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 Goa - Stadtzentrum

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BeitragThema: Goa - Stadtzentrum   So Okt 23 2016, 20:59

das Eingangsposting lautete :

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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Di Nov 22 2016, 19:32

Was erzählte die Irre da? Er hätte sie verkauft? Weder hatte er sie vorher gesehen noch hatte er jemals Sklaven verkauft. Höchstens gefoltert und getötet. Da sie allerdings noch lebte und ihr Gesicht auch nicht entstellt war, waren sie sich wohl noch nie begegnet. Sie stürmte schnell auf ihn zu und überraschte ihn, dass Messer das sie in den Tresen rammte blieb genau zwischen seinen Krallen stecken. Doch mit dem Kinnhaken hatte er nicht gerechnet, der erstaunlich kräftig war für ihre Statur. Etwas Blut lief aus seinem Mundwinkel, während er seinen Kopf etwas senkte um ihr in die Augen zu schauen. Adrian kochte. Er fing das herunterlaufende Blut mit der Zunge ab und schaute sie wütend an. Dann zog er schnell seine Kralle nach oben und entwaffnete so die Rothaarige. Sie schien davon so überrascht das sie den Angriff des Killers nicht kommen sah. Mit der krallenlosen Hand schlug er ihr in die Magengrube, ehe er einen Tritt hinter her setzte, der sich abheben ließ. Sie knallte auf den Tisch auf dem sie eben noch saß. Nun zog er sich auf die zweite Klaue über die Hand, er war ziemlich angepisst.
"Jetzt stirbst du Schlampe. Ganz langsam Tropfen für Tropfen werde ich dich ausbluten", schrie er wütend.
Adrian hatte kein Problem damit Frauen zu töten, egal aus welchem Grund. Doch dieses Miststück hatte es verdient zu leiden.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 23 2016, 14:42

Die Wanduhr tickte laut die Stille im Raum zu Tode.
Tuncuri schlürfte lautlos ihren Tee, während Tronald die aktuellen Zeitungen nach relevanten Neuigkeiten überflog.
Dabei erfassten ihre roten Augen einen Artikel über ein Massaker in einer Diskothek auf Mirrorball.
"Sag mal, ist Greg diesem blonden Spinner heute zum ersten Mal begegnet?", erkundigte sich die scharfsinnige Attentäterin und bemühte sich dabei, den in ihr reifenden Verdacht nicht im Unterton mitklingen zu lassen.
"Natürlich nicht", entgegnete der Geschäftsmann, ohne die Zeitung zu senken, sodass sie seine Mimik nicht deuten konnte - umgekehrt konnte er selbstverständlich auch ihre nicht lesen. "Wir rekrutieren niemanden, über den wir nichts wissen. Greg hat den Mann, dessen Name übrigens Adrian Weaver ist, schon seit mehreren Tagen beobachtet. Es ist praktisch, wenn man einen Chamäleon-Menschen als Spitzel einsetzt. Er hat uns sein Können unabsichtlich unter Beweis gestellt, als er dabei geholfen hat, einen Anschlag vorzubereiten. Greg wird ihn schon zu überreden wissen anhand dessen, was er über ihn beobachtet hat." Nun senkte er die Zeitung doch, um Tuncuri in die Augen zu sehen. "Deine Auffassungsgabe ist übrigens bemerkenswert. Du hast seine fehlende Selbstdisziplin auf Anhieb gesehen. Mit Sicherheit werde ich in Zukunft noch anderweitig Verwendung für dich haben."
"Solange es da Geld zu holen und Blut zu vergießen gibt..."
Tronald lachte makaber auf. "Adrian und du, ihr seid euch gar nicht mal so unähnlich, wie ihr beide glaubt."
Tuncuri schnaubte.
Nicht, weil sie diese Erkenntnis inhärent ablehnte, sondern weil sie ihr nicht gefiel.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 27 2016, 16:56

Honoka sah den Schlag nicht er traf sie wirklich hart in die Magengrube und sie musste den Reflex ihren Mageninhalt von sich zu geben stark unterdrücken. Im nächsten Moment lag sie auf dem Tresen und konnte ihn dabei beobachten wie er sich die zweite Klaue anlegte. Es war klar dass sie nicht auf ihn warten konnte. Blitzschnell zog sie die Beine nach oben durch und nutze den Schwung um sich über die Schulter elegant auf die andere Seite der Bar zu schwingen. Dort kam sie lautlos auf ihren Beinen wieder auf. Gerade noch rechtzeitig ein hieb schlug dort ein wo sie gerade noch gelegen hatte. Sie funkelte den andern an, hatte der denn noch nie etwas von Fairness gehört? Also gut normalerweise war sie auch nicht der Typ dazu, aber mit klauen nach jemanden den man gerade entwaffnet hatte schlug war noch immer keine sonderlich feine Art. Aber gut, dass konnte sie auch. Die Augen der Rothaarigen blitzen als sie weiter zurück wich nur um daraufhin ein weiteres Wurfmesser als ihrer Tasche zu ziehen.

Sie duckte sich unter den nächsten Schlag weg der Mit der Kralle auf sie verübt worden war. Dabei beachtete sie den zweite nicht, sei spürte wie ihr der schlag die Kleidung aufriss und über ihre Haut schrammte dabei hinterließ es eine blutige Spur während sie ihm einen Schlag verpasste. Allerdings war das eindeutig keine Position die sie mochte, es war ihr einfach lieber aus der Distanz heraus ihren Gegner zu massakrieren. Ein weiterer Schlag kam auf sie zu und sie konnte gerade noch so ausweichen. Irgendwie schien ihre teufelsfrucht zu spüre dass es eng war auf jeden Fall breiteten sich ein Paar Kolibriflügel von ihrem Rücken aus und mit einem Schlag befand sie sich in der Luft und schon hinter dem Mann. An das Tempo musste sich jedoch selbst Honoka erst einmal gewöhnen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 27 2016, 17:13

