One Piece - The Begin x)

In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Versteck der Spider Rider

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BeitragThema: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 03 2016, 18:35

Diese "großartige Unterkunft", wie die drei sie selbst betiteln, besteht im Eigentlichen lediglich aus einer größeren Hütte, die von Schrott begraben ist und kaum sichtbar ist. Sie bietet sich also als hervorragendes Versteck auf dieser Insel an. Im Inneren der unterkellerten Hütte ist recht geräumig. Die Wände wurden mit Wellbelchplatten verstärkt, sowie Decke und Boden. Die Hütte ist mit einem Tunnelsystem verbunden, welches die Spider Rider über die ganzen Insel verteilt hatten. Dieses Tunnelsystem in Kombination mit der Hütte, bietet viele Zimmer für unterschiedliche Tätigkeiten.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Fr Okt 07 2016, 20:44

Lambo|Kohana come from: Verlassener Slum

Zwischenzeitlich wurde der Schwarzhaarige wieder wach, doch war sein Blick noch vollkommen verschwommen. Nur schemenhaft konnte er seine Umgebung wahrnehmen, die sehr dunkel war und nicht viele Umrisse zuließ. Er spürte, wie er auf ein Bett gelegt wurde und fand schließlich die Möglichkeit zu schlafen.

Es vergingen einige Stunden, ehe er wieder erwachte. Sein Körper schmerzte noch etwas, doch nicht so sehr, wie er es zu Anfang erwartet hatte. Sein Arm war bandagiert und behandelt worden. Es schien nichts gebrochen zu sein. Sein Blick viel auf sein Handgelenk, an dem eine Schlaufe befestigt war. Wie aus Reflex zog er daran und merkte sofort einen Widerstand. Mit seinem rechten Arm sah es genauso aus. Auch an seinen Knöcheln waren die Schlaufen befestigt worden und ließen kein Entkommen zu.
Eine leichte Panik umgab ihn bei dem Gefühl der völligen Beraubung seiner Freiheit. Er zappelte schnell und beachtete dabei nicht, dass er eventuell ihren Entführer damit auf sie aufmerksam machen konnte. Sie? Ein Blick nach rechts zeigte ihm, dass seine weibliche Begleitung das gleiche Schicksal ereilt hatte.
"Hey! Kohana! Bist du wach", flüsterte er energisch, ehe er ein Geräusch hörte. Der Dicke kam stampfend auf sie zu. Er öffnete die Tür und brachte etwas zu Essen auf einem Tablet. Er stellte es auf den Tisch und sah die beiden ernst an.
"Mein Name ist Torvi. Wenn ihr euch benehmt und nicht versucht zu flüchten oder mich zu überwältigen, werde ich die Fesseln lösen. Wenn nicht, werdet ihr nichts zu essen bekommen. Und besonders bei deinem Zustand wäre das nicht klug", machte er den Vorschlag und sah besonders zu Lambo und dessen Arm.
Lambo sah zu Kohana herüber und versuchte mit seinen Blicken ihr zu übermitteln, dass sie fürs Erste mitspielen sollte. Im Nachhinein könnten sie immer noch über eine Fluchtmöglichkeit nachdenken.
Er wechselte den Blick zu Torvi und nickte. Hoffentlich war seine weibliche Begleitung mit diesem Angebot einverstanden.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 10 2016, 23:09

Lambo|Kohana come from: Verlassener Slum



Was passiert war wusste sie nicht und wie viel Zeit zwischen dem was geschehen war und wann sie zur Besinnung gekommen ist, konnte sie nicht wirklich ahnen, aber als sie wach wurde, schien ihr Partner schon lange bei Bewusst sein zu sein. Mit einem leicht verwirrten Blick schaute sie zu ihrem Partner... Er schien den Mund zu bewegen, jedoch war sie noch so dösig das sie es nicht wirklich verstand, sondern einfach nur winkte, doch zuckte sie zusammen, als sie die Tür hörte und schreckte dann etwas zusammen. Sie hatte sich nur erschrocken, da sie noch nicht wirklich bei Sinnen war und schaute zu ihrem Kollegen, der anscheinend ihr etwas sagen wollte und lächelte etwas.. Anscheinend schien er einen Plan zu haben und sie sollten das machen was er sagt, dann würden sie hier schneller wegkommen, als sie A sagen konnten und so schaute sie diesen Dicken an und lächelte Mädchenhaft.. Sie hasste die Seite, aber sie spielte sie, wenn es sein musste ziemlich gut..
“Ich denke in unserer Lage fällt es uns wirklich schwer zu Flüchten oder dich zu überwältigen... Wir sind viel zu geschwächt und besonders meinem Freund geht es wirklich schlecht... Denkst du du kannst mir vielleicht etwas bringen, um meinen Freund zu versorgen.... Wir würden uns dafür auch ziemlich erkenntlich zeigen...“, sprach sie ein wenig unsicherer und sprach so als würde sie das wirklich ernst meinen... Sie schaute unbeholfen zu ihrem Freund, auch wenn dies alles eher gespielt war, doch es wirkte wirklich so als wäre sie es und sie schaute sich um und biss sich auf die Lippen. Es war für sie eine leichtigkeit so zu sein. Es war auch allgemein ziemlich einfach gewesen und sie schaute diesen Torvi wieder an... Sie sollte sich wenigstens auch vorstellen, wenn sie so höflich war, doch nicht mit keinem echten Namen. “Mein Name ist Mana.... Torvi ist übrigens ein schöner Name, wenn ich es nebenbei erwähnen darf....“, sprach das junge Mädchen nun mit einem leicht zuversichtlichen Blick.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Do Okt 13 2016, 00:48

Seine weibliche Begleitung machte den Mund auf und wiederholte an sich nur das, was der Dicke von sich gegeben hatte. Doch als sie ihm noch anbot "sich erkenntlich zu zeigen", sah Lambo sie ratlos an. Von seinem Gesicht war deutlich abzulesen, dass er sich fragte, was sie ihm den anbieten könne. Und vor allem, ob dies überhaupt nötig war. Der Kerl machte nicht sonderlich den Eindruck, als wollte er sie ausrauben. Wenn er es vorgehabt hätte, hatte er längst die Möglichkeit dazu gehabt.
Auch Torvi sah unbeholfen drein und kratzte sich mit den dickem Zeigefinger auf der kahlen Stirn.
Offenbar schien er gar nicht zu verstehen, was sie ihm sagen wollte.
Lambo sah aber auch in Kohanas Augen diese Unbeholfenheit. Offenbar wusste hier keiner im Raum, wie sie weiter verfahren sollten.
"Ich schlage vor, du löst unsere Handgelenke und bringst uns das Essen ans Bett. So können wir dir nicht so schnell entkommen", versuchte Lambo die ganze Situation etwas aufzulockern und Vertrauen aufzubauen. Was zu Essen kam gerade rechtzeitig. Sein Magen fühlte sich recht leer an.
"Gute Idee", sprach der Dicke mit einem Nicken und erhob sich. Erst entfernte er die Gurte von Lambo, ehe er rüber zu Kohana ging. Der Schwarzhaarige erhob sich langsam und streichelte aus Reflex die befreiten Handgelenke.
Als er sich an den Handgelenken von Kohana zu schaffen machte, machte sie ihm aus dem Blauen heraus ein Kompliment.
Torvi war sichtlich davon angetan. Das sah man an der überglücklichen Miene in seinem Gesicht, wie auch an den hingezogenen Armen zum voluminösen Oberkörper. Er schaukelte sogar leicht dazu.
"Ja, darfst du", brachte er grotesk niedlich heraus, ehe er sich wieder ihren Handgelenken widmete.
Nachdem er dies hinter sich hatte, nahm er die beiden Tabletts und stellte sie auf den Beinen der Beiden ab.
"Guten Appetit", wünscht er ihnen und faltete die Hände und verbeugte sich.
Auf Lambo machte der Kerl einen recht lustigen und sympathischen Eindruck. Man hätte sich es gar nicht vorstellen können, dass er und der keulenschwingende Fettsack ein und dieselbe Person waren. Dieses Verhalten von ihm zauberte dem Schwarzhaarigen ein Lächeln ins Gesicht.
"Danke für das Essen", bedankte er sich und machte dieselbe Pose, ehe er sich dem Essen widmete.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 17 2016, 21:38


