, wie deine alte Zunge! Hammerfett Bombekrass!"
Nachdem sie sich um ihn gekümmert hatte, folgte sie dem Blonden. Komischerweise hatten sich die Rollen getauscht. Jetzt war sie dran, ihm zu folgen. Wobei...eigentlich musste sie das nicht. Aber sie tat es einfach. Nicht weil er irgendwas an sich hatte, dass ihr Interesse weckte. Sie tat es ohne einen ersichtlichen Grund.
"Hey, du Struppelpeter! Warte gefälligst auf mich", rief sie ihm zu, bis sie ihn eingeholt hatte. Nachdem sie ihn eingeholt hatte, klopfte sie sich dem Staub von den Klamotten, während die Dynamitstange explodierte.
"Boom!"
Sie sprang einfach so in die Luft und legte dabei ein zufriedenes Gesicht auf. So viel Spaß hatte sie schon lange nicht mehr!
"Warum bist du mir überhaupt gefolgt? Und wieso folge ich eigentlich dir? Und warum hast du mich beschützt? So viele Fragen?! Wenn es doch nur eine Bombe gäbe, die alle Fragen mit einer Explosion beantworten könnte", quasselte sie wieder vor sich hin, nachdem sie die wesentlichen Fragen gestellt hatte. Die Stimmen verwirrten sie wieder und legten nicht wirklich fest, was sie von sich geben sollte und was nicht. Aber das sah ihr Gegenüber bei schließlich nicht zum ersten Mal.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 17:58

Mit einem grinsen vernahm er aus dem Augenwinkel das die junge Frau sich dem Piraten annahm. Gleich dürfte es hier ziemlich laut werden, dass Blut dürfte nur so spritzen. Was für ein Finale für so eine kleine Auseinandersetzung. Sowas erlebte man wirklich nicht alle Tage, er hatte schon lange nicht mehr so einen Spaß gehabt. Allerdings geriet ihm dabei etwas in den Sinn, was sein Kontaktmann zu ihm gesagt hatte. "Sei vorsichtig, diese Bonnie ist sehr explosiv!" Jetzt wusste Adrian was dieser meinte. Und wie es der Zufall wollte war diese Person anscheinend die Bonnie mit der er sich treffen sollte. Zufälle gab es. Allerdings ein glücklicher Zufall, so musste er sie nachher nicht noch suchen. Und es versprach spannend zu werden, was man über die wenigsten seiner Aufträge in letzter Zeit sagen konnte. Meistens waren es nur irgendwelche langweiligen Morde, die nicht mal gut bezahlt wurden. Als sie ihm zurief, blieb er stehen.
"Nenne mich nicht Struppelpeter, verstanden? Der letzte der das Tat wird nie wieder sprechen".
Allerdings ließ Adrian offen ob er ihn getötet hatte oder nur wie bei dem Piraten die Zunge entfernt hatte. Es war in seinen Augen auch nicht wichtig, Hauptsache Bonnie nannte ihn nicht so. Als er dann eine Explosion hinter sich vernahm musste er finster grinsen.
"Was für eine Sauerei an Gedärmen und Blut. Schade das jemand dieses Kunstwerk entfernen wird", sprach er düster ohne eine Miene zu verziehen.
Aus dem Augenwinkel sah er wie die blonde Frau in die Luft sprang, sie schien zufrieden.
"Ich habe momentan einfach nichts besseres zu tun. Außerdem können wir beide hier eine Menge Spaß haben, so wie es scheint", antwortete er gelassen.
Er ließ sie erstmal nicht wissen das er wusste wer sie war und warum sie hier war. Er war gespannt ob sie selber darauf kommen würde.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 18:22

