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 G3 - Marinebasis

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BeitragThema: G3 - Marinebasis   So Nov 13 2016, 19:25

Die Marinebasis G-3 sieht aus wie eine Festung, über den großen Eingangstoren befinden sich Kanonen. Da durch ist ein Eindringen von feindlichen Kräften nur schwer möglich. Zur Verteidigung tragen 1000 Marinesoldaten bei die von Flotillenadmiral Brown befehligt werden. Die Marinebasis war die dritte Basis die von der Marine auf der Grand Line eröffnet wurde, deshalb auf der Name G-3. Im inneren befinden sich Trainingsplätze, Kantinen, Schlafplätze und auch Gefängniszellen für mehr als 200 Gefangene. Die Gefangenen der Blues werden hier zwischengelagert ehe sie nach Impel Down gebracht werden. Die Marinebasis dient also auch als großes Gefängnis für allerlei kriminelles Gesocks.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 13 2016, 21:07

Drake cf G3 - Marinehafen

Er folgte seiner Eskorte in die Basis. Sie sah aus wie eine Festung, ihre riesigen Tore werden von Kanonen beschützt. Kein Zweifel die Marinebasis auf Saint Urea sah im Vergleich klein und unbedeutend aus. Mit einem Kettenmechanismus, so vermutete er wurden die Tore geöffnet. Der Innenhof war riesig, er biete mehr als drei mal so viel Platz wie der auf Saint Urea. Die Marinesoldaten die nicht für den Wachdienst auf der Mauer eingeteilt waren, trainierten im Innenhof. Doch statt in das große Hauptgebäude führte seine Eskorte ihn auf einen der kleineren Türme zu, der stark bewacht wurde so wie er erkennen konnte.
"Wollten wir nicht zu Flotillenadmiral Brown", fragte er nach.
Er konnte sich nicht vorstellen das der Leiter einer so großen Basis sein Arbeitszimmer in einem der kleinen Nebentürme hatte. Er zumindest würde das so nicht akzeptieren. Drake hätte sich wohl das größte und schönste Zimmer ausgesucht, um von dort aus die Geschicke zu leiten. Ji schüttelte den Kopf.
"Keine Sorge wir sind auf dem richtigen Weg, der Flotillenadmiral verhört gerade unseren neuesten Gefangenen. Den Turm den du da sieht, dieser dient als Gefängnis. Der Turm bietet für bis zu 200 Gefangene Platz, dabei haben wir auch einige Hochsicherheitsgefängnisse", erklärte er ihm.
Als sie den Eingang des Turmes erreichten, mussten er und Ji ihre Marineausweise vorzeigen. er erklärte dem Raucher das man mindestens zwei Führungskräfte braucht um Zutritt zu gelangen, außer man ist der Leiter der Marinebasis. Als die beiden eintraten, der Rest der Eskorte wartete draußen merkte er das der Turm nicht nur nach oben, sondern auch nach unten gingen.
"Komm wir müssen runter", zeigte ihm der andere Marinist den Weg.
Etwa 10 Minuten stiegen sie hinab, bis sie ihn endlich erblicken. Ein Mann mittleren Alters, mit braunen langen Bart und kurz geschnittenem Haar. Das war also Brown, der anscheinend gerade einen Gefangenen verhörte und die beiden daher nicht beachtete.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 13 2016, 23:02

First Post

Wie lange war er ihr schon eingesperrt? Für sein Empfinden schon viel zu lange! Und das nur, weil er öffentlich für sein Wundermittel geworben hatte, welches ewige Jugend schenken sollte. Natürlich war dies erstunken und erlogen. Aber wie sonst sollte man an Testsubjekte kommen und Geld für seine Forschung eintreiben, wenn nicht mit Lug und Trug. Doch nachdem die eigentliche Wirkung eintrat, hatte man ihn schnell gestellt, als er auf dem Weg zu seinem Labor war. Nur gut, dass sie dieses nicht entdeckt hatten. So stand ihm nach seiner Flucht dieses noch zur Verfügung, auch wenn er wieder sein Aussehen dafür ändern musste.
Was er aber genau wusste, dass dies schon das dritte Verhör war, dass er über sich ergehen lassen musste. Immer wieder dieselben Fragen und er gab immer wieder dieselben Antworten von sich.
"Ich frage sie nochmal. Was für einen Zweck hatte ihr "Wundermittel der ewigen Jugend"? Diejenigen, die es einnahmen hatten einen erhöhten Sexualtrieb und versuchten sich teilweise schon mit Gewalt Zugang zur Fortpflanzung zu verschaffen!"
Der Flottillenadmiral schien bei diesem vierten Verhör nicht mehr ganz so gut gelaunt zu sein, wie er es zuvor war. Doch das juckte den Wissenschaftler nicht.
"Ist es nicht ein Wundermittel, wenn man damit die Geburtenrate erhöhen kann? So hat man auch eine Art ewige Jugend geschaffen, die für immer anhält, Kjahahahahaha", lachte der Wissenschaftler teuflisch und sah die zwei Neuankömmlinge ankommen.
Flottillenadmiral Brown schien von dieser wiederholten Antwort nicht besonders erfreut und schlug wütend auf den Tisch.
"Wenn ich nicht bald Antworten bekomme, sorge ich dafür, dass du in Impel Down landest! Da kannst du den Rest deines Lebens darüber nachdenken, ob es nicht klug war mit der Weltregierung kooperiert zu haben!"
Neben den Verhören hatte der Flottillenadmiral, auf Bitten der Forschungsabteilung der Weltregierung, versucht Virgil anzuwerben, damit dieser die Abteilung bereicherte. Doch hatte er sich diesbezüglich sehr stur gezeigt. Sollte er noch länger hier bleiben, würde ihm bald nichts mehr übrig bleiben, als ihr Angebot anzunehmen. Ansonsten müsste er sich mit minderwertigen Experimenten innerhalb der Mauern von Impel Down zufrieden geben, was ihm auch nicht besonders zusagte.
"Ich bleibe bei meine Antworten!"
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 13 2016, 23:14