Anscheinend schien Lambo das zu verstehen, das die beiden erst einmal ein gutes Benehmen haben könnten und nun machte sie das erst einmal zu Nutze, auch wenn anscheinend keiner wirklich wusste was er vor hatte, mussten sie so tun, als wären sie so ratlos, was anscheinend bei ihr ziemlich wirkte... Lambo merkte nun etwas an und anscheinend schien der Dicke es okay zu finden. Jedenfalls schienen sie erst einmal keine großen Probleme mit diesem Mann zu bekommen. Das war doch schon etwas gutes gewesen, besonders gut war das Torvi anscheinend ziemlich geschmeichelt von Kohana war und sie lächelte ihn etwas unschuldig an, während er ihre Fesseln löste und sie diese etwas anschaute. Er hatte sie schon ziemlich eng gebunden, denn einige striemen waren zu sehen gewesen. Er gab ihr sogar eine Antwort auf ihr Kompliment und nachdem er das getan hatte gab er ihnen das Tablett mit dem Essen. Bis jetzt lief alles viel zu perfekt, doch da gab es bestimmt irgendwie einen Hacken, doch mussten sie noch zu den Anderen kommen.. Sie mussten eventuell ja ein Team werden, denn sonst wäre diese Prüfung quasi Sinnlos gewesen. Anscheinend kam Lambo ihr zu vor und bedankte sich für das Essen.. Sie schaute es an und machte wieder eine etwas monotone Miene wie sie es zu vor hatte.. Sie konnte nicht immer so das fröhliche Miene spielen und schaute Torvi an, wobei sie doch kurz Lächelte um nicht unhöflich zu wirken.
“Danke für das Essen, Torvi... Ich denke das es sicherlich gut schmecken wird...“, meinte sie nun in eine höflicheren Ton und fing an zu Essen, wobei sie sich deswegen ziemlich mehr konzentrierte. Sie dachte ein wenig nach und hatte diese alltägliche Haltung, seit sie diesen Tag erlebt hatte und biss sich auf die Lippen. Seit sie fliehen musste, war sie kühler geworden, wobei sie eigentlich ruhiger wurde und nicht kühler, aber sie wirkte auf andere so... Sie schaute weiterhin auf den Boden und hatte ein komisches Gefühl.. Das Essen vergaß sie teilweise und hatte immer mehr sich in den Gedanken vertieft und würde es sicherlich nicht wirklich nicht so merken, wenn Jemand sie ansprechen könnte und schaute dann zu ihrem Begleiter. Sie wusste nicht was sie eigentlich von ihm halten sollte.. Können sie eigentlich ein Team werden? Das würde sich sicherlich noch zeigen und so versuchte sie sich mit diesen Gedanken von den traurigen Gedanken zu vergessen. "Das Essen schmeckt wirklich lecker..."
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 17 2016, 22:58

Während dem Essen saß Torvi auf einem Stuhl vor ihren Betten. Lambo ließ es sich schmecken und warf zwischendurch ein paar Blicke zu Kohana rüber. Diese schien äußerst gedankenverloren zu sein. Fast schon Sorgen voll. So genau konnte er nicht ihre Gedanken deuten, doch schienen sie sich wahrscheinlich um das Wohl der anderen beiden zu drehen. Natürlich waren sie getrennt worden. Jhin hatte das getan, was in dieser Situation wohl das Klügste gewesen wäre. Die Kurve kratzen und sich neu ordnen. Doch hatte Lambo bemerkt, dass der Maskierte statt ihn, den Komplizen von Torvi geschnappt hatte. Ob das gewollt war, konnte er sich nicht vorstellen. Womöglich ein Fehler im Affekt, was dem Scharfschützen nicht anzulasten wäre. Schließlich wurde die Situation immer chaotischer. Und da sie kaum aufeinander eingespielt und von diesem Steinbock ins kalte Wasser geschmissen wurde, waren solche Situation vorherbestimmt.
Mit einem aufmunterndem Blick versuchte der Schwarzhaarige seine Begleiterin zu sagen, dass alles wieder gut werden würde. Ob dies auch so ankommen würde, war hing natürlich von ihr ab. Torvi starrte die ganze Zeit über auf den Boden. Es war ein Wunder, dass er sie beide nicht schon längst umgebracht hatte. Schließlich hatte Jhin seinen Komplizen, den Armbrustschützen, auf dem Gewissen.
"Wo sind wir eigentlich", fragte er, nachdem er noch einen Bissen von seinem Essen genommen hatte, was für den ersten Eindruck der Insel, überraschend gut zubereitet war.
Torvi richtete sich auf und strich an den metallenen Wänden entlang.
"Das ist unser Versteck. Das Versteck der Spider Rider. Zusammen haben wir es schon vor Jahren aufgebaut und zudem gemacht, was es heute ist. Wenn ihr brav seid, kann ich euch die Anlage gerne mal zeigen", schlug er mit einem sehr freundlichem Lächeln vor.
Bei diesem Gesichtsausdruck konnte Lambo nicht anders, als ebenfalls zu Grinsen.
"Sehr gerne. Kohana und ich würden uns gerne mal die Anlage ansehen. Und wir werden uns benehmen versprochen, nicht wahr Kohana", fragte er, immer noch mit dem Grinsen im Gesicht.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mi Okt 26 2016, 20:11


Natürlich schien ihr Begleiter sie aufmuntern zu wollen, das hieß dann das sie anscheinend wohl wirklich überzeugend rüber zu kommen, auch wenn sie gar nicht aufgemuntert werden sollte, aber nun gut. Nun war das alles so und sie konnte auch nichts gegen die Naivität von Lambo tun und anscheinend schien dieser Typ namens Torvi etwas bedrückt zu sein und so biss sie sich auf die Lippen und wusste nicht genau was sie wirklich sagen sollte und biss sich etwas auf die Lippen. Endlich schien Jemand die Frage der Fragen zu stellen, aber das war dieses mal nicht von ihr, sondern diese Frage kam von ihrem freundlichen Begleiter. Sie blickte ihm in die Augen und wand ihren Blick dann zu Torvi, der dann eine Antwort gab. Das sie im Versteck der Spider Rider waren und sie das schon vor Jahren zusammen aufgebaut hatten und zu dem das sie wirklich es sich anschauen könnten, wenn sie Brav waren und sofort schaute sie zu Lambo der Grinste.. Sie selber blieb etwas neutral und nachdenklicher.
“Natürlich werden wir uns benehmen... Ich würde mir gerne ansehen was ihr euch mit Mühe aufgebaut habt... Da steckt viel Arbeit drin und man sollte so etwas angemessen würdigen....“, meinte sie zustimmend, als Lambo sie direkt angesprochen hatte und lächelte mit einem freundlichen Lächeln an. Sie schaute dann beide abwechselnd an, wobei sie immer noch das höffliche und ziemlich verzweifelte Mädchen spielte und es auch rüber brachte als wäre sie es wirklich. Anscheinend war es eh nicht wirklich das alles besonders gewesen. Sie dachte ein wenig nach und aß nun so gut es ging das restliche Essen auf, damit es rüber kam damit sie wirklich nett und brav wirkte, aber indirekt musste sie das wirklich etwas runter würgen. “Wäre das denn wirklich in Ordnung von deiner Seite aus?“
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa Okt 29 2016, 12:35

Der korpulente Spider Rider schien recht beruhigt auf die Zustimmung der Beiden Anwärter der Cipher Pol zu reagieren, weswegen er sich entspannt auf seinen Stuhl zurücklehnte und ebenfalls zu Essen anfing. Lange Zeit hörte man nur das Klimpern von Essbesteck, welches auf den metallenen Tellern traf. Nachdem Lambo aufgegessen hatte, stellte er sein Handwerkszeug der Vertilgung von Lebensmitteln auf den Beistelltisch seines Bettes und beobachtete die beiden.
Torvi, der die Frage von Kohana resignierte, nickte lediglich und aß weiter. Lambo wusste den dicklichen Kerl noch nicht wirklich einzuschätzen, doch machte er den Eindruck auf ihn, als wäre er nur die ausführende starke Hand dieser Schrottsammlercrew.
Nachdem alle aufgegessen hatten, ging der Spider Rider zuerst auf Lambo zu und ermahnte ihn freundlich seines angemessenen Verhaltens, ehe er seine Beine von den Gürtelschnallen befreite. Ein befreiendes und zugleich angenehmes Gefühl machte sich im Schwarzhaarigen breit, frei von Hintergedanken und anderen Intrigen oder Täuschungsversuchen. Um das beiderseitige Vertrauen zu festigen, blieb er noch einen Moment sitzen, bis die gleiche Prozedur an Kohana vollzogen wurde.
Auch sie ermahnte er zu einem angemessenen Verhalten, ehe er auch ihre Gürtelschnallen von den Knöcheln löste.
Lambo stand auf und klopfte Torvi auf die Schulter.
"Vielen Dank für dein Vertrauen, Torvi. Wir werden uns auch ganz sicher benehmen", versprach er abermals und wartete auf das weitere Verhalten des Hünen.
Dieser lächelte freundlich und übergab Kohana ihr Schwert, welches er ihr zuvor noch entwendet hatte.
Ein Vertrauensbeweis von seiner Seite aus.
Danach führte er sie hinaus aus dem Krankenzimmer, hinein in einen, von Metall überzogenen, Tunnel, welcher von mehreren Glühbirnen beleuchtet wurde. Man konnte deutlich sehen, dass dieser Ort viele Räume beinhalten musste. Viel zu viele für nur drei Personen. Offenbar hatten hier viel mehr Personen gelebt, als man annehmen mochte.
"Beeindruckend", brachte Lambo nur heraus und meinte dies ziemlich ehrlich. Auf einer Insel wie dieser, solch eine Zuflucht zu erbauen grenzte an eine Meisterleistung.
Torvi führte sie weiter. Der Weg durch die Gänge führt sie immer weiter nach oben, bis er aufgrund seiner Steillage zu Treppen überging. Lambo konnte gar nicht zählen, wie viele es eigentlich waren, doch mit einer Zahl im dreistelligen Bereich lag er sicher nicht falsch.
Oben angekommen, kamen sie in einen gläsernen Raum, der offenbar mal die Spitze eines Leuchtturms gewesen sein musste. In der Mitte des Raums war ein großes Teleskop verankert.
"Das ist unser Aussichtsturm. Von hier aus haben wir euch entdeckt", erklärte Torvi und bot Lambo an, einen Blick hineinzuwerfen.
Lambo, der hoffte, dass sie so die anderen Beiden, Jhin und Tai, finden konnten, lehnte nicht ab.
Langsam ging er an das Teleskop heran und sah hindurch. Es machte den Eindruck, als wäre sie im Mittelpunkt der Insel. Er konnte bis hinunter zur Küste sehen. In den ersten Momenten konnte er jedoch nichts entdecken, weswegen er die Richtung änderte. Es dauerte einige Zeit, ehe er etwas entdecken konnte.
"Ich hab sie! Ich erkenne sie klar und deutlich", sprach er seine Entdeckung freudig aus und richtete seinen Blick zu Kohana.
"Hier, sieh dir das an", sprach er zu ihr und dachte über das Gesichtete nach.
Scheinbar versuchten sich Jhin und Tai an ein paar Verhörmethoden, wenn er das richtig interpretierte, was er zu sehen geglaubt hatte.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mi Nov 09 2016, 20:54

