One Piece - The Begin x)

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 Versteck der Spider Rider

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BeitragThema: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 03 2016, 18:35

Diese "großartige Unterkunft", wie die drei sie selbst betiteln, besteht im Eigentlichen lediglich aus einer größeren Hütte, die von Schrott begraben ist und kaum sichtbar ist. Sie bietet sich also als hervorragendes Versteck auf dieser Insel an. Im Inneren der unterkellerten Hütte ist recht geräumig. Die Wände wurden mit Wellbelchplatten verstärkt, sowie Decke und Boden. Die Hütte ist mit einem Tunnelsystem verbunden, welches die Spider Rider über die ganzen Insel verteilt hatten. Dieses Tunnelsystem in Kombination mit der Hütte, bietet viele Zimmer für unterschiedliche Tätigkeiten.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Fr Okt 07 2016, 20:44

Lambo|Kohana come from: Verlassener Slum

Zwischenzeitlich wurde der Schwarzhaarige wieder wach, doch war sein Blick noch vollkommen verschwommen. Nur schemenhaft konnte er seine Umgebung wahrnehmen, die sehr dunkel war und nicht viele Umrisse zuließ. Er spürte, wie er auf ein Bett gelegt wurde und fand schließlich die Möglichkeit zu schlafen.

Es vergingen einige Stunden, ehe er wieder erwachte. Sein Körper schmerzte noch etwas, doch nicht so sehr, wie er es zu Anfang erwartet hatte. Sein Arm war bandagiert und behandelt worden. Es schien nichts gebrochen zu sein. Sein Blick viel auf sein Handgelenk, an dem eine Schlaufe befestigt war. Wie aus Reflex zog er daran und merkte sofort einen Widerstand. Mit seinem rechten Arm sah es genauso aus. Auch an seinen Knöcheln waren die Schlaufen befestigt worden und ließen kein Entkommen zu.
Eine leichte Panik umgab ihn bei dem Gefühl der völligen Beraubung seiner Freiheit. Er zappelte schnell und beachtete dabei nicht, dass er eventuell ihren Entführer damit auf sie aufmerksam machen konnte. Sie? Ein Blick nach rechts zeigte ihm, dass seine weibliche Begleitung das gleiche Schicksal ereilt hatte.
"Hey! Kohana! Bist du wach", flüsterte er energisch, ehe er ein Geräusch hörte. Der Dicke kam stampfend auf sie zu. Er öffnete die Tür und brachte etwas zu Essen auf einem Tablet. Er stellte es auf den Tisch und sah die beiden ernst an.
"Mein Name ist Torvi. Wenn ihr euch benehmt und nicht versucht zu flüchten oder mich zu überwältigen, werde ich die Fesseln lösen. Wenn nicht, werdet ihr nichts zu essen bekommen. Und besonders bei deinem Zustand wäre das nicht klug", machte er den Vorschlag und sah besonders zu Lambo und dessen Arm.
Lambo sah zu Kohana herüber und versuchte mit seinen Blicken ihr zu übermitteln, dass sie fürs Erste mitspielen sollte. Im Nachhinein könnten sie immer noch über eine Fluchtmöglichkeit nachdenken.
Er wechselte den Blick zu Torvi und nickte. Hoffentlich war seine weibliche Begleitung mit diesem Angebot einverstanden.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 10 2016, 23:09

