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 Straßen von Las Camp

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AutorNachricht
Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Straßen von Las Camp   So Sep 20 2015, 15:23

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen von Las Camp sind eine eher unstrukturierte Anordnung von gepflasterten Wegen, durch die man zu Tageszeiten mit Gepäck kaum durchkommt, möchte man keine Menschen umrempeln oder gar verletzen.
Es gibt jedoch extra eine kleine Haupt- bzw. Umgehungsstraße für Karren und Großfrachten, die vom Hafen aus in die Lager gebracht werden.
In einigen gebieten, darunter der Hafen und die Innenstadt, herrschen seit den ersten Angriffen ruchloser Piraten Nachts Ausgangssprerren für Personen, die nicht über einen Freipass der lokelen Polizei verfügen.

Es wird zudem geraten sich Nachts nicht in den östlichen Teil der Stadt zu begeben, sollte das eigene Wohl einem am Herzen liegen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Do Dez 17 2015, 16:13

John und Luc kamen langsam in ein freundliches Gespräch, als sie die etwas ungenutzteren Straßen der Stadt passierten und an einem Kanal ankamen, der in das Randgebiet der Stadt führte, in dem auch sein Anwesen stand.

"Wir sind beide in der Mafia auf Alabasta aufgewachsen - Sie als Tochter des Bosses und ich als aufgenommener Waise. Bis vor einem Jahr lief auch alles gut, nur dann sahen wir uns eben gezwungen durchzubrennen, weil er sie fürs Geschäft verheiraten wollte."

Sie verblieben einen kleinen Moment still, während sie am Edne des Kanals ankamen... Oder wohl eher dem Ort, an dem er für eine Hundert Meter unterirdisch verlief.

"Ich kenne das Gefühl. Wenn man sich mehrere Jahre lang an eine Waffe gewöhnt, fühlt man sich plötzlich so hilflos und nackt, wenn man sie nicht mehr mit sich führt. Ich selber kriege immer einen kleinen Herzinfarkt wenn ich meine Waffe zuhause vergesse und es mir erst 40 Minuten später auffällt, haha.
Jetzt müssen wir aber mal kurz hier nach unten."

Mit einem eingeübten Sprung über den kleinen Zaun am Rande des Kanals stellte er sich vor dem sich ihnen öffnenden Tunnel, der auf ihrer Seite über einen kleinen, hölzernen Steg verfügte.
Er wartete bis John sich ebenfalls hinter ihm befand, bis er weiterging.

"Zu behaupten ich würde Trois nicht kennen wäre tatsächlich gelogen, von dort kriegen wir immerhin das meiste Geld. Ein Schiff haben wir nicht, aber es gibt den ein oder anderen Fährmann, der die Leute zum Schwarzen Hafen überfährt und dafür mehr als gut bezahlt wird."

Einige Meter hinter dem Tunneleingang machte er schließlich halt und holte einen Eisenschlüssel aus seiner Hosentasche, mit dem er die vor sich auftuende Eisentür aufschloss. Durch die stechende Dunkelheit brauchte er einige Momente, bis er das Schlüsselloch fand und das Schloss öffnete.

"Was ist eigentlich genau in Nortons Bar geschehen?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Do Dez 17 2015, 20:07

Während dem Gespräch mit Luc passierten sie die ungenutzteren Straßen der Stadt. Ihr Ziel war ein Kanal, der die beiden in das äußere Stadtgebiet bringen würde.

"Nicht ganz ungefährlich mit der Tochter des Bosses abzuhauen, dass war sehr mutig von dir. Wie habt ihr es den bis hier her geschafft? Euch waren doch bestimmt die Männer von Lyra's Vater auf den Fersen, oder?"

John war von Luc's Tapferkeit in der Vergangenheit beeindruckt. Anscheinend hatte er ihn unterschätzt. Als die beiden das oberirdische Ende des Kanals erreichten, verblieben sie einen kleinen Moment still.

"Ich hasse das Gefühl der Hilflosigkeit. Das letzte mal als ich hilflos war sind 69 Leute gestorben. Deshalb auch das Tattoo, um mich immer daran zu erinnern niemals wieder in solch eine Situation zu kommen!"

Der Schwertkämpfer folgte John und sprang ebenfalls über den kleinen Zaun, der sich am Rande des Kanals befand. Vor den beiden eröffnete sich ein Tunnel. Auf deren Seite befand sich ein hölzerner Steg.

"Ist es nicht gefährlich für euch, wenn ihr Geschäfte auf Trois unterhaltet? Könnte euch die Mafia da durch nicht aufspüren? Ich hätte zwar einen Einmaster, der reicht allerdings nicht für fünf Personen. Und er steht am Hafen, also müssten wir uns den Weg eh erst freikämpfen.

Sie gingen einige Meter, als der Rosahaarige anhielt um mit einem Schlüssel die Eisentür, die ihnen den Weg versperrte auf zu schließen.

John fing an zu lachen.

"Nach dem du und Gildarts die Bar verlassen hatte, kam ein Bogenschütze namens James an die Bar. Wir tranken gemeinsam, als hinter uns ein Stuhl zusammenbrach. Wie du dir sicher vorstellen kannst wollte Norton diesem Gast, ich glaube sein Name war Fatso diesen Stuhl in Rechnung zu stellen. Fatso war davon natürlich nicht begeistert, er nahm sich ein Stuhlbein und ging damit auf Norton zu und bedrohte ihn. James hielt ihn mit seinem Bogen auf und brachte ihn zu Fall. Das rief seine Freunde auf den Plan, die nun ihn und mich aufmischen wollten. Einen von ihnen, Borland warf ich durch die Theke, mit dem Rest machten James und ich kurzen Prozess. Doch dieser Borland hatte von einer Teufelsfrucht gegessen und verwandelte sich in einen Bison und katapultierte den Schützen und mich aus der Bar. Dabei landete James auf Gildarts. Dann ging der Kampf los. Nach meiner Gorillaarm-Technik flog Borland in die Bar, die über ihm zusammenbrach".
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Fr Dez 18 2015, 12:49

Während die beiden im Halbdunkel, lediglich erhellt durch eine lasch brennende Laterne, die wohl von einem anderen Nutzer des stillgelegten Tunnelsystems vor mehreren Stunden angemacht wurde, durch den kleinen Tunnel gingen, unterhielten sie sich weiter über ihre Vergangenheit.