Drake und Ji schauten dem Vorgesetzten bei dem Verhör zu. Der Flotillenadmiral wirkte schon sehr gereizt, den Raucher wunderte es allerdings nicht, dass er keine Antworten bekam. Um ehrlich zu sein wahren seine Methoden mehr als schlecht. Nach einem weiteren Ausraster räusperte sich sein Nebenmann, nun bemerkte Brown die beiden erst. Ji salutierte sofort, während Drake einfach stehen blieb ohne zu salutieren. Eine Tatsache die dem Leiter der Basis sichtlich missfiel. Dieser baute sich nun vor ihm zu voller Größe auf.
"Du musste Oberleutnant Bowman sein. Ich habe deine Akte schon mal vorab gelesen, so was wie auf Saint Urea wirst du dir hier nicht leisten können. Ist das klar, Bowman", fuhr er den Blonden an.
Doch Drake zeigte sich nicht sehr beeindruckt und nickte nur. Auch Ji schien von dem respektlosen Verhalten von Drake nicht sonderlich begeistert. Brown machte sich schon wieder bereit zu schreien, ehe er stoppte. Mit einem kalten Grinsen fing er an zu sprechen.
"Weißt du was, Bowman? Du übernimmst jetzt das Verhör von dem Gefangenen. Und du verlässt diesen Turm erst wieder wen du antworten hast! Komm Ji wir gehen".
Danach machten sich die beiden auf den Weg nach oben. Drake blieb mit dem Gefangenen zurück und machte es sich auf dem Stuhl gemütlich, auf dem eben noch der Flotillenadmiral saß. Dabei zündete er sich auch eine Zigarette an.
"Erhöhter Sexualtrieb also? Ob das wohl auch funktioniert wen man es hübschen Frauen in den Drink mischt", fing er eine lockere Unterhaltung an.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Mo Nov 14 2016, 21:31

Flottillenadmiral Brown wandete sich von seinem Gefangenen ab und widmete sich den Neuankömmlingen. Beide hatten den selben Rang, doch hätten sie unterschiedlicher nicht anders sein können. Während der eine, dessen Name Virgil völlig egal war, sich ziemlich diszipliniert gab, zeigte dieser Bowman nicht den Spur von Respekt oder ähnlichem. Ob man mit diesem Kerl kooperieren könnte, würde sich noch zeigen. Auch wenn er keinen Respekt hatte gegenüber Vorgesetzten, musste das nicht heißen, dass er Respekt vor dem Wissenschaftler und seiner Arbeit hatte. Er würde sich überraschen lassen. Das Ende ihrer Konversation hatte zur Folge, dass nun besagter Oberleutnant das Steuer in die Hand nahm und sich dem Verhör widmete. Als die beiden Marinisten verschwunden waren, fing Drake die Unterhaltung recht locker an und witzelte über sein Experiment.
"Bei diesen Testpersonen besonders, doch hatte ich nicht genug Zeit die Ergebnisse ausführlich auszuwerten! Dabei wollte ich in einer großangelegten Feldstudie die Langzeitwirkungen beobachten und Spermaproben nehmen, wobei letzteres wohl nicht ganz so einfach gewesen wäre. Aber lassen wir das beiseite", sprach der Wissenschaftler und sah sich seinen überlangen Fingernagel genauer an. Er betrachtete ihn eine kurze Weile, ehe er ihm in sein Ohr steckte oder zumindest in eine Öffnung, die einem Ohr recht nahe kam. Für den Laien würde es so aussehen, als würde er sich damit Erleichterung in seinem Gehörgang verschaffen. Doch hatte er was ganz anderes vor. Er hatte sich vor einiger Zeit ein Tone-Dial in seinen Kopf eingepflanzt, um Gespräche mithören und aufnehmen zu können. Bisher hatte er es nur als Aufnahmegerät verwendet, um seine eigene Forschung zu dokumentieren und festzuhalten.
Doch nun wollte er es nutzen, um sich ein paar empfindliche Informationen zu sichern, die eventuell zu seiner Straffreiheit oder Minderung führen würden.
"Nun, Oberleutnant. Was willst du von mir, was ich schon nicht bereit war dem Flottillenadmiral oder Weltregierung bereit war zu geben", fragte er und zog seinen Fingernagel aus dem Ohr, nachdem er auf Aufnahme gedrückt hatte.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Mo Nov 14 2016, 22:04