Lambo|Kohana come from: Verlassener Slum



Was passiert war wusste sie nicht und wie viel Zeit zwischen dem was geschehen war und wann sie zur Besinnung gekommen ist, konnte sie nicht wirklich ahnen, aber als sie wach wurde, schien ihr Partner schon lange bei Bewusst sein zu sein. Mit einem leicht verwirrten Blick schaute sie zu ihrem Partner... Er schien den Mund zu bewegen, jedoch war sie noch so dösig das sie es nicht wirklich verstand, sondern einfach nur winkte, doch zuckte sie zusammen, als sie die Tür hörte und schreckte dann etwas zusammen. Sie hatte sich nur erschrocken, da sie noch nicht wirklich bei Sinnen war und schaute zu ihrem Kollegen, der anscheinend ihr etwas sagen wollte und lächelte etwas.. Anscheinend schien er einen Plan zu haben und sie sollten das machen was er sagt, dann würden sie hier schneller wegkommen, als sie A sagen konnten und so schaute sie diesen Dicken an und lächelte Mädchenhaft.. Sie hasste die Seite, aber sie spielte sie, wenn es sein musste ziemlich gut..
“Ich denke in unserer Lage fällt es uns wirklich schwer zu Flüchten oder dich zu überwältigen... Wir sind viel zu geschwächt und besonders meinem Freund geht es wirklich schlecht... Denkst du du kannst mir vielleicht etwas bringen, um meinen Freund zu versorgen.... Wir würden uns dafür auch ziemlich erkenntlich zeigen...“, sprach sie ein wenig unsicherer und sprach so als würde sie das wirklich ernst meinen... Sie schaute unbeholfen zu ihrem Freund, auch wenn dies alles eher gespielt war, doch es wirkte wirklich so als wäre sie es und sie schaute sich um und biss sich auf die Lippen. Es war für sie eine leichtigkeit so zu sein. Es war auch allgemein ziemlich einfach gewesen und sie schaute diesen Torvi wieder an... Sie sollte sich wenigstens auch vorstellen, wenn sie so höflich war, doch nicht mit keinem echten Namen. “Mein Name ist Mana.... Torvi ist übrigens ein schöner Name, wenn ich es nebenbei erwähnen darf....“, sprach das junge Mädchen nun mit einem leicht zuversichtlichen Blick.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Do Okt 13 2016, 00:48

Seine weibliche Begleitung machte den Mund auf und wiederholte an sich nur das, was der Dicke von sich gegeben hatte. Doch als sie ihm noch anbot "sich erkenntlich zu zeigen", sah Lambo sie ratlos an. Von seinem Gesicht war deutlich abzulesen, dass er sich fragte, was sie ihm den anbieten könne. Und vor allem, ob dies überhaupt nötig war. Der Kerl machte nicht sonderlich den Eindruck, als wollte er sie ausrauben. Wenn er es vorgehabt hätte, hatte er längst die Möglichkeit dazu gehabt.
Auch Torvi sah unbeholfen drein und kratzte sich mit den dickem Zeigefinger auf der kahlen Stirn.
Offenbar schien er gar nicht zu verstehen, was sie ihm sagen wollte.
Lambo sah aber auch in Kohanas Augen diese Unbeholfenheit. Offenbar wusste hier keiner im Raum, wie sie weiter verfahren sollten.
"Ich schlage vor, du löst unsere Handgelenke und bringst uns das Essen ans Bett. So können wir dir nicht so schnell entkommen", versuchte Lambo die ganze Situation etwas aufzulockern und Vertrauen aufzubauen. Was zu Essen kam gerade rechtzeitig. Sein Magen fühlte sich recht leer an.
"Gute Idee", sprach der Dicke mit einem Nicken und erhob sich. Erst entfernte er die Gurte von Lambo, ehe er rüber zu Kohana ging. Der Schwarzhaarige erhob sich langsam und streichelte aus Reflex die befreiten Handgelenke.
Als er sich an den Handgelenken von Kohana zu schaffen machte, machte sie ihm aus dem Blauen heraus ein Kompliment.
Torvi war sichtlich davon angetan. Das sah man an der überglücklichen Miene in seinem Gesicht, wie auch an den hingezogenen Armen zum voluminösen Oberkörper. Er schaukelte sogar leicht dazu.
"Ja, darfst du", brachte er grotesk niedlich heraus, ehe er sich wieder ihren Handgelenken widmete.
Nachdem er dies hinter sich hatte, nahm er die beiden Tabletts und stellte sie auf den Beinen der Beiden ab.
"Guten Appetit", wünscht er ihnen und faltete die Hände und verbeugte sich.
Auf Lambo machte der Kerl einen recht lustigen und sympathischen Eindruck. Man hätte sich es gar nicht vorstellen können, dass er und der keulenschwingende Fettsack ein und dieselbe Person waren. Dieses Verhalten von ihm zauberte dem Schwarzhaarigen ein Lächeln ins Gesicht.
"Danke für das Essen", bedankte er sich und machte dieselbe Pose, ehe er sich dem Essen widmete.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 17 2016, 21:38


