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 Altbau "Steinsäule"

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BeitragThema: Altbau "Steinsäule"   So Sep 20 2015, 19:10

Der Altbau "Steinsäule" ist ein im äußeren Stadtgebiet von Las Camp gelegenes kleines Altbau-Anwesen, dass vor einem Jahr von Angel Skye und Luc Juvenis aufgekauft wurde.
Das Anwesen, das im Endeffekt nur aus einem Hauptbau, einer kleinen Scheune und einem Vorgarten besteht, ist von zwei einhalb Metern hohen Steinmauern umgeben und wird ungebetenen Besuchern durch eine abgeschlossene Eisentür und ein etwas größeres Tor versperrt, die in die Steinmauer integriert sind.

Es verfügt über einen Keller, ein Erdgeschoss, einen kleineren, ersten Stock und einen baufälligen Dachboden, der jedoch nicht mehr genutzt wird.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   So Sep 20 2015, 19:24

cf: Gildarts & Luc: Straßen von Las Camp

Luc schmunzelte, was Gildarts nur als Bestätigung deuten konnte, weswegen sie überhaupt die Bar verlassen hatten. Offenbar war der Opalrosahaarige immer noch in diesen kriminellen Machenschaften verwickelt, so dass er sich ebenfalls nicht auffällig verhalten konnte. Ein Nachteil den sie beide teilten.
"Wird man nicht über all beäugt...", stellte Gildarts in den Raum, nicht auf eine Antwort hoffend.
Gildarts war der festen Überzeugung, dass man überall beäugt wurde, egal welcher Fraktion man sich verschrieb. An manchen Orten mehr oder weniger. Dabei konnte man aber nicht abstreiten, dass jemand wie Gildarts wohl überall mit fragenden Blicken überhäuft wurde. Schließlich gehörte er keiner der großen Fraktionen an und tat im Grunde was er wollte.

Sie waren nun ein gutes Stück vom Trubel entfernt gewesen, wodurch sie etwas offener miteinander sprechen konnten. Die Straße war auch relativ überschaubar, weswegen man schnell merkte, wenn man belauscht wurde. Das verspürte auch sein junger Freund, weswegen er kein Blatt vor dem Mund nahm.
Als dieser ihm erzählte, dass er gemeinsam mit der Tochter des Mafia Bosses durchgebrannt war, konnte er nur mit offenem Mund weiter laufen.
"Du und die Tochter des Bosses! Meine Güte, wenn das mal gut geht", lachte Gildarts.
Der Rothaarige befürchtete schon, dass dies sicherlich noch ein Nachspiel haben wird, wenn sie jemals auf Sandy Island landen würden. Doch bis dahin würde es wohl noch dauern.
Gildarts hatte die Tochter noch in Erinnerung. Sie war wohl das völlige Gegenteil von ihrem Vater gewesen, sowohl von der Optik als auch im Verhalten.
Das dies so bei geblieben ist, beruhigte den Rothaarigen ein wenig.

Keine hundert Meter weiter kamen sie auch schon bei ihrer Residenz an, die recht prunkvoll wirkte.
Zumindest für die Verhältnisse, dass sie beide noch unter 20 waren. Aber so war das nun mal in der Mafia. Schnell an Geld kommen und es schnell wieder ausgeben.
"Nett habt ihr es hier", sprach Gildarts beiläufig aus, während er das Haus nach Luc betrat. Er hielt nicht viel von schönen Häusern oder Einrichtungsgegenständen. Er war mehr der zweckgebundene Typ der alles nur hatte, weil er es für irgendetwas brauchte.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mo Sep 21 2015, 12:07

"Sagen wir es so... Wir sind noch die alten Umstände aus Alabasta gewöhnt.
Und Clara hatte kein Interesse daran, in irgendeinem Drecksloch zu leben."

Während er beiläufig wieder über seine Mitbewohnerin redete, fiel ihm etwas ganz wichtiges auf.
Tjahaha, er und sein Gedächtnis... Sie würde ihn umbringen.

"Oh... Und Clara nennt sich seit unserer Flucht Lyra, das hatte ich ganz vergessen dir zu sagen. Wenn dir also an meinem Wohl gelegen ist... Dann hast du den Namen "Clara" heute noch nicht gehört, hehe."
Woah, in ihm machte sich langsam das Gefühl breit, Gildarts könnte seine Aussagen komplett falsch interpretieren.
Wenn er mal genauer darüber nachdachte... War das sogar recht wahrscheinlich, bedenke man seine Reaktionen.

Aber das war gerade eher Nebensache. Viel wichtiger waren die Pläne des rothaarigen, wieder nach Sandy Island zu segeln.
Nicht, dass Luc ihn dabei nicht unterstützen würde, aber seitdem er und Ly vorm Boss geflüchtet sind, herrschen im Untergrund Alabastas andere Regeln. Striktere Regeln!
Wenn Gildarts tatsächlich vorhatte auf Sandy Island seinen Forschungen wieder nachzukommen, so würde er nicht daran vorbeikommen, mit Giedro in Kontakt zu treten.
Und der hatte wohl nicht mehr die beste Laune seines Lebens.

"Hör mal, ich weiß ja wie wichtig dir deine Porneglyphen und Forschungen sind, aber wieder nach Sandy Island zu reisen ist eine gaaaaaaanz schlechte Idee. Und sie ist noch schlechter, beachte man, dass wir beide uns kennen.
Giedro ist pissed. Und zwar ziemlich! Wer auf Sandy Island forschen will wird entweder getötet oder in seinen Dienst gestellt.
Wenn du also in die alten Kammern Alabastas willst, so kommst du nicht daran vorbei, die Giedro Familia auszuschalten oder temporär kopflos zu machen."

Zu behaupten er würde sich Sorgen um seinen alten Freund machen wäre wohl untertrieben.
Gildarts liebte seine Freiheit... Und Giedro liebte es, andere auszunutzen. Allein das waren schon zwei Gründe, sich nicht auf die Sache einzulassen.
Andererseits... Der rothaarige war noch nie wirklich ein Mann großer Vorschriften.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mo Sep 21 2015, 18:59

"Frauen und ihr Komfort", gab Gildarts beiläufig von sich, während sie das Gebäude betraten und er sich ein wenig umsehen konnte.
Er hing seinen Mantel an eine Garderobe, während er seinem Freund weiter zuhörte.
Der Rothaarige glaubte auch, dass Luc nicht sonderlich mit einer minderen Gebäudeeinrichtung zufrieden wäre. Dafür war er einfach zu hohe Standards aus der Mafia gewohnt. Er war vielleicht nicht verwöhnt, doch kannte er eben nichts. Doch dachte er, dass in der Not der Teufel auch Fliegen essen würde. Und so dürfte es bei Luc nicht anders sein.

