One Piece - The Begin x)

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 Coco Leafspringer

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AutorNachricht
Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 20.10.16
BeitragThema: Coco Leafspringer   So Okt 23 2016, 01:10






Coco Leafspringer


~Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrundegeht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift.~




Allgemeines


Vorname: Er hört auf den Namen Coco. Dieser wurde ihm von seinen Eltern gegeben. Recht einfach zu merken und einleuchtend für solch eine bedeutende Familie.

Nachname: Sein Familienname ist Leafspringer. Sie ist eine der bedeutendsten Familien auf den Meeren. Durch ihre Anbaumethoden und Weiterverarbeitung von Lebensmitteln, sind sie sehr bekannt. So gut wie überall werden ihre Lebensmittel verwendet und haben darauf ihren Stempel.

Alter: Er ist nun schon 20 Jahre alt und verhält sich auch meist seinem Alter entsprechend. Auch macht er vom äußerlichen Erscheinungsbild den Eindruck, als wäre er in diesem Alter.

Herkunft: Er kommt von der Himmelsinsel Growia. Auf dieser Insel forscht seine Familie an Lebensmitteln, um diese produktiver zu machen. Dabei verwenden sie viele verschiedene Maschinen, mit denen sie eigene Landschaften im Himmel erschaffen können, um Gemüse und Früchte auf den verschiedensten Inseln zu testen, ohne davon gestört zu werden. Sie haben eine enge Zusammenarbeit mit der Himmelsinsel Weatheria, die ihnen mit den unterschiedlichsten Niederschlägen zur Hand gehen.

Rasse: Auch wenn er auf einer Himmelsinsel geboren wurde, kam er ohne Flügel zur Welt, nicht so wie manch andere in seiner Familie, die sich mit den ursprünglichen Himmelsbewohnern paarten.

Familie:

Seine Familie ist recht umfangreich und groß, weswegen hier so die wichtigsten Akteure nur aufgelistet werden.

Vater: Sein Vater heißt Harry Leafspringer und läutete die dritte Generation der Familiengeschichte ein. Was anfangs noch als einfacher Forscherbauernhof, auf einer Frühlingsinsel auf der Grand Line angefangen hatte, wurde bald zu einem großangelegtem Monopol in der Lebensmittelindustrie. Die Himmelsinsel hatte er bei einer Fortbildungsreise entdeckt und ihre speziellen Eigenschaften lieb gewonnen, nachdem er seine Lehre als Sternekoch abgeschlossen hatte. Er handelte mit den Ureinwohnern einen Vertrag aus und beförderte die Großfamilie, die neben seinen Eltern, aus 8 Brüdern und Schwestern bestand. Alle hatten sich im Lauf der Jahre auf ein Forschungsgebiet spezialisiert. Sein Vater verschrieb sich sämtlichen Hülsenfrüchten und ihren Eigenarten. Eines Tages verliebte er sich in eine der Ureinwohnerinnen, die schon bald seine Frau werden würde und die Mutter von Coco. Zur Zeit forscht er mit seiner Familie weiter auf der Himmelsinsel und ist 48 Jahre alt.

Mutter: Der Name der Himmelsfrau lautet Cora Leafspringer. Nachdem sie sich näher kamen, hatte sie sich in Harry verliebt und heiratete ihn nach kurzer Zeit. Auch sie packte die Forscherlust, weswegen sie sich dem Rindfleisch verschrieb. Dank ihr profitierten die Blaumeerer von qualitativ hochwertigstem Fleisch, als zuvor. Auch konnten sie dank ihrer Forschung den Verkauf des Fleisches (und so ziemlich jedes Lebensmittels) regulieren und festlegen. Sie hatten innerhalb einer Generation ein Monopol geschaffen und verhandelten mit verschiedensten Ländern um ihre Erkenntnisse und Errungenschaften. Coco's Mutter war daran nicht unbeteiligt. Eine ihrer Aufgaben war das Verhandeln mit den Oberhäuptern der Länder. So bewies sie nicht nur einen Sinn fürs Geschäft, sondern auch für Solidarität. Reichen und fruchtbaren Ländern bot sie weitaus teurere Preise an, um es mit den ärmeren und nicht so fruchtbaren Ländern auszugleichen. So kamen sie nicht nur zu großem Reichtum, sondern behielten dabei auch ein positives Image. Diesen Tätigkeiten geht sie heute immer noch nach und ist nun 44 Jahre alt.

