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 Schwarzer Hafen von Trois

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BeitragThema: Schwarzer Hafen von Trois   Do Dez 03 2015, 18:44

das Eingangsposting lautete :

Wer westlich entlang der Küste von Trois segelt, wird früher oder später eine kleine Bucht zwischen einer markanten Felsformation finden, in der sich der sogenannte "Schwarze Hafen" befindet, der Mittelpunkt des örtlichen Schwarzmarktes.

Durch eine Jahrzehnte lange Kultur der Seeräuberei und des Sklavenhandels hat sich der einst stillgelegte Hafen zu einem kriminellen Frachthafen entwickelt, der in seiner Größe circa drei mal den am südlichen Ende der Insel befindenen Theodor-Hafen fasst.

In diesem Hafen findet man alles, was man als Untergrundhändler oder Sammler spezieller Güter sucht - Sklaven, Artefakte, Hehlerwaren, Waffen, Söldner, Prostituierte und seltene oder auch verbotene Gegenstände.

Kontrolliert wird der Hafen von gut ausgebildeten bewaffneten Milizen, die von den ansässigen Großkriminellen finanziert werden, weswegen alle bisherigen Versuche der Regierung, den Hafen von dem ansässigen Gesindel zu befreien, gescheitert waren.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   So Nov 06 2016, 13:14

Der junge Schwertkämpfer musste sich während dieses Kampfes bremsen, sonst würde sich seine Wunde noch öffnen. Deshalb hatte er auch größere Probleme die gegnerischen Männer auszuschalten. Doch zu seinem Glück waren diese nicht sehr begabt im Umgang mit dem Schwert, deshalb kam er nicht wirklich in Bedrängnis.
"Seht Leute das ist John Pard, der Typ der Jaquar besiegt hat. Lasst uns seinen Kopf holen!"
Verdammt in seiner jetzigen Verfassung konnte er es nicht mit allen aufnehmen und so wie es aussah würden sie sich jetzt auf ihn konzentrieren. Als dann noch die fremde Schwertkämpferin an ihm vorbeihuschte, konnte er einen kurzen Blick auf ihr Schwert erhaschen. Es war um einiges besser als das was er momentan zur Verfügung hatte.
"Ich lasse mich nicht leicht töten. Und Stella hier wird auch am Leben bleiben, dafür sorge ich", rief der Pirat der Fremden hinterher, die anscheinend zu Gildarts gehörte.
Jetzt waren sie leider nur noch zu zweit den er wusste nicht wie lange Leycest noch brauchen würde bis er Kisame verarztet hatte. Stellas Vorstellung überging der Pirat jetzt erstmal, den er hatte schon genug mit seinen Feinden zu tun. Und in seiner momentanen Verfassung musste er schon all seine Kraft und Konzentration aufbringen um diese Gleichgewichte niederzustrecken. Das konnten sie später wenn sie in Sicherheit waren bestimmt noch nachholen. Momentan befand er sich mit einem der Kontrahenten in einem kleinen Duell, John blockte dessen Schlag. Sein Gegner wurde von hinten niedergeschlagen.
"Dann werde ich ihn mal holen und dann suchen wir uns ein Schiff. Den mein Körper kommt langsam an seine Grenzen", antwortete er gelassen, streckte noch einen Feind nieder und machte sich auf den Weg zum Lagerhaus.
"Haltet sie noch einen Moment hin, ich bin gleich wieder mit Kisame da", rief er seinen beiden Mitstreitern noch zu, ehe er das Lagerhaus betrat.
Dort an der Wand lehnte der blauhäutige Fischmensch.
"Komm ich helfe dir auf, es wird Zeit zu verschwinden", bot er Kisame an und streckte ihm die Hand entgegen.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Nov 08 2016, 17:30

