One Piece - The Begin x)

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 Diskothek "Glitterball"

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BeitragThema: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 15:35

Die größte Discothek dieser Insel glänzt mit der riesigen Discokugel, welche am Himmel thront und die ganze Insel bei Nacht in allerlei Farben taucht.
Hier treten die berühmtesten Musikanten der Blues auf und verbreiten hier ihre Musik unter den Leuten. Wer es also hierher geschafft hat, kann sich als erfolgreichen Musiker bezeichnen. Neben den musikalischen Darbietungen, werden auch auf verschiedenen Bühnen akrobatische Kunststücke dargeboten.
Auch werden hier viele Feuerwerke geboten.
Die Diskothek wird zurzeit von den Rebellen geführt und genutzt, um neue Rekruten anzuwerben und für sich zu gewinnen.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 16:55

Adrian|Bonnie come from: Hotel "Au revoir"

Bonnie hatte seinen Wunsch einfach ignoriert. Es war ihr Foto und damit konnte sie machen, was sie wollte. Statt den Aufzug zu nehmen, in dem sie ihn ganz leicht bekam, nahm sie Treppe. Natürlich ging ihr ganz unten angekommen die Luft aus, weswegen sie einige Minuten verschnaufen musste. Doch als sie ihn entdeckte, rannte sie halbwegs erhohlt weiter bis zur großen Discokugel. Auf ihrem Weg sahen sie ganz viele Leute, die sich auf den heutigen Abend vorbereiteten und die Schnapsleichen vom Vorabend wegschafften.
Auf der größten Bühne war, wie nicht anders zu erwarten, Don Kanonji, welcher der Veranstalter dieses Etablissements war und ins Mikrophon brüllte, wie man es von ihm gewohnt war. Er trieb die Leute dazu an, sich richtig Mühe für diesen Abend geben. Schnaufend blieb sie zwischen den Arbeitern stehen und legte ihren Oberkörper mittels ihrer Hände und Arme auf den Knien ab und holte erstmal Luft.
Keine Sekunden später kam ein Arbeiter auf sie zu.
"Wie geht es dir so", fragte er recht monoton. Natürlich wusste Bonnie sofort, wie sie zu antworten hatte.
"Quattro, Quattro, Quattro", brachte sie hechelnd heraus. Die Miene ihres Gegenübers änderte sich sofort zu einem Lächeln, wo noch ein verdächtiger Blick gewesen war.
Doch bemerkte er eine Person, die sich immer mehr den Rücken von Bonnie näherte.
"Gehört er zu dir?"
Die Lungen wieder größtenteils mit Sauerstoff gefüllt, erhob sie sich und sah dem Rebellen-Kollegen fest in die Augen.
"Na, aber sicher. Er ist mein Packesel heute und wird mir beim Feuerwerk helfen."
Bonnie hoffte, dass sich Adrian an den abgemachten Plan hielt und es einfach bei einem Nicken belassen würde. Alles andere würde die Situation einfach nur verkomplizieren.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 17:10

Doch statt ihm das Foto einfach zu geben rannte sie vor ihm weg, einfach die Treppen runter. Dem blonden Mann war das allerdings zu blöd, weshalb er auf den Aufzug wartete. Entspannt betrat er diesen nach dem sich die Tür nach einigen Augenblicken öffnete. Gemütlich kam er unten an und entdeckte auch schon Bonnie, die am Ende der Treppe am verschnaufen war. Als diese ihn allerdings wieder erblickte rannte sie davon. Adrian war sichtlich genervt als er ihr folgte, dabei rempelte er den selben Pagen um, den Bonnie vorhin schon auf den Hosenboden geschickt hatte.
"Pass das nächste mal besser auf, Idiot", sprach er diesem bedrohlich zu, während er einfach vorbeiging.
Er hatte jetzt nicht die Zeit dessen Gedärme quer im Raum zu verteilen, weswegen er weiterging. Allerdings könnte er das später nachholen. So wie er momentan gelaunt war, war das ziemlich wahrscheinlich. Doch jetzt wollte er sich erstmal Bonnie schnappen und sich das Bild holen. Mit seiner Technik Nuki Ashi holte er immer wieder schnell auf, doch die flinke Blondine entkam ihm immer wieder, obwohl Adrian ihr oft den Weg versperrte. In der Nähe einer großen Diskothek blieb sie schlussendlich stehen, endlich konnte er sie schnappen. Doch ein fremder Mann sprach sie an, woraufhin Adrian eine seiner Krallen parat machte, diese lies er allerdings schnell und unauffällig verschwinden als er die Worte von Bonnie hörte. Anscheinend war das hier ihr Ziel. Auch wenn es ihm schwer fiel schluckte er seine Wut vorübergehend runter und nickte nur. Doch über das Packesel würde sie später noch mit ihr reden. Das passte ihm ganz und gar nicht. Das sah man wohl auch an seinem Gesichtsausdruck.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 19:04