Gildarts sah seinen Freund mit einer hochgezogenen Augenbraue an, als er hörte das Clara nicht mehr mit ihrem Namen angesprochen werden wollte. Nicht, dass er diesen nicht schon aus früheren Tagen kannte. Doch um Luc's Willen tat er einfach mal so, als hätte er den Namen Clara nie vernommen.
"Wenn die feine Dame es wünscht...", gab der Rothaarige sarkastisch von sich und verschwendete keinen weiteren Gedanken an diese absurde Namensänderung.
Wie war das noch mit "sich selbst treu bleiben"? Ach was solls.

Der Forscher merkte an seinem Freund deutlich, dass dies nur ein beiläufiges Thema war, dass er im Grunde abgearbeitet hatte, bevor er zum wirklichen Brennpunkt kam.
Und so wie sich das anhörte, schien er schon zu versuchen den guten Gildarts von seiner Idee abbringen zu wollen. Oder wollte er ihm nur die derzeitige Situation schildern und die möglichen Konsequenzen aufzeigen? Was auch immer der Fall war, konnte sich Luc sicherlich denken, dass sein Freund aus Kindheitstagen wohl kaum von seinem Unterfangen abzubringen war.
"Ich kann deine Sorgen gut verstehen. Doch lässt sich mit Giedro sicherlich reden. Er ist doch immerhin Geschäftsmann. Was mir mehr Sorgen macht, ist der König Tutan. Dieser hatte mich schon vor 10 Jahren nicht in die Grabkammer gelassen und wird es wohl heute wieder nicht tun. Doch noch bin ich noch nicht auf Sandy Island, weswegen ich mir da noch keine großen Gedanken mache. Ich brauche erstmal ein Schiff, dass es über den Rivers Mountain schafft."
Natürlich wusste Luc, dass Gildarts auf solche Möglichkeiten wie einen Handel mit einem Mafia Boss eher selten zurückgriff und es vorzog auf eigene Faust loszuziehen. Doch machte die Ausnahme schon die Regel? Der Rothaarige würde dies definitiv mit Nein beantworten.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mo Sep 21 2015, 20:26

Wie erwartet stießen Lucs Warnungen auf Granit bei Gildarts... Was aber wohl auch nicht anders zu erwarten war.
Luc konnte nicht behaupten glücklich mit dieser Tatsache zu sein, aber wenn sein alter Freund Hilfe benötigte, so war er gewillt sie ihm auch zu geben.
Wobei er zugeben musste, das er jeden anderen unter diesen Umständen mit seinem Brecheisen aus dem Haus gejagt hätte.
Seufz.

"Ich kann nicht von mir behaupten das Ganze für gut zu halten, aber wenn du wirklich so dringend wieder nach Alabasta musst, dann wird sich da bestimmt etwas arrangieren lassen. Shara hat ein paar Männer auf Trois, das ist nicht unweit von hier. Vielleicht erinnerst du sich noch an sie... Circa dein Alter, lockige, schwarze Haare, recht klein."

Der junge Mann musste nachdenken... Wenn ihn nicht alles täuschte hatte Shara gesagt, dass sie ihre Männer Ende der Woche zusammentrommelt und wieder auf die Grand Line reist... Es müsste Drumm gewesen sein, aber da müsste er lügen.

"Ende der Woche... Also in zwei Tagen etwa machen sie sich auf den Weg zur Grand Line. Das wäre wohl die simpelste und sicherste Methode für dich, aber es wird dich ein Vermögen kosten, das du wohl nicht besitzt."
Nachdenklich gestimmt setzte er sich in einen der Sessel, die im Wohnzimmer standen, in das sie sich begeben hatten.

Mehr konnte er aktuell wohl nicht tun... Geld hatte er selbst kaum welches, immerhin trieben sich Artefakte nicht von selbst auf und Shara hat sich bisher vehement geweigert, ihm welche zukommen zu lassen.
Verständlich, bedenke man, dass Giedro wohl sehr erfreut wäre, ihn und Lyra wieder in seinen Fängen zu wissen. Da konnte er froh sein, dass Shara ihn um den alten Zeiten Willen nicht auslieferte.

"Ich habe leider auch kein Geld, mit dem ich dich unterstützen könnte. Vielleicht ein paar Artefakte, aber mit so herkömmlichen Dingern, wie die die mir von der Flucht noch übrig sind, lassen die sich bestimmt nicht bestechen.
Ich habe nur noch mein Amulett und irgendein Pergament in dem steht, dass irgendwo auf einer Winterinsel ein Paradoxon versteckt wurde, dass die Sonne symbolisieren soll. Aber da steckt vermutlich auch nicht mehr hinter als irgendein großer Rubinstein - Und davon hat Giedro schon genug, glaub mir."
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mo Sep 21 2015, 21:50

Luc war deutlich anzusehen, dass er von Gildarts Vorschlägen besonders angetan war. Doch konnte man auch aus seinen Blicken herauslesen, dass er ihn dennoch versuchen würde zu unterstützen, auch wenn es jetzt nicht gerade das einfachste auf der Welt war, was der Rothaarige sich da in den Kopf gesetzte hatte.

"Shara? Kann sein, dass wir uns auf Sandy Island mal über den Weg gelaufen sind", gab Gildarts sein Unwissen zu.
Alle Mafiamitglieder konnte sich ein normal Sterblicher auch kaum merken. Zumal nicht nur die Untergebenen von Giedro auf der Insel herumtummelten. Da gab es noch ganz andere Gestalten, mit denen man mehr oder weniger in Kontakt trat. Und sich die ganzen Namen von diesen zwielichtigen Gestalten zu merken, war dann doch eher Verschwendung von Ressourcen und Gehirnkapazität.

"Würden mich die Kerle nicht direkt in die Arme von Giedro segeln", fragte er, während eine Augenbraue von ihm zuckte. Er hatte keine Lust dem alten Griesgram schon bei seiner Ankunft auf Sandy Island zu begegnen und sich in seinen Dienst zu stellen. Er wollte dahingehend eher frei bleiben. Wenn die Situation es erforderte, würde er mit Giedro schon Kontakt aufnehmen, aber sicherlich nicht so. Es musste einfachere Methoden geben.
"Aber du hast recht. Soviel Geld besitze ich nicht, um deine ehemaligen Kameraden für diese Überfahrt aus zu bezahlen."

Sie kamen in ein Wohnzimmer, wo Luc sich in einen Sessel setzte. Gildarts nahm auf einer Dreier-Couch Platz und legte die Füße nachdenklich auf den Tisch. So wirklich hatte er noch gar nicht darüber nachgedacht, wie er wieder auf die Grand Line kam. Die Überfahrten in die Blues waren verhältnismäßig billig, da es in sichere Gewässer ging. Doch bei gefährlicheren Gewässern, wie die Grand Line zahlte man kräftig drauf. Gefahrenzulage, Lebensversicherung, usw.
Luc erzählte ihm, dass es bei ihm auch nicht sonderlich rosig aussah, was seine Finanzen anging. War aber auch verständlich, wenn man beachtete, dass er sich von Giedro losgesagt hatte. Dadurch war der gewohnte Geldfluss wohl auch versiegt gewesen.

