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In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Hafen des Goa Königsreichs

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BeitragThema: Hafen des Goa Königsreichs   Di Dez 20 2016, 21:13

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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Di Dez 20 2016, 21:38

Drake cf Fuß der Bergkette

Ziemlich schnell erreichte das Marineschiff ihr Ziel, die Insel Dawn im Eastblue. Ohne große Umschweife machte er sich mit einer Eskorte von zehn Marinesoldaten auf den Weg zur örtlichen Marinebasis. Dort angekommen erfuhr er das es sich bei dem Kriminellem um drei Leute handelte. Der eine war Adrian Weaver, einer der beiden die auf der Mirrorballinsel beteiligt waren. Ihn wollte er eh noch aufsuchen. Die zweite Person war der Marine bis dahin unbekannt. Doch bei der letzten Zielperson wurde es interessant, es handelte sich um Honoka. Mit einem grinsen stellte er fest das es ihr also gelungen war zu fliehen. Das dürfte amüsant werden. Nach dem die Besprechung erledigt war, machte er sich alleine auf dem Weg zurück zum Hafen. Dort angekommen, verschwand er in eine dunkle Ecke und wechselte seine üblichen Klamotten plus Marinemantel gegen sein Shadow Broker Outfit samt Maske. Die Zigarettenschachtel samt Feuerzeug steckte er sich in die Brusttasche, den Rest seiner Klamotten versteckte er dort.

Langsam wurde es Dunkel, bedacht darauf den neugierigen Blicken auszuweichen durchquerte er den Hafen. Allerdings kam er nur langsam vorwärts, doch je später es wurde desto weniger Leute waren hier. Doch eine rothaarige Frau fiel ihm gleich auf. Mit einem grinsen, dass wegen seiner Maske nicht zu sehen war, schritt er zielsicher auf sie zu.
"Was macht den eine Person mit so einem hohen Kopfgeld hier? Suchst du Arbeit, dann folge mir", flüsterte der Maskierte ihr ins Ohr.
Unauffällig verschwand er in eine der dunklen Seitengassen.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Di Dez 20 2016, 22:14

CF: Innenstadt
Honoka streifte über den Harfen mehr oder weniger in Gedanken versunken als sie plötzlich eine Stimme in ihrem Ohr vernahm, die ihr eine leichte Gänsehaut entstehen ließ warum auch immer. Normalerweise war sie nicht so schreckhaft aber der Fremde schaffte es sie beinahe schon aus der Fassung zu bringen. Warum auch immer, Honoka konnte es sich eigentlich nicht erklären wenn sie ehrlich war, aber es war auch nicht so wichtig beziehungsweise würde sie auch nicht dahinter kommen wenn sie einfach nur weiter vor sich hin grübelte am besten würde sie dem Fremden einfach einmal folgen dann konnte sie noch immer weiter sehen. Ohne lange zu zögern hatte sie sich umgedreht und folgte dem Mann, sie ging von der Stimme und der Statur her davon aus das die Person ein Mann sein sollte. Wie immer waren ihre Bewegungen lautlos und trotz ihrer leichten Verletzungen  geschmeidig so als ob es nie eine Prügelei in der Kneipe gegeben hatte.

Ruhig folgte sie ihm in die Gasse, dabei machte sie sich eher wenig Sorgen um sich selbst, dazu hatte sie bereits zu viel gesehen und hatte mit ihrem kleinen Ausbruch von neulich zu viel Staub aufgewirbelt. Obwohl sie konnte nicht immer auf ihr Glück setzen irgendwann würde ihr wahrscheinlich jenes ausgehen, dabei konnte sie nur hoffen dass das nicht so bald sein würde, immerhin liebte sie ihr risikoreiches und oft auch brutales Leben so wie es war und wollte nicht schon wieder Veränderungen. Schließlich kamen sie in einer Gasse an und Honoka hatte auch langsam genug davon durch die Gegend zu dackeln also sagte: „Was willst du denn nun eigentlich von mir?“ Ihre Stimme war dabei so kalt wie eh und je aber in ihren Augen war ein kleiner Funke Neugierde zu sehen. So ganz wohl fühlte sie sich nicht, da ihre gewohnte Kleidung fehlte, aber gut was sollte man machen? Erst einmal abwarten am besten.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Di Dez 20 2016, 22:31