Adrian tat wie ihm geheißen und nickte mit finsterer Miene. Bonnie grinste weiterhin ihr Gegenüber an. Dieser legte eine recht misstrauischen Eindruck auf, doch winkte die Blonde mit ihrer Hand ab.
"Entspann dich. Er ist nicht gerade Geselligste", erklärte die kleine Frau.
Der Rebell nickte sie an und machte Zeichen ihm zu folgen. Während sie so über die große Tanzfläche liefen, die beinahe die Fläche eines ganzen Inseldorfes hatte, fiel ihr eine wichtige Frage ein.
"Wie seid ihr heute eigentlich verteilt? Soweit ich weiß, rekrutiert ihr recht viele neue Mitglieder", fragte sie und umschmeichelte sie noch mit einem Kompliment auf die Produktivität, die diese Leute hier an den Tag legten.
"Da hast du recht. Wir sind nur ein Dutzend auf dem gesamten Gelände. Vier von uns sind in den Bars verteilt und jubeln den Trinkenden bedruckte Bierdeckel unter. Drei von uns bewegen sich auf der Tanzfläche und stecken den Gästen hundert Berry und eine Karte der Black Suns unter. Unter den Akrobaten haben wir drei Ansager, die auf ihre Eintrittskarten das Zeichen der Quattro gedruckt haben. Dann gibt es noch mich, der alles reibungslos ablaufen lässt...und abschließend ist da noch Don Kanonji, der seine Lieder so schreibt, dass sie gegen die Weltregierung bestimmt sind. Er ist wahrlich der Star unserer Show. Und mit deinem Feuerwerk, was den Himmel mit dem Zeichen der Black Suns am Himmel prangern lässt, haben wir so gut wie alles abgedeckt", erklärte der Rebell, während sie weiter hinter die große Bühne liefen. Bonnie hoffte, dass Adrian aufpasste. Sie hatte keine Lust, ihm nochmal alles erklären zu müssen.
Hinter der Bühne angekommen, standen dort auch schon drei große Kisten, die eine Länge von 5 Metern und eine Breite von 3 Metern hatten.
"Und das hier ist dein Feuerwerk. Das zu besorgen war echt nicht einfach. Yo Resel musste wirklich seine Beziehungen spielen lassen, um da ran zu kommen."
Bonnie bekam ein richtig fieses Grinsen im Gesicht, nur bei dem Gedanken, was sie mit der großen Anzahl an Sprengkörpern alles anfangen könnte.
Doch als der Rebell wieder zu ihm sah, wurde es zu einem freundlichen Lächeln.
"Für die Rebellion und für mich nur das Beste", lächelte sie.
Der Rebell verabschiedete sich und ließ die beiden mit den großen Kisten alleine.
Mit einem erwartungsvollen Gesicht sah sie ihren männlichen Begleiter an.
"Noch ist es kein Fleisch, aber du darfst deine Krallen gerne an den Kisten wetzen", gab sie von sich.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 19:26

Der fremde Mann schien misstrauisch, Adrian Blick war herausfordernd. Dieser lies allerdings von ihm ab und konzentrierte sich wieder auf Bonnie. Adrian seufzte kaum hörbar, während er den beiden folgte. Während sie über die große Tanzfläche gingen musste sich der blonde Mann anstrengen ruhig zu bleiben. Von allen Seiten wurde er angerempelt und gestoßen. Er hasste Diskotheken, gerade weil dort der Freiraum fehlte. Allerdings hatte es auch den Vorteil das er so viel Chaos und Tode innerhalb kürzester Zeit verursachen konnte wenn er wollte, was er auch schon auf anderen Inseln tat. Seine Schnelligkeit gepaart mit seinen zwei Krallen-Handschuhen konnten auf engstem Raum wahrlich viel Schaden anrichten. Der Gedanke an solch ein Blutbad stimmt ihn fast schon fröhlich. Manche machten Schaumpartys, er tat es halt mit Blut. Während die drei weiter gingen folgte Adrian auch den Worten des fremden Mannes. Anscheinend war es ein Event der Black Suns, einer weiteren kriminellen Organisation. Und diese machte gemeinsame Sache mit der Quattro Mafie, die Leute die ihn damals rekrutieren wollten. Und zu denen Bonnie gehörte. Oder gehört? Er war sich noch nicht sicher ob sie das wirklich durchziehen würde. Der Mann erzählte dann noch von einem gewissen Don Kanonji, der Lieder gegen die Weltregierung schrieb.
"Ich hasse Lieder", flüsterte er finster vor sich hin.
Ob die anderen beiden das gehört hatten wusste er nicht. Und es war ihm auch egal. Sollten sie doch versuchen ihn daran zu hindern seine Meinung zu sagen. Sie würden schon sehen was sie davon hätten. Was ihn nur wunderte das sie so offensichtlich rekrutierten, hatten sie keine Angst vor Spionen? Anderen Organisationen die sich unterwandern könnten, sowie es er und die blonde Frau gerade taten. Ihn konnte es egal sein, Hauptsache er darf nachher noch seine Krallen in lebendes Fleisch rammen. Die Einzelheiten des Gespräches hatte sich Adrian gemerkt. So wusste er immerhin wer alles ausgeschaltet werden musste.
Nach einiger Zeit kamen sie hinter die große Bühne. Dort standen drei große Kisten, so wie er aus den folgendem Gespräch erfuhr voller Utensilien für das Feuerwerk. Das fiese Grinsen entging ihm, im Gegensatz zu dem anderen Mann nicht. So wie er nun auch erfuhr gehörten die Black Suns zu einer gewissen Rebellion. Nun wandte sich Bonnie ihm zu.
"Bevor ich irgendwas tue, solltest du mir das Bild von mir geben!"
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 21:03

Bonnie gefiel die Antwort von Adrian überhaupt nicht. Doch wollte sie nicht wirklich das Foto hergeben, weil sie wusste, dass sie es nie wieder bekommen würde. Daher musste sie jetzt mal ihre weiblichen Reize spielen lassen. Sie zog den einen Träger ihres Tops über die Schulter und schmiegte sich an Adrians Körper ran. Nun war es Zeit für die unschuldige, kindliche Bonnie.
"Willst du mir wirklich meine einzige Erinnerung an dich nehmen. Wie kannst du nur so grausam sein", sprach sie sehr sanft und schluchzend, beinahe den Tränen nahe.
Meistens zog diese Masche bei den Männern. Sie führten sich dann zurückversetzt in ihren natürlichen Trieb etwas zu beschützen und ihr kleines Mädchen nicht zu enttäuschen. Mal sehen, ob das bei dem gnadenlosen Wolverine auch zog.
"Ich verspreche, ich werde es nicht für böse Sachen verwenden, sondern nur um dich in einem blutigen Licht dastehen zulassen", versicherte sie ihm. Dies meinte sie in ihrer Rolle auch recht ehrlich. Sie würde ihn sicherlich nicht alleine die Lorbeeren für ihr inszeniertes Feuerwerk des Grauens einheimsen lassen. Dafür hatte sie zuviel Respekt vor ihrer Kunst der Zerstörung. Eine Kunst, die er durchaus nicht so verstehen würde, wie sie es tat. Das lag wohl überwiegend daran, dass er eine eigene Art von Kunst betrieb, die sie zwar akzeptierte aber nicht viel von hielt.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 21:19