"Dann müssen wir einfach ein eigenes Schiff besorgen, dass den Rivers Mountain überqueren kann. Was kann daran so schwer sein?"
Manchmal war Gildarts so naiv. Durch seine Forschungen war teils etwas weltfremd geworden, so dass er den eigentlichen Überblick über die Gepflogenheiten in dieser Welt schon wieder vergessen hatte oder Neuerungen einfach überging.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mo Sep 21 2015, 22:33

Luc musste irgendwie schmunzeln.

" 'Besorgen' klingt gut, haha. Eines zu kaufen kostet vermutlich mehr als wie eine Überfahrt. Und eines zu klauen ist hier in Las Camp fast unmöglich... Zumindest, was unsere Mittel angeht. Was du versuchen könntest wäre ein Schiff von Sharas Leuten zu klauen. Das wäre sogar recht simpel, betrachte man die Tatsache, dass der Großteil des Fußvolkes ihres Schwarzhandels naive Volltrottel sind."

Ein klein wenig schlechtes Gewissen hatte er schon, so über Sharas Aktivitäten zu reden... Andererseits war es auch nur die Wahrheit.

Wenn der rothaarige wirklich vorhatte, nach Sandy Island zu reisen, so wäre der Klau eines von Sharas Schiffen vermutlich wirklich die beste Lösung. Dafür bräuchte es aber mehr als nur einen Mann - Vor allem, weil ein Schiff sich alleine recht schlecht auf der Grand Line navigieren lässt.
Seufz.

Der alte Mann machte es einem auch wirklich nicht leicht...

"Aber alleine würdest du das nicht hinkriegen. Und ich bezweifle auch, dass du das mit meiner Hilfe hinkriegen würdest."

Hmmmm...
Eine Minute der Stille legte sich zwischen die beiden, bis Luc schließlich einen Einfall bekam.

"So wie ich es sehe hätten wir nur zwei Möglichkeiten. Du lieferst entweder mich und Lyra an die Männer auf Trois aus, infiltrierst dann eines der Schiffe, befreist uns, wir nehmen die Besatzung aus und hauen dann ab. Bis Shara, die soweit ich weiß in Ohara ist, das mitbekommt, bist du bereits auf der Grand Line & wir hätten auch keine Marine am Hals.
Dann müsstest du nur schauen, wie du das schiff navigiert kriegst."


Der Opalrosahaarige füllte sich eben ein Glas mit Wasser und fuhr dann fort.

"Die zweite Möglichkeit wäre die Marine nach Trois zu locken, die Schiffe von Sharas Männer auszunehmen und zu schauen, ob die Marine dich auf die Grand Line befördern könnte.Klingt etwas lapidar, aber die geben in letzter Zeit recht viel dafür, Syndikate auszuräuchern. Allerdings bezweifle ich, dass sie dich bis nach Alabasta bringen könnten. Das heißt du wärst auf dem halben Wege auf dich allein gestellt."


Er selbst war nicht wirklich überzeugt von seinen Plänen. Nicht, dass er nicht glauben würde, dass sie funktionieren könnten, nein - Er hatte vielmehr Sorge darüber, was danach wäre.
Niemand kann vorhersehen, wie so ein spontanes Abenteuer enden wird.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Di Sep 22 2015, 19:17

Gildarts lehnte sich nach vorne, als Luc ihm erzählte, dass es doch Möglichkeiten gab an ein Schiff zu kommen, auch wenn diese recht risikoreich waren.
Der Rothaarige würde sich wohl auch nicht schlecht dabei fühlen, wenn er Verbrechern ihr Schiff wegnahm. Immerhin hätten sie sowie nichts gutes damit vor, also sah er sich da eher als den Wohltäter für die Menschheit. So erwiderte er vorerst nichts und hörte er weiter zu.

Der Forscher bekam ein Grinsen auf dem Gesicht, als ihm Luc vermitteln wollte, dass er das Schiff nicht alleine steuern könnte, selbst mit seiner Hilfe.
"Hahaha, deswegen werden wir auch Cla...ich meine Lyra mitnehmen. Du würdest sie doch so oder so nicht alleine hier lassen", lachte Gildarts auf und legte die klaren Fakten auf den Tisch.
Es wäre für die Blonde auch viel zu gefährlich alleine an einem Ort zu bleiben. Alleine schon die Idee sich hier sesshaft zu machen, während sie von Giedro gesucht wurden, war schon sehr gefährlich. Da wäre es wohl einfacher immer in Bewegung zu bleiben, als sich an einem Ort zu verschanzen. Früher oder später würden die beiden gefunden werden.

Eine Minute der Stille durchstreifte den Altbau, ehe Luc ihm zwei Möglichkeiten auf den Tisch legte. Diese war mehr oder weniger recht gut durchdacht. Aber Möglichkeit Nummer Zwei sagte ihm nicht wirklich zu. Allein weil die Marine darin involviert sein würde, war dieser weit aus heikler.
Gildarts lehnte sich wieder zurück und dachte über die erste Möglichkeit nach, die ihm mehr zusagte und versuchte noch ein wenig an ihr herum zu feilen.

"Möglichkeit Eins gefällt mir. Und sie wäre perfekt, wenn du nicht ständig von mir in der Einzahl sprechen würdest. Willst du mich etwa nicht begleiten?"
Das war der Eindruck, der ihm vermittelt wurde. Und für ihn war es auch klar, dass er es nicht auf die Grand Line schaffen würde, wenn er nicht mindestens zwei Leute als Begleitung dabei hätte. Da war er realistisch. Er würde binnen kürzester Zeit auf den Felsen zerschellen und man würde wohl nie wieder etwas von ihm hören. Auf dieses Schicksal konnte er gerne verzichten.


Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 20:36 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Di Sep 22 2015, 20:04

Luc lief es eiskalt den Rücken herunter als Gildarts ihm vorschlug, Plan eins nicht nur mit ihm und Lyra durchzuführen, sondern die beiden gleich auch noch mitzunehmen.
Er wusste nicht so recht was er davon halten sollte, aber gerade jetzt, wo er und Lyra sich eine halbwegs sichere Existenz aufgebaut hatten?

"Ich habe schon genug damit zu kämpfen mir hier eine halbwegs vernünftige Existenz aufzubauen, von Lyra gar nicht mal anzufangen. Und ob es eine so gute Idee wäre mit dir nach Alabasta zu segeln... Ich denke mal das beantwortet sich von selbst.
Ich sehe gerade keinen Grund darin Sandy Island wieder aufzusuchen, genau so wie die blauhaarige Dame."


