One Piece - The Begin x)

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 Goa - Stadtzentrum

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BeitragThema: Goa - Stadtzentrum   So Okt 23 2016, 20:59

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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Okt 23 2016, 21:38

Adrian|Bonnie cf Diskothek "Glitterball"

Gerade als sie auf dem halben Weg Richtung Logue Town waren, rief dieser Levi bei Bonnie an um ihnen einen neuen Treffpunkt zu nennen. Zu seinem Leidwesen war es seine Geburtsinsel Dawn, was sich nicht gerade positiv auf seine Laune auswirkte. Er schwieg während der restlichen Fahrt und auch als sie endlich ankamen, hatte er keine Lust sich zu unterhalten, was anscheinend auch Bonnie registrierte. Den sie ließ ihn weites gehend in Ruhe. Er würde sich seine Bezahlung abholen und dann wieder augenblicklich abreisen. Vielleicht würde er sich bei diesem Levi noch für dieses tolle Reiseziel bedanken.
Als die blonde Sprengstoffexpertin ihm das Ziel nannte, übernahm er die Führung. Immerhin kannte er sich hier um einiges besser aus als seine Komplizin. Was auch keine Überraschung darstellte für ihn, immerhin war er hier aufgewachsen. Und hatte sich eigentlich geschworen niemals wieder zurückzukehren. Er hoffte nur das ihn hier niemand wiedererkennen würde. Das hätte ihm gerade noch gefehlt. Wahrscheinlich würde er diese Person, im Gegensatz zu seinem sonstigen Vorgehen auf der Stelle töten. Das bereitete ihm zwar weniger Spaß, doch dafür würde er wenigstens schweigen. Das hier inzwischen eine Marinebasis errichtet wurde gefiel ihm auch nicht sonderlich. Früher konnte man hier noch in Ruhe Sachen anstellen, jetzt hatten sich die Blauröcke auch hier angesiedelt. Die breiteten sich wirklich aus wie die Pest.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Okt 24 2016, 22:24

Der Wechsel des Ortes drückte der Blonden nicht so sehr aufs Gemüt, wie es bei Adrian der Fall war. Sie hatte ihn mittlerweile so gut kennen gelernt, dass sie es ihm ansah, dass ihm nicht sonderlich nach Gesprächen stand. Da der Muffel nicht für spaßiges zu begeistern war, machte sich Bonnie den Spaß daraus, dass Schwarzpulver aus den Kanonen zu klauen und sich mit anderen geklauten Gegenständen ihren Sprengstoffvorrat aufzustocken. Dieser Kanonji hatte doch tatsächlich dafür gesorgt, dass ihr gesamter Bestand von ihr gebraucht wurde. So nutzt sie die Zeit mit Basteln und schikanieren der anderen Passagiere. Auch eine Pöbelei zettelte sie an und hatte sogar für eine Prügelei unter der Besatzung gesorgt. Schade, dass Adrian so schlechte Laune schob. Der hätte sicher auch Spaß daran gehabt, zu sehen wie sich die Kerle an die Gurgel gingen.
Während sie die Insel so umkreisten, fiel Bonnie ein recht interessantes Gebiet auf. Von den Gesprächen der Passagiere hörte sie heraus, dass diese Müllhalde auch "Gray Terminal" genannt wurde. Ob Adrian von dort kam? Das wäre eher möglich. Sie konnte sich ihn nicht bei den Händlern und Handwerkern oder gar bei den Adligen vorstellen. Dafür war der Killer zu...anders. Aber die Ausnahme bestimmte ja nicht unbedingt die Regel.
In der Stadt angekommen, ärgerte sie sich, dass sie ihren letzten Auftrag nicht hier ausführen konnte. Die reichen Pinkel übersät mit Blut zu sehen, wäre weit aus lustiger gewesen. Doch wahrscheinlich sprach da nur ihre eingetrichterte Rebellenideologie aus ihr heraus.
Fragend sah sie ihren Begleiter an.
"Weist du noch, wo wir uns mit ihm verabredet hatten?"
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Okt 26 2016, 21:43

Adrian verfluchte diese Insel, seinen Geburtsort. Die Reichen werden immer reicher, während die Leute im Gray Terminal hungerten. Dieser verdammte Ort erinnert ihn an seine Vergangenheit, sein früheres ich. Am liebsten würde er hier ein Massaker anrichten, alle töten und die Stadt niederbrennen. Die adligen Männer würde er töten, für die Frauen hätte er was anderes geplant.
"Wie sollten uns im Alloah-Park mit jemanden treffen der uns dann zu ihm bringt", antwortete er kurz und gab dann den Weg vor.
Er kannte sich hier aus wie in seiner Westentasche, früher hatte er im Park hilflose Leute überfallen uns sich dessen Hab und Gut angeeignet. Die ein oder andere Vergewaltigung war auch dabei. Hier hatte er mit seiner kriminellen Laufbahn begonnen. Hier erwachte auch sein Verlangen nach Blut und Totschlag.
"Hast du noch was um diesen verdammten Ort in die Luft zu jagen?"
Eigentlich wäre das nicht sein bevorzugtes Vorgehen, allerdings würde es schneller gehen als seine Vorgehensweise. Und da er hier so schnell wie möglich weg will war das die beste Lösung. Mal sehen ob die blonde Frau mitspielen würde.
Ihnen kam ein dickerer Mann mit grauen Schnauzer entgegen, der blonde Mann hatte ihn schon mal gesehen. Früher, damals war er allerdings noch jünger und er hatte einen schwarzen Bart. Der ältere Mann grüßte die beiden im vorbeigehen, doch der blonde Mann war so gereizt das er ihn einfach niederschlug.
"Geh mir nicht auf den Sack", drohte er und zog seine Klauen über die Hände.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Okt 26 2016, 22:22

Bonnie nickte nur, als Adrian die Richtung vorgab. Die ganze Zeit über schob der Blonde die schlimmste Laune, die man sich vorstellen konnte. Beinahe schon ansteckend. So verzog sich ihre Miene während dem Laufen auch zum Teil ins Negative, was sie wenigstens davon abhielt von Passanten angequatscht zu werden. Im Park angekommen, fragte er sie nach ein wenig Sprengstoff. Natürlich hatte sie während der Überfahrt ihren Vorrat wieder aufgestockt, doch würden selbst gezielte Sprengungen nicht reichen, um dieses große Areal vernünftig in die Luft zu jagen. Dennoch kramte sie in ihrer Tasche rum. Da viel ihr ein Umschlag auf. Auf diesem stand in großen Buchstaben "Bezahlung für Adrian". Ein Blick in den Umschlag verriet ihr, dass da mal ein wenig mehr Geld drin war. Angestrengt dachte sie nach, wo sie das Geld ausgegeben hatte.
Es dauerte circa eine Minute, bis es ihr wieder einfiel. Sie hatte es für das Hotelzimmer ausgegeben! Ach, vielleicht reichten dem Blonden auch 3,5 Millionen Berry als Bezahlung aus. Sie nahm den Umschlag aus der Tasche und reichte ihm diesen hin.
"Danke für die gemeinsame Zeit und die Führung hierher. Das ist deine Bezahlung", sagte sie und entfernte sich langsam von Adrian, bis sie bei einer Entfernung von drei Metern das Rennen anfing. Jetzt musste sie auf ein Zeichen von Levi warten. Dieser hatte sicherlich schon über seine Informanten mitbekommen, dass sie auf der Insel gelandet ist und sich in diesem Park aufhielt.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Okt 26 2016, 22:47