Nach einem kurzen Schlagabtausch ließ sich seine Gegnerin Flügel wachsen und landete schnell hinter ihm. Dabei war sie ziemlich schnell, wen er schätzen müsste in etwa so schnell wie er selbst. Eine Tatsache die ihm nicht gefiel, rühmte er sich bisher damit der schnellste zu sein. Und der blutrünstige, wie er an der Rothaarigen noch einmal verdeutlichen würde. Er machte einen Satz nach hinten um etwas Abstand zwischen die beiden zu bringen. Dabei warf er einen Stuhl in ihre Flugbahn, da durch konnte sie ihm nicht gleich folgen.
"Du kleine Schlampe meinst also das du schnell bist? Ich zeig dir was schnell ist. Nuki Ashi!"
Schnell war der Blonde verschwunden und schlug einige Male schnell zu, einige der Schläge trafen ihr Ziel aus und hinterließen blutige Wunden. Doch dann wurde er von einem Flügelschlag getroffen und landete hinter der Taverne. Einige Regale gingen bei dem Aufschlag an die Wand kaputt und fielen auf Adrian herab. Doch einige Flaschen blieben heil, sowie eine Packung Streichhölzer die auf seinem Schoss landete. Mit einem grinsen, das fieser nicht sein könnte erhob er sich wieder. Er warf einige der Whiskey Flaschen nach der Rothaarigen, ihre Klamotten waren nun gedrängt von dem Hochprozentigem. Mit einer Hand zündete er ein Streichholz an und schnipste dies auf Honoka. Das Streichholz flog langsam kreisend auf die Vogelfrau zu.
"Brenn, Weib", gab er finster von sich.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Nov 27 2016, 20:21

Er war ziemlich schnell nun das war beeindruckend, aber Moment. Seit wann kämpfte  Smoke eigentlich mit klauen? Hm die hatte sie bei ihm noch nicht gesehen aber eigentlich war ihr das auch egal sie hatte auch gar nicht so viel Zeit um darüber nachzudenken. Dazu war er eindeutig zu gut. Auch wenn sie das eher ungerne zu gab so brachte er sie doch ganz schön in Bedrängnis. Dem einen oder anderem Stuhl der auf sie zu flog konnte sie nur mit mehr Mühe als verstand ausweichen. Und allgemein war das ganze ziemlich anstrengend für die Rothaarige. Ja dann stürmte er sogar auf sie zu und verpasste ihr den einen oder anderen blutigen Hieb ehe sie ihn zurück werfen konnte

Als er dann eine Alkoholflasche nach ihr Warf und sie nach dem Zeug roch war ihre Laune schon ziemlich am Nullpunkt an gekommen und sie machte sich auch gar nicht erst die Mühe dies vor irgendjemanden auch nur im Ansatz zu verbergen. „Das wagst du nicht!“, fauchte die junge Frau fast schon während sei aufsprang. Sie schickte einen Pfeil auf die Reise jener war mit ihrem Gift getränkt, jenes das Lähmungen hervor rief. Es traf den Fremden in das bein während knapp neben ihr ein kleines Feuer ausbrauch was durch das Streichholz verursacht worden war und ihren Rock ebenfalls in Flammen setze. Blitzschnell und laut fluchend streifte sie das Kleidungsstück ab und ließ es einfach liegen dann stand sie halt nur mit der Leggins da. Schade um den schönen Rock.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Nov 28 2016, 19:40

Er wollte dabei zusehen wie die Rothaarige in Flammen aufging, doch ehe das Schauspiel begann, spürte er einen heftigen Schmerz gefolgt von Taubheit in seinem rechten Oberschenkel. Sie hatte einen Pfeil auf ihn geschossen. Die Taubheit breitete sich immer weiter in seinem Körper aus, bis er den Halt verlor und hinter dem Tresen auf dem Boden lag. Anscheinend hatte diese Schlampe ihn mit einem Gift betäubt. Adrian raste innerlich vor Wut. Sobald er sich wieder bewegen konnte, würde er sie mit ihren eigenen Gedärmen erdrosseln. Ihre Finger abschneiden. Und diese durch ihre Pfeile ersetzten. Er würde ihr unbeschreiblich schmerzhafte und brutale Dinge antun. Und würde seinen Spaß dabei haben.

Während er so da lag, beobachtete er wie ihr Rock Feuer fing. Doch leider konnte sie diesen schnell genug abstreifen, ehe der Rest ihres Körpers anfing zu brennen. Etwas was Adrian noch mal um einiges wütender werden ließ.
"Dich auszuziehen wird dich auch nicht mehr retten", presste er angestrengt zwischen seinen Lippen hervor.
Er überlegte momentan was er tun konnte. Doch hatte er momentan keine Möglichkeit außer abzuwarten bis das Gift seine Wirkung verlor. Und dann würde er sich nicht mehr zurückhalten. Er würde den ganzen Laden auseinander nehmen, falls das nötig war. das war ihm egal, Hauptsache er
konnte die Vogelfrau dabei erledigen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Di Nov 29 2016, 22:29

Honoka schnappte nach Luft, ja ihre Ausdauer war noch nie die beste gewesen und ja natürlich war das eine Schande und eindeutig verbesserungswürdig aber das würde so viel Arbeit bedeuten und Training für etwas, dass sie eigentlich doch nur ganz selten gebrauchen konnte. Es stand einfach in keiner Relation wenn sie ehrlich war, viel zu selten sah sie sich wirklich einmal zum Nahkampf gezwungen und die paar Mal wo es bisher vorgekommen war, war sie eigentlich mit der Flucht nach vorne immer gut beraten gewesen und jedes Mal noch irgendwie davon gekommen auch wenn meist nicht sonderlich elegant und wenn es hart auf hart ging hatte sie ja zumindest die notwendig Kraft um wenn sie mal mit der Faust traf.

Aber wieso rauchte der Kerl die ganze Zeit nicht, irgendetwas stimmte da doch eindeutig nicht so hatte sie ihn nicht in Erinnerung. In einigem Abstand blieb sie stehen und blickte zu dem anderen bei genauerem hinsehen passte die Haarlänge auch gar nicht so und Honoka war sich auf einmal nicht mehr sicher ob das auch wirklich Smoke war. Konnte auch daran liegen dass sie nun nachdem sie ihre Wut los geworden war bei weitem logischer und realistischer dachte als zu vor und ihre Umwelt auch besser abschätze. „Hm, doofe Frage, aber bist du eigentlich Smoke?“, kam es schließlich von der Rothaarigen die den anderen dabei keine Sekunde aus den Augen ließ. Sie war doch nicht so dumm sich ihr eigenes Grab zu schaufeln wenn es sich auch nur irgendwie vermeiden ließ. Dazu hing Honoka einfach zu sehr an ihrem Leben mittlerweile war es ja auch etwas wert und nicht wo früher ein zu vernachlässigendes Risiko das ihre Eltern nach Belieben kalkulieren konnten. Nun arbeitete sie für sich selbst und plante dabei recht kurzfristig und zwar so dass jeder Moment mehr oder weniger mit Freude gefüllt war.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Di Nov 29 2016, 22:40