Endlich gingen alle nach dem Essen los. Sie hatte alles irgendwie runter bekommen, denn sie wusste das sie was Nahrhaftes im Körper brauchte um endlich dann wieder Kämpfen zu können. Sie konnte Hungrig nicht kämpfen, wenn es dazu kam und so hatte sie alles hinunter gewürgt.. Natürlich schleimte sich Lambo etwas ein, während sie ein wenig schweigsam stehen blieb und damit kämpfte einen neutralen bis zu bösen Blick anzunehmen, denn sie hatte selber ein paar kleine Probleme gehabt. Sie biss sich auf die Lippen und schaute sich ein wenig um, während sie dann auf einmal ihr Schwert gereicht bekam. Sie umklammerte einen Moment das Schwert, was in seiner Scheide war. Das war das Schwert ihres Vaters gewesen... Wenn das weggekommen wäre, wäre sie hier so oder so Amok gelaufen. Sie biss sich auf die Lippen und schaute Torvi einen Moment dankend an, während sie dann das Schwert endlich umlegte und sie vollkommen los gingen. Alles sah irgendwie beeindruckend aus, denn sie hatten alles selber gemacht und das so viel und in so einem Umfang. Sie fand den menschlichen Überlebensinstinkt ziemlich Beeindruckend, wenn sie so etwas schafften.
“Da stimme ich dir zu, Lambo... Das alles ist beeindruckend... Was Menschen in einer Gemeinschaft schon schaffen können, wenn sie ein gemeinsames Ziel haben...“, meinte sie und gab ihn hoffentlich einen kleinen Denkanstoß das sie in Zukunft wohl ein Team werden mussten, wenn sie etwas schaffen wollten.. Sie schaute sich weiterhin um, wobei sie irgendwann an einem Turm angekommen war, was Torvi als einen Aussichtsturm erklärte und sie schaute von dort ein wenig um, während Lambo durch schauen konnte... Sie wollte auch mal was sehen und dann bot es ihr auch endlich Lambo an und zwar mit einer freudigen Entdeckung. Sie ging heran und schaute hindurch und erblickte die beiden im ersten Moment nicht sofort, doch dann hatte sie die Beiden auch entdeckt. Sie erkannte nicht sofort was sie da sah und was sie machte, doch je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr machte es Sinn was sie da sah und musste ein wenig böse Grinsen. Naja hoffentlich hatten sie Erfolg bei dem was sie machten und sie waren dann irgendwann wieder vereint. Sie entfernte sich vom Teleskop und schaute dann Lambo an und dann kurz zu Torvi, der sich für einen Moment selber umsah und somit etwas beschäftigt war. Er schien ihnen wirklich zu Vertrauen, was hieß das sie einen Moment ziemlich gut reden konnten.
“Wir sollten versuchen uns gewaltlos hier raus zu bringen. Ich denke das wir zwar als Anwärter unsere Kämpferische Art zeigen sollten, aber bestimmt auch eine Art um Gewaltlos und ohne viel Trubel zu entkommen. Irgendwie müssen wir das alles versuchen etwas zu regeln.... Wir sollten uns langsam einen Plan überlegen, solange wir noch die Chance haben...“, meinte sie flüsternd zu ihm und klang dabei ziemlich kalt und direkt und schaute ihn mit einem entschlossenen Blick an. Es war wirklich ihre Intentionen gewesen hier raus zu kommen und endlich ein Mitglied zu werden. Sie wollte allen es beweisen und irgendwann wollte sie ihre Krone zurück haben. Sie wollte sie haben und Niemand würde sie daran stoppen können. Sie blickte ihm immer kühler in die Augen und wollte endlich aus dieser Situation heraus und die Prüfung bestehen.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So Nov 13 2016, 12:53

Kohana schien ebenso beeindruckt zu sein, was die Spider Riders gebaut hatten. Doch ihre letzten Worte schienen noch etwas anderes zu bedeuten. Ob sie damit auf die Zusammenarbeit der künftigen Weltregierungsagenten anspielte? Es sprach einiges dafür. Doch wollte er dies vor Torvi nicht ansprechen. Zwar machte er einen vertrauensvollen Eindruck, auch wenn ihre erste Begegnung nicht gerade der Eisbrecher war, denn man sich so vorstellte, war immer noch recht einnehmend. Ihre weitere Korrespondenz würde zeigen, wie sie zueinander stehen würden.
Sie kamen im Aussichtsturm an, wo Lambo seine Kameraden erblickte. Auch Kohana sah sie und sprach von ihrem weiteren Vorgehen. Für ihn klang es beinahe so, als würde seine weibliche Begleitung sich einfach mit einer Flucht aus der Affäre ziehen wollen. Da platzte ihm beinahe der Hutkragen, wenn er denn einen Hut getragen hätte.
Er ging bis auf wenige Meter an sie heran.
"Denkst du, dass ist das Vorgehen eines Weltregierungsagenten!? Einfach den Schwanz einziehen und sich zu verziehen, wenn es schwierig werden würde?! Ich für meinen Teil werde hier auf der Insel aufräumen und sie zu einem Beispiel der Rehabilitation machen", sprach er wütend und entschlossen und drehte sich zu Torvi um.
"Doch um das zu erreichen, brauchen wir Informationen. Sag mir, Torvi...was weißt du über diese Insel und ihre Bewohner. Ich brauche einfach alles. Für deine Hilfe werde ich dir Straffreiheit gewähren. Dann kannst du ein neues Leben anfangen", versprach er.
Der korpulente Hüne wand sich und schien mit sich selbst zu hadern, ehe er Lambo in die Augen sah. Sein Körper beruhigte sich und er seufzte.
"Neben den Spider Riders gibt es zwei weitere Banden. Die Black Stars und die Midnights. Nachdem die Anführer dieser Banden auf diese Insel gekommen waren, waren wir lange Zeit im Kampf mit ihnen, um die Vorherrschaft der Insel. Schnell merkten die einige der damaligen Spider Riders, dass sie keine Chance gegen uns haben würden. Deswegen kehrten sie uns den Rücken und schlossen sich den beiden anderen an. Übrig blieben nur noch wir Drei."
Es herrschte eine kurze Schweigeminute, ehe Lambo wieder das Gespräch ins Rollen brachte.
"Wie stark sind sie und wie viele Männer haben sie?"
Der Große nahm sich die Zeit um kurz darüber nachzudenken, ehe er sich an der Wand angelehnt hinsetzte.
"Sie müssten gleich groß sein. Jeder hat um die 150 Männer unter sich. Davon sollte jeder Dritte ein ehemaliger Spider Rider sein...ihre Basen liegen genau gegenüber. Die Insel ist nicht perfekt rund. Sie ist vergleichbar mit einem Plektrum von einer Gitarre. Wir sind jetzt auf der südlichen Hälfte. Die Basen der anderen beiden befinden sich auf der nordwestlichen und nordöstlichen Seite der Insel."
Lambo nickte nur und wand sich zum langen Gang hinein und bewegte sich einige Schritte darauf zu.
"Wo willst du hin?"
Der Schwarzhaarige drehte sich mit einem entschlossenen Blick herum und sah Torvi tief in die Augen.
"Ich hole meine Kameraden und plane mit ihnen die Zerschlagung der Kriminellen dieser Insel!"

Lambo go to: Die südlichen Schrotthügel
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So Nov 20 2016, 23:22

Was bildete er sich ein? Sie hatte niemals von irgendwelchen Schwanz einziehen oder so gesprochen., aber anscheinend war ein Kommunikationsproblem vorhanden, was ziemlich schwierigkeiten brachte, wenn sie das so sahen.. Sie schaute ihn ernst an und wollte nicht das er dachte das sie einen Rückzieher machte.. Nein. .Sie wollte natürlich hier bleiben und hatte die selben Ziele wie die anderen, aber sie mussten sich finden und das hatte sie damit gemeint. Warum war es so schwer? Nur weil sie ein Mädchen war? Das wäre ziemlich diskriminierend gewesen, wenn es wirklich so wäre. Sie schaute ihn an und schluckte ein wenig den Kloß hinunter, denn eigentlich wollte sie vieles sagen und doch konnte sie nicht so viel sprechen.
“Du missverstehst mich, Lambo.. Ich habe niemals gesagt den Schwanz einziehen.. Ich meinte aus diesem Versteck kommen ohne gleich hier einen Aufstand zu machen, um zu den Anderen zu kommen. Dann können wir mehr ausrichten, wenn wir zusammen sind.. Ich habe niemals gesagt das wir von der Insel verschwinden... Ich will hier auch aufräumen und sie zu einem Beispiel der Rehabilitation machen.. Das brauchen einige Inseln... Mit der fangen wir an, aber erst müssen wir zu den anderen kommen und das ohne ein Blutbad.. Gemeinsam schaffen wir mehr..“, meinte sie mit einem entschlossenen Blick, schaute ihm in die Augen und klang selber wütend... Sie hoffte das er sie nun richtig verstanden hatte und dann meinte er noch das sie Informationen brauchten und schien mit Torvi zu reden, damit er diese bekommen konnte. Sie selber schaute sich nun die Insel noch etwas an, wobei sie mit beiden Ohren auf Torvi und Lambo fixiert war. Sie wollte alles soweit es ging absuchen und behielt ab und zu die beiden Teamkameraden im Auge.
Natürlich erzählte Torvi Lambo alles und meinte das es zwei weitere Banden gab, die auch so einen doofen Namen hatten und staunte nicht schlecht und wand sich dann zu den Beiden. Sie stellte sich mit einer entschlossenen Haltung neben Lambo und hörte so gut wie es ging zu. Sie waren also anscheinend selber in einem Art Krieg und schienen sich selber nicht so wirklich zu leiden und Fremde mochten sie erst Recht nicht, besonders aus ihrer Gruppierung. Natürlich kam dann auch noch die richtige Fragen, denn wie viele Männer waren eine gute Frage gewesen. Sie sah die beiden ernst an und lauschte weiterhin die Worte von Torvi und prägte sich die Männeranzahl genauer ein und auch die Standorte waren Klar gewesen und so machte sich Lambo auf den Weg, wobei ihm Kohana folgte und sich innerlich freute zu kämpfen doch ihr gesicht wurde kühler und nicht so lesbar wie es sein sollte.. Sie wollte sich nicht sofort alles anmerken lassen, aber sie war seiner Meinung gewesen. Nach der Antwort von Lambo auf Torvi´s Frage wohin er wollte schien alles soweit es geht geklärt zu sein.