Jiro Leafspringer: Er ist der Opa von Coco und der Vater von Harry. Er hatte sich als junger Mann einen Hof aufgebaut und begonnen mit Lebensmitteln zu experimentieren. Zuvor hatte er die Welt bereist und von den größten Köchen seiner Zeit gelernt. Auf seinen Reisen traf er seine Frau und zeugte viele Kinder mit ihr. Darunter eben auch Coco's Vater, der sich dazu entschlossen hatte, die Familie in den Himmel umzusiedeln. Sein Großvater war innerhalb der Familie der Einzige, der sich gegen diese Maßnahme wehrte. Doch gab er aufgrund des hohen Zuspruchs auf Seiten von Harry, gab er letztendlich nach, auch wenn er seinen Groll dazu nie herunterschlucken konnte, was sich in Zukunft noch zeigen sollte. Er ist zur Zeit 78 Jahre alt und hat einen kleinen schwimmenden Imbiss innerhalb der Blues.

Beruf: Von seinen Verwandten hat er viel über Lebensmittel und ihrer Effizienz gelernt. Besonders vom seinem Großvater hat er viel von der Zubereitung derer gelernt und lernt noch heute von ihm. Besonders hat er sich, trotz des Widerwillens seines Großvaters, der Züchtung und Verarbeitung von natürlichen Giften gelernt. So ist er in der Lage Pflanzen mit einem hohen Giftgehalt auch im Kampf zu verwenden.

Fraktion: Zurzeit ist er wohl als einfacher Zivilist einzuordnen. Doch ist er für alle Fraktionen offen, die ihm auf dem Weg zu seinem Lebensziel unterstützen würden.

Titel: -




Äußerliches


Haarfarbe: Seine Haarfarbe hat er von seinem Vater. Dabei ist sie auf der Welt so stark verbreitet, dass man sie nicht als besonders bezeichnen könnte. Sie ist einfach nur schwarz.

Augenfarbe: Seine Augenfarbe ist ein zechendes Rot.

Körperliche Erscheinung: An sich macht Coco keinen besonders gefährlichen Eindruck. Er trägt seine strähnigen, langen Haare offen. Er kleidet sich meist in seinem Kochoutfit, wenn er seiner Berufung nachgeht, ansonsten trägt er ein weißes Hemd, sowie eine einfache Jeans samt Turnschuhe. Körperlich gesehen wirkt er eher schmächtig. An seinem Handgelenk trägt er ein Tuch, dass er sich in ernsten Situationen oder beim Kochen um den Kopf bindet. Zwar hat er durch das anstrengende Lehrstudium bei seinem Großvater, etwas an Muskelmasse dazu gewonnen, doch ist sie nichts außergewöhnliches in dieser Welt.

Besondere Merkmale: Tatsächlich hat er ein Tattoo. Es sind die zwei Flecken unter seinen Augen, die wie Augenringe wirken. Diese hatte er sich von einem Kunden in der Mittagspause stechen lassen, während sein Großvater außer Haus war. Damit wollte er ihm zeigen, wie hart sein Training war, was aber nicht besonders gut oder witzig ankam.





Charakter & Persönliches


Interessen:

Gifte: Dieses Interessengebiet erschloss er noch nicht lange. Er hatte in einem Kochbuch gestöbert und eine Pflanze entdeckt, aus der man das Gift herauskochte. Er fragte sich, was passieren würde, wenn man dies nicht tat. So bildete er sich in den natürlichen Giften weiter und entwickelte sie als eigenen Kampfstil.

Kochkunst: Auch wenn er gerne Gift zusammenbraut, interessiert er sich auch für die konventionelle Kochkunst. So nimmt er alle Rezepte und Zubereitungsarten auf wie ein Schwamm und übt sie solange, bis er sie beherrscht. Das Gleiche gilt für Lebensmittel, die für ihn noch fremd sind.

Reisen: Er hat sich vorgenommen über die Meere zu segeln und die Welt kennen zu lernen. Coco will neue Länder sehen und sich auf diesen in seinen Künsten weiterbilden und seine Fähigkeiten verfeinern.

Abneigungen:

Aufdringliche Persönlichkeiten: Zu seinem Nachteil hat besonders sein Großvater diese Charaktereigenschaft. Nicht nur, dass er ihn in alles einspannen muss, er nervt ihn täglich mit neuen Aufgaben und Übungen. Dadurch hat sich in ihm ein gewisser Grundhass gegenüber Individuen mit solch Charakterzügen gebildet.