Angekommen in der Seitengasse setzte er sich auf eines der vielen Fässer. Wie gern würde er sich jetzt eine Zigarette anmachen, doch konnte er schlecht die Maske absetzen. Weder die Öffentlichkeit noch Red sollten ihn jetzt erkennen. Gerade die Killerin würde jetzt zu viel Aufmerksamkeit auf die beiden ziehen, würde sie ihn erkennen. Und das will er doch nicht, agiert er doch am Liebsten im Schatten. Zumindest hätte er mit ihr kompetente Hilfe bei seinem Vorhaben. Doch nun wollte er erstmal wissen, was sie über ihr nächstes Ziel wusste. Er grinste, doch war dies wegen der Maske nicht zu sehen.
"Sagen dir die Malwick Brüder etwas", fragte er ruhig nach.
Bevor er sein Vorgehen erläuterte wollte er wissen was sie wusste. Dann konnte er sich möglicherweise unwichtige Dinge, die die Killerin schon wusste sparen. Im groben war ihr Plan ziemlich einfach, wen auch nicht ganz ungefährlich. Deshalb ja die Rothaarige, als Rückendeckung falls etwas schief gehen sollte. Auch wen er nicht vermutete das es so wäre. Dafür hatte er alles schon zu genau durchgeplant. Die einzige Variable die er nicht beeinflussen konnte, mal außen vor gelassen.
"Wir werden diese Gruppe von Söldnern infiltrieren, so der grobe Plan. Auf Einzelheiten gehe ich in einer privateren Umgebung ein. Hier in der Nähe soll es ein Hotel geben, da können wir ungestört reden. Ich habe schon mal ein Apartment reserviert", sprach er locker und war nun auf die Reaktion der Rothaarigen gespannt.
Er kannte sie ja schon und keine ihrer Antworten würde ihn wirklich überraschen.


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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Mi Dez 21 2016, 19:52

Der Name sagte ihr etwas am Rand hatte sie es schon wahrgenommen jedoch weder als Bedrohung noch als Problem abgespeichert sondern eher nun als Lachnummer wenn sie ehrlich war. „So zusagen ein paar Möchtegern Verbrecher die sich als Schläger verdienen.“, kam es ruhig von Honoka sie konnte nicht verbergen, dass sie nur wenig von diesen Leuten hielt. Sie erkannten einfach nicht die Schönheit und Eleganz die einem Mord innen wohnte sondern schlachteten Hirnlos vor sich hin wenn es ihrem Zwecke diente und das war etwas, dass Honoka zu wieder war. Vielleicht meldete sich da ja auch die Dame in ihr zu Wort, ganz vergessen wie sie vor so langer Zeit ausgebildet worden war, konnte die Rothaarige auch wieder nicht.

Ihre gelben Augen blitzen leicht, klang ganz nett, auch wenn sie noch nicht so ganz davon überzeugt war, dass es auch eine wirklich gute Idee sein würde. Sie hatte nicht schon wieder Lust sich einen Haufen Arbeit zu machen und dafür im Endeffekt hinter Gittern zu landen. Auf der anderen Seite war sie wie so oft schon wieder blank und nun hatte sie es auch mit der Marine bereits vertan da konnte sie es doch eigentlich noch weiter auf die Spitze treiben. Man konnte über die Killerin sagen was man wollte, aber sie hatte einfach kein Händchen für Geld und würde es wohl auch in dem Alter nicht mehr lernen. Sorgfältig wog sie alle Möglichkeiten ab, ehe sie den Mann direkt an sah. „Von mir aus.“, sagte sie, dabei war ihre Haltung vollkommen unbekümmert. „Na los, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.“, kam es mit einem freundlichen Lächeln von der jungen Frau, dabei war ihre Stimme kalt und gefühllos wie eh und je.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Mi Dez 21 2016, 20:02

Auch wenn sie keine hohe Meinung von den Söldnern hatte, kannte Honoka die Brüder vom Namen her. Gut dann wusste sie immerhin mit wem sie sich einlassen würden.
"Was viel wichtiger ist, sie haben Männer und ein Schiff. Geführt von der richtigen Hand können die beiden sehr nützlich sein", antwortete er kalt.
Er hatte schon die eine oder andere Idee was er mit den Söldnern anstellen könnte. Fragte sich nur wer der beiden Brüder das Privileg genießen durfte für ihn zu arbeiten. Dem zu ihrem Pech hatte er nur eine Stelle zu vergeben. Zumindest was diesen Zweig seiner Geschäfte anging. Für Honoka hätte er auch noch einen Platz. Er kannte ihre Talente und wusste sie zu schätzen.

