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In einem One Piece vor unserer Zeit...
 
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 Hotel "Bellagio"

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BeitragThema: Hotel "Bellagio"   Di Dez 20 2016, 22:39

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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mi Dez 21 2016, 20:47

CF: Haufen von Goa

Nun war Honoka also schon auf den Weg zu dem Hotel, na hoffentlich würde das dieses Mal besser ausgehen als beim letzen Mal. Er mochte recht haben, das die Söldner nützlich sein konnten wenn man sie unter Kontrolle brachte außerdem wäre es eindeutig weniger Konkurrenz für die junge Frau und da war sie natürlich auch nicht böse, obwohl diese Stümper niemals so effizient und geschickt agieren konnten wie die Killerin, dafür waren sie leider zu niedrig Preisen unterwegs die sie weder bieten konnte noch wollte. Unter Wert verkaufte sich die Rothaarige nicht, da riss sie sich lieber irgendeinen reichen Kerl auf. Sie ging auch einmal davon aus, dass wenn der Fremde sie kannte auch ihre Preise kannte.

Nun langsam erreichten sie ein großes Gebäude und traten ein. Es war prächtig ausgestattet und kein Vergleich dazu wo sie in der letzen Zeit eigentlich so übernachtet hatte. Ihre Haltung war nach wie vor die einer Raubkatze und in der Lobby lenkte sie durchaus den einen oder anderen Blick auf sich. Wann sah man denn auch schon einmal eine Schwerbewaffnete, durchaus hübsche junge Dame an einem Ort wie diesen und dann auch noch in der Begleitung eines Maskierten. Ja, die beiden stachen bestimmt hervor. Nun Honoka war es egal, sie folgte einfach den Mann mit einer Stoischen Gelassenheit und ließ ihm die Führung übernehmen.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mi Dez 21 2016, 21:00

Es war schon dunkel als die beiden das Hotel betraten. Die Lobby war mit mehreren Brunnen aud Marmor verziert. Der Wasserstrahl kam aus der Pfeilspitze des jeweiligen Armor auf dem Brunnen. Ja dieses Hotel war für reiche Leute und deren Affären. Genau deshalb hatte er es sich heraus gesucht. Nicht selten kamen einflussreiche Leute maskiert hierher, reservierten sich unter falschem Namen ein Hotelzimmer um ihre Sekretärin mal richtig zu vögeln. Woher er das wusste? Na ja er war nicht das erste Mal hier, doch das tat jetzt nicht zur Sache. Zielstrebig ging er auf den Empfang zu. Die Dame begrüßte die beiden routiniert freundlich.
"Harvey mein Name. Ich hatte ein Apartment reserviert", sprach er emotionslos.
Mal sehen ob sich Honoka an diesen Namen erinnern würde, hieß doch Mad-Eye so mit richtigen Namen. Er grinste als er den Schlüssel entgegen nahm. Er gab seiner Begleitung non verbal zu verstehen ihm zu folgen. Zielstrebig ging er auf die Aufzüge zu. Und wie es der Zufall so wollte öffnete sich gerade eben eine Aufzugstür direkt vor ihm. Nach dem die anderen Gäste diesen verlassen hatte, betrat er diesen gemeinsam mit seiner Begleitung. Gemeinsam fuhren die beiden bis ins oberste Stockwerk. Dort angekommen ging er den Flur entlang, bis er die richtige Tür fand. Schnell schloss er diese auf.
"Komm mit rein, dann können wir reden", flüsterte er der Rothaarigen zu.
Nachdem beide den Raum betreten hatten, schloss er die Tür hinter ihnen ab. Er setzte sich auf einen der Ledersessel vor dem Kamin. Dieser wurde vom Zimmerservice schon entfacht, so dass eine angenehmen Wärme von diesem ausging.
"Jetzt da wir ungestört sind können wir reden. Also wie schon gesagt ist unser Ziel das infiltrieren der Malwick Söldnerbande", fing er an.
Nun wartete er allerdings darauf ob Honoka fragen hatte.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mi Dez 21 2016, 21:46

Honoka zog eine Augenbraue hoch als sie den Namen hörte, der schien sie in letzter Zeit zu verfolgen, aber er war garantiert nicht dieser Kerl, immerhin hatte sie jenen höchst persönlich Entsorgt und wenn es etwas gab in dem sie wirklich gut war, dann war es das. Und wahrscheinlich Schiffe zu bauen, das konnte sie auch hervorragend aber das war ein ganz anderes Gebiet und nichts was in einem Moment wie diesen zu gebrauchen war. Das war eher einmal etwas dafür wenn sie einmal die Nase voll davon haben würde durch die Gegend zu reisen. Also eher nach einem Plan für ihre alten Tage anstelle von ihrer Jugend, jene musste sie nachdem sie nun endlich frei war von jedem Zwang erst einmal genießen.
Sie folgte dem Mann nach oben und trat ohne große Furcht ein. Als der Mann dann platzgenommen hatte nahm sie den Stuhl im Gegenüber an. Ihre Bewegungen waren ruhig und kontrolliert. „Und als was?“, fragte die junge Frau entspannt. Im musste klar sein, dass sie schlecht als Söldner durchgehen würde, selbst wenn sie es denn wollte. Sie war eher diejenige die sich auf andere Arten das Vertrauen erschlich oder einfach nur ein Schatten in der Nacht war der plötzlich zu schlug. Sie genoss die Wärme an dem Kamin und entspannte sich etwas.