Lebensmittelverschwendung: Als Koch hat er die Grundeigenschaft entwickelt, dass er es auf den Tod nicht ab kann, wenn jemand Essen einfach verschwendet oder gar wegwirft. Da kann bei ihm schon mal eine Sicherung durchbrennen.

Konflikte: Er ist wohl einer der wenigsten Personen dieser Erde, die Konflikten, die sich nicht mit einem Kampf lösen lassen, aus dem Weg geht. Und das tut er buchstäblich. Sobald er Streit oder unkontrollierbare Meinungsverschiedenheiten nur spürt, sucht er das Weite und lässt sich nicht mehr blicken. Selbst wenn der Konflikt ihn betrifft.

Verhalten und Wesen:

Coco als lebensfrohen Menschen beim ersten Eindruck zu erleben, grenzt wohl an ein Wunder. Er hat dauerhaft eine monotone Miene aufgelegt und zeigt sich auch nicht sehr gesprächig. Eher wirkt er faul, schwer von Begriff und etwas düster. Doch sollte man langsam mit ihm einen Draht aufbauen, erlebt man ihn mit einer deutlich lockeren Zunge, wenn auch seine Aussprache recht langsam ist. So erzählt er auch ein wenig von sich selbst, wenn auch er nicht zugeben würde, dass seine Familie eine Monopolstellung innerhalb des Lebensmittelmarktes erreicht hatte. Manches mal verspürt er den Drang danach, seine Gifte an seinen Kunden zu testen, wenn ihn sein Großvater nicht jedes Mal davon abbringen würde.
Meist interessiert ihn seine Umgebung gar nicht. Er achtet eher auf die Bedürfnisse seiner Kunden und kann anhand ihres Aussehens und ihrem Magengrummeln schon mutmaßen, welche Nahrung sie am Besten zu sich nehmen sollten. In kritischen Situationen oder beim Kochen ändert sich seine Persönlichkeit völlig. So wird er viel kühner, wilder und ungezähmter, als zuvor. Es erinnert beinahe schon an einen Besessenen, der solange nicht nachgibt, bis er sein Ziel erreicht hat. Dabei ändern sich auch seine Gesichtszüge, die dem ein oder anderen besonders viel Angst einjagen können. Sollte man dieses Stirnband wieder entfernen, ändert sich seine Persönlichkeit augenblicklich. Auch ist er sich dieses besonderen Persönlichkeitsmusters bewusst, auch wenn er es nicht erklären kann.
Er hält nicht viel von persönlichen Bindungen, da er der Meinung ist, dass sie einen nur schwächen können. So ist er anderen Menschen sehr rational gegenüber und sieht sie nur als Mittel zum Zweck. Dennoch hat er sowas wie Mitgefühl auf einer bestimmten Ebene. So kann er es nicht mit ansehen, wenn jemand hungert. So entschließt er sich ohne darüber nachzudenken dazu, für die Personen mit leerem Magen etwas zu kochen und ihren Hunger zu stillen. Dafür hat er aber einen Hass auf die Personen, die solche Hungersnöte erst zulassen.


Lebensziel: Er hat das Ziel seinen Großvater zu übertreffen und den Namen seiner Familie wieder innerhalb der Sterneköche groß zu machen. Dafür will er die Welt bereisen und von so vielen Köchen lernen, wie er nur kann.





Kämpferische Daten


Rassenfähigkeiten: -

Waffen:

Zum einen trägt Coco dieses lange Küchenmesser als Waffe mit sich. Dieses verwendet er als Einhänder, auf seinem Rücken in einer hölzernen Scheide.



Außerdem verwendet er auch kleinere Messer im Kampf, die ebenso aus der dem Gebrauch der Küchenmesser kommen. Diese trägt er an seinem Gürtel, in ledernen Halterungen, um die Hüfte herum verteilt



Kampfstil: Tatsächlich muss man hier ein wenig differenziert vorgehen. Zum einen ist Coco in der Lage mit seinem langen Küchenmesser kämpferisch umzugehen. Dabei verwendet er dieses aber nicht wie ein gewöhnlicher Schwertkämpfer. Aufgrund dessen, dass er viel mit dem Hacken und Zerschneiden von Lebensmitteln, innerhalb eines kurzen Zeitrahmens, beschäftigt war hat sich dies auf seinen Kampfstil übertragen. Er macht viele kurze Schwerthiebe, die nicht zwar tief genug gehen, jedoch zahlreich sind. Dabei unterstützt er seinen Einsatz von natürlichen Giften, die er zuvor auf seine Klinge gibt. Dadurch geraten die Wirkstoffe direkt ins Blut der Opfer und entfalten innerhalb kürzester Zeit ihre Wirkung.