Bonnie sah den Fremden mit einer Mischung aus Überraschung und Verwirrung an.
"Wie soll ich dich sonst nennen? Wolverine? Käpt'n Black? Edward mit den Krallenhänden? Sag es mir!"
Was Spitznamen anging, war Bonnie äußerst kreativ. Sobald sie Levi persönlich treffen würde, würde sie auch nach einem Spitznamen fragen, dessen war sie sich sicher.
Der Blonde kam auf das Dynamit zu sprechen, das aus dem Typen ohne Zunge zu einer fallen gelassenen Wassermelone geformt hatte. Irgendwie hatte er recht, doch war dies nur etwas, um sich für kurze Zeit abzulenken.
"Warte bis heute Abend! Da wird es ein grandioses Feuerwerk geben", machte ihm die Blonde Hoffnung. Ihr Auftrag war es immer noch die Rebellenzelle von dieser Insel auszulöschen. Soweit wie sie erfahren hatte, wurden hier einige Rebellen angeheuert, meist im alkoholisiertem Zustand. Dies wollte Levi nicht mehr geschehen lassen. Und jetzt war sie dafür zuständig. Ihr Auftraggeber hatte es geschafft, sie als Feuerwerksmeisterin einzuschleusen. Laut seinen Informationen waren die Rebellen ein Dutzend und in die Veranstaltungen integriert. Da sie nun auch ein Teil davon war, hatte sie leichtes Spiel an die Kerle heranzukommen und sie auszuschalten.
"Hast du nicht? Was machst du denn sonst so? Arbeitest du auch für Levi", fragte sie, während die Stimmen wieder Fragen ohne Zusammenhang in ihren Mund warfen. Als würde dieser Kerl für Levi arbeiten. Vorstellen konnte sie sich das wirklich nicht. Oder wollte sie sich es nicht vorstellen? Keine Ahnung. Sie hatte noch viel zu tun. Deswegen machte sie ihrem Begleiter mit einige Gesten klar, dass sie weiter wollte. Bis zu ihrem Hotel war es noch ein gutes Stück.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 18:38

Adrian sah Bonnie missmutig an und seufzte. Obwohl Wolverine nicht mal schlecht klang.
"Wolverine klingt zwar nicht schlecht, doch Adrian sollte für den Anfang reichen. Und du bist?",
Er mochte keine Spitznamen. Doch warum nannte er ihr seinen richtigen Namen? Warum sollte er nicht? Da ihm ein Grund einfiel der dagegen sprach, schloss er mit dem Thema ab. Immerhin kannte sie ja auch ihren Namen. Und Adrian war jetzt nicht gerade ein seltener Name, es dürfte ihr schwer fallen ihn da durch ausfindig zu machen. Und sollte sie es doch, konnte er sie immer noch beseitigen.
"Da bin ich mal gespannt. Hoffentlich wird es ein Blutbad", antwortete er finster und grinste.
Die Aussicht auf mehr Tod und Gewalt hob seine Laune ungemein. Anscheinend hatte sie vor den Auftrag auszuführen, der ihr aufgetragen wurde. Was im Umkehrschluss hieß das er sie nicht töten müsste. Somit wurde er quasi dafür bezahlt nichts zu tun. An sich ja Langweilig allerdings wurde er bisher mehr als gut entschädigt. Und dann war da ja noch das große Feuerwerk das Bonnie ankündigte. Bisher hatte er allerdings ihr Ziel nicht genannt bekommen, vielleicht konnte er es ja noch von ihr erfahren. Vielleicht bei etwas Alkohol und einem Feuerwerk der Lust. Wer weiß was passieren würde, dass würde die Zukunft zeigen.
"Levi? Ich kenne keinen Levi, wer soll das sein?"
Anscheinend war dieser Levi ihr Auftragsgeber, jetzt wurde es interessant. Vielleicht konnte er doch noch etwas von der Organisation erfahren, für die er gerade arbeitete.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 19:12

Von der ganzen Auswahl, entschied sich Adrian für Wolverine. Wie sie auf diesen Namen kam, war ihr nicht wirklich bewusst. Genauso wie auf die anderen Namen. Die kamen ihr einfach in den Sinn.
Genauso wie ihrem Gegenüber in den Sinn kam, ihr seinen Vornamen zu präsentieren. Adrian, also. Klang irgendwie langweilig, weswegen sie das Gesicht gelangweilt verzog. Da hätte er sich schon was besseres einfallen lassen können.
"Ich nenne dich einfach Wolverine. Das ist nicht so langweilig, wie A-Dingsbums."
Vor lauter Langweile war ihr sein eigentlicher Vorname schon entfallen.
Adrian jedenfalls gefiel die Idee vom Feuerwerk und freute sich auf das nahende Blutbad. Aber laut ihren Gedanken würde es wohl eher eine Dusche werden. Aber das musste sie ihm ja nicht unbedingt auf die Nase binden. Sonst wäre ja der ganze Überraschungseffekt dahin!
Als sie Levi ansprach, tat der Blonde so, als wenn er ihn nicht kennen würde. Bonnie war sich nicht sicher, was sie von dieser Antwort halten sollte.
"Bist du sicher? Levi ist ganz groß, trägt eine Clownsnase und hat blaue Haare. Bist du sicher, dass du ihn nicht kennst", fragte sie ernst, beinahe schon kindlich ernst, während sie vor ihm herumspinnte, was sie aber diesmal bewusst tat. Sie wollte in seinem Gesicht sehen, wie sein Gehirn arbeitete. Schließlich musste er die beiden Beschreibungen vom echten und falschen Levi im Kopf zusammenführen und miteinander vergleichen.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 19:34

