One Piece - The Begin x)

In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Haus am Rand der Stadt

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BeitragThema: Haus am Rand der Stadt   Sa Dez 17 2016, 21:39

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BeitragThema: Re: Haus am Rand der Stadt   Do Dez 29 2016, 19:44

Sho, Ivy cf Verschneite Straßen

Ivy nickte schlicht und ein wenig irritiert, als der Nodachi-Träger ihr verbal signalisierte, dass er ihr den Rücken freihalten würde. Ein leichtes Lächeln schob sich in die Konturen ihres in der fortschreitenden Dunkelheit nur schwer erkennbaren Gesichtes, als sie vorsichtig mit dem Schlüssel die Tür des Einfamilienhauses aufschloss und die Worte des Afros Revue passieren ließ. Backside... Dieser Slang war wirklich gewöhnungsbedürftig, strahlte aber zeitgleich auch eine unheimliche Coolness aus. Nachher würde sie ihn noch selbst annehmen, wenn das so weiter ging!
Ein Klick ertönte schließlich aus dem Türschloss, dann schob die Brünette die Tür langsam nach Innen und signalisierte ihrem Partner, dass soweit niemand in Sicht war. Im recht mittelständig und unauffällig ausgestatteten Haus entschlossen sie sich auch gleich dazu sich auf Erdgeschoss und erstes Stockwerk aufzuteilen. Weshalb Sho fast schon leicht dezidiert darauf bestand das Erdgeschoss zu übernehmen konnte Ivy sich nicht zu 100 Prozent herleiten, hatte aber wohl ihre Vermutungen. Er hatte aber wohl die besten Intentionen, da war sie sich sicher. "In Ordnung. Die meisten Häuser hier haben nicht viele Zimmer, oben sind es vielleicht höchstens zwei Stück, die ich zu durchforsten habe." flüsterte sie dem Nodachi-Träger schließlich zu und beobachtete ihre Umgebung. Die Schlichte des Hauses war fast schon ein wenig gruselig, auch wenn Ivy sich von sowas selten beirren ließ... Es kam ihr aber so vor, als wäre die hier vorherrschende Simplizität nicht so ganz unbeabsichtigt herbeigeführt worden, was der braunhaarigen absolut nicht koscher war. "Hoffentlich sind wir alleine hier..." murmelte sie noch vor sich hin, ehe sie sich vorsichtigen Schrittes zur Treppe aufmachte.
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BeitragThema: Re: Haus am Rand der Stadt   Fr Dez 30 2016, 13:33

Er drückte seine Zigarette mit der hölzernen Sohle seiner Schuhe aus, ehe er das Haus betrat. Ivy kommunizierte mit analogen Signalen mit ihr und blieb bis zum Betreten des Hauses still. Im Inneren herrschte Totenstille, wenn man von ihren Schritten absah. Seine weibliche Begleitung war damit einverstanden den oberen Stock zu übernehmen, während er sich hier unten umsah. Wenn alles glatt lief, dürfte sie bei der geringen Anzahl der Zimmer in kürzester Zeit wieder da sein. Zumindest ging der Afro davon aus. Er nickte nur und hörte noch ihre murmelnden Worte, als sie sich auf zum nächsten Stock machte. Da dies wohl eher eine Nachricht an sie selbst war, ließ er es unkommentiert.
Von der einladenden und glimmenden Feuerstelle nahm er Abstand und ging in den Bereich der Nahrungsaufnahme -und zubereitung. Nichts auffälliges. Wenn man jetzt nicht unbedingt nach etwas suchen würde, machte die Küche einen recht soliden und gut ausgestatteten Eindruck. Sho ging Schublade für Schublade durch und öffnete ebenso die Schränke. Doch war dort nichts zu finden. Also nichts interessantes, was auf die wahre Identität oder Intention des verstorbenen und verbrannten Weltregierungsspitzel schließen würde. Er verließ diesen Raum und besah sich der Abstellkammer. Nichts, außer Konserven und Haushaltsmittel. Genervt atmete er aus und hoffte im Schlafzimmer mehr zu finden. Beim Betreten kam ihm schon etwas merkwürdig vor. Das Fenster war offen. War der Journalist vor etwas geflohen? Wäre eine Möglichkeit, doch war sie recht unwahrscheinlich.
Das Bett war frisch gemacht. Insgesamt sah das Haus nicht so aus, als würde hier jemand drin wohnen. Zumindest wenn man vom Erdgeschoss ausging. Doch während er sich gründlich umsah, fiel ihm eine Schachtel unter dem Bett auf, welche mit einer Ecke herauslugte. Er bückte sich, öffnete die Truhe und hörte plötzlich ein Poltern gepaart mit einem Kampfesschrei. Er schaffte es gerade so sein Nodachi aus der Schlaufe zu nehmen und den Schwertangriff des Attetäters zu blockieren.
"Eine Wunde auf dem Rücken ist eine Schande für einen Samurai", gab er kalt von sich und hielt wacker gegen die Kraft des Säbelschwingers entgegen, während er ihn bedrohlich aus den Augenwinkeln ansah. Es war der Kerl, welcher zuvor noch mit seinem Kumpanen vor dem Haus Wache gehalten hatte. Das erklärte das offene Fenster. Dann musste der zweite Kerl wohl bei Ivy sein.
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BeitragThema: Re: Haus am Rand der Stadt   Fr Dez 30 2016, 19:02