Der Rosahaarige stieß einen lauten Seufzer aus, als er die Situation realisierte, in die sie da geraten waren. Wer hätte gedacht, dass die Neuigkeiten von Ichijas Tod sich in Windeseile bis in den Schwarzen Hafen ziehen würden, dass sie nicht einmal wenige Minuten zum Verschnaufen haben würden. Kaum hatten sie ein Auge zugemacht, so wurden sie auch schon von Milizen und möchtegern-Kopfgeldjägern umzingelt. Zu Schade, dass er gerade am Ende seiner Kräfte war, er hätte zu gerne noch mal die Waffe geschwungen, bevor sie von Trois abgelegten. So blieb ihm aber nichts anderes übrig als erschöpft ein paar Schläge mit der Faust auszuteilen, nur um daraufhin von einer Horde Nichtsnutzen übermannt und zu Boden gebracht zu wurden. Mühsam kämpfte er sich von der Hauswand wieder auf und hob die Fäuste. Ein Blick zu Wendy verriet ihm, dass sie gerade in Schwierigkeiten steckte, konnte ihr aber nicht helfen, da bereits eine Gruppe von bewaffneten Milizen auf in zustürmte. Auch Shara schien ihre eigenen Probleme zu haben, sodass Wendy wohl kurz für sich alleine war... Kein besonders schlimmer Umstand, immerhin rannten scheinbar all ihre Gegner auf Shara und ihn zu... Es hatte also seine Vorteile, noch klein und unschuldig zu sein. "Lass die kleine nicht entkommen Shara! Die kann was erleben wenn wir mit der Bande hier fertig sind..."

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Nov 08 2016, 18:09

Leycest nickte schlicht, als der Schwarzhaarige ihnen kurz seinen Plan erläuterte und anschließend im Lagerhaus verschwand um den Fischmenschen zu holen. Die Anzahl der Milizen war überschaubar geworden, nicht zuletzt weil einige von ihnen abzogen um einigen weiteren Unruhestiftern im Hafen den Garaus zu machen. Der Mediziner hätte nicht gedacht, dass es abseits der vier Bosse noch andere Strukturen gab, die die schlecht gebildeten Milizen als Organisation zusammen hielten. Aber er war ja auch nicht hier um Taktiker zu werden, sondern um zusammen mit John und seiner Crew von der Insel zu verschwinden. Etwas kritisch schaute er zu der Rothaarigen, die anscheinend zu Johns Crew gehörte. Er hatte bisher wenig von ihr gesehen, aber das was er gesehen hatte ließ ihn schnell zu dem Entschluss kommen, dass sie eigentlich nicht in das Dasein einer Piratin passte. Aber nun gut, das tat er ja selbst nicht.
Gekonnt wich er schließlich einer auf ihn zustürmenden Militanten aus, ehe er seine Schwertscheide mit voller Wucht in dessen Nacken stieß und er zu Boden stürzte. Dieser unbeholfene Haufen von Idioten war wohl kaum dazu in der Lage sie von ihrem Vorhaben abzuhalten... Es schien glatt so, als würde Jaguars Niederlage fürs erste unbeantwortet bleiben... Zum Glück des Schwarzhaarigen, versteht sich. "Ey, Rothaarige... Geh deinem Kapitän helfen den Fischmenschen zu tragen... Die Idioten hier schaffe ich auch alleine." Rief er der jungen Dame eher etwas forsch zu, während er sein Schwert zog. Er zählte ein Dutzend schlecht ausgebildeter Waffenknechte... Es wäre überraschend, wenn er sie nicht zumindest festhalten könnte.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Di Nov 08 2016, 22:35