Drake schaute nur flüchtig zu dem Gefangenen, dessen Aussehen ihm negativ auffiel. Eins war sicher, in einer Bar würde dieser Typ ihm keine Konkurrenz machen. Doch wegen seinem Aussehen war er hier wohl nicht gelandet, auch wenn er es wohl verdient hätte. Er würde hier jetzt etwas Zeit Tod schlagen ehe er das Gefängnis verlassen würde und irgendwelche Aussagen erfinden würde, die er Brown präsentieren würde. Bis dahin würde er gemütlich ein paar Zigaretten rauchen. Und sich nebenbei unterhalten.
"Ich werde wohl mal auf das Mittel zurückkommen, falls ich mal so Aussehen sollte wie du. Nichts für ungut. Was versprichst du dir den von einer gewaltsamen Sexorgie in der gesamten Stadt", fragte er mit einer gewissen Neugier in der Stimme, die eher privater Natur war.
Der Raucher vermutete nicht das der Gefangene etwas dagegen hatte gedutzt zu werden. Anderenfalls war es Drake eigentlich egal. Im schlimmsten Fall würde er hier schweigend Rauchen.
"Ehrlich gesagt nichts. Ich will nur etwas Zeit hier verbringen und Rauchen, ehe ich diesen Turm verlassen. Bis dahin kannst du mir ja etwas über deine weiteren Forschungen erzählen. Vielleicht ist ja was interessantes für mich mit dabei", sprach er locker mit gelangweiltem Ton.
Im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten war er nicht hier um Virgil zu verhören. Eher hatte der Mann sein Interesse geweckt und wollte nun heraus finden, was er wirklich auf dem Kasten hatte.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Mo Nov 14 2016, 22:33

Der Raucher schien wohl nicht besonders helle zu sein. Dieselben Fragen oder zumindest den selben Inhalt stellte ihn schon Flottillenadmiral Brown zuvor. Was seine Beweggründe anging, wollte er diese im Dunkeln lassen. Sollte er diese einfach so preisgeben, würde seine Zwangsversetzung zur Forschungsabteilung der Marine schneller eintreten, als ein Roundhouse Kick von einem Lehrmeister im Jao Kun Do. Deswegen lehnte sich der Wissenschaftler gemütlich nach hinten und sah Drake mit einem schelmischen Lächeln an.
"Du wirst wenig Antworten von mir erhalten, wenn du es genauso anstellst, wie es dieser laufende Disziplinarhengst getan hatte. Ohne eine Gegenleistung gebe ich sicherlich nicht meine Beweggründe für meine Forschung preis", sprach er überheblich. Da die Marine sich an einen Kodex zu halten hatte, was Gefangene innerhalb von Marinebasen anging, konnte er sich so unkooperativ geben, wie wollte.
Die nächste Antwort von Drake ließ ihn etwas stutzig werden. Scheinbar schien er wirklich nicht so sehr diszipliniert zu sein, wie man es eigentlich von Marinisten heutzutage erwartete. Es schien, als würde er sich wohl offensichtlich gegen das System auflehnen und es dennoch vorwärts zu schaffen, was schon ein Paradoxon an sich war und ein Fünkchen Interesse in dem Wissenschaftler weckte. Natürlich könnte dies alles auch nur eine Scharade sein, geplant um die mechanische Zunge von Virgil zu lockern. Doch schätzte der Forscher eher Weltregierungsagenten ein, zu so einer Taktik zu greifen, welche Marinisten wohl eher fremd sein dürften. Doch sicher konnte man sich nie sein.
"Meine Kompetenzen übersteigen sicher deinen Horizont, wenn ich nur mit einem Schwerpunkt meiner Arbeit anfangen würde. Deswegen sollten wir lieber über euch reden. Da können wir beide sicher etwas produktives beisteuern", sprach Virgil entspannt und zeigte mit dem langen Fingernagel auf Drake und wartete seine Reaktion ab. Immerhin hatte er ihm noch nichts geboten, geschweige denn einen hohen Quotienten seiner Intelligenz vorgewiesen, der es ihm erlaubt mit dem Wissenschaftler zu fachsimpeln.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Mo Nov 14 2016, 22:48

Drake grinste kalt. Etwas was er sich wohl von Honoka abgeschaut hatte.
"Dann eben nicht so. So interessant sind die Beweggründe nun auch wieder nicht um dir eine Gegenleistung anzubieten", sprach er gelangweilt und gähnte.
Der Kriminelle fühlte sich ziemlich sicher in seiner Zelle, wahrscheinlich kannte er den Kodex der Marine nur zu gut. Gut das sich der blonde Raucher nicht verpflichtet fühlte sich an diesen zu halten. Langsam zog er seinen Revolver und drückte ab. Die Kugel flog knapp an dem Kopf von Virgil vorbei und schlug in der Wand hinter diesem ein. Mit einem grinsen legte er die Waffe auf den Tisch vor sich.
"Nur ein kleiner Funktionstest. Du hattest doch sicherlich nichts dagegen oder", fragte er beiläufig, ohne Virgil auch nur eines Blickes zu würdigen.
Danach drückte er seine Zigarette an einer der Gitterstäben aus und zündete sich eine neue an. Da er eh nichts besser zu tun hatte konnte er auch einfach rauchen.
"Erläutere mir doch deine Arbeit so wie jemanden, der bereit wäre in deine Forschung zu investieren. Nur damit ich einen groben Überblick habe. Ich glaube kaum das dich Frauengeschichten interessieren", sprach er ebenfalls entspannt und legte einen großen Bündel Geldscheine vor sich auf den Tisch, den er aus seiner Brusttasche zog.
Vielleicht konnte er Virgil ja so locken, er vermutete das er mit seinem Mittel für die ewige Jugend, wie er es nannte Geld für seine eigentliche Forschung sammelte.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Mo Nov 14 2016, 23:03