„Aber willst du es denn nicht diese lächerliche Maske abnehmen mein Lieber? Ich bin so diskret wie man es bei meinem Job erwartet. Also keine Sorge.“, kam es mit freundlicher Stimme von ihr. Es war ihr eigentlich egal, wer er war aber diese Maske nervte sie nun doch schon etwas, wenn sie ehrlich war. Sie würde sie ihm garantiert nicht herunterreißen aber sonderlich begeistert würde sie nicht sein, wenn sich ihr Auftraggeber weiterhin so komisch verhalten würde. Ruhig lehnte sie sich in den Sessel zurück und versuchte sich zu entspannen soweit es irgendwie geht.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mi Dez 21 2016, 21:58

Der maskierte Raucher hatte es sich auf dem Sessel gemütlich gemacht. Zwar wurde es ein wenig warm unter der Maske, aber es war nichts was er nicht aushalten konnte. Er musste Virgil den Auftrag zu geben, dass er trotz der Maske etwas trinken könnte. Eine kalte Limonade wäre jetzt nicht das schlechteste, doch musste er verzichten. Er lehnte sich ein wenig zurück und faltete die Hände ineinander. Er wartete einen Moment ehe er antwortete.
"Als neue Mitglieder. Du bist zu bekannt und ich zu auffällig um uns einfach rein zu schmuggeln. Deshalb geben wir vor ihnen beizutreten", antwortete er ruhig.
Das wäre nur der erste Schritt seines Planes. Danach würde es erst schwer.
"So wie ich vermute würden sie dich nur zu gerne aufnehmen. Ich im Gegensatz werde mich wohl beweisen müssen, was allerdings kein Problem darstellen sollte. Danach sammeln wir erst einmal Informationen über beide, ehe wir einen von ihnen töten werden", erläuterte er grob ihr vorgehen.
Das war eigentlich noch der ungefährliche Teil des Planes, solange sie sich nicht sonderlich dumm anstellten. Doch waren sie beide dafür zu kompetent, dass wusste er. Er hatte sich nicht um sonst Honoka ausgesucht für diesen Job. Ihre Aussage über die Maske stieß ihm sauer auf.
"Die Maske ist nicht lächerlich. Und ich glaube kaum das dir gefallen wird, was sich unter dieser Maske verbirgt", antwortete er kalt.
Er war sich nicht sicher ob es klug war jetzt schon seine Identität preis zu geben. Allerdings besser jetzt, wie später wen sie auf einem Schiff sind, umgeben von Söldnern.
"Mihahahaha! Wenn du unbedingt willst, nehme ich sie halt ab. Aber sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt, Red", antwortete er locker, mit der einen Hand an seinem Revolver zog er langsam seine Maske ab und offenbarte Honoka sein Gesicht.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mi Dez 21 2016, 22:13

„Ach bin ich schon so bekannt?“, kam es mit einem Grinsen von der jungen Frau. Sie nahm das hohe Kopfgeld einfach einmal als Lob, es anderes zu werten wäre ihr wenn sie ehrlich war auch viel zu schade. Immerhin würde es ansonsten für ihre Nachlässigkeit sprechen und nicht mehr nur für ihre Qualitäten. Natürlich kannte sie die genaue Summe dessen was auf ihren Kopf ausgesetzt worden war, immerhin hielt es ihr in letzter Zeit einige kleinere Fische vom Hals und sie hatte zwischendurch sogar ihre Preise etwas daran angepasst wie bekannt sie durch ihren Ausbruch geworden war, auch wenn es eigentlich keine allzu große Sache war, wenn sie ehrlich war.

Das Lachen war nun ja ziemlich lächerlich, es zauberte der Killerin ein leichtes Lächeln auf die Lippen. Irgendwie war es auch ganz niedlich. Als sie dann jedoch sah was sich unter der Maske verbarg, verdunkelte sich ihr Gesicht und einem reinen Instinkt folgend stürmte sie los auf den Mann zu dabei zog sie blitzschnell eines ihrer Wurfmesser. Mit einer ungeheuren Kraft warf sie den Sessel um in dem sie gerade eben noch gesessen hatte, nur um zu versuchen dem Mann das Messer in die Brust rammen. Doch nun anstelle dass sie auf Fleisch traf, kam sie auf einem metallischen Gegenstand auf in dem sogar ihr Messer feststeckte. Sie saß auf seinem Schoß in diesem Moment und nun sie spürte einen kalten Druck auf ihrer Stirn und erstarrte. Die junge Frau hatte den Revolver vergessen. Nun das war ziemlich blöd gelaufen, so nachlässig und emotional war sie im Normalfall doch auch nicht, doch dieses Mal hatte sie sich nicht kontrollieren können da war wie man sie schön sagte einfach ein Mal das Temperament mit ihr durchgegangen. Ruhig verharrte sie auf seinem Schoß und wartete was nun passieren würde ihr fehlten die Worte.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mi Dez 21 2016, 22:24