Während er sich so herumschlich, hörte er plötzlich ein lautes Krachen in seiner Nähe. Die Namen von Luc und Shara fielen gut hörbar aus einer geringen Entfernung, ehe man Kampfgeräusche hörte. Das konnten sie nur sein.
Ohne Umwege und Hindernisse kam er auch zu dem Ort des Geschehens. Eine Lagerhalle, in der sich offenbar sein Vize-Kapitän und sein Kontakt zu Giedro verschanzt hatten. Offenbar wurden sie nun vom Ganovenpack aufgerieben, was für den Kapitän nur eins bedeutete. Unterstützung!
Er näherte sich schnell und sah noch ein kleineres Mädchen, dass offenbar in Bedrängnis war. Ihr Bein schien zwischen den Dielen eingeklemmt.
Doch was ihm komisch vorkam, war die Aussage von Luc. Wie konnte ein so kleines und unschuldig wirkendes Mädchen nur so gefährlich rüber kommen? Im nächsten Moment war es ihm aber klar. Sie hatten eine kurze Verwirrung unter den Angreifern erzeugt, was sich der Rothaarige zunutze machen wollte.
Er sprang ins Lagerhaus und packte sich zwei der Angreifer an den Häuptern und schlug diese aneinander. Sofort fielen diese bewusstlos auf den Boden. Sofort schnappte er sich den metallenen Baseballschläger und warf ihn Luc zu.
"Der Kampf mit bloßen Händen bleibt mir überlassen", gab er dabei scherzhaft zu ihm rüber und löste damit die Amnesie, die unter den Kriminellen herrschte. Sofort ging das Gerangel weiter, jedoch diesmal hieß es Drei gegen Vier. Einer der Angreifer schien Gildarts als die größte Gefahr in diesem Lagerhaus anzusehen, weswegen er es mit seiner Axt gegen ihn versuchte. Da diese Eisenwaffe für ihre enorme Zerstörungskraft im Hiebwaffenbereich bekannt war, wich er dem senkrechten Schlag aus und schlug dem Kerl mit seiner Eisenhand direkt ins Gesicht. Dieser kippte nach hinten um und schlug mit dem Hinterkopf auf den harten Dielen auf.
Die anderen hatten sich Shara und Luc ins Auge gefasst, weswegen er sich um das kleine Mädchen kümmerte.
"Keine Sorge, Kleines. Ich bin Gildarts, der Kapitän von Luc. Lass mich dich hier mal befreien", stellte er sich vor und zerschlug die eingeklemmte Diele entzwei. Die Beinverletzung sagte seinem ungeübten Auge, dass sie jetzt besser keinen Schritt vor den anderen setzte. So packte er sie unter den Achseln und setzte sie auf seinen Schultern ab.
"Jetzt ist die Crew endlich zusammen. Lyra und Norton sind mit unserer neuen Schiffszimmerfrau schon an Bord und zur Abfahrt bereit. Wir sollten uns sputen. Kannst du noch Schritt halten, Vize-Kapitän", fragte er ihn präventiv. Sollte er die Frage verneinen, würde er ihn auch noch unter den Arm klemmen. Dann müsste er zwar von Shara bitten, ihnen Rückendeckung zu geben, doch war dies nicht die Ambition, die er anstrebte. Schließlich kannte er die Purpurfarbene nicht und hatte von ihr auch nur eine grobe Persönlichkeitsbeschreibung von Luc bekommen.
Nachdem alles geklärt war, liefen sie auch schon los und kamen recht schnell voran. Die meisten Kriminellen schienen sich nun auf dem Hafen zu tummeln und das Weite zu suchen. Der Grund dafür war dem Rothaarigen auch schnell klar. Als sie die Gruppe von John erreichten, waren aus der Ferne schon die Blauröcke zu sehen.
"Tut mir leid, John! Aber hier trennen sich unsere Wege! Stirb mir hier nicht weg und lass dich nicht gefangen nehmen", rief er ihm zu, ehe sie zu ihrem Schiff liefen und dieses betraten.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Do Nov 10 2016, 11:12

Abgesehen davon sich der Argonie des Schmerzes hinzugeben, konnte er im Moment nicht sonderlich viel machen. Nicht einmal seine Wunden durfte er befühlen, in diesen Punkt hatte sich Lyra sehr deutlich ausgedrückt. So blieb ihm nichts anderes übrig als sich auszuruhen und abzuwarten. Immer wieder nickte er weg, wobei er nicht sagen konnte ob er Ohnmächtig wurde oder nur einschlief. Als er wieder zu sich kam, sah er wie Norton aus ihrem Unterschlupf geschafft wurde und hörte ,dass vor ihren Versteck offensichtlich gekämpft wurde. Mit vor Schmerz verzogenen Gesicht zog sich der Fischmensch an der Wand hoch und bewegte sich zwar sehr langsam aber stetig vorwärts um sich selber ein Bild von der Sache zu machen. Wie war er eigentlich in dieses Schlamassel rein geraten? Ab welchen Punkt hatten sich die Dinge sich in die falsche Richtung entwickelt? Was war der Auslöser gewesen? Nachdem er einen Moment lang über die ganze Geschichte nachgedacht hatte, kam er zum Schluss das es letztlich sowieso egal war. Die Vergangenheit konnte er nicht ändern und daher machte es keinen Sinn weiter über sie zu grübeln. Was ist hier eigentlos ? fragte Kisame mehr sich selbst als jemand anderen als er aus dem Unterschlupf blickte.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Do Nov 10 2016, 20:06