Das Haus, die Geschäfte über Norton, die regen Bekanntschaften, die er hier führte.
Er musste zugeben, dass er auf den Großteil davon verzichten könnte... Irgendwie vermisste er auch die Abenteuer von früher, nach Schätzen, Artefakten und Brauchbarem zu suchen... Und dieses Glücksgefühl, wenn man einen Treffer gelandet hatte.
Ja, er konnte nicht von sich behaupten eine schlechte zeit auf Alabasta gehabt zu haben, aber die Umstände haben Lyra und ihn eben dazu gebracht, Giedro und das Königreich hinter sich zu lassen.

"Zu behaupten ich wäre der Sache komplett abgeneigt wäre aber gelogen... Du ahst aber schon gemutmaßt, dass ich Lyra hier nicht zurück lassen werde... Und eigentlich wäre ich auch nicht davon begeistert sie mitzunehmen.
Ich habe ihr bereits genug Scheiße eingebrockt... Aber naja... Wenn du so penetrant danach fragst... Überlassen wir eben ihr die Entscheidung."


Er beendete seinen Satz und trank aus seinem Glas.
Innerlich wusste Luc bereits, dass Lyra nicht nein sagen würde... Das tat sie nie.

"Dann kann ich es wenigstens mit meinem Gewissen vereinbaren."
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Di Sep 22 2015, 20:55

Luc war deutlich anzumerken, dass er nicht gerade begeistert davon war, dass Gildarts ihn und Lyra mitnehmen wollte. Doch was waren ihre Alternativen? Hier zu bleiben und in ständiger Angst zu leben, dass Giedro sie irgendwann findet und diesmal ewig an sich bindet? Das konnte nicht wirklich ihr Ernst sein.

"Du glaubst doch nicht wirklich, dass Giedro euch für den Rest eurer Tage in Ruhe lässt. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis er sich der Rebellion anschließt und sich das Königreich Alabasta unter den Nagel reißt. Und wie heißt es so schön: Sei deinen Freunde nah, aber deinen Feinden noch näher."

Gildarts hoffte, dass er zu seinem Freund aus alten Tagen durchdringen konnte. Luc wusste, dass der Rothaarige recht hatte. Und wenn sich Giedros Macht weiter ausdehnte, war es nur eine Frage der Zeit, bis er sie hier aufspüren würde.
Daraufhin ließ sein Freund verlauten, dass er der Sache nicht abgeneigt war, doch nicht für Lyra sprechen konnte. Was auch in einer gewissen Weise verständlich war.

"Na dann, warten wir mal auf die ehrenwerte Dame. Aber sag mal, wie ist das überhaupt passiert, dass du und Giedro so auf Kriegsfuß miteinander seid? Ich dachte er wäre wie ein Vater für dich gewesen?"
Natürlich ahnte Gildarts nicht, dass er eigentlich die Vaterfigur von Luc war. Und wenn, würde er es wohl vollkommen abstreiten. Dahingehend wollte er noch ein wenig frei bleiben.


Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 20:40 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Di Sep 22 2015, 22:12

Die Frage die Gildarts stellte hatte er schon mal gehört... Von Shara.
Es war in der Tat verwunderlich, dass Luc dem alten Mann den Rücken zugekehrt hatte, aber wie so vieles im Leben hatte auch diese Tatsache ihre Gründe.
Ob diese nun nachvollziehbar waren, das lag im Auge des Betrachters.

"Naja, sagen wir es mal so."
Startete der junge Ex-Mafioso.

"Er war mehr ein Vater für mich als für Lyra... Während ich sein Aushängeschild wurde, wurde sie zunehmends zu seiner Dekoration. Als er sie dann an irgend so einen adeligen Prick verheiraten wollte, um Profit aus ihr zu schlagen, sind wir beide durchgebrannt - Oder zumindest haben wir es so aussehen lassen.
Das ist auch der einzige Grund, weshalb Shara uns damals rausgeschmuggelt hat...
Glaub mir, ich habe heute noch einen blauen Fleck von dem Tag, als wir ihr die Wahrheit gesagt haben, haha."

Er konnte nicht anders als die Sachen mit Humor zu nehmen... Er war zwar weiß Gott niemand, der sich seine Situation mit pathetischer Rhetorik versüßen wollen würde, aber alles negativ zu sehen würde ihm auch nicht weiterhelfen.

"Aber genug zu mir... Du hast doch wahrscheinlich auch das ein oder andere in den letzten Jahren erlebt, oder?"
Vielleicht merkte man ihm an, dass er das Thema wechseln wollte, aber das war ihm egal. Lyra's und seine Geschichte war noch nicht zu Ende geschrieben - Und sich jetzt schon wie ein alter Mann in einen Sessel zu setzen und von alten Geschichten zu erzählen war eigentlich auch nicht so seines.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Di Sep 22 2015, 22:48

Sein Freund wirkte nicht gerade so, als würde er diese Tatsache zum ersten Mal hören. Doch setzte dieser auch schon zur Erklärung an, während Gildarts die Beine übereinander schlug. Sein Blick richtete sich aufmerksam Luc, der mit seiner Erklärung startete.
Auch wenn diese Geschichte eher grob erzählt wurde, war sie dennoch schlüssig und wirkte auch nicht ausgedacht. Gildarts würde auch nie Behauptung aufstellen, dass Luc ihm etwas vorlügen würde. Doch merkte der Rothaarige, dass ihm nicht die ganze Geschichte erzählt wurde.

"Ich wäre wahrscheinlich auch nicht dort geblieben. Zwangsverheiratungen sind doch schon längst aus der Mode", gab er verächtlich mit einer Spur Humor von sich, ehe er sich nach vorne lehnte und breitbeinig den Kopf vorbeugte.

"Wenn diese Shara euch damals geholfen hat...könntest du es dir überhaupt verzeihen, wenn sie wegen uns in Schwierigkeiten gerät?"

Das war für Gildarts eine sehr wichtige Frage. Er wollte sehen, wie viel Menschlichkeit noch in seinem Freund steckte und vor allem was er bereit war zu opfern. Der Rothaarige musste es jetzt wissen. Später könnte es zu spät sein und zu herben Konsequenzen führen.
Und deswegen wollte er auch nur widerwillig die Frage zu seiner Vergangeheit beantworten, da er merkte, dass Luc versuchte das Thema zu wechseln.

"Nachdem ich von Sandy Island und dir Abschied genommen habe, bin ich wieder zurück in den Westblue und habe hier nach Porneglyphen gesucht. Vergeblich. Deswegen habe ich weiter geforscht und nach Anhaltspunkten gesucht. Die meisten waren eher Gerüchte als Tatsachen, weswegen ich mich eine Weile hier auf der Insel niedergelassen hatte, ehe ich wieder nach Ohara segelte, um Neuigkeiten auswerten zu können", erzählte er recht lustlos und schnell, um dieses Thema hinter sich zu bringen. Das er hier auf der Insel eine schwangere Frau zurückgelassen hatte, wusste er zwar selbst nicht, doch das er sie zurückgelassen hatte definitiv. Er war immer noch froh, dass er ihr bisher noch nicht begegnet war.