Nachdem sie sein Gesicht gesehen ging alles schnell. Zu schnell für den Raucher. Blitzschnell sprang Honoka auf und versuchte ihn, wie damals Mad-Eye mit einem ihrer Wurfmesser zu erstechen. Doch wurde dies von seiner metallenen Zigarettenschachtel, die paradoxerweise ein Geschenk der Rothaarigen war, vereitelt. Schnell hatte er sich wieder gefangen und zielte mit seinem Revolver nun auf ihre Stirn. Er atmete kurz durch ehe er anfing zu grinsen. Es war ein kaltes grinsen, nicht minder kalt als das der Killerin.
"So wie es aussieht hast du meine Zigaretten erstochen. Du erinnerst dich also an mich", fing er mit emotionsloser Stimme an zu sprechen.
Um ehrlich zu sein hatte er damit gerechnet, nur war er von ihrer Geschwindigkeit überrascht worden. Eine Tatsache die ihm nicht besonders gefällt um ehrlich zu sein. Immer noch mit dem Revolver an ihrer Stirn fing er nun an wieder zu sprechen.
"Da du nun nicht noch was dummes versuchen wirst, erkläre ich dir alles. Es war nicht meine Absicht dich auf Saint Urea zu verhaften. Sonst hätte ich dir ja wohl kaum die vereinbarte Summe und Shi in der Hütte hinterlassen. Es war Zufall das die Marinesoldaten dort aufgetaucht sind. Ich musste dich festnehmen, sonst wäre meine Tarnung aufgeflogen. Ich wusste das du es schaffen würdest raus zu kommen, auch wenn ich dir eigentlich die Schlüssel geben wollte. Seh es als letzten Test meinerseits an", antwortete er mit ruhigem Ton.
Er musste ja sagen an sich gefiel ihm die Situation mit Honoka auf seinem Schoss. Er überlegte nicht lange und fing an sie zu küssen, den Revolver hob er noch immer an ihre Stirn.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Do Dez 22 2016, 20:29

Ruhig verharrte sie in der Position, das verlief nicht gut, überhaupt nicht gut.  Aber Honoka bildete sich nicht ein, dass sie sich einfach davon stehlen, deshalb blieb sie sitzen auch wenn ihre Augen nur zu deutlich von Zorn kündeten und es war selten dass jemand sie genug bewegte als dass es ihre Gefühle schafften ihre Augen zu treffen. „Wenigstens etwas mieses in diesem Raum weniger.“, erwiderte sie kalt wobei sie sich der Tatsache nur zu deutlich bewusst war, dass sie bei nur eine falschen Bewegung ihr Leben verspielen könnte, aber wenn sie ehrlich war gefiel ihr in diesem Moment das Adrenalin und den Kick den sie verspürte eigentlich ganz gut. Aber das war wieder ein ganz anderes Thema und veränderte nichts an ihrer momentanen Situation die der Rothaarigen deutlich gegen den Strich ging.

Er begann es zu erklären und langsam begann der Zorn der jungen Frau aus den Augen zu weichen und jene blickten nur noch kalt zu ihm. Als er sie dann jedoch küsste befand sich Honoka in einer ziemlich dummen Lange denn alles was sie nun tat konnte entweder nützlich sein und mit einer katastrophalen Folge ende. Vorsichtig und vor allem langsam legte sie den Hände auf der Brust des jungen Mannes ab und zwar möglichst weit von der einschnitt Stelle Entfernt damit er nicht auf den Gedanken kam, dass dies ein Angriff war. Dann, nun dann tat sie wahrscheinlich etwas Unvernünftiges. Relativ unsanft biss sie ihm in die Lippe sodass sie Blut schmeckte und das nicht zu knapp, im gleichen Moment stieß sie sich ab und kam so wieder auf ihre eigenen Beine auf. „Also Großer du warst zwar nicht schlecht im Bett, aber ich steh nicht so wirklich darauf bedroht zu werden.“, kam es kalt von ihr. Sie stand einen halben Meter von ihm entfernt und ließ die Hände offen hängen, damit er sich nicht weiter bedroht fühlte. Sie hatte wirklich keine Lust ihren Kopf zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Do Dez 22 2016, 20:46

Drake grinste kalt, während er in die hasserfüllten Augen der Killerin schaute. Beide regten sich kaum, warteten darauf was der andere tat. Er merkte quasi wie Honoka's Körper vor Wut bebte. Sie schien ziemlich wütend zu sein. Gut das er mit wütenden Frauen konnte. Und es war auch nicht das erste Mal das eine ihn erstechen wollte. Auch wenn bisher keine so Nahe dran wie Honoka, was für sie sprach.

Während sie sich küssten spürte er einen Schmerz, die Rothaarige hatte ihm in die Lippe gebissen. Und das nicht zu leicht, fing er doch an zu bluten. Sie stieß sich von ihm ab. Er leckte sich das Blut von den Lippen, ehe er laut anfing zu lachen.
"Mihahahaha! Meinst du ich stehe darauf erstochen zu werden? Eher weniger", antwortete er mit einer Gelassenheit, die nur wenige an den Tag legen würden die eben beinahe gestorben wären.
Er lehnte sich etwas zurück und zog mit einem kräftigen Ruck das Wurfmesser aus seiner Brust. Er legte es neben sich auf den Tisch. Langsam griff er sich in die Brusttasche und zog die Zigarettenschachtel raus. Eine Kippe war noch ganz, diese zündete er sich an. Mit einem grinsen platzierte er die Schachtel wieder in seiner Brusttasche.
"Besser. Wir sollten die Vergangenheit ruhen lassen und uns einer glorreichen Zukunft widmen. Bist du dabei", fragte er locker nach und senkte seinen Revolver.
Was sie allerdings nicht wusste, bereitete er unbemerkt seine Technik Overheat vor. Sollte sie etwas dummes versuchen, hätte er eine passende Überraschung für sie parat.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Do Dez 22 2016, 21:26