"Naja, du musst wissen dass unser Pate nicht nur loyale Gefolgsmänner hat. Shara, die für den Artefakthandel hier im West Blue verantwortlich ist, hat uns mit ihren Leuten hierher gebracht. Und da sie wegen der Marine nur auf Trois tätig sein kann, nutzt sie Lyra und mich als Gegenleistung als Unterhändler. Sie gibt Artefakte an uns und wir verkaufen sie auf Las Camp weiter. Im Anschluss rechnen wir den Gewinn zusammen und teilen ihn durch zwei. Das ist auch der Grund, weswegen wir hier bisher so sicher waren."
Luc musste zugeben, dass John sympathischer war als er nach außen hin zugab. Er hatte es vermisst, sich offen mit jemand anderes unterhalten zu können - Und da die beiden fürs erste im selben Boot waren, hatte er auch keine Bedenken bezüglich des Vertrauens. Und außerdem schien John niemand zu sein, der gerne Guter Bulle böser Bulle spielen würde.

"Das Unglück muss echt schwierig für dich gewesen sein... Wie lange ist es her?"
Fragte er den schwarzhaarigen Schwertkämpfer. Menschen zu verlieren oder zu wissen, dass man daran Mitschuld trug war wohl eine Last, die vieles brauchte um sie zu überwinden. John hatte seinen ehrlichen Respekt dafür.

Die Ausführungen zum Kampf in Nortons Bar ließ er fürs erste unkommentiert als er den unbeleuchteten Treppenaufgang sah, der sie zu ihm in den Keller bringen würde.
Leisen Schrittes und sich an der Wand entlangtastend ging er die steinernen Treppenstufen nach oben und ertastete die steinerne Pflasterwand, die sich vor ihnen auftat.
Nah, wo war er denn gleich... Ah, da!
Mit etwas Kraft schob er einen hohlen Stein in die Wand und wartete, bis er ein Klicken hörte.
Eigentlich war der komplette Mechanismus recht simpel - hinter der Wand aus Pflastersteinen befand sich eine betonierte Wand mit einer Tür, welche nach Innen in seinen Keller hin aufging. Die Pflastersteine der Wand, die sich vor der Tür befanden, waren an dieser befestigt und zu den Seiten so arrangiert worden, dass man die Tür nach Innen hin aufschieben konnte, sollte man diese entriegeln, was man durch das Eindrücken des hohlen Steines erzielte.

Luc lehnte sich also mit seinem Körper an die Steine der Tür und öffnete sie etwas mühsam so weit, dass ein Mensch ihrer Statur leicht hindurchpassen würde. Er überlegte John den Vortritt zu lassen, verwarf den Gedanken aber wieder aufgrund der Tatsache, dass dieser nicht mal wusste, wo die Tür hinführte - Er könnte es also sehr leicht als Falle interpretieren.

So ging der Rosahaarige also vor und bedeutete dem Schwertkämpfer, es ihm gleich zu tun.
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Fr Dez 18 2015, 15:00

Gildarts hatte sich dazu entschlossen, Norton ein wenig unter die Arme zu greifen. Immerhin war er nicht mehr in dem Alter, in dem man Berge von Schätzen schleppen konnte.
Da der Rothaarige schon früher längere Zeit auf Las Camp verbracht hatte, war ihm natürlich auch Zoey ein Begriff. Und das schöne war, dass sich die alte Zoey nicht verändert hatte. Er konnte über diese Tatsache einfach nur lachen.
So folgte er Norton und verfiel ein wenig in nostalgische Gedanken, als er an Zoey dachte. Doch dachte er nicht an sie, sondern an seine letzte Geliebte. Caroline. Vor 6 Jahren hatte er sich in sie verliebt und mit ihr eine schöne Zeit verbracht. Doch seine Aufgabe trennte die beiden wieder voneinander.
Eigentlich hatte er sich geschworen, nicht mehr auf diese Insel zu kommen. Doch sollte sie auch nur ein kleiner Zwischenstopp werden, bevor er sich auf die Grand Line begab.
Norton spradh mit einigen Pausen und versicherte ihm, dass es nicht mehr weit sein würde, bis sie an sein Vermögen ran kommen würden.
"Weist du, wie es ihr geht", fragte Gildarts ins Blaue hinein und nahm schwer an, dass Norton wusste wenn er meinte.
Immerhin besaß der alte Knacker eine Mitschuld. Er hatte sie, wenn auch unbewusst, zusammen geführt.

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Fr Dez 18 2015, 21:44

Während John Luc im halbdunklen Tunnel folgte, ging das Gespräch über ihre Vergangenheit weiter.

"Ziemlich riskant wenn du mich fragst. Sobald sie aus eurer Vereinbarung keinen Nutzen mehr zieht, könnte sich auch an Lyra's Vater verraten und dafür eine Belohnung erhalten. Ich hätte sie nach ihrer Hilfe wohl beseitigt, um alle Spuren zu verwischen. Ziemlich undankbar ja, wäre aber am Sichersten. Ich weiß ja nicht wie gut du und diese Shara befreundet seid oder nicht, aber wir könnten sie auf Trois erledigen. Ich würde euch selbstverständlich unterstützen".

John bot seine Hilfe an, falls Luc sich dazu entscheiden sollte dieses lose Ende auf Trois zu kappen. Er hoffte nur das der Rosahaarige diesen Vorschlag nicht falsch aufnehmen würde.

"Das ganze liegt jetzt schon fünf Jahre zurück".

John antwortete kurz angebunden, er wollte nicht wirklich darüber sprechen was damals auf der Insel Sonuma passierte. Zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Es war damals eine schwierige Zeit für den jungen Arzt.

Während er die Ereignisse in Nortons Bar zusammenfasste, erreichten sie einen unbeleuchteten Treppenaufgang. Der Schwertkämpfer folgte Luc wortlos. Mit langsamen Schritten ertastete er sich seinen Weg nach oben, vor ihnen tat sich eine Pflasterwand auf, an der Luc etwas suchte. Er vermutete das das wohl der Geheimeingang sein würde. Ein Klicken war zu hören, als der Rosahaarige anscheinend einen Mechanismus aktivierte der die Tür entriegeln sollte. Er war ihm gegenüber nicht mehr misstrauisch und erwartete keine Falle.

John folgte Luc, der inzwischen durch die Tür gegangen war. Nun standen sie beide in einem Keller.

