One Piece - The Begin x)

In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Eine schrecklich nette Familie

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BeitragThema: Eine schrecklich nette Familie   Mo Okt 10 2016, 23:29

Warum musste jeder Tag nur so sein wie der andere? Immer dieser selbe alte Trott und die selbe alte Stadt. Wenn man einmal in diesem Teufelskreis gefangen war, kam man nur sehr schwer heraus. Falls dies denn überhaupt möglich war. Es war gerade Totenstille im Laden und weit und breit war niemand zu sehen. Vermutlich lag es daran dass es gerade Mittagszeit war und da herrschte absolute Stille damit die Bowmans in Ruhe ihr Essen einnehmen konnten. Stella hielt sich am liebsten außerhalb auf und war froh über jede Minute die sie nicht weiter in diesem Irrenhaus verbringen musste.
Ein Glück war Bara bei ihr. Von allen Bowmans schien sie noch die Normalste zu sein und sie teilte ihre Vorliebe für Musik. Gerade arbeiteten sie noch ein bisschen, sodass sie nicht zum Essen auftauchten. Es war ihr egal ob Drake allein aß oder nicht. Die Arbeit spannte sie wirklich sehr ein und sie hatten genug zu tun. Da konnte sie einen nervigen Bowman nicht auch noch ertragen. Zumindest heute nicht. Gerade war sie dabei ein paar Musikinstrumente wieder an ihren Platz zu rücken und Bara wischte Staub. Was sich da alles an einem Tag ansammelte war nicht zu glauben.
Als sie das Klavier zurecht rücken wollte kam sie auf eine Idee. Ehe man sich versah hatte sie sich auf den Stuhl gesetzt und fing dann munter an ein paar Piratenlieder zu singen. Die Stille wurde unterbrochen und man hörte das Lied bis zur Bowmanvilla hinauf. Ihr war momentan nicht bewusst, dass sie die Stille durchbrach.
Katsu saß schon am Essenstisch und hatte die Beine auf dem Tisch verschränkt. Gerade ließ er die Zeitung. Eigentlich interessant was alles in der Welt passierte und doch war es ihm herzlich egal. So lange frage er sich wo denn seine Mutter und seine Schwester waren. Jedenfalls bis er die Musik hörte. Dann war ihm alles klar und er seufzte nur. Musste so ein Krach veranstaltet werden? Auch noch zur Mittagsstunde! Sowas sollte man verbieten. Ach ja. Das hatte man ja.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Di Okt 11 2016, 13:51

Drake saß mit seinen Brüdern und seinem ältesten Sohn am Tisch, vor ihnen waren die Speisen der besten Köche von Water 7 aufgestellt. Jedes Mahl war ein Festmahl bei den Bowmans, dass sie in Ruhe einnahmen, jeden Tag täglich von 12 Uhr bis 14 Uhr. Das sie in Ruhe essen konnte, hatte auch mit den Sperrstunden und Ausgangssperren zu tun, die Drake zu dieser Zeit täglich verhängte. Als König von Water 7 konnte man sich dieses Privileg ohne Probleme heraus nehmen. Zu seiner rechten saß sein Sohn, Katsu Bowman. Mit den Füßen auf den Tisch las er die Zeitung. Der Raucher hob seine rechte Hand wie einen Puppenspieler, er nutzte seine Teufelskraft um Katsu in eine angemessene Sitzposition zu bringen. Dieser blickte kurz trotzig auf, ehe er den Blick seiner Vaters wahrnahm. Nur gegenüber diesem gab der verwöhnte Sohn klein bei, das lag vielleicht an der Tatsache das der Schädel von Lucius Bowman, Drake's Stuhl zierte.
Zu seiner linken saß sein Halbbruder Adrian Bowman, dieser trug einen schwarzen Anzug samt Krawatte. Außer der Kleidung hatte er sich äußerlich allerdings die letzten 20 Jahre kaum verändert, auch dessen Blutdurst war noch unverändert. Sehr zur Freude des Familienoberhauptes. Ihm gegenüber im Halbschatten saß sein zweiter Halbbruder. Die vier waren momentan am essen, die Abwesenheit von Stella und Bara interessierte ihn nicht, beide würden später bestraft werden für ihr Fehlverhalten. Er nippte an seinem Sektglas, als er Geräusche vernahm. Durch das offene Fenster kamen Geräusche, aus dem Musikladen seiner Frau wie er feststellte. Er lehnte sich genervt zurück und ließ die Servierte auf den Teller fallen.
"Adrian würdest du dich bitte darum kümmern!"
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Di Okt 11 2016, 14:04