Ivy gab Acht darauf keinen unnötigen Lärm zu machen, während sie den Weg hoch in die erste Etage schlich. Schon von den ersten Treppenstufen konnte sie eine Kontur in der Decke erkennen, die auf einen kleinen Dachboden hindeutete, was ihre Suche vermutlich als ein wenig komplizierter gestalten könnte als ihnen lieb war - Sollte jemand von ihrer Anwesenheit im Haus erfahren und sie mit mehreren Männern der Bürgerwehr umzingeln, dann hätten sie jedenfalls sehr schlechte Chancen zu entkommen, sollten sie sich just in diesem Moment auf dem Dachboden befinden. Es war also absolut nicht rentabel den Dachboden als letztes zu durchsuchen, weshalb die kleine Braunhaarige sich dazu entschloss die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Am Treppenabsatz angekommen musterte sie einige Sekunden lang ihre Umgebung, wobei ihr insbesondere die beiden leicht geöffneten Türen in den Blick fielen... Es ist nicht so als wäre es sonderlich Angst einflößend oder unüblich, aber es war zumindest suspekt. Normalerweise schloss man alle Türen, bevor man sich außer Haus machte - Und wenn der Journalist wirklich das war wofür sie ihn hielten, dann musste er sich auf der Winterinsel wohl sehr sehr sicher fühlen, wenn er sein Haus so unachtsam und ungesichert verließ. Wie dem auch sei, solange sie sich nicht per se in Gefahr begab, war es wohl am besten, es schlicht im Hinterkopf zu behalten.
Etwas angespannt schritt sie schließlich zu der Tür, von der sie dachte, dass sie in das Arbeitszimmer des Journalisten führen würde, fand sich nach vorsichtigem Betreten allerdings - ganz zu ihrer Unzufriedenheit - in seinem Schlafzimmer wieder. Es war ein wenig unordentlich, ließ aber kein sonderlich großes Chaos erkennen. Neben einer etwas beschädigten Kommode waren lediglich ein Nachttisch und das Bett zu erkennen, das Fenster lag direkt über der Kommode und war gekippt, etwas unüblich auf dem kalten Minion, für den mittlerweile wohl schon verbrannten Journalisten als Zugezogenen jedoch nichts sonderlich Skurriles. Alles im allem konnte sie das Zimmer also für's erste außer Acht lassen und sich auf die Suche nach einem Gegenstand machen, mit dem sie die Treppe zum Dachboden herunter holen könnte.
"Hm, hier scheint es nichts zu geben..." murmelte sie noch leise vor sich hin, als sie den Raum nach Stangen-ähnlichen Gegenständen absuchte. Plötzlich ertönte ein gedämpfter Kampfschrei im Erdgeschoss, gefolgt vom Geräusch zwei aufeinanderprallender Klingen - Sho war also in einen Kampf verwickelt worden. Waren sie wirklich bereits entdeckt worden? Hatte sie jemand beobachtet? Wie viele Gegner waren unten im Erdgeschoss?
Etwas hastig drehte sich die Braunhaarige zum Türrahmen um, blieb jedoch wie vom Blitz getroffen stehen, als sie in den Lauf einer Handfeuerwaffe blickte. "Da hast du vollkommen recht, Kleines."
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BeitragThema: Re: Haus am Rand der Stadt   Fr Dez 30 2016, 19:57