"Sind wir da?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Sa Dez 19 2015, 13:31

Norton spürte deutlich, wie Gildarts ruhiger und nachdenklicher wurde, als Zoey angesprochen wurde. Offenbar hatte der Alkohol eine leicht depressive-nachdenkliche Phase in ihn geweckt. Sowas kannte der Gastronom nur zu gut aus der Vergangenheit. Wie oft musste er sich schon das Geheule von Männern anhören, die von ihrer Frau tyrannisiert wurden. Genau diese Männer waren es auch, die meist andere unterdrückten, beispielsweise Mitarbeiter oder ähnliches. Diese wiederum schikanierten die Frauen am Gemüsestand und diese ihre Ehemänner. Es war ein Teufelskreis, der sich wohl nie öffnen würde.
Das war so etwas, was Norton wohl überhaupt nicht vermissen würde.
Was er wohl vermissen würde, wären die lustigen Abende, auch wenn diese eher rar gesät waren. Es gab immer wieder einige Individuen, wie beispielsweise Gildarts, die für den Alkohol nicht nur Berry, sondern auch Freude mit sich brachten. Pure Lebensfreude und einen gesunden Humor. Der alte Mann hoffte darauf, dass er diese Abende auch weiterhin haben könnte. Zusammen mit seinen neuen Weggefährten.
Kurz bevor sie beim Haus ankamen, fragte der Rotschopf ausgerechnet nach Ihr! Die Person, die er verlassen hatte, als sie ihn am dringendsten gebraucht hatte.
Norton schluckte seinen Ärger herunter. So gerne er jetzt auch den cholerischen Schreihals gespielt hätte, wollte er in Ruhe sein Vermögen holen. Die Aufmerksamkeit seiner Nachbarn wollte er dahin gehend nicht erregen, zumal diese sowieso schon neugierig genug waren.
"Ich weiß überhaupt nicht von wem du sprichst", gab Norton fast schon provokant von sich, als der gerade die Haustür aufschließen wollte.

Gildarts Clive|Norton goes to: Nortons Anwesen
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mi Dez 23 2015, 14:00

Luc wartete bis John ebenfalls seine Kellerräume betreten hatte, bevor er die Tür von Innen wieder schloss und zu einer Antwort auf Johns Vorschlag ansetzte.

"Ich kann verstehen was du meinst, aber Shara war damals diejenige die die ganze Sache erst katalysiert hat. Die Annahme, dass Shara uns nur ausnutzt um sich selbst zu bereichern und sich die Möglichkeit offen hält, uns zu ihrem eigenen Gut fallen zu lassen, ist auch nicht ganz abwegig, aber bisher hatten Lyra und Ich diesbezüglich wohl Glück.
Ich erwarte auch nicht, dass Shara uns auf Trois großartig unterstützen wird, weswegen ich dein Angebot gerne zur Kenntnis nehme, haha. Es wird aber schwierig werden Trois zu verlassen ohne dabei Spuren zu hinterlassen, die unseren ehemaligen Paten auf uns aufmerksam machen.
Aber genau deswegen reisen wir ja auch in die Höhle des Löwen - Um den Scheiß endgütig hinter uns zu bringen."


Da er merkte, dass John über en Vorfall vor fünf Jahrne nicht sprechen wollte, lies er das ganze lieber beiseite und hoffte, dass er vielleicht in Zukunft einmal freundschaftlich mit ihm darüber reden könnte.

"Hört sich aber auch nicht schlecht an, was ihr da in der Bar getrieben habt, haha.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch nie einen Teifelskraftnutzer in Aktion gesehen habe... Schade, dass ich dieses Spektakel verpasst habe."

Als er sich daran machte, die Treppe in das Erdgeschoss hochzugehen wandelte seine Stimme sich immer mehr zu einem Flüstern.

"Auf Trois soll es so Dinger scheinbar zu kaufen geben... Die Kosten aber auch, das sag ich dir."
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Dez 27 2015, 13:39

Luc schloss die Tür hinter ihnen wieder ab. John gähnte laut, während er seinem Begleiter aufmerksam zuhörte.

"Entschuldige".

John entschuldigte sich bei Luc für das gähnen, während der Rosahaarige sprach.

"Dann hoffen wir mal, dass euer Glück anhält. Dann sollten wir dafür sorgen, dass wir die richtigen Spuren aus Trois hinterlassen, solche die den Paten auf meine Spur bringen. Ihr  haltet euch im Hintergrund auf, während ich die Aufmerksamkeit der Mafia auf mich ziehe. Das sollte nicht zu schwer sein, muhaha. Das bringt euch den Vorteil, ihn unbemerkt zu konfrontieren. Er kann sich nicht auf euch vorbereiten. Und ich kann meinen Spaß haben, muhaha".

Während dem letzten Satz knackste er mit den Fingerknöcheln. Er freute sich schon darauf, der Mafia ans Bein zu pissen. Eine wirkliche Herausforderung sollten die Laufburschen des Paten ohne hin nicht sein.

"Was weiß der Pate über Norton? Kann er eine Verbindung zwischen euch beiden herstellen? Sonst soll er mich zum Schwerthändler begleiten, den du vorhin angesprochen hast. Nach den Aktionen auf Trois, würdest du mit mir gleich entdeckt werden. Und gerade das wollen wir ja nicht".

Er fing an laut zu lachen. Während die beiden die Treppe zum Erdgeschoss hochgingen wurde Luc immer leiser, er flüsterte schon fast. Der Schwertkämpfer tat es ihm gleich.

"Das war ein Spaß, dass kann ich dir versichern. Zumindest für Gildarts, James und mich, für den guten Norton eher weniger, muhahaha.

Dann wurde er ernster.

"Das war mein erster Kampf gegen einen Teufelsfruchtnutzer. Sehr beeindruckend diese Früchte, dass muss ich zugeben. Mal sehen zu welchen Ergebnissen ich durch meine Forschungen komme.

John, Luc Go to: Altbau "Steinsäule"
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 21 2016, 14:18

[Luc cf: Altbau "Steinsäule"]

Wäre das ganze hier ein Theaterstück und Luc die tollpatschige Hauptrolle sein, so würde man sicherlich gerade eine belustigende und sarkastische Musik im Hintergrund spielen lassen, zu der Luc orientierungslos und in halben

Angstschweiß gebadet durch die Stadt lief.
Nicht, dass er vergessen hatte, dass sie sich vor Zoeys Werkstatt treffen wollten, nein, es musste ihm auch erst dann auffallen, als er bereits die Hälfte des Weges zu Nortons Anwesen geschafft hatte. Und nun durfte er versuchen, so schnell es ging vom einen Arsch der Stadt zum anderen zu Laufen - Und da war ihm die bereits fortgeschrittene Nacht mit ihren Lichtverhältnissen weiß Gott keine Hilfe!