Der Forscher war unbeeindruckt von diesem kalten Lächeln. Jemand wie er, der sich täglich im Untergrund und unter Kriminellen aufhielt, war dieses Verhalten so gewohnt, wie der tägliche Stuhlgang eines Normalsterblichen.
Im nächsten Moment griff der Blonde zu seinem Revolver und schoss an Virgil vorbei. Der Kleine hatte Mumm, dass musste er ihm zugestehen. Doch das breite Lächeln vom Wissenschaftler wurde nur größer. Da musste das Bürschchen schon mehr bringen, als ihn mit einer geladenen Waffe zu bedrohen.
"Ich würde sagen, der Waffe fehlt ein zielsuchendes Geschoss für solch einen amateurhaften Schützen", sprach Virgil weiterhin stur lächelnd und gab gleichzeitig eine seiner Forschungsrichtungen preis. Die Modifikation von Waffen war ein kleines Hobby, welchem er sich angenommen hatte, als ihm seine Versuchsobjekte ausgegangen war und er den Drang zu weiteren Forschungen hatte. Auch wenn er selbst ein fürchterlicher Schütze war, hatte er schon einige Prototypen entwickelt, die selbst den schlechtesten Schützen zu einem tödlichen Soldaten werden lassen konnten. Aber genug von seiner Genialität. Der Knabe schob ihm einen Bündel Geldscheine entgegen, den er entgegen nahm. Er ließ die Scheine durch seine Finger gleiten, als wäre es ein Daumenkino und nahm dabei den Geruch auf. Scheinbar kein Falschgeld. Und war es auch noch nicht viel im Gebrauch gewesen zu sein. Scheinbar hatte das Jungchen Zugang zu einer höheren Summe an Berrys, doch könnte dies auch nur sein gesparter Sold sein, mit dem er versuchte das Verhör ins Rollen zu bringen.
"Mit Nebensächlichkeiten halte ich mich nicht auf, da kann ich dich beruhigen. Doch um es für dich so einfach wie möglich zu halten, erkläre ich dir meinen Forschungsschwerpunkt in einem prägnantem Satz. Ich forsche am menschlichen Körper, in seiner Gänze. Von der Fortpflanzung, seiner körperlichen, psychischen und geistigen Belastungsgrenze, als auch seinem Potential diese Grenzen zu sprengen", drückte sich Virgil so grob wie möglich aus, um eindeutige Verbrechen gegen die Menschlichkeit von sich abzuwerfen.
Das Geld steckte er einfach ein und verstaute es in einer seiner Innentaschen, die sein Laborkittel so hergab.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Di Nov 15 2016, 21:43

Der Raucher interessierte die Einschätzung zu seinen Fertigkeiten als Schütze nicht wirklich. Hätte er ihn treffen wollen, hätte er das getan. Schade eigentlich das Honoka nicht da war. Sie wäre hier bestimmt auf die ein oder andere Weise bestimmt nützlich gewesen. Und wenn es nur darum gegangen wäre, etwas Zeit Tod zu schlagen.
"In den richtigen Händen könnte man damit viel bewirken", merkte er Zweideutig an.
Welche Fraktion er damit meinte, ließ er offen. Doch war es sicherlich nicht die Marine. Damit konnte man sogar eine zahlenmäßige Unterlegenheit wett machen. Eine sehr interessante Technologie. Es schien als könnte der Mann ihm noch nützlich sein. Allerdings außerhalb der Marine. Bei seinen eigenen Zielen. Das Bündel Geld nahm der Wissenschaftler an sich, keine Summe die Drake wirklich weh tat. Oder ihn überhaupt kümmerte, dafür war sie zu verschwindend gering. Zumindest im Vergleich zu seinem restlichen Kapital.
Als er dann seinen Forschungsschwerpunkt nannte, wurde der sonst so desinteressierte Raucher hellhörig, ohne sich allerdings etwas anmerken zu lassen. Spätestens mit dieser Tatsache hatte er ihn für sich interessant gemacht. Ob er bei seiner Forschung ethnische Grenzen überschreiten würde, wäre dem Blonden egal. Und was den Mangel an möglichen Testsubjekten da stellte, gab es hier mehr als genügend "Freiwillige". Grinsend drückte er seine Zigarette aus.
"Kontaktiere mich falls du ein Mittel gefunden hast, bei dem ich weiter Rauchen kann ohne im Alter an Lungenkrebs zu sterben", gab er locker von sich und legte seine Füße auf den Tisch.
"Es wäre doch viel zu Schade wenn du hier verrotten würdest...".
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Di Nov 15 2016, 22:10