Am Hafen war gerade ein riesen Tumult und Stella hatte schon längst den Überblick verloren wer zu wem gehörte und vor allem wer wen vor welchem Gegner beschützte. Ehrlich gesagt hatte sie auch nicht wirklich Zeit dafür. Immerhin war sie in einen Kampf verwickelt und da konnte sie nicht einfach in Gedanken abschweifen. Sterben? Hier drauf zu gehen wäre wirklich unehrenhaft. Niemand wollte sich von diesen Idioten hier besiegen lassen. Immer wieder schoss sie ihre Pfeile ab und traf sogar mal den einen oder anderen Gegner. Momentan hatten sie ihre Gegner gut im Griff. Doch Stella bemerkte auch dass die Dunkelhaarige verschwand und ihnen noch etwas sagte. "Keine Bange. Ich habe nicht vor hier drauf zu gehen!" versprach sie und konzentrierte sich auf einen Gegner. John, den Name hatte sie sich gemerkt, schien wirklich nicht mehr sonderlich viel Kraft zu haben und er sah auch dementsprechend aus. Gerade als die Gegnerscharr auf ihn zielte, verpasste sie ihnen ein paar Pfeile und schlug jene die zu Nahe kamen, nieder. Auf Johns Worte nickte sie nur. "Selbstverständlich!" Sie würde die Gegner aufhalten und gerade als sie den Nächsten abschießen wollte bemerkte sie, dass sie doch gar keine Pfeile mehr hatte. Aus diesem Grund sah sie sich um und schoss den Gegnern alles entgegen was sie finden konnte. Doch lange musste sie nicht durchhalten, da ihr schon jemand half. Kurz sah sie zu dem jungen Mann. Er wirkte für sie recht düster, aber das konnte ihr ja eigentlich egal sein. "Habt vielen Dank!" Darauf verschwand sie in die Lagerhalle. Die Sache dass John nicht ihr Captain war, wollte sie ihm eigentlich sagen, ließ es dann aber bleiben. Als sie John sah, kam sie zu ihm. "Lasst mich euch helfen!" Sie würde ihm später erklären warum sie die Gegner nicht hin hielt sonder da war um ihnen zu helfen.
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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Do Nov 10 2016, 20:34

