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 Schwarzer Hafen von Trois

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Der Geist mit dem NudelholzDer Geist mit dem Nudelholz
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BeitragThema: Schwarzer Hafen von Trois   Do Dez 03 2015, 18:44

Wer westlich entlang der Küste von Trois segelt, wird früher oder später eine kleine Bucht zwischen einer markanten Felsformation finden, in der sich der sogenannte "Schwarze Hafen" befindet, der Mittelpunkt des örtlichen Schwarzmarktes.

Durch eine Jahrzehnte lange Kultur der Seeräuberei und des Sklavenhandels hat sich der einst stillgelegte Hafen zu einem kriminellen Frachthafen entwickelt, der in seiner Größe circa drei mal den am südlichen Ende der Insel befindenen Theodor-Hafen fasst.

In diesem Hafen findet man alles, was man als Untergrundhändler oder Sammler spezieller Güter sucht - Sklaven, Artefakte, Hehlerwaren, Waffen, Söldner, Prostituierte und seltene oder auch verbotene Gegenstände.

Kontrolliert wird der Hafen von gut ausgebildeten bewaffneten Milizen, die von den ansässigen Großkriminellen finanziert werden, weswegen alle bisherigen Versuche der Regierung, den Hafen von dem ansässigen Gesindel zu befreien, gescheitert waren.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Apr 19 2016, 18:41

~First Post~

Kisame war schon eine ganze Weile unterwegs und wollte daher mal wieder aus dem Wasser raus. Normalerweise schwamm er von Insel zu Insel, schaute sich kurz um und machte sich dann wieder auf den Weg zu seinem nächsten Ziel. Dieses Mal hatte die Reise ihn mehrere Tage gekostet und nach über einer Woche Unterwasser sehnte sich selbst der Fischmensch nach ein wenig Land unter seinen Füßen und ein Luft in seinen Lungen. Das ihn dieses Mal sein Weg nach Trois führte war nicht geplant sondern reiner Zufall. Gehört hatte er von dieser Insel nichts und als er einige Schiffe, die eine Bucht ansteuerten folgte er ihnen einfach ohne zu wissen, dass er sich damit direkt in den Schwarzer Hafen von Trois begab. Ohne etwas böses zu ahnen, als dass was er sowieso schon von der menschlichen Rasse erwartete, schoss Kisame aus dem Wasser den steinernen Pier rauf und landete mit einen lauten PLATSCH! an Land. Außer seinen Körper und Seesack hatte er auch noch eine Menge Seewasser mit nach oben befördert, die nun auf die umstehenden Leute niederging. Als diese sich lautstark beschwerten, drehte sich der große Fischmensch einfach zu ihnen um und funkelte sie böse von oben herab an. Es erstaunte ihn immer wieder wie wenig Rückgrat die Menschen doch besaßen ein böser Blick und schon wurden sie ganz kleinlaut. Nachdem dies geklärt war, kämmte er sich schnell so gut es ging das Wasser aus den Haaren, schnappte sich seinen See und sah sich ein wenig um. Egal wohin er ging überall starrten ihn die Leute an, an sich nichts neues für Kisame aber die Blick einiger Leute gefielen ihm nicht so recht. In ihnen lag etwas anderes als Interesse, wenn er sich nicht irrte, war es Gier. Wenn es Sklavenhändler waren, sollten sie ihr Glück ruhig bei den Fischmenschen probieren, mit so schwächlichen Menschen würde er ohne Probleme fertig werden.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Apr 19 2016, 21:01

Gildarts|John comes from Innenstadt von Trois

Die Laternen waren schon eingeschaltet als Hisagi, Gildarts und John den schwarzen Hafen erreichten. Dieser war um einiges größer, als der Theodor-Hafen, an dem sie angelegt hatten. Allerdings wirkte dieser hier auch um einiges düsterer. Alles war heruntergekommener, zwielichtige Personen so weit man gucken konnte. Und dann waren da noch die gut bewaffneten Milizen, die die Straßen patrouillierten. Das hier war sicherlich einer der schlechtesten Orte um Ärger zu machen. Allerdings mussten der Schwertkämpfer und Gildarts hier keine Gedanken daran verlieren, von der Marine behelligt zu werden.
"Was meintest du damit, als du zu Lyra sagtest du würdest deine Augen offen halten? Ist er etwa hier?"
Nicht das Lyra's Vater Giedro hier war. Wäre das der Fall, müsste er das wissen. Immerhin müssten die verbündeten Piraten dann ihr ganzes Vorgehen ändern.
"Wo sagte Luc ist der Laden von diesem Kyosuke noch mal genau?"
Ihm war die Wegbeschreibung des Rosahaarigen entfallen, hoffentlich konnten seine beiden Begleiter sich daran erinnern. John war schon auf die Schwerter gespannt, die dieser Kyosuke anzubieten hatte. Vielleicht war ja was für ihn dabei. Zu einem erschwinglichen Preis natürlich, den so viel Berry hatte er nun auch wieder nicht. Wenn sie außerdem noch einige Infos erhalten würden, die sie weiterbringen würden, um so besser.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Apr 19 2016, 21:52

Auf dem Weg zum Schwarzen Hafen trafen die beiden Kapitäne immer häufiger auf Personen, die in der Innenstadt eine Seltenheit waren. Und mit zunehmenden, abendlichen Straßenverkäufen nahm auch die Anzahl der örtlichen Milizen zu. Gildarts wunderte sich schon. Er dachte, die Marine hätte die örtlichen Soldaten vollständig abgeworben und gegen ihr Personal ausgetauscht. Offenbar gab es noch Länder, in denen die Machtverteilung noch eingegrenzt wurde. Glück für die frisch gelandeten Piraten. So trafen sie auf keine Blauröcke und konnten unbeschwert ihrer Wege gehen, solange sie kein Aufsehen erregten. Kurz vor dem Hafen fragte ihn John, was es mit den kryptischen Worten auf sich hatte, die Gildarts Lyra noch im Vorbeigehen hinterlassen hatte.
"Als Kapitän hab ich dafür zu sorgen, dass meine Crew auf alle Gefahren vorbereitet ist. Deswegen bin ich auf der Suche nach einer Waffe für Lyra. Wie du schon bemerkt hast, trägt sie keine mit sich und macht auch nicht den gefährlichsten Eindruck. Und wenn wir solchen Teufelsfruchtnutzern, wie Borland, begegnen sollten wir ausgerüstet und vorbereitet sein. Deswegen hab ich ihr versprochen, ihr bei der Findung einer geeigneten Waffe behilflich zu sein", erklärte der Rothaarige John ausführlich, ehe sie den Hafen erreichten.
Dort angekommen fiel ihm auch schon das Gebrüll einiger Hafenarbeiter auf, die eine merkwürdige Person anbrüllten. Sie hatte blaue Hautfarbe und war auch um einiges größer als der Rothaarige.
John lenkte ihn aber wieder ab und fragte nach der Wegbeschreibung zum Schwerthändler.
"Kyosuke hieß der Mann. Er muss hier irgendwo am Hafen sein. Am besten sehen wir uns einfach um und halten nach Schwertern und anderen Waffen Ausschau", schlug der Rothaarige vor und ging in die Richtung des Fischmenschens.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Mi Apr 20 2016, 23:25