Ihm fiel der Zweifel in den Augen der Killerin auf. Woher diese kamen konnte er sich auch denken, doch wollte er nichts sagen. Nicht das er sich noch mit einer falschen Bemerkung verraten würde.
"Gut das der Tag schon fast vorbei ist", antwortete er locker und zeigte auf die Sonne, die langsam unterging.
Er wartete noch einen Moment, ehe er sich vom den Fass erhob auf dem er eben noch saß.
"Dann folge mir. Wir bewegen uns im Schatten, Schutz vor neugierigen Blicken", sprach er kurz und ging voran.
Sie nutzen die kaum benutzten Seitenwege und nach circa einer viertel Stunde erreichten sie ihr Ziel, dass Hotel Bellagio.

Drake|Honoka go to Hotel "Belagio"
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   So Feb 05 2017, 20:27

CF: Hotel "Bellagio"

„Jaja.“, knurrte die Rothaarige. Ruhig verließen sie das Hotel und es war Honoka eigentlich nur ganz recht, sie war kein Freund von solchen Nobeldingern und würde es wohl auch nie mehr werden dazu waren jene einfach zu naja auffällig und man konnte zu leicht überprüfen wer sich darin aufhielt, selbst wenn das Personal eigentlich verschwiegen war. Mit einer Klinge an der Kehle sprach eigentlich jeder. Das war zumindest die Erfahrung der Rothaarigen die sie bei den bereits vorrangegangen Aktionen gemacht hatte wann immer sie ein Hotel als Ort eines Mordes in Betracht gezogen hatte. Aber gut dass musste sie ja Drake nicht auf die Nase binden falls sie es wirklich noch einmal brauchen würde um ihm eines auszuwischen würde sie es ohne hin gegen ihn Einsetzen. Denn noch einmal würde die Rothaarige nicht so gnädig sein sondern dann würde ihre Rachsucht wahrscheinlich über jeglichen Vernunft triumphieren und das wünschte sie ehrlich gesagt niemanden.

Bald schon kamen sie am Hafen an und die junge Frau spürte den Wind in ihren Haaren und wie er mit ihrer Kleidung spielte. Heute war kein guter Tag für einen Normalen Bogenschützen herausen. Aber gut, die Rothaarige hatte schon längst gelernt wie sie den Wind berechnen musste, dementsprechend ließ sie das auch recht kalt als sie weiter ging. „Wo treffen wir diese Ganoven noch einmal?“, kam es mit kühler Stimme von der jungen Frau während sie ruhig einen Fuß vor den anderen setze und auf ihr Ziel zu eilte, wobei sie sich leicht hinter dem jungen Mann hielt, immerhin wusste sie nicht wo es hinging und sie hatte nicht schon wieder Lust auf eine Grundsatz Diskussion sie würde diesen Job machen. Das Geld kassieren und sich dann erst einmal in einer Taverne vergnügen.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   So Feb 05 2017, 20:45

Langsam ging der maskierter Raucher die Nebenstraßen entlang, die zum Hafen führten. Wie immer waren diese nur selten besucht, da durch wurden sie nicht aufgehalten. Obwohl er sich sowieso nicht aufhalten lassen würde, nicht von der Marine, anderen Kriminellen und auch nicht von Honoka und deren Launen. Aus dem Augenwinkel sah er, wie die Rothaarige ihm folgte, dabei wehten ihre Haare ein wenig im Wind. Heute war es aber auch windig. Als Laie würde er behaupten, dass wohl ein Sturm aufzog. Doch das sollte sich nicht behindern. Nur schade das er jetzt keine rauchen konnte.
"Eigentlich sollten wir sie in einer Taverne am Hafen treffen. Allerdings habe ich meine Pläne geändert, wir fangen sie Hafen ab. Nicht das die Marine noch Wind von ihrer Anwesenheit bekommt nur weil diese Söldner die Taverne auseinander nehmen", erläuterte er Honoka noch einmal das Vorgehen und grinste dabei leicht.
Deswegen waren die beiden auch früher losgegangen, als es eigentlich nötig gewesen wäre. So konnten die Söldner keinen Hinterhalt in der Taverne vorbereiten. So würde er es zumindest machen, würde sich jemand mit einem Kopfgeld von 10 Millionen Berry ankündigen. Und er war sich ziemlich sicher das diese Söldner gut genug organisiert waren um von Honoka zu wissen. Auch deshalb war er daran interessiert das sie bald für ihn arbeiteten.