Kohana go to: Die südlichen Schrotthügel
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa Dez 17 2016, 23:03

CF: Die südlichen Schrotthügel

Kohana wusste nicht wieso, aber sie schaute für einen Moment die komplette Runde an und war ein wenig sprachlos gewesen.. Eher gesagt war sie schon immer Wortkarg, aber dieses mal hatte sie nichts zu sagen... Jedoch hatte sie auch nicht das gemacht was Lambo von ihr verlangte, jedenfalls nicht sofort, denn sie lies sich ungerne etwas sagen. Sie schaute Lambo und Jhin an, denn anscheinend schienen die Nerven hier bei Jedem blank zu liegen und lies die zwei anderen schon einmal nach Torvi und sein Anhängsel vor, während sie einen letzten Blick zu den übrigen zwei Begleitern wandern lies und dann jedoch sofort hinter herging, als sie die letzte war und schaute sich ein wenig um.. Sie schwieg noch ein wenig und ihr Gesicht war kalt und beinahe Herzlos. Sie durfte sich nicht mehr gehen lassen.. Nein.. Sie wurde eh nur missverstanden von allen, nur weil sie ein Mädchen war.. Das stinkte ihr gewaltig und doch war ihr bewusst das die anderen ihr mehr zu trauen sollten, als sie es bis jetzt taten. Als die Gruppe auf den Rückweg war, schaute Kohana zu Tai und schaute ihn mit ihrem aktuellen Blick genausten an. Sie sollte sich mal einen kleinen Information´s input reinholen.
"Was ist eigentlich mit euch nach unserer Trennung passiert? Wurdet ihr so hart getroffen das Jhin schon durchdreht oder wie?", meinte sie ziemlich neutral und wollte mit ihrer Aussage niemanden schädigen, doch wollte sie genau das herausfinden was los war, damit sie auf einen Stand waren. Je schneller sie voran kamen, desto schneller kamen sie von der Insel und konnten sich größeren Aufgaben widmen.. Jedenfalls hoffte das die junge Dame sehr.. Nach der einen Frage schaute sie wieder auf den Weg und biss sich auf die Lippe... Wie sollte sie eigentlich ihrem Meister und Beschützer gegenübertreten, wenn sie das alles nicht wirklich machten? Sie wusste es nicht und so kam sie im Kopf nicht auf einen Nenner.. Es war doch alles einfach nur irgenwie scheiße, wenn sie nicht zusammen arbeiteten.. Sie waren hier um jegliche Prüfung zu bestehen, doch war sie sich auch sicher das diese nicht nur aus Kämpfen bestand. Nein Kämpfen war nicht immer eine Option.. Sie mussten es taktisch angehen und auch mehr mit dem Kopf arbeiten, denn sie konnten hier einige verändern ohne wirklich zu kämpfen.. Da war sie sich sicher gewesen.. "Denkst du nicht auch wir sollten mehr als Team agieren? Wir hatten aber auch nicht viel Zeit um uns wirklich kennen zu lernen.. Vielleicht fehlt uns dieses Basis um uns gegenseitig zu vertrauen... Oder bin ich da die einzige die das so siehst?", meinte sie mit einer etwas ruhigeren Stimme teilweise zu Tai und teilweise auch zu sich selber... Jedenfalls kam ihr es so vor... Sie wusste ja nicht wie die Jungs da so tickten..
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Dez 19 2016, 19:07

cf. Die südlichen Schrotthügel

Na hoffentlich war das wirklich eine gute Idee. Gerade liefen sie vor während Jhin und Lambo folgten. Wie weit würden sie sich diesmal voneinander trennen? Außerdem wusste er doch gar nicht wo sie eigentlich hin liefen. Na ein Glück musste er einfach nur folgen. Immer wieder sah er sich um. Ob die Beiden zurechtkamen? Er wollte es schwer hoffen. Auch wenn es immer mal wieder zum Streit kam, bei welchem er vielleicht nicht ganz unschuldig war, so sah sie dennoch irgendwie als Kameraden an und wollte nicht dass ihnen etwas zustieß. Nun galt es aber erst einmal all das hier zu überstehen oder zumindest die Nacht. Es war so ruhig während des Weges bis die Frau mit den rosanen Haaren anfing zu sprechen. Ihre Worte gefielen ihm gar nicht und er war am Überlegen sie zu ignorieren, rang sich dann aber doch durch ihr zu Antworten. Nur musste er sich seine Worte genau überlegen.
"Wir wurden getrennt und der Typ ging mir gehörig auf die Nerven. Erst haben Jhin und ich eine Runde guter Bulle, böser Bulle gespielt und anschließend meinte ich dass es nichts brachte ihn einzuschüchtern. Keine Ahnung wie der Alte heißt. Jedenfalls kam dann noch ein Kerl dazu den ich nicht kannte und sprach uns an was hier vorging..."
Damit meinte er Ginawei. Er merkte sich doch nicht alle Namen auf Anhieb und er war schon froh wenn er Lambos und Jhins beherrschte. Dennoch sprach er weiter und sah dabei immer gerade aus. Warum denn auch nicht?
"...Jedenfalls...wurde es mir dann zu dumm und ich habe den Alten in die Schulter geschossen. Natürlich haben sich da alles gleich wieder beschwert und das ging mir gehörig auf die Nerven. Offenbar hatte es Jhin nicht gepasst, weil ich zuvor meinte dass wir es nicht machen sollten. So kam es zu der momentanen angespannten Situation zwischen uns beiden!"
Wieder herrschte die Stille die er ja so sehr liebte. Am liebsten war es ihm ja wenn man ihn in Ruhe ließ und ihn nicht nervte. Dann war wirklich alles gut und er konnte den alltäglichen Dingen nachgehen. Eine erneute Aussage durchbrach die Stille und Tai seufzte kurz, ehe er die Hände in die Hosentasche steckte.
"Sinn dieser ganzen Prüfung ist es doch, dass wir lernen in einem Team zurecht zu kommen und so wie es aussieht versagen wir auf ganzer Linie. Die Kämpfe können nun wirklich nicht alles sein sondern wir sollten alle unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten einsetzen. Ich gebe dir recht dass wir als Team agieren müssen, aber so wie ich das sehe dürfte es recht schwer werden. Immerhin sind wir so unterschiedlich in unserer Persönlichkeit wie Tag und Nacht!"
Gegenseitiges Vertrauen? Er ging einfach immer erst einmal vom Schlechten in jedem Menschen aus und begegnetet ihnen misstrauisch. Es brauchte eine Weile bis er sich öffnete. Manchen verriet er nicht einmal seinen Namen. Obwohl es in manchen Situationen vielleicht besser wäre, wenn man diesen wüsste, aber noch war diese Zeit nicht gekommen.

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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So Jan 08 2017, 18:08


Sie schaute ihn an und lauschte seine Worten.. Das sie getrennt wurden war ihr bewusst gewesen, aber naja... Es war eben so eine Art und Weise gewesen und irgendwie wurde ihr nur dezent klar das sie wohl versuchen musste eine andere Wortwahl zu finden, auch wenn sie dies eigentlich vermeiden wollte... Sie biss sich auf die Lippen und wurde ein wenig unsicher, auch wenn man es ihr nicht sofort aussah... Sie hatten guter Bulle und bösen Bullen gespielt... Was hieß das eigentlich? Sie lauschte bis zum Ende und hörte immer neugieriger zu und wollte versuchen mal irgendwie einen guten Kontaktpartner zu haben der sie auch verstand und nicht so niedrig behandelte, nur weil sie ein Mädchen sie und etwas anders als die anderen...
“So ist das also.. Sprich die Relation zwischen dir und Jhin ging wegen einem alten Mann in die Brüche der bestimmt schlimmeres gemacht hat, als ihr beide zusammen.. Hm... Das ist wirklich eine heikle Sache, aber ich denke wenn wir als Team agieren wollen und in Zukunft vielleicht sein werden sollten du und Jhin euch vertragen und die Konflikte lösen... Leider hab ich nur das von dir nun gehört und denke das es besser ist wenn ihr es unter euch klärt und sich keiner von uns einmischt.. Egal wie schwer das sein wird.. Wir sind sprichwörtlich auf der selben Insel und bald im selben Team..“, meinte sie mit einer neutralen Stimme und sprach ziemlich kalt... Sie konnte ja auch nicht alles sofort umschalten, aber vielleicht half das ihrem Begleiter weiter sich mit dem anderen im Bunde zu vertragen..