Je weiter er ging um sehr bekam er das Gefühl, dass sich immer mehr gierige Augenpaare an seine Fersen hefteten, doch wann immer er bei einen Laden, Stand oder ähnlichen stehen blieb um sich unauffällig umzusehen, konnte er auf die Schnelle keine Verfolger entdecken. Die ganze Sache reizte ihn langsam, wenn sie etwas von ihm wollten, sollten sie gefälligst aufhören verstecken zu spielen. Nicht gerade in bester Laune setzte er seinen Weg fort und rempelte recht großen rothaarigen Mann an. Normalerweise hatte er zumindest eine halbherzige Entschuldigung gemurmelt, doch jetzt war er nicht in die Stimmung dafür und setzte unbeirrt seinen Weg fort als wäre nichts gewesen. Ohne weitere Gedanken an den Rotschopf zu verlieren, bahnte er sich seinen Weg durch die Menschen, bis sich zwei recht breite Gestalten mit verschränkten Armen ihm sich in den Weg stellten. Bevor Kisame ihnen sagen konnte, dass sie sich gefälligst verziehen sollte, wurde seine Aufmerksamkeit von einer Stimme in Anspruch genommen. „Hey, du Fischgesicht, ich habe Arbeit für dich“ verwirrt weil keiner der beiden Schränke ihren Mund bewegt hatten, schaute er sich um bis einer der beiden unauffällig nach unten deutete. Dem Hinweis folgend schaute der Fischmensch nach unten und entdeckte ein besonders kleines Exemplar der Gattung Mensch. Dieser trug im Gegensatz zu seinen beiden Begleitern einen feinen Anzug und zahlreiche Goldketten, bei deren Anblick sich bei Kisame die Frage aufdrängte, wie der Zwerg nicht von dem Gewicht des Schmucks erdrückt wurde. Nun da er den Gnom gesehen hatte und sowieso kein Interesse hatte für Menschen tätig zu werden, machte er die Sache so kurz wie möglich. „ Kein Interesse.“ Mit diesen Worten drehte er sich zu Seite um an den beiden Leibwächtern vorbeizugehen. Doch kaum hatte er einen Schritt getan, packte ihn einer von ihnen am Arm und hielt ihm fest. „ Oh, das war kein Angebot Dummerchen.“ „ Ich sagte kein Interesse und jetzt sag dem Trottel er soll mich loslassen bevor ich ihn mit seinen eigenen Arm erschlage!“ „ Tss, du solltest wissen wo dein Platz ist, dummes Tier. Los bringt dem Ding Manieren bei, ich habe heute noch was zu erledigen!“ Wies der Winzling seine Männer an. Damit hatte er den wohl schwersten Fehler seines Lebens getan. Über die Arroganz hätte Kisame vielleicht noch hinwegsehen können, aber ihn zu einen Tier herabzustufen war zu viel des Guten. Rasend vor Zorn ließ er seinen Seesack fallen und ging sofort zum Angriff über. Dem Mann, der ihn immer noch festhielt, brach er mit einen einzigen Griff denn Unterarm und als dieser laut schreiend zusammenbrach, schlug er mit voller Kraft den anderen Leibwächter, der gerade auf ihn zu lief, seinen Handballen ins Gesicht. Erst war ein Knacken zu hören, dann hob der Mann vom Boden ab und flog im hohen Bogen ins nächste Gebäude. „ Und nun zu dir, du Wurm!“ doch als er sich umdrehte, sah er nur noch den Zwerg in der Menschenmenge verschwinden, wo er irgendwas für Kisame unverständliches rief. Doch so einfach würde er dem Fischmenschen nicht entkommen, entschlossen ein Exempel an dem kleinen Rassisten zu statuieren, nahm er die Verfolgung auf. Doch das sollte sich als nicht so einfach herausstellen, wie erwarten, anscheinend hatte sich Kisame die gierigen Augenpaare nicht eingebildet, denn von allen Seiten liefen Leute auf ihn zu. Unfähig noch ein sinnvolles Wort zu formulieren stieß der Fischmensch einen lauten Schrei der Wut aus und stürzte sich in den Kampf. Doch wann immer einen niederschlug, etwas brach oder einen eine Bissverletzung zu fügte, es kam ihm so vor als wären immer zwei weitere da um den Platz des Gefallenen einzunehmen.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Sa Apr 23 2016, 17:11

"Ich verstehe. Ich würde ihr ja anbieten, sie ein wenig im Schwertkampf zu unterrichten, doch dürfte diese Disziplin für sie keine Alternative sein, vermute ich jetzt einfach mal. Dafür ist sie körperlich zu schwach, sie sollte versuchen ihre Gegner auf Distanz zu halten. Sie ist doch Ärztin oder? Sie sollte dieses Wissen in ihrem Kampfstil mit einfließen lassen".
Als sie den Hafen endlich erreicht hatten, hörten er lautes Gebrüll vor sich. Einer der Hafenarbeiter, schrie einen Mann mit blauer Haut an. Ziemlich ungesunder Hautton für einen Menschen, dachte sich der Arzt. Allerdings hatte er jetzt keine Zeit sich das genauer anzuschauen, immerhin hatten sie noch etwas zu tun. Also ignorierte er das Szenario vor ihm jetzt, während der Rothaarige und er genau darauf zusteuerten. Der blauhäutige Mann kam ihnen entgegen, während Gildarts ihm erklärte, dass sie sich eindach umschauen sollten. Der Schwertkämpfer nickte nur. Der andere Mann rempelte beim Vorbeigehen Gildarts an. John's Hand ging instinktiv an sein Schwert.
"Das wäre dir mit 6.000.000 Berry Kopfgeld nicht passiert", witzelte John. Er war heute verhältnismäßig gut gelaunt. John ging unbeirrt weiter und hoffte das der Rothaarige ihm folgte. Er wollte zumindest ein neues Schwert bevor sie den nächsten Kampf provozierten. Hisagi war schon einige Meter voraus gegangen. Er wollte diesem gerade in seine Seitengasse folgen, als er hinter sich Kampfgeräusche vernahm. Er drehte sich schell um, die Hand an seinem Schwertgriff. Der Blauhäutige hatte sich mit zwei Leuten der Miliz angelegt und diese einfach besiegt. Nun verfolgte er anscheinend einen kleinen Mann, doch kamen ihm dabei immer mehr Hafenmitarbeiter in die Quere und griffen ihn an. John fing an zu grinsen.
"Wir wollen ihm den ganzen Spaß doch nicht alleine lassen", sprach John zu dem Rothaarigen. Dann musste das Schwert halt noch etwas warten. Er stürmte mit gezogener Klinge auf die Menschenmenge zu. Gerade wollte jemand dem Blauhäutigen einen Dolch in den Rücken rammen, doch John kam gerade noch rechtzeitig und blockte den Dolch mit seinem Schwert.
"Du solltest besser auf deinen Rücken aufpassen", gab John voller Kampfeslust von sich.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Sa Apr 23 2016, 18:33