Doch statt das Foto zu überreichen versuchte sie ihn um den Finger zu wickeln. Sie schmiegte sich an ihn und zog einen Träger ihres Tops über die Schulter. Sie hatte anscheinend Erfahrung damit Menschen, wohl vor allem Männer mit ihren weiblichen reizen dazu zubringen zu machen was sie wollte. Und auch wenn es ihm durchaus gefiel, war er niemand dieser triebgesteuerten Schwachköpfe der sich da durch einlullen ließ.
"Wenn du willst kann ich dir gerne eine andere Erinnerung an mich verpassen, dann siehst du mal wie grausam ich sein kann", antwortete er mit finsterem Gesichtsausdruck und bedrohlicher Stimmlage.
Ihr Versuch war fehlgeschlagen. Er hatte ihren Versuch durchschaut und lies sie das auf seine eigene Art und Weise, in Form einer Drohung wissen. Als sie dann allerdings erwähnte ihn in einem blutigen Licht dastehen zu lassen, wurde er neugierig. Mit einem grinsen auf den Lippen und rauer Stimme antwortete er.
"Das klingt schon mal nicht schlecht. Lass es mich mit einer Nagelpistole am Gesicht dieses Vollidioten Don Kanonji anbringen", sprach er gegen Ende mit einer gewissen Euphorie in der Stimme.
Jetzt da die blonde Frau ehrlich zu ihm war fing er an sich zu beruhigen. Warum rückte sie nicht gleich mit der Sprache raus. Na ja es dürfte bestimmt interessant werden was sie vorhatte, da war sich Adrian sicher. Nun mussten sie aber erst mal die Vorbereitung für das blutige Spektakel beginnen.
"Also wollen wir anfangen?"
Er wartete nun auf Bonnies Anweisungen, den das hier war ihr Fachgebiet. Sie sollte nur nicht meinen den Chef raushängen zu lassen, den dann würde es wieder ungemütlich werden. Dann würde es statt einem Feuerwerk ein Schlachtfest. Jeder hatte so seine Vorlieben was das töten angeht, mit Bonnies konnte er nicht viel anfangen. Sie war ihm zu schnell, man konnte nicht mal den Schrecken oder das Leid seiner Opfer in deren Gesicht ablesen.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 21:50

Ihr erster Ansatz fruchtete nicht so wirklich, wie sie es vorgehabt hatte. Offenbar war Adrian eine ganz andere Art von Mann. Und zugleich zeigte er das Tier in ihm. Den inneren Schweinehund, der nichts anderes kannte als das Leid anderer, sowie deren Blut auf seinen Krallen. Er war wie Bonnie. Jederzeit konnte es passieren, dass sie sich gegeneinander stellten und einer von ihnen bei diesem Kampf umkommen würde. Bonnie ging bei einem gedanklichen Vergleich von einem Unentschieden aus, das in ihrer glorreichsten und spektakulärsten Explosion enden würde, die diese Insel je sehen würde.
Doch ihr zweiter Ansatz zeigte deutlich mehr Erfolg, weswegen sich Adrian deutlich beruhigte und wieder mit sich reden ließ. Umso besser. Sie konnte das Bildchen von ihm noch eine Weile behalten und es als schönes Abschiedsgeschenk behalten.
"Nix da. Wir werden es nachhaltig für die Welt festhalten und zeigen, dass wir hier auf Mirrorball kräftig aufgeräumt haben", sprach sehr euphorisch und laut aus, weswegen sie einige missmutige Blicke erntete, sie aber völlig ignorierte.
Anschließend fragte der Blonde, ob sie nun endlich anfangen könnten.
"Na, aber sicher! Als erstes musst du für mich diese Kisten öffnen. Zerfetz mir aber nicht meine schönen Feuerwerkskörper, verstanden? Danach verladen wir diese in diese zwei Karren, mit den Ochsen daran. Mit denen reiten wir dann auf den Berg. Und jetzt hopp, hopp! Wir haben schon Nachmittag und müssen bis Mitternacht fertig werden", erklärte sie ihm.
Das war auch so der Regelplan, für den sie engagiert worden war. Doch war ihr Zeitfenster knapp. Neben der offiziellen Vorbereitung, hatten sie ja noch einiges zu tun, was den Plan von Levi anbelangte. Und bis zum großen Feuerwerk musste alles bereit sein.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 22:22

Er malte sich momentan aus wie eine Auseinandersetzung zwischen ihm und der explosiven Bonnie wohl enden würde. Sehr blutig und mit vielen zivilen Opfern, da war er sich sicher. Wer der Sieger sein würde? Das war eine gute Frage, dass einzige was sicher war das es eine Menge Tod und Zerstörung geben würde. Und was gab es schöneres? Vielleicht würde er sie auch auf einem Haufen Leichen vögeln. Ein blutiges Spektakel. Mal sehen wie es enden würde, langsam wurde es zumindest interessant. Sie informierte ihn darüber das er zu erst die Kisten öffnen sollte, allerdings vorsichtig sein sollte um nicht das Equipment zu zerfetzen. Nichts leichter als das, wäre da nicht ihre zweite Bemerkung, die ihn schon wieder aufregte.
"Nuk Ashi", schnell bewegte er sich um die Kisten zu öffnen.
Dies war innerhalb von vier Sekunden erledigt, kein Wunder immerhin bewegte er sich vier mal so schnell wie ein normaler Mensch, doch statt die Feuerwerkskörper noch auf die Karren zu verladen, stoppte er im Schneidersitz vor Bonnie seine Technik.
"Kisten sind offen, viel Spaß beim umladen. Ach und du solltest dich beeilen, du hast nicht mehr viel Zeit", sprach er mit gespielt bockiger Stimme.
Er imitierte Bonnie's gespielt kindische Art, mal sehen wie sie reagieren würde wenn sie mit ihren eigenen Angewohnheiten konfrontiert wurde.
"Spiel dich nicht als Chefin auf, du kannst froh sein das ich dir überhaupt helfe, aber kommandiere mich nicht rum", warnte er sie.
Adrian mochte es nicht Befehle auszuführen, er war eher ein Freigeist der nur tat worauf er Lust hatte. Und momentan hatte er mehr Lust hier zu sitzen.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Sa Okt 15 2016, 23:52