Mit seinen Messern ist er sowohl im Nah-, als auch im Fernkampf tätig. So kämpft er meist mit zwei Messern gleichzeitig und wirft diese auch gelegentlich. Auch diese werden mit Giften präpariert, um dieselbe Wirkung wie beim großen Küchenmesser zu erlangen.
Auch kann es mal vorkommen, dass er seine Gifte direkt auf den Gegner wirft. Dies tut auf verschiedene Weise, wie beispielsweise über Pulver, das eingeatmet wird, Flüssigkeiten, die über die Haut aufgenommen werden oder sie in den Mund seiner Gegner bringt.

Abschließend kann man sagen, dass er seine Gegner mittels Schnitten sein Gift injiziert. Dieses kann unterschiedliche Auswirkungen hervorrufen. Seien es nun Lähmungen, Schnappatmungen oder anderweitige Wirkungen. So macht er seinen Gegner mit verschiedenen Kombinationen aus Giften kampfunfähig, in der Not tötet er sie sogar damit, was aber recht selten vorkommt, da seine Dosis immer auf sein Gegenüber angepasst ist.

Kampfverhalten: Wie oben schon beschrieben, setzt er sein Bandana auf, sobald er eine kämpferische Herausforderung spürt. Ab diesem Zeitpunkt wird er unglaublich wild und unzähmbar. Er handelt in diesen Momenten äußerst intensiv und ist nur mit starker Gegenwehr ruhig zu stellen. Auch zeigt er deutlich Verachtung vor seinem Gegner, wenn er sich in ihm geirrt hat.

Stärken:

Kampf mit Klingen: Er ist in der Benutzung von kleinen und großen Messern geschult und setzt diese nutzbringend ein. Zwar nicht so wie ein Samurai oder andere Schwertkämpfer, aber dennoch effizient.

Gifte: Seine Gifte sind nicht nur wirkungsvoll, sondern auch sehr vielfältig. So verwendet er eine große Bandbreite an toxischen Mitteln, die so in der Natur vorkommen. Sei es nun von einem Pilz, einer Blume oder gar einem Lebewesen. Er weiß die giftigen Wirkstoffe zu extrahieren und ebenso hat er immer ein Gegenmittel parat.

Agilität: In seinem Kampfstil ist Geschwindigkeit ein oberes Gebot, wie auch in der Küche. So ist er nicht nur schnell zu Fuß, sondern auch recht flink und agil. Ihm fällt es leicht komplexe Bewegungen zu vollführen und dabei nicht seinen Flow zu verlieren.  

Kochkunst: Durch seine jahrelange Ausbildung ist er in der Lage anhand von Äußerlichkeiten und dem Knurren des Magens zu erkennen, was sein Kunde an Nahrung braucht und ist in der Lage diese schmackhaft zuzubereiten.

Schwächen:

Faustkampf: Sollte ein Gegner diesen Kampfstil perforieren und an seinen Klingen vorbeikommen, hat ihm Coco nichts entgegenzusetzen. Er ist dem Schlag hilflos ausgeliefert und schafft es mit viel Glück zu blocken oder gar auszuweichen.

Körperkraft: Da sein Kampfstil eher auf Geschwindigkeit ausgelegt ist, mussten seine körperliche Stärke darunter leiden. Bei einem aufeinander Treffen mit stärkeren Gegner kann er nicht mithalten und muss sich allein auf seine Geschwindigkeit verlassen.

Ausdauer: Durch seine wilde Persönlichkeit verausgabt er sich recht schnell, da diese immer alles gibt und kaum Pausen lässt zum durchatmen. So überanstrengt sie bei jedem Kampf seinen Körper und ist schnell außer Puste.

Inventar: Neben seinen 6 kleineren Küchenmessern, die er in ledernen Scheiden um seiner Hüfte trägt, ziert sein Rücken mittels eines Gurts sein langes Küchenmesser, welches sich in einer hölzernen Scheide befindet. Ebenfalls an seinem Gürtel befinden sich mehrere kleinere Fächer, in denen er seine Gifte bunkert. Diese sind mit einem einfachen Gürtelverschluss versehen, wodurch er schnell darauf zurückgreifen kann. Ansonsten trägt er sein Bargeld meist lose in den Hosentaschen. Abschließend kann man sagen, dass er nicht mehr mit sich rumschleppt, außer einem Schleifstein.  