Mühsam schleppte der rosahaarige zukünftige Pirat sich also durch die leeren und dunklen Straßen Las Camps und hoffte, dass die Marine sich zumindest für die Nacht zurückgezogen hatte. Lediglich im ein oder anderen Häuserblock waren noch Lichter zu erkennen.
Es würde Luc nicht wundern, wenn jetzt ein Steppenroller durch die Straßen wehen würde.

Einige Minuten des Marsches später erblickte der junge Mann allerdings endlich das, wonach er gesucht hatte: Zoeys Werkstatt. Hoffend, dass Gildarts und Norton noch nicht da waren, bewegte er sich langsam auf die Häuserecke zu und spickste kurz um die Ecke.
Nichts.
Seufzend ließ er sich an der Hauswand herunter und begab sich in einen Schneidersitz.
Dann ist es also Zeit, ein wenig zu warten...


Zuletzt von Luc Juvenis am Mo Feb 22 2016, 00:06 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 21 2016, 20:55

Norton und Gildarts come from: Nortons Anwesen

Gildarts hatte das Glück, dass Norton bei ihm war und ihn zu Zoeys Werkstatt führte, während er wie ein Esel den Karren zog. Eigentlich fehlte nur noch ein Stock mit einer Karotte vor seiner Nase, die ihn zum Laufen motivieren sollte. Der Rothaarige hätte da eher etwas flüssigeres und hochprozentiges bevorzugt.
Der Weg war nicht gerade beschwerlich und voran kamen sie auch ganz gut. Im Dunkel der Nacht waren auch keine Personen mehr unterwegs. Die Aufregung, die über die Insel geflogen war, war kaum noch zu vernehmen. Es war als würde die ganze Insel schlafen und sich von den Strapazen des Tages erholen. Irgendwie gruselig. Aber so war wahrscheinlich der Kreislauf des Lebens.
Als sie bei der Werkstatt ankamen, sahen sie Luc sich auch gerade an der Wand niedergleiten und sich in die Sitzposition des Schneiders begeben.
"Genug gefaulenzt, Junge", sprach im Flüsterton, aber dennoch recht harsch.
Gildarts musste sich ein schallendes, schadenfreudiges Lachen verkneifen, sonst hätte er wohl auch noch die Aufmerksamkeit von Nortons Rüge auf sich gezogen.
"Hoi, hoi, ganz ruhig. Er wollte sich sicherlich nur ausruhen. Die Frage ist aber...von was", fragte er sich mehr selbst als seinen jungen Freund, dessen Schweißperlen im Laternenlicht noch deutlich zu erkennen war.

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mo Feb 22 2016, 21:47

Die Freude seiner gerade erhaschten Ruhe war nicht von langer Dauer, als sich nach wenigen Sekunden auch schon Gildarts und Norton bemerkbar machten. Luc musste sagen, dass er ein wenig überrascht war, dass Norton so viel... Gepäck hatte.
Deswegen wollte er also einen von uns dabei haben... Haha! Armer Gildarts.
Vor lauter Schadenfreude huschte ein Lächeln über Lucs Mund, das er auch ohne Scham nach außen hin trug, als er die beiden Männer ansprach.
"Na da hast du dem guten Gildarts aber so einiges aufgeladen... Hoffentlich werden wir nicht wegen Trunkenheit am Steuer angehalten, haha!"
Auch wenn sein Enthusiasmus ind em Moment in die Höhe stieg, war er bedacht nicht zu laut zu reden. Der Karren war vermutlich gar keine so schlechte Idee, sollten sie sich auf eine morgentliche Nacht & Nebel-Aktion vorbereiten wollen, aber er machte die ganze Sache auch nciht wirklich unkomplizierter.
"Aber gut, dass ich es noch in der Zeit geschafft habe. Da lief mir doch glatt schon der Angstschweiß an der Stirn herunter!"
Wie, um seine Aussage zu stützen, wischte er sich mit seiner freien Hand den Schweiß von der Stirn und ging einige Meter auf seine Weggefährten zu.
"Ich hoffe ihr hattet keine Probleme?"

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mi Feb 24 2016, 19:34

Gildarts konnte seinem Freund nicht böse sein, da sein Scherz wirklich lustig war. Mit zwei Händen musste er den Lachflash hinter seinen Mundwinkeln halten, sonst hätte er auf der Stelle losgebrüllt. Sein Alkoholpegel war dementsprechend noch auf einem guten Level, um diese Art von Selbstbeherrschung nicht wieder erlangt zu haben.
Norton sah ihn lediglich mit einem strengen Blick an, woraufhin das Kichern endete, dass der Rothaarige einige Sekunden lang von sich gegeben hatte.
"Angstschweiß? Wenn man unseren guten Norton so ansieht, würde selbst Giedro sich in die Hosen machen", scherzte Gildarts leise und beließ es bei einem kurzen Kichern.
Norton sah hinter zu den beiden und kam auf sie zu.
"Genug der Albernheiten! Luc, gib die Richtung an. Ich will so schnell wie möglich von der Straße herunter. Auf dieser Insel treibt sich mehr rum, als Kriminelle mit Teufelskräften und Marinisten."
Gildarts wusste was der Alte meinte. In diesen Zeiten war die Nacht meist unberechenbar. Das kannte er schon aus seiner Vergangenheit. Und er wollte sicherlich nicht an diesem Tag noch mehr Trubel miterleben.
Plötzlich fiel Gildarts wieder die Frage ein, die Luc ihnen beiden gestellt hatte, bevor Norton sie zur Eile bewogen hatte.
"Norton und ich hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit bezüglich meinen Entscheidungen aus meiner Vergangenheit. Du musst wissen, dass ich schon vor ein paar Jahren hier auf der Insel gelebt hatte. Und da gab es eben...diese und jene Ereignisse, die sowohl mich und Norton geprägt hatten", versuchte der Forscher seinem Freund mitzuteilen, ohne großartig auf Details einzugehen. Er wollte vor Luc nicht schlechter da stehen, wie es unbedingt sein sollte, weswegen er ihn erstmal noch im Dunkeln ließ, was seine Zeit auf Las Camp anging.