Im nächsten Moment setzte der Blonde zu einer Technik an, die recht eindrucksvoll war. Wie ein Wirbelwind zog er an den drei übergroßen Kisten vorbei und entfernte fachmännisch das Holz von den Sprengkörpern. Sie hatte dem Krallenschwinger wahrlich sowas nicht zugetraut. Äußerst eindrucksvoll. In einem Zweikampf durchaus gefährlich für sie. Natürlich hatte sie auch Techniken, mit denen sie ihm trotz seiner Geschwindigkeit ein paar Schwierigkeit bereiten konnte. Doch musste es ja nicht soweit kommen.
Als die Kisten vollkommen entfernt wurden, kam ihr männlicher Begleiter wieder zum Stehen und setzte sich vor ihr in den Schneidersitz. Darauffolgte eine recht gespielte, bockige Gegenwehr, die Bonnie ein Lächeln entgegen entlockte. Sie fand es lustig, dass er ihre Verhaltensweise übernehmen wollte. Sie bewegte sich motiviert zu den Feuerwerkskörpern und begann diese nach und nach in die Verladewagen zu verfrachten.
"So ein bisschen körperliche Arbeit kann dir bestimmt nicht schaden", sprach sie mit einen engelsgleichen Mimik im Gesicht und machte einfach weiter. Sie griff nach einem er der mannshohen Feuerwerkskörper und schaffte es mit aller ihrer Kraft diese auf ihren Wagen zu hiefen.
"Je eher wir fertig werden, umso schneller können wir unseren Hobbys nachgehen", fügte sie noch an, ehe sie sich den Schweiß von der Stirn wusch.
Darauffolgte nur eine weitere negative Aussage. Offenbar hatte er sie falsch verstanden. Sie wollte ganz sicher nicht den Boss raushängen. Ihre Ambitionen lagen eigentlich darin, den Krallenschwinger zur Arbeit und ihrem Auftrag zu motivieren.
"Komm schon! Wir wollen doch noch richtig Spaß haben", sprach sie wie vorhin sehr enthusiastisch und motivierend.
Sie arbeite lieber alleine. So musste sie sich um niemanden kümmern. Außerdem wollte sie während Aufstiegs auf den Berg Adrian ihren Plan näher bringen. Wenn sie alles alleine verladen musste, würden sie hier noch eine ganze Stunde verbringen, da die zierliche Dame nicht wirklich für so eine Arbeit gemacht war. Ihr Sprengsätze waren wesentlich handlicher, aber weit aus nicht so eindrucksvoll. Doch daran wollte sie in Zukunft noch arbeiten.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   So Okt 16 2016, 01:45

Nachdem er nun einen Teil der Arbeit gemacht hatte, war er gespannt ob Bonnie ebenfalls bereit war anzupacken. Ihm fiel vorher schon auf das sie von seiner Technik Nuki Ashi ziemlich beeindruckt war. Wie sie wohl in einem Kampf dagegen halten würde? Seiner Meinung nach mussten sie das nicht zwingend herausfinden, den trotz das sie ihn ab und an nervte war sie ihm nicht un sympatisch. Und das war bei ihm schon schwer zu erreichen, da er normalerweise alles und jedem am liebsten töten würde. Als sie dann auch noch wirklich anpackte musste er grinsen. Sie lies also auch Taten sprechen. Er beobachtete sie dabei wie sie die Utensilien verladen wollte, allerdings war ersichtlich das sie für solch eine Art von Arbeit körperlich zu schwach war. Als sie sich dann an ihn wandte fing er an zu lachen.
"Du könntest sie wohl eher gebrauchen, wenn ich dir so zusehe", antwortete er gelassen und stand langsam auf.
Er streckte sich und gähnte einmal laut, während er sich die Müdigkeit aus den Augen rieb. Langsam näherte er sich der blonden Frau, die versuchte etwas anzuheben was offensichtlich viel zu schwer für sie war.
"Lass mich das machen, sonst wird mir noch langweilig", antwortete er ehe er den Gegenstand anhob und schnell auf den Karren lud. So gingen beide an die Arbeit und waren nach circa einer halben Stunde fertig. Adrian kam kaum ins schwitzen, als er nun fertig war wandte sich der blonde Mann an Bonnie.
"So dann lass uns gehen".
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   So Okt 16 2016, 02:38

Ihre Darstellung von körperlicher Schwäche zeigte Wirkung. Zwar machte Adrian einen Witz über sie, doch war es im Grunde auch die Wahrheit. Ihre akrobatischen Fähigkeiten waren äußerst ausgeprägt, doch dafür litt der Teil ihres Körpers, der für die tatsächliche Körperkraft zuständig war. Irgendwo hatte man immer ein Defizit. Doch störte Bonnie das nicht wirklich. In direkten Gegenüberstellungen konnte sie immer mit ihren ausgeprägten Sprung- und Ausweichtechniken punkten. Ob das in Zukunft auch noch so sein würde, würde sich wohl noch herausstellen. Doch für den Moment reichte es, um soviel Unfähigkeit zu präsentieren, damit sich der Blonde erhob und ihr die schweren Feuerwerkskörper abzunehmen.
"In dir steckt doch sowas wie ein Gentleman", scherzte sie und meinte es eher als Kompliment und nicht als Kränkung oder gar Kritik. Wenn sie ihre derzeitige Beziehung beschreiben müsste, würde sie sie wohl als harmonische Arbeitsbeziehung mit ihren Höhen und Tiefen deklarieren.
Zwar hatte sie noch kein völliges Vertrauen zu ihm aufgebaut, doch waren sie ungefähr auf einem Nenner, was für sie schon recht viel wert war.
Sie überließ ihm die schweren Feuerwerkskörper und verlud stattdessen die Zünder und Kabel. Nachdem sie nach einer halben Stunde fertig waren, schwang sie sich auf den Karren und nahm die Zügel in die Hand.
"Bist du schon mal so ein Tier geritten? Ist an sich ganz leicht. Du musst das Tier lediglich mit den Zügeln lenken. Ich mach es dir mal kurz vor. Hüja!"
Mit dem Schwingen der Zügel auf den breiten Rücken des Ochsens gab sie dem Tier buchstäblich die Sporen, woraufhin sie langsam an Fahrt aufnahm. Mal sehen wie sich Adrian anstellte.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   So Okt 16 2016, 03:02