Er schien das Interesse des Blonden immer weiter anzufachen, obwohl er nur sehr grob von seinen Schwerpunkten sprach, wenn man von den zielsuchenden Geschossen absah. Aber an sowas wurde auch schon in der Marine geforscht, wenn seine Informationen richtig waren. Außerdem habe er gehört, dass sie noch weit hinter seinen Errungenschaften auf diesem Gebiet lagen, weswegen er sich keine Sorgen machte, dass man ihm die Patente klaute.
Es herrschte eine kurze Denkpause zwischen den Beiden, ehe Drake wieder witzelte. Scheinbar hielt er sich für besonders lustig, was bei diesem seriösen Wissenschaftler weniger gut ankam, aber immer noch angenommen wurde. Immerhin hatte er die letzten Tage nichts anderes als die Visage von Flottillenadmiral Brown ertragen müssen, was ihn schon sehr nervte.
"Neben der mechanischen Lunge kann ich dir auch eine Banane als Nase anpflanzen. Die Möglichkeiten, die durch einen spendablen Geldgeber finanziert wären, wären nahezu unbegrenzt", sprach Virgil mit einem breiten, fast schon wahnhaftem Grinsen und entblößte die goldenen Zähne, die seinen Kiefer zierten.
Im nächsten Moment sprach Drake sehr mysteriös. So wirklich konnte der Wissenschaftler nicht erahnen, was der Oberleutnant hier eigentlich bezweckte. Er brachte aus ihm keine belastende Informationen heraus und dennoch wirkte es so, als würde er ihn bedrohen oder eher locken wollen.
Fuhr der junge Mann unter dem Deckmantel der Marine etwa eine zweite Schiene, die sich ihm noch nicht ganz erschloss? Weltregierung war ausgeschlossen. Die hätten einen von ihren Leuten geschickt und ihn ganz sicher nicht als Oberleutnant getarnt. Die wären konsequenter und würden als das auftreten, was sie eigentlich waren.
Also musste er die dunklere Schiene fahren, die sich nach Macht und Einfluss sehnte, die innerhalb der Marine nur schwer zu erreichen war. Und kein Zweifel, wäre er mit der Unterstützung von Virgil seinem Ziel um weite Schritte weiter.
"Ich bin intelligent genug, um mich hier wieder raus zu bekommen. Doch scheinst du für mich ein lukrativeres Angebot zu haben", sprach er und spielte mit seinem überlangen Fingernagel desinteressiert herum. Mal sehen, was er so von sich gab, was er später gegen strafmildernde Unterstützung austauschen konnte.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Di Nov 15 2016, 22:29

Drake lehnte sich noch etwas weiter zurück. Während die beiden sich so unterhielten, ein Verhör war es für den blonden Raucher nicht wirklich versuchte er angestrengt seine Teufelskraft zu nutzen. Doch im ersten Moment gelang es ihm nicht auch nur einen Faden entstehen zu lassen. Er unterbrach die Übung für einen Moment um sich eine Zigarette anzuzünden.
"Ich verzichte", antwortete er schlicht.
Er fragte sich wie weit die Forschungen des Wissenschaftlern schon gingen. Welche Ergebnisse hatte er bisher erzielen können? Während er so darüber nachdachte bewegte er seine Hände wie ein Puppenspieler, zumindest soweit er sich noch an deren Bewegungen aus der Kindheit erinnern konnte. Doch auch diesmal entstanden leider keine Fäden.
Drake musste grinsen, er hatte Virgil durchschaut. Anscheinend wollte er ihn in eine Falle locken. Irgendwo musste er ein Tonaufnahmegerät haben. Oder etwas ähnliches, was dieses Gespräch aufnahm.
"Falls du es ein lukratives Angebot nennst diese Gefängniszelle gegen eine in Impel Down auszutauschen, dann habe ich das tatsächlich", sprach er mit einem kalten Grinsen auf den Lippen.
Langsam stand er auf, verstaute seinen Revolver im Holster und ging auf den Mann in der Zelle zu.
"Netter Versuch", flüsterte er ihm kaum hörbar zu, ehe er sich rückwärts von der Zelle entfernte. Nach einigen Schritten drehte er sich wieder um, um seine Zigarettenschachtel vom Tisch zu nehmen. Doch stattdessen teilte er diesen samt den Zigaretten in drei gleich große Stücke. Aus seiner Fingern waren drei Fäden entstanden. Und so wie es schien waren diese ziemlich scharf. Nach einigen Minuten schaffte er diese wieder verschwinden zu lassen.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Mi Nov 16 2016, 22:56