Mit einem finsteren Grinsen erhob sich der blonde Mann, seine Krallen lösten ein metallenes Klirren an seinem Gürtel aus. Dieses Geräusch bedeutete nur selten etwas gutes. Er zog sich seine linke Kralle über und nahm sich die Schüssel Pommes, die er sich extra hatte zubereiten lassen. Er leckte sich über die Lippen.
"Ich kümmer mich darum, Bruderherz", antwortete er und lachte kalt auf, ehe er den Raum verließ.
Mit dem Oberkörper nach rechts und links wippend, durchquerte der die Villa in Richtung der Ställe. Dort befand sich das Lieblingspony von Bara, dass sie liebevoll Frost genannt hatte. Er sattelte die Stute und zog sie hinter sich her, erst durch die riesige Gartenanlage und dann aus dem Tor Richtung Stadt. Die Schüssel mit den Pommes hielt er noch immer in der Hand. Ihm war eine gute Idee gekommen um zumindest die Tochter von Drake zu bestrafen. Und so wie er seinen Bruder kannte, hatte dieser sicherlich nichts dagegen. Den soweit er wusste, war dieser ziemlich genervt von dem Verhalten seiner Frau und seiner Tochter. Pfeifend durchschritt er die leeren Straßen, es begegnete ihm nur ein streunender Hund, den er ohne zu zögern tötete. Die Sperrstunde galt auch für Hunde, flüsterte er dem Leichnam zu und lachte kalt, während er dem Hund die Ohren abschnitt. Diese warf er dann gegen irgend eine Hauswand, die Ohren hinterließen kleine Blutflecken. Er ließ den Kopf nach vorne fallen.
"Natürlich, das Blut", flüsterte er, ehe er seinen Blick nochmal auf den Leichnam des Hundes warf.
Diesen ließ er durch seine Teufelsfrucht explodieren, überall spritzte das Blut und die Gedärme. mit einem geflüsterten besser ging er weiter und erreichte nun den Musikladen.
"Huhu Stella, Bara hier ist Onkel Adrian", schrie er ihnen mit einem kalten lachen entgegen.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Di Okt 11 2016, 14:34

Am Tisch sah Katsuro seinen Vater an und wandte sich dann wieder der Zeitung zu. Da er ja jetzt ordentlich saß, dürfte das Zeitung lesen ja kein Problem darstellen oder? " Wer kam eigentlich auf die dumme Idee Mutter diesen Saftladen von einem Haus zur Verfügung zu stellen? War doch abzusehen, dass da nichts gut bei herauskommt!" Auf die Strafe von seinem Onkel war er schon mehr als gespannt und er war schon wieder am überlegen wie er Bara das Leben zur Hölle machen konnte. Mit einem kurzen Seitenblick sah er zu seinem Onkel und faltete dann die Zeitung zusammen.
Dann legte er sie neben sich und setzte sich in eine angemessene Position. Wie dämlich musste man sein und gerade zu dieser Stunde Musik spielen? Konnte man das nicht vor 12 oder nach 2 machen? Doch was wollte er schon groß von Frauen erwarten? Für ihn wäre es ja am liebsten wenn man Frauen festkettete vor den Herd oder für die Hausarbeit einstellte und am besten gar nicht mehr herausließ. Mal abgesehen davon das Schweigen wirklich wundervoll ist. Dann hat man seine Ruhe und niemand geht einem auf die Nerven.
Im Musikladen unterdessen war es Bara die durch Zufall einen Blick auf die Uhr warf. Dann nahm sie die Hände ihrer Mutter und hielt sie vom Weiterspielen ab. "Es ist nach 12 Uhr!" flüsterte sie und Stella sah sie mit einem Blick an der alles sagte. Wie sie vermutete hatte, traf auch bald ihr Schwager Adrian ein. "Schickt Drake dich? Entschuldigung das wir ihn warten lassen, aber die Arbeit hatte uns sehr eingespannt!" Bara hatte sich an Stella gedrückt und sah ihn an. "H...Hallo Onkel Adrian!" stotterte sie dann. Innerlich betete Stella dass ihr Laden heil blieb und dass Bara kein Haar gekrümmt wurde. Sicherlich würde sie in Zukunft darauf achten dass diese immer pünktlich zum Essen kam.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Di Okt 11 2016, 15:00