Biografie


Geboren wurde er, wie seine älteren und jüngeren Geschwister, auf Growia, einer Himmelsinsel. Dort wuchs er mit einer großen Familie auf, die sich der Erforschung von Lebensmitteln verschrieben hatte. Schon von klein auf war er für die Arbeit seiner Verwandten zu begeistern, wie auch seine Geschwister. Diese hatten sich im voranschreitenden Alter irgendwann auch auf ein spezielles Forschungsgebiet festgelegt, während er noch am rätseln war. Dies bemerkte auch sein Großvater, der ihn ab und an vom Lernen befreite und das Kochen beibrachte, was zu großer Missgunst zwischen dem Großvater und Coco's Eltern kam. Sie waren der Meinung, dass er durch das Kochen nicht seine Berufung innerhalb der Familie finden würde. Sein Großvater dagegen war schon immer ein Verfechter der alten Werte, dass nicht immer die Zutat das Gericht ausmachte, sondern auch das Können und der Ehrgeizes des Kochs, seine Kunden zufriedenzustellen. Natürlich war besonders sein Vater gegen diese Meinung, weswegen es immer mehr zum Familienstreit ausuferte, bei dem sein Großvater ganz alleine da stand. Im Alter von 10 Jahren brachte Coco den Mut auf und stellte sich auf die Seite seines Mentors und gegen seine Eltern. Diese waren natürlich wenig davon begeistert und schoben diesen "Verrat" auf den Großvater. Dies hatte zur Folge, dass er von der Himmelsinsel und der Familie verbannt wurde. Coco kam ebenso wenig unbescholten davon. Zur Strafe für seinen Frevel, wurde er in ein Labor eingesperrt, wo er sich an verschiedenen Lebensmitteln ausprobieren und sich schlussendlich spezialisieren sollte. Es verging ein ganzes Jahr, bis der Junge seine Leidenschaft fand. Doch waren dies nicht irgendwelche konventionellen Lebensmitteln. Besonders die giftigen interessierten ihn. Er ging genau die andere Richtung und wollte der Menschheit nicht einen Nutzen zum Leben beitragen, sondern eher zu ihrem Ableben. So konnte er ungestört forschen und an seinen Giften arbeiten, während er seinen Eltern vorgab, dass er daran arbeite, Pflanzen und Tiere zu züchten, die ohne diese toxischen Wirkstoffe essbar waren. So kam er immer an Arbeitsmaterial heran und konnte sich auf diesem Gebiet weiterbilden.
Es war an einem sonnigen Tag, als er im Alter von 15 Jahren war. Sein Großvater öffnete gewaltsam sein Labor und überzeugte ihn ihm aufs Blaumeer zu folgen, wo seine eigentlichen Wurzeln steckten. Gemeinsam flüchteten sie von der Himmelsinsel und machten sich auf den Weg zum Blaumeer. Durch dieses Ereignis hat er gelernt, dass persönliche Bindungen nur zu Konflikten führten, die selten lösbar sind. Zumindest in seinen Augen.
Dort angekommen, hatte sein Großvater sich einen schwimmenden Imbiss aufgebaut, indem er seinem Enkel weiter ausbilden wollte. Die Kochkünste von Coco bekamen einen Feinschliff und wurden jedem Kunden immer besser. Natürlich gab er seine Leidenschaft für Gifte nicht auf und machte, gegen den Willen seines Großvaters, da der ihn durchschaut hatte, weiter mit seiner Forschung. Doch versuchte ihn sein Opa größtmöglichst abzulenken, weswegen er ihm nicht nur den arbeitstechnischen sondern auch den kämpferischen Vorzugs eines Küchenmessers lehrte, die Coco in seinen Kampfstil mit integrierte.
Auch mit jedem Kunden bekam er ein besonderes Gespür für ihre Bedürfnisse an ein gutes Essen, weswegen er sie immer besser kennen lernte und so sein eigenes Gespür für Empathie entwickelte.





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BeitragThema: Re: Coco Leafspringer   So Okt 23 2016, 14:25

Gut, nach privater Absprache zum Kampfstil ist hier alles in Ordnung. Weiterführende Erläuterungen werden dann bei den Techniken erwaretet.

Bis dahin: Angenommen & Closed!
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