Nach circa 15 Minuten erreichten sie die Anlegestelle am Hafen. Und wie er es erwartet hatten, legte das Schiff der Malwick Brüder gerade an. Mit einem grinsen wandte er sich an die Killerin.
"Da sind sie ja schon. Du solltest mir das Reden überlassen", gab er mit bestimmter Tonlage von sich.
Widerrede würde er nun nicht dulden, allerdings ließ er ihr dazu auch keine Möglichkeit. Er beendete die kurze Pause und ging weiter auf das Schiff zu. Die Brüder, die noch dazu Zwillinge waren verließen das Schiff gerade über eine Planke. Beide hatten sie blaue Haare und grüne Augen. Begleitet wurden sie von einem Monster von einem Mann, dieser war um die drei Meter groß, breit gebaut und mit einer Doppelaxt bewaffnet. Er machte einen ziemlich grimmigen Eindruck. Den Rest der Bande konnte er nicht erkennen. Die beiden Söldner hatten ihre Gäste schon gesehen und blieben stehen.
"Wir wollten uns doch in der Taverne treffen", gab der erste der beiden Brüder scharfsinnig von sich.
Dieser hatte einen Vollbart und wirkte grobschlächtiger als sein Bruder.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   So Feb 05 2017, 21:27

„Wie du meinst.“, kam es von der jungen Frau als sie mit den Schultern zuckte.  Sie hatte keine Angst vor diesen Hunden an der Kette, mit denen wurde sie schon fertig. Dazu war sie zu flink und schon viel zu lange im Geschäft als dass sie sich so leicht einschüchtern oder von einem Plan abhalten ließ egal wie unwahrscheinlich und unpraktisch es war oder zu sein schien. Vielleicht war sie auch einfach bereits zu alt für diese Spiele, denn oft war es so dass das Alter des Geistes der jungen Frau das des Körpers bei weitem übertraf, oder zumindest zu übertreffen schien. Das konnte durchaus an ihrer alles anderen als harmonischen Kindheit liegen, aber das war eher etwas für eine Therapiesitzung als für diesen Monet, wenn Honoka ehrlich zu sich selbst war.

Wie auch immer sie tapste hinter ihrem Auftraggeber her, momentan brav wie ein Lamm auch wenn ihre Haltung eher auf eine Raubkatze schließen ließ. Als er dann meinte, dass er mit ihnen reden wollte zuckte die Rothaarige nur mit den Schultern. Sie hielt sich also im Hintergrund war jedoch dennoch präsent und hatte alles genauestens im Blick denn selbst wenn sie nicht so genau auf den Kopf des jungen Mannes auf passte sie war ihr der eigenen ziemlich wichtig. In aller Ruhe so als ob nichts wäre begann sie ihr Gewehr zu putzen behielt dabei jedoch alles um sich herum genauestens im Blick. Eine falsche Bewegung und sie würde die Unterredung hier an Ort und Stelle beenden und zwar ohne auch nur eine Sekunde lang zu zögern. Dafür hatte man sie doch auch mehr oder weniger eingestellt, beziehungsweise angeheuert denn etwas Fixes war das in etwa genauso wie sie beim letzen Mal aus liebe das Bett mit dem Boden geteilt hatte.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   So Feb 05 2017, 21:58