"Am Ende muss sie selbst herausfinden, wie sich verteidigen soll. Ich kann sie lediglich dabei unterstützen. Ob sie dafür ihren Beruf hinzuzieht, ist allein ihre Sache", gab der Rothaarige von sich, während sie weiter auf den Fischmensch zu liefen, ohne wirklich etwas von ihm zu wollen.
Der Fischmensch lief ebenso auf sie zu, doch ignorierte er der Forscher diesen. Er hatte keinen Grund sich mit dieser verfolgten Rasse anzulegen.
Doch wie es schien, hatte er wohl was gegen seine Rasse. Oder ihm persönlich? Der Kapitän der Eisenhand Piraten wusste es nicht. Jedenfalls rempelte ihn der Fischmensch ihn im Vorbeigehen an, woraufhin John nur einen witzigen Kommentar abgeben kann.
"Umso besser. Je unbekannter ich und meine Ziele sind, desto näher komme ich auch an sie", gab er an den Schwertkämpfer zurück und ignorierte das Verhalten des Blauhäutigen.
Die beiden wollten gerade in eine kleinere Gasse abbiegen, als John sich herum drehte. Der Rothaarige tat es ihm gleich.
Die beiden konnten gut beobachten, wie er offenbar Probleme mit einem örtlichen Handelsvertreter bekam.
Das Fischmenschen nicht wirklich gern gesehen waren, wusste er ja. Aber der Kerl legte es wirklich darauf an. Nicht nur, dass er die beiden Gefolgsmänner ausschaltete, er verfolgte jetzt auch noch den Handelsvertreter, der ihm körperlich weit unterlegen war. Wenn es nach dem Rothaarigen gehen würde, hätte er dem kleinem Kerlchen geholfen. Doch wollte er nicht schon wieder die Aufmerksamkeit der ganzen Insel auf sich ziehen.
John war definitiv nicht abgeneigt zu sein, sich der Prügelei anzuschließen. Aber nicht nur dass, er zog sogar sein Schwert. Sobald jemand ein Schwert mit in eine Prügelei brachte, konnte dies nur in Chaos enden.
"He? Das sind doch alles nur kleine Fische", gab Gildarts gelangweilt von sich und setzte sich in sicherer Entfernung auf ein Fass und gähnte einmal kräftig. Wenn ihm jetzt noch jemand eine Flasche Rum hingestellt hätte, wäre das Szenenbild eines offenem Hafen perfekt gewesen.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Sa Apr 23 2016, 23:40

Ganz im Kampf versunken, hörte er auf einmal hinter sich ein metallenes Klirren. Überrascht dreht Kisame sich um, nachdem er seinen letzten Gegner auf die anderen bereits wartenden geworfen hatte, und entdeckte einen Menschen, der mit seinen Schwert einen Dolchangriff abgewehrt hatte. Der recht große schwarzhaarige meinte zu dem Fischmenschen er solle besser auf seinen Rücken aufpassen. Ein abschätziges Schnauben war die einzige Reaktion, die er verlauten ließ, bevor er sich wieder seinen Gegnern zu wandte. Doch in seinen Kopf ratterte es ordentlich. Ein Mensch half ihm! Freiwillig! Und dazu ohne den normalen abschätzigen Ton den er sonst von dieser Rasse gewohnt war! Doch im Moment wollte und konnte er sich damit nicht befassen. Und eine Sekunde später versank er wieder in seinen Blutdurst und biss einen Angreifer in den Arm,der ihn mit einen Schwert erschlagen wollte. Immer weiter arbeite er sich durch seine Gegner, deren Anzahl immer weniger wurde, doch unverletzt blieb er leider auch nicht. Immer wieder schaffte es einer der Männer ihn mit einer Waffe oder Körperteil und so war es nicht verwunderlich, dass als die letzten Angreifer humpelt flohen, auch Kisames Körper nicht sonderlich gut aussah. Überall hatte er kleine Schnitte und Prellungen und zur Krönung des Bildes war sein ganzer Mund blutverschmiert. Eigentlich wollte gar nicht wissen wie er im Moment aussah, doch da sein Blutdurst fürs erste gestillt war konnte er sich mit den Menschen befassen. Mit einer Hand wischte er sich das Blut vom Gesicht um nicht ganz so monströs zu wirken während er sich zu seinen Retter umdrehte. „ Ich danke dir Mensch, aber du solltest jetzt besser verschwinden. So wie ich deine Art kenne kommen, gleich noch mehr von denen.“ sagte der Fischmensch und deute auf die teilweise bewusstlos am Boden Liegenden. „ Ich muss mir noch diesen rassistischen Zwerg vorknöpfen! Aber wo ist der kleine Drecksack jetzt hin?!“ der letzte Satz war mehr ein Selbstgespräch als wirklich etwas anderes.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 18:43

John schlug jeden mit der stumpfen Seite seiner Klinge bewusstlos, der sich wagte den blauhäutigen hinterrücks anzugreifen. Dabei musste er sich nicht mal anstrengen, die Leute hier waren einfach keine Gegner für ihn, weshalb er schon etwas gelangweilt seinem Mitkämpfer zuschaute, wie dieser seine Angreifer mit Leichtigkeit besiegte. Allerdings vernachlässigte er dabei seine Verteidigung, was ihm einige unnötige Treffer einstecken ließ. Trotzdem schien er ziemlich zäh zu sein, den er kämpfte davon unbeeindruckt weiter. John hatte bei seiner Beobachtung mindestens vier Momente wahr genommen, in dem er den Blauhäutigen hätte besiegen können, wenn die zwei gegeneinander gekämpft hätten. Nach einer kurzen Prügelei hatten die zwei die Angreifer besiegt, allerdings konnten einige entkommen.
"Hör auf mich Mensch zu nennen, mein Name ist John. Und du bist?"
Der Schwertkämpfer wollte wissen, mit wem er es zu tun hatte. Vielleicht war sein Gesprächspartner ja ein potenzielles Mitglied für seine Crew.
"Lass sie doch kommen", gab er gelangweilt von sich.
Würden die anderen genau so schwach sein, wie die die sie eben aufgemischt haben würde es keine Probleme geben. John bezweifelte sowieso das es hier auf Trois viele gab, die es mit ihm aufnehmen konnten.
"Was den angeht, ich glaube der steht dahinten, hinter den Fässern und hat das Szenario eben ganz genau beobachtet", gab er dem blauhäutigen einen Tipp.
"Ach was mir noch einfällt, vielleicht solltest du dich bei meinem Freund, den Rothaarigen den du vorhin fast umgerannt hast noch entschuldigen", fügte er nicht ganz ernst an. Er war gespannt wie der Fremde auf diese Bemerkung reagieren würde.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 19:10

Gildarts beobachtete die beiden recht gelangweilt. John kämpfte nicht mit den Ziel, seine Gegner ernsthaft zu verletzten. Das konnte man aber vom Fischmenschen nicht gerade behaupten. Dieser biss sich so oft wie möglich fest und riss die Angreifer regelrecht auseinander. Nichts, was der Rothaarige gut heißen würde. Ganz im Gegenteil. Innerhalb seiner Crew würde er es missbilligen, da niemand es verdient hatte so zu Schaden zu kommen. Was ihn etwas beeindruckte, war die Tatsache, dass der Blauhäutige trotz der Verwundungen immer noch so weiter kämpfen würde. Ein Zweikampf mit ihm würde sicherlich interessant werden, doch fehlte dem Forscher die Lust dazu.
Die Prügelei neigte sich langsam dem Ende zu und der Mimik des Fischmenschen zu urteilen, war er immer noch nicht fertig. Vermutlich suchte er den kleinen dicklichen Mann, der sich hier am Schwarzen Hafen irgendwo noch versteckt hielt.
Während Gildarts versuchte sich, in der Gunst der ungesehenen Stunde, einen nervtötenden Krümmel aus dem Ohr zu puhlen, wurde er von hinten angesprochen.
"Wenn das nicht Gildarts Clive ist."
Der Rothaarige drehte lediglich seinen Kopf um 90 Grad. Aus dem Augenwinkel erblickte er zwei Gestalten, die seinen Steckbrief in der Hand hielten.
"Herrje, Herrje. Einmal wenn man glaubt, dass man ungestört sei", gab er etwas enttäuscht von sich und pustete den Popel vom Kleinen Finger.
"Schnappt ihn euch", sprach der Kerl mit dem Steckbrief in der Hand.
Der größere der beiden versuchte es mit einem frontalem Schlag in Richtung seines Gesichts, dem er aber gekonnt ausweichen konnte.
Doch sprang jemand auf seinen Rücken und drückte ihn einen feuchten Lappen ins Gesicht.
Im ersten Atemzug schaffte er es noch die Fremde Person mit einem Überwurf von seinem Rücken zu bekommen.
Beim zweiten Atemzug wurde er furchtbar müde und seine Augen immer schwerer.
Der letzte bewusste Atemzug raubte ihm sämtliche Gewalt über seinen Körper und ließ ihn bäuchlings runter fallen. Er spürte noch, wie man ihn auffing und anschließend auf die Schulter warf. Danach wurde alles schwarz.