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mi Feb 24 2016, 20:19

Nortons dezidierte Aussage beendete den kleinen Spaß, den Gildarts und er gerade hatten, und leitete das Thema wieder auf das Offensichtliche und Wichtige - Wie sie jetzt schnellstmöglichst und sicher zu ihrem Altbau kommen würden.
Luc konnte dem ganzen auch nur beipflichten, weshalb er lediglich zustimmend nickte, als der ältere Barbesitzer vor den Gestalten warnte, die Nachts durch die Straßen von Las Camp zogen. Sollte ihnen jetzt ein Ungeschick passieren oder die falschen Personen entgegen treten, so wären all ihre Pläne fürs erste zunichte gemacht.
Auf Gildarts Ausspruch hingegen, er und Norton hätten eine kleine Meinungsverschiedenheit gehabt, hob Luc jedoch die Augenbrauen. Hatten sie sich gestritten? Gab es Differenzen?
Eigentlich würde er jetzt zu einer Antwort ansetzen und seiner Neugier Platz machen wollen, doch ihre Umstände gaben wohl gerade keinen Smalltalk zu. Er würde wohl warten müssen, bis sie zuhause waren, um die Sache genauer zu eruieren... Sofern er es bis dahin nicht schon vergessen hatte.
"Gut... Der Karren macht es ein bisschen komplizierter, aber ich schätze das sollte kein Problem darstellen..."
In Gedanken ging Luc die Möglichkeiten durch, die ihm sich nun boten.
Sofern er die frei direkten Routen ausschloss, blieben de facto nur noch zwei Möglichkeiten... Ein mal durch den Iburger Stadtteil, der für seine recht... kriminellen Aktivitäten bekannt war, oder der Weg am Kanal, der zwar sicherer, aber auch ein wenig offensichtlicher und somit ebenfalls gefährlich war. Ihm war es eigentlich egal, weshalb er sich dazu entschloss, Norton die Wahl zu lassen.
Immerhin waren es ja auch sein Hab und Gut, dass sie da transportierten.
"Iburg oder Kanal? Mir ist es egal."

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mi Feb 24 2016, 20:45

"Wir gehen durch Iburg. Da kenne ich mich aus. Wenn wir den verwinkelten Gassen folgen, sind wir im Nu bei eurem Haus", entschloss Norton für die drei und ging voraus. Gildarts folgte ihm wie ein Laufbursche, während er den Karren zog. Luc lief neben ihm her, was es für den Rothaarigen einfach machte, seinem Freund eine Frage zu stellen.
"Sag mal, wie findest du die Idee, eine Piratencrew zu gründen. Nur Du, Ich, Lyra, John und Norton. Ich habe gehört, dass diese Ära der Beginn des Piratentums sein soll und jetzt wäre sicherlich ein geeigneter Zeitpunkt, um auf diese Welle aufzusteigen und uns von ihr tragen zu lassen. Sowohl Du, als auch Ich haben Ziele im Auge, die nicht gerade im Sinne der Weltregierung sind. Da wäre eine Piratencrew doch die beste Tarnung", flüsterte er unhörbar für Norton zu Luc hinüber.
Allein die Tatsache, dass er sich den Marinisten als  Pirat zu erkennen gegeben hatte, lies nicht mehr viele Möglichkeiten offen. Sollte in Trois nicht alles ohne Aufsehen von statten gehen, wären sie sowieso schon als Piraten abgestempelt worden. Immerhin lag der Unterschied zwischen Kriminellen und Piraten in der Hinsicht, dass Piraten von einer Insel zur nächsten Chaos stifteten. Kriminelle blieben überwiegend an einem Ort, so wies Luc und Lyra auf Alabasta gehandhabten.
Doch die beiden hatten ihre kriminellen Machenschaften abgelegt und waren sesshaft geworden, was ich aber ändern sollte, sofern sie Gildarts nach Alabasta folgen sollten.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt, würden sie als Piraten gelten. Dieser Abend sollte sicher spurlos an ihnen vorbei gehen. Nicht nur, dass John und Gildarts mit Hilfe von James, dem Kopfgeldjäger, einen berüchtigten Kriminellen in die Flucht geschlagen hatten, nein sie hatten sich auch mit der ortsansässigen Marine angelegt, was definitiv nicht spurlos an ihnen vorbei gehen dürfte.

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Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 21:35 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mi Feb 24 2016, 22:37

Luc musste zugeben, dass er den Gedanken, sich später ein mal als Piraten zu deklarieren, ein wenig... Nun, wie sollte er es ausdrücken... Plötzlich fand. Aber das war in Anbetracht der gegebenen Umstände auch nicht wirklich verwunderlich, immerhin hatten sie nicht ein mal vor einem halben Tag entschieden, Las Camp Hals über Kopf zu verlassen, weswegen der Rosahaarige sich den Gedanken noch einige Sekunden durch den Kopf gehen ließ.
"Pirat Luc Juvenis..." Leise summte er diesen Satz ein paar mal vor sich hin, bis er zu einer zugegebenermaßen recht spontanen Urteilsfindung kam.
"Joa... Hat was."
Festlegen konnte und wollte er sich in diesem Moment allerdings nicht, gerade auch wegen Lyra, weshalb er es fürs erste bei dieser Feststellung sein ließ, sie allerdings noch ein wenig umformulierte.
"Ganz abwegig klingt das ganze nicht... Ich würde fast schon so weit gehen und sagen, dass die Sache sogar recht reizend klingt. Aber ich denke in der Angelegenheit musst du wohl vor allem Lyra überzeugen."
Falls das stimmte, von dem Gildarts da sprach, so würde ihnen, sofern sie sich zu einem Ja entschließen würden, durchaus eine spannende und abwechslungsreiche Zukunft bevorstehend. Nicht zwangsläufig eine positive, aber dennoch voller Abenteuer, Alkohol und hereingelegten Marinisten - Also genau das, woran Luc durchaus seinen Spaß hätte.

Norton, welcher einige Meter vor ihnen ging, bekam von ihrer Konversation scheinbar nichts mit, auch wenn Luc sich fragen musste, weshalb sein Rothaariger Weggefährte ihn nicht gleich auch in das Gespräch integriert hatte, insbesondere, da Norton ebenfalls auf seiner "Liste" stand. Aber vermutlich war es wohl nur eine kleine Ego-Geschichte, hervorgehend aus ihrem kleinen Konflikt.

Als die dreien sich mit ihrem Karren also langsam Iburg näherten, was man unschwer an dem verhallenden Gerufe und Tönen der Feierei erkennen konnte, legte Luc etwas im Schritttempo zu und gesellte sich zu Norton.
"Ich denke wir sollten den direkten Weg durch Iburg nehmen, oder?"