Er behielt die Rothaarige Frau im Auge. Anscheinend hatte sie der Kampf ziemlich mitgenommen, den sie musste jetzt erstmal nach Luft schnappen. Offensichtlich kämpfte sie nicht oft im Nahkampf, ob sie dazu noch mal die Chance bekommen würde war mehr als unwahrscheinlich. Langsam spürte er ein kribbeln in seinen Fingern, er bekam wieder Gefühl in diesen. Smoke? Diesen Namen hatte er noch nie gehört. und warum sollte er gerade dieser Smoke sein? Der Name Bloody Death würde besser zu ihm passen. Allerdings hasste er Spitznamen und Leute die ihm welche gaben.
"Smoke? was ist das den für ein blöder Name. Und was soll diese dumme Frage", antwortete er schlecht gelaunt.
Langsam begann er seine Finger wieder zu bewegen, nun begann es in seinen Füßen zu kribbeln. Bald konnte er sich wieder bewegen. Und dann würde er sich um dieses Miststück kümmern. Doch bis dahin musste er sie beschäftigen.
"Und du bist? was willst du überhaupt von diesem Spinner Smoke", fragte er mit gespielter Neugier nach und grinste finster.
Er würde warten bis er sich wieder voll bewegen konnte. Und seine Gegnerin die Deckung vernachlässigen würde, dann würde er sich um sie kümmern. Und er würde gewiss nicht zimperlich sein. Auch wenn sie es noch nicht wusste, hatte sie sich mit dem falschen angelegt. Adrian ist niemand der verzeiht. Oder vergibt. Inzwischen konnte er seinen rechten Arm wieder bewegen, langsam hob er diesen an und leckte etwas Blut von der Kralle.


Zuletzt von Adrian Weaver am Mi Nov 30 2016, 17:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 30 2016, 17:10

„Hm, das sollte es einfacher machen, ich werde mal schauen was sich rausfinden lässt.“, sagte er nachdenklich und schaute sich noch einmal um, er drehte sich leicht und beobachtete die Dächer der umliegenden Gebäude. Er wollte ja nicht beobachtet werden. „Ehm ja, kleiner Tipp, ich habe gehört das wenn man eine Teufelsfrucht ist die Kraft der Frucht direkt nach hat, nur kann man sie anfangs nicht kontrollieren. Falls deine Frucht aber die mehr Brumm verleiht dann kann es sein das du mich ausversehen in die Luft sprengst und das wollen wir beide nicht. Deshalb der Abstand.“, erklärte er sich und nährte sich ihr.

Er ging auf die Blondhaarige zu und an ihr vorbei. „Nach her, wenn ich dir meinen Plan erklärt habe, bei dessen Umsetzung du mir hilfst.“, sagte er in seinem normalen, fast schon kühl berechnenden Tonfall. Er zeigte normal beim reden wenig Emotionen, man könnte fast schon sagen er hatte etwas von einem Erzähler, da es manchmal so vorkam als wäre er nicht wirklich von einer Situation betroffen. Naja, er ließ sich von einem seiner Leute die Türe öffnen ins Treppenhaus und er ging voraus. In einem angenehmen Schritttempo, er wollte ja weder seine Agentin noch sich abhetzten. „Wir reisen zum Grey Terminal.“, meinte er kurz als er sich an den langen Abstieg wagte. Was wollte er da? Nun es war recht einfach, das Grey Terminal war der größte Schrottplatz der Insel, ja sogar hier im Blue und sicherlich einer der größten der Welt. Und mit Müll konnte man viel Geld verdienen, besonders mit der Entsorgung von Waffen und hier wurde es interessant. Da das Goa Königreich Mitglied der Reverie war. Ein Weltregierungstaat und naja, die Weltregierung war mehr oder weniger das größte Militärbündnis der Erde. Die Marine war nur ein Arm dieses Bündnisses, es gab nämlich noch so Weltregierungstruppen und die wollte immer das neuste Militärische Spielzeug. Nur was mit dem alten machen? Richtig, das wurde hier „entsorgt“, teilweise wurden einfach ganze Kriegsschiffe untauglich gemacht und hier ins Terminal geworfen. So gut wie alles Militärgerät wurde hier von einem Firmenkonglomerat entsorgt, unschädlich gemacht, eingelagert. Alles gehörte, wie in einem Königreich üblich, einem Adeligen, einem entfernten Cousin des aktuellen Königs und hier kam Levi ins Spiel.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 30 2016, 21:18

Ihre Haltung lockerte sich. Jetzt tat ihr das ganze fast schon etwas leid sie blickte sich die zerstörte bar an und zuckte mit den Schultern. „Tschuldigung du siehst dem Arsch verdammt ähnlich.“, kam es relativ locker von der Rothaarigen. Ihre Haltung hatte sich schon längst wieder entspannt damit war für sie das Thema gegessen wenn sie ehrlich war. Es war nichts worüber sie sich weiter den Kopf zerbrechen würde, der Mann sollte tun und lassen was er auch immer wollte. Sie hatte sich nachdem sie das halbe Gebäude verwüstet hatten schon wieder beruhigt und widmete sich jetzt wichtigeren dingen. „Das lässt nach ein paar Minuten nach, keine Panik ist nicht tödlich würde einem doch den ganzen Spaß verderben wenn man seine Beute so einfach tötet.“, kam es von der Rothaarigen während sie ihre Messer aufsammelte noch immer stand sie in ihrer Hybridform da sie konnte es ja leider noch immer nicht ganz kontrollieren wann sie sich zurück verwandelte.