Bonnie entschied sich ihn Wolverine, eine Tatsache mit der er nicht gerade glücklich war. Und was passierte wenn man ihn nicht glücklich machte, konnte man am Hafen sehen. Er war niemand mit einem langen Geduldsfaden. Während die beiden so die Straße entlang gingen, ließ er sich noch ein letztes mal etwas Blut in den Mund tropfen, ehe er seine Kralle am Hemd eines Passanten abstreifte um diese zu säubern. Dieser war zu perplex um irgendwas zu sagen, weshalb der blonde Mann weiterging.
"Adrian. Einfach nur Adrian", stellte er mit Nachdruck klar.
Er hoffte nun das damit die ganze Wolverine-Sache gestorben war.
Als sie dann anfing Levi zu beschreiben musste er ein wenig schmunzeln. Das konnte wohl kaum ihr Ernst sein.
"Würde ich jemanden kennen der so aussieht, würde ich ihn mit der Clownsnase zu Tode prügeln", gab er mit einem finsteren Gesichtsausdruck zu verstehen.
Er hatte einfach Spaß am töten. Um so mehr seine Opfer leiden mussten desto besser. Und wer auch immer dieser Levi war, würde er wirklich so aussehen dann würde er ihn Leiden lassen. So langsam fragte er sch allerdings was sie in ihrem Hotelzimmer gelagert hatte. Immerhin sprach sie vorhin ja davon das sie sich für heute Abend fertig machen wollte. Und da er nun ihre Abendpläne kannte, meinte sie nicht sie umzuziehen soviel war sicher. Er war gespannt was er vorfinden würde-
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Okt 03 2016, 20:06

"Na gut, "Adrian", sprach sie sehr gehässig und gelangweilt aus. Der Kerl verstand echt keine Spaß. Und Levi kannte er auch nicht. Soviel war sicher. Oder zumindest war er ihm nicht persönlich begegnet, wie sie. Dann war er ihr wenigstens nicht voraus, was ihr ein Lächeln auf den Lippen zauberte. Noch hatte sie Levi in ihren Gedanken ganz für sich allein. Wie die Wirklichkeit aussah, würde sich sicherlich noch herausstellen. Doch jetzt musste sie erstmal ihren Wert beweisen.
"Bringst du gerne Leute um? Macht es dir viel Spaß", fragte sie auf seine Aussage hin. Offenbar schien Adrian sehr gerne Menschen zu töten. Da war es bei Bonnie etwas anders. Sie schadete gerne Leuten. Das sie davon manchmal starben war nur ein positiver/negativer Nebeneffekt davon. Aber vor allem wollte sie Macht demonstrieren. Zeigen, dass sie nicht so unschuldig und schwach war, wie sie aussah.
Nachdem sie circa eine Viertelstunde unterwegs waren, kamen sie zu dem Hotel, welches sich Bonnie angelacht hatte.
"Von hier aus werde ich operieren und meine Spaß haben! Los gehts, lass uns rein gehen", sprach sie aufgeregt und schubste im Vorbeigehen einen Pagen, der über seinen Kofferwagen fiel.
"Das tut mri aber leid...nicht", scherzte die Blonde und lachte schallend, während sie die Drehtür hinter sich ließ.

