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 Aufruf an die Hilflosigkeit - oder auch Lyras Texte.

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BeitragThema: Aufruf an die Hilflosigkeit - oder auch Lyras Texte.   Di Okt 25 2016, 12:46

Menschen denken wahrscheinlich oft an das Leben und den Tod, jeder hat sich sicher schon mal damit auseinander gesetzt. Auch ich, manchmal setzte ich mich auch mit meinem eigenen Tod auseinander. Manchmal kommen mir auch Gedanken wie, was wäre wenn jemanden aus meiner Familie etwas passieren würde?

Ich erinnere mich an eine dunkle Zeit, die ich hier durchgestanden hatte. An eine Nachricht, die alles verändert hatte und an eine Nacht die mir gezeigt hat, wie hilflos ich als einzelner Mensch sein kann.
Wie schon gesagt, jeder setzt sich mit dem Leben und den Tod auseinander, wir Leben in einer digitalen Welt, man kann miteinander kommunizieren, egal wie weit auseinander man wohnt.
Ich habe viele Freunde die überall verteilt in Deutschland wohnen, einige normale Freunde, andere sehr, sehr enge Freunde. Freunde für die ich alles tun würde, wenn ich könnte. Aber manchmal kann ich nicht für diejenigen da sein, die mich brauchen würden.
Ich hätte die Möglichkeit gehabt, auszuwandern und ein Leben zu leben, näher an meinen Freunden in Deutschland, umgeben von Personen, die gleiche Hobbies und vorlieben haben wie ich. Ich habe abgelehnt, weil ich bei meiner Familie bleiben wollte. Macht mich das zu einem egoistischen Menschen? Bin ich schlecht, weil es Leute gibt die mich brauchen und ich nicht für sie da sein kann, weil ich zu feige bin meine gewohnte Umgebung zu verlassen?
Wenn ich ab und zu mit meinen Freunden schreibe in Skype oder im Forum, was weniger ist, seit ich eine eigene Wohnung habe und fast jedes Wochenende mit meinem Freund verbringe und unter der Woche auch mal meinem Hobby dem Zocken nachgehe, fällt mir auf, das ich mich oftmals selten melde, einfach weil ich in den Gedanken bei der Arbeit, bei meiner Familie oder bei meinem Freund bin, aber was ist mit meinen Chatfreunden? Sie waren auch immer für mich da, genauso wie ich für sie da bin. Vielleicht schauen sie jeden Tag in ihre Chatbox und denken das sie mir egal sind, weil ich mich nur selten melde. Dabei ist es einfach meine fehlende Konzentration und wahrscheinlich auch mein bescheidenes Gedächtnis schuld, das ich mich oft nicht melde.
Ich fühle mich schlecht, wenn ich dann lese, das es meinen engen Freunden nicht gut geht, weil sie sich einsam fühlen. Noch schlechter fühle ich mich, wenn ich Sätze lese wie, "Ich möchte aufgeben, es mag mich ja niemand." oder "Warum liebt mich niemand?" und ich werde geliebt und bin glücklich. Am liebsten würde ich meine Sachen packen und einige Stunden mit diesen Menschen verbringen, denen es schlecht geht. Aber mir fehlen die Möglichkeiten dazu.

Eigentlich ist das ein Aufruf, ein Auszug aus meinen Gedanken, wie ich mich fühle. Ich kann zwar nicht immer für euch da sein, aber ein Teil von mir, ist jederzeit bereit für euch da zu sein. Ein Teil von mir würde sofort in den nächsten Zug steigen und über 1000 km hinter sich lassen, um die Freundin zu sein, die ihr braucht. Ihr könnt sicher sein, das ich für euch alle, immer ein offenes Ohr / Auge haben werde.

Ich bin für euch da.

Eure Lyra.

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