Der ältere Mann schaute ihn nur angsterfüllt an, der blonde Mann ließ ihn einfach liegen und ging weiter. Und ihm würde er sich heute Nacht kümmern. Doch jetzt wollte er sich erstmal seine Bezahlung abholen und dann einen trinken gehen. Und da wäre eine Auseinandersetzung mit der Marine mehr als lästig. Während sie so durch die Stadt gingen, klaute er einen Koffer. Der Besitzer stand mit dem Rücken zu ihnen an einem Kaffeestand. Ja sollte er halt besser aufpassen auf sein Hab und Gut. Während sie so gingen, knackte er den Koffer mit seinen Krallen. Doch statt dem erhofften Bargeld, befand sich ein blutroter Apfel in dem Koffer. Verärgert warf er den Koffer einen anderen Passanten an den Kopf.
"Genau meine Farbe", sprach er kurz zu Bonnie und zeigte ihr den Apfel. Dann biss er in die blutrote Frucht, die etwas nach Blut schmeckte, sonst allerdings furchtbar war. Als sie den Park dann endlich erreichten, drückte ihm Bonnie einen Umschlag in die Hand und fing an zu rennen. Erst dachte er es sein eine Briefbombe, doch las er den Text auf den Umschlag. Es war seine Bezahlung, allerdings fehlte dort ein nicht geringer Teil seiner Belohnung. Wollte diese Schlampe ihn verarschen? Mit seiner Technik Nuki Ashi holte er sie schnell ein und riss sie im Vollsprint um. Er setzte sich auf ihren Oberkörper, mit beiden Füßen stand er auf ihren Armen. So kam sie nicht an ihren Sprengstoff, der sich in ihrer Tasche befand. Drohend hielt er ihr die Krallen vors Gesicht, es war nie eine gute Idee Adrian zu reizen. Momentan war es allerdings ein sicheres Todesurteil. Sie hatte allerdings noch einen kleinen Kredit wegen ihrem Feuerwerk.
"Wo ist mein restliches Geld", fragte er sie gereizt.
Sie sollte ihn jetzt lieber nicht reizen, er hatte kein Problem sie auf der Stelle zu töten. Das wäre nicht sein erster Mord hier. Und wohl auch nicht sein letzter.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Okt 26 2016, 22:59

Mit ihrer Taktik kam sie nicht weit. Adrian hatte bemerkt, dass 1,5 Millionen Berry fehlten und ist ihr mit seiner schnellen Technik hinterher gekommen. Er warf sie um und ließ sie mit dem Hinterkopf hart auf den Boden knallen. Danach stellte er sich auf ihre Oberarme, während sein Unterleib auf ihren Brüsten ruhten. Zwar ziemlich unangenehm, doch hatte die Blonde schon weit aus schlimmerer Schmerzen verspürt, weswegen sie ihm ein Lächeln schenkte, während die Kralle vor ihrem Gesicht hing.
"Ohja, ich mag es dreckig und schmutzig! Und jetzt sag mir deine Lieblingsstellung", lachte sie und fühlte sich in diesem Moment sehr gut. Die Leute im Park starrten die beiden schon komisch an, weswegen sie jetzt noch einen drauflegen musste.
"Hilfe! Dieser Kerl will mich in aller Öffentlichkeit vergewaltigen! Ruf doch bitte mal einer die Marine", brüllte sie rum, doch fanden ihre gekünstelten Hilfeschreie kein Ohr. Sie machte ein enttäuschtes Gesicht und sah wieder zu dem Blonden.
"Dein restliches Geld? Ja, ähm...das ist für das Hotelzimmer drauf gegangen", lachte sie schallend und fand diese Begebenheit äußerst lustig. Sie hatte schlicht und ergreifend einfach vergessen, dass Levi ihr das Geld gegeben hatte, um diesen Killer für seine Arbeit zu bezahlen.
"Aber der Anblick meines nackten Körpers und das Bier was du vertilgt hast, dürften den fehlenden Betrag sicherlich ausgleichen", machte sie ihm das Angebot und schenkte ihm einen Luftkuss.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Do Okt 27 2016, 16:40

[CF: Lougetown.]

Uh, es war windig hier oben, aber dafür gab es hier einen schönen Blick. Leviathan saß nämlich auf dem Dach eines Hochhauses, ein rotes Backsteingebäude das er neulich erworben hatte und als Bürogebäude vermietete über seine Briefkastenfirmen und seine Fonds, er vermietete es auf dem Papier, in Wirklichkeit gab es keine Mieter, es war ein Gebäude das nur da war um Schwarzgeld zu waschen und um Briefkastenfirmen zu beherbergen, leben tat hier also keiner und was machte er dort? Er saß auf dem Dach das von seinen schwarzen Anzugträgern umstellt war, an einem kleinen Metalltisch wo ein Kaffeeservice stand, Kanne, Tassen, Löffel, Milch, Zucker, alles was man eben zum Kaffeetrinken brauchte. Daneben lag eine Tageszeitung die er las und ihm gegenüber stand ein leerer Stuhl. Erwartete er wen? Ja, seine neue Rekrutin, er hatte sie auf Goa bestellt, zu einer Bar am anderen Ende der Stadt.

Es war in seinen Kreisen eine berühmtberüchtigte Bar denn der Betreiber betrieb viele Séparées in der Bar die gemietet werden konnten von jedem und darin gemacht werden wollte. Der Geheimdienst mietet sich dort für Befragungen ein die nicht in den Protokollen auftauchten genauso wie Verbrecher um Schutzgelder her auszuprügeln aus ihren Klienten. Leviathan hatte dort auch ein Separee gemietet, in dem Séparée stand ein Tisch und ein Stuhl, auf dem Tisch lag ein Couvert. Indem Couvert ein Brief der so viel las wie:“Möchtest du dein Handeln und dein Leben der Organisation anvertrauen? Rot, Ja. Blau, Nein.“ Neben dem Couvert stand ein kleines Tablett, darauf ein Glas Wasser und zwei Pillen. Eine Rote und eine Blaue. Die Rote Pille war eine K.O Pille mit einem starken Sedativum, die Blaue schmeckte nach Blaubeere. Naja so oder so, in dem Raum war eine Kamera befestigt die an einen Monitor angeschlossen war in einem weiteren Séparée indem zwei seiner Leute saßen. Verkleidet als Müllmänner. Sie würden die ausgeknockte Bonnie in einen Müllsack stecken mit Sauerstoffflasche und auf ihren Müllkarren laden und herbringen, Bonnie mit dem echten Müll austauschen, seine Männer hier auf dem Gebäude würden sie dann hochbringen und ihr ein Gegenmittel injizieren das ihr wieder ihr Bewusstsein zurückgeben würde. Es war eine letzte Vertrauensprüfung und eine Sicherheit, es sorgte dafür dass niemand ihr folgte. Weshalb er ehrlich gesagt noch mehr Geld und Leute darauf verwettet hatte das dieses treffen abgeschirmt blieb. Bonnie hatte aber nur gesagt bekommen das sie in die Barmüsste und sich dort einen "doppelten Leviathan", bestellen. Das war in der Bar sogar wirklich ein Getränk, nur er hatte dem Wirt gesagt wer den doppelten Leviathan erwartete.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 02 2016, 15:44