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Do Feb 25 2016, 19:19

Luc machte einen recht nachdenklichen Eindruck. So kannte er ihn aber auch. Sehr auf seine Antworten bedacht und immer die Sachlage analytisch und kritisch zu analysieren, waren einfach Teile seiner Persönlichkeit. Und deswegen mochte der Rothaarige ihn auch. Einfach weil er so war, wie er war.
Aber Luc war deutlich anzusehen, dass der Gedanke ihm nicht missfiel. Ganz im Gegenteil. Offenbar erfreute er sich wahrscheinlich sogar daran.
"Kapitän Gildarts Clive", machte der Forscher mit und ließ diese Worte auf der Zunge zergehen. Als er es seinem Freund gleich tat, bestärkte ihn das Piratentum nur noch mehr. Der Gedanke beschlich ihn, dass diese Lebensart irgendwann mehr sein würde, als simple Tarnung. Doch würde er sein Lebensziel dabei nicht aus den Augen verlieren. Dessen war er sich bewusst.
"Lyra wird sich sicherlich dafür entscheiden", gab der Rothaarige kurz und knapp von sich.
Luc entfernte sich wieder von Gildarts und ging zu Norton, um diesen nach dem Weg zu fragen.
Dieser war gerade nicht wirklich das Gelbe vom Ei, wenn man seine Stimmung nach der Beschaffung eines Lebensmittels vergleichen möchte.
"Wenn du mir mal zuhören würdest, hättest du vernommen, dass ich sagte, dass wir die verwinkelten Gassen nehmen. Fernab von den Kneipen und übersät mit Mülltonnen und Morast. Der Karren passt da schon durch."

Norton's Voraussage bewahrheitete sich. Sie waren innerhalb einer halben Stunde durch das "Kloakenviertel", wie es auch genannt wurde, durch gekommen und hatten keinerlei Begegnung mit den nicht so rechtschaffenen Bürgern von Las Camp gehabt.
Deutlich erkannte man, wie Norton sich stolz auf die Schulter klopfte, was aber in keinster Weise arrogant wirkte. Irgendwo hatte er es auch verdient. Zumindest war Gildarts dieser Meinung.
Norton ging schon zur Haustür, als er sich nochmal zu den beiden Jüngeren herumdrehte und die Stimme erhob.
"Stellt den Karren in die Nebenstraße neben den Haus und deckt ihn mit der Plane ab, die oben drauf liegt. Bis morgen früh sollte so alles noch hier sein, wie ihr es verlassen habt. Und ansonsten könnt ihr den Diebstahl ja der Marine melden, hehe", scherzte Norton, der nun wieder zu scherzen aufgelegt war, was den Forscher fröhlich stimmte. Der Alte konnte, wenn es schlecht lief, ein nerviger und mürrischer Knochen sein, aber dann genoss man die Momente, wo er völlig locker war.
Gildarts und Luc machten sich so gleich an die Arbeit, stellten den Karren in die Nebenstraße und deckten ihn mit der Plane ab, ehe sie ebenso das Haus betraten.

Gildarts|Luc|Norton go to: Altbau "Steinsäule"

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Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 21:40 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 28 2016, 16:28

John|Gildarts come from Altbau "Steinsäule"

John gähnte laut, als sie das Haus verließen, er hatte immer noch Müdigkeitstränen in den Augen. Er streckte sich.

"Bin ich schon wieder eingeschlafen? Und dabei wieder der selbe Alptraum, wir sollten uns beeilen, bevor ich abermals einschlafe", sprach er gelangweilt. Ihm ging immer noch der Traum durch den Kopf. Was könnte er nur bedeuten. Er versuchte sich an einzelne Bilder zu erinnern, doch umso mehr er es versuchte, desto verschwommener wurden sie. Es hatte wohl keinen Sinn weiter darüber zu grübeln. Seine Hand griff instinktiv nach seinem Schwert, als er was hörte. Gildarts schaute ihn überrascht an.

"Ich dachte ich hätte etwas gehört", erklärte er sich.

"Meinst du wir treffen auf weitere Marinisten", fragte er den Rothaarigen erwartungsvoll. Trotz des langen Tages hatte er noch eine gewisse Kampfeslust. Er fing an finster zu grinsen.

"Du bist also auch ein Pirat", fragte er nebenbei. Dann kramte er in seiner Innentasche, da fiel ihm auf das er sein Buch vergessen hatte. Hoffentlich würden die anderen es mit zum Treffpunkt nehmen, es enthält alle Notizen aus seiner bisherigen Forschung. Langsam kam ihm der salzige Geruch der See in die Nase, sie müssten den Hafen schon bald erreicht haben.

"Wie wollen wir auf Trois weitermachen?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 28 2016, 16:47

Zum Glück konnte er John wecken. Denn muskulösen Kerl mitzuschleppen, hätte ihn auch gerade noch gefehlt. Das er so häufig einschlief, war auch nicht normal. Klar, sie hatten gekämpft und der Tag war sehr ereignisreich gewesen, aber so heftig hatte Gildarts es bei jemanden noch nie erlebt. Das er dabei auch noch Alpträume erlitt war noch beängstigender.
"Du solltest mal dringend einen Arzt aufsuchen. Normal kann das nicht sein", gab Gildarts etwas besorgt von sich.

Im nächsten Moment zuckte sein Begleiter zusammen und meinte etwas gehört zu haben. Die Hand lag schon auf seinem Schwert bereit. So angespannt hatte er den Schwertkämpfer gar nicht vermutet, weswegen er ihn auch überrascht ansah.
Während sie so weiter liefen, legte er seine eisenbewehrte Hand auf seine Schulter und versuchte ihn zu beruhigen.
"Ganz locker. Du bist einfach nur erschöpft und müde. Da kann man sich mal Sachen einbilden."
Nachdem er diese Worte von sich gegeben hatte, nahm er die Hand wieder herunter und dachte über die Frage der Marine nach. Nach einigen Metern Fußweg war er auch schon zu einer Antwort bereit.
"Wir haben heute einen großen Teil der örtlichen Gefreiten bettlegerich geprügelt. Und bis die Verstärkung da ist, sind wir schon längst über alle Berge. Wenn hier vereinzelt noch Marinisten rumlaufen, werden sie es wohl kaum wagen, die beiden anzugreifen, die Borland eins auf die Mütze gegeben haben", sprach er in ruhigen und vor allem beruhigendem Tonfall, um seinen Begleiter die Paranoia zu nehmen.

Es vergingen einige Meter Fußweg, bis John wieder das Wort ergriff und eine Feststellung machte.
Gildarts sah ihn für einen kurzen Moment an, ehe er grinste und verlegen sich am Hinterkopf kratzte.
"Nun, eigentlich würde ich mich eher als Forscher und Abenteurer bezeichnen. Im Eifer des Gefechts ist mir das irgendwie so rausgerutscht", lachte Gildarts schallend, ehe er weiter sprach:"Aber ja, das Piratentum fasziniert mich. Ich habe beschlossen hinaus zu fahren und mein Glück auf den Meeren dieser Erde zu finden", gab er entschlossen von sich und streckte dabei den Kopf gen Himmel.