Drake musterte den ersten der beiden Brüder, der einen Schritt auf ihn zu gemacht hatte. Das musste wohl Björn Malwick sein. Er war dafür bekannt die Muskeln spielen zu lassen. Soweit er richtig informiert war und das war er meistens war Björn eher der Mann für die groben Dinge. Sein Bruder hingegen war das Hirn der beiden, ihm war es wohl zu verdanken das sie überhaupt so erfolgreich waren. Ohne ihn wären sie wohl schon lange von der Marine hoch genommen worden. Das hitzige Temperament gepaart mit seinem niedrigen IQ hätten wohl einigen dazu beigetragen. Doch der Raucher ließ sich von solchen Merkmalen nicht einschüchtern. Er grinste kalt.
"So ein Treffen unter freien Himmel hat doch auch was", antwortete er ziemlich kühl.
Björn schien davon nicht sonderlich angetan, den seine Hand wanderte zu seinem Schwert. Doch ehe er etwas unüberlegtes tun konnte, legte sein Bruder seine Hand auf dessen Schulter und trat vor ihn. Dessen Name war Julius.
"Du musst dann wohl dieser Shadow Broker sein, der uns kontaktiert hat. Und wie ich sehe hast du uns noch eine gewisse Dame mit einem Kopfgeld von 10. Millionen Berry mitgebracht. Ich vermute mal deinen echten Namen wirst du uns nicht verraten", sprach er recht emotionslos.
Drake lachte kurz auf ehe er antwortete.
"Natürlich werde ich das nicht tun. Welchen Sinn hätte es sonst mich zu maskieren", gab er locker zurück.
Natürlich hatte sein Gegenüber nicht damit gerechnet eine Antwort zu bekommen, dass wusste er genau so gut wie Julius. Dieser grinste auch nur während der Antwort des Maskierten. Er war es auch der wieder das Wort ergriff.
"Deinem Brief nach wolltest du uns anschließen. Doch sag mir warum sollten wir dich aufnehmen? Weder hast du einen Namen noch ein Kopfgeld, noch hast du bewiesen was du kannst. Bei deiner Begleitung hingegen ist es anders", sprach er recht berechnend.
Um ehrlich zu sein hatte er auch schon damit gerechnet. Mit einem kalten grinsen antwortete er.
"Wie wäre es wenn ich als Prüfung den Lulatsch mit der Axt, der hinter euch steht besiege. Reicht das? Und danach zeigt ihr mir euer Schiff. Immerhin möchte ich sehen was ihr zu bieten habt, ehe ich mich euch anschließe", antwortete Drake mit einem breiten Grinsen.
Das wurde von Julius erwidert, ehe er nickte.
"Brutus mach dich bereit", sprach er kühl.
Der Riese hinter ihnen wirkte verärgert weil er gegen Drake antreten musste. Doch befolgte er den Befehl und machte sich Kampfbereit. Bluthund Brutus, wie er auch genannt wurde war der erste Kommandant der Söldnerbande. Doch sollte er für den Raucher kein Problem da stellen.
Drake ging einen Schritt auf den Hünen zu und gab Honoka non verbal zu verstehen sich nicht einzumischen. Grinsend schaute er zu Brutus auf.
"Wollen wir beginnen, Kleiner?"
Sein Gegner fühlte sich da durch anscheinend provoziert, genau dass was er erreichen wollte. Die Axt, die er eben noch schulterte schwang er nun schnell in Richtung des Rauchers. Doch dieser machte einen eleganten Schritt zur Seite, die Axt blieb im Boden stecken. Der Blonde nutzte die Chance und machte einen schnellen Zwischenschritt auf seinen Gegner zu, ehe er ihn hart an das Kinn trat. Dies war eine Leichtigkeit, beugte der Getroffene sich doch etwas nach unten.
"Vogue", benannte er die Technik.
Brutus ließ seine Waffe los und knallte durch den Treffer geräuschvoll auf den Boden.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Di Feb 07 2017, 21:05

Das war doch langweilig wenn sie die Klappe halten sollte, aber gut sie ließ sich darauf ein und hielt sich brav wie ein Lämmchen im Hintergrund. Es war nicht ihre Art und es kostete ihr auch ziemlich viele Nerven dennoch zog sie es durch ohne etwas zu zeigen.  „Wie du meinst, Süßer. Aber ich flicke dich nicht zusammen.“, kam es kühl von der jungen Frau während sie mit einem gewaltigen Sprung auf der Rehling landete elegant und geschmeidig wie eine Raubkatze. Sie ließ ihre Beine herab hängen und beobachtete das Schauspiel hinter ihr bekam sie mit wie sich einige Leute anspannten.