"Ich mag es Leute an ihren Gedärmen aufzuhängen die meinen mich betrügen zu müssen", gab er nur schlecht gelaunt von sich.
Er hatte jetzt wirklich keine Geduld mehr für die spiele der blonden Frau. Adrian wollte nur noch sein Geld und dann diese verdammte Insel verlassen. Allerdings würde er dies nicht ohne sein Geld tun, immerhin hatte er dafür mehr als genug gearbeitet. Mehr als eigentlich vereinbart war.
"Ich vergewaltige sie nicht, wenn dann töte ich sich. Mischt sich jemand ein, blüht ihm das selbe Schicksal", drohte er den Passanten laut, die Bonnie auf die beiden aufmerksam gemacht hatte.
Seine Drohung zeigte Wirkung, spätestens sobald die Passanten seine scharfen Krallen sahen suchten sie panisch das weite.
"Bei weitem nicht. Da habe ich schon bessere Körper nackt gesehen für weniger Geld!"
Er holte gerade aus um ihr einige schöne Narben zuzufügen, als er schnelles Getrampel hörte. Anscheinend hatten wirklich einige Passanten die Marine gerufen, so wie es Bonnie gerufen hatte. Nun riss sein Geduldfaden endgültig, er schlug fest knapp neben Bonnies Kopf auf den Boden, ehe er sich aufrichtete. Mit seiner Technik Nuki Ashi verschwand er schnell und begann die Marinesoldaten anzugreifen. Diese fielen seinen schnellen Angriff zum opfer und gingen stark blutend zu Boden. Dabei war er so schnell das sie nicht reagieren konnte, der Boden färbte sich blutrot.
"Deathclaw: Rage!"
Als er sich dann wieder zu der blonden Frau drehte war diese verschwunden. Adrian fluchte laut, sie war wahrscheinlich wie die restlichen Zivilisten geflohen. Doch er würde sie finden. Und dann würde sie Leiden, dafür würde er sorgen. Er leckte etwas Blut von seiner rechten Kralle, als er von einen Mann angesprochen wurde der an einem Baum in der Nähe lehnte.
"Ziemlich beeindruckend wie du dich um diese Marinesoldaten gekümmert hast. Ich hätte vielleicht Arbeit für dich, Fremder!"
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 02 2016, 18:58

First Post

"Interessanter Kontrakt, aber die Summe hat eine Null zu wenig", erklärte Tuncuri kalt und legte den Kontrakt zurück auf den mit Messing beschlagenen Holztisch.
"Warum seid ihr Kopfgeldjäger alle so scheißgierig!?", meckerte Tronald laut. Der Geschäftsmann war bekannt für seine Kontakte zur Unterwelt und auch dafür, dass er nicht davor zurück schreckte, die grausamsten Attentäter anzuheuern.
Entsprechend viele Amateure versuchten sich bei ihm einen Namen zu machen, die meisten davon vergebens.
"Vielleicht, weil die Ermordung eines Korvettenkapitäns illegal ist?", entgegnete die Bogenschützin, noch immer ungerührt vom Temperament ihres Gegenübers. Auch der Tee, den er ihr hatte servieren lassen, hatte die Rotäugige nicht erweichen können.
Anders, als Tronald wohl gehofft hatte.
"Schön, dann hänge ich halt noch eine Null dran", meckerte er und griff entnervt nach dem Füllfederhalter, der vor ihm in einer eigens dafür vorgesehenen Halterung auf dem Tisch ruhte.
Tuncuri lehnte sich auf dem wahnsinnig bequemen Sofa zurück, während der Große die gewünschte Änderung vornahm.
"Es gibt aber eine Bedingung, wenn du wirklich so viel Geld haben willst", fügte er mit dem Unterton eines gewieften Geschäftsmannes hinzu.
Tuncuri rollte die Augen. "Solange ich mit niemandem zusammen arbeiten muss, bin ich ganz Ohr."
"Genau das!" Jetzt grinste Tronald breit und seine goldenen Zähne blitzten im Lampenlicht. Tuncuri fand, dass diese in einem ganz widerlichen Kontrast zu dem grünen maßgeschneiderten Anzug standen.
"Hey, das war meine einzige Bedingung!", empörte sich Tuncuri nun und konnte spüren, wie eine Rage in ihr aufwallte, die sie sonst hinter einer eisernen Maske verbarg.
Buchstäblich wie bildlich gesehen.
Nun lehnte sie sich wieder nach vorne, obgleich sie aufgrund ihrer Größe dadurch auch nicht sonderlich einschüchternd wirkte.
"Bis du das Zehnfache der angebotenen Summe wolltest! Greg kommt bestimmt in der nächsten Stunde zurück mit irgendeinem Monster, das er in der Gosse aufgesammelt hat", lachte Tronald schadenfroh. "Einer von der Sorte, dass selbst du wie ein Engel daneben aussiehst."
"Du weißt, dass ich am besten allein arbeite", widersprach die Attentäterin.
"So wurde es mir von meinem Kontaktmann gesagt, ja", gab der Blonde unumwunden zu. "Aber du kennst ja das Sprichwort: Kann-ich-nicht wohnt in der will-ich-nicht-Straße!"
Tuncuri hätte ihm am liebsten den Füllfederhalter ins Auge gestochen, doch unter Aufbringung ihrer eisernen Willenskraft schaffte sie es, sich zu beherrschen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Sa Nov 05 2016, 20:20