Während sie sich so unterhielten, fiel dem Wissenschaftler auf, dass sein Gegenüber scheinbar angestrengt etwas versuchte. Doch so wirklich entschloss sich ihm nicht, was es war. Er wollte dies weiter beobachten und abwarten, was es war. Sein Gesicht entspannte sich wieder, als er sich eine Zigarette anzündete. Scheinbar hatte es etwas mit seinem Körper zu tun. Entweder unterdrückte er etwas oder versuchte irgendwas abzurufen. Was immer es war, es interessierte ihn.
"Zu schade", gab er schlicht zurück und beobachtete die puppenspielerhaften Bewegungen, die seine Finger von sich gaben. Also entweder litt er an Parkinson oder er hatte eine ominöse Kraft, die sich ihm noch nicht entschloss. Darauf konnte er es zumindest eingrenzen. Ersteres würde in seinem Alter wohl kaum der Fall sein, weswegen er von Letzterem ausging.
Unterdessen bestätigte er die Annahme von Virgil und stand auf. Er kam ihm langsam näher und flüsterte ihm etwas kaum hörbares zu, was dennoch für ihn verständlich genug war, um es auszuwerten. Scheinbar hatte der Blonde die Vermutung, dass der Wissenschaftler etwas im Schilde führte. Er bewegte sich aus dem Verhörraum raus und hatte seine Zigarettenschachtel vergessen. Als er dies selbst merkte, sich herum drehte und nach dieser greifen wollte, spaltete sich der Tisch und die Schachtel in drei Teile. An den Händen des Marinisten waren deutlich Fäden zu erkennen. Virgil fiel es wie Schuppen von den Augen. Warum hatte er diese Vermutung nicht schon längst aufgestellt?! Nun, im Grunde hatte er dies, wenn auch sehr vage. Auf dieser Welt gab es genug Fähigkeiten, die sich nicht sofort auf eine Teufelskraft schließen würden. Doch bei ihm war es eindeutig.
"Die Fadenfrucht also. Und wie es scheint, hast du sie nicht unter Kontrolle", grinste der Wissenschaftler breit. Anhand dessen, was er von ihm schon gehört und gesehen hatte, sah er nicht nur seinen Weg hier raus, sondern auch eine neue Möglichkeit seine Forschungen auf ein ganz neues Level zu heben. Er hatte das Geld und den Ehrgeiz, um auf diesen Handel einzugehen.
"Ich könnte dir zeigen, wie du diese Kräfte gewinnbringend einsetzen kannst. Im Gegenzug verschaffst du mir meine Freiheit und ein Labor, welches nicht mit anderen vergleichbar ist, kjihahahaha", lachte er böse und erfreute sich am Gedanken seiner nahen Zukunft!
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Fr Nov 18 2016, 22:01

Interessant, die selben Fäden mit denen er auch die Schlüssel zu Honokas Zelle zerstört hatte. Nur waren diese Länger. Und kamen diesmal aus seinen Fingerspitzen. Welch zerstörerische Kraft er sich wohl angeeignet hatte? Und wie gewinnbringend konnte er sie erst einsetzen wenn er sie endlich kontrollieren könnte. Keine Frage, die Teufelsfucht könnte ihn sehr mächtig machen. Und ihn weit aufsteigen lassen. Mit einem grinsen auf den Lippen blickte er zu Virgil auf.
"Vielleicht habe ich den Tisch ja auch zerstört um meine Kräfte zu demonstrieren", antwortete er gelassen und setzte sich erneut.
Er lehnte sich etwas zurück und fixierte den Wissenschaftler.
"Was weißt du über meine Kräfte", fragte er neugierig.
Kannte dieser Wissenschaftler etwa das Potenzial seiner neuen Kräfte? Würde er ihm helfen können dieses schneller auszuschöpfen, als er es selbst könnte? All das waren Punkte die es zu beachten galt. Auch wenn er seine Entscheidung schon getroffen hatte. Was ihm auf Saint Urea nicht gelang, könnte nun hier funktionieren.
"Und was würdest du mit deiner Freiheit anfangen? Außer mir zu zeigen wie ich meine Kräfte einsetzen kann", fragte er ihn sehr direkt und blickte ihn eindringend an.
Das hier könnte der Start einer lohnenden Kooperation werden. Einer, durch die er seinem Ziel ein großes Stück näher kommen würde. Vielleicht könnte er sich dann auch um Brown und Ji kümmern und diese Basis übernehmen.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 20 2016, 14:20

Deutlich war dem Blonden anzumerken, dass ihm erst in diesem Moment klar geworden war, welches Potential eigentlich ins einer Teufelskraft steckte. Doch darauf folgend legte Drake eine coole und unberührte Miene auf, so als wäre dies ganz normal, was er getan hatte.
"Kjiahahahaha, ich habe genug Teufelsfruchtnutzer gesehen, um sowas beurteilen zu können. Du, mein Freund, bist ein blutiger Anfänger", grinste Virgil fies und fragte sich, wie sein Gegenüber darauf reagieren würde. Bei seinem Ego war zu erwarten, dass er dem Wissenschaftler für diese Feststellung nicht ohne Schmerzen auszuteilen nicht verlassen würde.
Aber offenbar schien er eher neugierig zu sein. Das Gesicht von Virgil änderte sich zu einem breiten Grinsen und offenbarte wiedermal seine goldenen Zähne.
"Deine Frucht gehört zu den Paramecia Früchten. Das heißt, du kannst dich nicht in Fäden verwandeln, da sie kein natürliches oder tierisches Element sind. Dennoch kannst du Fäden erzeugen die, wie du gesehen hast, äußerst scharf sein können. Paramecia Früchte bieten den größten Spielraum, was die Veränderung ihrer Grundstruktur angeht", erklärte der Forscher sehr eingehend, wollte aber noch nicht zu viel verraten und gab lediglich allgemeine Informationen raus, die dem Blonden noch nicht viel helfen sollten, seine Teufelskraft zu verstehen.
Drake stellte eine weitere Frage. Er schien an mehr zu interessiert sein. Scheinbar wollte er die gesamte Palette von Virgils Können ausschöpfen.
"Mit meiner Freiheit? Ich würde mich in den Dienst desjenigen stellen, der über so viel Geld verfügt, dass er mir alles besorgen kann und so wenig Menschlichkeit hat, dass ich machen kann was ich will, solange es der Forschung dient", sprach Virgil äußerst euphorisch und spürte, dass der junge Mann ihn wohl bald mit unzähligen Forschungsaufträgen überhäufen würde. Sein Wissenschaftlerherz machte Freudensprünge bei diesem Gedanken!
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 20 2016, 14:38