Bonnie|Adrian go to: Hotel "Au revoir"
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Sa Feb 25 2017, 18:48

Flechette, Aden, Leycest cf: Hafen von Mirrorballinsel

Der elegante Zivilist hatte zu Flechettes Verwirrung einen Mann und dessen Papagei vor einer Feuersbrunst gerettet und anschließend einfach mitgeschleppt. Der Kerl war mindestens dreimal betrunkener als er selbst es je in seinem gesamten Leben sein würde.
Kaum waren sie auf der Straße, kamen ihnen auch schon die ersten Marinisten hinterher gerannt.
Verstärkung.
Während Flechette eine weitere Blendgranate warf, um ihren Rückzug zu decken, schaffte der junge Mann den Betrunkenen die Straße rauf zur Partymeile.
Mit seinen Revolvern hielt er die anrückenden Soldaten auf Distanz, ehe er sich auf die veränderten Gegebenheiten besann und den Flammenwerfer zückte.
"Nicht so voreilig, Jungs!", rief er den Soldaten entgegen, von denen einige sich schreiend die Hände auf die Augen drückten, ehe er einen Strom tödlicher Flammen aus der Mündung entweichen ließ, die Straße sowie Fassaden ansteckten und sich ausbreiteten. Mit der Feuerwand als Hindernis wurden die Marinesoldaten endgültig aufgehalten, zumal der Tumult in der Bar noch lange nicht vorüber war.
Vorläufig ungestört rannten - bzw torkelten - die drei Männer die Straße rauf und verschwanden in der Menschenmenge, ehe die Marine einen Umweg um das auflodernde Gebiet finden konnte.
Hier unter den tanzenden Betrunkenen waren sie für Suchende erstmal unsichtbar (und dank der aus allen Richtungen dröhnenden Partymusik auch unhörbar).
Während sie sich durch die Menge schoben, verstaute Flechette den Flammenwerfer wieder unter seinem Mantel, um keine Panik auszulösen.
Aber das Volk war hier ohnehin so dicht, dass es einen Flammenwerfer nicht mal erkannt hätte, wenn er ihn eingesetzt hätte.
Und der Typ mit dem Papagei passte hier rein wie ein Chamäleon.
An die beiden Herren gewandt grinste der Deserteur schelmisch über die gelungene Flucht.
"Ich bin übrigens Flechette."
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Sa März 04 2017, 13:39

[CF: Hafen der Mirroballinsel]
Nun der Löschversuch hatte ja anscheinend nicht geklappt, deshalb griff Aden zur nächsten Flasche in dem Regal, wieder eine Vodkaflasche, dieses Mal aber nicht um das Feuer auf dem Tresen und in der Bar zu löschen, sondern eher um seinen Durst zu löschen. Aber gerade so als er den Deckel aufbekommen hatte, wurde er schon von einem Herrn am Kragen gepackt und weggezogen, aus der Bar raus, trinkend und hinterhertorkelnd, so schnell es seine Beine ihm erlaubten, folgte er den 2 Leuten die aus unerklärlichen Gründen von der Marine verfolgt wurden. Nun einen Schusswechsel später standen sie auch schon irgendwo im nirgendwo und während sich der Mantelfutzi vorstellte konnte Aden einen Schluck aus der Flasche nehmen und reichte sie in der Runde weiter, an den noch namenlosen Herren der ihn aus der Bar gezerrt hatte.

Er musterte die beiden, so gut es durch das flackernde Licht der über der Insel hängenden Diskokugel ging, erkennen tat er aber nicht viel, war im Endeffekt auch nicht so wichtig. Sie sahen nicht so aus als ob sie ihn verhaften würden oder ihm den Alkohol klauen und das war alles was ihn wirklich richtig interesseierte. Vielleicht würde dass ja noch ein langer und interessanter Abend werden und mit etwas Glück würde er sich morgen sogar noch daran erinnern dass er ihn hatte. Immerhin musste er selbst gestehen dass er schon gut betrunken war. Was den violett Haarigen man nicht davon abhielt eine Hand auf seine Brust zu legen, in Faustform geballt und sich zu verbeugen. Den Arm mit dem Flügel daran hob er leicht an. Eine sonderlich tiefe Verbeugung war es nicht, immerhin hatte er Angst vorn über zu fallen und die Gefahr bestand nun mal. „Ma-Mei-Mein Name.“, unterbrochen von einem Rülpser der sich mehr nach einem unterdrückten Kotzversuch anhörte, “ist Aden. Stanton. Also, Aden, Mil-Mallo-rie, Mallorie Stanton.“