Ruhigen Schrittes ging sie auf die Türe zu griff nach der Schnalle und wartete einen Moment dann drehte sie sich mit einem kühlen Lächeln um. „Ach übrigens ich will mal nicht so sein und das mit dem Rock auf sich beruhen lassen, auch wenn meine Garderobe eigentlich sau teuer ist.“, kam es von der Rothaarigen. Es war eine Mischung aus Provokation und naja verabschiedung auf einer mehr oder weniger Freundschaftlichen Basis. Jap, es war kein Gefauche kein gezicke und nichts was an den vorangegangen Kampf hätte erinnern können oder auch nur sollen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 30 2016, 21:37

Er spürte wie sein Körper gegen das Gift ankämpfte. Sein ganzer Körper fing an zu pochen, seine Blutadern waren deutlich zu sehen. Was passierte da? Es war nicht das erste Mal, dass er Gift abbekam, doch das erste Mal das sein Körper so reagierte. Doch ging es ihm nicht schlecht, ganz im Gegenteil ihm ging es von Sekunde zu Sekunde besser. Er bekam immer mehr Gefühl zurück, nicht mehr lange musste er die Worte der Fremden aushalten.
"Ich lasse meine Beute auch lieber langsam ausbluten, wie du bald erfahren wirst", drohte er ihr mit finsterem Ton.
Sie stand nun schon an der Tür als er sich endlich erheben konnte. Er leckte noch etwas Blut von seiner Kralle, doch ehe er auf die Rothaarige zu stürmen konnte öffnete sich die Tür. Rein kamen ein paar Marinesoldaten, zehn an der Zahl. Einer von ihnen hatte ein Steckbrief in der Hand.
"Das ist der Kerl den wir suchen. Adrian Weaver du bist verhaftet. Lege die Waffen bei...", sprach einer der Marinesoldaten gebetsmühlenartig, doch ehe er den Satz beenden konnte, rammte Adrian ihn von unten nach oben eine seiner Krallen durch den Schädel.
Er war momentan mehr als wütend und würde das jetzt an diesen Arschlöchern in Blau auslassen. Dem nächsten von ihnen trat er hart in den Rücken, nach dem er mit Nuki Ashi hinter ihm gelandet war. Durch den Tritt verlor dieser das Gleichgewicht, Adrian sprang über ihn, landete mit seinen Füßen auf dessen Handgelenken, die unter der Wucht des Aufpralls brachen und rammte seine zwei Klingenhandschuhe durch dessen Händen.
"Deathclaw: Mutilation!"
Danach erhob er sich langsam und zertrat dem Marinisten den Schädel mit seinem Stiefel, während er sich etwas Blut in den Mund tropfen ließ.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Nov 30 2016, 22:25

„Ich bin einen niemandes Beute.“, lächelte sie kühl. Er sollte sich da mal nicht täuschen sie war genauso Jäger wie er und noch dazu bei weitem nicht bereit sich in irgendeiner Art und Weise kampflos zu ergeben. Oder sich gar töten zu lassen, der kleine hatte ja mal Vorstellung davon wen er vor sich hatte. Früher ja, als sie noch jünger gewesen war hätte sie sich wohl die Kehle durchschneiden lassen um der Welt zu entkommen doch diese Einstellung hatte sich schon lange gewandelt. Das Leben hatte einfach zu viel zu bieten wenn man es denn zu nehmen wusste wie es kam. Die Rothaarige hatte lange gebraucht um das zu lernen und nun wollte sie ihr wissen perfektionieren.

Dann kam die Marine na ganz toll sie hatte doch eigentlich gerade einfach nur verschwinden wollen aber das konnte sie nicht auf sich sitzen lassen. Sie konnte die doch nicht einfach ignorieren. Vor allem als einer sie zu erkennen schien. Honoka sah das blitzen in ihren Augen und war sich bewusst was sie tun musste ob sie wollte oder nicht. Sie breitete die Schwingen aus machte einen Satz zurück und zückte den Bogen während der Mann auf sie zu kam. Ruhig legte sie einen Pfeil an so wie sie es sicher schon millionenmal zuvor getan hatte. Sie zog die Sehne zurück und schickte das Geschoss auf seine Reise. Es schlug in der Schulter des Mannes ein und sofort legte sie einen Pfeil nach dem sie den dahinter befindlichen Mann in den Oberschenkel jagte. Im nächsten Moment packte sie den Bogen zur Seite und sprang nach vorne ein Messer gezückt, dem ersten rammte sie jenes ins Herz ohne zu überlegen nach dem zweiten Trat sie, verfehlte ihn aber und wich deshalb erneut zurück ihr Handschuh war mit Blut getränkt. Ach das würde wieder dauern es raus zu bekommen. Sie legte sich einen Finger an die Lippen ein eindeutiges Zeichen dafür dass sie sich wünschte das die Soldaten leise waren.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Do Dez 01 2016, 21:03

Als es in der Bar laut wurde, senkte Tronald seine Zeitung und Tuncuri warf ihren Blick auf den Eingang zum Salon, durch den Greg gerade kam, der davon berichtete, dass Adrian einen Kampf mit einer anderen Gästin angefangen hat, der die Aufmerksamkeit der Marine geweckt hat.
"Sorg dafür, dass Adrian nicht umkommt", erwiderte der Geschäftsmann gelassen. "Die Kavallerie ist schon unterwegs." Damit warf er Tuncuri einen vielsagenden Blick zu.
"Ich werde diesem Verrückten doch nicht unter die Arme greifen müssen?", fragte die Attentäterin genervt.
"Ich lege noch mal 15% drauf."
"20."
"Wenn's denn sein muss..." Tronald lehnte sich nun ebenfalls angepisst zurück.
Tuncuri erhob sich und nahm den Bogen von der Schulter. "Die werden gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, ehe ich denen den Prozess gemacht habe."
Damit verließ sie den Salon durch den Hinterausgang und folgte dem aufgeregten Geschrei.
Weit war Adrian ja nicht gekommen, ehe er beschlossen hatte, Aufsehen zu erregen.
Die Bogenschützin legte ihre Maske auf und einen Pfeil auf die Sehne, dann verließ sie den Salon durch die Hintertür.
Durch einige Hintergassen und Schleichwege kam sie auf die Straße, an der die Front der Herberge lag.
Wie erwartet, stand ein Trupp Marinesoldaten vor dem Eingang, während aus dem Inneren laute Schreie und Geräusche drangen.
Sie nutzte die Ablenkung, um einen der Soldaten hinterrücks zu treffen, ehe sie sich in den Sichtschutz einer gegenüberliegenden Gasse begab.
Die Menschenmenge auf der Straße geriet in Panik und die Marinesoldaten hatten entsprechende Schwierigkeiten, auszumachen, von wo der Pfeil gekommen war.
Nun waren sie von Adrian abgelenkt; damit hatte sie ihm ein kleines Zeitfenster geöffnet, das er hoffentlich zu nutzen wusste.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Sa Dez 03 2016, 19:53