Das war jetzt recht ungünstig. Sein Gegner drückte mit allem was er aufbringen konnte gegen seine lange Klinge, doch konnte er nichts ausrichten. Während der Dunkelhäutige ohne große Anstrengung die Klinge hinter seinem Rücken hielt und damit den Angriff seines Gegners abblockte, fragte er sich ob der andere Kerl irgendwo in der Nähe war. Vermutlich war Ivy auf den Anderen getroffen. So war das eigentlich nicht vorgesehen. Der Afro wollte die Kleine nicht nochmal in die Gelegenheit bringen, sich selbst zu verteidigen, geschweige denn einen weiteren Mord in Kauf zu nehmen.
"Du verdammte Schwarzhaut! Wie kannst du nur so stark sein!?"
Der Kerl störte ihn bei seinen Gedanken. Da er nicht ohne großes Blutvergießen mehr herauskommen würde, konnte er auch ein wenig mehr Dreck machen. So entschied er sich dazu sich mit der freien Hand sich eine Zigarette aus seiner Hosentasche zu nehmen und mit derselben Hand diese anzuzünden. Ganz entspannt saß er noch auf den Knien da, während seinem Gegner immer mehr die Schweißperlen auf der Stirn standen und schon anfingen von seinem Gesicht herunter zu tropfen.
"Willst du mich verarschen?! Ich lasse mich nicht verhöhnen!"
Bei diesen Worten ließ er von seinem Kraftakt ab und hob den Säbel über seinen Kopf. Diesen Moment hatte der Samurai nur abgewartet und sprang mit einer Drehung um die halbe Achse auf und verstaute sein Nodachi in der Saya.
"Ittōryū: Inseki", sprach er leise. Er stieß sein langes Katana noch innerhalb der Saya mit dem Griff voraus. Das Schwert lockerte sich und schoss wie ein Faustschlag in die Magengegend des Säbelrasslers. Er blieb daraufhin wie erstarrt stehen und wand sich gegen die einschreitende Bewusstlosigkeit. Jedoch verlor er auch diesen Kampf fiel krachend zur Seite und machte Sho den Weg frei, um zu Ivy zu stoßen.
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BeitragThema: Re: Haus am Rand der Stadt   Do Jan 12 2017, 20:14