Über die Schulter sagte sie zu jenen: „Entspannt euch mal, würde ich euch töten wollen würde ich schon da drüben auf dem Dach liegen und einen nach dem anderen abknallen.“ Ein kaltes Lächeln lag auf ihren Lippen und ihre Augen strahlten wie eigentlich immer blanke kälte aus. Sie ließ ihre Beine baumeln und verharrte locker an Ort und Stelle. „Gib ein bisschen Gas, du weißt doch ich hasse Sonne.“, kam es mit spitzer Zunge von der jungen Frau. Dabei verbarg sie ihre Neugierde während sie dem Mann dabei beobachtete wie er kämpfte, nun hatte sie endlich einmal Zeit ihn zu beobachten.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Di Feb 07 2017, 21:28

Sichtlich überrascht und angeschlagen lag der Hüne auf dem Rücken. Drake konnte ihm ansehen, dass er den Maskierten unterschätzt hatte. Doch der blonde Mann gab Brutus keine Chance sich wirklich zu sammeln, stattdessen setzte er gleich nach. Sein Kontrahent hatte seinen Oberkörper wieder aufgerichtet, doch ehe er wieder aufstehen konnte, tauchte Drake vor ihm auf. Der Marinist war vom Boden abgesprungen und trat dem Bluthund seitlich hart an den Kopf. Der Getroffene spuckte einiges an Blut, einen Zahn hatte er ebenfalls verloren. Doch Drake hatte noch nicht genug, er platzierte seinen Fuß im Nacken des benommen Mannes, nur um einige Sekunden später mit voller Wucht dessen Kopf auf den harten Boden zu schlagen.
"Karo! Look!"
Drake blieb grinsend vor dem Mann stehen, der bisher hart einstecken musste. Langsam entfernte er sich von seinem Gegner ohne ihn dabei aus den Augen zu lassen. Dieser richtete sich mühselig auf.
"War das alles was du kannst? Oder kommt noch ein wenig Gegenwehr", höhnte er und grinste kalt.
So schnell wollte er den Kampf noch nicht beenden, stattdessen wollte er noch ein wenig mit seiner Beute spielen. Es schadet bestimmt nicht Honoka mal zu zeigen was er auf den Kasten hatte. Doch natürlich würde er nicht alles zeigen. Warum auch? Dafür war dieser Brutus bei weiten nicht würdig genug.
"Komm nimm doch deine Axt. Oder hast du schon genug?"
Inzwischen stand der drei Meter große Mann wieder und hielt sich den Kopf mit seiner rechten Pranke. Dieser Mann hatte Hände wie Bratpfannen. Doch halfen sie ihm auch nicht wirklich. Nun schien er allerdings wütend zu werden.
"Jetzt zeige ich es dir du Bastard", schrie er wütend und machte einen schnellen Satz nach vorne. Mit beiden Händen griff er nach der Axt und zog sie aus dem Boden, nur um danach mit schnellen Schlägen Drake zu attackieren. Doch war er nicht schnell genug um den Raucher wirklich in Bedrängnis zu bringen. Er überlegte zwar für einen Moment seine Teufelsfrucht zu benutzen, doch war es noch nicht an der Zeit diese zu offenbaren. Stattdessen wich er entweder mit Leichtigkeit aus, oder was seinen Gegner noch mehr ärgerte er wehrte die Angriffe mit Tritten an die stumpfe Seite der Axt ab. Mit einem grinsen duckte er sich unter einem Schlag des Hünen hindurch, dabei ließ er sich nach hinten fallen und trat Brutus mit beiden Beinen in den Bauch, so dass dieser einige Schritte zurück weichen musste. "Parisienne", benannte er die Technik gedanklich. Schnell stand er wieder auf.
"Zeit für das große Finale mihahaha", gab er siegessicher von sich und sprang vom Boden ab.
Schnell begann er mit vielen Salti Schwung zu holen. Brutus ahnte wohl was folgen würde, den er hob die Axt schützend über seinen Kopf. Doch der blonde Mann ließ sich nicht davon beirren, jetzt wo er genug Schwung hatte löste er sich von der Drehung und zielte mit seinen Fersen-kick auf die Axt des Gegners, unter dieser befand sich die Schädeldecke von Brutus. Einige Momente passierte nichts, doch dann hörte man schon was gleich passieren würde. Die Axt splitterte in viele Einzelteile, der Tritt durchbrach die Verteidigung und traf sein Ziel, die Schädeldecke von Brutus mit voller Wucht. Man konnte hören wie der Schädel brach, Brutus ging stark blutend zu Boden, er war besiegt. Drake landete nach einem Rückwärtssalto auf seinen Beinen und ging nun langsam schwankend auf seinen Gegner zu. Dabei zog er seine Pistole. Als er sein Ziel erreichte, blickte er zu Julius Malwick.
"Reicht das oder muss ich ihn erschießen", gab er kalt von sich.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Mi Feb 08 2017, 21:28