"Wenn du wüsstest", antwortete er locker.
Falls wirklich mal so etwas wie ein Gentleman in ihm existiert haben sollte, hatte seine blutdurstige, mörderische Seite diesen schon längst getötet. Wie sie darauf kam war ihm wirklich schleierhaft, allerdings wollte er das Thema jetzt nicht groß diskutieren. Es gab wichtigeres zu tun. So verlud er die schweren Feuerwerkskörper und überließ der zierlichen Blondine die leichten Dinge, so kamen sie gut und schnell voran. Doch ertappte er sich manchmal dabei wie er sich von ihren weiblichen reizen ablenken ließ, wenn Bonnie sich nach vorne in die Kiste beugte um etwas herauszuholen. Er ermahnte sich damit aufzuhören, was ihm dann auch ziemlich gut gelang. Er lenkte sich einfach mit harter Arbeit und an einige Gedanken an vergangene Massaker ab. Er hatte schon so manch kleines Dorf ausgelöscht und entvölkert. Mit finsteren Grinsen arbeitete er dabei weiter. Als sie fertig waren, saß sich Adrian nur widerwillig auf den Ochsen. Er hatte solch ein Tier noch nie geritten und war nicht wirklich scharf darauf. Das Vieh machte nicht unbedingt einen schlauen Eindruck auf den blondhaarigen Mann. Während der Demonstration von Bonnie hörte er aufmerksam zu, überzeugt von seinem Reittier war er trotzdem nicht. Nach dem er sich auf den Karren schwang, nahm er die Zügel fest in die Hand und tat es seiner Begleitung gleich. Für das erste mal lief es ziemlich gut, der Ochse setzte sich langsam in Bewegung. Seinem Geschmack nach zu langsam, doch da das Vieh von Bonnie nicht schneller war, machte er wohl nichts falsch. Während die beiden den Berg hoch ritten konnte er sich ja nach dem restlichen Plan erkundigen.
"So wie geht es nun weiter? Wann kommen wir zu dem Teil der Spaß macht", fragte er schon etwas ungeduldig, mit der Euphorie eines Kindes in der Stimme der neue Geschenke zu Weihnachten erwartete.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   So Okt 16 2016, 16:41

Adrian stellte sich gar nicht so schlecht an. So nahmen die beiden wieder Fahrt auf und reiteten nebeneinander her. Es verging wenig Zeit, da fragte der Blonde sie auch schon, wann denn überhaupt der wahre Spaß losging.
Bonnie musste daraufhin grinsen. Auch sie konnte es fast schon nicht mehr halten. Doch musste einer von ihnen beiden cool bleiben, sonst würde ihr gesamtes Vorhaben den Bach runter gehen. Und mit dem Spaß wäre es dann auch vorbei.
"Sobald wir auf dem Berg angekommen sind, bauen wir die Feuerwerkskörper auf." Dies war so der Regelplan, den sie auch durchgeführt hätte, wenn sie nicht gerade auf Levi getroffen wäre. Doch da sie sich dafür entschieden hatte, folgte darauf nach einigen Sekunden noch mehr.
"Ich hoffe, du hast vorhin aufgepasst, wo die Rebellen an diesem Abend alle sein werden. Das Ziel ist es sie LEBENDIG hier auf den Berg zu bringen. Danach schnallen wir sie an die Feuerwerkskörper und sehen uns das Spektakel vom höchsten Punkt der Insel an", erzählte sie euphorisch, ehe sie zu einem schallenden Lachen ansetzte. Natürlich war dies nur der grobe Plan. Sie mussten zusammenarbeiten, um alles glatt über die Bühne zu bringen. Doch gab es einen wunden Punkt, den sie aber erst auf dem Berg ansprechen wollte, wenn sie näher ins Detail ging.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   So Okt 16 2016, 16:59

Beide reiteten sie nebeneinander den Berg hoch. Seinen Ochsen hatte er einigermaßen unter Kontrolle, würde dieser allerdings faxen machen würde Adrian ihn oben angekommen langsam ausbluten lassen. So tötete er am liebsten, er genoss das Leid seiner Opfer. Er wusste das er einen kühlen Kopf behalten musste, damit der Auftrag ohne Probleme fertig gestellt werden konnte. Doch war er schon aufgeregt, ihm wurde zwischendrin schon etwas langweilig. Das aufbauen der Feuerwerkskörper würde diese Langeweile wohl nicht beseitigen, allerdings nickte er als Zeichen das er zuhörte. Was sie dann allerdings weiter von sich gab, gefiel dem blutrünstigen Adrian schon besser. Er lachte finster auf ehe er antwortete.
"Ich kann das Blut schon spritzen sehen", antwortete er euphorisch ehe er wieder ernster wurde.
"Wo sie sein werden habe ich noch grob im Kopf. Nur wie willst du sie unauffällig und lebend hier hochbringen? Eventuell kann ich sie mit meiner Technik unbemerkt packen", antwortete er nachdenklich.
Allerdings kam ihm dabei immer wieder das Bild von Körpern dazu, die zerfetzt wurden, von Regen aus Blut und Gedärmen, ach würde das ein Spaß. Das spiegelte sich wohl auch in seinem finsteren allerdings gleichzeitig erfreuten Gesichtsausdruck wieder. Wenn sie das schaffen wollten mussten sie zusammenarbeiten. Vielleicht konnte Bonnie sie ja herauslocken, so wie sie es vorhin bei ihm versucht hatte. Mit ihrem Körper.
"Eine zweite Möglichkeit wäre das du sie um den Finger wickelst und in eine dunkle Ecke lockst, wo ich sie mir dann schnappe".
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mo Okt 17 2016, 21:31