Das ging besser ab als erwartet. Er stellte sich nun wieder gerade hin, der Papagei der während der Verbeugung einen kleinen Rundflug gewagt hatte setzte sich wieder auf seine Schulter. Nun griff er sich seine Vodkaflasche wieder, egal wo sie war, und setzte an um erneut einen Schluck zu trinken. „Also, was machen ihr, also wir, hier?“, fragte er angefügt. Der Papagei war wohl von allen 3en noch der nüchternste, wobei, das niemand wissen konnte.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   So März 12 2017, 09:14

Leycest konnte ein wenig von seiner Anspannung ablassen, als der ältere Brandstifter es schaffte ein einigermaßen nüchternes Verhalten an den Tag zu legen, sodass er ihn nicht durch die ganze Partymeile schleppen musste. Wobei nüchtern vermutlich ein bescheidender Euphemismus war, die Aussage hatte halbwegs Kontrolle über seinen Körper klang da schon wieder ein wenig verbindlicher. Aber trotz der zurückgekehrten Besinnung hatte der junge Arzt nicht vor, vom Ärmel des Herren abzulassen, ehe sie einen geeigneten Ort zum Stehenbleiben gefunden hatten. Zu groß war ihm die Gefahr, ihn doch noch in der Masse zu verlieren.

Die Truppe bewegte sich noch einige Minuten unauffällig durch die Meile, bis sie schließlich zwischen zwei Schnellfraß-Buden zu einem Halt kamen. Es brauchte keinen Experten um zu bemerken, dass zumindest der "Deserteur", der sich ihnen grinsend als Flechette vorstellte, bereits die ein oder andere Erfahrung mit solchen Situationen hatte, was die Angelegenheit um einiges vereinfachte. Leycest kam schließlich auch nicht um ein spontanes Grinsen herum, ehe er sich der sporadischen Vorstellungsrunde anpasste, mit einer fast schon theatralischen Handbewegung über sein Gesicht streichte und zum Ende seiner Ausführung sarkastisch eine nicht existierende Träne wegwischte. "Leycest Prezcnyc, meines Zeichens renommierter Mediziner und... Gesuchter Krimineller!" Ja, welch eine tragische Erkenntnis das doch war. Der junge Arzt hielt die sarkastische Einlage noch ein wenig am Leben, bevor er die Augen verdrehte und Adens Flasche entgegennahm, um mit altbekannter monotoner Mimik einen großen Schluck aus dieser zu nehmen. Er gab um ehrlich zu sein einen gewaltigen Scheiß auf die Marinisten, da würde er sich hier und jetzt nicht davon abhalten lassen weiterzutrinken. Die Blauröcke wären selbst im stark alkoholisierten Zustand kein Problem für ihn.

"Da will man einmal saufen gehen und schon muss man sich wieder mit diesem Fußvolk prügeln." er seufzte einen Augenblick und hielt die Flasche anschließend zum Revolverhelden hin, der seine 12-Uhr-Einlage augenscheinlich genossen hatte. "Aber eine Interessante Vorstellung war das allemale."
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Fr März 24 2017, 23:17

"Ein Arzt also... nun, ich bin gelernter Ingenieur", erklärte Flechette süffisant lächelnd, nachdem er einen angemessenen Schluck aus der Flasche genommen hatte, die ihm von dem eleganten Herren, welcher sich als Leycest vorgestellt hatte, gereicht worden war. Ein, wie der Dunkelhaarige fand, zu seiner Erscheinung passender Name.
Wenn sich der Betrunkene auch noch als irgendwie wertvoll herausstellte, dürfte das eine interessante Crew abgeben - insofern sie ein Schiff in die Hände bekamen. Flechette prüfte seinen Bestand und stellte fest, dass er einige Rohstoffe sammeln musste, um Nachschub herzustellen. Gerade um Magnesium war es äußerst knapp bestellt.
Die Flasche reichte er in der Runde weiter.
Während er den Mantel wieder fallen ließ, wollte er sich wieder in Bewegung setzen. Ein Unterfangen, das er unterließ, als er ein paar Hundert Stiefelsohlen über das Pflaster klappernd sich nähern hörte.
In der sicheren Deckung zwischen den beiden Hütten beobachteten sie, wie ein Trupp von Marinesoldaten die Menge auseinander trieb und jeden einzelnen Mann genau inspizierte, ehe er verärgert weiter zog.
Der Ex-Offizier lächelte bei der Vorstellung, in der Situation dieser Männer zu sein. Keiner war auf die Idee gekommen, im Schatten zwischen den beiden Hütten nachzusehen - eine Fahrlässigkeit, die ihm nicht unterlaufen wäre. Nun wunderte es ihn rückblickend noch weniger, dass sein Aufstieg derart rasant gewesen war: Es gab kaum fähige Männer in der Marine und die wenigen, die da waren, saßen bereits auf ihren hohen Posten. Die meisten dieser Leute waren entweder aus Überzeugung, Notwendigkeit oder Perspektivlosigkeit in der Marine.
Die wenigsten waren aus Hingabe dabei.
Als die Luft wieder rein war, wandte Flechette sich wieder seinen beiden Mitstreitern zu.
"Ich werde gesucht, weil ich eine Flotte der Marine sabotiert habe - war was persönliches. Wofür will man euch ans Leder? Also, abgesehen davon." Dabei machte er eine Geste mit seiner Hand, die die gesamte Partymeile einschloss.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Sa März 25 2017, 18:33