Sie nickte nur und ließ damit dieses Thema für sie zum Abschluss kommen. Levi würde sich um Adrian schon kümmern und ihre Sicherheit vor diesem blutgeilen Blondi gewährleisten.
Darauffolgend erklärte sich der Schwarzhaarige, zu seinem Sicherheitsabstand von ihr. Scheinbar gab es wohl einige Teufelsfrüchte, die wirklich einen explosionsartigen Hintergrund hatten.
Und da die Blonde ein ebenso aufbrausendes Temperament ihr Eigen nennen konnte, war der Sicherheitsabstand durchaus berechtigt. Doch bisher merkte sie keinerlei Veränderungen. Vielleicht war es auch nur faules Obst, dass sich als Fälschung herausstellen würde. Sie akzeptierte es und näherte sich Levi vorsichtig und respektierte seine Vorsicht.
Sie fragte nach ihrer Handtasche, doch wurde sie dahingehend zur Geduld genötigt. Ihr Gesicht blähte sich zu einem Schmollen auf und ihre Stimme wurde weit aus dunkler, wie zuvor.
"Das finde ich jetzt aber überhaupt nicht nett, Levi-kun", sprach sie mit verschränkten Armen aus und folgte ihm beleidigt.
Sie betraten im gemächlichen Schritttempo das Treppenhaus und nahmen Stufe für Stufe nach unten.
Er kündigte an, dass sie zum Gray Terminal unterwegs waren, was die Blonde noch betrachten konnte, ehe sie die Stadt betreten hatte. Was er da wohl vorhatte? Er machte nicht wirklich den Eindruck, als wäre er die Art Person, die mit solchem Gesocks zurecht kam. Aber stille Wasser waren tief, soviel war sicher.

Leviathan|Bonnie go to: Gray Terminal
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mo Dez 05 2016, 17:06

Adrian und die rothaarige Fremde kämpften gemeinsam gegen die Marinesoldaten. So wie es den Anschein hatte wurde sie von den Marinisten erkannt, war sie ebenfalls steckbrieflich gesucht? Es war ihm eigentlich egal, momentan versuchte er seinen Blutrausch zu stillen. Er schlug seinen Gegnern viele blutende, aber nicht tödliche Wunden. Er lies sie momentan ein wenig leiden und hatte Spaß daran. Doch einer von den Blauröcken wollte gerade die Rothaarige von hinten ausschalten. Was denkt er wer ihm ist, nur er hat das Recht dieses Miststück zu töten. Er packte den Marinisten schnell von hinten und stieß ihm seine Kralle von hinten durch den Hals. Mit einem wahnsinnigen Grinsen sah er dem leblosen Körper zu wie er zu Boden sank, dabei leckte er sich etwas Blut von seiner Kralle. Ein weiterer Soldat schaute ihm entstetzt dabei zu, bis er ihn als Psychopathen bezeichnete. Der blonde Mann grinste nur finster, dann nutzte er Nuki Ashi um die Entfernung zwischen den beiden zu verringern, er packte in den Mund des Soldaten und zog die Zunge raus, die er mit einem gekonnten Hieb abtrennte.
"Wen nennst du hier einen Psychopathen? Jetzt niemanden mehr muahahaha" gab er belustigt von sich, klang dabei aber doch recht gereizt.
Ehe er dem Typen den Rest geben konnte, wurde er von einem Pfeil in den Rücken getroffen. Irgend jemand hatte ihm seiner Spaß versaut. Doch dafür würde er sich später revanchieren, jetzt machte er sich bereit den Rest zu erledigen. Schnell verschwand er, man sah nur noch wie Blut spritzte und Marinesoldaten zu Boden gingen.
"Deathclaw: Rage! Nehmt das ihr Fotzen!"
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Sa Dez 10 2016, 18:07

Ihre gelben Augen blitzen voller Ungeduld und Zorn, sie hasste es wenn man ihr dazwischen funkte und das war es was diese Marinesoldaten getan hatten und was der jungen Frau deutlich gegen den Strich ging. Hier und da traf ein Pfeil einen ihrer Gegner und streckte sie zu Boden, fast lautlos und elegant. Auf der anderen Seite schlug sie einem Mann ein Messer tief in die Brust nur um es sofort wieder herauszunehmen. Er sackte zusammen und sie wurde mit seinem Blut bedeckte. Das störte sie nun waren ihre Klamotten mal wieder komplett eingesaut. Das senkte ihre Laune natürlich noch mehr und langsam aber sicher wurden es auch weniger Soldaten zum zerfetzen. Mittlerweile sammelte Honoka auch schon zwischendurch ihre Pfeile wieder ein. Jene waren gar nicht so günstig und vor allem war sie etwas am Arsch wenn sie gar keinen mehr davon übrig haben würde. Dementsprechend sparsam ging sie auch am liebsten mit ihrer Pfeilen und Patronen um.
Schließlich war es vorbei. Am Boden stapelten sich die Körper ihrer Gegner und die Kneipe war endgültig zerstört. Honoka war es egal sie war nicht für alles schuld immerhin hatte sie der Marine nicht gesagt dass sie ihr herein dackeln sollten wen ihre Laune eh schon im Keller war. Ruhig begann sie damit ihre Waffen zu säubern während sie seinen der Körper zur Seite trat um an ihr Messer wieder heran zu kommen. „Na Großer willst du mir deinen Namen verraten wo wir jetzt zusammen gekämpft haben? Tut mir übrigens wirklich leid das ich dich mit dem Idiot verwechselt habe.“, wandte sie sich an den Mann mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   So Dez 11 2016, 00:04