Go to: Untergrund Arena

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Zuletzt von Gildarts Clive am Mo Apr 25 2016, 18:53 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 19:54

Anscheinend gefiel es seinem Retter nicht, einfach nur Mensch genannt zu werden, denn er erwähnte dies als er sich als John vorstellte. Die Aussicht, dass noch mehr Gegner kommen könnten, nahm der Mann recht gelassen hin, sodass Kisame sich fragte ,ob dies wohl nur Selbstvertrauen oder bereits Arroganz war. Jedoch war dies gerade dem Fischmenschen sehr egal, da ihm John den Aufenthaltsort des Zwerges nannte. Und schon wollte er sich auf den Weg, als ihn der Schwarzhaarige meinte, dass er sich vielleicht bei seinem Freund, den der Fischmensch zuvor angerempelt hatte, entschuldigen. Eigentlich war es Kisame zu wider, dass zu tun, doch im Moment sah er es einfach als Wiedergutmachung der Rettung an und nickte, wenn auch mit einen mürrischen Gesichtsausdruck, als Zeichen seines Einverständnis. Doch als er sich dem Rotschopf zu wendete, war der verschwunden. Ein Blick zu John verriet ihn, dass dieser wohl eben so überrascht war, wie er selbe, dass sein Freund verschwunden war. Da er diesen Punkt gerade nicht erledigen konnte, war wieder der Zwerg der oberste Punkt auf seiner To-Do Liste. Mit schnellen Schritten überwandt er die Distanz und hob den Winzling aus seinem Versteck. „ SO! Ich bin also nur ein dummes Tier? Tja Mister Oberschlau, man sollte Tiere nicht reizen, vor allem keine Raubtiere!“ mit diesen Worten schnappte sein Kiefer nur wenige Milimeter von der Nase des Zwergs, den er an seinen Kragen vor sich hielt, in die Luft zu. „ Vielleicht sollte ich mich wirklich, wie ein Tier verhalten und dich einfach auffressen, na was denkst du ? Ha? Warum auf einmal so still?“ fuhr er seine Geisel an, die vermutlich durch das böse an funkeln und der Demonstration seiner Beißkraft nicht einmal mehr in der Lage war zu reden. Doch der Schein trügt, den nach ein paar Sekunden hatte, er sich wieder gefangen und fing an „ Ich bin Rot U..“ weiter kam er jedoch nicht, da Kisame ihn kurz losgelassen hatte um ihn mit der anderen Hand an der Kehle zu packen. „Überleg dir gut, was du sagst, die nächsten Worte könnten deine letzten sein!“ warnte der Fischmensch Roth. „Willst du den gar nicht wissen, wo der Rotschopf abgeblieben ist?“ meinte der Zwerg mit einem bösen Grinsen nachdem er wieder zu Atem gekommen war. „Also gut rede und du sagst besser die Wahrheit!“.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 20:14

John beobachtete die Mimik seines Gegenübers ganz genau. Dieser stimmte wenig begeistert ein. Als sich beide jedoch zu Gildarts umdrehten, war dieser verschwunden. Normal sollte man nicht vom schlimmsten ausgehen, allerdings glaubte John nicht das der Rothaarige freiwillig gegangen wäre ohne Bescheid zu geben. Und Hisagi war eben so verschwunden. Verdammt, wie sollte der Schwertkämpfer das nur den anderen erklären. Gerade Lyra, die eh schon sehr angespannt war würde ausrasten. Vielleicht hatte ja der kleine Mann ja was gesehen, der sich hinter den Fässern versteckt hatte. Dieser wurde allerdings gerade von dem Unbekannten in die Mangel genommen, so dass John hinüber eilte, bevor er ihn töten würde. Als der Schwertkämpfer den Blauhäutigen erreichte, legte er ihm die Hand auf die Schulter.
"Würdest du ihn runterlassen", sagte er im ruhigen, gelangweilten Ton zu dem Blauhäutigen. Dann wandte er sich an den Zwerg von einem Mann.
"Und um dir einen kleinen Anreiz zu geben die Wahrheit zu sagen, stelle ich mich vor. Mein Name ist John Pard, ich bin ein Pirat mit einem Kopfgeld von 6.000.000 Berry. Und wenn du nicht willst, dass deine aufgeschlitzte Leiche am Boden des Westblue verrottet, solltest du lieber die Wahrheit sagen", sprach er mit bedrohlicher Stimme.
Dabei zog er sein Schwert etwas heraus, die Klinge blitze bedrohlich auf.
"Also was ich geschehen. Und lass kein Detail aus, sonst mach ich dich noch kürzer als du eh schon bist!"
Roth, der inzwischen ganz blass geworden war begann mit zittriger Stimme zu sprechen.
"Euer Freund wurde von zwei Leuten angesprochen, die mit einem Stück Papier in der Hand hinter ihm auftauchen. Müsste ich raten, war das wohl ein Steckbrief. Nach einem kurzer Auseinandersetzung wurde er überrumpelt und weg gebracht".
Diese Kerle müssten ein ganz anderes Kaliber, als die vorhin sein wenn sie es schafften Gildarts zu überwältigen, da war John sich sicher. Er hoffte nur er konnte sich auf die Hilfe des Unbekannten verlassen.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 21:15

Nun war auch John zur kleinen Vernehmung hinzugestoßen und bat Kisame seine Geisel herunterzulassen. Fürs erste folgte der Fischmensch der Bitte, gab jedoch dem Piraten durch seine Körpersprache zu verstehen, dass er es nicht übertreiben sollte, da er sich an die Seite stellte und nun auch John böse an funkelte. Nun übernahm der Schwarzhaarige das Gespräch und fing damit an sich vorzustellen und Roth zu bedrohen, während er sein Schwert zog. Nun wollte er von dem Zwerg wissen, was geschehen wäre und der balle Roth antworte ihm. Ob er auch die Wahrheit sagte, konnte er nicht sagen, aber das war ihm jetzt auch egal. Jetzt war Zahltag. Der Zwerg hatte gesprochen und nun war der Fischmensch am Zug. Wie ein Pfeil schoß er nach vorne und packte sich wieder sein Opfer und hob ihn von seinen Fass wieder in die Luft. „Tss, dass war auch sicher schon alles? Wie so glaub ich dir das bloß nicht Roth? Wie so denke ich eher, dass du gelogen hast?“ eigentlich war es Kisame egal aber er wollte den Zwerg noch ein wenig in seinen eigenen Saft garen, bevor er sich seiner endgültig annahm. Also fing er an Richtung Pier zu gehen und warf während dessen den Zwerg immer wieder hoch und fing ihn auf. Dieser versucht immer wieder etwas zu sagen, doch das ständige auf und ab sorgte dafür man kein Wort verstehen konnte.Unterwegs wendete er sich kurz John zu und flüsterte, damit sein improvisierter Ball es nicht hören würde, „Brauchst du den Abfall noch oder kann ich mich darum kümmern?“ ,bevor er sich wieder seinen Spielerei zu wendete.Am Pier angekommen, stoppte der Fischmensch und hielt Roth am Kragen in die Höhe so dass er mit seinen Füßen schon über den Hafenbecken baumelte.“ Entschuldige, ich konnte dich gar nicht verstehen. Was wolltest du sagen?“ fragte Kisame.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 21:31