Anscheinend schien Lambo das zu verstehen, das die beiden erst einmal ein gutes Benehmen haben könnten und nun machte sie das erst einmal zu Nutze, auch wenn anscheinend keiner wirklich wusste was er vor hatte, mussten sie so tun, als wären sie so ratlos, was anscheinend bei ihr ziemlich wirkte... Lambo merkte nun etwas an und anscheinend schien der Dicke es okay zu finden. Jedenfalls schienen sie erst einmal keine großen Probleme mit diesem Mann zu bekommen. Das war doch schon etwas gutes gewesen, besonders gut war das Torvi anscheinend ziemlich geschmeichelt von Kohana war und sie lächelte ihn etwas unschuldig an, während er ihre Fesseln löste und sie diese etwas anschaute. Er hatte sie schon ziemlich eng gebunden, denn einige striemen waren zu sehen gewesen. Er gab ihr sogar eine Antwort auf ihr Kompliment und nachdem er das getan hatte gab er ihnen das Tablett mit dem Essen. Bis jetzt lief alles viel zu perfekt, doch da gab es bestimmt irgendwie einen Hacken, doch mussten sie noch zu den Anderen kommen.. Sie mussten eventuell ja ein Team werden, denn sonst wäre diese Prüfung quasi Sinnlos gewesen. Anscheinend kam Lambo ihr zu vor und bedankte sich für das Essen.. Sie schaute es an und machte wieder eine etwas monotone Miene wie sie es zu vor hatte.. Sie konnte nicht immer so das fröhliche Miene spielen und schaute Torvi an, wobei sie doch kurz Lächelte um nicht unhöflich zu wirken.
“Danke für das Essen, Torvi... Ich denke das es sicherlich gut schmecken wird...“, meinte sie nun in eine höflicheren Ton und fing an zu Essen, wobei sie sich deswegen ziemlich mehr konzentrierte. Sie dachte ein wenig nach und hatte diese alltägliche Haltung, seit sie diesen Tag erlebt hatte und biss sich auf die Lippen. Seit sie fliehen musste, war sie kühler geworden, wobei sie eigentlich ruhiger wurde und nicht kühler, aber sie wirkte auf andere so... Sie schaute weiterhin auf den Boden und hatte ein komisches Gefühl.. Das Essen vergaß sie teilweise und hatte immer mehr sich in den Gedanken vertieft und würde es sicherlich nicht wirklich nicht so merken, wenn Jemand sie ansprechen könnte und schaute dann zu ihrem Begleiter. Sie wusste nicht was sie eigentlich von ihm halten sollte.. Können sie eigentlich ein Team werden? Das würde sich sicherlich noch zeigen und so versuchte sie sich mit diesen Gedanken von den traurigen Gedanken zu vergessen. "Das Essen schmeckt wirklich lecker..."
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mo Okt 17 2016, 22:58

Während dem Essen saß Torvi auf einem Stuhl vor ihren Betten. Lambo ließ es sich schmecken und warf zwischendurch ein paar Blicke zu Kohana rüber. Diese schien äußerst gedankenverloren zu sein. Fast schon Sorgen voll. So genau konnte er nicht ihre Gedanken deuten, doch schienen sie sich wahrscheinlich um das Wohl der anderen beiden zu drehen. Natürlich waren sie getrennt worden. Jhin hatte das getan, was in dieser Situation wohl das Klügste gewesen wäre. Die Kurve kratzen und sich neu ordnen. Doch hatte Lambo bemerkt, dass der Maskierte statt ihn, den Komplizen von Torvi geschnappt hatte. Ob das gewollt war, konnte er sich nicht vorstellen. Womöglich ein Fehler im Affekt, was dem Scharfschützen nicht anzulasten wäre. Schließlich wurde die Situation immer chaotischer. Und da sie kaum aufeinander eingespielt und von diesem Steinbock ins kalte Wasser geschmissen wurde, waren solche Situation vorherbestimmt.
Mit einem aufmunterndem Blick versuchte der Schwarzhaarige seine Begleiterin zu sagen, dass alles wieder gut werden würde. Ob dies auch so ankommen würde, war hing natürlich von ihr ab. Torvi starrte die ganze Zeit über auf den Boden. Es war ein Wunder, dass er sie beide nicht schon längst umgebracht hatte. Schließlich hatte Jhin seinen Komplizen, den Armbrustschützen, auf dem Gewissen.
"Wo sind wir eigentlich", fragte er, nachdem er noch einen Bissen von seinem Essen genommen hatte, was für den ersten Eindruck der Insel, überraschend gut zubereitet war.
Torvi richtete sich auf und strich an den metallenen Wänden entlang.
"Das ist unser Versteck. Das Versteck der Spider Rider. Zusammen haben wir es schon vor Jahren aufgebaut und zudem gemacht, was es heute ist. Wenn ihr brav seid, kann ich euch die Anlage gerne mal zeigen", schlug er mit einem sehr freundlichem Lächeln vor.
Bei diesem Gesichtsausdruck konnte Lambo nicht anders, als ebenfalls zu Grinsen.
"Sehr gerne. Kohana und ich würden uns gerne mal die Anlage ansehen. Und wir werden uns benehmen versprochen, nicht wahr Kohana", fragte er, immer noch mit dem Grinsen im Gesicht.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mi Okt 26 2016, 20:11