"Und erst der hellerleuchtete Nachthimmel! Ein Fest für die ganze Familie", lachte Bonnie an den Gedanken daran, ihr erstes blutiges Feuerwerk zu gestalten. Für sie war es beinahe schon mehr als Kunst. Ihren Vorstellungen nach grenzte es schon an Magie.
Bonnie verharrte noch bei ihrem Kopfkino, ehe sie von Adrian aus den Gedanken gerissen wurde. Er wollte also mehr Details wissen und schlug so gleich auch eine Variante vor, die zwar nicht schlecht war, aber längst nicht so fruchtete, wie sie eigentlich sollte.
"Guter Ansatz. Doch können wir das alles ganz leicht regeln. Erinnerst du dich noch an den Kerl, der alles regelte. Er hat eine Teleschnecke, mit der er alle seine Untergebenen steuert. Er wird unser erstes Opfer sein."
Das wollte sie erstmal fruchten lassen, ehe sie weiter mit dem Plan fortfuhr.
Sobald sie die Teleschnecke in der Hand hatten, waren sie wie Ameisen, die in den Honig liefen und daraus nie wieder herauskamen. Ein schöner Vergleich, wie sie fand.
"Bei dem Trubel werden sie gar nicht anders können, als auf meine Anweisungen zu horchen. Wie Lämmer, die langsam zur Schlachtbank geführt werden. Aber denk dran! Ich brauch sie noch atmend! Ihre Schreie sollen das Feuerwerk untermalen, wie die Unterschrift auf einem Gemälde! Wie eine Violine in einem Rock'n Roll Song! Wie Blut in einem angebratenem Stück Fleisch! Es wird einfach fantastisch, einfach glamourös!"
Bonnie konnte sich beinahe schon nicht mehr halten und wäre beinahe vom Karren gefallen, wenn sie die Zügel nicht festgehalten hätte und sich schallend lachen wieder hochgezogen hatte. Nur gut, dass sie die Spitze schon fast erreicht hatten.
Jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis die Sonne unterging und die Dunkelheit in Form von Stahl und Dynamit über diese Insel hereinbrach. Der blonde Terror sollte Mirrorball in sich einnehmen und für lange Zeit nie wieder hergeben!
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mo Okt 17 2016, 22:19

Er bemerkte das Funkeln in den Augen von Bonnie, während sie so über das Feuerwerk sprachen. Man konnte durchaus sagen, dass sie in dieser Hinsicht so verrückt wie er selbst war. Deswegen waren sie wohl auch auf einer Wellenlänge. Eins war sicher, beide können zusammen für viel Chaos und Tod sorgen. Und mehr wollte er auch gar nicht momentan. seinem Ziel, Lucius Bowman würde er sich später widmen. Und danach würde sich zeigen wie er weitermachen würde, mit Frau und Kind in einem Haus enden würde es aber wohl nicht werden das war sicher.
"Don Kanonji, der ging mir schon auf die Nerven als ich ihn nur gesehen habe. und diese schlechten Lieder, am liebsten würde ich ihm die Zunge rausreißen und ihn mit dieser verprügeln. Aber keine Sorge er bleibt am Leben", fügte er noch hinzu, ehe die Blonde meinte ihn Ermahnen zu müssen.
Widerwillig würde er ihn am Leben lassen, zumindest solange er nicht in einen Rausch verfiel. Dann konnte er sich kaum noch bremsen, dann tötete er alles was er erreichen konnte. Manchmal ist es echt schwer sich selbst unter Kontrolle zu haben. Gerade wenn man am töten soviel Spaß hatte wie der blonde Mann.
"Keine Sorge, ich lass auch ihre Zungen drin damit sie schön schmerzerfüllt schreien können. Aber ein wenig werde ich sie bluten lassen, ich will doch vor dem Finale auch noch meinen Spaß. Ich lass sie etwas leiden, während du sie an die Feuerwerkskörper fesselst", kündigte er an.
Natürlich würde er sie am Leben lassen, er war doch kein Idiot. Er würde dem Plan schon folgen, allerdings mussten sie ja nicht mehr in bester Verfassung sein bevor sie in die Luft gesprengt würden. Er wurde immer euphorischer und konnte kaum erwarten das es endlich los ging.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Di Okt 18 2016, 21:29

Bei dem Namen Don Kanonji musste sie schlucken. Auch wenn es nur wenige Leute gab, die solch eine Reaktion bei ihr auslösten, war der Kerl einer der wenigen Ausnahmen.
"Um ihn werde ich mich kümmern", sprach sie recht schnell, aber dennoch verständlich, während ihr Gesicht noch etwas weiß blieb. Noch hatte sie keine klare Vorstellung, was diesen Möchtegern-Rockstar so gefährlich machte, doch hatte sie aus diversen Kreisen innerhalb der Rebellion gehört, dass er recht furchteinflössend sein könnte und eine nicht gerade kleine Nummer spielte. Man konnte sagen, je bescheuerter ein Rebell auf einen wirkte, desto größer war sein Einfluss innerhalb dieser Fraktion. Und bei dem Schaden, den dieser Kerl hatte, wollte sie eigentlich gar nicht herausfinden, was der Kerl eigentlich drauf hatte. Doch sie musste. Sie musste damit abschließen, wenn sie jemals dieses Gefühl spüren wollte!
Bis zur Erklimmung der Spitze des Berges war Bonnie still geblieben und war in ihre Gedanken vertieft. Die Stimmen hatten sie sich zurzeit gegen sie gewandt und rieten sie teilweise zum Suizid, weswegen sie leise mit sich selbst sprach und zwischendurch etwas lauter und ausfallender wurde. Mit der Erreichung des Berges verschwanden sie schließlich. Sie brachte den Ochsen zum Stehen und machte sich wortlos an den Feuerwerkskörpern zu schaffen. Adrian wusste, was er zu tun hatte. Einfach das Dutzend Feuerwerkskörper in die vorgegrabenen Löchern platzieren, während sie alles miteinander verkabelte und die Lunte legte. Ihr war wahrlich nicht zu sprechen zumute. Sie konzentrierte sich auf die Arbeit und wollte jetzt nicht gestört werden.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mi Okt 19 2016, 20:37