Bonnie konnte sich nicht zurückhalten zu grinsen. Es war einfach zu lustig den Blonden in Rage zu sehen. Wie konnte man nur so auf materielle Dinge wie Geld so vernarrt sein? Es reichte jedenfalls, um den Krallenheini zu manipulieren. Und von der geduldigsten Sorte zeigte er sich auch nicht wirklich.
Doch auf seine Aussage über ihr Aussehen blähte sie die Backen auf.
"Püh! Wärst du ein wenig netter gewesen, hätte ich dir schon gezeigt, was ich mit einem Körper alles anstellen könnte", gab sie empört von sich, ehe sie die Schritte von mehreren Personen hörte. Schien, als hätten die Einwohner dieser Stadt doch auf ihr gespieltes Flehen gehört und die Marine gehört. Ein siegerfülltes Lächeln erfüllte ihr Gesicht. Sobald er von ihrem Körper Abstand nahm und sich der Marine widmete, nahm sie ihre Beine in die Hand und rannte, was das Zeug hielt.
Sie rannte durch den gesamten Park bis in die Stadt wieder landete. Vor lauter Ausdauerverlust atmete sie kräftig, ehe sie aufschaute. Sie war so ziellos gerannt, dass sie gar nicht bemerkte, dass sie bei der Bar angekommen war, wo sie sich mit Levi treffen sollte.
Sie atmete mit einem Grinsen aus, ehe mit einem Lächeln hinein ging.
Es war wie eine Bar wie alle anderen. Nichts besonderes, wie sie empfand, auch wenn sie nicht ganz so schäbig war, wie sie es gewohnt war. Sie ging direkt an den Tresen und winkte den Wirt zu sich heran.
"Einen doppelten Leviathan, aber hurtig! Ich habe Durst!"
Der Barmann gab ihr zu verstehen, dass sie ihm folgen sollte. Er führte sie in einen Raum, in dem lediglich ein Tisch und ein Stuhl standen, zumindest auf den ersten Blick. Voller Vorfreude betrat sie den Raum und erhoffte sich ihren ominösen Auftraggeber zu treffen, doch fiel hinter ihr die Tür zu.
"Scheiße nochmal, was soll der Mist!? Lass mich gefälligst raus oder spreng dir deine verrotze Bar in so kleine Stücke, dass du sie mit der Pinzette aufheben kannst!"
Während sie ihre Drohungen aussprach, trat sie unentwegt gegen die Tür, doch tat sich nichts. Entnervt atmete sie aus und hielt sich ruhig. Jetzt hatte sie alle Zeit der Welt und konnte sich hier drin genauer umsehen. Bei näherer Betrachtung des Tisches fiel auf, dass dort etwas lag. Eine Notiz und zwei Pillen.
“Möchtest du dein Handeln und dein Leben der Organisation anvertrauen? Rot, Ja. Blau, Nein....wie dramatisch", las sie vor und kommentierte es anschließend. Sie legte Notiz beiseite und besah sich der Pillen. An ihnen war nichts besonderes festzustellen, wobei sie davon eh keine Ahnung hatte.
Sie drehte beide in ihren Händen, ehe sie beide herunterschluckte.
"Hm, Blaubee...re", brachte sie noch heraus, ehe sie umkippte. Sie hatte sich nicht mehr auf den Beinen halten können und landete mit verschwommenen Bewusstsein auf dem Boden. Sie hörte, wie sich die Tür öffnete und anschließend sich ihr Schritte näherten. Ein Sack umhüllte nun ihren Körper und erfüllte ihr Blickfeld in reines Schwarz, ehe sie das einschlief.

Nach einer Weile wurde sie wieder wach und fand sich in einer windigen Umgebung wieder. Sie saß auf einem Stuhl und brachte die Augen nur krampfhaft auf. Das Tageslicht war einfach noch zu hell und trübte sie für diesen Moment völlig die Sicht.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 06 2016, 14:33

Es dauerte eine Weile bis das Paket sein Ziel erreichte. Leviathan ließ die Ladung nämlich ein paar Seitenstraße und Kreiswege nehmen, nicht die direkte Route, auf dem Weg hatte er Posten plaziert, Zivil und eben nicht, in einer Kommunikationskette, sodass er wusste wenn einer der Posten ausviel. Nachdem die Ladung ihr Ziel erreicht hatte ginge diese Posten auch wieder und verstreuten sich in der Stadt und führten ihr Schläfer Dasein als seine treuen Agenten. So oder so, nachdem die Frau ihm gegenüber auf dem Stuhl saß winkte er den Doktor her, er versetzte der Blondhaarigen eine Spritze in den Arm, von wo aus sich das Gegenmittel in ihrem Körper verteilte, sie sollte so langsam wachwerden, die nächsten fünf Minuten. Er hingegen goss sich noch eine Tasse Kaffee ein und las weiter in der Tageszeitung, als er dann nach einer Weile wieder zu seinem Gast sah stahl sich ein Lächeln auf die Lippen des Schwarzhaarigen.

Sie wurde langsam wach, das heißt er konnte beruhigt seine Zeitung zusammen falten und nebenan auf den Tisch legen, damit sie nicht wegflog stellte er die Kaffeekanne drauf. Dann wandte er sich seiner zukünftigen Agenten zu und spielte unter dem Tisch weiterhin mit seinen neue erworbene Kräften, er ließ den Löffel von einer Hand zur anderen fliegen, hin und zurück, er hatte zwar Mittlerweile verstanden das seine Kräfte die des Magnetismus waren, aber viel was sie genau bargen wusste er nicht. Er wusste nur das er sich lediglich alle wichtigen und für einen Nicht-Wissenschaftler zugänglichen Bücher über Magnetismus hatte herbringen lassen um sie zu lesen. Zu verschlingen eher gesagt, denn es war nicht nur wichtig den Gegner zu kennen sondern auch sicht und wenn er keine Ahnung hatte was er konnte mit seinen Kräften könnte er es auch gleich lassen sie zu benutzten. „Guten Morgen, ich hoffe du hattest eine angenehme Reise.“, kam es von dem Rotäugigen nach einer kurzen Weile. Er fing den Löffel zum letzten Mal und ließ ihn in seinen Kaffee gleiten, die Tasse die das schwarze Gold, oder in dem Fall das durch Milcheinfluss bräunliche Gold, hielt am Henkel nehmend um sie sich zum Munde zu führen und seinen Rachen mit dem koffeinhaltigen Getränk zu füllen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 13 2016, 12:06

Ein Rascheln erfüllte ihre Ohren, bis hin zu einem leisen dumpfen Aufschlag. Danach hörte er eine männliche Stimme. Nicht sehr alt, eher im jüngeren Bereich.
"Wenn du mit angenehm meinst, dass ich ohnmächtig wurde und an einem Ort aufwache, an dem wie Hechtsuppe zieht...dann ja, dann hatte ich eine äußerst angenehme Reise", sprach sie sarkastisch aus, ehe sich ihr Blick klarte. Ihre Augen hatten sich an das Sonnenlicht gewöhnt und präsentierten ihr ein schwarzhaariges Gegenüber an einem Frühstückstisch.
Wer immer auch der Kerl war, er musste wohl was mit Levi zu tun haben. Oder vielleicht ein Widersacher von ihm? In dieser Welt war weiß Gott alles möglich.
"Du musst wohl ein Lakai von Levi sein. Wie wäre es, wenn du ihm Bescheid gibst, dass ich hier bin und ich dann mit ihm persönlich rede", schlug sie im freundlichen Ton vor und wunderte sich im nächsten Moment darüber. Die Stimmen schienen ebenso noch betäubt zu sein, wie sie es vorher war. Eine angenehme Vorstellung, wenn das für immer so bleiben würde.
Im nächsten Moment sah sich um. Ihre Handtasche mit ihren Sprengkörpern war nicht an ihrer Seite. Wohl eine Vorsichtsmaßnahme, was könnte es auch anders sein.
Und wie sie es vermutet hatte, befand sie sich wirklich auf dem Dach eines höheren Gebäudes. Was dies für ein Gebäude war, konnte sie nicht wirklich identifizieren.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 13 2016, 13:50