Natürlich schien ihr Begleiter sie aufmuntern zu wollen, das hieß dann das sie anscheinend wohl wirklich überzeugend rüber zu kommen, auch wenn sie gar nicht aufgemuntert werden sollte, aber nun gut. Nun war das alles so und sie konnte auch nichts gegen die Naivität von Lambo tun und anscheinend schien dieser Typ namens Torvi etwas bedrückt zu sein und so biss sie sich auf die Lippen und wusste nicht genau was sie wirklich sagen sollte und biss sich etwas auf die Lippen. Endlich schien Jemand die Frage der Fragen zu stellen, aber das war dieses mal nicht von ihr, sondern diese Frage kam von ihrem freundlichen Begleiter. Sie blickte ihm in die Augen und wand ihren Blick dann zu Torvi, der dann eine Antwort gab. Das sie im Versteck der Spider Rider waren und sie das schon vor Jahren zusammen aufgebaut hatten und zu dem das sie wirklich es sich anschauen könnten, wenn sie Brav waren und sofort schaute sie zu Lambo der Grinste.. Sie selber blieb etwas neutral und nachdenklicher.
“Natürlich werden wir uns benehmen... Ich würde mir gerne ansehen was ihr euch mit Mühe aufgebaut habt... Da steckt viel Arbeit drin und man sollte so etwas angemessen würdigen....“, meinte sie zustimmend, als Lambo sie direkt angesprochen hatte und lächelte mit einem freundlichen Lächeln an. Sie schaute dann beide abwechselnd an, wobei sie immer noch das höffliche und ziemlich verzweifelte Mädchen spielte und es auch rüber brachte als wäre sie es wirklich. Anscheinend war es eh nicht wirklich das alles besonders gewesen. Sie dachte ein wenig nach und aß nun so gut es ging das restliche Essen auf, damit es rüber kam damit sie wirklich nett und brav wirkte, aber indirekt musste sie das wirklich etwas runter würgen. “Wäre das denn wirklich in Ordnung von deiner Seite aus?“
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Sa Okt 29 2016, 12:35