Langsam ging der blondhaarige Mann auf den Laden zu, das Pony hatte er draußen angebunden. Mit der Schüssel Pommes in der einen und seiner Kralle an der anderen Hand öffnete er die Tür. Bisher blieb noch alles heil. Ob das so bleiben würde? Da war er sich selbst noch nicht so sicher. Er trat in den Laden von Stella ein, überall standen Musikinstrumente, Dinge die man für eine fröhliche Feier verwenden konnte. Alles Dinge die Adrian hasste. Mit einem grinsen sah er Mutter und Kind an, Bara hatte sich an Stella gedrückt.
"Du weißt das man meinen Bruder nicht warten lässt", antwortete er finster während er auf und ab ging.
Er griff sich mit seiner Hand an das Kinn, darin geübt sich nicht selber mit seiner Kralle zu verletzten. Er tat so als würde er nachdenken.
"Was soll ich nur mit euch machen", sprach er langsam und bedrohlich, ohne die beiden dabei aus dem Auge zu lassen.
Doch dann fing er an laut zu lachen.
"Ihr habt Glück, mein Bruder ist heute ziemlich großzügig und hat mich gebeten euch etwas zum essen zu bringen", sprach er mit gespielter sanfter Stimme und zeigte auf die Pommes.
Er hielt die Schüssel den beiden hin als ihm etwas einfiel, weshalb er die Schüssel wieder zurückzog. Er beugte sich zu Bara hinunter und lächelte. Es war ein gespieltes lächeln doch das wusste die Kleine nicht.
"Ich hab die Flasche Ketchup draußen vergessen. Und Frost hab ich auch dabei. Los folgt mir", sprach er erneut mit gespielt sanfter Stimme, ehe er den Laden verließ.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Di Okt 11 2016, 15:36

Während Adrian in den laden trat und umher lief, ließ Stella ihn nicht aus den Augen und drückte Bara an sich heran. "Ja das weiß ich und ich weiß auch dass er dich schickt um mit seinen Problemen fertig zu werden. Kann er nicht selber kommen wenn er etwas will oder ist ich der werte Herr zu fein?" Sicherlich lehnte sie sich mit diesen Worten extrem weit aus dem Fenster aber es war doch so oder? Drake war nicht Manns genug um selber seine Probleme zu lösen.
"Spielst du eigentlich gerne den Lakaien deines Bruders?" Störte Adrian das nicht? Wobei, wenn sie so darüber nachdachte.
Diese Frage war eigentlich vollkommen überflüssig. Alle Bowmans waren irre und hatten irgendeine Angewohnheit die den normalen Verstand eines Menschen überstieg.
Als Adrian plötzlich anfing zu lachen, schreckte Bara zusammen. Sie war gerade in Gedanken und wurde dadurch herausgerissen.
Glück? An dieser Aussage zweifelte sie stark und sie ging auch nicht davon aus das Drake seinen Bruder zu ihnen geschickt hat um ihnen etwas zu essen zu bringen. Für wie dumm hielten sie Stella eigentlich? Bessere Frage. Wie dumm war Stella eigentlich sich auf diesen ganzen Irrsinn einzulassen?
Adrian meinte er würde noch Ketchup holen und habe Frost dabei. Ihr kam eine ganz schlimme Vermutung. Sanft und doch zögerlich schob sie ihre Tochter vor die Tür. Hatte sie schon einmal erwähnt, dass sie Adrian nicht über den Weg traute? Das hatte sie noch nie und das würde sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr ändern.
"Was hast du vor?" murmelte sie recht unverständlich und sie sah zwischen den Häusern hin und her. Niemand sah aus dem Fenster oder stand an der Tür.
Wahrscheinlich war das besser so. Bara stand vor ihr und Stella legte die Arme um sie.
Die Kleine sah Adrian an und legte den Kopf schief. "Hast du dich gut um Frost gekümmert Onkel Adrian?"
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Sa Okt 15 2016, 13:23