Drake fing an zu grinsen, ehe er anfing zu lachen.
"Mihahahahaha, ich bin gut genug um mich nicht gefangen nehmen zu lassen. Wie kam es eigentlich zur Festnahme", grinste der blonde Raucher anfangs nicht weniger fies, ehe er seine Frage aussprach.
Er wollte sichergehen das er keine unvorsichtigen Dummköpfe anstellte, die ihn und sein Vorhaben noch schaden könnten. Virgil könnte ihn sicher von nutzen sein, sollte er sich als würdig erweisen. Anderenfalls, nun er könnte ein Risiko da stellen, sollte er für jemanden anderen arbeiten. Er würde ihn wohl erledigen müssen. Mit viel Gegenwehr war von dem Wissenschaftler nicht zu rechnen. Fürs erste lies er auch dessen freche Bemerkung durchgehen, würde ihn dafür aber später noch bestrafen, falls er keine Nutzen mehr hätte. Er blickte ihn regungslos an, während er an seiner Zigarette zog.
"Was Paramecia Früchte sind, wusste ich auch vorher schon. Mir ging es eher darum was du explizit von meiner Teufelsfrucht weißt", gab er eindeutig zu verstehen.
Virgil versuchte wie vorhin schon die Antwort so grob wie möglich zu verfassen, doch war das Drake bei diesem Thema zu wenig. Er sollte seine Antwort lieber nochmals überdenken, sonst bleibt Virgil noch länger hier drinnen.
Als er die nächste Antwort hörte fing er an zu grinsen. Es war ein kaltes grinsen das sich auf seinem Gesicht breit machte.
"Menschlichkeit ist die Schwäche der Gesellschaft", antwortete er kurz angebunden.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 20 2016, 15:14

Virgil brachte auf den nächsten Satz nur ein kurzes und verächtliches "Tze" raus, ehe er den Blick von Drake beleidigt abwandte.
"Ihr bürokratischen Marinisten schreibt doch alles auf! Beweise mir, dass du etwas Intelligenz besitzt und ließ es dir selbst durch", fauchte er ihn an.
Das er von seiner eigenen Assistentin verraten wurde, nervte ihn tierisch. Wobei...konnte man sie eigentlich Mensch bezeichnen? So genau wusste er es auch nicht. Jedenfalls...hätte man sie nicht bei einigen Besorgungen in den Fluss geworfen, wäre es auch nicht zu einem Kurzschluss gekommen, der dazu führte, dass sie alles beantwortete, was man ihm sagte. Natürlich waren diese Informationen schnell an die örtliche Marine gegangen. Er hatte sie schon rechtzeitig entdeckt und lockte sie von seinem Labor weg. Natürlich wurden Roboter noch nicht als Beweisgrundlage verwendet, geschweige denn wusste jemand von den Blauröcken überhaupt, was das war. Sie alle gingen davon aus, dass die junge Frau ein Cyborg wäre, welcher von mir geschaffen war. Darum musste er sich aber auch noch kümmern. Er konnte nicht zulassen, dass die Forschungsabteilung der Marine seine Maschine in die Hände bekam. Mit einem Mal riss ihn der Blonde aus seinen Gedankengängen und stellte die nächste Frage.
"Genug, um dir was beizubringen", gab er giftig zurück. Er hatte keine Lust mehr auf diese Ausfragerei, da sein Gegenüber nicht wirklich etwas im Gegenzug gab. Bisher war er nur derjenige, der seine Kompetenzen und Fähigkeiten offen legte, während er sich recht bedeckt hielt.
"Wenn du mehr wissen willst, brauche ich eine Rückversicherung, dass ich trotzdem hier rauskomme", machte er das Angebot. Auch wenn sich der junge Mann als recht kompetent präsentierte, vertraute er ihm kein Stück.
Drake legte bei seiner Antwort ein kaltes Grinsen auf, was der Wissenschaftler mit dem selbigen beantwortete.
"...und eine schwache Gesellschaft, ist eine tote Gesellschaft", fügte er noch an. Die Luft um sie herum wurde stickiger und düster. Es war beinahe so, als hätten sich der Teufel und Gott zusammen getan, um auf der Erde zu wüten, wie es ihn gefiel.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 20 2016, 15:44