Der korpulente Spider Rider schien recht beruhigt auf die Zustimmung der Beiden Anwärter der Cipher Pol zu reagieren, weswegen er sich entspannt auf seinen Stuhl zurücklehnte und ebenfalls zu Essen anfing. Lange Zeit hörte man nur das Klimpern von Essbesteck, welches auf den metallenen Tellern traf. Nachdem Lambo aufgegessen hatte, stellte er sein Handwerkszeug der Vertilgung von Lebensmitteln auf den Beistelltisch seines Bettes und beobachtete die beiden.
Torvi, der die Frage von Kohana resignierte, nickte lediglich und aß weiter. Lambo wusste den dicklichen Kerl noch nicht wirklich einzuschätzen, doch machte er den Eindruck auf ihn, als wäre er nur die ausführende starke Hand dieser Schrottsammlercrew.
Nachdem alle aufgegessen hatten, ging der Spider Rider zuerst auf Lambo zu und ermahnte ihn freundlich seines angemessenen Verhaltens, ehe er seine Beine von den Gürtelschnallen befreite. Ein befreiendes und zugleich angenehmes Gefühl machte sich im Schwarzhaarigen breit, frei von Hintergedanken und anderen Intrigen oder Täuschungsversuchen. Um das beiderseitige Vertrauen zu festigen, blieb er noch einen Moment sitzen, bis die gleiche Prozedur an Kohana vollzogen wurde.
Auch sie ermahnte er zu einem angemessenen Verhalten, ehe er auch ihre Gürtelschnallen von den Knöcheln löste.
Lambo stand auf und klopfte Torvi auf die Schulter.
"Vielen Dank für dein Vertrauen, Torvi. Wir werden uns auch ganz sicher benehmen", versprach er abermals und wartete auf das weitere Verhalten des Hünen.
Dieser lächelte freundlich und übergab Kohana ihr Schwert, welches er ihr zuvor noch entwendet hatte.
Ein Vertrauensbeweis von seiner Seite aus.
Danach führte er sie hinaus aus dem Krankenzimmer, hinein in einen, von Metall überzogenen, Tunnel, welcher von mehreren Glühbirnen beleuchtet wurde. Man konnte deutlich sehen, dass dieser Ort viele Räume beinhalten musste. Viel zu viele für nur drei Personen. Offenbar hatten hier viel mehr Personen gelebt, als man annehmen mochte.
"Beeindruckend", brachte Lambo nur heraus und meinte dies ziemlich ehrlich. Auf einer Insel wie dieser, solch eine Zuflucht zu erbauen grenzte an eine Meisterleistung.
Torvi führte sie weiter. Der Weg durch die Gänge führt sie immer weiter nach oben, bis er aufgrund seiner Steillage zu Treppen überging. Lambo konnte gar nicht zählen, wie viele es eigentlich waren, doch mit einer Zahl im dreistelligen Bereich lag er sicher nicht falsch.
Oben angekommen, kamen sie in einen gläsernen Raum, der offenbar mal die Spitze eines Leuchtturms gewesen sein musste. In der Mitte des Raums war ein großes Teleskop verankert.
"Das ist unser Aussichtsturm. Von hier aus haben wir euch entdeckt", erklärte Torvi und bot Lambo an, einen Blick hineinzuwerfen.
Lambo, der hoffte, dass sie so die anderen Beiden, Jhin und Tai, finden konnten, lehnte nicht ab.
Langsam ging er an das Teleskop heran und sah hindurch. Es machte den Eindruck, als wäre sie im Mittelpunkt der Insel. Er konnte bis hinunter zur Küste sehen. In den ersten Momenten konnte er jedoch nichts entdecken, weswegen er die Richtung änderte. Es dauerte einige Zeit, ehe er etwas entdecken konnte.
"Ich hab sie! Ich erkenne sie klar und deutlich", sprach er seine Entdeckung freudig aus und richtete seinen Blick zu Kohana.
"Hier, sieh dir das an", sprach er zu ihr und dachte über das Gesichtete nach.
Scheinbar versuchten sich Jhin und Tai an ein paar Verhörmethoden, wenn er das richtig interpretierte, was er zu sehen geglaubt hatte.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Mi Nov 09 2016, 20:54

Endlich gingen alle nach dem Essen los. Sie hatte alles irgendwie runter bekommen, denn sie wusste das sie was Nahrhaftes im Körper brauchte um endlich dann wieder Kämpfen zu können. Sie konnte Hungrig nicht kämpfen, wenn es dazu kam und so hatte sie alles hinunter gewürgt.. Natürlich schleimte sich Lambo etwas ein, während sie ein wenig schweigsam stehen blieb und damit kämpfte einen neutralen bis zu bösen Blick anzunehmen, denn sie hatte selber ein paar kleine Probleme gehabt. Sie biss sich auf die Lippen und schaute sich ein wenig um, während sie dann auf einmal ihr Schwert gereicht bekam. Sie umklammerte einen Moment das Schwert, was in seiner Scheide war. Das war das Schwert ihres Vaters gewesen... Wenn das weggekommen wäre, wäre sie hier so oder so Amok gelaufen. Sie biss sich auf die Lippen und schaute Torvi einen Moment dankend an, während sie dann das Schwert endlich umlegte und sie vollkommen los gingen. Alles sah irgendwie beeindruckend aus, denn sie hatten alles selber gemacht und das so viel und in so einem Umfang. Sie fand den menschlichen Überlebensinstinkt ziemlich Beeindruckend, wenn sie so etwas schafften.
“Da stimme ich dir zu, Lambo... Das alles ist beeindruckend... Was Menschen in einer Gemeinschaft schon schaffen können, wenn sie ein gemeinsames Ziel haben...“, meinte sie und gab ihn hoffentlich einen kleinen Denkanstoß das sie in Zukunft wohl ein Team werden mussten, wenn sie etwas schaffen wollten.. Sie schaute sich weiterhin um, wobei sie irgendwann an einem Turm angekommen war, was Torvi als einen Aussichtsturm erklärte und sie schaute von dort ein wenig um, während Lambo durch schauen konnte... Sie wollte auch mal was sehen und dann bot es ihr auch endlich Lambo an und zwar mit einer freudigen Entdeckung. Sie ging heran und schaute hindurch und erblickte die beiden im ersten Moment nicht sofort, doch dann hatte sie die Beiden auch entdeckt. Sie erkannte nicht sofort was sie da sah und was sie machte, doch je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr machte es Sinn was sie da sah und musste ein wenig böse Grinsen. Naja hoffentlich hatten sie Erfolg bei dem was sie machten und sie waren dann irgendwann wieder vereint. Sie entfernte sich vom Teleskop und schaute dann Lambo an und dann kurz zu Torvi, der sich für einen Moment selber umsah und somit etwas beschäftigt war. Er schien ihnen wirklich zu Vertrauen, was hieß das sie einen Moment ziemlich gut reden konnten.
“Wir sollten versuchen uns gewaltlos hier raus zu bringen. Ich denke das wir zwar als Anwärter unsere Kämpferische Art zeigen sollten, aber bestimmt auch eine Art um Gewaltlos und ohne viel Trubel zu entkommen. Irgendwie müssen wir das alles versuchen etwas zu regeln.... Wir sollten uns langsam einen Plan überlegen, solange wir noch die Chance haben...“, meinte sie flüsternd zu ihm und klang dabei ziemlich kalt und direkt und schaute ihn mit einem entschlossenen Blick an. Es war wirklich ihre Intentionen gewesen hier raus zu kommen und endlich ein Mitglied zu werden. Sie wollte allen es beweisen und irgendwann wollte sie ihre Krone zurück haben. Sie wollte sie haben und Niemand würde sie daran stoppen können. Sie blickte ihm immer kühler in die Augen und wollte endlich aus dieser Situation heraus und die Prüfung bestehen.
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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So Nov 13 2016, 12:53