Adrian drehte sich unbeeindruckt zu dem fremden Mann um. Dieser rauchte eine Zigarre, trug einen grauen Nadelstreifenanzug und dazu eine passende Mütze. Ein Revolver war ebenfalls gut zu erkennen. Er ließ sich etwas Blut in den Mund tropfen ehe er Antwortete.
"Kein Interesse, sag mir lieber wo die blondhaarige Schlampe hin ist. Sonst endest du wie diese Marinesoldaten", drohte er und zeigte dabei bedrohlich seine blutverschmierte rechte Kralle.
Doch der Fremde ließ sich nicht davon einschüchtern. Anscheinend hatte er häufiger mit Leuten wie Adrian zu tun. Oder auch nicht, dass würde Adrian ihm schon noch zeigen.
"Das könnte ein Teil deiner Bezahlung werden. Während du den Auftrag erledigst, finde ich sie".
Der blonde Mann überlegte kurz. An sich klang das nicht schlecht. So würde er sich die nervende Suche ersparen und gleichzeitig noch etwas Geld verdienen. Ehe er antworten konnte, hörte er hinter ihm ein schmerzhaftes Stöhnen. Anscheinend hatte einer der Soldaten überlebt. Der Killer näherte sich diesem langsam und blieb kurz vor ihm stehen, ehe er seinen Kopf zu dem Fremden drehte.
"Glaub nicht das mir das als Bezahlung reicht. Ich will ebenfalls Geld sehen. Sonst...", fing er an ehe er sich wieder seinem Ziel widmete.
Gnadenlos zertrümmerte er dem Soldaten mit seinem Stiefel den Schädel. Die Drohung dürfte mehr als deutlich gewesen sein. Würde dieser Bastard ihn versuchen zu verarschen, würde er genau wie die Marinisten enden.
"Also um wen soll ich mich kümmern?"
Der Blonde fixierte den Mann im Nadelstreifenanzug.
"Das sagt dir der Pate. Komm folge mir, ich werde dich vorstellen".

Nach etwa 15 Minuten erreichten sie eine heruntergekommene Taverne. Sie traten durch den Hintereingang ein, dort warteten schon zwei Personen auf sie. Darunter eine schwarzhaarige Frau. Er leckte kurz etwas Blut von seiner Kralle. Er war nun auf das Angebot gespannt.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 13 2016, 18:36

Das Warten auf Greg verlief schweigsam.
Tuncuri war zu wütend für eine Unterhaltung und Tronald begnügte sich damit, sie schadenfroh anzugrinsen.
Während sich die Bogenschützin vorstellte, was sie ihm alles antun könnte, verging die Zeit schneller, als das Ticken der Standuhr ihr hinterher kam.
Schließlich traf der Erwartete zusammen mit einem Begleiter ein. Während Tronald den beiden aufgeschlossen entgegenblickte, blieb Tuncuri mit vor der Brust verschränkten Armen und überschlagenen Beinen im Sofa sitzen und musterte die beiden finsteren Blickes.
Der Mann in dem grauen Anzug und mit der Zigarre im Mundwinkel musste Greg sein. Er passte durch seine Erscheinung und das Auftreten einfach perfekt zum Rest von Tronalds Familie.
Sein Begleiter, ein schlanker Blonder mit roter Kapuzenweste, wollte hingegen wegen seines lässigen Kleidungsstils so gar nicht in diesen Salon passen und sah aus wie jemand, mit dem eine Mutter ihren Kindern Angst machen konnte, damit diese brav den Haushaltspflichten nachkamen.
Während viele Frauen sein Gesicht wahrscheinlich anziehend fanden, stieß Tuncuri nur ein abschätziges Schnauben ob des sadistisch-soziopathischen Ausdrucks in seinen Augen aus.
Als sie seine Krallen bemerkte, war sie sich sicher, dass dieser Mann nicht aus Notwendigkeit sondern Vergnügen tötete.
"Greg, du hast dich mal wieder selbst übetroffen!", begrüßte Tronald den Anzugträger lachend, dass sein goldenes Gebiss nur so blitzte. "Der sieht ja böser aus als ein Hunderudel, dem man sechs Tage lang nichts zu essen gegeben hat!"
"Der ist doch gar nicht diszipliniert genug für ein Attentat!", beschwerte sich die Bogenschützin und brachte damit zugleich ihren ersten Eindruck zum Ausdruck.
Dabei würde er sich perfekt als Ablenkung eignen, während sie den Job ungesehen aus dem Hinterhalt erledigen könnte...
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 13 2016, 22:02

CF: Marinestützpunkt Sant Urea

Honoka schnaubte einmal tief durch. Wie sie diese Situation hasste, dieser Bastard hatte sie wirklich verkauft. Ihre Flucht war nun schon gut vier Tage her, dennoch war sie genauso sauer wie sie es am ersten Tag gewesen war. Sie saß an der Bar eines Hotels und bestellte sich bestimmt schon den dritten oder vierten Gin. Ihre Laune war im Keller und noch schlimmer konnte der Tag wohl wirklich nicht werden, wie gerne sie diesem kleinen miesen Pinguin den Hintern versohlt hätte, aber nein er war nirgendswo zu finden und das ging die Rothaarige an. Sie wollte endlich Blut dafür sehen, dass er es gewagt hatte sie zu verkaufen und das nachdem sie beide eigentlich so viel Spaß mit einander gehabt hatten. Sie schüttete den Schnaps in sich rein und schlug mit dem Glas sie auf den Tisch dass es in viele kleine Scherben zersprang. Sie hasste es. Er würde da nicht so leicht aus der Sache heraus kommen und wenn die junge Frau jeden einzelne Stein umdrehen müssen würde um ihn zu finden, so gut konnte sich der blonde Arsch gar nicht verstecken, dass sie ihn nicht finden würde und ihm dann die Hölle auf Erden bereiten würde. Ihre gelben Augen blitzten in ihnen war die Rachsucht nur zu deutlich zu erkennen und ihre ganze Haltung war bei weitem noch gefährlicher als sonst. Oh ja, sollte sich diese Lump noch einmal blicken lassen würde sie ihm persönlich das Fell über die Ohren ziehen und sich seinen Skalp irgendwo möglichst dekorativ aufstellen. 
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 13 2016, 22:15