Luc war überrascht zu sehen, in welch gutem Zustand sein Kapitän verblieben war. Nach alldem was derzeitig im Schwarzen Hafen die Runde machte hatte er sich ihn schon im Gips vorgestellt, aber der alte Mann hatte wohl noch mehr in den Knochen als man es meinen würde. Long story short, Gildarts Auftreten erwirkte eine weitere, wenn auch recht kurze Verwirrung unter den Ganoven, welche der Rosahaarige grinsend ausnutzte um sich auf zurappeln und den metallenen Baseballschläger zu fangen. Das solide Metall wog schwer in seinem rechten Arm, aber er war zugegebenermaßen auch nicht in seiner besten Verfassung. Wenn er seine verbliebene Kraft richtig einschätzte, so würde er es wohl noch mit den zwei Ganoven vor ihm aufnehmen können, danach war aber Schluss... Zumindest wenn er vorhatte in einem Stück von dieser Insel zu kommen. "Passt perfekt, danke!" rief er noch seinem Käptn zu, ehe er sich auch schon auf seine beiden Gegner stürzte. Da Wendy nun mehr oder weniger in Sicherheit war gab es auch nichts mehr zu verlieren. Sein anvisierter Gegner schaute ihm kurz perplex in die Augen, als Luc auch schon den Baseballschläger nach oben zog und ihm einen saftigen Kinnhaken verpasste. "Konzentrier dich das nächste mal auf den Gegner der vor dir steht..." flüsterte er ihm noch in die Ohren, ehe seine Chin-P Technik ihn aus den Latschen holte und wegschleuderte. Der andere Militant, welcher nun auf ihn zustürmte und mit seiner Nagelkeule auf Lucs Brust zielte, war eindeutig besser vorbereitet und brachte den Rosahaarigen in Bedrängnis. Im letzten Moment schaffte der junge Pirat es noch, den Angriff mit Rapier zu blocken, konnte aber nicht mehr ausweichen, als die linke Faust seines Gegenübers auf ihn zuraste. Er wollte gerade den linken Arm vor sein Gesicht heben, um zumindest die Wucht des Schlages zu vermindern, als sein Kontrahent mit einer ungewöhnlich starken Wucht zur Seite geschleudert wurde. Luc tat einige Schritte rückwärts und legte den Baseballschläger präventiv auf die Schulter, seufzte schließlich aber erleichtert als er Shara vor sich erblickte, die ihm zur Hilfe geeilt war. "Fordere deine Konstitution nicht zu sehr heraus Luc... Rücksichtlose Kämpfer verlieren schnell ihren Kopf." Erklang ihre weibliche Stimme in seinen Ohren. Er wollte gerade zu einer Antwort setzen, aber die Violetthaarige kam ihm zuvor und richtete das Wort an die kleine Gruppe zukünftiger Piraten. "Unsere Wege trennen sich hier. Die Marine wird bald hier sein und ich habe einen Trupp in Sicherheit zu bringen. Sterbt mir nicht weg, ihr Möchtegern-Piraten" Sie wollte sich gerade dem Ausgang der Lagerhalle zuwenden, drehte sich aber noch um und schloss Luc in die Arme. "Es war schön dich wiederzusehen. Ich erwarte euch in Alabasta."
Nachdem Shara schließlich verschwunden war, folgten Wendy und er ihrem Kapitän und nahmen noch spartanisch Abschied von John und seinen Leuten, ehe sie den Zweimaster betraten, den Gildarts offensichtlich als ihr zukünftiges Schiff auserkoren hatte.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Mo Nov 21 2016, 22:47

Kisame kam ihm gerade entgegen, als er das Lagerhaus betrat. Anscheinend wollte er sich vergewissern wo die Kampfgeräusche her kamen.
"Wir verschwinden von hier, dass ist los", kündigte der Pirat an und stütze den Fischmenschen.
Gemeinsam verließen sie das Lagerhaus, als ihnen schon die Rothaarige entgegenkam. Wie sie ihm erklärte hatte Leycest sie geschickt um ihm zu helfen. Seiner Meinung nach hätte er die Hilfe mehr gebraucht als John, doch darüber zu streiten war der falsche Zeitpunkt. Durch die Kampfgeräusche gingen die Abschiedsworte von Gildarts unter. Irgendwann würden sie sich wieder sehen, da war er sich sicher. Den Säbel den er erbeutet hatte, hatte er unterwegs fallen gelassen, doch so wie es schien hatte Leycest alles unter Kontrolle. Zum Glück, den er war der einzige der Vier der noch wirklich fit war. Als sie langsam zu ihm aufschlossen, entdeckte er nicht unweit von der Gruppe den leblosen Körper seines vorherigen Kontrahenten. Dessen Schwert genau wie das geschmolzene Schwert von John lagen noch dort. Mit einem grinsen wandte er sich an Stella und Kisame.
"Schaffst du ihn alleine? Ich hab noch kurz was zu erledigen", fragte er die Rothaarige, doch ehe diese antworten konnte wandte er sich schon von den beiden ab. Ohne von den Gegnern gesehen zu werden, schlich er zu dem Leichnam. Zu erst griff er sich seine alte Klinge und befestigte diese, samt der Schwertscheide an seinem Gürtel. Dann bückte er sich nach der anderen Klinge. Sie fühlte sich anders an. Er wusste nicht was es war. Er zog das Schwert und hielt es gegen die Sonne. Ja er spürte es. Doch ehe er etwas sagen konnte, umklammerte etwas sein Fußgelenk. Es war Jaquar.
"Du wirst ein würdiger Besitzer dieses Schwertes sein", presste er mit letzter Kraft hervor, ehe er wieder ohnmächtig wurde.
Der Pirat eignete sich noch die Schwertscheide an, ehe er diese samt seiner neuen Klinge ebenfalls an seinem Gürtel befestigte. Als er sich daraufhin umsah, erblickte er nicht weit von ihnen einen Zweimaster. Der müsste für den Anfang reichen.
"Lasst uns gehen", verkündete er laut und zeigte auf das Schiff, dessen Gallionsfigur ein Totenschädel bildete, unter dem zwei Kreuzer gekreuzt waren.
Dann ging er vor und betrat das Schiff.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Mi Nov 23 2016, 21:04