„Na wer weiß. Du hast mich verraten, also ein gewisses Risiko scheint dir durchaus zu gefallen.“, kam es mit kühler Stimme von Honoka. Ihre Haltung war entspannt die Augen hatte sie jedoch auf ihn geheftet, so gerne sie auch spielte, das hier war ihr fast etwas zu riskant. Obwohl nun, wer wusste schon. So wie es aussah hatte Drake ja nicht vor sie zu erschießen, das war ein Vorteil vor allem wenn man bedachte wie impulsiv sie vorher eigentlich gehandelt hatte und wie inkompetent sie sich eigentlich dabei verhalten hatte. Ruhig ganz langsam bewegte sie sich auf Drake zu. Ehe sie wieder auf seinem Schoß saß und ihm die Zigarette aus der Hand klaute. Sie nahm einen Zug ehe sie ihm jene wieder zurück gab. „Ich bin ganz Ohr, aber sollte es dieses Mal wieder so enden, dann lasse ich mich nächstes Mal nicht von so einer Kleinigkeit aufhalten.“, kam es mit kühler Stimme von der Rothaarigen. Dabei lehnte sie sich an seine Brust. Mal sehen was er denn dieses Mal wollte und ob er auch etwas bot womit die Killerin leben konnte. Sie war noch immer skeptisch, es konnte sich auch nur um eine große Falle halten dementsprechend wachsam war sie eigentlich auch.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Do Dez 22 2016, 21:42

Drake grinste.
"Auf ein gewisses Risiko ja. Darauf in einem Hotelzimmer erstochen zu werden eher weniger", antwortete er mit einem kühlen Grinsen auf den Lippen, ehe er etwas Rauch aus dem Mundwinkel blies.
Er machte es sich auf dem Sessel gemütlich, vernachlässigte dabei aber nicht seine Deckung. Und ließ die gefährliche Rothaarige nicht aus den Augen. Diese näherte sich nun langsam, er war dazu bereit schnell zuzuschlagen, sollte dies erforderlich sein. Doch setzte sie sich auf seinen Schoss und zog an seiner Zigarette.
"Erst alle kaputt machen und mir jetzt noch die letzte wegrauchen", gab er amüsiert von sich.
Er zog an seiner Zigarette. Eigentlich gefiel es ihm ja so wie es gerade war, doch war ihm die Situation gerade etwas zu heikel. Er kannte sie und war sich noch nicht sicher ob alles überstanden war.
"Keine Sorge, diesmal endet es nicht so. Da fällt mir ein, ich habe ja was für dich da vorne im Schrank platzieren lassen. Sehe es als kleines Versöhnungsgeschenk", sprach er locker und zeigte mit seiner Hand auf einen kleinen Schrank nicht weit von den beiden.
Dort hatte er Honoka's liebste Teesorte platzieren lassen. Als kleine Aufmerksamkeit nach dem ganzen Ärger. Das er sich das überhaupt gemerkt hatte war eigentlich schon etwas besonderes.
"Wie kommst du eigentlich inzwischen mit deiner Teufelsfrucht zu Recht", erkundigte er sich.
Immerhin könnte diese ein nicht zu unterschätzender Faktor bei ihrem Vorhaben werden.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 23 2016, 19:51

„Ist sowieso eine schlechte Angewohnheit.“, kam es von der jungen Frau die ihn dabei kühl anlächelte. Irgendwie mochte sie seine Nähe auch wenn er ein Idiot war.  Ruhig beobachtete sie ihn und überlegte einen Moment ehe sie ihm leicht verspielt über die Lippe leckte dort wo sie ihn zu vor gebissen hatte. Wenn sie ehrlich war gefiel ihr der Geschmack des Blutes gar nicht so schlecht. Vielleicht lag es daran dass ihre Arbeit es einfach voraussetze dass sie ganz gut mit der roten Flüssigkeit konnte. Oder nun es war vielleicht auch einfach etwas ganz anderes, auf jeden Fall gefiel der Rothaarigen das Ganze nicht so schlecht und sie beschloss ihre Rache erst einmal auf später zu verschieben, fürs erste. Momentan war er ja auch ganz nützlich für sie.

Ruhig stand sie dann auf um sich sein Geschenk etwas genauer anzusehen. Er hatte es sich gemerkt und ihr Tee mitgebracht, dennoch war sie nicht sicher ob das den Gefängnisaufenthalt wirklich ausgleichen zu können. Nein eigentlich reichte das bei weitem nicht aus vor allem wenn sie an den überheblichen Blonden erinnerte der sie hinter den Gittern auch noch geärgert hatte. Nein, das konnte nach nicht einmal eine Tonne Tee aufwiegen. „Netter Versuch, aber das steht in keiner Relation.“, kam es mit kühler Stimme von der jungen Frau. Als sie sich dem Mann wieder zu wendete dabei war ihr Blick kalt und ihre Haltung locker.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 23 2016, 20:05

Drake lachte kurz kalt auf. Vielleicht war es eine schlechte Angewohnheit, doch hat jeder seine Laster. Und das war eben seines. Das würde sich in seinem Leben wohl auch nicht mehr ändern.
"Die ich auch beibehalten werde", antwortete er kühl und zog an seiner Zigarette.
Dann fing er an zu grinsen, ihm gefiel die Nähe der rothaarigen. Doch hatte er nicht vergessen das sie ihn vor einigen Minuten noch umbringen wollte. Er blieb weiter wachsam und verdrängte seine Gedanken an andere Dinge, die er mit Honoka anstellen konnte.
"Der Tee ist auch nur eine kleine Geste meinerseits. Als Ausgleich biete ich einen großen Haufen Geld. Zumindest wenn du die Arbeit auch zu meiner vollen Zufriedenheit erledigst. Doch ehe ich weiter auf meine Pläne eingehe muss ich erst einmal wissen wie gut du deine Teufelsfrucht inzwischen beherrschst. Ich habe bei meiner einige Fortschritte machen können", sprach er locker und grinste kalt.
Vielleicht konnte er ja jetzt eine Antwort auf seine Frage erwarten, appelierte er an ihren Ehrgeiz. Er war gespannt welche Fortschritte sie gemacht hatte.
"Falls es dich interessiert, ich kann mich in eine riesige Katze verwandeln", sprach er humorvoll.
Mal sehen wie sie seinen Witz aufnehmen würde. Natürlich brachte ihm seine Teufelsfrucht ganz andere Kräfte, doch war es nicht von Nöten das Honoka davon wusste. So sehr vertraute er der rothaarigen Killerin nun auch nicht.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 23 2016, 21:04