Adrian war nicht davon begeistert mit einem Hunderudel verglichen zu werten. Gereizt schaute er zu dem Mann herüber, der wohl der Auftraggeber sein musste.
"Wen du mir nicht bald erzählst was du willst zeige ich dir wie böse ich werden kann", gab er bedrohlich zu verstehen.
Er verachtete die beiden Auftragsgeber jetzt schon und hatte keine Lust darauf. Lieber würde er jetzt Bonnie jagen, ihr die Augen raus schneiden und durch Dynamitstangen ersetzen. Sie würde schreien, dafür würde er sorgen. Dann meldete sich die Schwarzhaarige zu Wort.
"Und wer ist diese Schlampe? Falls ihr mir die zur Bezahlung anbietet verzichte ich", gab er gereizt von sich.
Dann wandte er sich von den dreien ab.
"Überdenke dein Angebot bis ich wieder da bin. Ich geh mir ein Bier holen", sagte er finster und verließ das Hinterzimmer wieder um die Bar zu betreten. Auf dem Weg zum Tresen ging sie an einer rothaarigen Frau vorbei, die ziemlich wütend wirkte. Adrian setzte sich auf einen Barhocker und bestellte ein Bier. Während er so da saß und auf sein Bier wartete. hörte er das zersplittern eines Glases. Genervt von dem Geräusch drehte er sich um. Und erblickte die Übeltäterin, es war die Rothaarige.
"Sei ab jetzt leise, sonst färbe ich deine Haut passend zu deiner Haarfarbe", maulte er sie an, während er sein Bier entgegen nahm.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Nov 14 2016, 14:39

Tuncuri konnte sehen, wie Greg schnell und unauffällig eine Hand an sein Holster legte, als der Blonde mit einer zu seiner Erscheinung passenden verbalen Reaktion ihren Eindruck bestätigte.
Hoffentlich war Tronald intelligent genug, das auch zu erkennen.
Ehe der Geschäftsmann auf die Aussagen des Soziopathen eingehen konnte, war der schon wieder durch die Tür verschwunden.
"Such dir jemand anderes für diesen Job", gab Tuncuri mit mühsam unterdrückter Wut von sich, während sie sich erhob. "Mit diesem undisziplinierten Irrationalen arbeite ich nicht zusammen."
"Greg, sieh was du tun kannst", wandte Tronald sich an den Mann im grauen Anzug. "Warte, Kleine."
Er packte die Attentäterin am Arm, was sie gar nicht haben konnte, weshalb sie sich sofort wieder los riss und dem Mann ins Gesicht spuckte.
"Fass mich noch einmal an und es wird das letzte sein, was du je getan hast!", zischte sie.
Doch auch das erheiterte ihn nur.
"In dir steckt ja mehr Feuer, als du von außen vermuten lässt." Mit einem Taschentuch wischte er sich ihren Speichel aus dem Gesicht, während er sie mit einem schiefen Grinsen im Blick behielt. "Ich sehe ja schon ein, dass ihr beiden euch auf dem falschen Fuß erwischt habt. Aber alleine wirst du das nicht schaffen - nicht, dass ich an deinen Fähigkeiten zweifeln würde. Dein Resumé ist wirklich beeindruckend."
"Und wie meinem Resumé zu entnehmen ist, arbeite ich immer alleine", konterte die Bogenschützin. "Und ich habe noch keinen Auftrag nicht zur vollen Zufriedenheit des Klienten erfüllt."
"Wenn Greg es nicht schafft, ihn zur Kooperation zu bewegen, gehört dir der Kontrakt allein", lenkte Tronald ein. "Zu deinen Bedingungen - als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten."
Tuncuri hasste das einnehmende, arrogante Lächeln dieses Geschäftsmannes, doch sie setzte sich widerstrebend wieder aufs Sofa zurück und er nahm ihr gegenüber platz.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Nov 14 2016, 18:24

„Ich meinte eigentlich deine Reise von deinem Einsatzort bis hierher.“, sagte er und trank einen Schluck Kaffee als er sie musterte. So schlecht sah sie gar nicht aus, wenn er ehrlich war, aber sie war seine Agentin und er wusste nicht wie sie war, weshalb er Gedanken solcher Art getrost abtun konnte. Mit dem Zug hatte sie dennoch Recht, seine Haare wehten mal hier mal da, es war schon windig, aber nicht unangenehm, wie er empfand. Auf das was dann folgte hatte er sich nicht vorbereitet, er lachte kurz und eher leise. „Hach, schön, belassen wir es bei einem Lakai von Levi, an die Rolle könnte ich mich eigentlich sogar gewöhnen.“, lächelte er fast schon amüsiert über den Gedanken.

Vielleicht ging er irgendwann neue Leute anwerben und gab sich als ein Lakai der Organisation aus. Das könnte interessant werden. „Hm, aber beruhigend wenn ich mich an einer Teleschnecke so anders anhöre als in echt, dass mich nicht mal meine eigenen Leute erkennen.“, grinste er und griff nach hinten oder eher unten. Unter seinem Stuhl lag eine Mappe, er holte sie hoch, machte das Gummi ab und legte sie auf den Tisch. Es war eine Einsatzmappe, geteilt „Unternehmen Selinski“, die Mission die Bonnie ausführte für ihn und die Organisation. „Also lassen wir Spaß beiseite und fahren mit dem wirklich wichtigen fort.“,er räusperte sich. „Du hast deine Mission erfüllt, zufriedenstellend, keine Mängel meiner Seite, das Budget eingehalten und hast vertrauen genug gehabt eine Ominöse Pille zu schlucken um her zu kommen. Ich gratuliere, ich sehe dich als würdige Agentin der Organisation. Das heißt, du bekommst von mir eine Zelle zu leiten, sprich, ein Ziel das es zu erfüllen gibt. Ich stelle dir zur Bewältigung dieses Ziels Geld, du wirbst Leute an um dieses Ziel zu meiner Zufriedenheit und zur Zufriedenheit der Menschheit zu erfüllen. Fragen soweit?“, machte er Pause und wartete ob sie folgen konnte oder fragen hatte. Er hatte keine Lust das erneut zu erklären wenn er fertig war, er hasste das Gefühl sich im Kreis zu drehen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Nov 14 2016, 22:19

Die Augen von Honoka begannen noch mehr zu leuchten. Konnte das sein?  Und vor allem wie arrogant konnte der Arsch überhaupt sein. Ihre Haltung wurde sofort noch aggressiver und sie baute sich richtig auf. Ihre Brust bebte vorn Zorn, als sie aufsprang und dem Mann an die Kehle sprang. „WAS FÄLLT DIR EIN DU VERDAMMTER ARSCH MICH ERST VERKAUFEN UND DANN DOOF ANQUATSCHEN!“, brüllte sie in voller lautstarke. Ihre ganze Haltung war einfach nur mehr aggressiv und nicht mehr. Sofort hatte sie auch ein Messer in ihrer Hand das dicht neben der Hand des anderen im Tresen landete und sich tief in das Holz bohrte. Ja Honoka hatte nicht lange nachgefragt und hingesehen sondern sofort auf den sie an maulenden Mann reagiert. Sie holte mit der anderen Hand aus und verpasste ihm ehe er reagieren konnte einen Kienhaken, das war aber schon das letze was sie im Nahkampf hinbekam und das auch nur weil er ziemlich überrumpelt wirkte. Wenn er sich fangen würde, würde sie wohl auf Distanz gehen wenn sie nicht verletzt werden würde doch das war ihr in diesem Moment eigentlich egal. Sie würde einfach auf ihm einschlagen war doch egal ob es eine scheiß Idee war oder nicht sie war einfach nur sauer.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Di Nov 15 2016, 20:41