“Natürlich ist das der ganze Sinn in dieser Prüfung... Wenn wir nicht einmal das alles schaffen, werden wir diese Insel nicht einmal von ihren Sünden befreien und wir werden alle durch die Prüfung fallen...Wir müssen uns das bewusst werden welche Chance wir bekommen.. Wir haben eine Chance bekommen die nicht jeder bekommen würden... Wenn wir sie wegwerfen und wegen der Kleinigkeit verschwenden, sind wir nichts weiter als irgendwelche Idioten auf dieser Insel die nur sinnlos rum schlachten... oder was wir sonst noch tun werden...“, meinte sie nun mit einer ernsten Stimme und meinte das mit den Idioten nur wenn sie irgendwie nicht lernten zusammen zu arbeiten. Sie schaute ihn mit einem ernsten Blick an und atmete ein und aus.. Sie würde das schon irgendwie hinbekommen.. Irgendwie würde sie das hinbekommen mit diesem Team zu arbeiten und so räusperte sie sich und würde versuchen das schon zu schaffen. Sie hielt Tai die Hand hin und würde den ersten Schritt machen mit ihrem Team zusammen zu arbeiten. Es war wirklich ein guter Schritt... Sonst war sie nicht so drauf gewesen, aber sie würde sich zusammen reißen und es schaffen...
“Dann will ich mich mal ordentlich vorstellen.. Mein Name ist Kohana Hime... Ich weiß manchmal bin ich vielleicht etwas seltsam.. Aber das ist eigentlich eine normale Haltung und soll nicht so beleidigend wirken, wie es vielleicht für die anderen rüber kommt...“, meinte sie mit einer entschlossenen Stimme und hoffte das sie das alles schon irgendwie schaffen würde.... Sie ahnte nicht was kommen wird.. Sie alle würden irgendwie damit schon Leben können..
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So Jan 22 2017, 10:10

Normalerweise wäre es Taikutsu egal gewesen ob er von irgendjemanden getrennt wurde oder nicht, denn er kam bis jetzt ganz gut allein zurecht. Jedoch musste er sich eingestehen, dass es momentan nicht so ging. Im Gegenteil. Sie sollten möglichst zusammen bleiben. Teamarbeit war wichtig. Nicht nur für jetzt sondern auch für ihre spätere Arbeit. Ja es nervte ihn, aber da musste er denn. Denn hatte er eine Wahl? Ja. Immerhin wurde er ja von niemanden gezwungen an den Aufnahmeprüfungen teilzunehmen und nein weil er einfach hier war und nicht alleine weg kam. Der komische Haufen auf der Insel nannte sich irgendwann die Elite Weltregierung. Pah. Jeder Gegner würde über sie lachen und herziehen. Auch Tai wusste dass sie sich alle gerade lächerlich dämlich benahmen und sie sicherlich eine gute Show abgeben würden, wenn man ihren Aufenthalt hier per Video übertragen würde. Doch alles war besser als Rubeck. Bei weitem besser. Momentan jedoch gab es eine Sache die ihn am meisten nervte. Kohana.

Er hatte nichts speziell gegen sie. Ihre Anwesenheit störte sie nur halb so sehr wie die Tatsache, dass er sie im Notfall beschützen musste. Eben der ganze Anstandsmist. Auch wenn sie sicherlich selber zurecht kommt, kann er nicht einfach nur daneben stehen und sie ihrem Schicksal überlassen. Zumal das auch noch unkameradschaftlich ist. Würden sie nicht bald ein Team werden und sich dadurch vermutlich öfters sehen, dann wäre er schulterzuckend gegangen wenn sie meinen würde dass sie alleine klar kam. Doch jetzt? Was war wenn sie jetzt wieder angegriffen wurden? Lambo und Jhin waren nicht da und dann musste er aufpassen. Dann hatte er ja Verpflichtungen ihr gegenüber. Diese Erkenntnis sorgte dafür, dass er genervt aufstöhnte. Warum eigentlich immer er? Konnte man ihm nicht irgendeine Mission geben die er machen konnte ohne von anderen genervt zu werden? Ganz offenbar nicht und das nervte ihn nur noch mehr. Wenn dieser ganze Scheiß vorbei war, musste er erst einmal ein Buch lesen und ein bisschen herunter fahren. Die Wahrscheinlichkeit dass er hier eins auftreiben konnte, schätzte er als recht gering ein. Dafür hatte er leider auch keine Zeit im Moment.

Lange überlegte er was er auf Kohanas Worte erwidern sollte. "Ohne Reibereien und Konflikte wäre das Leben doch langweilig oder? In jedem Team gibt es solche Situationen. Die richtig guten sind in der Lage sich wieder zu versöhnen. Lamo und Jhin sind immer noch nicht zurück. Nicht dass ich mir Sorgen machen würde um die Beiden, aber wir sollten uns vielleicht wirklich mal zusammen setzen und miteinander besprechen wie es nun weitergeht. Sonst werden wir auf dieser gottverdammten Insel versauern und darauf habe ich nicht wirklich Lust!" Da vertrug er sich lieber mit Jhin und legte  ihre Streitigkeiten beiseite, als dass er für ewig hier bleiben musste weil sie alle nicht aus dem Knick kamen. Bei ihren nächsten Worten konnte Tai nicht anders als zu grinsen. Er steckte die Hände in die Hosentaschen. "Ach wir sind keine Idioten auf dieser Insel die ihre Zeit sinnlos totschlagen? Jeder Gegner würde über uns lachen und wir wären leichte Beute. Wir stellen uns wirklich wie die letzten Trottel an und das weil jeder ein anderes Ziel verfolgt, was ja auch nichts Verwerfliches ist!" Teamarbeit war grausig. Jeder wollte etwas anderes und alle waren der Meinung ein Mitspracherecht in Dingen zu haben und wenn es nicht so lief dann nervten sie. Kurzum würde er ihnen nie entkommen.

Kurz seufzte er und sah dann auf die Hand von Kohana. Was hatte sie vor? So ganz geheuer war es ihm immer noch nicht. "Manchmal? Etwas? Ihr habt alle ein Rad ab und seid seltsam, dass hab ich sofort bemerkt!" grinste er und schüttelte ihre Hand. "Ja was soll ich groß zu mir sagen? Mir gehen die Leute ungemein auf den Geist und nerven nur. Kleiner Tipp von mir. Wer mich nicht nervt, mit dem komme ich eigentlich ganz gut aus! Taikutsu mein Name!" Der Nachname ging sie nichts an und ihm war auch egal was sie dazu sagen würde. Es reichte wenn sie seinen Vornamen kannte und selbst das empfand er schon als zu viel.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa Feb 11 2017, 21:14


Lange schien es wirklich ruhig zu bleiben, jedoch schien er endlich zu Ende mit seinen überlegereien zu haben. Er meinte nur das ohne Reibereien und Konflikten das Leben doch langweilig wäre und es in jedem Team so eine Situation passieren konnte, doch sie hatte nie wirklich in einem Team gearbeitet.. Er meinte nun was bezüglich Lambo und Jhin, das sie nicht wieder zurück waren und sie dachte ein wenig darüber nach, während er dann endlich zu Ende geredet hatte.. Jedenfalls erst einmal... “Ich habe noch nie in einer Gruppe gearbeitet... Meine... Mein Vertrauen wurde durch ein früheres Vertrauen ziemlich zerstört.. ich bin seitdem nur mit meinem Adoptivvater unterwegs.. Wir sind seit dem nur noch unter uns... Aber dein Vorschlag bezüglich des wir sollten uns zusammen setzen und so weiter.. Ich denke es ist einfach eine gute Idee als Team eine Einheit zu bilden und zu versuchen die Fassung zu bewahren... Wir sollten hier so schnell runter wie es geht....“, meinte sie ein wenig salty und schaute ihn an... Sie schaute auf den Boden und blieb etwas unangenehm ruhig...

Sie lauschte weiterhin den Worten von Tai, als dieser nun etwas sagte und sie musste etwas schmunzeln... Da hatte er so Recht gehabt. Sie waren wirklich Trottel gewesen und irgendwie ein Haufen der nichts anrichten konnte, wenn sie zusammen waren. “Es ist nicht verwerflich, wenn jeder sein Ziel verfolgt, doch haben wir in diesen Moment ein gemeinsames Ziel... Diese Prüfung zu bestehen.. Das ist unser jetziges Ziel... Jeder hat dahinter noch persönliche Ziele, aber doch haben wir dieses Gemeinschaftsziel“, meinte sie mit einem entschlossenen Blick und hatte wirklich Angst gehabt was noch passieren könnte... Sie biss sich auf die Lippen und atmete dann ein und aus... Sie würden das schon überstehen. Mal mehr und mal weniger stolpernd, aber sie dachte sich schon das sie dieses Ziel hatten. Sehr seltsam...
Sie meinte nun etwas und reichte ihm die Hand und anscheinend schien das was sie gesagt hatte ihn ein wenig aufzuheitern.. Jedenfalls grinste Tai nun etwas und nahm dann ihre Hand an und sie schüttelte diese und irgendwie war es schon seltsam gewesen, wenn sie diese Überlegungen hatte sich mal Jemanden persönlich vorzustellen.. Taikutsu war wohl der volle Name... mehr würde sie nicht mitbekommen oder allgemein aus ihm heraus prügeln. So war es erst einmal.. Sie schaute sich um und lehnte sich etwas an die Wand.. Was sollten sie tun? Jedenfalls schien sie erst einmal einen neuen Kampfpartner an der Seite zu haben.. Jedenfalls schien er sie nicht misszuverstehen.. “Lass uns noch kurz warten.. Wenn sie nicht mehr kommen, dann werden wir sie suchen.. Wir können so lange uns was überlegen oder ein wenig so miteinander reden... Vielleicht lerne ich so soziale Kommunikation, was mir Jahre lang verborgen blieb und es keine Möglichkeiten gab....“
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa Feb 18 2017, 10:46