„Lass das Thema, da hab ich mit jemanden noch ein Hühnchen zu rupfen.“, kam es mit kühler Stimme von der jungen Frau. Ihre gelben Augen funkelten dabei gefährlich das war ein Thema was sie nicht wirklich gerne ansprach denn dass sie ein kleines Vögelchen war ging ihr ziemlich gegen den Strich und vor allem dass sie es dabei noch nicht einmal ein großer Raubvogel sondern nur ein kleiner Singvogel war. Sie strich sich eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht. Es war schon deprimierend vor allem weil sie auch nie mit der Frucht voran kam und das obwohl sie nun das schon eine ganze Weile hatte.

Das mit der Katze, nun das war ziemlich interessant denn auch wenn Honoka es nicht zugeben würde. Sie war den kleinen Wollknäulen vollkommen verfallen. Und wenn sie so daran dachte wie er wohl mit Katzenohren und einem Katzenschwanz aussehen würde stahl sich sogar eine leichte Röte auf ihre Wangen, das sah ziemlich sexy aus wenn sie ehrlich war. Also wenn er wirklich ein Kater war, dann konnte das noch lustig werden. „Oh wirklich? Zeig!“, kam es voller Begeisterung jedoch noch immer mit roten Wangen von der jungen Frau. Sie war wirklich peinlich berührt und ja, Katzen konnten sie so aus der Bahn werfen. Aber diese Wesen waren einfach zu süß und zu knuffig um sie zu ignorieren. Ihre gelben Augen blickten ihn freundlich an und ihre Haltung war offen und aufgeschlossen. Sie hoffte, dass er es ihr auch wirklich zeigen würde, oder sich noch dazu überreden lassen würde. Auf jeden Fall war die junge frau mehr als nur gespannt.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 23 2016, 21:16

Anscheinend hatte sie doch keine großen Fortschritte gemacht. Wie sonst sollte er es werten das sie nicht über ihre Teufelsfrucht sprach? Und wen er sich richtig erinnerte hatte sie die Frucht gestohlen, also mit wem hatte sie noch eine offene Rechnung? Das einzige Interessante daran wäre zu wissen ob besagte Person Zugang zu weiteren Teufelsfrüchten hatte. Doch darum würde er sich später kümmern.
"Deine Fähigkeiten als Schützin und Auftragsmörderin sollten durchaus ausreichen für diesen Job", antwortete er emotionslos.
Inzwischen vermutete der Raucher das die Rothaarige nichts mit ihrer Kraft anfangen konnte. Sich in einen Vogel zu verwandeln wäre für ihn auch nicht von großem Nutzen, doch musste er ihr das ja nicht unter die Nase reiben.
Er fing an zu grinsen, errötete Honoka wirklich gerade bei dem Gedanken das er sich in eine große Katze verwandeln konnte? Irgendwie war es ja süß Honoka so begeistert zu sehen, so freundlich hatte sie ihn bisher noch nicht angesehen. Schade eigentlich das er dieses Bild von ihr gleich wieder beenden müsste, hatte es doch etwas, was ihm gefiel. Es war das erste Mal das Honoka ihre distanzierte Fassade ihm gegenüber fallen ließ. Er räusperte sich kurz.
"Das sollte eigentlich nur ein Witz sein", sprach er leicht verlegen.
Es tat ihm ein wenig Leid ihre Vorfreude so zu beenden. Deswegen wollte er schnell das Thema wechseln.
"Lass uns doch bei einer Tasse Tee unser weiteres Vorgehen besprechen".
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 23 2016, 23:23

Honokas Blick wurde sofort wieder hart und kalt. Als er sagte, dass es sich eigentlich nur um einen Witz handelte.  Wenn er keine Katze war hatte er auch nicht diese Begeisterung hervorzurufen.  So einfach war die Überlegung, denn nun sie liebte nichts so sehr wie diese kleinen knuffigen Kätzchen. Ruhig nahm sie wieder Platz: „Du machst es echt nicht besser, mein Lieber.“ Ihre Haltung war wieder ruhig, allerdings schon deutlich abweisender als zuvor. Sie war eindeutig enttäuscht und verbarg es dennoch relativ gut. Ruhig richtete sie ihren Stuhl wieder auf und nahm in den Ohrensessel dem Mann gegenüber Platz. Dabei hatte sie sich eine Tasse Tee aufgegossen. Und nahm einen großen Schluck aus jener um sofort von dem Aroma verzückt zu werden. Ja, es war ihr Lieblingstee, dennoch versuchte sie es nicht zu deutlich zu zeigen, dass sie sich darüber freute und es auch genoss etwas davon zu trinken. Immerhin wollte sie Drake keine Angriffsfläche geben.