Ein paar mal konnte Tuncuri die Position wechseln und die Soldaten vor der Taverne damit entsprechend verwirren. Irgendwann erspähte sie jedoch einer und kam mit lautem Gebrüll auf sie zu.
Die Maskierte stieß ein genervtes Seufzen aus, ehe sie dem Heranstürmenden mit einem Pfeil die Kehle durchbohrte und damit sein Gebrüll endgültig verstummen ließ.
Auch wenn sie den Nahkampf hasste, beruhigte sie die Aussicht auf risikoarmes Blutvergießen; denn für einfache Soldaten reichte ihre Grundausbildung mehr als aus.
Dem Ersten durchtrennte sie die Beine knapp unterhalb der Knie, dem Nächsten trieb sie die Spitze der Klinge vertikal durch den Unterkiefer ins Gehirn und einem weiteren Angreifer versetzte sie einen Tritt vor die Brust, sodass er ins Taumeln geriet und ihr damit Zeit gab, das Schwert wieder heraus zu ziehen. Dann sprang die Attentäterin an dem Mann vorbei und enthauptete ihn mit der Kraft des Momentums.
Dabei war sie so schnell, dass er seinen Tod gar nicht kommen sehen konnte.
Die beiden verbliebenen Soldaten zögerten eingeschüchtert.
Ein Fehler, der ihnen das Leben kostete, denn Tuncuri schlitzte dem Linken den Bauch auf, sodass dessen Gedärme hervortraten und achtete dabei peinlich genau darauf, mit der Klinge nicht an den Knochen des Beckens oder Brustkorbes hängen zu bleiben; anschließend brachte sie den Rechten mit einer Finte dazu, seine Deckung zu vernachlässigen, um ihm erst den Waffenarm knapp unterhalb des Ellbogens abzutrennen und kurzerhand sein Herz zu durchbohren. Dabei konnte sie es nicht ganz vermeiden, mit der Schneide auf einen Knochen zu treffen, weshalb sie einen Fuß auf die Brust ihres Widersachers setzen musste, für den alles so schnell ging, dass der Schmerz noch nicht mal eingesetzt haben musste, als er mit weit aufgerissenen Augen in die karmesinfarbene Iris Tuncuris starrte.
Dann kippte der tödlich verwundete Soldat nach hinten weg und in einer Blutfontäne kam die Klinge des Katanas wieder frei.
Zufrieden stellte die Dunkelhaarige fest, dass in der Taverne Ruhe eingekehrt war. Gemächlich ging sie in die Hocke und säuberte die Klinge an der Kleidung eines Gefallenen, während ein rascher Blick genügte, um das viele Blut auf ihrer eigenen Kleidung zu bemerken. Auch das Pflaster um sie herum war mit großen Lachen Blutes überzogen.
Anschließend erhob sie sich wieder und steckte das Katana weg.
Hinter ihr stöhnte jemand vor Schmerz auf und als sich die Kopfgeldjägerin umdrehte, erblickte sie ihr erstes Opfer: Der, dem sie die Beine durchtrennt hatte.
"Na, wer hat denn da noch nicht genug?", gab sie eiskalt die rhetorische Frage von sich, die erahnen ließ, dass dem Sterbenden noch nicht alles Leid seines Lebens widerfahren war.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Sa Dez 17 2016, 20:30

Er zog seinen rechten Handschuh aus dem leblosen Körper des letzten Marinesoldaten den er erwischt hatte. Mit einem irren grinsen schaute er sich um, man war das eine Sauerei. Zufrieden leckte er sich etwas Blut von seiner Kralle, als ihm eine Stimme hinter ihm an was erinnerte. Sie stand also auch noch. Schade, er dachte eigentlich er hätte sie ebenfalls erwischt.
"Ich dachte schon du wärst drauf gegangen. Was mach ich jetzt mit dir? Vielleicht solltest du mir erst mal verraten wer du bist, bevor du meinen Namen wissen willst. Immerhin hast du mich angegriffen", antwortete er recht kühl, seine Mimik ließ aber eine gewisse Freude an der Grausamkeit von eben erkennen. Bisher hatte er sich noch nicht entschieden was er mit der Rothaarigen machen sollte. Normalerweise ließ er niemanden am Leben, der es wagte ihn anzugreifen. Doch diese Frau war anders, als die Arschlöcher und Schlampen die er selbst tötete. War sie vielleicht wie er selbst? Ein blutrünstiger Killer, bereit alles und jeden zu töten. Eine gewisse Neugier konnte er nicht verneinen.
"Du bezahlst das nächste Bier, mal sehen ob mir deine Antwort ausreicht", schlug er mit einem kalten grinsen vor, danach leckte er etwas Blut von seiner Kralle. Dann machte er sich auf dem Weg zum Tresen, allerdings lief er rückwärts. Er wollte sie nicht aus dem Auge lassen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Di Dez 20 2016, 21:22

„Sorry Großer so leicht sterbe ich auch wieder nicht. Such dir was aus, Hachidori, Red oder Honoka, ist mir im Endeffekt egal ich höre auf alles davon.“, erwiderte die Rothaarige, dabei strich sie sich eine Strähne ihres Haares zurück schüttelte kurz den Kopf und öffnete dann ihren Zopf um ihn neu zu fassen, damit ihr nichts in die Augen hing. Ruhig sammelte sie ihre Waffen wieder ein soweit es eben möglich war. Das war eigentlich ziemlich gut gelaufen zumindest hatte sie selbst keine gröberen Wunden davon getragen, zumindest nichts was sie dazu gebracht hätte einen Arzt aufzusuchen oder sich auch nur zu beschweren. Hier und da ein paar Kratzer, ein paar blaue Flecken und wahrscheinlich auch ein paar Prellungen aber nichts was man nicht ertragen konnte. Ruhig wischte sie ihre Messer in einem Lappen ab und packte jene wieder in die dafür vorgesehene Tasche ehe sie dem Mann an die Theke folgte. Dort bestellte sie zwei Bier und kippte ihres hinab.

Ein paar Minuten lang unterhielten sich die beiden, dann hatte Honoka genug. Mit einem freundlichen Gruß drehte sie sich um und ging. Sie hatte keine Lust zu warten bis noch mehr Ärger auf sie zukommen würde. Leider war es ja so, dass ein Trupp Marine Soldaten selten alleine kamen, sie hatte nur wenig Lust sich erneut zu prügeln für heute hatte sie schon genug von ihrer Kleidung geopfert. Nun machte sie sich auf den Weg zum Hafen, mal sehen was sie da so finden konnte.