Kohana schien ebenso beeindruckt zu sein, was die Spider Riders gebaut hatten. Doch ihre letzten Worte schienen noch etwas anderes zu bedeuten. Ob sie damit auf die Zusammenarbeit der künftigen Weltregierungsagenten anspielte? Es sprach einiges dafür. Doch wollte er dies vor Torvi nicht ansprechen. Zwar machte er einen vertrauensvollen Eindruck, auch wenn ihre erste Begegnung nicht gerade der Eisbrecher war, denn man sich so vorstellte, war immer noch recht einnehmend. Ihre weitere Korrespondenz würde zeigen, wie sie zueinander stehen würden.
Sie kamen im Aussichtsturm an, wo Lambo seine Kameraden erblickte. Auch Kohana sah sie und sprach von ihrem weiteren Vorgehen. Für ihn klang es beinahe so, als würde seine weibliche Begleitung sich einfach mit einer Flucht aus der Affäre ziehen wollen. Da platzte ihm beinahe der Hutkragen, wenn er denn einen Hut getragen hätte.
Er ging bis auf wenige Meter an sie heran.
"Denkst du, dass ist das Vorgehen eines Weltregierungsagenten!? Einfach den Schwanz einziehen und sich zu verziehen, wenn es schwierig werden würde?! Ich für meinen Teil werde hier auf der Insel aufräumen und sie zu einem Beispiel der Rehabilitation machen", sprach er wütend und entschlossen und drehte sich zu Torvi um.
"Doch um das zu erreichen, brauchen wir Informationen. Sag mir, Torvi...was weißt du über diese Insel und ihre Bewohner. Ich brauche einfach alles. Für deine Hilfe werde ich dir Straffreiheit gewähren. Dann kannst du ein neues Leben anfangen", versprach er.
Der korpulente Hüne wand sich und schien mit sich selbst zu hadern, ehe er Lambo in die Augen sah. Sein Körper beruhigte sich und er seufzte.
"Neben den Spider Riders gibt es zwei weitere Banden. Die Black Stars und die Midnights. Nachdem die Anführer dieser Banden auf diese Insel gekommen waren, waren wir lange Zeit im Kampf mit ihnen, um die Vorherrschaft der Insel. Schnell merkten die einige der damaligen Spider Riders, dass sie keine Chance gegen uns haben würden. Deswegen kehrten sie uns den Rücken und schlossen sich den beiden anderen an. Übrig blieben nur noch wir Drei."
Es herrschte eine kurze Schweigeminute, ehe Lambo wieder das Gespräch ins Rollen brachte.
"Wie stark sind sie und wie viele Männer haben sie?"
Der Große nahm sich die Zeit um kurz darüber nachzudenken, ehe er sich an der Wand angelehnt hinsetzte.
"Sie müssten gleich groß sein. Jeder hat um die 150 Männer unter sich. Davon sollte jeder Dritte ein ehemaliger Spider Rider sein...ihre Basen liegen genau gegenüber. Die Insel ist nicht perfekt rund. Sie ist vergleichbar mit einem Plektrum von einer Gitarre. Wir sind jetzt auf der südlichen Hälfte. Die Basen der anderen beiden befinden sich auf der nordwestlichen und nordöstlichen Seite der Insel."
Lambo nickte nur und wand sich zum langen Gang hinein und bewegte sich einige Schritte darauf zu.
"Wo willst du hin?"
Der Schwarzhaarige drehte sich mit einem entschlossenen Blick herum und sah Torvi tief in die Augen.
"Ich hole meine Kameraden und plane mit ihnen die Zerschlagung der Kriminellen dieser Insel!"