Aden hielt sich aus der ganzen Sache, erstaunlich gut heraus und sagte eigentlich kein Wort. Was einerseits daran lag mit der Übelkeit klarzukommen und andererseits das er schon genug gesagt hatte und die anderen beiden auch eher nicht mehr über ihn herausfinden könnten. Zumindest jetzt, zumindest hier, zumindest in diesem Zustand. Um den sich der, ebenfalls, Arzt genau bewusst war. Nur beim letzten Satz des Marinisten der ja irgendwie doch ganz freundlich war, schien der alte Mann das etwas falsch zu verstehen. „Ruhig, ruhig Blut Jungspund. Ich bin zwar aller sexukeen Orientierungen offen gegenüber aber das heißt nicht.“, er rülpste, was eher wie ein Versuch des Magens klang sich zu befreien, “das du mir ans Leder darfst.“, danach drehte er sich um, trank einen Schluck aus der Vodkaflasche die wieder ihn erreicht hatte und lehnte sich an eine der Wände der Imbissbuden.

Es war eine Bretterbude, eine richtige Cash Cow betrachtete man die Traube an Menschen die, bevor die marinisten kamen, noch da stand im Vergleich zu der schäbigen aufmache. Der violett Haarige konnte auf jeden Fall nicht mehr und kotzte in einem Beindruckenden Strahl gegen die Wand der Imbissbude. Durch die Ritzen der Holzbretter hindurch direkt rein, von dem zischenden Geräuschen wohl direkt in den Grill oder die Fritteuse. Aden spülte nach mit Hochprozentigem. Dann drehte er sich zu der Gruppe um. „Keine Zeit zum rumstehen. Wir sollten gehen.“, kommentierte er immer noch lallend und torkelte, dieses Mal aber noch besser als zuvor, in irgendeine Wahllose Richtung weg von den Menschen. „wir können auch im gehen besprechen was im Stehen besprechen.“, sagte er und man hörte eine cholerische stimme aus innerhalb der Imbissbude und man musste aufpassen das da nicht gleich der Besitzer durch die vollgekotzte Rückwand kam.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   So März 26 2017, 21:31

Leycest hatte sich nicht wirklich auf den ersten Erfolg gegenüber der Marine verlassen, weswegen es ihm auch nicht sonderlich schwer fiel - trotz leichter Alkoholisierung - mit den anderen beiden unerkannt zu bleiben, als ein kleiner Stoßtrupp der Marine durch die Straßen fegte. Doch all das trübte die Stimmung des Dreierpackes - zum Glück - nicht, sodass sie sich einfach weiter munter miteinander unterhielten, so ganz als wäre gar nichts geschehen. Der junge Arzt lachte schallend über die ungewollte Showeinlage des Mannes, der sich ihnen als Aden vorgestellt hatte, ehe er selbst zu einer Antwort auf die Frage Flechettes ansetzte. "Naja, sagen wir ich war zur falschen Zeit am falschen Ort, hab mich deswegen einer Piratenbande angeschlossen und wegen einer irrelevanten Aktion auf irgendeinem Kaff im West Blue jetzt ein 5 Millionen Berry Kopfgeld."