TBC: Hafen von Goa
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Dez 21 2016, 20:46

Tuncuri kniete auf der Brust des Sterbenden und setzte ihm die Spitze des Katanas auf die Kehle.
"Wenn du kooperierst, gebe ich dir den Gnadenstoß", erklärte sie kalt.
Der Soldat nickte einfach nur, wozu er kaum noch genug Kraft hatte. Alle Farbe war aus seinen Zügen gewichen, die Lippen blau und die Augen gerötet. Ein dicker Film aus Schweiß glänzte auf seiner Haut.
"Der Inhaber dieses Establishments bezahlt dem Statthalter mehr als genug, dass er die Augen verschließt. Wer gab euch den Befehl zum Angriff?"
Als der Mann zögerte, beugte sie sich vor, bis ihr der Geruch seines frischen Schweißes in die Nase stieg und fragte ohne die Stimme zu senken nach: ""Hast du mich verstanden?"
Er nickte und holte tief Luft. Seine Stimme war hauchdünn und kratzig, als er ihr die gewünschte Auskunft gab.
Interessant. Ein Korvettenkapitän, der erst seit wenigen Tagen in der Stadt ist, dachte die Maskierte und erhob sich wieder. Der Mann hob eine Hand, um den angebotenen Gnadenstoß einzufordern, doch die Attentäterin hatte ihre Konzentration längst wieder auf die Herberge gerichtet.
Der Auftrag war gerade um einiges interessanter geworden.
Denn wenn das, was der Soldat gesagt hatte, zu traf, dann war die Welt wie die Piraten und Kriminellen sie kannten, längst von Auflösung ergriffen.
Den Korvettenkapitän zu töten würde mehr als bloß ein weiterer Auftrag werden. Das wird Konsequenzen nach sich ziehen.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Dez 28 2016, 00:25

Adrian nahm gemeinsam mit der Fremden, die sich als Honoka vorstellte am Tresen der zerstörten Bar platz. Da der Barkeeper verschwunden war, griff der blonde Mann über die Bar und nahm sich zwei Flaschen Bier. Eine davon schob er zur Rothaarigen. Langsam drehte er sich um und schaute zufrieden durch die zerstörte Taverne. Überall leblose Körper, zerstörte Möbel und dann erst das Blut. So viel Blut, hach war das ein Spaß. Ein Blutbad am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Das war viel eher sein Ding, als die Sache auf der Mirrorballinsel. Nachdem das Bier geleert war, verabschiedete sich diese Honoka auch schon. Adrian entschied sich sie am Leben zu lassen. Vorerst zumindest.

Der soeben freigewordene Platz wurde nun von Greg eingenommen. Er beachtete ihn anfangs nicht, er leckte sich etwas Blut von den Krallen, ehe er Aufstand. In die leblosen Körper seiner Opfer ritzte er seinen Namen. Ein kleines Ritual, um sich einen Namen aufzubauen. Ja es gab viele Wege als Krimineller bekannt zu werden, dass war ein unüblicher. Aber sehr effektiv. Langsam wandte er sich an den anderen Mann.
"Ich arbeite am besten alleine. Zahlt mir einfach was ihr dieser Amateurin geboten habt und schickt sie weg. Alternativ kann ich dieses Weib auch in die Hölle schicken, dass kostet allerdings extra", sprach er gegen Ende mit einer gewissen Vorfreude in der Stimme.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Mi Dez 28 2016, 11:18

Nachdem sie ihre Pfeile wieder eingesammelt hatte, stieg sie über Blutlachen, Körperteile und Leichen sowie sich windende Sterbende hinweg zurück zur Herberge, in dessen Erdgeschoss auf der der Straße zugewandten Seite eine Bar untergebracht war.
Beziehungsweise das, was man von ihr übrig gelassen hatte.
Tuncuri ließ ihren Blick über Tote, zerbrochene Möbel und sehr viele Blutspritzer schweifen, ehe sie ihre eigene mit Blut besudelte Maske abnahm und am Gürtel befestigte.
An dem ramponierten Tresen konnte sie den Soziopathen erkennen, der sich mit einer Rothaarigen unterhielt, die dem Zustand ihrer Kleidung nach an dem Massaker beteiligt gewesen sein musste.
Die Kopfgeldjägerin ignorierte die beiden und ging zurück in den Salon hinter der Bar, wo sie auf Tronald und seine Leibwächter stieß.
"Jetzt sag mir nicht, du wolltest mir vorenthalten, warum du mich nicht allein auf den Korvettenkapitän loslassen wolltest", fiel sie mit der Tür ins Haus, ehe sie sich hingesetzt hatte.
"Ich hätte ahnen sollen, dass es ein Fehler war, dich allein auf diese Marinesoldaten los zu lassen."
"Du kennst mich halt noch nicht lange genug."
"Also gut, der Kerl macht mir ernste Probleme, weil er sich nicht schmieren lässt. Den letzten Unterhändler haben wir gehäutet kopfüber gekreuzigt über dem Stadttor wiedergefunden."
"Dann solltest du den blonden Psychopathen vielleicht nicht auf ihn loslassen. Nachher verstehen sich die beiden noch."
"Sehr witzig. Wenn Greg ihn nicht zur Kooperation überreden kann, gehört dir der Auftrag zwar, allerdings denke ich nicht, dass du das schon alleine packst. Bist ja noch ein Rookie."
Die Attentäterin schnaubte verächtlich, dann erhob sie sich wieder und kehrte in die Bar zurück.

"Das habe ich gehört!" Damit zerschoss sie die Flasche in Adrians Hand; der Pfeil blieb in der Wand dahinter zitternd stecken. Enttäuscht stellte sie fest, dass der Pfeil kein Loch durch seine Hand gerissen hatte.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Do Jan 05 2017, 01:40

Adrian fixierte Greg. Dieser verzog keine Miene während dem Gespräch mit ihm. Doch ehe er weiter mit diesem sprechen konnte, zerschoss ein Pfeil seine neu geöffnete Bierflasche. Finster schaute er zur Schützin ehe er sarkastisch anfing zu klatschen.
"Du kannst also hören, ich bin beeindruckt. Benutze diese Gabe noch, solange du kannst das nächste Mal schneide ich dir die Ohren mit einem rostigen Messer ab. Vielleicht auch noch die Augen wenn du weiter so guckst", sprach er mit einer Seelenruhe, die bei solch einer Drohung nur wenige an den Tag legen könnten.
Mit einem grinsen zog er den Pfeil aus der Wand und zerbrach diesen.
"Das Bier bezahlst du", rief er ihr noch zu, ehe er sich wieder Greg zu wandte.
Die Fremde ließ er dabei nicht aus den Augen. Vorsichtig fing Greg an zu sprechen.
"Wenn du mir ins Hinterzimmer folgst, erzähle ich dir von dem Auftrag. Dabei darfst du dich ruhig austoben, solange die Zielperson ebenfalls stirbt".
Adrian zögerte kurz, ehe er anfing zu grinsen. Hinter dem Tresen fielen ihm die neuen Steckbriefe auf. Er war ebenfalls dabei, auch wenn die Summe mehr als mickrig war, was ihn ein wenig ärgerte.
"Ich bin dabei, doch will ich die selbe Bezahlung wie diese Schlampe dort drüben. Plus 2 Millionen Berry obendrauf, da ich im Gegensatz zu ihr schon einen Namen habe. Und sollte sie sterben, will ich ihren Anteil auch", flüsterte er den letzten Satz Greg kaum hörbar ins Ohr.
Dieser nickte nur und gemeinsam gingen die beiden zu Tuncuri und Tronald, Adrian machte es sich auf dem Tisch zwischen den beiden gemütlich. Im Schneidersitz blickte er desinteressiert in die Runde.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Do Jan 05 2017, 11:15