„Was willst du und wie lange soll das ganze dieses Mal dauern und willst du wieder jeden meiner Schritte sehen oder darf ich selbstständig arbeiten?“, kam es mit kühler Stimme von der Rothaarigen Killerin sie hatte den Blick in die Flammen gerichtet die in dem Kamin gemütlich vor sich hin züngelte. Sie streckte sich langsam in Richtung des Feuers. Das war ein zwei schneidiges Schwert auf der einen Seite mochte sie es auf der anderen Seite verband sie es leider auch direkt mit der Wunde auf ihrer Schulter die ihr bis heute ein Dorn im Auge war. Sie hasste dieses Mal, es war als ob sie ein Rind wäre das man wie man wollte markieren und in Besitzt nehmen konnte. Ein Gedanken den die junge Frau nur wenig abgewinnen konnte. Sie schüttelte leicht den Kopf und wandte sich wieder dem Mann zu.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 23 2016, 23:42

Da war sie wieder, die Honoka die er kannte. Sofort wurde sie wieder kalt und distanziert, von der Vorfreude von eben war nichts mehr zu spüren. Aber das sie Katzen anscheinend so sehr mochte, dass sie nun so enttäuscht war? Und das war sie, da war er sich sicher. Auch wenn sie es nicht zeigte. Das würde er sich auf jeden Fall mal merken.
"Ich konnte doch nicht wissen das du Katzen so sehr magst, Süße", antwortete er mit einem charmanten Lächeln.
Er zog noch ein letztes Mal an seiner Zigarette, ehe er den Glimmstengel im Aschenbecher neben ihm ausdrückte. Instinktiv griff er in seine Brusttasche, doch fiel ihm schnell ein das diese ja alle kaputt waren. Sehr ärgerlich um ehrlich zu sein. Er grinste zufrieden als die Rothaarige ihren Tee trank.
"Na schmeckt er", erkundigte er sich locker.
"Das wird diesmal etwas langfristiges. Teilweise wirst du auch alleine arbeiten, solltest du dich als vertrauenswürdig genug erweisen. Während wir die Söldner infiltrieren, sind wir als Duo unterwegs. Wir werden zusammen bleiben, außer ich sage etwas anderes. Ach und du solltest mich nicht mehr Smoke nennen, den Namen gibt es nicht mehr. Auch bei meinem echten Namen solltest du mich nennen, dass sollte klar sein. Solange wir zusammen arbeiten bin ich der Shadow Broker. Bisher irgendwelche Fragen", hakte er nach.
Er beobachtete sie dabei wie sie sich langsam Richtung des Feuers streckte. Während sie das tat, stand er für einen Moment auf. Ihn war da etwas eingefallen. Schnell ging er zur Minibar. Und wie er vermutet hatte gab es da Zigarren. Er nahm sich zwei mit, als er sich wieder setzte warf er Honoka eine zu.
"Falls du auch eine willst", sprach er locker und zündete sich seine mit einem Streichholz an.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Sa Dez 24 2016, 10:41

„Zweite Lese. Die beste Zeit für den Tee ist schon vorbei.“, erwiderte sie mit ruhiger Stimme. Sie merkte den Unterschied sofort auch wenn er nur klein war und nur ganz leiht an dem blumig-luftigen Aroma veränderte.  Nun das war ein Thema für sich aber woher sollte er ja auch wissen, dass sie da so empfindlich war wie andere beim Wein oder bei Zigaretten. Sie fokussierte sich auf die schimmernde hellbraune Oberfläche, er war wirklich gut. Aber nicht so hervorragend wie die aller erste Lese, diese Pflückung war einfach perfekt und galt allgemein als eine der edelsten Arten unter Kennern, aber gut sie erwartete nicht, dass sich ein Mann dabei auskannte.
„Ich arbeite nicht zusammen. Ich bin Killerin und keine Söldnerin ich hab es nicht so mit diesem zusammenkuscheln Sesselkreis und spüren.“, kam es kühl von Honoka sie meinte es ernst. Sie hatte es schon immer gehasst wenn sie früher mit ihrem Mitschüler zusammen auf eine Mission gehen musste, aber Leute die das Handwerk nicht verstanden waren bei weitem noch anstrengender weil sie oft nicht verstanden warum man etwas tat oder ließ. „Aber wenn du darauf bestehst, können wir schon nur steh mir ja nicht im Weg und erwarte nicht das ich der vertraue.“, kam es kühl von der Rothaarigen.

Sie nahm die Zigarre an und zog aus einer Tasche ihr Zippo hervor mit dem sie sich jene anzündete. Ruhig nahm sie ein Zug und wandte sich ihm zu. „Honoka.“, kam es ruhig von ihr ohne eine jegliche Erklärung. Wenn er wollte konnte er ruhig ihre Familien Geschichte heraussuchen es gab in jener keinen schachpunkt sie hatte sich alles und jeden entledigt dass sie hätte belasten oder erpressbar machen können. Dementsprechend war es auch nicht so schlimm dass sie ihm den Namen nannte und sie hatte mittlerweile ja auch den seinen herausgefunden.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Sa Dez 24 2016, 13:27