Leycest fiel wieder in seine gewohnte Monotonie, ehe er zum Ende seiner Ausführung schlicht mit den Schultern schluckte und sich zusammen mit Aden und Flechette dem Fluss an Menschen fügte, die über die versiffte Partymeile zogen. Im Vorbeigehen nahm er einen kleinen Sack mit einigen Berrys aus seiner Hosentasche, warf sie dem nächstbesten Standbesitzer zu und schnappte sich als Gegenleistung eine volle Flasche Daniel Jack's, natürlich mit Original-Sigel und ungeöffnet. "Aber vergessen wir die alten Paar Schuhe und widmen uns dem Saufen... So langsam bekomme ich wegen diesen Wichsern schlechte Laune." brummte er schließlich, zeigte dabei auf einen vor einem Lokal patrouillierenden Blaurock und zeigte ihm den Stinkefinger. Der Verwirrte Militarist schaute ihm nur mit großen Augen hinterher, wagte es sich aber anscheinend nicht den jungen Arzt zu sanktionieren... Warum auch, gehörte auf dieser Insel vermutlich auch zum Alltag.

Während das Dreierpack weiterhin durch die Straßen zog, öffnete Leycest die 0,75l-Flasche mit wenigen gekonnten Handgriffen, setzte den Flaschenmund an seine Lippen und ließ den Inhalt seine Kehle durchspülen. Gut vier Sekunden verblieb er so, ehe er die Flasche wieder herunter nahm und wie ein Kapitän in das Innere des Glasbehälters schaute. Da in etwa die Hälfte noch drin war, warf er die Flasche weiter an Flechette und verschränkte die Harme faulheitsbedingt auf seiner Brust. "Gönn dir, Blauröcke werden erst ab drei Promille zur Gefahr."
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Di März 28 2017, 19:40

Flechette behielt die Umgebung im Auge, doch konnte er sich etwas entspannen, nachdem er feststellte, dass die in der Partymeile stationierten Soldaten noch nicht auf dem aktuellen Stand waren.
Erfahrungsgemäß würde es jedoch nicht lange dauern, bis aus den Kasernen weitere Verstärkung kommen würde. Das Informationssystem war allerdings von so starken Verzögerungen befallen, dass Flechette die Verfolgung stets selbst aufgenommen hatte, statt auf Verstärkung zu warten. Die Situation, in der er sich gerade befand, machte ihm erneut klar, wofür es gut gewesen war, dass er so unermüdlich gründlich vorgegangen war. Der Trupp hatte die drei Männer in der Lücke einfach übersehen.
Mit einer schwungvollen Drehung seines Handgelenks fing er die Flasche so auf, dass er das Momentum langsam ausbremste, wodurch nichts überschwappte.
Mit einem Blick auf den Saufbold Aden vernichtete er den Inhalt schnell, ehe der Typ mit dem Vogel es mit bekam. Flechette befand ihn für betrunken genug und falls sie tatsächlich kämpfen mussten, sollte der Kerl, so taff er auch wirkte, nicht vor lauter Trunkenheit aus den Latschen kippen.
Beiläufig warf er die Flasche über die Schulter und hörte sie irgendwo hinter sich auf dem Pflaster zersplittern.
Schon bemerkte er, wie der Rausch einsetzte.
"Also gut, was ist unser nächstes Ziel? Wenn wir nicht von hier verduften, sollten wir uns zumindest nicht schnappen lassen. Auf die Begegnung mit einem Konteradmiral kann ich gut und gerne verzichten."
Da er die Flasche in einem Zug geleert und dabei entsprechend viel Luft geschluckt hatte, musste er nun kräftig rülpsen. Was er auch völlig ungeniert vonstatten gehen ließ und damit den schiefen Blick eines Matrosen erntete, der ihm entgegen kam.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mi März 29 2017, 22:10

Aden war vielleicht betrunken aber durch seine spontane Notentleerung gerade eben ging es ihm nun doch wieder einigermaßen gut. Es war eine Spontanentgiftung, zu kotzen und es zeigte ein wenig Wirkung. Wirkung genug um dem Gespräch der anderen beiden zu folgen, durch den Lärm hindurch, auch wenn er nicht zu ihnen sah. Ob er schon über 3 Promille war? Sicherlich. War das ein Problem? Wahrscheinlich, aber nun die spannende Frage, war es was Besonderes? Nicht wirklich. Zumindest nicht für Aden. Das passierte jeden zweiten Tag. Immerhin war das der Inbegriff eines Alkoholikers. So oder so. Der Violetthaarige torkelte voran und als die beiden ihre Gedanken ausgetauscht hatten blieb Aden spontan stehen. Hob den Finger und sagte. „Boot. Wir klauen einfach, von der Marine.“, sagte der Betrunkene.