"Achsooooo! Sag das doch gleich! Die war recht langweilig. Dein Wachhund schob extrem schlechte Laune. Ich war froh, als ich ihn wieder los war", sprach Bonnie teils genervt und teils erleichtert aus, wobei sie genau wusste, dass es nicht die volle Wahrheit war. Sie hatte Spaß mit dem blonden Krallenheini gehabt und fand es schade darum, dass er nicht mehr bei ihr war. Vielleicht würde der Tag irgendwann kommen, an dem sie nochmal gemeinsam Angst und Schrecken verbreiten würden. Doch nun musste sie sich erstmal um das Hier und Jetzt kümmern.
Im nächsten Moment entfleuchte dem Schwarzhaarigen ein kurzes Lachen, ehe zweideutige Anspielungen kundtat. War er etwa? Nein. Nein, Gott nein!? War tatsächlich dieser junge Mann, der im Übrigen nicht die schlechteste Torte auf dem Bankett war, der Mann, dem sie sich verschrieben hatte? War er der Anführer von Cerberus?
Bonnie sah etwas perplex drein, ehe er eine Mappe hervor holte und sprach gleichzeitig aber von ihrer Aufnahme bei der kriminellen Vereinigung. Kein Zweifel. Er musste Levi sein!
So stand sie ruckartig auf, näherte sich ihm langsam und ließ sich auf seinem Schoss nieder. Sie nahm die Mappe in die Hand, lehnte sich auf den Bereich seiner Schulter und öffnete diese.
"Ich habe hart gearbeitet, nur um diesen Tag zu erleben. Dich, wie du hier sitzt und mir eine neue Aufgabe gibst. Und mich, wie auf deinem Schoss sitze und mit dir über das Geschäft quatsche. Es ist, als wäre ein Traum von mir in Erfüllung gegangen", sprach sie mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht und machte sich ganz klein.
Bei der Rebellion hatte sie es nie soweit zu Claude geschafft. Dieser wusste, wie man Bonnie an der Stange hielt. Doch nun hatte er es sich mit ihr versaut und nun gehörte sie Levi.
"Mir ist egal was erledigt werden soll. Solange ich dabei ein wenig Bumm Bumm und ein wenig Krawusch machen kann, bin ich dein Mann...oder besser gesagt, dein Mädchen", sprach sie recht kokett aus und sah ihm dabei tief in die Augen, in dem sie den Kopf hochstreckte.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 16 2016, 18:26

„Welcher Wachhund?“, fragte er leicht verwirrt. Er hatte ihr niemanden zugeteilt auf dem Weg bis hierher. Hatte sich da vielleicht jemand eingeschlichen? Er sollte seine Sicherheit verstärken, die Codierung der Nachrichten erneut verbessern lassen und alles in allem, alle besser überwachen lassen. Genauer gesagt er würde einen komplettsuchdurchlauf starten nach irgendeinem der sich vielleicht unerlaubt Informationen abgezapft hatte. Genauer gesagt, er zog von der Mappe einen Kugelschreiber ab, nahm sich ein leeres Blatt heraus und schrieb genau diese Anweisung auf. Dann winkte er sich einen seiner Männer her die mit ihm auf dem Dach standen und gab die Nachricht weiter. Er hatte Leute, gute Leute für die Sicherheit angestellt und er kannte selbst noch ein paar die vielleicht sogar besser waren. So oder so, bevor er das vergas, konnte er sich nun wieder seinem Gespräch widmen.

Gerade als er sich wieder der Frau zuwenden wollte stand sie auf, ging auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoß. Nun sein Gesicht veränderte sich nicht, aber sein Blick war leicht, verwirrt. Was passierte hier denn gerade? „Ehm, gern geschehen, du hast es dir verdient.“, brachte er immer noch leicht verwirrt heraus. Als sie dann die Mappe nahm und sich gegen ihn lehnte presste er sich fast schon in den Stuhl. Das war ihm zu viel Nähe von einer fremden Person. Sie hatte, sagen wir, seine Komfortzone durchdrungen, weshalb es ihm etwas unangenehm wurde, wovon er sich aber nichts anmerken ließ. „Ehm okay.“, fügte er noch an. Als sie dann ihre kokette, Sexanspielung, oder was das sein sollte raushaute sah er sich vollkommen im falschen Film. Er führte ein kriminelles Kartell und war kein Sugar-Dady, generell wollte er nichts von ihr, sie war seine Agentin und diese Einstellung von ihr sich Anschein direkt an ihn ran zuwerfen, im wörtlichsten Sinne, fand er etwas, verwerflich. Man mag sagen über ihn was man wollte aber aufgezogen wurde recht Steif, er hatte sehr konservative Standpunkte was Partnerwahl oder Ehe anging und er fand den Gedanken fast schon Ekelhaft, etwas mit Bonnie am Laufen zu haben, besonders Regelmäßig, wer wusste wen sie sonst noch zu ihrem Regelmäßigen Inventar zählte? Er war niemand der Keusch war, aber er respektierte das Konzept, wenn man so wollte.

Nicht das er nicht so ein Bedürfnis hätte, nach Lust, nur sah er es eben als ein Bedürfnis das befriedigt wurde und dazu fand er sich eine Frau für eine Nacht oder kaufte sich eine, aber prinzipiell hatte er nie mit der gleichen Person 2 mal das Vergnügen. Eigentlich. „Also, wir können direkt losgehen, ich habe aber vorher noch etwas für dich, ein, Willkommensgeschenk.“, sagte Leviathan und wies mit einer Handbewegung von sich, es wäre zu nett wenn sie jetzt aufstehen würde.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 16 2016, 22:34