Seine an sich selbst gerichtete Frage wurden von dem plötzlich auftauchenden John unaufgefordert, beantwortet. Anscheinend war es an der Zeit das Festland zu verlassen und das Weite zu suchen. Abgesehen von seiner Verletzung hatte der Fischmensch nicht sonderlich viel auf dieser Insel erhalten und daher hielt ihn hier auch nichts. Mit der Hilfe von John und anschließend der Rothaarigen aus den Lagerhaus machten sie sich aus den Staub. Unterwegs verließ sie John kurz, was Kisame zwar nicht verstehen konnte, doch im Moment war ihm alles egal. Unterwegs schnappte er sich noch seinen Seesack ,den er sich aufgrund seiner momentanen Schwäche einfach mit seinem Mund schnappte und nun wie ein Hund seinen Lieblingsknochen im Maul mit sich umhertrug. Gemeinsam mit Stella und John, der wieder zu ihnen gestoßen war, erreichten er ein Schiff, welches mit seinen Zweimasten einen halbwegs seetüchtigen Eintrug auf den Blauhaarigen machte. Aber anderseits was sollte er in seinen jetzigen Zustand auch schon für ein Urteil über seine Spezialgebiet Schiffe fehlen. Nein, er konnte bloß hoffen, dass John und die anderen wussten was sie taten und mit kein kaputtes Schiff in See stechen wollten.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Do Nov 24 2016, 18:24

Stella war der sicheren Überzeugung dass es Leycest auch ohne ihre Hilfe schaffen würde. Wenn er schwach wäre, dann hätte er sicherlich nicht zu ihr gesagt dass sie John helfen sollte oder? Gemeinsam mit dem Captain stützte sie den Fischmenschen und sie verließen die Lagerhalle. Dann wurde ihr eine Frage gestellt, auf die sie einfach nur nickte. Jedoch fand sie einen kurzen Augenblick später doch die passenden Worte. "Unterschätze mich nicht. Das schaffe ich schon!" Mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Es dauerte gar nicht lange, da stieß John schon wieder zu ihnen und wies auf einen Zweimaster. Für einen kurzen Moment sah Stella zu diesem Schiff und nickte dann. Da sie keinerlei Erfahrung mit Schiffen hatte, wusste sie auch nicht ob es sich hierbei um ein Gutes oder ein Weniger gutes handelte. Doch sie vertraute einfach mal auf John. Zwar war sie den anderen Gegenüber noch ein wenig misstrauisch, aber das würde sich doch sicherlich mit der Zeit legen oder nicht? Immer wieder sah sie hin und her. Gehörte das Schiff irgendjemandem? Ihr war es zwar egal, dass sie 'ausliehen' aber was war wenn der Besitzer kommen und Stress schieben würde? Darauf hatte sie nun wirklich keine Lust. Gemeinsam mit Kisame und John betrat sie das Schiff.

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BeitragThema: Re: Schwarzer Hafen von Trois   Heute um 23:18

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