Nachdem Taikutsu geendet hatte, hörte er sich an was Kohana zu sagen hatte. Auch wenn es ihm eigentlich egal sein sollte, verwunderte ihn die Tatsache wirklich dass sie noch nie in einer Gruppe gearbeitet hatte. Wobei, wenn er so darüber nachdachte konnte er eigentlich auch nicht dazu sagen. Die einzige Gruppe welcher er bis jetzt beigewohnt hatte, war irgend so ein Zusammenschluss an Händlern um für ihr komisches Recht zu klagen. Dies aber auch nur weil er musste. Trotz seiner wohl ebenfalls geringen Erfahrung mit Gruppen, wusste er dennoch erstaunlich viel darüber. War ja auch nicht verwunderlich. Immerhin las er sehr viel und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens damit Lektüre zu durchstöbern. Dann fing Kohana an über Vertrauen und ihrem Adoptivvater zu sprechen. Musste er da jetzt auch etwas über seine Vergangenheit erzählen? Ätzend. Vielleicht konnte er das irgendwie eingrenzen. Mittlerweile hatte er sich sein Buch geschnappt. Immerhin trug er immer eins bei sich und las. Beim sprechen sah er nicht zu seinem Gegenüber.
"Am besten man vertraut niemanden außer sich selbst und dass ist manchmal auch nicht sonderlich gut. Ich muss gestehen, dass ich lieber ein Einzelgänger bin. Andere Menschen gehen mir gehörig auf den Geist und ich bin immer froh wenn ich meine Ruhe habe!"

Von der Farm wollte er gar nicht erst anfangen. Gemeinschaftsziel? Diese Prüfung bestehen? Sein Ziel war es eigentlich von dieser beschissen Insel herunter zu kommen. Denn sie nervte ihn ungemein und es war so langweilig hier. Doch es war noch lange nicht soweit dass er sich wieder zurück nach Rubeck wünschte. Sollte dies einmal der Fall sein, dann sollte es allen anderen wirklich zu denken geben. Dann hofft er mal, dass er niemals so ende wird.
"Ob es wirklich unser Ziel ist sei mal dahin gestellt. Mir sind die anderen eigentlich egal, aber ich weiß dass ich nur mit ihrer Hilfe diese gottverdammte Insel verlassen kann!"
Es war doch auch so oder? Nur gemeinsam konnten sie es schaffen die Prüfung zu bestehen und von hier zu verschwinden. Auf andere angewiesen zu sein nervte ihn wirklich ungemein. Warum konnte er nicht Dinge allein und unabhängig klären? Nein, er war immer auf irgendeine Person angewiesen. Die meisten davon konnte er noch nicht mal leiden. Wieder widmete er sich seinem Buch und blätterte eine Seite um. Die meisten mochten ihn sicher für dumm oder nicht sonderlich helle halten, aber sie unterschätzen ihn da, was vielleicht ein Vorteil für ihn sein könnte. Sollten sie doch über ihn denken was sie wollten. Ihm war es eh egal, solange er sich treu blieb. Bis jetzt hatte er alles geschafft und kam ganz gut allein zurecht. Warum sollte es dann jetzt bitteschön anders sein.

"Sie kommen bestimmt nach und sie sind immer zu zweit. Was soll da schon groß passieren? Und um die soziale Kommunikation zu lernen hast du dir gerade mich ausgesucht? Oh, keine gute Entscheidung fürchte ich. Vielleicht hast du es mitbekommen oder auch nicht, aber ich bin nicht sonderlich für sozialen Kontakt zu haben!"
Er stritt nicht ab, dass es für diese Aufgabe besser Leute als ihn gab. Immerhin konnte eine Person ja nicht alles. Gerade für diese Thematik war er sonderlich ungeeignet und man wollte dass bei ihm lernen? Wie sollte er das denn bitteschön anstellen? Jetzt konnte er sich nicht mehr auf den Inhalt des Buches konzentrieren, weshalb er nur seufzte und sich über die Augen rieb. Na großartig. Dann mussten sie sich ja wirklich unterhalten. Um das zu verhindern, tat er einfach so als würde er lesen. Hatte bis jetzt ja immer gut geklappt oder nicht? Warum sollte es dann jetzt schief gehen?
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Di Feb 21 2017, 21:04

Lambo come from: Die südlichen Schrotthügel

Nachdem er sich länger mit dem Maskierten unterhalten hatte, fasste er den Entschluss wieder zu den anderen Beiden zu stoßen. Es wurde Zeit, dass sie aktiv wurden, wenn auch die Nacht recht nahe gekommen war. Diese Nacht werden sie nicht viel reißen können, doch konnten sie sich stärken, vorbereiten und alles ausführlich planen. Zumindest in dieser Hinsicht konnten sie die eintretende Dunkelheit zu ihrem Vorteil nutzen. Ob Jhin wieder zurück kam, war fragwürdig. Glücklicherweise hatte er einen Plan im Kopf, mit dem sie auch ohne den Scharfschützen Erfolg haben würden. Zumindest ging der Schwarzhaarige davon aus.
Er hastete den Tunnel entlang, bis er kurz vor dem Versteck ankam und ihm schon Taikutsu und Kohana ins Auge fielen. Er hörte nur etwas von davon, dass die Rosahaarige etwas über soziale Kommunikation lernen wollte und der Blonde zugab, dass er sicher nicht der richtige Ansprechpartner dafür war. Lambo wollte jetzt nicht unbedingt darauf eingehen, da es ein Gespräch von den Beiden war und er mehr Wert auf ihre Mission legte.
"Sehr schön, ihr seid vor Lambo-san angekommen. Gebt mir nur einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen", sprach er nach Luft schnappend, ehe er sich auf seine Knie stützte. Der Weg war doch länger gewesen, als er gedacht hatte. Einen guten Kilometer war er bestimmt gejoggt, ehe er hier angekommen war.
"Ich schlage vor, dass wir uns erstmal stärken und während dem Essen den Plan durchgehen", schlug der Schwarzhaarige vor, ehe er ihnen den Weg in die Küche mit angeschlossenem Esszimmer zeigte. Er ging voraus und bediente sich gleich am Kühlschrank. Daraus holte er einige Konserven heraus, wie auch Brot, Wurst und Käse, der überraschend frisch wirkte. Scheinbar hatten die Spider Rider dies aus den Schiffen eines jeden von ihnen gefischt und hier sichergestellt. Ein Grund mehr dafür, dass sie es sich herausnehmen konnten, sich am Kühlschrank zu bedienen.
Er machte zwei Teller für Torvi und Hamal fertig und drehte sich nochmals kurz um, ehe er die Tür öffnete und zum Krankenzimmer lief.
"Bedient euch schon mal. Lambo-san wird den anderen Beiden noch was zu essen bringen", sprach er, ehe zu den Spider Ridern stieß. Torvi hatte auf dem selben Stuhl Platz genommen, wie er es einige Stunden zuvor getan hatte, während Hamal schlafend in einem der Krankenbetten lag.
Langsam kam Lambo herein und wurde vom nachdenklichen Hünen erst recht spät entdeckt. Dieser schreckte kurz auf, ehe er ein Danke verlauten ließ.
"Kein Problem. Lambo-san fühlt sich ein wenig mitverantwortlich, dass erst dein Freund und jetzt auch noch Hamal von seinen Freunden angeschossen wurde", sprach er sein Mitgefühl aus.
Torvi winkte lediglich ab, während er nervös auf den Fingernägeln herumkaute.
Wortlos ließ der angehende Cipher Pol Agent den korpulenten Herren alleine mit Hamal und ging zurück in die Küche.
Er setzte sich zu Taikutsu und Kohana und begann zu essen und wartete etwaige Fragen ab, die die Beiden an ihn möglicherweise haben werden.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Fr Feb 24 2017, 21:49


“Du bist also auch lieber ein Einzelgänger... Ich verstehe dich in der Hinsicht ziemlich gut.... Eigentlich kann man Niemanden vertrauen, aber ich denke dieses mal muss es eben so sein...“, meinte sie nun und schaute ihn an, nachdem er etwas sagte. Sie war wirklich etwas irritiert gewesen. Was sollte sie machen.. Es war schon verrückt. Sie würde jedoch nichts mehr über sich erzählen, denn sie wollte nicht das man denkt das sie eine Prinzessin ist, was sie jedoch ist nur wollte sie nicht wie etwas anderes behandelt werden oder nicht an dieser Prüfung teilnehmen können.. Es war ätzend gewesen und so entschloss sie sich nun mehr Mühe zugeben, auch wenn man es ihr nicht ansah.. Sie war auch ziemlich kalt.

So konnte man ihr nicht ansehen ob sie es ernst nahm oder eben sarkastisch nahm. Sie wusste es nicht und hatte doch schon etwas Angst gehabt. Sie biss sich etwas mehr auf die Lippen und hatte schon ein kleines Problem gehabt... Sie schaute zu Boden und dann meinte er nun ob es wirklich deren Ziel war sei dahingestellt, aber sie hoffte das es schon irgendwie werden würde.. Er meinte nun das er nur diese Insel verlassen konnte, mit deren Hilfe, aber sie selber war sich nicht sicher gewesen..