Der Kampf war wenn Honoka ehrlich war ziemlich langweilig. Sie hatte nichts anderes erwartet, als dass er den Klotz erledigen würde, ansonsten hätte sie sich auch nicht länger mit ihm abgegeben und dieses Spiel mit gespielt. Immerhin war das ja überhaupt nicht ihre Art zu arbeiten, viel zu brutal und  ineffizient. Sie gähnte einmal herzhaft und schloss kurz die Augen. Er würde schon ohne ihr wachsames Auge klar kommen und sie hatte sich bisher ja auch noch jedem Mann erwehren können. Hinter ihr schlich sich jemand an doch ohne sich umzudrehen erwiderte die junge Frau: „Einen Schritt weiter und ich bringe dich um.“ Sofort erstarrte die Person hinter ihr und Honoka hatte wieder ihre Ruhe, sie beobachtete weiterhin den Kampf. Es verlief so wie sie es sich gedacht hatte und sie konnte auch erkennen, dass Drake nur spielte und nicht mehr tat. Alles andere hätte sie ja bei so einem leichten Gegner auch gewundert.

Es wurde allerdings nicht interessanter und irgendwann lag Honoka mit dem Rücken auf der Reling und gab sich der warmen Sonne auf ihrem Körper hin. „Hast du wieder so viel Dreck gemacht? Wann lernst du dass Süßer.“, kam es skeptisch von der Rothaarigen wobei ihre Stimme kalt war so wie eh und je. Ihre gelben Augen fokussierten sich auf den blonden. Sie ließ dabei eine Hand von der Rehling herab hängen und saß ansonsten ziemlich entspannt da, so als ob sie dass alles nichts angehen würde und sie auf einem Sonntagsspaziergang wäre. Sie war ziemlich entspannt hatte dennoch ihre Waffen in Griffweite sie wusste genau was sie tat und nicht bereit loszulassen auch wenn sie sehr entspannt wirkte.
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Mi Feb 08 2017, 22:04

Drake stand über dem bewusstlosen Brutus, mit seinem Revolver zielte er auf dessen deformierten Kopf. Er musste nur einmal abdrücken und er wäre Geschichte. Mit einem kalten Grinsen blickte er dabei zu Julius. Dessen Gesicht war ausdruckslos. Drake war sich ziemlich sicher das er nicht damit gerechnet hatte, dass sein erster Kommandant so spielend leicht erledigt werden würde. Da der Söldner immer noch zögerte, entsicherte Drake seinen Revolver. Das metallische Klicken war klar und deutlich zu hören. Doch wandte er sich einen Moment Honoka zu.
"Du weißt doch Süße, ich mag es dreckig", gab er lässig zurück, ehe er sich wieder dem Söldner zu wandte.
Er schien zu überlegen, sein Bruder dagegen schaute verächtlich zu Brutus hinab. Er schien Schwäche zu verachten, den Geschichten nach war das aber auch kein Wunder. Typen wie Björn haben die Schwachen schon immer bedrängt und getötet. So war es auch dieser, der die Initiative ergriff, sein Bruder hingegen schien es nicht möglich eine Entscheidung zu treffen.
"Töte ihn. Er hat es nicht weiter verdient Teil der Malwick Söldnerbande zu sein", gab Björn von sich und spuckte auf den Boden.
Noch ehe dieser den Satz beendet hatte, drückte der blonde Raucher ohne zu zögern ab, die Kugel flog durch den deformierten Schädel des Besiegten. Da dies nun erledigt war, verstaute er den Revolver wieder im Holster unter seinem Mantel. Auch wenn Julius der klügere von beiden war, war Björn wenigstens in der Lage Entscheidungen zu treffen. Und er respektierte Stärke, die Drake eben eindrucksvoll zur Schau gestellt hatte. Langsam ging er auf Honoka zu und machte es sich neben ihr auf der Reling gemütlich, ehe er eine seiner Zigaretten aus der Brusttasche zog. Er zündete sich diese an und blies den Rauch kreisförmig aus dem Mund.
"So eine Zigarette danach ist doch was angenehmes. Ich denke damit dürfte ich in der Crew sein oder", fragte er mehr selbstredend nach.
Es war wohl klar das er nach dieser Aufstellung ebenfalls gute Chancen hätte, zeitnah den Posten von Brutus einzunehmen, doch hatte er andere Pläne, auch wenn die beiden Malwick Brüder natürlich nichts davon wussten. Inzwischen gab es auch eine Tendenz welchen der beiden Brüder er behalten würde.
"Brahahahaha. Natürlich bist du für das erste dabei. Nur sehe Brutus Tod als Warnung was passiert wenn du Schwäche zeigst", gab Björn langsam und etwas schwerfällig von sich.
Drake grinste nur kalt, doch ehe er antworten konnte hörte er hinter sich Schritte. Schnell zog er seine Pistole, entsicherte sie dabei und hielt sie dem Mann direkt vor das Gesicht. Es war der selbe, der sich aus schon daran versucht hatte sich an Honoka anzuschleichen. Dieser wurde kreidebleich, Drake würdigte ihm keines Blickes und wandte sich seelenruhig an Björn.
"Dann wird es mal an der Zeit das du mir das Schiff zeigst, meinst du nicht auch", gab er emotionslos von sich und ließ sich von der Reling auf das Hauptdeck des Schiffes gleiten. Dabei fiel ihm unter all den Männern ein Fischmensch auf.