Er fügte dann noch an. „Wir kloppen einen Trupp zusammen, klauen ihre Kleidund und schleichen uns rein, also in die Bases rein. Im Suff fällt denen das sicherlich nicht auf. Und wir klauen den Alohol.“, die Idee war sogar so gut das er ausversehen die Vodkaflasche fallen ließ die auf dem Boden zersplitterte. „Scheeeeise.“, sagte Aden und sah sich um. „Zuerst, nachschub.“, sagte er und torkelte dann auf eine Disco zu, dort würde er sich neuen Alkohol besorgen.

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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Sa Mai 06 2017, 21:08

[CF: Club "Alando"]

Warum sie denn so durch die Wartungsräume schlichen verstand Aden nicht, aber er sah es als Spaziergang an um etwas Alkohol zu verbannen durch die Bewegung, warum denn auch nicht. Als sie dann aber draußen, in einer leeren kleinen Gasse auf der Rückseite des Clubs standen äußerte Aden doch seine Frage. „Warum sin wir eijentlich hier lang? Man bezahlt doch Bar und der Bar typ war schon todt.“, fragte Aden im Vorbeigehen und der Papagei setzte sich wieder auf seiner Schulter. Er ging einfach mal voran, in Richtung Hafen, hielt aber noch in der Gasse, öffnete seine Hose und pinkelte in ein Kellerfenster aus dem er erneut schreie hörte. Aber bevor es jemand aus der Tür schaffte waren Flechette und der Lilahaarige schon in den Menschenmengen verschwunden.

Auf dem weg kamen sie noch an einer Currywurstbude entlang, dort stand gerade eine Currywurst im Halter, Aden griff sie sich einfach im Vorbeigehen, der der sie geordert hatte, war zu betrunken um es direkt zu merken, die andere waren zu betrunken um sich drum zu scheren und der Koch hatte schon sein Geld bekommen von daher kümmerte es ihn am wenigsten. „Also zum Hafen.“, brachte Aden zwischen zwei Bissen Currywurst heraus und ging direkt in Richtung Hafen weiter.
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BeitragThema: Re: "Partymeile" von Mirrorballinsel   Mo Mai 08 2017, 12:42

Auf die Frage seines Begleiters entgegnete Flechette mit zynischem Grinsen: "Ich bin ja jetzt nicht so erpicht darauf, mit den Fäusten der Security Bekanntschaft zu machen."

Der Spaziergang entlang der Partymeile verlief ohne weitere Zwischenfälle, auch wenn Aden es zwischenzeitlich mit einem kleinen Diebstahl drauf anlegte.
Den Papagei auf dessen Schulter schien das ganze Geschehen ohnehin nicht groß zu kümmern, der saß einfach nur da und glubschte in die Gegend.
Flechette fragte sich, ob diese Tiere in der Lage waren, zu denken oder ob sie einfach nur wiedergaben, was sie aufschnappten.
Die Antwort auf diese Frage würde er offensichtlich nie erhalten, daher begnügte er sich damit, einigen heißen Mädels auf der Straße eindeutige Blicke hinterher zu werfen. Nicht wenige der Damen erröteten verlegen, andere lächelten anzüglich zurück.
Doch ehe sich etwas ergeben konnte, beschloss Aden einfach mal, schnurstracks die Straße runter zu laufen, sodass Flechette ihn für einen kurzen Augenblick in der Menge aus den Augen verlor.
Unter Einsatz von Ellbogen und Schultern schaffte er es, das Dickicht aus Leibern zu durchdringen und zu Aden aufzuschließen.
"Haben wir nicht noch ne Stunde Zeit, bis wir-" Ehe er seine Frage beenden konnte, warf er einen Blick auf seine Uhr und erschrak. Sie hatten tatsächlich viel zu viel Zeit im Club vertrödelt.
"Ok, dann beei- hey, warte auf mich!"

Aden, Flechette go to: Hafen von Mirrorballinsel
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"Partymeile" von Mirrorballinsel
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