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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   So Nov 20 2016, 23:22

Was bildete er sich ein? Sie hatte niemals von irgendwelchen Schwanz einziehen oder so gesprochen., aber anscheinend war ein Kommunikationsproblem vorhanden, was ziemlich schwierigkeiten brachte, wenn sie das so sahen.. Sie schaute ihn ernst an und wollte nicht das er dachte das sie einen Rückzieher machte.. Nein. .Sie wollte natürlich hier bleiben und hatte die selben Ziele wie die anderen, aber sie mussten sich finden und das hatte sie damit gemeint. Warum war es so schwer? Nur weil sie ein Mädchen war? Das wäre ziemlich diskriminierend gewesen, wenn es wirklich so wäre. Sie schaute ihn an und schluckte ein wenig den Kloß hinunter, denn eigentlich wollte sie vieles sagen und doch konnte sie nicht so viel sprechen.
“Du missverstehst mich, Lambo.. Ich habe niemals gesagt den Schwanz einziehen.. Ich meinte aus diesem Versteck kommen ohne gleich hier einen Aufstand zu machen, um zu den Anderen zu kommen. Dann können wir mehr ausrichten, wenn wir zusammen sind.. Ich habe niemals gesagt das wir von der Insel verschwinden... Ich will hier auch aufräumen und sie zu einem Beispiel der Rehabilitation machen.. Das brauchen einige Inseln... Mit der fangen wir an, aber erst müssen wir zu den anderen kommen und das ohne ein Blutbad.. Gemeinsam schaffen wir mehr..“, meinte sie mit einem entschlossenen Blick, schaute ihm in die Augen und klang selber wütend... Sie hoffte das er sie nun richtig verstanden hatte und dann meinte er noch das sie Informationen brauchten und schien mit Torvi zu reden, damit er diese bekommen konnte. Sie selber schaute sich nun die Insel noch etwas an, wobei sie mit beiden Ohren auf Torvi und Lambo fixiert war. Sie wollte alles soweit es ging absuchen und behielt ab und zu die beiden Teamkameraden im Auge.
Natürlich erzählte Torvi Lambo alles und meinte das es zwei weitere Banden gab, die auch so einen doofen Namen hatten und staunte nicht schlecht und wand sich dann zu den Beiden. Sie stellte sich mit einer entschlossenen Haltung neben Lambo und hörte so gut wie es ging zu. Sie waren also anscheinend selber in einem Art Krieg und schienen sich selber nicht so wirklich zu leiden und Fremde mochten sie erst Recht nicht, besonders aus ihrer Gruppierung. Natürlich kam dann auch noch die richtige Fragen, denn wie viele Männer waren eine gute Frage gewesen. Sie sah die beiden ernst an und lauschte weiterhin die Worte von Torvi und prägte sich die Männeranzahl genauer ein und auch die Standorte waren Klar gewesen und so machte sich Lambo auf den Weg, wobei ihm Kohana folgte und sich innerlich freute zu kämpfen doch ihr gesicht wurde kühler und nicht so lesbar wie es sein sollte.. Sie wollte sich nicht sofort alles anmerken lassen, aber sie war seiner Meinung gewesen. Nach der Antwort von Lambo auf Torvi´s Frage wohin er wollte schien alles soweit es geht geklärt zu sein.

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BeitragThema: Re: Versteck der Spider Rider   Heute um 23:18

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Versteck der Spider Rider
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