"Ihr bürokratischen Marinisten? Ich hatte dich für Intelligent genug gehalten um zu verstehen das ich kein gewöhnlicher Marinist bin", antwortete er vielsagend.
Vielleicht würde ja die Freiheit Virgil's Zunge lösen. Bei vielerlei Themen. Den auch zu auf seine nächste Antwort bekam er keine Antwort. Der Wissenschaftler wollte eine Rückversicherung das er hier auch wirklich raus kam. Eine vernünftige Forderung, die der Raucher wohl erfüllen könnte. Er hatte da schon eine Idee, doch dafür müsste er den Gefangenen für eine gewisse Zeit alleine lassen. Eine Risiko, bei dem er sich nicht sicher war dieses einzugehen. Er fing an zu grinsen.
"Ich hab da eine Idee, wie du hier raus kommst. Falls du gewillt bist hier noch etwas auszuharren und weiter nichts zu verraten", wandte er sich an Virgil.
Die Antwort gefiel ihm, würden sich die beiden verbünden könnten sie einigen bewirken. Und damit würden sie auf dieser Insel anfangen. Er würde lernen die Faden-Frucht zu beherrschen, würde Brown und Ji aus dem Weg räumen und die Basis hier übernehmen. Dann konnte er nach belieben agieren. Die restlichen Truppen würde er auf falsche Fährten ansetzen. Er könnte berüchtigte Kriminelle anheuern, seine Macht steigern und gleichzeitig die Aktivitäten der Marine auf der Grand Line und den Blues im Auge behalten.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 20 2016, 16:24

Im nächsten Moment lenkte Drake vom Thema ab. Scheinbar hielt er nicht viel davon Berichte zu lesen. Seinetwegen.
"Ich wüsste nicht, was du davon hast, wenn ich dir jetzt mitteile, wie ich gefangen genommen wurde. Das würde an unserem Arrangement auch nichts ändern", sprach er weiterhin bockig und verweigerte diesbezüglich jegliche Aussage. Sie sollten wieder zum Kern ihres Gesprächs kommen. Die Teufelskraft schien er auch erstmal beiseite gelassen zu haben und sich eher ihrer Übereinkunft zu widmen. Und zur Abwechslung schien der Oberleutnant mal einen Vorschlag einzuwerfen, wenn auch dieser nicht allzu detailliert war.
"Ich renn dir nicht weg", sprach er sarkastisch aus und schenkte seinem Gegenüber eine winkende Geste, die sagen sollte, dass er sich an die Arbeit machen sollte.
"Lass dir nur nicht zu viel Zeit. Der Flottillenadmiral wird langsam ungeduldig. Wenn du ihm nichts von Wert bringst, wird er sicherlich nicht so kooperativ sein. Deswegen kannst du ihm das hier geben", sprach er aus, ehe er seine Schädeldecke aufklappte und daraus das Dial herausholte. Er fummelte daran noch kurz herum, ehe er es Drake zuwarf.
"Keine Sorge, ich habe unser Gespräch entfernt. Es sind jetzt nur noch Monologe meinerseits über meine Forschung. Ich verwende so viele Fremdwörter, dass dem lieben Brown keine andere Wahl bleibt, als dir Gehör zu schenken", sprach Virgil aus und lehnte sich wieder nach hinten, nachdem er seinen Schädel wieder bedeckt hatte.
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   So Nov 20 2016, 16:40

Drake fing die Gerätschaft, die der Wissenschaftler ihm zuwarf. Wie er vermutet hatte, eine Aufnahmegerät. Nur was es genau war, wusste der blonde Raucher nicht genau. Doch das würde er ihn nachher noch fragen. Da er dem Wissenschaftler nicht wirklich vertraute. begann er damit die Tonaufnahmen abzuspielen.
"Du hast doch nichts dagegen oder", fragte er während er den Tonaufnahmen lauschte.
Er wollte sicher gehen ob das Gespräch zwischen den beiden wirklich gelöscht war. Die Tatsache das Virgil seine Schädeldecke aufklappte überging er dabei fürs erste. Nach einigen Minuten hatte er alles gehört, dass Gespräch war wirklich gelöscht. Er steckte das Apparat in die Tasche seines Mantels und stand auf. Er nickte dem Wissenschaftler zu, ehe er ging. Langsam stieg er die Treppen auf. Endlich erreichte er das Tageslicht. An der Tür wartete schon sein Vorgesetzter, er wirkte ziemlich ungeduldig.

Nach einem kurzen Gespräch, in dem der Flotillenadmiral einige Sticheleien von Drake ertragen musste, hatte dieser dem Vorschlag des Rauchers zugestimmt Virgil nach Impel Down zu bringen. Auch auf eine Route, etwas abseits der üblichen Straßen hatten sie sich geeinigt. Er erzählte Brown etwas darüber, dass Kriminelle den Hafen angreifen würden um Virgil zu befreien. Der Flotillenadmiral glaubte dem Raucher diese Lüge. Die an sich nicht mal eine war. Nur in einem Punkt konnten die beiden keine Einigung erzielen. Er wollte eigentlich selbst diese Überführung leiten, doch Brown bestand darauf das Ji eben jenes tat.

Zwar musste er seinen Plan etwas anpassen, doch sollte das kein Problem da stellen. Er nahm sich unauffällig seine Verkleidung, die er zwischen seinen Sachen versteckte hatte und machte sich auf dem Weg der Kolonne aufzulauern und diese abzufangen.

Drake|Virgil go to Fuß der Bergkette
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BeitragThema: Re: G3 - Marinebasis   Heute um 23:19

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