Augenscheinlich missfiel es dem Blauhäutigen das er das Wort ergriffen hatte. Doch interessiert es den Schwertkämpfer nur wenig, mit einem Angriff rechnete er im Moment nicht. Nachdem Roth ihm Rede und Antwort gestanden hatte, schoss der Unbekannte neben ihm schnell wie ein Pfeil auf den kleinen Mann zu. Er hob Roth wieder an und warf ihn immer wieder nach oben, während er auf das Wasser zu ging. John folgte den beiden, leider konnte man nicht verstehen was Roth von sich gab. Dann sprach der Unbekannte ihn an.
"Ich muss nur noch wissen, in welche Richtung die beiden mit Gildarts gegangen sind. Dann kannst du von mir aus mit ihm machen was du willst, der Kleine interessiert mich nicht", gab er gelangweilt von sich. Während sie weiter Richtung Pier gingen beobachtete John die Gegend. Ihm war so als würde sie jemand verfolgen, doch sah er niemanden. Doch wie auf Las Camp schon vertraute er seinem Gefühl, immerhin hatte er damals recht. Er steckte sein Schwert weg, als die beiden mit Roth am Hafenbecken ankamen. Er atmete einmal tief ein ehe er mit gelangweilter Stimme anfing zu sprechen.
"So kleiner Mann, dann erzähl doch mal in welche Richtung die beiden mit dem Rothaarigen gegangen sind".
"Nenne mich nicht kleiner Mann...", fing Roth an. Doch John unterbrach ihn.
"Glaubst du wirklich du hast jetzt nicht größere Probleme. Und jetzt beantworte meine Frage, ich bin nicht bekannt dafür sehr geduldig mit Idioten zu sein".
Anscheinend hatte Roth einen Minderwertigkeitskomplex auf Grund seiner Körpergröße. Den dieser bekam einen knallroten Kopf, als der Schwertkämpfer ihn kleinen Mann nannte. Allerdings interessierte das den Arzt nicht, deswegen war er nicht hier. Roth schien ziemlich wütend.
"Den rothaarigen Bastard haben sie dahinten in die dunkle Seitengasse gebracht, die zweite von hier aus gesehen links", sprach er und deutete mit dem Finger in die Richtung.
"Ihr werdet mich doch jetzt gehen lassen, oder?"
"Das liegt nicht in meiner Hand, Blauhäutiger er gehört dir. Ach wie heißt du eigentlich?"
John grinste finster.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 22:20

Auf seine Frage antworte John ihm, dass er noch wissen müsse in welche Richtung die Männer mit seinem Freund der wohl Gildarts hieß, verschwunden waren. Am Pier ließ er John und Roth sich ein wenig unterhalten bevor er sich wieder seiner Geisel zu wendete. Dieser wollte wissen ob sie ihn nun gehen lassen würden. John überließ diese Entscheidung Kisame mit einem Grinsen. „Nun, du KLEINER MANN, mein Freund und ich sind natürlich wahre Gentleman und gewähren einem kleinen hilflosen wie dir GERNE deinen Wunsch. Also ja ich werde dich GEHEN LASSEN.“ Dieses kleine Gespräch genoss er sehr da er sich schon auf die Pointe freute und die Hoffnung im Gesicht von Roth sehen konnte, die er bald zerstören würde. Immer wieder betonte er einzelne Worte mit einem breiten Grinsen. Der nun inzwischen wieder Farbe bekommen habende Roth fing an sich mit seinen Worten fast zu verhaspeln als er versuchte bei Kisame zu bedanken. „ Oh natürlich! Vielen Dank! Verzeih mir das Missverständnis von vorher! Wenn du nun die Güte hättest und mich runter lassen würdest.“ „ Missverständnis…. Ja….Aber natürlich lasse ich dich runter.“ meinte Kisame mit einem breiten Grinsen und ließ den Zwerg einfach in das tiefe Hafenbecken fallen. Da er zuvor dort herausgeschossen war, wusste er das es keine Treppe oder Leiter gab die nach oben führte und das Wasser dort sehr tief war. Als er dann ein lautes Platschen hörte, drehte er sich mit einem zufriedenen Grinsen zu John um. Nun konnte er auch dem Piraten anworten. „ Blauhäutiger? Nenn einen Fischmenschen nie wieder so, als kleiner Tipp am Rande. Mein Name ist Kisame. Also John Pard, lass uns mal deinen Freund suchen gehen!“ mit diesen Worten klopfte er ihm auf den Rücken und ging die Straße wieder runter zu seinen Seesack und nahm diesen wieder an sich. Bewaffnet mit diesen ging er in die Seitengasse und nahm die Suche nach den Rotschopf auf. Eigentlich hatte er keinen Grund dem fremden Menschen zu helfen, doch ihm gefiel dessen Art und die ganze Angelegenheit versprach im eine weitere Möglichkeit sich mit den gierigen Menschen zu prügeln.[/color]
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Apr 24 2016, 22:35

Nachdem sich Kisame, wie er sich vorstellte noch ein wenig mit seinem kleinen Opfer spielte ließ er ihn in das tiefe Hafenbecken fallen. Wahrscheinlich würde er dort ertrinken, dass war John allerdings egal.
"Ein Fischmensch? Noch nie gehört um ehrlich zu sein", antwortete John leicht überrascht.
Dabei kratzte sich der Pirat am Kopf, von Fischmenschen hatte er noch nie gehört. Um ehrlich zu sein wurde jetzt seine Neugier als Arzt geweckt. Gab es anatomische Unterschiede zu Menschen und wenn ja welche? Das sie Kiemen hatten und unter Wasser atmen konnte, waren seine erste Gedanken aber sonst? Als Kisame ankündigte sich bei der suche nach Gildarts zu beteiligen, riss der Fischmensch den Arzt aus seinen Gedanken. Da war ja was.
"Danke. Dann lass uns gehen".
Nachdem der Fischmensch seinen Seesack geschultert hatten machten sie sich auf den Weg. Stillschweigend gingen die beiden entlang, John behielt seine Hand an seinem Schwertgriff. Reine Gewohnheit. Vielleicht waren es ja Kopfgeldjäger die Gildarts gefangen genommen hatten. Falls das der Fall wäre, wären sie wohl auch hinter ihm her. Sollen sie nur kommen. Die beiden betraten die dunkle Gasse. John stoppte um sich genau um zusehen. Bis auf einige Fässer am Wegesrand war nichts zu sehen. Also ging er weiter, von Gildarts bisher noch keine Spur. Das einzige was ihm auffiel war das mehrere Fässer umgeschmissen waren. Vielleicht waren sie also hier durchgekommen. Am Ende der Gasse gabelte sich der Weg. Es ging sowohl links als auch rechts weiter. Beide Gassen waren leer, der Schwertkämpfer wollte nach rechts gehen.
"Was meinst du Kisame, links oder rechts lang? Ich tendiere ja nach rechts".
John sprach wie immer mit gelangweilter Stimme.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Mo Apr 25 2016, 21:26