Nachdem er diese Feststellung klar gestellt hatte, fragte John nach dem Vorgehen nach Trois.
"Ich habe geplant nach Alabasta auf der Grand Line zu fahren. Es gibt dort etwas aus meiner Vergangenheit, ohne dass ich nicht weiter machen kann. Ich muss dort hin."

Kaum hatte er diese Worte von sich gegeben, kamen sie auch schon beim Hafen an, der verlassener nicht wirken konnte.

John|Gildarts go to: Hafen von Las Camp

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 28 2016, 22:55

[Norton, Lyra, Luc -> cf Altbau "Steinsäule"]

Ja Donnerwetter! Das ist das letzte Mal, dass ich mir einen Karren mit einer Frau teile!
Innerlich verfluchte sich Norton dafür, damals nicht den größeren Karren samt Pferde gekauft zu haben. Du elender Geizkragen!
Mühsam aber kontinuierlich kamen die drei recht ruhig durch die Stadt, auch wenn es das ein oder andere Auge gab, das sie beobachtete. Aber davon ließ sich der alte Gastronom nicht beirren - Halunken aus den Blues hat er früher zum Frühstück gegessen! Und trotz seiner alternden Knochen war er nicht dazu bereit, sich jetzt per se schon Schwäche als Augenmerk zuzusprechen.

Wenn sein Zeitgefühl ihn nicht täuschte, so waren sie mittlerweile sicherlich schon zwanzig Minuten unterwegs - es sollte also nur noch ein Katzensprung bis zum westlichen Ausgang der Stadt sein. Norton hoffte nur, dass sie in der Dunkelheit auch die Schiffe an der Küste erkennen würden... Auf ein Katz-und-Maus-Spiel konnte er nämlich gerade gut verzichten.

Unbeirrt schaute er zu Luc, der zusammen mit ihm den Karren zog.
"Ich muss ehrlich sagen - Ihr beiden habt meinen Respekt dafür, dass ihr in eurem jungen Alter so einen Schritt wagt. Ich selbst habe erst Mitte Zwanzig angefangen, mich mit den Mächten der Welt anzulegen."
Ja, das waren gute, alte Zeiten. Irgendwie war er froh, dass ihn in seinem Alter noch jemand auf so ein Abenteur mitnahm... Auch wenn die Umstände nun wirklich nicht die grandiosesten waren.

"Ich hoffe nur, dass ihr dem alten Giedro mal ordentlich den Hintern versohlt! Entschuldigt meine Fäkalsprache, aber er war schon vor eurer Geburt ein elender Dreckssack!"
Norton verspürte das Bedürfnis auszuspucken, als er seinen Namen in den Mund nahm.
"Hätte mich damals fast meinen Kopf gekostet, aber mehr als Verrat erwarte ich auch nicht von jemanden, der mit der Weltregierung zusammenarbeitet."
Presste er zornerfüllt aus. Was würde er darum geben, bei seinem Niedergang dabei sein zu können!
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 28 2016, 23:13

Auch wenn der Karren eine Last war, auf die er gut verzichten konnte, so kamen die dreien mit vereinten Kräften trotzdem gut voran. Wenn sich ihnen niemand in den Weg stellen würde, so lag die Westküste eigentlich schon fast in greifbarer Nähe, auch wenn Luc nicht alles darauf verwetten würde. Norton kannte sich in diesem Teil der Stadt besser aus, weshalb er auch die Führung übernahm.

Während sie also von Müdigkeit und schwindenden Kräften geplagt wurden, genoss der Rosahaarige einfach nur die Stille der Nacht und die kühlen Brisen, die vom Meer aus ihren Weg durch die Stadt suchten.
Jedenfalls bis Norton seine Stimme erhob und eine Konversation in die Wege leitete.

"Haha, ist nicht so, als hätten wir eine andere Wahl gehabt... Aber danke, ich weiß deine Worte zu schätzen." kam es lächelnd aus ihm heraus, als er einen unangenehmen Seitenstich erlitt. Ja, Luc freute sich schon sehnlichst auf den Moment, an dem er sich ausruhen konnte.
Doch als Norton ein Thema ansprach, das Lyra wie auch ihn betraf, wurde der junge Kriminelle wieder hellhörig.
Norton kannte Giedro? Und was noch viel wichtiger war:
Giedro arbeitet mit der Weltregierung zusammen?!"
"Sag mir, dass das nicht dein Ernst ist! Pate Giedro hat was mit der Weltregierung zu tun?"
Er stoppte einen Moment und drehte sich zu Lyra, die einen ähnlichen Gesichtsausdruck zeigte wie er.
"Warum wussten wir nichts davon? Vater sagte immer, dass die Weltregierung ein Haufen Nichtnutze ist, die uns an den Kragen will... Ich verstehe das nicht..."
Sie sprach aus, was Luc gerade dachte.
Als wenn man die Ereignisse der letzten Tage nicht noch toppen könnte...

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 28 2016, 23:25

Norton nutzte das Zeitfenster, in dem Luc gerade stoppte, um ein wenig Luft zu holen. Du bist echt aus der Form, alter Mann. dachte er. Wird Zeit, dass du deine Fähigkeiten mal wieder ein bisschen aufstaubst!
Der Gastronom und ehemalige Pirat hätte noch ewig Selbstgespräche in Gedanken führen können, doch seine beiden Gefährten rissen ihn aus all seinen Gedankengängen. Wollten sie ihn eigentlich verarschen?!
"Sagt mir jetzt nicht, dass euch das nicht bewusst war! Die alte Sau hat schon damals Regimegegner für die Weltregierung mundtot gemacht! Das ist mitunter wohl auch der einzige Grund, weshalb der König von Alabasta die Mafia am Leben lässt!"
Er musste aufpassen, mit seiner Stimme nicht zu laut zu werden, was sich in Anbetracht des Gesprächsthemas allerdings als schwierig herausstellte.
"Als mein Käptn' und ich damals in den Besitz geheimer und verschlüsselter Regierungsdokumente gekommen sind, haben wir sie auf seine Bitten hin an ihn verkauft. Und keine drei Stunden später stand die Chipherpol in unserem Unterschlupf! Ich schwör' euch bei Flevance, dieser Steinbockmensch hat mir damals fast ein zweites Arschloch gebohrt! Wir hatten Glück, dass wir entkommen konnten."
Norton atmete langsam ein und wieder aus. Alles mit der Ruhe, Norton... Aufregen kannst du dich auf der See auch noch.
Im selben Moment wie Luc ergriff er wieder den Karren und fing an zu ziehen... Was in Anbetracht seiner Rage um ein Vielfaches leichter geworden war.
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   So Feb 28 2016, 23:59

Luc fühlte sich, als würden eine Millionen alabastische Sandhaie auf ihn niederfahren... Seine Kindheit, die er in der Mafia verbracht hatte, war also eine komplette Lüge gewesen? All die Jahre wurden er und Lyra hinters Licht geführt? Alles, für das sie damals gelebt und geträumt hatten, war Fake? Ein allzu bekanntes Gefühl durchfuhr Lucs Körper, als er zusammen mit Norton wieder die körperliche Arbeit aufnahm... Ja, er kannte dieses Gefühl nur allzu gut. Es war wie als er damals ohne Erinnerungen in Giedros Anwesen aufgewacht war... Er fühlte sich leer, verlassen, hoffnungslos.
An seinem rechten Arm spürte er Lyra's warme Hand.