Wäre es nicht um ihre eiserne Selbstbeherrschung gewesen, hätte Tuncuri dem vorlauten Blonden einen weiteren Pfeil in die Kehle gesetzt.
Mit entsprechend ungerührter Miene beobachtete sie, wie er 20 Berry zerbrach. Vielleicht hätte sie auf den Verkäufer hören und die Pfeile mit dem Stahlschaft nehmen sollen.
Beim nächsten Mal, sagte sie sich.
"Träum' weiter", entgegnete sie kalt auf seine Forderung. Wenigstens konnte jetzt endlich der Abschluss des Auftrages zustande kommen, was nach all den Zwischenfällen für die Attentäterin mehr als eine Erleichterung war.
Im Hinterzimmer angekommen, stellte sie genervt fest, dass der Blonde sich so hinsetzte, dass er den Blickkontakt zwischen ihr und Tronald unterbrach.
Ohne einen Laut rutschte sie ans höhere Ende der Couch, um ihren Klienten im Blick behalten zu können.
Greg hatte ihm nämlich etwas ins Ohr geflüstert, woraufhin er sie sofort ins Auge gefasst hatte.
Die Kopfgeldjägerin kannte diesen Blick. Es war der Blick eines Mannes, der seiner Frau verschwieg dass er fremd gegangen war.
Da Tronald und sie keine Beziehung führten, bedeutete das, dass er ihr etwas bewusst vorenthielt, das mit dem Soziopathen zwischen ihnen zu tun haben musste.
Es entbehrte nicht einer gewissen ironischen Symbolik, dass er sich auch räumlich zwischen ihnen positioniert hatte.
Er war der Keil, der sie auseinander zu treiben drohte.
Er musste beseitigt werden.
Greg hatte etwas von austoben gesagt. Dabei würde der Spinner garantiert seine Deckung vernachlässigen. Ein gut gezielter Pfeil würde dem Problem sofortige Abhilfe schaffen.
Aufgrund der Rationalität hinter diesen Gedanken war das Gesicht der Bogenschützin so emotionslos wie das eines Mathematikers. Hätte Adrian ihr einen Blick zugeworfen, hätte er nichts davon gemerkt, dass sie gerade ein zweites Ziel auf ihre Liste gesetzt hatte.
Tronald hatte unterdessen einen Abschrieb ihres Kontraktes hervorgeholt und dem Blonden vorgelegt. Tuncuri fiel auf, dass der Geschäftsmann dabei sein übliches gewinnendes Lächeln trug.
Er hatte die zusätzliche Null nicht übertragen lassen.
"Einfach hier unterschreiben und ihr beiden könnt loslegen. Das Geld wartet bei einem Unterhändler auf euch, bei dem Greg euch nach Erfüllung vorbei bringen wird", erklärte er gut gelaunt.
Du betrügst aber auch jeden, was? Diese Frage ließ sie ihn in einem scharfen Blick zukommen, als der Wahnsinnige seinen Kontrakt durchlas und sie deshalb Tronalds Blick fangen konnte.
Er konnte den stechenden karmesinfarbenen Augen nicht eine Sekunde widerstehen und wandte sich wieder dem Blonden zu. Er wusste, dass sie ganz genau wahrnahm, was vor sich ging. Und er hatte aufgrund dessen, was sein Kontaktmann ihm gesagt hatte, Angst vor ihr.
Zurecht.
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BeitragThema: Re: Goa - Stadtzentrum   Do Jan 05 2017, 11:39

Adrian hatte es sich auf dem Tisch zwischen den beiden Parteien gemütlich gemacht und leckte etwas Blut von einer seiner Krallen. Im Gegensatz zu Tuncuri konnte er hören, wie Greg Tronald über seinen Vorschlag informierte. Und dessen Blick nach zu urteilen, war er nicht abgeneigt von Adrians Vorschlag. Auch wenn er ihn nicht davon abhalten könnte. Dafür ging sie ihn bisher zu sehr auf die Nerven. Und er war niemand der dies durchgehen ließ. Er hatte Leute schon für weniger getötet. Und würde es auch weiterhin tun, er hatte einfach zu viel Spaß am töten um es sein zu lassen. Mit einem grinsen auf den Lippen malte er sich gedanklich aus wie er Tuncuri in einen dunklen Keller sperrte, sie an Ketten die von der Decke hingen fesselte um sie dann langsam zu töten. Stück für Stück würde er sie sich vornehmen, bis ihr danach verlangte von ihm getötet zu werden. Falls sie zu dem Zeitpunkt überhaupt in der Lage war, diesen Wunsch noch auszudrücken.
Als er sich dann den Vertrag in die Hand nahm, wurde er wütend. Langsam rutschte er vom Tisch auf den eben frei gewordenen Platz auf der Couch. Dabei hob er das Schreiben vor sein Gesicht. Langsam und mit ruhigem Ton fing er an zu reden, doch wurde er mit jedem Wort bedrohlicher.
"Wollt ihr mich eigentlich verarschen? Da fehlt eine Null. Für wie dumm haltet ihr mich eigentlich, meint ihr etwa ihr könnt mich über den Tisch ziehen. Ich sollte euch hier und jetzt die Haut abziehen", drohte er und warf einen kurzen Blick zu Tuncuri.
Er erwartete schon das sie ihm in den Rücken fiel. So hatte er es ebenfalls vor. Doch war seine Wut auf die beiden momentan größer, weshalb er sich ihnen widmete. Er knüllte den Vertrag zusammen und warf ihm Tronald an den Kopf.
"Überdenke dein Angebot lieber noch einmal. Sonst endest du wie die gekreuzigten Leichen über dem Stadttor", drohte er finster, er legte seinen rechten Arm dabei über die Lehne der Couch.
Seine Kralle lag nun so, dass er Tuncuri mit einem Schlag in den Nacken töten könnte.
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