Schweigend setzten sie ihren weg fort und abgesehen von ein paar umgeworfenen Fässer trafen sie unterwegs nichts interessantes an. Bald darauf war die Gasse zu Ende und gabelte sich in zwei Wege auf und keine von beiden enthielt irgendwelche Hinweise darauf wo man den Rotschopf hingeschafft hatte. Der Pirat wollte nach rechts gehen, aber überließ die Auswahl des Weges Kisame. Dem war es eigentlich recht egal und zuckte mit den Schulter. „ Mir egal, gehen wir nach rechts. Es ist ja nicht so als hätten wir einen Plan, wo wir lang müssten.“ Also ging der Weg nach rechts weiter, ob dass jetzt die richtige Entscheidung gewesen war, konnte man nicht sagen, den fürs erste blieb die Gasse leer. Nach einiger Zeit wurde die Gasse breiter und somit auch heller, da nun mehr Licht zwischen den Häusern durchkam. Später kamen auch einige Fässer dazu und dann nahmen Läden den Platz der Hauswände ein. Die meisten waren geschlossen oder sahen zumindest so aus, doch nachdem sie einige Schaufenster passiert haben, kamen sie zu einem Laden, der anscheinend Johns Interesse erregt hatte. Der Schwarzhaarige war einfach stehen geblieben und schaute sich den Laden genauer an als die zuvor. „Ist was? Nur ein weiterer Laden. Nichts besonderes.“
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Mo Apr 25 2016, 21:49

John und Kisame gingen rechts entlang, leider fanden sie dort keine Spur von Gildarts. Dafür allerdings etwas anderen. Er blieb vor einem kleinen unscheinbaren Laden stehen, einer wie all die anderen hier. Bis auf einen kleinen Unterschied, es war der Schwerthändler dem Luc ihn empfohlen hat. Er betrachtete noch einen Moment die Schwerter im Schaufenster, ehe er sich entschloss den Laden zu betreten. Vielleicht würden sie ja von diesem Kyosuke erfahren, ob der Rothaarige hier vorbeigekommen war. Falls nicht konnte er wenigstens die Schwerter begutachten. Er gab dem Fischmenschen wortlos zu verstehen was er vorhatte. Dann öffnete er auch schon die Glastür, dabei ertönte eine kleine Klingel. Aus dem Hinterzimmer kam ein kleiner, dicklicher Mann mit roter Nase und begrüßte sich. Dem Aussehen nach zu Urteilen würde John sagen hatte dieser Kyosuke ein Alkoholproblem. Allerdings war er weder ein Suchtexperte noch kümmerte es ihm. Der Schwertkämpfer blickte sich um, der Laden hatte wohl auch schon bessere Tage gesehen, alles wirkte schmutzig und heruntergekommen. Alles? Naja fast, bis auf die Schwerter die waren fein säuberlich angeordnet, die wertvollsten von ihnen lagen frisch poliert in gläsernen Schaukästen. Die Ware schien seinen Ansprüchen zu genügen, nur machte sein Geldbeutel da mit? Für eines der hochwertigen Schwerter würde es nicht reichen, allerdings hatte er ja noch das Kopfgeld von Borland, dass ihm James überreicht hatte.
"Hallo, ich suche ein Schwert für maximal 50.000 Berry, was hätten sie den in dieser Preiskategorie im Angebot", wandte er sich mit gelangweilter Stimme an Kyosuke.
Der Verkäufer lächelte ihn freundlich an, ehe er ihm per Handzeichen zeigte wo er sich umschauen konnte. War er vielleicht stumm oder warum redete er nicht? John musterte ihn noch kurz, ehe er sich den Schwertern zu wandte. Er nahm einige von ihnen in die Hand, ein paar von diesen schwang er auch mal um sie zu testen. Der Verkäufer beäugte ihn dabei misstrauisch. Es waren keine schlechten Schwerter, einige von ihnen waren sogar ziemlich gut für diese Preisklasse. Doch bei allen passte irgendwas nicht, sie fühlten sich einfach nicht richtig an. Er wusste nicht wie er es beschreiben sollte, doch diese Schwerter waren nicht für ihn gemacht. Hielt er sein jetziges Schwert in der Hand, fühlte es sich wie eine Verlängerung seines Armes an, ein Teil seines Körpers doch die Schwerter hier? Bei denen fühlte es sich eher an als würde sein Körper diese abstoßen. Hisagi hatte gesagt das sich das Schwert den Schwertkämpfer aussuchte und nicht umgekehrt, vielleicht hatte er ja Recht. Er seufzte enttäuscht, also hier würde es kein neues Schwert für ihn geben. Damit wurde es Zeit dem Verkäufer einige Informationen zu entlocken. John trat an den Tresen, der Verkäufer blickte zu ihm auf, ehe dieser anfing mit sanfter Stimme zu sprechen.
"Konnten sie was passendes finden, werter Herr?"
"Nein leider nicht", gab der Schwertkämpfer enttäuscht zurück. Dann fuhr er fort.
"Vielleicht kannst du mir ja bei einer anderen Sache helfen, unser gemeinsamer Freund, Luc Juvenis schickt mich. Er meinte vielleicht hättest du ein paar Informationen für uns. Da hätte ich auch gleich noch eine Frage".
Leider wusste Kyosuke nicht, was mit dem Gildarts passiert war, er hatte ihn nicht gesehen. Dafür hatte er aber ein paar andere interessante Dinge zu erzählen. Nachdem das Gespräch beendet war, verließen Kisame und John den Laden als ihnen zwei muskulöse Typen entgegen kamen. Einer von ihnen hatte ein Blatt Papier in der Hand.
"Bist du nicht John Pard, der Pirat", kam es von dem ersten.
"Und schau ein Fischmensch ist auch noch dabei", fügte der Zweite begeistert hinzu.
"Und ihr beiden seit mir im Weg, also verschwindet", antwortete John gelangweilt und zog sein Schwert dabei ein Stück aus der Schwertscheide.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Do Apr 28 2016, 12:52