Adrian fing an zu lachen. Es war allerdings kein fröhliches, sondern ein kaltes lachen.
"Mein Bruder kümmert sich nur im die wichtigsten Dinge persönlich, anscheinend gehörst du nicht dazu", antwortete er kühl.
Er wusste sowieso nicht was sein Bruder nur in Stella sah. Würde es nach ihm gehen würde er sie zum ausbluten an einen Haken hängen. Allerdings würde er dafür sorgen das das ausbluten sehr lange dauern würde. Und sehr schmerzhaft noch dazu. Allein dieser Gedanke brachte ihm eine gewisse Freude, allerdings hatte Drake ihm verboten Stella zu verletzen. Vielleicht würde sich seine Meinung ja irgendwann ändern. Bis dahin würde er sich bereit halten. Auch ihre nächste Provokation verfehlte ihr Ziel.
"Bist du eigentlich gerne die Matratze für meinen Bruder", antwortete er mit einer Gegenfrage.
Mit einem finsteren Grinsen auf den Lippen verließ er nun den Laden. Er hoffte nur das die beiden ihm freiwillig folgen würde, sonst müsste er noch zu drastischen Mitteln greifen. Okay eigentlich hoffte er das es dazu kommen würde. Mal sehen wie lange sie dann noch in einem brennenden Gebäude bleiben wollen würden. Allerdings folgten sie ihm nach draußen, was ihn etwas enttäuschte. Leichtfüßig ging er um das Pony, während sich Bara erkundigte ob er sich gut um Frost gekümmert habe. Er machte einen Satz auf die Kleine zu und blieb kurz ihr stehen, ehe er in die Hocke ging.
"Natürlich habe ich das, Kleines. Doch jetzt wird es Zeit Ketchup zu holen, du hast doch bestimmt hunger?"
Ohne die Antwort abzuwarten ging er auf das Pony zu und streichelte es kurz, ehe er seine Krallen in die Flanke von Frost drückte und vergrößerte die Wunde einmal quer über die Flanke des Ponys, das schmerzerfüllte Geräusche machte. Adrian hob die Schüssel Pommes unter die Wunde, das Blut lief in die Wunde. Er nahm sich eine Pommes ehe er die Schüssel in Richtung der beiden warf.
"Und jetzt bewegt euren Arsch, Drake wartet! Oder wollt ihr auch so enden", wurde er nun lauter, ja schrie schon fast.
Er wusste zwar das er das Pony nicht tödlich verwundet hatte, allerdings reichte es um Bara einzuschüchtern.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Sa Okt 15 2016, 14:20

Eigentlich hätte sich Stella je denken können, dass er auf ihre Aussage hin kontern würde. Manch anderer wäre sicherlich nicht so gewesen, aber hatte sie etwas anderes erwartet? Nein.
Zumindest nicht von Adrian. Sie musterte ihn kurz und zuckte mit den Schultern. "Es gibt ja auch weitaus wichtigere Dinge als Familie. Merkst du das jetzt erst?"
Dieser Schlagabtausch könnte nur interessant werden, aber er würde sicherlich bald von Stella beendet werden. Denn zum plaudern war ihr Schwager vermutlich nicht vorbei gekommen. "Ja sicherlich. Tausend mal besser als von dir!" Bara sah die beiden an. Dann wandte sie sich an Adrian. "Onkel Adrian? Was meinst du damit?"
Sie verstand den Zusammenhang nicht was vielleicht auch nicht unbedingt schlecht war. Auf seine Frage nickte sie nur.
Ja sie hatte Hunger, aber sie wollte mit ihrer Familie zu Hause essen und nicht hier. Stella misstraute ihm schon die ganze Zeit und als er in Richtung Frost lief nur noch mehr.
Was jetzt folgen würde, konnte sie nur erahnen und sie wusste nicht ob sie Bara eher die Augen oder die Ohren zu halten sollte.
Würde das überhaupt etwas bringen? Wahrscheinlich nicht.
Als Adrian dann seine tat vollführte sah Stella weg. Das musste sie sich nun wirklich nicht antun.
Wollte er damit bezwecken dass Bara traumatisiert wurde, dann hatte er dieses Ziel mit Sicherheit erreicht. Bara stand einfach nur da und biss sich auf die Lippe.
Sie strengte sich an nicht in Tränen auszubrechen. Eine Bowman weinte nicht. Schnell wandte sie den Blick ab und lief schon einmal los. Stella sah ihr nach und folgte dann auch sogleich.
Okay. Jetzt würde sie definitiv dafür sorgen, dass Bara ab sofort immer pünktlich zum Essen da war. Was wohl ihre Strafe war? Ließ Drake Adrian auf sie los? Davor hatte sie keine Angst.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Sa Okt 15 2016, 15:18