Am Ende meinte sie dann das sie wohl bei ihm lernen wollte wie eine soziale Kommunikation funktionierte und irgendwie schaffte sie es wohl nicht so ihn zu überzeugen. Er meinte wohl das es wirklich eine sehr sehr schlechte Idee sei und sie wusste nicht was genau sie dazu sagen sollte.. Sie biss sich auf die Lippen und war wirklich unsicher deswegen.. Hoffentlich würde es irgendwie wieder gut werden. Sie zuckte nur die Schulter und wollte eigentlich dann eine Antwort geben, aber sie schaffte es schon irgendwie. Sie würde es schaffen irgendwann vertrauen zu gewinnen... Aber das wäre eine lange Zeit die sie dafür investieren musste, jedoch schaffte sie es nicht etwas zu sagen und bekam irgendwie nicht die Chance, weil Jemand dazu kam.

Sie schwieg erst einmal, denn sie hatte vorher schon ein ziemlich schlimmes Gefühl in der Magengrube gehabt. Sie hatten vorher eine echt doofe kleine Auseinandersetzung gehabt. Das war so ein Punkt gewesen wo sie meinte das er ziemlich unsympathisch auf sie wirkte. Sie war zwar nicht besser gewesen, aber er missverstand sie immer und so machte sie sich daraus nicht wirklich etwas und würde erst einmal darüber nachdenken wie sie nun sich ihm gegenüber stellen sollte..Sie schwieg so vor sich hin und lief mit den Jungs einfach mit, während sie nichts sagte.. Sie fühlte sich bei Lambo einfach Unbehagen, weil sie wusste wenn sie bei ihm war würde sie eh immer etwas anderes Meinen nach seiner Sicht als Heute... Sie hatte schon ein komisches Bauchgefühl gehabt. So schaute sie nur einfach zu, während Lambo wohl das Gespräch anführte.. Sie selber machte eine unauffällige Bewegung in Richtung Wand.. Dort konnte sie zumindest etwas ruhig stehen und versuchen ein Auge auf diese Situation zu haben.. Das war schon ziemlich doof...
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa Feb 25 2017, 10:57

Warum gingen eigentlich immer alle Leute davon aus, dass er mit ihnen kommunizieren wollte? Ihm war es am liebsten wenn er seine Ruhe hatte und ihm niemand auf die Nerven ging. Dann hätte er sich wahrscheinlich doch auf seine Farm verkriechen sollen.
Denn da ging ihm jeder aus dem Weg, was er auch nicht als schlimm erachtete. Schon wieder dachte er an Rubeck. Irgendwann fing er vielleicht noch an den Ort ganz gut zu finden.
Nein, das würde niemals passieren. Oder? Was hatte er dort bitte Verbindliches? Richtig, überhaupt nichts. Noch immer tat er so als würde er lesen und nahm die Worte von Kohana auf.
"Einzelgänger trifft es gut. Nur weil ich mit jemandem zusammenarbeite, heißt das nicht automatisch dass ich der Person vertraue. Manchmal kann man sogar nicht mal sich selber trauen!"
Gerade wirkte er recht desinteressiert und gelangweilt, wie er so die Seite seines Buches umblätterte. Vertrauen?
Das musste sich hart erarbeitet werden und außerdem brachte das nicht nur Vorteile, sondern auch sehr viel Nachteile. Durch Vertauen konnten sich Freundschaften entwickeln und diese wiederum konnten von Gegner ausgenutzt werden. So wird man erpressbar und das wollte Taikutsu nun wirklich nicht.
Lieber war er Einzelgänger und umging so die Erpressbarkeit was soziale Kontakte anging. Ihm waren alle Leute egal. Manch einer könnte meinen, dass Taikutsu die Leute schützen will, indem sie ihm egal sind. Doch das war nun wirklich nicht sein Hintergedanke.
Es dauerte gar nicht lange, da schloss Lambo zu ihnen und war dann aber auch schon wieder verschwunden. Wenn sich Tais Gedächtnis nicht täuschte war Jhin doch bei ihm gewesen oder nicht? Kurz zuckte er mit den Schultern und blätterte wieder um. Der Inhalt dieses Buches war bestimmt interessant, wenn man ihn denn aufnehmen konnte.
"Der Moment ist um!" murmelte er dann nur und ließ seinen Blick noch immer nicht vom Buch ab.
Sie sollten etwas essen? Sah er so aus als hätte er Hunger? Er konnte etwas essen wenn sie ihre Mission erfüllt und von dieser verdammten Insel herunter waren. Wer wusste denn schon was in dem Essen drin war?
Man konnte sie vergiften oder alles Mögliche. Lambo kam dann irgendwann wieder zu ihnen und aß. Sie waren wirklich ein super Team. Gab es nichts worüber sich die anderen beiden unterhalten konnten? Alle drei schwiegen sich an und auch wenn er die Ruhe genoss, so machte sie Taikutsu dennoch wahnsinnig.
" Wir sollten vielleicht bald unserer Mission nachkommen, sonst können wir diese Insel niemals verlassen und die ist fast so nervig wie Rubeck! Wo hast du Jhin eigentlich gelassen?"
Nicht dass es ihn ansatzweise interessieren würde, aber er wusste ja nicht ob man es ihm nachtragen würde wenn er nicht nachfragte. Ein Team sah wahrlich anders aus und das stritt er auch nicht ab. Worauf hatte er sich hier nur eingelassen? Ob es nicht doch besser gewesen wäre, wenn er weiter auf Rubeck herumgegammelt hätte?
Dann müsste er wenigstens nicht mit anderen Leuten kommunizieren und schon gar keine Mission erledigen, die ihm immer noch auf den Geist ging.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mi März 08 2017, 19:14

Als er wieder zurückkehrte, verblieben die Beiden recht schweigsam. Kohana blieb ruhig an der Wand stehen und Taikutsu las irgendein Buch, dass er von irgendwo hergezaubert zu haben schien. Lambo wollte die nächsten Schritte ihnen überlassen. Er wusste, wenn er sich jetzt als Anführer aufspielen würde, würde er sicherlich nur auf Gegenwind stoßen. Besonders auf Seiten vom Blonden. Deswegen fing er schon mal an zu essen und beachtete die Zwei gar nicht. Von Tai ging eine gewisse Unruhe aus, ehe er zu sprechen anfing.
"Ich gebe dir recht. Ich will auch so schnell wie möglich hier runter. Und ich hab auch schon einen Plan, der dir bestimmt gefallen dürfte", sprach Lambo verheißungsvoll, ehe er sich dem leidigen Thema bezüglich des Abbleiben des maskierten Scharfschützen.
"Was Jhin angeht, weiß ich nicht, ob er sich nochmal uns anschließen wird. Aber das ist egal. Mein Plan funktioniert auch ohne ihn und dürfte uns spätestens morgen Abend hier rausbringen", erzählte der Schwarzhaarige und richtete sein Augenmerk auf die Rosahaarige, die immer noch an der Wand stand.
"Wie sieht es mit dir aus, Kohana? Bist du noch dabei oder soll ich dich aus der Planung herausnehmen", fragte er bewusst provokant. Er wollte sie anstacheln und ein wenig Motivation geben. Den die brauchten sie. Sollten sie lustlos, wie Tai es gerne tat, an die Sache heran gehen, war sie schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So März 12 2017, 13:55

“Da gebe ich dir Recht, Taikutsu... Man kann Niemanden auf anhieb vertrauen... Wenn man das tut, kann man es kaum erwarten bis man das nächste Messer in den Rücken gerammt bekommt...“, meinte sie nur noch ziemlich kalt herzig und ebenfalls ziemlich desinteressiert, aber nun kam auch dann Lambo dazu und sie schaute ihn mit einem etwas finsteren Blick an. Sie vertraute ihm nicht..
Sie wollte ihm nicht vertrauen und das gab auch viele Gründe... Er drehte ihre Wörter immer im Mund herum. Er schien sie zu hassen und so wollte sie es auch sehen, denn anders würde es wohl nicht werden. Sie biss sich auf die Lippen und hatte ein komisches Gefühl in der Magengrube gehabt. Sie schaute die beiden an und lauschte die Worte der Männer.. Wie sollte sie es am Besten hinbekommen. Hoffentlich würde das ein toller Tag werden.