Adrian bemerkt Bonnie's Reaktion als der Name Don Kanonji fiel. Offensichtlich hatte sie Angst vor dem Rebellen? Nur wieso, auf den blondhaarigen Mann wirkte dieser Typ nicht sonderlich gefährlich. Eher wirkte er auf ihn wie ein bescheuerter Möchtegern- Rockstar, dem ein paar Narben im Gesicht sicherlich gut stehen würden. Dieser Don konnte ihm doch nie und nimmer das Wasser reichen, doch trotzdem hatte die blonde Frau Angst vor ihm.
"Gönnst du mir etwa keinen Spaß", sprach er locker während er Bonnie aus dem Augenwinkel beobachtete.
Sie wirkte blass, ob sie wohl daran dachte zu kneifen? War ihre Angst vor Don Kanonji vielleicht größer als der Drang nach Levi und dessen Anerkennung. Er beobachtete sie genau, während sie weiter den Berg hochgingen. Würde sie versagen, würde Adrian sie ohne zu Zögern töten. Er kannte keine Gnade. Danach würde er sich den Musiker vornehmen und auch die restlichen Rebellen abschlachten, er würde ein Blutbad anrichten, ehe er mit Bonnie's Kopf nach Logue Town reisen würde um sich seine Bezahlung abzuholen. Das sie mit sich selber sprach ignorierte er, immerhin kannte er das schon von der jungen Blonden.
Nach dem die beiden oben angekommen waren und er den verdammten Ochsen zum stehen brachte, begann er schnell damit die Feuerwerkskörper in die vor gegrabenen Löcher zu platzieren. Nachdem er fertig war setzte er sich auf den Boden udn beobachtete Bonnie dabei wie sie alles verkabelte.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mi Okt 19 2016, 20:52

Ihr Werk war vollbracht. Sie verschnürte nochmal alle Kabel zu einem und prüfte die Halteseile, an denen die zukünftigen Opfer hängen würden. Danach nahm sie ein Schild aus dem Karren und platzierte es vor die Feuerwerkskörper. Dort hatte sie schon eine Notiz geschrieben.
"Wir waren hier und haben uns das Feuerwerk angesehen". Darunter pinnte sie die beiden Fotos von den beiden nebeneinander.
Erleichtert atmete sie aus. Die Arbeit hatten ihre Gedanken wieder frei gemacht. Die Stimmen waren verstummt und sie konnte sich wieder auf ihren Begleiter konzentrieren.
Die Sonne ging langsam unter. Blutrot zeichnete die Sonne den Nachthimmel und prophezeite eine ereignisreiche Nacht.
"Das wäre geschafft. Was meinst du? Sieht doch ganz schick aus", gab sie ihr Urteil ab und fragte zeitgleich nach seiner Meinung. Anschließend schwang sie sich wieder auf die Karren.
"Bergab geht es weit aus schneller. Sobald wir unten sind, dürfte die Sonne untergegangen sein und wir können mit unserem Plan beginnen", verkündete sie und sah ihrem Begleiter zu. Dieser schwang sich ebenso auf den Ochsen. Sie brauchten sie noch, um die ein Dutzend halbtote hier hoch zu bringen. Ohne die Ochsen würden sie es sonst nicht rechtzeitig bis Mitternacht schaffen. Als die beiden dann den selben Weg wieder zurück nahmen, war Bonnie entschlossener den je. Das konnte man auch an ihrem Blick sehen.
"Unser erstes Ziel wird der Manager sein. Achte darauf, dass seine Teleschnecke heil bleibt. Ansonsten wirds kompliziert", merkte die Blonde noch an, als sie die Hälfte des Weges erreicht hatten.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mi Okt 19 2016, 21:32

Sitzend beobachtete er wie Bonnie die letzten Kabel verschnürte. Er wartete nun schon seit einer viertel Stunde auf sie. In der Zwischenzeit hatte er seine Krallen ausgerüstet, vielleicht beziehungsweise hoffentlich würde er sie brauchen. Langsam stand er auf, während die blonde Sprengmeisterin etwas aufstellte. Er stellte sich gerade neben sie, als sie seine Meinung wissen wollte. Es war ein Schild mit einer Anwesenheits-Notiz und Fotos von den beiden. Er musste unweigerlich grinsen.
"Kann man so stehen lassen", antwortete er locker, ehe er wieder auf seinen Wagen stieg. Es wurde nun wieder an der Zeit den abstieg zu beginnen, bergab sollte es eigentlich schneller gehen.
"Im Schutze der Nacht angreifen? Kann man machen", antwortete er locker, während er den linken Handschuh etwas richtete. Mit diesem wischte er sich dann einige Augenblicke später Schweiß von der Stirn. Nun begann immerhin der Teil des Planes, der ihm Spaß machen dürfte. Er sollte die Rebellen zwar nicht töten, aber etwas verstümmeln und verletzten sollte drin sein. Und das sollte für den Anfang genügen. Allerdings mussten sie sich nun erstmal Don Kanonji schnappen.
"Erzähl mir etwas über den Rockstar. Warum hast du Angst vor ihm", wandte er sich an Bonnie und schaute sie dabei an. Er war nun auf ihre Antwort gespannt, er wollte wissen mit wem er es zu tun bekam.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mi Okt 19 2016, 21:46

Als sie das letzte Viertel des Weges erreicht hatten, fragte sie Adrian nach Kanonji aus. Das war auch irgendwie verständlich. Er muss ihre Reaktion auf dem Aufstieg bemerkt haben. Und jetzt war er neugierig.
"Ich...ich habe keine Angst. Es ist mehr wie Respekt. Um ihn ragen sich so viele Gerüchte, dass ich nicht einordnen kann, was ihn so gefährlich macht. Deswegen kommt er zum Schluss dran. Erst den Manager. Danach kümmern wir uns um das Goldkehlchen", sprach sie entschlossen. Sie wusste nicht, was ihn besonders machte und das nervte sie. Sie war solange in der Rebellion tätig gewesen und wusste doch gar nichts. Sie wusste nur Details, die jeder Untergrundkriminelle auch schon gehört hatte. Hoffentlich erhoffte sich Levi nicht, dass sie ihn großartig mit Wissen versorgen konnte, was die Kampfkraft der Rebellen anging.