"Nun sag mir...was bist du bereit hinter dir zu lassen und zu opfern?"
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mi Sep 23 2015, 14:56

Gildarts schien ebenfalls nicht wirklich Freude dabei zu empfinden, über sich selbst zu berichten - Oder eben aus dem Grund heraus, dass er in den letzten Jahren nichts brauchbares hat finden können.
Genau so wie Luc schien er unzufrieden mit den Entwicklungen in seinem eigenen Leben zu sein... Etwas, was in für den opalrosahaarigen noch sympathischer machte.

Auf die Frage hin, ob er ein Versagen Sharas verkraften könnte, konnte er jedoch nichts anderes als mit seinen Schultern zu zucken.

"Shara ist gut darin, Dinge zu vertuschen. Entweder Giedro wird es nie erfahren, oder sie verpackt es so, dass es nicht ihr Schaden ist."
Die Sache war ihm fast schon selbstverständlich, sodass er nicht mal ein schlechtes Gewissen haben brauchte. Und ob sie es ihm die Sache übel nehmen würde, war auch zu bezweifeln.
Nein, dafür war zu viel zwischen ihnen passiert.

Auf die Frage, was Luc bereit wäre hinter sich zu lassen und zu opfern, wusste er dann allerdings auch keine direkte Antwort.
Er hatte bereits ein mal alles hinter sich gelassen, um Lyra vor einem schlechten Leben zu bewahren... Und viel haben tat er hier auch nicht wirklich, abseits vom Haus.

"Keine Ahnung... Die Frage habe ich mir beim letzten Mal auch nicht gestellt. Ich denke mal am wichtigsten wäre mir Lyra's Wohl... Und vielleicht mein eigenes Leben.
Über den Rest ließe sich denke ich mal verhandeln, wenn ich es so ausdrücken darf."

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Do Sep 24 2015, 22:08

Einstiegspost

Nachdem Lyra dann die Bar durch den Hintereingang verlassen und ihren Verfolger abgehängt hatte, machte sie sich dann langsam auf den Weg zu Luc. Gott sei Dank verlief dieser ruhig und bald schon erreichte sie den Eingang. Noch einmal kurz sah sie sich um, dann ging sie direkt zu Eingang. Erst dort konnte sie für einen Moment richtig aufatmen. Sie öffnete die Tür und trat vorsichtig ein. Dann lehnte sie sich kurz erschöpft an die Tür. Erst dann viel ihr wieder das Gespräch in der Bar ein und sie verzog das Gesicht. "Luc! Norton hat mir schon wieder die Hölle heiss gemacht! Warum haust du auch immer ab ohne zu bezahlen!" donnerte sie auch schon los, hoffend das Luc nicht das zittern in ihrer Stimme bemerkte. Raschen schrittes ging sie in die Richtung von der sie ihren Freund vermutete und öffnete die Tür. "Irgendwann lässt er uns nicht mehr rein!" Sie betrat den Raum in dem Luc war und bemerkte dann erst das sie noch Besuch hatten. "Ich wusste nicht, das du Gäste dabei hast." meinte sie geistreich. Sofort wurden ihre Hände wieder ein wenig schwitzig. Schliesslich verschränkte sie die Arme ein wenig vor der Brust. "Ist er ein Kunde?" fragte sie, ehe sie sich dann neben Luc stellte. "Mein Name ist Lyra und ich bin Luc's Partnerin." Warum kam ihr dieses Gesicht so bekannt vor. Im Moment machte ihr das Kopfschmerzen. Irgendwie hatte sie das Gefühl die beiden bei irgendwas gestört zu haben. "Ich werde mich kurz umziehen." meinte sie nun und eilte nochmal nach oben ins Zimmer. Nach ein paar Minuten kam sie in einer etwas anständigeren Kleidung wieder und hatte sich die Haare hochgesteckt. So setzte sie sich schliesslich in die Nähe von Luc. "Also um was gehts?" fragte sie nun nochmal nach und blickte beide erwartungsvoll an.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Do Sep 24 2015, 22:48

Luc zuckte nur leicht mit der Schultern und meinte etwas in der Richtung, dass Shara den beiden recht wohl gesonnen sein sollte und sie decken würde, wenn sie den ersten Plan ausführen würden, der im Grunde nichts anderes sagte als:"Klaut eins von Sharas Schiffen und verschwindet damit."
Der Plan war recht simpel und wenn sie noch Rückendeckung hatten, mussten sie zumindest Giedro nicht in die Arme laufen.

"Das sind doch zumindest gute Voraussetzungen, Giedro nicht mit Poltern und Kanonen unser Eintreffen auf Alabasta anzukündigen. Und so wie ich dich kenne, weißt du doch sicherlich wie er vorgeht. Wenn sich einer vor ihm verstecken kann, dann bist du es", sprach Gildarts aufmunternd und versuchte seinen alten Freund weiterhin von seiner Sache zu überzeugen. Es war schon verblüffend, wie wenig Selbstvertrauen in dieser Hinsicht im Jungen geblieben war.

Nun war die Frage, was der junge Mann zu opfern bereit war. Und Gildarts musste grinsen, als er die verzögerte Antwort hörte.

"Nichts anderes...", fing Gildarts an, ehe er von einer weiblichen und lauten Stimme unterbrochen wurde. Das musste wohl Lyra sein, die eindeutig wohl der Mann im Haus war. Sie beschwerte sich darüber, dass Luc mal wieder sich mit dem alten Norton angelegt hatte und das wohl zurecht. Der alte Barmann hatte noch mehr Fäuste, die durchaus bereit waren zuzuschlagen, wenn das Geld in der Kasse fehlte. Überraschenderweise war er dafür nicht zu geizig.
Mit lautem Gepolter betrat die junge Blonde den Raum und war sichtlich überrascht den alten Gildarts zu sehen. Oder wohl überhaupt jemanden zu sehen. Auf den ersten Blick machte sie nicht den Eindruck, als würde sie ihn noch kennen.
Wie es sich für einen Gentleman gehörte, erhob er sich von der Couch und verbeugte sich.

"Aber, aber meine Teuerste. Es ist meine Schuld, immerhin hatte ich mich nicht angemeldet."

Sein weibliches Gegenüber verschränkte die Arme, was er schon ein wenig als Missgunst betrachtete, aber sich davon nicht abschrecken ließ. Er öffnete die Arme und zeigte eine allgemein offene Körperhaltung um Vertrauen zu signalisieren. Natürlich hatte er ja noch Luc auf seiner Seite, doch wollte der Rothaarige gewisse Kämpfe gerne alleine bestreiten.

"Ich muss euch leider enttäuschen, meine Liebe. Ich bin nur ein Freund aus alten Tagen. Gildarts Clive, Forscher und Abenteurer. Es freut mich euch kennenzulernen, Lyra", stellte sich der Bärtige vor.