Er musste grinsen.
"Wer sagt den das du für ihn zur Familie gehörst? Du bist nur seine Schlampe die ihm Kinder schenkst und seine Bedürfnisse befriedigst. Seine Familie sind seine Brüder", antwortete er mit einer gewissen Euphorie in der Stimme. Der Zusammenhalt unter den drei Brüdern war schon einzigartig.
Stella lag falsch damit wen sie meinte sich zwischen die drei drängen zu können. Sie würde immer nur die eingeheiratete Aussenseiterin bleiben. Da war er sich ziemlich sicher.
"Bei mir wärst du nur ein Fußabtreter", antwortete er herabwürdigend.
Er grinste als er Bara's Frage hörte.
"Damit meine ich das sie für deinen Vater nur im Bett zu etwas gebrauchen ist", antwortete er der Kleinen ehe er auf den Boden spuckte.

Stella hatte sich weg gedreht, während Bara sich auf die Lippen biss. Kein Schreien, nicht mal eine Träne. Sie war eine Bowman, dass Stand fest. Sie wandte sich schnell ab und ging dann los. Stella folgte ihr schnell. Adrian ließ das Pony stehen, einer der Diener könnte es nachher abholen. Schnell schloss er zu den beiden auf und ging nun vor raus.
"Ich hoffe ihr habt beide daraus gelernt. Mal sehen was Drake mit dir macht Stella. Hoffentlich ist er nicht so gnädig wie ich. Vielleicht darf ich mich ja um dich kümmern".
Er drehte sich um, Stella wirkte ziemlich ernst.
"Warum den so ernst? Soll ich dich zum lachen bringen", sprach er finster an und deutete mit seinen Krallen an ihr die Mundwinkel zu einem grinsen aufzuschlitzen. Ach würde er seinen Spaß haben während ihr Blut fließen würde.
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BeitragThema: Re: Eine schrecklich nette Familie   Sa Okt 15 2016, 16:32

Stella verdrehte die Augen. "Stimm ich vergaß. Seine Brüder sind ihm heilig und vermutlich seht ihr euch im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von ihm oder?" Die ach so heiligen Bowmans.
Am liebsten wäre es ihnen ja wenn sie mit der ganzen Welt machen könnten was sie wollten. Nur leider klappte das nicht so.
Auf seinen Kommentar mit dem Fußabtreter ging sie nicht weiter ein und Bara sah ihn nur mit schief gelegtem Kopf an. "Manchmal bist du komisch Onkel Adrian. Los komm. Sonst bist du auch zu spät!" rief sie ihm dann noch zu, während sie sich auf den Weg zur Villa machten.
Die Kleine würde sicherlich nie wieder zu spät zum essen kommen. Nun hoffte sie nicht wieder von ihrem Bruder gepiesackt zu werden. So etwas mochte sie gar nicht.
"Du nennst das gnädig? Ich sage es doch schon die ganze Zeit eine Untersuchung würde dir vielleicht einmal ganz gut tun!" Die Villa kam in Sicht und sie traten ein. Nichts hatte sich verändert. Katsuro lies immer noch Zeitung als er Schritte vernahm.
"Na endlich. Hat ja lange genug gedauert. Ich hab noch andere Sachen zu erledigen als hier auf meine 'liebe Familie' zu warten!" Sein Vater bestand ja immer darauf dass sie alle zusammen aßen.
Für ihn war das nichts aber er beugte sich.
Was andere blieb ihm ja auch nicht übrig. Noch nicht. Irgendwann würde er weg gehen und dann sah man ihn so schnell nicht wieder.
"Bara komm. Lass uns nach dem Essen etwas spielen ja?" Das machten liebevolle Geschwister doch oder? Nur die Art des Spielens verriet er ihr nicht.
Stumm setzte sich die Kleine an den Tisch und starrte ihren Teller an.
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