Drake|Honoka go to Schiff der Malwick Söldnerbande
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BeitragThema: Re: Hafen des Goa Königsreichs   Do Feb 09 2017, 10:01

Cf: Frühere Abenteuer

Zusammen mit den Söldnern, die sich Malwick Söldnerbande oder Malwick Brüder oder wie auch immer nannten, war Kisame nach Dawn gekommen. Da es im Moment keine  Aufgabe für ihn gab, hatte er sich entschieden ein wenig mit seinem neusten Spielzeug zu trainieren und umzu sehen, wie er dieses mit seinen bisherigen Wissen verbinden konnte. Die Tatsache das es bereits Nacht geworden war, endete nichts an seinen Vorhaben, eigentlich kam es ihm sogar entgegen, schließlich würde er so weniger Menschen begegnen die ihm auf die Nerven gehen konnte. Jedoch kam es dann doch ein wenig anders als erwartet, den kaum hatten sie angelegt warteten schon zwei seltsame Gestalten auf die Söldner. Diese beiden sahen nicht gerade sehr vertrauenswürdig aus, allerdings konnte Kisame dass auch nicht von seinen Begleitern behaupten. Im Grunde interessierten ihn weder die Neuankömmlinge noch seine derzeitigen Weggenossen, er wollte einfach nur sich ein wenig amüsieren, dabei ein bisschen Geld machen und vielleicht auch noch ein wenig an seinen Fähigkeiten herum feilen.
Doch abermals erfuhr der Fischmensch heute eine Überraschung als der maskierte Neuankömmling sich mit Brutus messen wollte. Na dass konnte doch interessant werden, neugierig legte er sein Schwert zur Seite, dass er aus Langeweile gezogen und angefangen zu reinigen hatte und schaute dem Spektakel von der Reling aus zu. Der Maskierte schien sehr selbst bewusst zu sein, doch der Navigator kannte andererseits auch Brutus Stärke. Zum Spaß wette er mit einem seiner Kameraden wer wohl gewinnen würde, wobei er sein Geld auf den Neuankömmling setzte. Wenn er so selbstsicher war , war er entweder stark oder verrückt es mit Brutus aufzunehmen. So oder so es war doch immer wieder Witzig Menschen, dabei zuzusehen wie sie sich abschlachteten. Dass die Begleiterin des Lebensmüden Mannes ihm auf der Reling Gesellschaft leistete, gefiel Kisame zwar weniger abgesehen von einem genervten „ Tze“ enthielt er sich jeglichen Kommentars, da es wohl eh keinen Wirkung haben würde. Die anderen Männer sahen es wohl ebenso, doch davon ließ sich der kleine Rotschopf nicht beeindrucken, nein im Gegenteil mit einigen Worten der Beruhigung die eine sonderlich gut versteckte Drohung enthielten, reagierte sie auf die Ablehnung. Als der Fischmensch  diese Worte hörte, konnte er nicht anders als lauthals zu lachen, diese beiden Gestalten waren wirklich recht unterhaltsam.
Leider hatte Kisame wegen seinen Lachanfalls nicht das Ende des Kampfes mit gekommen und konnte nun nur noch das Ergebnis sehen. Mit einem breiten Lächeln wandte er sich um und verlangte seinen Wettgewinn. „ Zahltag Leute, her mit dem Geld.“

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