Lyra ließ verlauten, dass sie sich umziehen wollte.
"Lasst euch von uns nicht aufhalten", rief er noch hinterher, ehe er sich wieder auf Couch setzte und Lyra in einem Zimmer verschwand.
Natürlich schwenkte sein Blick gleich zu Luc rüber. Diesen sah er schon mit einem überraschenden Grinsen an.

"Es schon erstaunlich, was für schöne Wesen aus so einem Halunken wie Giedro entstehen können. Er hatte schon immer einen Sinn für Ästhetik, findest du nicht?"
Der Rothaarige war wirklich überrascht, was für eine schöne, junge Frau Lyra geworden war. Damals kannte er sie noch als kleines Kind, dass schon seit drei Jahren ihre Mutter verloren hatte und damals nur Luc als Seelenverwandten hatte. Giedro interessierte nur das Geld. Und mit kleinen Mädchen machte man kein Geld, wenn man nicht unbedingt ein Sklavenhändler war. Zumindest kannte der Mafiaboss noch einige Grenzen.

Als sie umgezogen zurückkam, fragte sie ohne einleitende Worte, was der Grund für ihr Zwiegespräch war. Und natürlich gab es einen. Es hätte auch keine geben können, doch diesmal war nun mal so. Der Rothaarige legte die inneren Handflächen auf seinen Hinterkopf und lehnte sich zurück.

"Eigentlich nichts besonders. Wir kapern eins von Sharas Schiffen, segeln über den Rivers Mountain und statten den Grabkammern von Sandy Island einen kleinen Besuch ab. Nichts weltbewegendes", sprach Gildarts schon mit einer übertriebenen Fröhlichkeit in der Stimme.


Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 20:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Sa Sep 26 2015, 18:12

Gerade als Gildarts zu einem weiteren Versuch ausholen wollte, den jungen Luc für seine Vorhaben komplett zu gewinnen, vernahm er eine ihm wohlbekannte und wohlklingende Stimme... So mal vom Inhalt ihrer Worte abgesehen.
Ein wenig genervt und mit ungewohnt zittriger Stimme betrat sie den Raum, gleich eine Moralpredigt für ihn parat und im ersten Moment den rothaarigen Gast ignorierend und weiter auf ihn zugehend, als würde sie ihn dennoch in gewohnter Umarmung begrüßen wollen.
Wäre Lyra nicht die Lyra, die er kennen und schätzen gelernt hatte, so würde er an dieser Stelle wohl zusammenzucken und sich entschuldigen. Aber Lyra war nun mal eben die Lyra, die seinem breiten Grinsen nichts böses abgewinnen konnte, sodass er sie einfach unböswillig anlächelte... Mit einem Hauch an unschuldiger 'Sorry, passiert nie wieder'-Mimik, die ihm hoffentlich fürs erste ein wenig Karenz einbringen sollte.

Sichtlich überrascht bemerkte sie schließlich Gildarts, schaute ihn einige Sekunden an und drehte sich im Anschluss wieder zu dem jungen Mafioso, die Frage auf den Lippen, ob er denn seine neueste Kundschaft sei - Was er mit einem sachten Kopfschüttel verneinen musste.

Nachdem die beiden schließlich ihre Begrüßungsfloskeln hinter sich gebracht hatten und Lyra sich in ihrem Zimmer umgezogen hatte, kam Gildarts auch schon auf den Punkt.
Manche Menschen würden sein Vorgehen wohl neutral ausgedrückt Door-In-The-Face nennen, Luc hingegen konnte nicht anders als in diesem Moment an seiner Empathie zu zweifeln... Oder, was vermutlich eher dem Umständen entsprechend war, sich an seine gelegentliche Tollpatschigkeit zu erinnern.

Um die Sache für Lyra zu entschärfen - Insbesondere da sie wohl am wenigsten ein Interesse dafür hegte, spontan wieder nach Alabasta zu reisen - sprach Luc lieber auf, bevor sie auf die so eben gesprochenen Worte reagieren konnte.

"In anderen Worten..."
Startete er seinen Satz.

"Gildarts, im Übrigen auch Teilgrund dafür, dass ich meine Rechnung bei Norton heute nicht bezahlt habe, hegt ein gewisses Interesse daran noch mal nach Sandy Island zu segeln - Wozu er unsere Hilfe gebrauchen könnte."
Er nahm kurz einen Schluck vons einem Getränk und fuhr dann fort.

"Vielleicht erinnerst du dich ja noch an ihn - Er hatte uns damals mal auf einen Ausflug durch die Wüste mitgenommen."
Lyra hatte ein sehr gutes Gedächtnis ... Luc hoffte einfach nur, dass sie Gildarts Namen nun mit einem schönen Erlebnis ihrer Gemeinsamen Kindheit in Verbindung bringen konnte.
Das würde das Gespräch jedenfalls um ein Vielfaches erleichtern.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   So Sep 27 2015, 17:51

Immerhin schien der Fremde gute Manieren zu haben. Er redete ziemlich vornehm und sprach sie mit Respekt an. Jedoch war immer noch die Frage warum er hier war. Nachdem sie sich umgezogen hatte, kam sie auch direkt zur Sprache. Die Antwort jedoch lies ihre Gedanken von vorhin widerrufen. Ihr Gesicht erfror sofort und ihre ganze Haltung verspannte sich. Doch bevor sie in die Luft gehen konnte, versuchte Luc die Situation zu entschärfen. Ihre Augen hefteten sich sofort auf ihn und starrten ihn kühl an. Als er noch was anfügte sah sie erneut zu Gildarts und blickte ihn lange an. "Ja.. ich glaube ich erinnere mich." meinte sie schliesslich und atmete nochmal tief durch. "Sobald wir einen Fuss zurück nach Sandy Island setzen, sind wir geliefert." meinte sie schliesslich und sah Gildarts bekümmert an. "Mein Vater hat überall seine Augen. Jemand wird uns verpfeifen." Da sie getürmt waren, konnte Lyra wohl am wenigsten mit Unterstützung rechnen. Schliesslich sah sie Luc besorgt an. Aber wer konnte schliesslich sagen ob sie hier für immer sicher waren. Auch sie vermisste die alten Abenteuer, aber sie fand es auch nicht schlecht sich hier nieder zu lassen. Sie wusste im Moment nicht was sie genau sagen sollte.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   So Sep 27 2015, 18:12

Nachdem er sein Anliegen Lyra gegenüber vorgebracht hatte, gab Luc es nochmal in seinen Worten wieder, was die junge Frau offenbar ruhiger stimmte als die forsche Art von Gildarts.
Lyra dagegen sprach nur das Wesentlich aus. Der Rothaarige lehnte sich ein wenig nach vorne und legte die Arme auf seinen gespreizten Oberschenkeln ab. Seinen Kopf legte er auf die gefalteten Hände ab und sah Lyra forschend an.
In ihren Augen lag Besorgnis, aber auch ebenso Sehnsucht. Sehnsucht nach Abenteuern. Diesen Blick hatte er schon oft gesehen. Meist in den Augen seiner Eltern.
Doch offenbar schien die junge Frau es nicht zu können. Sie wollte wohl offenbar "sicher" in diesen vier Wänden wohnen und den Rest ihrer Zeit damit verbringen halbwegs interessante Artefakte verkaufen. Das würde sie nicht stinkreich machen, aber immerhin über Wasser halten. Gildarts bezweifelte, dass dies länger als zehn Jahre so weiter gehen würde. Nicht sehr lange und Giedro würde vorbeischneien und sich seine Tochter samt vermeintlichen Schwiegersohn und eventuell den Enkel einkassieren.