Nach einer Weile kamen sie unten an. Sie parkten die Ochsen an ihren alten Platz und stiegen von ihnen ab.
"Versteck dich, schnell! Sobald ich das Wort "Kaninchenköttel" sage, schlägst du zu", zischte sie und sah schon den Manager der Rebellen in der Ferne, wie er die Bühne beobachtete, auf der Kanonji gerade seine kratzige Stimme präsentierte.
Der Manager drehte sich gerade um, als Adrian von der Bildfläche verschwunden war.
"Ah, da bist ja. Wo ist dein Helfer abgeblieben?"
Bonnie lief ihm entgegen und lächelte über beide Ohren.
"Dem ist vom ganzen Geruch der Feuerwerkskörper schlecht geworden und hat sich oben auf der Spitze des Berges die Seele aus dem Leib gekotzt. Du hättest das sehen sollen! Seine Haare waren voll davon. Sah aus wie Nudeln mit Kaninchenköttel", lachte Bonnie und gab ihrem Attentäter damit das Zeichen zum Angriff. Die Halle war leer. Die Arbeiter waren so mit den Licht- und Toneinstellungen beschäftigt, dass sie gar nicht merken würden, was hinter der Bühne abgehen würde.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Mi Okt 19 2016, 22:15

Sie erzählte ihm das sie nicht genau wusste was ihn so gefährlich machte. Bisher kannte sie nur Gerüchte von ihm und deshalb war sie beunruhigt.
"Wegen Gerüchten lässt du dich aus der Ruhe bringen, während neben dir ein Blut trinkender Mann sitzt, der Kindern das Gesicht aufschlitzt ohne mit der Wimper zu zucken. Oder anderen die Zunge raus schneidet aus reinem Vergnügen. Das sind Tatsachen vor denen du dich wirklich fürchten solltest", gab er mit finsteren Gesichtsausdruck von sich.
Anscheinend musste er mal richtig los legen, damit sie Angst vor ihm hatte. Er würde an dem Sänger ein Exempel statuieren, ihn öffentlich ausschlachten. So das es alle sehen können. Er würde es Bonnie und der Welt zeigen, vor wem man wirklich Angst haben müsste. Und es war bestimmt nicht irgend ein komischer Rebell namens Don Kanonji.

Nach einer Weile kamen sie unten an, er stieg gerade von seinem Wagen als die blonde Frau ihm zu verstehen gab das er sich verstecken sollte. Nur wie kam sie auf dieses dumme Codewort? Kaninchenköttel, wirklich? Trotzdem nutzte er seine Technik Nuki Ashi um schnell von der Bildfläche zu verschwinden, allerdings blieb er in Hörweite. Die Geschichte die sie erzählte gefielt ihm zwar nicht, allerdings reagierte er auf das Passwort. Blitzschnell tauchte er hinter dem Manager auf, hielt ihn mit der einen Hand den Mund zu, während er ihm mit die andere Kralle durch den Oberschenkel rammte.


Zuletzt von Adrian Weaver am Fr Okt 21 2016, 20:39 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Do Okt 20 2016, 21:36

Gerade, als der Rebell anfangen wollte aufzulachen, kam Adrian mit hoher Geschwindigkeit hinter ihm zum Vorschein und rammte ihn eine seiner Krallen in den Oberschenkel, während er ihm den Mund zu hielt.
"Nimm das als meine Kündigung auf. Mich hält nichts mehr bei euch Rebellen. Ihr seid mir zu...idealistisch", sprach sie, ehe sie dem Rebellen in die Eier trat. Dieser machte ein schmerzerfülltes Gesicht und wand sich vor ihnen. Ein teuflisches Lächeln trat sich aus hier hervor, während sie die Teleschnecke aus seiner inneren Brusttasche nahm.
Mit einem herrischen und manischen Blick sah er sie und wollte damit sagen, dass sie es eines Tages bereuen würde, diesen Schritt gewagt zu haben.
"Keine Sorge...du stirbst nicht...noch nicht", sprach sie in einem leisen und bedrohlichem Flüsterton und strich mit ihren Fingernägeln über seine Wange.
Als nächstes sah sie Adrian an. Dieser musste bestimmt genauso viel Spaß haben, wie er selbst. Und dabei war er nur einer von einem Dutzend. Sie werden noch so viel Spaß haben!
"Schick ihn ins Land der Träume. Wir haben noch mehr vor", sprach sie zu dem Blonden und zeigte ihm damit an, dass sie genug getan hatten. Solange er nicht solche Wunden verursachte, die ein Organversagen oder erheblichen Blutverlust hervorriefen, war es ihr egal, wie er es machte.
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BeitragThema: Re: Diskothek "Glitterball"   Fr Okt 21 2016, 22:18

Adrian genoss das angsterfüllte Zittern des Rebellen, dessen Schicksal in seiner Hand lag. Adrian führte seine scharfen Krallen über dessen zitternden Körper, immer mal wieder übte er Druck aus um blutende Wunden zu verursachen. Er ging mit seinem Mund ganz nah an dessen Ohr, ehe er etwas Blut von seiner Kralle leckte. Der Rebell der ihn aus dem Augenwinkel beobachtete wurde kreidebleich. Doch Bonnie unterbrach sein Spiel, als sie dem Rebellen in die Weichteile trat. Schmerzerfüllt ging er in die Knie.
"So grausam bin ja nicht mal ich", gab er schadenfroh von sich und lachte.
Danach schickte er das Opfer mit einem gezielten Schlag auf den Kopf ins Land der Träume wie es Bonnie nannte. Dann fesselten und knebelten sie ihn zur Sicherheit und luden ihn auf den Wagen. Während sie das taten, hörte er ein rascheln. Nach dem die beiden fertig waren, wollte er dem auf den Grund gehen und sah einen Rebellen, der an einen Baum urinierte. Mit einem grinsen, näherte er sich diesem langsam. Als er diesen erreichte schlug er ihn von hinten mit dem Kopf an den Baum, dort hinterließ der nächste Rebell einen Blutfleck. Er fiel nach hinten und der blonde Mann fing ihn auf, mit der einen Hand samt Krallen fixierte er dessen entblößten Weichteile.
"Wenn du schreist, entmanne ich dich", gab er ihm mit bedrohlicher Stimme zu verstehen.


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