"Na, dieser Adrain Irgendwas. Keine Ahnung, ich hab seinen Nachnamen vergessen. Er wurde angeheuert, um sicher zu gehen, dass ich meine Arbeit richtig mache und dir nicht den Rücken kehre", erklärte die Blonde ihrem Gegenüber und fragte sich nebenbei, was der Krallenheini in diesem Moment machte. Ob er in einer Zelle schmachtet und nur darauf wartet ins nächste Gefängnis überführt zu werden? Oder konnte er vor der Marine entkommen und suchte nach ihr, wegen dieser läppischen 1,5 Millionen Berry, die sie ihm unterschlagen hatte? Egal was davon der Fall war, sie war bei Leviathan in Sicherheit und brauchte sich über den Blonden erstmal keine Gedanken machen.
Ihr war durchaus bewusst, dass sie Levi diese Art von Körperkontakt scheinbar nicht gerade genoss. Doch wie er schon sagte, sie hatte es sich verdient und dieser Meinung war sie ebenfalls. Deswegen machte sie erstmal keine Anstalten, sich von seinem Schoss aufzusetzen und führte die Konversation mit ihm fort.
Der Schwarzhaarige akzeptierte ihre Vorgehensweise und bestätigte dies mit zwei simplen Worten. Doch bevor er weiter ins Detail ging, kündigte er ein Willkommensgeschenk für sie an. Ihr Blick richtete sich nach vorne und sie sprang enthusiastisch und klatschte zweimal in die Hände.
Daraufhin kam einer seiner Männer mit eine Schatulle angelaufen und stellte diese vor ihr auf den Tisch. Ihr war ihr die Freude gar nicht aus dem Gesicht zu nehmen.
"Awwww, für mich?! Das wäre doch gar nicht nötig gewesen."
Sie nahm die Schatulle und schüttelte sie leicht. Es gab jedesmal ein dumpfes Geräusch von sich.
"Was könnte da bloß drin sein? Ein Krönchen, weil ich irgendwann die Prinzessin eines Landes werde? Oder etwa gläserne Schuhe, die meine grazile Persönlichkeit unterstreichen soll? Oder etwa...nein, dass wäre viel zu früh für uns beide", lachte die Sprengmeisterin und stellte sie wieder auf den Tisch. Mit wenigen Handbewegungen hatte sie das Schloss entriegelt und öffnete die Truhe.
Zum Vorschein kam eine rote...Frucht? Das rote, runde Etwas war übersät mit Stacheln, auch wenn diese nicht spitz waren. Es war beinahe so, als wären diese geformten Stacheln Teil des Fruchtfleisches, umhüllt mit einer roten Schale.
Sie nahm die Frucht in die Hand und bei näherer Betrachtung erinnerte sie sie an Explosionen. Diese hatten ein ähnliches Aussehen, wenn sie ihren Höhepunkt erreichten.
"Recht unkonventionell, aber ich war noch nie Fan von Prestigegegenständen", lobte sie den Anführer von Cerberus und widmete sie sich wieder der Frucht zu.
"Du hast doch sicher nichts dagegen", fragte sie kurz, ehe sie rein biss. Ein Ekel, wie sie ihn noch nie zuvor verspürt hatte, kam ihr hoch. Beinahe hätte sie den Inhalt nach dem Schlucken wieder hochgewürgt, doch wollte das Stück Frucht wohl auch nicht wirklich wieder raus.
Sie streckte die Zunge vor Ekel raus, ehe sie die Frucht nahm und auf den Boden klatschte.
"Wenn du mich vergiften wolltest, solltest du dir einen neuen Giftmischer zulegen. Er macht seinen Job fürchterlich", sprach sie noch mit Ekel aus, ehe sie sich eine Tasse mit Kaffee einschenkte und davon einen Schluck nahm, um den Geschmack aus dem Mund loszuwerden.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Do Nov 17 2016, 16:26

„Ich habe niemanden den Auftrag gegeben dich zu überwachen, zumindest nicht einem Adrian, gib mir nachher seinen Namen aufgeschrieben und eine Beschreibung seines Aussehens, ich werde mich darum kümmern.“, interessant, wer diese Person war und was er wollte. Er würde sich das genauer ansehen und diesen Typen verfolgen lassen mal sehen wer er war und welche Geheimnisse er hatte. Generell, jetzt wo Leviathan mehr Leute und Geld hatte konnte er sich solche Operationen auch leisten, genauso wie er sich leistete sein Umfeld so hermetisch abzuschirmen wie er es jetzt tat. Naja. Das gute was bisher geschah war das sie von seinem Schoß runtersprang, fast direkt danach stand er auf und knöpfte sein Jackett zu während er auf die Schatulle wartete.

Er ließ die Blondhaarige etwas spekulieren was sich wohl darin befinden würde, sagte aber nichts, auch nicht als sie öffnete. Erst als sie die Frucht hochhob sagte er leise. „Mein Geschenk, eine Teufelsfrucht für dich.“ Er wartete bis sie reinbiss. Ein Biss sollte genügen um die Kräfte der Frucht in sich aufzunehmen. Als sie den ersten bissen Geschluckt hatte und die Frucht wegwarf seufzte er. „Mal sehen was deine Frucht dir für Kräfte bringt und ich weiß. Sie schmecken total ekelhaft.“, riet er ihr, obwohl der Rat wohl nichts mehr brachte. Unbemerkt aber doch nicht ganz unsinnig nahm er etwas mehr Abstand von ihr. Er wusste noch was damals passiert war als er seine Frucht gegessen hatte und wie schwer er sie kontrollieren konnte. Was war wenn sie jetzt auf einmal, wuchs? Oder sich unkontrolliert in ein Tier verwandelte? Einen Pottwal zum Beispiel? Okay das wäre leicht unsinnig, immerhin konnten Teufelsfruchtnutzer nicht schwimmen. Wobei, hieß das trotzdem das es keine Teufelsfrüchte der Zoan Klasse gab die auch Meerestiere verkörperten? Er hatte zwar noch nie davon gehört aber nur weil etwas nicht wusste hieß es nicht das es dies nicht gibt. „So oder so, wenn du deine Frucht verspleißt hast, dann können wir ja losgehen, nehme ich an?“
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Nov 21 2016, 20:48

"Was das Aussehen und den Namen angeht, dürftest du es recht leicht haben. Nach ihm wird steckbrieflich gesucht", brachte sie mit einem rausgestreckten Zunge heraus. Allein dafür, dass Levi ihm jetzt die Hölle heiß machen konnte, hatte sich diese Aktion von ihr deutlich gelohnt. Mal sehen, was er den Schlägern von ihrem neuen Auftraggeber alles entgegen zu setzen zu hatte. Doch nun offenbarte Levi, nachdem sie schon abgebissen hatte, dass es eine Teufelsfrucht war. Sie machte erst ein entgeistertes Gesicht, ehe sie zu einem breiten Lächeln tendierte.
"Oh! Dann ist dieses Geschenk durchaus wertvoll. Ich habe gehört, die Dinger sollen unbezahlbar sein. Was diese Frucht wohl für Kräfte hatte? Hoffentlich etwas, mit dem ich noch mehr Bumm und noch mehr Dush machen kann", freute sich die Blondhaarige. Mit dieser Frucht würde sich ihr Repertoire an Fähigkeiten deutlich erhöhen. Mal sehen, wie sie sich äußerst. Levi hielt scheinbar bewusst etwas Sicherheitsabstand zu ihr. Aber warum? Hatte er Angst, dass sie nun in der Lage war ihn vollständig in die Luft zu sprengen? Bei diesen Teufelsdingern war das bestimmt möglich. Daher akzeptierte sie diesen Abstand vorläufig und machte sich zum Gehen bereit. Sie tastete sich vollständig ab und vergewisserte sich, dass sie vollständig war. Ein Griff an ihre Schulter teilte ihr aber das Gegenteil mit.
"Das wären wir, wenn ich meine Handtasche wieder hätte. Ohne sie fühle ich mich so nackt", machte sie ihren Bedürfnissen Luft. Natürlich würde sie es verstehen, wenn sie diese erstmal nicht so schnell sehen würde. Schließlich kannte Levi sie noch nicht allzu lange und außerdem wäre es wie eine tickende Zeitbombe, die neben ihm herlief. Da würde sicher jeder jegliche Gefahr ausräumen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Heute um 23:20

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Goa - Stadtzentrum
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