Er grinste nur. Anscheinend war sie eine Tee Kennerin. Das hatte ihn schon auf Saint Urea gewundert. Er vermutete noch immer das sie nicht aus einfachem Hause kam, doch war das wirklich wichtig. Für ihn war das eher zweitrangig, da er eh nur selten Tee trank.
"Wenn alles gut läuft kann ich sicherlich noch eine Packung aus der ersten Lese springen lassen", antwortete er ruhig und zog an seiner Zigarre.
Mit Geld konnte man ja wirklich alles kaufen. Und davon hatte er mehr als genug. Drake schaute sich die Zigarre einen Moment an, Zigaretten waren hm schon immer lieber gewesen. Doch hatte er momentan keine Alternative.
"Jetzt schon. Ich brauche dich eher als Rückendeckung falls etwas schief laufen sollte. Deine Fähigkeiten kenne ich schon, jetzt will ich sehen was du noch auf dem Kasten hast", antwortete er mit einem kalten Grinsen auf den Lippen.
Er fing kurz an zu lachen.
"Meinst du etwa ich vertraue dir?
Als Krimineller war es das beste nur sich selbst zu vertrauen. Bei Honoka konnte er immer noch jeder Zeit mit einem Messer im Rücken rechen. Er hatte zwar Vertrauen in ihre Fähigkeiten, aber in sie als Person? Eher weniger um ehrlich zu sein. Doch war das hier nur zweitrangig, solange sie ihre Arbeit anständig erledigte gab es auch keine Probleme. Sollte sie das nicht, nun vielleicht gefallen ihr ja die Zellen auf der G-3 besser. Doch hatte er dies eigentlich nicht vor, sollte sie doch lieber für ihn arbeiten.
"Ich weiß. Ich habe ein wenig recherchiert, ehe ich Saint Urea verlassen haben. Ich weiß auch von deinen Aktivitäten auf Logue Town. Doch darum kümmern wir uns später", sprach er recht locker.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 30 2016, 19:30

„Rückendeckung? Sicher dass ich dir nicht den Rücken aufkratze wenn du dich umdrehst?“, kam es mit kühler Stimme von der jungen Frau.  Es war eigentlich eine berechtigte Frage, denn verdient hatte er es eindeutig. Ruhig nahm sie einen Schluck ihres Tees und musterte ihr gegenüber, sie mochte ihn irgendwie er war ein würdiger Mitspieler. Auch wenn sie ihm keines Falls verziehen hatte, dass er sie hatte so einfach verhaften lassen und sie dann noch nicht einmal ganz raus gelassen hatte sondern ihr nur einen Schlüssel vor die Nase gehalten hatte um ihn sofort wieder kaputt zu machen, das war nichts was ihre Laune wirklich heben konnte.

Ruhig stellte sie die Tasse zur Seite und bewegte sich erneut auf Drake zu nur um wieder auf seinem Schoß Platz zu nehmen, er hatte also nachgeforscht, dann sollte ihm ja auch bekannt sein wie gerne sie mit ihrer Beute spielte bevor sie jene ernst nahm und sich ihrer entledigte oder sie ausnutzte. „Ach wirklich hat dir jemand erzählt was mir da für ein niedliches kleines Katzenbaby zu gelaufen ist das unbedingt gerettet werden musste?“, fragte die junge Frau mit spitzer Zunge.  Dabei sprach sie eigentlich nur Tatsachen an und nun gab vielleicht auch einen Hinweis auf ihr Lieblingstier, aber das war ja absolut nichts Gefährliches.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 30 2016, 19:52

"Das habe ich schon mit einkalkuliert. Sei dir einfach bewusst das ich für diesen Fall vorbereitet bin", antwortete der blonde Raucher ebenfalls mit kühler Stimme und grinste halt, ehe er an seiner Zigarre zog.
Er wusste das die Launen der rothaarigen ein nicht zu vernachlässigendes Risiko darstellt, allerdings hatte er für den Fall das sie aus der Reihe tanzte eine Überraschung für sie parat. Immerhin wusste sie nichts von seiner Teufelskraft. Er hingegen war vollends von ihren Fähigkeiten informiert. Doch vertraute er auf ihren Wunsch bezahlt zu werden. Und mit der Tatsache seine Auftragsgeber zu töten, macht man sich keinen guten Ruf als Auftragskillerin. Und Drake schätzte sie clever genug ein das sie das wusste. Er blieb ruhig sitzen als sie wieder auf ihn zuging um sich auf seinen Schoss zu setzen. Dagegen hatte er trotz der Bedenken um seine Sicherheit nichts einzuwenden, es gefiel ihm um ehrlich zu sein. Er legte seinen Arm um ihre Schultern.
"Wahrscheinlich musstest du es aus dem Gebäude retten, dass du vorher mit deinem Komplizen angezündet hattest", antwortete der Raucher gelassen.
Ja er wusste was auf Logue Town passiert war. Nur den Namen des Komplizen kannte er noch nicht, doch würde sich das noch ändern. Zukünftig würde er ihn dann von einer Zusammenarbeit überzeugen. Oder ihn auffliegen lassen und gefangen nehmen. Je nachdem was ihm mehr brachte. Doch bis dahin gab es noch genug zu tun.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 30 2016, 21:30

Leicht legte die junge Frau ihren Kopf an seiner Brust ab vielleicht war es gar nicht so schlecht, dass sie ihn nicht gekillt hatte. Jetzt einmal rückwirkend betrachtet. Zumindest für den Moment mal sehen wenn er sie das nächste einmal so auf die Palme bringen würde dass sie ihm am liebsten ein Messer in die Brust rammen würde. Auch wenn ihr dann ein durchaus attraktiver Spielgefährte abhandenkommen würde. „Jaja, hab ich aber nicht nur das mein Süßer. Ich weiß durchaus was ich tue und ich arbeite wie immer für den der mir am meisten bietet.“, kam es mit einem breiten Grinsen von der Rothaarigen. Dabei war jedoch herauszuhören dass durchaus eine Warnung in ihren Worten versteckt war. Denn sie stand immer auf der Seite desjenigen der am besten zahlte.