"Du sprichst das Offensichtliche an, doch zögerst du mit deiner Entscheidung", stellte Gildarts fest und sprach es eher sachlich als gefühlvoll aus.
Dabei blieb sein Blick stehts bei ihren Augen hängen, die sehnsüchtig nach Abenteuern und Freiheit schrien.

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Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 20:49 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mo Sep 28 2015, 18:43

Luc war erleichtert, dass er Lyra hat beruhigen können. Das letzte was die beiden - und auch Gildarts-- brauchten, war unnötiger Stress.
Um ehrlich zu sein war er selbst der Idee, erneut nach Sandy Island zu segeln um alte Angelegenheiten zu regeln, gar nicht mal abgeneigt.
Vielleicht würde er ja etwas über seine Eltern herausfinden - Oder noch besser - Es schaffen, sein Gedächtnis an sie wieder zu erlangen.
Und wenn ihn nicht alles täuschte war das Leben, welches sie gerade führten, auch nicht das, wonach Lyra sich wirklich sehnte.
Wobei es um Weiten besser war als das Leben, das sie auf Alabasta erwartet hätte.

"Wenn wir uns frei auf Alabasta bewegen wollen, müssen wir die Giedro Familia kopflos machen - Anders wird das Ganze nicht zu bewerkstelligen sein. Unsere Angelegenheit ist ohnehin mehr eine Ehrenfrage als ein versautes Geschäft."
Bemerkte er fast schon beiläufig.
So vieles er Giedro auch zu verdanken hatte... Lyras Wohl wog ihm mehr. Und falls sie tatsächlich nach Sandy Island segeln sollten, so wäre es eben auch einen Gedanken wert, die Angelegenheiten so zu klären, dass sie ein freies Leben leben kann, ohne dabei verfolgt zu werden.

"Aber ich hätte ehrlich gesagt auch keine Idee, wie wir das bewerkstelligen sollen. Aber für immer hier Leben ist glaube ich für uns beide nichts... Und die Neue Welt wäre im Zweifelsfall auch ein Ziel, das es sich zu setzen lohnt."
Aber er würde seine Partnerin zu nichts drängen - Er würde das tun, was in ihrem Interesse lag.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Di Sep 29 2015, 22:52

Seufzend lehnte sich Lyra zurück als Gildarts das offensichtliche ebenso ansprach wie sie vorhin. Sie hatte ihre Entscheidung noch hinaus gezögert. Nach Gildarts Worten warf Luc auch noch etwas ein, etwas was sie wieder zögern lies. "Du sprichst gerade von meiner Familie." meinte sie und blickte ihm in die Augen. Sie wusste das sie ihrem Vater nichts bedeutete, seit ihre Mutter verschwunden war. Wen sie ihn am Leben lies, war sie immer noch wie ein Vogel im Goldenen Käfig. Aber sie wusste, das Luc sich genauso nach Freiheit sehnte wie sie. Unsicher blickte Lyra auf ihre Hände und stiess einen schweren seufzer aus. "Vielleicht hast du Recht.." meinte sie schliesslich und lächelte Luc an. "Dieses Leben hier ist nicht das, was ich wirklich wollte, ich vermisse unsere Abenteuer, ich vermisse es frei zu sein." sie blickte von ihrem besten Freund zu Gildarts. "Ich werde euch begleiten." meinte sie schliesslich, hoffend das sie ihre Entscheidung später nicht bereute. Sie umfasste Lucs Hand und verschränkte ihre Finger mit den seinen. Eine andere Wahl hatte sie schliesslich nicht, es war die einzige Möglichkeit wirklich frei von ihrem Vater zu sein.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Mi Sep 30 2015, 15:30

Mit Luc an seiner Seite war der Umgang mit Lyra noch recht harmonisch. Der junge Mann hatte wohl sehr großen Einfluss auf die Blauhaarige, was dem Rothaarigen natürlich gefiel und die Konversation deutlich vereinfachte und allgemein hielt.
Luc sprach mal wieder das Thema an, dass Giedro in seinem derzeitigen Handlungsspielraum ihnen sehr schaden könnte und auch ihre Aktion auf Sandy Island deutlich behindern könnte. Damit rechnete Gildarts auch schon. Nichts geschah auf Sandy Island dieser Tage, ohne das der Mafia-Boss davon etwas mitbekam oder sich darin einmischte.

"Da hast du recht, Luc. Jedoch sollten wir eins nach dem anderen planen. Wer weiß, was sich auf unserer Reise alles verändert. Um Giedro kommen wir so oder so nicht drum herum. Also sollten wir uns dahingehend erstmal keine Gedanken machen", erklärte Gildarts auf die Bemerkung von Luc eingehend. Immerhin mussten sie es erstmal auf die Grand Line schaffen, was schließlich auch kein Akt der Selbstverständlichkeit war. So wie er auch bei seinen Forschungen Stück für Stück ran ging, so verhielt es sich auch mit seiner eigentlichen Lebensweise.

Lyra war natürlich darüber etwas empört, dass Luc so über Giedro sprach. Was natürlich verständlich war, weil er eben ihr Vater war. Doch würde Gildarts sich nur offen gegen Giedro stellen, wenn sämtliche Optionen ausgeschöpft wären.
Doch am Ende gab sie Luc recht. Dieses Leben war nicht für sie geschaffen und die Welt war einfach für die beiden zu unerforscht. Auch Gildarts interessierte sich für die Neue Welt. Jedoch lag dies eher daran, dass diese Meere schwer zu erreichen waren und demnach bestimmt noch einige Porneglyphen dort versteckt sein könnten.
Nachdem die Blauhaarige ihren Willen nach Freiheit verkündete, griff Gildarts unbewusst nach einem Becher der nicht existierte und wollte schon anstoßen. Doch als die Hand schon oben war, streckte er sie nach vorne und sah dabei die beiden entschlossen an.
"Auf die Freiheit und ihre Vorzüge", gab er von sich und hatte nicht nur einen Ausdruck von Willen in seinen Augen. Es war wie ein Feuer, dass in ihm loderte wenn er Leute sah, die sich nach der Freiheit sehnten und bereit waren alles hinter sich zu lassen.