Anscheinend irrte sich Kisame in den Laden, denn John wollte irgendetwas und betrat den Laden. Um nicht wie ein Hund vor der Tür zu warten betrat auch der Fischmensch den Laden hielt sich aber im Hintergrund schließlich hatte er kein Interesse an den ausgestellten Waffen. Anscheinend suchte der Pirat nach einen neuen Schwert, wobei sich bei Kisame die Frage aufdrängte ob dies wohl nun der richtige Zeitpunkt dafür wäre, aber schließlich suchten sie nicht seinen Freund von daher war es ihm egal und er schwieg. Gelangweilt ließ der Fischmensch seinen Blick über die Schwerter gleiten und fragte sich was er wohl damit alles anfangen könnte. Das Gespräch seines Wegbegleiters beachtete er nicht wirklich. Als das Gespräch beendet war, hatte John doch kein Schwert gekauft aber schien trotzdem zufrieden und gemeinsam verließen sie den Laden. Doch kaum hatten sie einen Schritt vor die Tür gesetzt, trafen sie auf zwei muskulöse Typen, deren Blicke dem Fischmenschen gar nicht gefielen. Und mit seinen unguten Gefühl sollte er recht behalten, denn der Zettel ,den die Beiden bei sich hatten war wohl Steckbrief, und sie freuten sich über Kisames Anwesenheit. Die Typen waren wohl Kopfgeldjäger aber was wollten, die dann vom ihm? Soweit der Fischmensch wusste, hatte er bisher kein Kopfgeld, aber sie hatten seinen Namen gar nicht genannt also interessierten sie sich nicht für ihn persönlich sondern nur um seine Art. Also Sklavenhändler! Mit dieser Erkenntnis war Kisame auch schon wieder auf 180 und gab seinen Weggefährten nur eine kurze Warnung bevor er zu schlug. „ Links gehört mir!“ Wie er Sklavenhändler hasste! Ohne auf Antwort zu warten, schoss er nach vorne und schlug aus der Bewegung seinem Opfer in den Magen, wo durch dieser zusammenklappte. Instinktiv duckte er sich, da er Angriff von dem anderen Mann erwartete, richtete seine Aufmerksamkeit jedoch nicht auf jenen, den der war Johns Problem. Sein Opfer erholte sich langsam vom Schlag also packte Kisame ihn einfach am Gesicht und fing an zu laufen. Sein Gegner versuchte sich zwar aus seinem Griff zu befreien doch der Fischmensch ließ nicht locker und zog den Mann einfach neben sichher während er auf das Ende der Gasse zu lief. Dort wo sich der Weg wieder verengte, rammte er sein Opfer einfach in ein Hauswand indem er gerade weiterlief und kein Platz neben ihm für den Mann war. Als er diesen wieder herauszog, stellte er fest, dass dieser wohl zumindest bewusstlos war. Schulterzuckend packte er den Mann und schleifte ihn hinter sich her während er zurück zu John ging. „ Meiner ist bewusstlos ….denke ich. Wie sieht`s mit deinem aus?“
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Mai 01 2016, 11:32

John fixierte konzentriert die zwei Typen. Waren es Kopfgeldjäger, vielleicht sogar die selben die Gildarts entführt hatten? Was wollten sie dann aber von Kisame, dieser hatte kein Kopfgeld soweit der Schwertkämpfer wusste.
"Also habt ihr Gildarts Clive entführt?"
Doch ehe einer der beiden Antworten konnte, stürmte der Fischmensch schon nach vorne und nahm sich den Linken vor. Dieser ließ dabei einen Lappen fallen. Der Rechte war davon so überrascht das er seinem Partner und Kisame hinterherschaute und John dabei aus den Augen ließ. Ein Fehler, den er mit seinem Leben bezahlen würde. Der Pirat zog blitzschnell seine Klinge, allerdings schlug der Arzt seinem Gegner erst mit der flachen Hand auf die Kehle, so dass dieser auf die Knie ging.
"Puls!"
Während sein Gegner benommen nach Luft schnappte, zielte John mit der Spitze seiner Klinge auf das Herz des Kopfgeldjägers.
"Hast du daran gedacht heute zu sterben", fragte er ihn mit einem finsteren Grinsen auf den Lippen.
Dann stieß er mit seinem Schwert frontal zu und durchbohrte die Brust des Gegners. Das Blut floss nur so aus der Wunde und dem Mund des Opfers. Der erstarrte Blick des Kopfgeldjägers flehte um Gnade. Tja falscher Ort, falscher Gegner dachte sich John nur als er seinen Klinge raus zog und der leblose Körper vor ihm zusammen sackte.
"Injektion!"
Der Schwertkämpfer verstaute seine Klinge wieder in die Schwertscheide, während er sich auf dem Weg zu dem Lappen machte, den der andere fallen ließ. Er hob diesen auf und roch vorsichtig daran. Es drang ihm ein süßlicher Geruch in die Nase. Chloroform war bekannt für seine narkotisierende  Wirkung und wurde auch für medizinische Zwecke benutzt. So hatten sie also Gildarts überwältigt, stellte John gedanklich fest als Kisame mit seinem bewusstlosen Opfer zurückkam und sich nach John's Gegner erkundigte. Der Arzt warf einen Blick über seine Schulter ehe er mit gelangweilter Stimme antwortete.
"Tod!"
Der Pirat beschloss das es das beste war mit dem bewusstlosen Kopfgeldjäger zum Treffpunkt zu gehen und ihn dort zu befragen. Den Lappen steckte er in seine Tasche.
"Ich habe wohl herausgefunden was mit Gildarts passiert ist, die beiden waren daran nicht unbeteiligt. Ein paar Freunde warten in einer örtlichen Taverne, dort sollten wir dein Opfer befragen. Willst du mitkommen?"

John go to Gasthaus "Zum Goldenen Lamm"
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Mai 03 2016, 11:58

Anscheinend war es den Gegner des Piraten nicht besser ergangen als seinem eigenen. Endergebnis der kurzen Begegnung, Angreifer tot und bewusstlos andere Seite keine erkennbaren Verletzungen. Im Kopf schrieb der Fischmensch dieses Ergebnis der Dummheit der Menschen zu, sagte jedoch wohl wissend nichts. Zu seiner Überraschung verkündete ihm John, dass er herausgefunden habe was mit seinem Freund passiert sei . Abgesehen von einen ungläubigen Blick enthielt sich der Fischmensch jeglichen Kommentars und ließ seinen Begleiter aussprechen. Letztlich wollte er sich nun mit ein paar Freunden treffen und Kisames Opfer befragen. Ein kurzer Blick auf den Körper den er hinter sich herzog, ließen da so einige Zweifel an dem Vorhaben bei den Fischmenschen aufsteigen. Doch letztlich war es ihm gerade egal und in der Gesellschaft des Piraten zu bleiben, versprach interessant zu werden undhielt sogar die Aussicht auf einen Kampf bereit. Also entschied sich Kisame den Piraten zu begleiten. „ Ja, ich komme mit. Wird ja vielleicht noch lustig.“ mit diesen Worten warf er sich den den bewusstlosen Mann über die Schulter, da er es nicht für besonders gesundheitsförderlich hielt, ihn den ganzen Weg einfach hinter sich herzuschleifen und folgte dem Piraten. Bewaffnet mit seinem Seesack und einen blutenden Mann auf den Schultern gab er vermutlich einen recht interessanten Anblick ab.

gt: Zum Goldenen Lamm
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Sa Aug 13 2016, 20:27

John/Kisame comes from Gasthaus "Zum goldenen Lamm"