"Vielleicht sollten wir noch mal darüber reden, wenn wir ausgeruht sind... Da vorne ist das Stadttor... Und wohl auch etwas unverhoffter Besucht."
Lyra hatte recht. Jetzt alles zu überdenken würde nichts bringen.

Als Lyra jedoch den letzten Teil ihres Satzes aussprach, konzentrierte sich Luc auf die Straße vor ihnen.
In ungefähr 30 Metern Entfernung tat sich das Stadttor auf, vor dem zwei Gestalten standen.
Zwei Gestalten in weiß-blauer Uniform... Die ihre Waffen auf sie richteten.

"Sofort stehen bleiben!"
Hörte man aus ihrer Richtung. Luc setzte gerade zu seiner Brechstange an, die er auf seinem Rücken trug, als Norton ihm einen Plan zuflüsterte.
Zugegebenermaßen nicht der originellste, aber es könnte funktionieren. Mit einem kleinen winken beruhigte er Lyra, welche ihm ein 'Verstanden!' zunickte und sich wieder dem Weg zuwandte.

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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mo Feb 29 2016, 00:43

Norton konnte der blauhaarige jungen Dame nur zustimmen. Jetzt war weder der richtige Ort, noch der richtige Zeitpunkt um sich in Rage zu bringen. Da kam ihm die plötzliche Seeluft gerade gerecht.
Nur blöd, dass die Entspannung kein Augenzwinkern anhielt.
Auf Lyra's Warnung hin hob der alte Gastwirt seinen Kopf und schaute direkt gerade aus auf das Westtor Las Camps, vor dem sich zwei Marinisten aufgestellt hatten, die ihre Waffen auf das Dreierpack richteten.
Na super, noch ein paar von denen...

"Sofort stehen bleiben!"
Als hätten sie nicht schon genug Stress an der Backe, nein, jetzt mussten auch noch zwei 70 Kilosääcke Kanonenfutter sich ihnen in den Weg stellen. Leider sprach die Entfernung zwischen dem Dreierpack und den Marinisten unzweifelhaft für die beiden Gewehre, die auf sie gerichtet wurden.

"Verdammte Scheiße..." murmelte er in seinen Schnauzbart, eher er einen kleinen Plan zurechtlegte, gerade bevor Luc sein Brecheisen ziehen wollte.
"Hey, Luc! Tu einfach so als wäre ich deine Geisel... Ich renn schnell zu denen und geb denen von Hinten eins auf die Rübe."
Es war zwar nicht der ausgefeilteste Plan, aber zu dieser Uhrzeit würden die zwei Blauröcke vermutlich alles glauben, was ihnen in ihrer Karriere weiterhelfen würde.

Luc zog also sein Brecheisen, hielt es drohend vor Norton und wollte gerade zu einer Antwort an die Marinisten setzen, als Norton das Kleingedruckte seines Plans durchsetzte.
"Entschuldige, aber das muss leider sein." flüsterte er nur kurz, Schlug dem Rosahaarigen halbstark mit seiner Faust in den Bauch und entriss ihm das Brecheisen, um mit gespielter Angst auf die Marinisten zuzulaufen.

"Nehmen sie die fest! Sie wollten mich als Geisel nach Ohara bringen! Schnell, bevor sie abhauen!" rief er in gemäßigten Ton, bedacht, nicht die Anwohner zu wecken.
Die zwei Blauröcke schauten sich nur kurz nickend in die Augen und rannten schließlich Hals über Kopf zu dem Karren, an dem Lyra gerade dabei war, Luc aufzuhelfen.

"Pah, Vollidioten." kam es nur noch spöttisch von Norton, als die zwei gerade an ihm vorbei liefen. Mit einem gezielten Schlag der Brechstange streckte er ohne Mühe den ersten der beiden nieder, holte schließlich mit seiner freien Faust aus und rammte dem zweiten mit voller wucht das Nasenbein tiefer ins Gesicht.
War ja nicht das erste mal an diesen Tagen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Las Camp   Mo Feb 29 2016, 01:02

Nortons Schlag schmerzte immer noch in seinem Bauch, als dieser bereits dabei war die grobsten Wertsachen samt Mänteln mit Waffen der Blauröcke auf den Karren zu laden. Lyra funkelte nur mit ernster Mine zum Gastwirt, währen Luc sich langsam bemühte aufzustehen, nachdem Norton ihn zu Boden gebracht hatte... Und er befürchtete, dass er nicht mal sein volles Schlagpotenzial ausgenutzt hatte, betrachtete man die beiden bewusstlosen Körper auf der Straße.

"Eins muss ich dir lassen... Ufff... Du hast einen echt harten Schlag!"
Langsam schien er sich zu erhohlen, aber verdammt hat der Schlag gesessen. Lyra hingegen schien sich zwar eine Meinung zu der ganzen Sache gebildet zu haben, aber nichts dazu sagen zu wollen.
Vielleicht war es ja auch besser so... Eine verbale Auseinandersetzung brauchten sie jetzt nicht wirklich, zumal ja alles gut gegangen war.
"Da bin ich ja erleichtert, dass du das ganze so mit Humor nimmst. Tut mir noch mal leid, aber daran war wohl meine Intuition schuld."
Luc war Norton nicht wirklich böse, aber eine Vorwarnung wäre trotzdem schön gewesen... Denn ein paar der Schmerzen hätte er sicherlich mit Schauspielerei überbrücken können.
"Kein Ding." murmelte der Rosahaarige nur, strich Lyra ein mal kurz über die Wange und packte wieder am Karren an.

"Zeit, diese Stadt hinter uns zu lassen."

[Norton, Luc, Lyra -> Goto Westküste von Las Camp]

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Straßen von Las Camp
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