„Also nähre Informationen zu dem Auftrag bitte.“, kam es mit ruhiger Stimme von ihr während sie den Kopf auf seiner Brust ablegte. Ja, in diesem Moment war Honoka faul wie eine Katze vor dem Kamin doch konnte sich in jeden Moment wieder verändern. Man sollte nicht glaube dass sie so friedlich war wie sie denn wirkte. „Und wie ist es eigentlich meinem Lieblingsmariene Soldaten ergangen?“, fragte sie ihn mit einem frechen Grinsen auf den Lippen.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Fr Dez 30 2016, 21:51

Der blonde Raucher zog an seiner Zigarre, Zigaretten waren ihm eindeutig lieber. Doch hatte er momentan leider keine zur Verfügung. Aber wer hätte schon gedacht das ihm das Rauchen je einmal das Leben retten würde? Grinsend schaute er kurz zur Rothaarige, die sich mit dem Kopf leicht an seiner Brust lehnte.
"Gut das es kaum Menschen gibt, die mehr Geld zur Verfügung haben als ich. Sollte dich je jemand bezahlen wollen mich zu töten, erledige ihn. Ich verdoppel dann sein Angebot", antwortete er mit einem kalten grinsen auf den Lippen.
Sie sollte ruhig wissen das sie lieber auf seiner Seite stehen sollte. Es würde sich für sie auszahlen, nicht nur finanziell. Doch das musste sie ja noch nicht wissen.
"Unser Ziel ist es die Kontrolle über die Malwick Söldnerbande zu bekommen. Wie wir das anstellen habe ich dir ja schon gesagt. Haben wir das erledigt geht es nach Fullshout. Du fährst dann mit den Söldnern, wir treffen uns dann dort. Meinen Informationen nach befinden sich die beiden Brüder momentan in einer Taverne am Hafen. Und da ich sie dahin zitiert habe, stimmen meine Informationen auch", versicherte er der Rothaarigen, während er mit seiner Hand über ihren Rücken fuhr.
"Bin befördert und auf die Grand Line versetzt worden. Nichts spannendes. Und wie ist es meiner hübschen Killerin nach ihrer Flucht ergangen? Deine Klamotten musstest du ka anscheinend opfern", fragte er locker nach.
Er hatte noch in Erinnerung wie wichtig ihr ihre Klamotten waren, weshalb es ihn vorhin schon verwundert hatte sie in einem anderen Outfit anzutreffen.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mo Jan 02 2017, 21:40

„Ich werde dich daran erinnern. Möchtest du dann auch meine Beute sehen oder glaubst du meinem Wort?“, kam es mit einem frechen grinsen von der Rothaarigen. Im Ernst, wie konnte er sich sicher sein dass sie das nicht schamlos ausnutzt vor allem wenn er tatsächlich so viele Feinde hatte wie er tat.  Auf jeden Fall wenn er das ernst meinte konnte er damit rechnen dass sie ihn garantiert alles was ihm irgendwie gefährlich werden konnte aus dem Weg geräumt werden würde noch bevor er es wirklich bemerken würde. Wenn etwas Honoka gut konnte, dann war es ihr Handwerk und zwar jedes von den beiden die sie erlernt hatte.
Das klang doch ganz nett, auch wenn es die Rothaarige nicht mochte durch die Gegend gescheucht zu werden noch immer nicht. „Jetzt soll ich dann auch noch Babysitter spielen?“, kam es mit kühler Stimme von Honoka. Die sich dabei jedoch wie ein kleines Kätzchen verhielt gerade als er ihr über den Rück strich. Mit dem er bot mehr hatte er ihre Laune verbessert und sie dementsprechend auch etwas handzahmer gemacht als sie zu vor wohl noch gewesen wäre, aber bei Honoka ging manchmal eben doch alles über Glied. Immerhin war sie einer jener Menschen die damit nicht umgehen konnten und dementsprechende Mengen auch verbrauchte.

„Oh ich hab mich mit so einem Idioten geprügelt der dir ähnlich sah. Also eigentlich wollte ich dir eine Abreibung verpassen. Dann haben wir also die Bar auseinander genommen, ehe ich bemerkt habe das er nicht du bist. Dafür hat er mich mit Alkohol überschüttet und wollte meinen Rock anzünden. Also musste ich ihn opfern.“, kam es mit ruhiger Stimme von der Rothaarigen dabei verbarg sie wie sehr ihr dass eigentlich gegen den Strich ging.
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BeitragThema: Re: Hotel "Bellagio"   Mo Jan 02 2017, 21:55

"Natürlich will ich beweise. Für wie blöd hältst du mich bitte", gab er amüsiert von sich.
Als ob er bei solchen Summen auf das Wort einer Frau hören würde, die davon profitieren würde. Er würde das natürlich vorher überprüfen lassen, bevor er sie bezahlte. Sollte sie das natürlich nicht wie erwartet erledigen, nun dann würden die beiden ein großes Problem haben. Doch würde er ihr immerhin so weit vertrauen das sie seine Feinde erledigen würde.
"Danach darfst du vielleicht auf Katzen aufpassen", antwortete er humorvoll und lachte laut.
Er zog an seiner Zigarre und blies den Rauch aus dem Mundwinkel. Sie hatte sich nun beruhigt und war wie auf Saint Urea. Bevor er sie eingebuchtet hatte. Natürlich wechselten sich ihre Laune schneller als der Wind, weshalb er weiter vorsichtig blieb. Er traute ihr nur bedingt und das würde sich so schnell auch nicht ändern. Hängt man an seinem Leben, vertraut man keinen Personen die für Geld töten.
"Er sah mir ähnlich? Hast du einen Namen? Dem will ich nachgehen", fragte er interessiert nach, ehe er wieder lockerer wurde.
"War er etwa nicht so charmant wie ich oder woher hast du erkannt das er nicht ich ist", sprach er mit einem kühlen grinsen und zog sie etwas näher an sich heran.
Das die Söldner sowieso erst morgen erscheinen würden, hatten die beiden noch etwas Zeit die sich nutzen konnten.
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