Während die beiden sich auf den Weg machten, blieb Lucy zurück um Norton zu informieren. Zumindest vermutete der Schwertkämpfer das, wurde allerdings aus seinem Gedanken gerissen, als der Fischmensch seinen Arm um seine Schulter legte. Allerdings war er zuvor so gedankenverloren, dass er nur die Hälfte von dem Verstand was Kisame ihm sagte. Allerdings genug um den Kontext daraus zu erschließen. Doch ehe er antworten konnte, gab der Fischmensch ihm einen Klaps auf die Schulter, der wohl freundschaftlich gemeint war, doch die Kraft überraschte den Piraten und stolperte einige Schritte. Als er sich wieder gefangen hatte, wartete er bis der Blauhäutige aufgeschlossen hatte, ehe er mit gelangweilter Stimme anfing zu sprechen.
"Keine Sorge du wirst vermutlich heute noch häufiger die Möglichkeit haben jemanden zu töten. Ich lasse dir auch den vortritt", antwortete er und fing an zu lachen.
Er gab dem Fischmenschen nun ebenfalls einen Klaps auf die Schulter. Beim dem Gedanken an einen Kampf grinste der Schwertkämpfer finster. Dabei hätte er die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen, damit Lucy und die anderen unbeschadet nach Alabasta segeln konnten.
"Ich weiß auch nicht so wirklich wo wir hin müssen. Lass uns einfach die Augen offen halten und weiter laufen. Was machst du eigentlich wen das alles hier erledigt ist?"
John wollte wissen was der Fischmensch nach Trois geplant hatte, den er hätte ihn schon gerne dabei. Trotz seiner Blutrünstigen Art wäre er wohl ein guter und loyaler Mitstreiter, da war sich der Arzt sicher. Falls nicht würde es wenigstens nicht langweilig werden.
"Wie viele Leute hast du eigentlich schon getötet", fragte er noch beiläufig.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Sa Aug 13 2016, 22:49

comes from: Gasthaus "Zum Goldenen Lamm"
Nachdem sich der Pirat von den freundschaftlichen aber recht kräftigen Klaps erholt hatte, antwortete er dem Blauhaarigen. Wie erwartet, hatte John kein Problem damit Kisame beim nächsten Gegner den Vortritt zu lassen und die Aussicht auf eine große Anzahl von Gegnern steigerte die sowie schon gute Laune des Fischmenschen noch weiter. Als nun der Pirat dem Fischmenschen einen Klaps verpasste, musste der dieser unweigerlich denken und erinnerte sich mit einen Grinsen was sein Klaps im Vergleich für eine Auswirkung gehabt hatte. Menschen waren einfach so schwach! Obwohl John bewiesen hatte, dass er wohl schon zur stärkeren Sorte Mensch gehörte, fasst schon einen Fischmenschen gewachsen. Aber eben nur fast. Anscheinend wusste auch der Schwarzhaarige nicht wo sie genau hin mussten und meinte sie sollten einfach die Augen offen halten. Auf die Frage was Kisame nach ihren kleinen Abenteuer machen wollte, wusste dieser sofort die Antwort. „ Genaue Pläne habe ich noch nicht, ich schwimme vermutlich einfach zur nächsten Insel und schaue dann mal weiter. Und was planst du?“ Die nächste Frage überraschte den Fischmenschen ein wenig, weshalb er den Piraten kurz verwirrt anschaute bevor er antwortete „ Keine Ahnung. Hab mir nicht die Mühe gemacht all diese Versager zu zählen. Weißt du die genaue Anzahl deiner Opfer?“. Während ihres Gesprächs waren sie inzwischen schon bis zum Hafen gegangen und Kisame erkannte die Gegend wieder. „Mh hier waren wir doch schon mal….. Wir sollten vielleicht da mal lang gehen, da waren wir noch nicht ich kann mir kaum vorstellen, dass wir diesen Jaquar Tharn dort finden wo wir bereits waren.. Was denkst du?
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Sa Aug 13 2016, 23:30

Während die beiden ziellos durch die Gegend liefen, dachte John noch immer an den klaps von Kisame. Obwohl er selbst relativ kräftig war, konnte der Fischmensch ihn mit einem einfachen klaps aus dem Gleichgewicht bringen. Offensichtlich waren Fischmenschen normalen Menschen was die Körperkraft anbelangt um einiges überlegen. Das dürfte wohl auch erklären warum diese Rasse häufig versklavt wurde, immerhin konnten sie arbeiten erledigen für die Menschen körperlich zu schwach waren. Allerdings war er nicht daran interessiert Kisame oder einen anderen Fischmenschen zu versklaven, allerdings würde der Blauhäutige sich nicht schlecht in seiner Crew tun. Er dachte nach, war seine Gorillaarm-Technik genug um diesen Kraftunterschied auszugleichen oder musste er weiter trainieren? Das er sich verbessern musste war klar, doch wüsste er gern wie weit er schon war. Oder eben nicht. Doch jetzt wurde es erstmal an der Zeit sich dem Gespräch zu widmen.
"Mich wird es auf kurz oder lang auf die Grand Line ziehen, je nachdem ob ich hier noch mindestens zwei Leute für meine Crew rekrutieren kann. Für ein Schiff sollte gesorgt sein. Wie wäre es, lass uns nachher noch einen heben bevor sich die Wege trennen", sprach er mit gelangweiltem Ton und hielt Kisame seine Hand zum einschlagen hin.
"Schon einige, aber wie viel genau weiß ich auch nicht. Habe bei 20 aufgehört zu zählen. Doch an den ersten erinnere ich mich noch, er hieß Joffrey".
Als Kisame es ansprach, fiel es ihm auch auf. Natürlich waren sie schon hier, hier hatten sie diesen Zwerg, Roth hieß er im Hafenbecken versenkt.
"Damit könntest du recht haben. Doch bevor wir weiter gehen sollten wir uns erstmal genau umsehen, nicht das wir blind in eine Falle laufen".
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Aug 14 2016, 00:02

Anscheinend wollte der Pirat zur Grand Line fahren, wohin es den Fischmenschen wohl auch irgendwann verschlagen würde, vielleicht würden sie sich dort irgendwann wieder treffen oder womöglich den weg dorthin sogar gemeinsam gehen. Doch das war alles Zukunftsmusik und mit einem Kopfschütteln richtete Kisame seine Aufmerksamkeit wieder der Gegenwart zu. Schnell rief er sich ins Gedächtnis was John zuletzt gesagt hatte und ergriff schnell die Hand damit dieser sein Kopfschütteln nicht missverstand. „ Blutvergissen und Trinken? Hört sich nach einen guten Plan an ich bin dabei!“ meinte der Fischmensch lächelnd während er einschlug. Anscheinend ging es den Piraten wie dem Blauhaarigen, keiner konnte sich mehr an die genaue Anzahl seiner Opfer erinnern. Im Gegensatz zu John kannte Kisame nicht den Namen seines Opfers doch konnte er sich noch gut an den Moment erinnern als sich an den Menschen gerecht hatte. Schnell unterdrückte er die aufkommende Wut bevor er diese noch an dem Piraten ausließ, den er inzwischen recht gut leiden konnte. Als John in wegen des Weges zustimmte doch vor möglichen Fallen warnte musste Kisame lachen. „ Meinetwegen schauen wir uns erst einmal genau um. Aber selbst wenn , es gab bisher nichts was meine Zähne nicht hätten zermalmen können!“ mit diesen Worten ließ er einmal seinen Kiefer mit voller Kraft zu schnappen und zeigte sein Haifisch-lächeln. Und so gingen sie weiter in die Richtung in die Kisame zuvor gedeutet hatte während der Fischmensch seinen Blick über die vor ihnen liegende Straße und die sie umgebenden Häuser gleiten ließ. Es sah nicht so aus als würde sie hier in nächster Zeit jemanden treffen oder in eine Falle laufen, was natürlich auch von einen möglichen Fallensteller beabsichtigt sein könnte. Gelangweilt zog er seinen Seesack wieder die Schulter hoch und ging gelassen weiter. Komme was wolle, er würde schon damit fertig werden.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Heute um 23:19

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Schwarzer Hafen von Trois
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