Zuletzt von Gildarts Clive am Mi Apr 13 2016, 20:59 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   So Okt 04 2015, 14:35

"Auf die Freiheit und ihre Vorzüge!" schloss sich der junge Mann dem rothaarigen an.
Er hätte nicht gedacht, dass ein spontaner Besuch eines alten Freundes einfach so darin münden würde, dass sie sich einfach mal das Ziel stecken würden zurück nach Alabasta zu reisen. Aber wie sagte Giedro selbst einmal zu ihm?
Zufälle gibt es nicht.

Nun, da grobgesteckte Ziele existierten, musste wohl ein etwas detaillierter Plan her.
Einfach so nach Trois zu marschieren und ein Schiff zu klauen war nämlich nicht drin.

"So, nun da wir alle uns auf ein ähnliches Ziel geeinigt haben, sollten wir uns genauere Gedanken darüber machen, was wir nun genau machen. Trois ist einige Schiffsstunden entfernt und es wäre wohl besser die Sache vor der planmäßigen Abfahrt Sharas Schiffe durchzuziehen... Spontan würde ich da morgen Nacht vorschlagen."
Aber das war nicht das einzige, über das die dreiköpfige Truppe sich Gedanken machen musste.

"Und auf genügend Proviant auf dem Schiff würde ich mich nicht verlassen... Außerdem wäre es eine Schande, das Haus hier einfach so stehen zu lassen. Vielleicht können wir es ja Norton für ein paar Berry unterschieben... Er hätte glaube ich nichts dagegen, es zu vermieten."

Irgendwie tat es ihm um das Haus ein wenig leid, aber es einfach so leerstehen zu lassen war wohl auch keine gute Idee... Zumal es den Behörden auffallen würde.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Sa Okt 10 2015, 13:51

"Auf die Freiheit und ihre Vorzüge." stimmte auch Lyra mit ein und lächelte leicht. Irgendwie sank ein wenig Druck von ihren Schultern, aber irgendwie auch nicht. Nun war es jedoch daran, den Plan zu entwickeln und alles abzuklären. Natürlich fing Luc gleich damit an und erklärte wie die Situation momentan war. "Morgen Abend ist gut. Wir müssen auch noch unser Hab und Gut zusammen packen und dann hin reisen." meinte sie zustimmend. Als er das Haus ansprach wurde ihr ein wenig schwer ums Herz. Das war ihr Zuhause und irgendwie hatte sie gehofft irgendwann wieder hier zurück zu kommen. "Ein wenig Proviant haben wir auch hier und noch ein paar wenige Reserven an Berry, und wen wir sowieso zu meinem Vater gehen, können wir auch ein bisschen von dort mitgehen lassen." kurz lächelte sie schelmisch. Ihr Vater hatte Geld zur genüge. Dennoch stimmte sie Luc zu, das sie das Haus an Norton vermieten konnten. Hauptsache es sprang auch ein wenig Geld für Sie dabei raus. Schliesslich hatten die beiden hier drin auch einiges an Geld gesteckt. Aufmunternd lächelte sie Luc schliesslich an. Sie würden das schaffen, da war sie sich sicher. Auch wen Lyra nicht mehr gnaz so genau wusste worauf sie bei der Reise achten mussten. Vielleicht hatte Gildarts sich schon was überlegt, hoffnungsvoll blickte sie schliesslich in die Richtung des älteren.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   So Okt 11 2015, 14:51

Gildarts war frohen Mutes. Nicht nur, dass seine künftigen Weggefährten auf seinen Trinkspruch eingegangen waren, sie waren auch bereit ihn bis nach Sandy Island zu begleiten. Er wusste jedenfalls, dass es Sandy Island weiter gehen würde. Seine Vermutungen brachten ihn auf den Gedanken, dass es noch weitere Porneglyphen geben musste und eins zum anderen führen musste. Ob sie ihn dann weiter begleiten würde, stand somit noch in den Sternen.
"Solange ihr wisst wo wir hin müssen, ist mir die Tageszeit egal", legte Gildarts bezüglich der Abfahrtszeit ein. Die Route nach Trois war recht überschaubar, weswegen dies kein Problem sein dürfte dort heil anzukommen.
"Ihr macht alles soweit fertig und ich erkundige mich mal bei Norton, ob er etwas genaueres von Trois in seinem Informationspool parat hat. Ich schlage vor, wir treffen uns kurz vor Sonnenuntergang hier", machte der Rothaarige den Vorschlag.
Er stand auf und ging langsam Richtung Ausgang. Kurz bevor er den Türrahmen hinter sich ließ, drehte er sich noch einmal um und sah die Augen seiner Kameraden.
"Ich bin froh euch dabei zu haben. Bis dann", verabschiedete er sich, ehe er die Haustür verließ.

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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Do Okt 15 2015, 17:00

Während sein alter Freund mit neu gefasstem Enthusiasmus den Weg zur Tür einschlug und ihnen seinen plausiblen Plan vorlegte, sie sollen nun den nötigen Geschäften nachgehen und sich am Sonnenuntergang wieder zu treffen, konnte Luc dem nur zustimmend zunicken.
Es war wohl tatsächlich besser die Dinge eins nach dem anderen zu anzugehen und im Verlauf der knapp eineinhalb Tage die sie noch hatten ein zweites Meeting abzuhalten, als sich stumpf in die Geschehnisse zu schmeißen und am schluss zu bemerken, dass man die Hälfte vergessen hat.

"Bis später!"
Rief er ihm nur noch hinterher, nachdem er mit dankenden Worten das haus verließ. Einen Moment spielte der opalrosahaarige junge Mann mit dem Gedanken, ein "Die Freude liegt ganz bei uns!" oder ähnliches nachzusetzen, aber er kam nicht drumherum zu denken dass die ganze Sache insbesondere für Lyra etwas plötzlich kam.

"Hey, ich hoffe, die Sache ist dir nicht zu viel..."
Sagte er und blickte sie aufmunternd an.

"Du weißt, ich bin immer für dich da. Wenn die das ganze also zu schnell geht, sag es einfach. Ich bin sicher wir finden auch andere Wege auf die Grand Line."

Er konnte nicht verheimlichen, dass er selbst ein wenig Angst und Respekt vor den Plänen hatte, die sie sich vorgenommen hatten. Aber anders als die Vorstellung, an einer königlichen Universität zu studieren, kamen ihm diese Pläne schaffbar vor. Vielleicht lag es ja nur an seiner Abenteurerlust und der Tatsache, dass er für Schulen nie viel übrig hatte, aber er wusste, dass es kein Zufall war, dass Gildarts heute aufgetaucht war.
Vor ihnen lag Großes.
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BeitragThema: Re: Altbau "Steinsäule"   Heute um 17:00

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Altbau "Steinsäule"
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