Die kurzfristig ertönenden Kampfgeräusche aus dem Erdgeschoss gingen unbemerkt an der jungen Rebellin, wie man sie anscheinend nun titulieren würde, vorbei, während sie mit einem leichten Ausdruck der Furcht in die Augen ihres Gegners schaute. Wäre es nicht um den Lauf der vermutlich geladenen Handfeuerwaffe, der sich wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht befand und auf sie zulief, hätte sie vermutlich bereits ein zweites Menschenleben auf dem Gewissen. Doch in ihrer jetzigen Situation wagte Ivy sich nicht zu regen, zu wenig konnte sie ihren Gegenüber einschätzen. Die Konturen seines Gesichtes zeichneten sich ein wenig in der mauen Dunkelheit des Obergeschosses ab, dennoch konnte sie darin keine bekannten Züge entdecken. Entweder es handelte sich hier um jemanden, der heute mit den Kuttern auf die Insel gereist war, oder der weltregierungstreue "Journalist", dem Sho und sie eine Feuerbestattung zukommen lassen hatten, hatte sich ruchlos ein Spionagenetzwerk auf der übersichtlichen Winterinsel aufgebaut. Während sie so über die zweite Option nachdachte, bekam sie fast Bauchschmerzen... Zumal sie scheinbar eines ihrer Objekte gewesen war. "Eine Gefährderin wie du ist wirklich unheimlich berechenbar..." Die Stimme ihres Widersachers ließ auf einen jungen Mann in seinen Zwanzigern schließen, aber was genau meinte er mit Gefährderin? War ihr Bruder diesen Männern ein solcher Dorn im Auge, dass man auch sie als gefährlich einstufte? "Fangen wir doch mal an, indem du deinen kleinen Zahnstocher da auf den Boden legst und ihn in eine der Ecken trisst, Kleines."
Ivy war nicht glücklich darüber sich irgendeinem dahergelaufenen Rabauken zu fügen, gehorchte ihm aber und band sich Wolfzahn von der Hüfte los, ehe sie das Rapier in eine der Ecken stieß. Sie konnte es nicht wirklich fest machen, aber irgendwie war ihr die Person vor ihr unheimlicher als die Tatsache, dass eine Waffe auf sie gerichtet wurde. "Wer... bist du?" Es war mehr eine rhetorische Frage als eine ernst gemeinte, aber Ivy wollte lediglich ein wenig Zeit zum nachdenken gewinnen, bevor sie irgendwie in Aktion trat. Leider wollte ihr Gegenüber ihr den Gefallen nicht wirklich tun.
"Ah-ah-ah..." kam es schlicht von ihm, während er einige Schritte auf sie zuging und sie mit der freien Hand an eine der Wände drückte. "Weißt du... Ich könnte dich mit einer Verwarnung davonkommen lassen, wenn du mir etwas im Gegenzug geben würdest." Seine Rechte, in der er seine Handfeuerwaffe hielt, wanderte langsam zu ihrem Gesicht. Jetzt wäre eigentlich der Moment gewesen ihm die Waffe aus der Hand zu schlagen und zu Boden zu bringen, aber soviel traute Ivy sich nicht zu. Ihr Gegenüber war knapp zwei Köpfe größer als sie - Und seinem Griff nach zu urteilen würde sie ohne ihr Rapier nicht mit seiner Physik mithalten können. "Was sagst du? Ich bin doch bestimmt besser als dieser Schwarze da unten... Oder?" Raunte er ihr fast schon romantisch entgegen, auch wenn sein Atem ein wenig nach Mundfäule roch. Es war aber der Moment, in dem er mit seiner Rechten langsam an ihrer Taille herumfummelte, als ihre Reflexe ihre Wahrnehmung übernahmen und sie ihm fast schon mit gekonnter Manier das Knie zwischen die Beine rammte, auf dass dieser schmerzerfüllt zusammenzuckte, seine Waffe aber nicht fallen ließ. Die Braunhaarige schaffte es aber eine Hand an die Waffe zu legen. Ein kleines, fast schon stumpfes Gerangel folgte, ehe ein lauter Schuss das Haus - wenn nicht gar die ganze Siedlung - erfüllte. Wie in Zeitlupe sackte ihr Gegenüber vor ihren Augen zusammen, griff noch reflexartig zum Geländer der Treppe und stürzte schließlich die Stufen herunter, nur um mit einem dumpfen Aufprall vor Shos Füßen zum Halt zu kommen.
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BeitragThema: Re: Haus am Rand der Stadt   So Jan 15 2017, 21:29

Er hörte deutlich Kampfgeräusche aus dem Obergeschoss, ehe er einen Schuss vernahm. Als er bei der Treppe ankam, polterte ein sterbender Körper die Treppe herunter, ehe er vor seinen Füßen seinen Fall beendete. Mit einer hochgezogenen Augenbraue sah er den Angeschossenen genauer an. Eine Schusswunde in die Brust. Lange würde er es ohne ärztliche Hilfe nicht mehr machen. Erst regte er sich nicht, ehe er wieder zu Bewusstsein kam und einen Schwall Blut hustete, welches sich auf seinen Mundwinkel verteilte.
"Verdammter...Bimbo! Egal wo ihr auftaucht..., macht ihr Probleme. Die Weltregierung hätte euch einfach...", brachte er noch heraus, ehe Sho ihm die Schwertscheide gegen die Schläfe schlug und er in die Bewusstlosigkeit und abschließend in den Tod abdriftete.
Er sah hoch zu Ivy, von der nicht einschätzen konnte, wie sie mit diesem zweiten Mord an diesem Tag zurecht kommen würde. Nur gut, dass er in dieser Beziehung keine "Jungfrau" war und nötigenfalls Trost spenden konnte. Doch der Andere aus dem Schlafzimmer war lediglich bewusstlos. Er war kurz am Überlegen, ob er ihn ebenso ausschalten sollte, doch verwarf er den Gedanken. Es wurde Zeit, dass sie fanden, was sie in diesem Gebäude suchten.
"Hey, Kleine? Hörst du mir zu? Wir müssen hier away! Finde, was du brauchst und dann machen wir die Fly", sprach er mit einer gewissen Strenge in der Stimme, um zu ihr durchzudringen, nachdem er von seiner Zigarette gezogen hatte.
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