Sie wollten also doch schon alle von der Insel und auch Lambo meinte er hatte einen Plan. Sie wusste nicht wie genau sie das annehmen sollte und biss sich auf die Lippen. Jhin würde also nicht mehr kommen. Das war wirklich schlimm gewesen und sie schaute auf den Boden und lauschte weiterhin auf den Boden. Sie würden morgen Abend wohl raus sein und sie nickte, als die junge Dame gefragt wurde und seufzte etwas.
“Also ich denke das ich es machen könnte.... Ich bin auf einen neuen Kampf gespannt, wenn es daraus hinaufläuft. Aber ich denke das wir es auch ziemlich gut ohne hinbekommen könnte, wenn du den Plan machst...“, meinte sie nun und schaute Lambo an, während sie ihr Schwert nun vom Rücken nahm und schaute ihr Schwert an. Das wir doch sicherlich ein guter Moment für die junge Dame sein diesen ein wenig sauberer zu machen.. Sie schaute es an und schaute dann zu ihren Teammitgliedern. Ihr Herz machte einen Satz und sie hatte ziemlich große Angst gehabt. Was wäre wenn sie sich zu sehr binden würde und dann auch diese Verlieren würde. "Nun gut.. Wie sieht dein Plan aus? Irgendwelche großen Sachen oder wir es eine Sache sein die man schnell über die Bühne bringt? Wir haben wirklich alle die Schnauze voll hier nur rumzusitzen....", meinte sie nun und schaute ihn mit einem ernsten Blick an und war wirklich unerschüttert gewesen.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa März 18 2017, 10:22

Taikutsu hatte immer ein Buch dabei, welches er lesen konnte wenn ihm langweilig war. Erwartete Lambo jetzt wirklich dass irgendjemand das Zepter in die Hand nahm und einen auf Anführer mimte? Na das konnte ja heiter werden. Dann aß sein Gegenüber auch noch was Taikutsu wirklich mehr als nur nervte, dazu jedoch schwieg. Was brachte es ein Buch in der Hand zu halten, wenn man vom lesen abgehalten wird?
Mit einem Seufzen steckte er es zurück und musterte dann die Beiden. Lambo hatte einen Plan der ihm gefallen könnte? Hatte er überhaupt eine Ahnung was dem Mann aus Rubeck zusagte und was nicht? Auf diesen Plan war er mehr als nur gespannt.
"Na dann schieß mal los. Was ist das für ein toller Plan der mir gefallen könnte?"
Jetzt wollte er es auch wissen und da er schnell von dieser Insel herunter wollte, musste er wohl oder übel mitarbeiten und seine Teamkameraden zum mitmachen motivieren. Sie sollten langsam mal einen Zahn zulegen, denn er hatte keine Lust mehr als unbedingt nötig hier zu bleiben.

Jhin war also....weg? Okay. Auf diese Aussage hin, zuckte Tai nur mit den Schultern. Was genau er davon halten sollte wusste er nicht. Denn ihm war es eigentlich egal mit wem er hier herauskam. Als er die Worte 'Morgen Abend' und 'hier raus' hörte, erhellte sich seine Miene etwas und er fing an zu grinsen.
"Hoffentlich haben wir uns da nicht zu viel vorgenommen. Dieser Ort nervt und ich will hier weg. Ihr geht mir alle so gehörig auf den Geist!"
Es waren vielleicht mitunter nicht die positivsten Worte, aber sie wirkten gleich viel schöner weil er sie in einem ruhigen und auch recht heiteren Ton aussprach. Eigentlich dachte er dass sie jetzt alles Weitere besprachen, aber scheinbar mussten sich Kohana und Lambo gegenseitig anstacheln. Sofort verschwand sein grinsen wieder und er vergrub die Hände in den Hosentaschen. Da er aber 'gut' erzogen war, wandte er sein Wort auch an die Dame neben ihnen.
"Wie gesagt Vertrauen muss erarbeitet werden. Ich arbeite mit euch zusammen um von dieser Insel zu kommen aber erwartet nicht, dass ich euch mein Leben anvertrauen würde! Auch wenn das sicherlich ein interessanter Tod wäre."
Jetzt klang diese Idee gar nicht so verkehrt. Sie war allemal besser als in Rubeck zu versauern. Da ging er lieber drauf indem er den falschen Leuten vertraut hat.
Es war schon einmal gut dass sie alle das Zeil verfolgten von dieser gottverdammten Insel herunter zu kommen. Nun mussten sie nur noch herausfinden wie.

Was genau bezweckte man eigentlich damit, sie hier festzuhalten? Das brachte doch wirklich gar nichts oder? Außer strapazierte Nerven und die konnte Taikutus gar nicht gebrauchen. Kohana klang als wäre sie dabei und sah ihr Schwert an, wurde seine Aufmerksamkeit geweckt wurde und er dieses kurz musterte. Sie war also Nahkämpferin. Vielleicht brachte es Vorteile, vielleicht aber auch nur Nachteile. So genau konnte er das nicht einschätzen und es war ihm auch egal. Immerhin hatte er seine Peitsche und das reichte ihm wirklich vollkommen aus. Was also brauchte er mehr?
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So März 19 2017, 13:56

Sie alle drei waren einer Meinung. Der Drang von dieser Insel zu verschwinden, war für sie alle so präsent, wie sie es selbst waren. Darauf konnte man immerhin aufbauen. Beide waren jedenfalls bereit sich seinen Plan anzuhören, weswegen er eben den Inhalt seines Mundraums herunterschluckte und etwas Wasser trank, ehe er zu reden begann.
"Wir werden uns für Anwärter ausgeben und ihr Lager infiltrieren", sprach er aus und ließ den Beiden etwas Zeit dies zu kommentieren oder darüber nachzudenken. Natürlich hatte er ihnen noch nicht gesagt, wie sie das tun würden. Er wollte alles sorgfältig durchgehen, weswegen er nicht alle Informationen auf einmal herausgab.
Nachdem es keine Einwände mehr gab, fuhr er fort:"Hamal und Torvi werden unsere "Geiseln" sein und unser Tribut, um die Lager infiltrieren zu können. Ich gehe mit Hamal zu den Black Stars, während ihr mit Torvi zu den Midnights geht."
Auch wenn er sich es fast gar nicht traute, alleine mit Hamal irgendwo hinzugehen, war dies ihre einzige Möglichkeit. Mit Jhins Abgang fehlte nun eine Person, welche ihn unterstützen konnte. Und die Beiden schienen besser miteinander klar zu kommen, wie mit ihm. Daher war es wohl besser, wenn er es alleine versuchte. Er wartete wieder Reaktionen seiner Mitstreiter ab, ehe fortfuhr.
"Torvi erzählte mir, dass die beiden Banden um immer größeren Einfluss auf der Insel kämpfen. Wenn jetzt bekannt ist, dass das Gebiet der Spider Rider frei ist, werden sie sich drauf stürzen wie wilde Hunde. In diesem Moment haben die besten Chancen, um die Anführer zu Fall zu bringen. Fällt die Spitze, stürzt das Kartenhaus in sich zusammen."
Das war der ganze Plan. Nicht mehr, nicht weniger. Er lehnte sich wieder zurück und hörte seinen Mitstreitern zu, sofern sie etwas zu sagen hatten.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Fr Apr 07 2017, 12:15

Kohana hatte innerlich keine große Lust bezüglich der Beiden, denn sie schienen beide etwas abweisend zu sein und sie selber nicht wirklich zu leiden.. Warum sie dennoch hier war? Sie wollte die verdammte Prüfung bestehen! Sie wollte es und das war wohl der einzige Grund wieso sie noch da war.. Besonders weil die Männer versuchten sich wie Anführer aufzuspielen, was sie irgendwie nicht so waren... Sie waren keine Anführer die einen nicht mal versuchten richtig zu verstehen... Sie lies es dennoch über sich ergehen um es zu schaffen und danach hatte sie endlich einen den sie wirklich akzeptierte der sie leitete.. Es war nämlich Jemand anderes der weiß was es heißt ein Team zu leiten und jeden bestimmt vertraute auf die Gewisse Art und Weise. Taikutsu meinte nur das Lambo nun mal los schießen sollte und wie der Plan sein würde, den sie gefallen würde... Sie war sich nicht sicher ob dieser Plan ihr gefallen würde, aber sie musste es machen und eine andere Wahl blieb ihr dort nicht.
Sie lauschte die Worte von Taikutsu zu Ende und atmete dann ein und aus.. Sie war eine gute Kämpferin im Nahen.. Sie konnte das tun und würde das auch tun! Sie benutzte das Schwer kaum.. Es dient nur dazu im Notfall einzugreifen.. Es war ein wertvolles Erbstück von ihrem König gewesen. Nicht nur von ihrem König, sondern auch von ihrem Vater und das würde sie in Ehre halten, während sie nun mit dem halben Ohr bei Lambo war der nun seinen ach so tollen Plan erzählte... Sie sollten sich also für Anwärter ausgeben? Würde es nicht teilweise verdächtig rüber kommen, wenn auf einmal neue Anwärter kommen würden in so einer Zeit? Sie wusste es nicht und sagte dazu nichts, denn die Quittung würden sie wohl erst am Ende des Tages bekommen, wenn es doch nicht schaffte es so hinzubekommen.. Hamal und Torvi sollten also die Geisel spielen... Sie mochte Torvi und blickte mit einem freundlichen Blick zu ihm, während Lambo meinte das sie zusammen zu den Midnights gehen würden..

Sie traute sich schon beinahe nichts dazu zu sagen, weil alles was sie sagen würde, würde sie an den Pranger stellen und Lambo würde sie runter machen, weswegen sie nur nickend zustimmte, auch wenn sie raus hören konnte das es einer Person selber gar nicht gefiel und das war er selber.. Sie schaute zu Tai und dann zu Lambo... Vielleicht sollten sie zusammen gehen, wenn Lambo schon teilweise selbst daran zweifelte. Hoffentlich würde Lambo selber den Mut haben es einzugestehen und er würde Lambo fragen ob sie dahin gehen wollte, aber das würde sie selber definitiv nicht tun, denn wieso sollte sie es tun? Er konnte sie nicht leiden und das wusste sie genau! Nach seinen letzten Worten konnte sie nicht länger schweigen..
Sie musste etwas sagen bevor es am Ende schief ging... “Es kann aber auch sein das es ein Nachteil für uns wird... Du stellst es dir jetzt einfach vor, aber am Ende könnte es nur knapp ausgehen.. Dein Plan kann ein Himmelsfahrtkommando werden, besonders weil es in so einem Moment überhaupt nicht verdächtig rüber kommt, wenn auf einmal neue Anwärter kommen.....“, meinte sie kühl und am Ende etwas sarkastischer, da dies wirklich ein wenig Dumm rüber kommen würde, wenn das alles so ablaufen würde.. Sie würden wohl einen unauffälligeren Weg finden müssen...
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